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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-11-06T04:03:32Z</updated>
	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Multivariate_Statistik&amp;diff=31377</id>
		<title>Multivariate Statistik</title>
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		<updated>2005-02-06T23:10:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;212.119.139.185: /* ENTSTEHUNG */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== ENTSTEHUNG ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Multivariate Statistik&#039;&#039;&#039; ist eine Denkrichtung in der Psychologie, die sich vor allem als Gegensatz zu der sexuell recht expliziten Schule Freuds und der nicht genderneutralen Jung&#039;schen Lehrmeinung geformt hat. Ihren größten Aufschwung nahm sie mit dem Aufkommen leistungsfähiger Rechenanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die m. Statistik beschäftigt sich hauptsächlich mit den Problemen von Heranwachsenden, deren Sozialverhalten eine mindestens doppelte Standardabweichung (z.B. sozial/emotional) aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ANWENDUNGSGEBIET ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schon in der frühen Kindheit können empfängliche Personen ein Eigenwertproblem entwickeln, besonders bei isolierten Sozialkontakten (single linkage). &lt;br /&gt;
* In der Pubertät fühlen sich solche Individuen mehr noch als der Durchschnitt hin- und hergerissen (Multivarianz), die Loslösung von den ernährenden Eltern (cook&#039;s distance) wird anregend und abschreckend zugleich empfunden. Manche der Betroffenen werden zu Ausreissern, andere betrinken sich exzessiv mit Kolmogorow-Smirnoff.&lt;br /&gt;
* Später kann es zu linearen Regressionstendenzen kommen. Bei angehenden Akademikern kann z.B. der Eintritt in die autonome Berufsphase bewusst oder unbewusst hinausgezögert werden. Solche verharren typischerwiese als studentisierte Residuen in Wohngemeinschaften, und werden dort auch selten paarweise beobachtet, sondern formen Cluster, in denen bezeichnenderweise auf höchstmögliche Homogenität geachtet wird. Innerhalb dieser Cluster trifft man sich, um auf Korrelationsmatrazen gemütlich über Politik zu diskutieren, oder mit bewusstseinserweiternden Kräutertees zu experimentieren (Students&#039; Teetest). V.a. wegen letzterem Umstand werden die Diskussionen meistens ohne besonderen Ehrgeiz betrieben und führen lediglich zu Null- oder krausen Alternativhypothesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LÖSUNGSANSÄTZE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Lösungsansätze kann nun die multivariate Statistik anbieten? &lt;br /&gt;
* Gewöhnlich gibt die Diskriminanzanalyse Auskunft, worin die Betroffenen nun die Hauptkomponenten ihres Andersseins erblicken. &lt;br /&gt;
* Ergeben sich hier erste Anzeichen, kann eine therapeutische log-Transformation (Logotherapie) versucht werden - allerdings unter peinlichster Vermeidung negativer Emotionen, die schon zu schlecht auflösbaren Grenzwerterfahrungen geführt haben! In hartnäckigeren Fällen sollte auch die radikalere Wurzeltransformation überlegt werden. &lt;br /&gt;
* Gute Erfahrungen wurden mit der Therapie von Gruppen gemacht, wo durch Gemeinsamkeitserlebnisse (Monte Carlo - Simulationen, Boots-Trappenjagd mit Klappmessern, Least Squaredance, Dendrogrammalerei etc. etc.) die Teilnehmer wieder lernen, einen Vertrauensbereich aufzubauen - wenn nicht gar ihre Fehler zu schätzen. &lt;br /&gt;
* Tieferes Verständnis gewährt bei solchen Unternehmungen die (von den Teilnehmern meist gut akzeptierte) Clusteranalyse, mit der begleitend auch Manhattan-Blockaden gelöst werden können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.119.139.185</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Multivariate_Statistik&amp;diff=31370</id>
