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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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		<title>Werkstatt</title>
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		<updated>2020-01-01T10:55:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2.202.33.153: AZ: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Werkstatt ist ein Ort in einer Firma, an dem nichts fertig ist; nicht einmal der Name: „Werk statt ?“ Was oder wen das Werk ersetzen soll bleibt unklar. Mit der Beschäftigung dieser Frage sind die Mitarbeiter einer „Werk statt“ derart ausgelastet, dass der Überbringer einer Arbeit sofort und unmissverständlich zum Gehen aufgefordert wird, womit die Arbeit stante pedes zum  „Geh Werk“ deklariert wird. Zur Vermeidung einer übermäßig großen Anzahl von „Geh Werken“ ist eine Hotline eingerichtet, die „Werk statt Leitung“. Die Länge dieser Leitung ist so bemessen, daß ein Angreifer schon allein aus logistischen Gründen mangels Nachschub ausreichender Mengen Wasser und Lebensmitteln aufgeben muß.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2.202.33.153</name></author>
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		<title>Auftrag</title>
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		<updated>2019-12-14T10:52:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2.202.33.153: AZ: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auftrag &lt;br /&gt;
Da es im Mittelalter noch kein „Running Sushi“ gab, mussten die Köstlichkeiten mühsam aus Keller und Küche auf den Tisch getragen werden. Diese im Niedriglohnsektor angesiedelte  Arbeit war der Auftrag. Er wurde von Lakaien oder Sklaven ausgeführt. Wegen der spärlichen Entlohnung konnten sie sich keine eigene Kleidung leisten und mussten deshalb das abgelegte Outfit der Herrschaft auftragen. Waren dann Kleider und Schuhe total verschlissen wurden diese zu Weihnachten an die Kinder zum Auftragen weitergereicht. Lumpen, die noch eine einigermaßen intakte Struktur aufwiesen, wurden von Malern in Ermangelung von Pinseln zum Auftragen der Farben verwendet. Maler waren allerding meist zu sehr mit den Innereien der Innung beschäftigt und haben deshalb Gesellen mit dem Auftrag der Farben  beauftragt.  Zum Transport der Utensilien benutzten diese mittelalterlichen Subunternehmer Eselskarren, die ihnen von den Meistern mit genauer Beschreibung der Ladung und des Weges an die Hand gegeben wurden. Das war der Fahrauftrag. Der Meister hat also einen fahren lassen. &lt;br /&gt;
Auch heute noch stinkt so manchem der Fahrauftrag.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2.202.33.153</name></author>
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