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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Feuerwehr&amp;diff=74893</id>
		<title>Feuerwehr</title>
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		<updated>2005-11-12T22:02:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;195.93.60.136: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rückt normalerweise geschickt von [[IHNEN]] aus, um [[Rauch]] zu bekämpfen, der sich [[hier]] und [[dort]] mal bei [[Crackparties]] und [[Hexenverbrennungen]] bildet. Das ist eine ganz wichtige Arbeit, weil das Feuer sonst ersticken würde. Das wäre schlecht, weil es sauschwierig ist, es dann wieder richtig ordentlich in Gang zu bringen.&lt;br /&gt;
Darf nicht zu schnell sein weil sonst die Feuerversicherungen alle pleite wären.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>195.93.60.136</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Hosenlatz&amp;diff=56157</id>
		<title>Hosenlatz</title>
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		<updated>2005-09-17T17:58:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;195.93.60.136: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Hosenlatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hosenlatz ist das Frontglied der Hose, welches sich zwichen Hose und dessen Schulterträgern befindet.&lt;br /&gt;
Er wurde erstmals 1867 in Dublin gesichtet. 1891 wurde er als Hodenlatz indentifiziert, was auch das Frontglied der Hose erklärt.&lt;br /&gt;
Er heißt Fritz. Er-hardt immer nen Haar-ten. Hosenlatz ist die Parallele zu Hodensatz oder auch Kaffeesatz oder Koffeinerstatz des Pytagoras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwandte davon sind Sabberlatz und Platz.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>195.93.60.136</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Feldj%C3%A4ger&amp;diff=51226</id>
		<title>Feldjäger</title>
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		<updated>2005-08-02T10:34:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;195.93.60.136: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Feldjäger&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;der&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Feldjäger stammt aus der Zeit, als wilde Felder noch regelmäßig den damaligen Jägern und Sammlern zum Opfer fielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der beginnenden Domestizierung der Feldflächen, d. h. Unterbringung in der eigenen Zucht, trat der Beruf des Feldjägers mehr und mehr zurück, zumal die Felder im Laufe der Jahrtausende mehr und mehr Erschöpfungsanzeichen hervorbrachten, da die Feldjäger nur selten düngten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beutefelder zogen sich auch in die Wälder zurück, und da es den Ausdruck &amp;quot;Waldjäger&amp;quot; nicht gab, waren sie somit vorerst in relativer Sicherheit. Die Feldforschung sucht nun nach diesen Feldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitweise verbündeten sich die Feldjäger auch mit den [[Gebirgsjägern]], da sich die Berge zur Domestizierung wenig eigneten und somit als Beute erhalten blieben. Längere Jagdzeiten waren somit garantiert. Dem normalen Feldjäger jedoch war diese Jagdform zu hart (siehe Felsengebirge) und die Beute unverdaulich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch wenige Feldjäger werden heute unter staatlichem Schutz gepäppelt und durch besonders gekennzeichnete Kleidung geschützt. Der alte Spitzname lautete seltsamerweise [[Kettenhund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Genmutation entstanden später die [[Schürzenjäger]], eine im Gegensatz zu den Feldjägern eher verwahrloste und feminine Abart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders geile Exemplare der F~, die es nicht abwarten konnten, bis sie in das heimische Feldbett zurückkehrten konnten, wurden im Volksmund als [[Feldstecher]] bezeichnet, die sich meist nach vollzogenem Feldakt (umganssprachlich: Fakt) sehr schnell vom Acker machten. Die Schärfe der Feldstecher wár von Fakt zu Fakt variabel einstellbar, was darauf schließen läßt, daß die Feldanziehungskraft nicht ausschlaggebend war. Ein weites Feld öffnetet sich dadurch für Vermutungen über Feldstärken, kamelopierische Untersuchungen hierüber sind jedoch bisher nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Jäger]], [[Jägermeister]], [[Landjäger]], [[Düsenjäger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beruf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>195.93.60.136</name></author>
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		<title>Feldjäger</title>