		<title>Multivariate Statistik</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== ENTSTEHUNG ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Multivariate Statistik&#039;&#039;&#039; ist eine Denkrichtung in der Psychologie, die sich vor allem als Gegensatz zu der sexuell recht expliziten Schule Freuds und der nicht genderneutralen Jung&#039;schen Lehrmeinung geformt hat. Ihren größten Aufschwung nahm sie mit dem Aufkommen leistungsfähiger Rechenanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die m. Statistik beschäftigt sich hauptsächlich mit den Problemen von Heranwachsenden, deren Sozialverhalten eine mindestens zweifache Standardabweichung (sozial und emotional) aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ANWENDUNGSGEBIET ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schon in der frühen Kindheit können empfängliche Personen ein Eigenwertproblem entwickeln, besonders bei isolierten Sozialkontakten (single linkage). &lt;br /&gt;
* In der Pubertät fühlen sich solche Individuen mehr noch als der Durchschnitt hin- und hergerissen (Multivarianz), die Loslösung von den ernährenden Eltern (cook&#039;s distance) wird anregend und abschreckend zugleich empfunden. Manche der Betroffenen werden zu Ausreissern, andere betrinken sich exzessiv mit Kolmogorow-Smirnoff.&lt;br /&gt;
* Später kann es zu linearen Regressionstendenzen kommen. Bei angehenden Akademikern kann z.B. der Eintritt in die autonome Berufsphase bewusst oder unbewusst hinausgezögert werden. Solche verharren typischerwiese als studentisierte Residuen in Wohngemeinschaften, und werden dort auch selten paarweise beobachtet, sondern formen Cluster, in denen bezeichnenderweise auf höchstmögliche Homogenität geachtet wird. Innerhalb dieser Cluster trifft man sich, um auf Korrelationsmatrazen gemütlich über Politik zu diskutieren, oder mit bewusstseinserweiternden Kräutertees zu experimentieren (Students&#039; Teetest). V.a. wegen letzterem Umstand werden die Diskussionen meistens ohne besonderen Ehrgeiz betrieben und führen lediglich zu Null- oder krausen Alternativhypothesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LÖSUNGSANSÄTZE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Lösungsansätze kann nun die multivariate Statistik anbieten? &lt;br /&gt;
* Gewöhnlich gibt die Diskriminanzanalyse Auskunft, worin die Betroffenen nun die Hauptkomponenten ihres Andersseins erblicken. &lt;br /&gt;
* Ergeben sich hier erste Anzeichen, kann eine therapeutische log-Transformation (Logotherapie) versucht werden - allerdings unter peinlichster Vermeidung negativer Emotionen, die schon zu schlecht auflösbaren Grenzwerterfahrungen geführt haben! In hartnäckigeren Fällen sollte auch die radikalere Wurzeltransformation überlegt werden. &lt;br /&gt;
* Gute Erfahrungen wurden mit der Therapie von Gruppen gemacht, wo durch Gemeinsamkeitserlebnisse (Monte Carlo - Simulationen, Boots-Trappenjagd mit Klappmessern, Least Squaredance, Dendrogrammalerei etc. etc.) die Teilnehmer wieder lernen, einen Vertrauensbereich aufzubauen - wenn nicht gar ihre Fehler zu schätzen. &lt;br /&gt;
* Tieferes Verständnis gewährt bei solchen Unternehmungen die (von den Teilnehmern meist gut akzeptierte) Clusteranalyse, mit der begleitend auch Manhattan-Blockaden gelöst werden können.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;212.119.139.185: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== ENTSTEHUNG ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Multivariate Statistik&#039;&#039;&#039; ist eine Denkrichtung in der Psychologie, die sich vor allem als Gegensatz zu der sexuell recht expliziten Schule Freuds und der nicht genderneutralen Jung&#039;schen Lehrmeinung geformt hat. Ihren größten Aufschwung nahm sie mit dem Aufkommen leistungsfähiger Rechenanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die m. Statistik beschäftigt sich hauptsächlich mit den Problemen von Heranwachsenden, deren Sozialverhalten eine mindestens zweifache Standardabweichung (sozial und emotional) aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ANWENDUNGSGEBIET ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schon in der frühen Kindheit können empfängliche Personen ein Eigenwertproblem entwickeln, besonders bei isolierten Sozialkontakten (single linkage). &lt;br /&gt;