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		<updated>2005-08-02T10:33:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;195.93.60.136: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Feldjäger&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;der&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Feldjäger stammt aus der Zeit, als wilde Felder noch regelmäßig den damaligen Jägern und Sammlern zum Opfer fielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der beginnenden Domestizierung der Feldflächen, d. h. Unterbringung in der eigenen Zucht, trat der Beruf des Feldjägers mehr und mehr zurück, zumal die Felder im Laufe der Jahrtausende mehr und mehr Erschöpfungsanzeichen hervorbrachten, da die Feldjäger nur selten düngten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beutefelder zogen sich auch in die Wälder zurück, und da es den Ausdruck &amp;quot;Waldjäger&amp;quot; nicht gab, waren sie somit vorerst in relativer Sicherheit. Die Feldforschung sucht nun nach diesen Feldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitweise verbündeten sich die Feldjäger auch mit den [[Gebirgsjägern]], da sich die Berge zur Domestizierung wenig eigneten und somit als Beute erhalten blieben. Längere Jagdzeiten waren somit garantiert. Dem normalen Feldjäger jedoch war diese Jagdform zu hart (siehe Felsengebirge) und die Beute unverdaulich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch wenige Feldjäger werden heute unter staatlichem Schutz gepäppelt und durch besonders gekennzeichnete Kleidung geschützt. Der alte Spitzname lautete seltsamerweise [[Kettenhund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Genmutation entstanden später die [[Schürzenjäger]], eine im Gegensatz zu den Feldjägern eher verwahrloste und feminine Abart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders geile Exemplare der F~, die es nicht abwarten konnten, bis sie in das heimische Feldbett zurückkehrten konnten, wurden im Volksmund als [[Feldstecher]] bezeichrnet, die sich meist nach vollzogenem Feldakt (umganssprachlich: Fakt) sehr schnell vom Acker machten. Die Schärfe der Feldstecher wár von Fakt zu Fakt variabel einstellbar, was darauf schließen läßt, daß die Feldanziehungskraft nicht ausschlaggebend war. Ein wietes Feld öffnetet sich dadurch für Vermutungen über Feldstärken, kamelopierische Untersuchungen hierüber sind jedoch bisher nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Jäger]], [[Jägermeister]], [[Landjäger]], [[Düsenjäger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beruf]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2005-08-02T10:22:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;195.93.60.136: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Feldjäger&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;der&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Feldjäger stammt aus der Zeit, als wilde Felder noch regelmäßig den damaligen Jägern und Sammlern zum Opfer fielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der beginnenden Domestizierung der Feldflächen, d. h. Unterbringung in der eigenen Zucht, trat der Beruf des Feldjägers mehr und mehr zurück, zumal die Felder im Laufe der Jahrtausende mehr und mehr Erschöpfungsanzeichen hervorbrachten, da die Feldjäger nur selten düngten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beutefelder zogen sich auch in die Wälder zurück, und da es den Ausdruck &amp;quot;Waldjäger&amp;quot; nicht gab, waren sie somit vorerst in relativer Sicherheit. Die Feldforschung sucht nun nach diesen Feldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitweise verbündeten sich die Feldjäger auch mit den [[Gebirgsjägern]], da sich die Berge zur Domestizierung wenig eigneten und somit als Beute erhalten blieben. Längere Jagdzeiten waren somit garantiert. Dem normalen Feldjäger jedoch war diese Jagdform zu hart (siehe Felsengebirge) und die Beute unverdaulich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch wenige Feldjäger werden heute unter staatlichem Schutz gepäppelt und durch besonders gekennzeichnete Kleidung geschützt. Der alte Spitzname lautete seltsamerweise [[Kettenhund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Genmutation entstanden später die [[Schürzenjäger]], eine im Gegensatz zu den Feldjägern eher verwahrloste und feminine Abart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders geile Exemplare der F~, die es nicht abwarten konnten, bis sie in das heimische Feldbett zurückkehrten konnten, wurden im Volksmund als [[Feldstecher]] bezeichrnet, die sich meist nach vollzogenem Feldakt (umganssprachlich: Fakt) sehr schnell vom Acker machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Jäger]], [[Jägermeister]], [[Landjäger]], [[Düsenjäger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beruf]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;195.93.60.136: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Feldjäger&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;der&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Feldjäger stammt aus der Zeit, als wilde Felder noch regelmäßig den damaligen Jägern und Sammlern zum Opfer fielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der beginnenden Domestizierung der Feldflächen, d. h. Unterbringung in der eigenen Zucht, trat der Beruf des Feldjägers mehr und mehr zurück, zumal die Felder im Laufe der Jahrtausende mehr und mehr Erschöpfungsanzeichen hervorbrachten, da die Feldjäger nur selten düngten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beutefelder zogen sich auch in die Wälder zurück, und da es den Ausdruck &amp;quot;Waldjäger&amp;quot; nicht gab, waren sie somit vorerst in relativer Sicherheit. Die Feldforschung sucht nun nach diesen Feldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitweise verbündeten sich die Feldjäger auch mit den [[Gebirgsjägern]], da sich die Berge zur Domestizierung wenig eigneten und somit als Beute erhalten blieben. Längere Jagdzeiten waren somit garantiert. Dem normalen Feldjäger jedoch war diese Jagdform zu hart (siehe Felsengebirge) und die Beute unverdaulich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch wenige Feldjäger werden heute unter staatlichem Schutz gepäppelt und durch besonders gekennzeichnete Kleidung geschützt. Der alte Spitzname lautete seltsamerweise [[Kettenhund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Genmutation entstanden später die [[Schürzenjäger]], eine im Gegensatz zu den Feldjägern eher verwahrloste und feminine Abart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders geile Exemplare der F~, die es nicht abwarten konnten, bis sie in das heimische Feldbett zurückkehrten konnten, wurden im Volksmund als [[Feldstecher]] bezeichrnet, die sich meist nach vollzogenem Feldakt (umganssprachlich: Fakt)sehr schnell vom Acker machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Jäger]], [[Jägermeister]], [[Landjäger]], [[Düsenjäger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beruf]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Feldjäger</title>
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&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Feldjäger&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;der&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Feldjäger stammt aus der Zeit, als wilde Felder noch regelmäßig den damaligen Jägern und Sammlern zum Opfer fielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der beginnenden Domestizierung der Feldflächen, d. h. Unterbringung in der eigenen Zucht, trat der Beruf des Feldjägers mehr und mehr zurück, zumal die Felder im Laufe der Jahrtausende mehr und mehr Erschöpfungsanzeichen hervorbrachten, da die Feldjäger nur selten düngten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beutefelder zogen sich auch in die Wäldere zurück, und da es den Ausdruck &amp;quot;Waldjäger&amp;quot; nicht gab, waren sie somit vorerst in relativer Sicherheit. Die Feldforschung sucht nun nach diesen Feldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitweise verbündeten sich die Feldjäger auch mit den Gebirgsjägern, da sich die Berge zur Domestizierung wenig eigneten und somit als Beute erhalten blieben, dem normalen Feldjäger jedoch war diese Jagdform zu hart (siehe Felsengebirge) und daher unverdaulich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur noch wenige Feldjäger werden heute unter staatlichem Schutz aufgezogen und durch besonders gekennzeichnete Kleidung geschützt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>195.93.60.136</name></author>
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		<title>Diminutiv</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;195.93.60.136: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Diminutiv&#039;&#039;&#039; kommt von [[Domino]]/[[Domina]] und bezeichnet das substantivistisch abgegrenzte Subpersonalpronomen des frühen Lateingenitivs.&lt;br /&gt;
Als Diminutiv bezeichnet man die die Verharmlosung oder auch die Verniedlichung einiger Substantive, die in der Hochsprache so nicht vorkommen. Bsp.: Sack --- Säckchen oder Hase--- Häschen. Diminutive gehören streng gesehen nicht zur Hochsprache, sondern zur Umgangssprache.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>195.93.60.136</name></author>
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