* In der Pubertät fühlen sich solche Individuen mehr noch als der Durchschnitt hin- und hergerissen (Multivarianz), die Loslösung von den ernährenden Eltern (cook&#039;s distance) wird anregend und abschreckend zugleich empfunden. Manche der Betroffenen werden zu Ausreissern, andere betrinken sich exzessiv mit Kolmogorow-Smirnoff.&lt;br /&gt;
* Später kann es zu linearen Regressionstendenzen kommen. Bei angehenden Akademikern kann z.B. der Eintritt in die autonome Berufsphase bewusst oder unbewusst hinausgezögert werden. Solche verharren typischerwiese als studentisierte Residuen in Wohngemeinschaften, und werden dort auch selten paarweise beobachtet, sondern formen Cluster, in denen bezeichnenderweise auf höchstmögliche Homogenität geachtet wird. Innerhalb dieser Cluster trifft man sich, um auf Korrelationsmatrazen gemütlich über Politik zu diskutieren, oder mit bewusstseinserweiternden Kräutertees zu experimentieren (Students&#039; Teetest). V.a. wegen letzterem Umstand werden die Diskussionen meistens ohne besonderen Ehrgeiz betrieben und führen lediglich zu Null- oder krausen Alternativhypothesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LÖSUNGSANSÄTZE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Lösungsansätze kann nun die multivariate Statistik anbieten? &lt;br /&gt;
* Gewöhnlich gibt die Diskriminanzanalyse Auskunft, worin die Betroffenen nun die Hauptkomponenten ihres Andersseins erblicken. &lt;br /&gt;
* Ergeben sich hier erste Anzeichen, kann eine therapeutische log-Transformation (Logotherapie) versucht werden - allerdings unter peinlichster Vermeidung negativer Emotionen, die schonzu schlecht auflösbaren Grenzwerterfahrungen geführt haben! In hartnäckigeren Fällen sollte auch die radikalere Wurzeltransformation überlegt werden. &lt;br /&gt;
* Gute Erfahrungen wurden mit der Therapie von Gruppen gemacht, wo durch Gemeinsamkeitserlebnisse (Monte Carlo - Simulationen, Boots-Trappenjagd mit Klappmessern, Least Squaredance, Dendrogrammalerei etc. etc.) die Teilnehmer wieder lernen, einen Vertrauensbereich aufzubauen oder gar ihre Fehler zu schätzen. &lt;br /&gt;
* Tieferes Verständnis gewährt bei solchen Unternehmungen die (von den Teilnehmern meist gut akzeptierte) Clusteranalyse, mit der begleitend auch Manhattan-Blockaden gelöst werden können.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Statistik</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;212.119.139.185: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Statistik&#039;&#039;&#039; ist eine riesige Ansammlung von Daten, [[Zahl|Zahlen]], [[Fakten]] und [[Statist|Statisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten werden von [[Statistisches Bundesamt|Statistischen Bundesamt]] der [[Kamel]]e in [[Norddeutschland]] erstellt und verwaltet. Die Statisten werden vom Regisseur verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorsitz des statistischen Bundesamtes hat zur Zeit [[Heidi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Historiker]]n zufolge stammt der [[Name]] &#039;&#039;&#039;Statistik&#039;&#039;&#039; aus einer alten [[Geschichte]] über eine ägyptische [[Stadt]] namens Istik, die folgende Geschichte erzählt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner der &#039;&#039;&#039;Stadt Istik&#039;&#039;&#039; liebten [[Zahl]]en über alles. So kam es dann auch, dass die [[Bevölkerung]] anfing, Zahlen zu sammeln und zu horten. Innerhalb weniger Jahre schafften sie es, einen riesigen [[Berg]] aus Zahlen am [[Stadtrand]] zu errichten. Es dauerte nicht lange, und im ganzen Umfeld gab es keine einzige Zahl mehr, die nicht auf diesem Berg lag. Um weiter Zahlen sammeln zu können, fingen die Bewohner der Stadt Istik an, umliegende Städte an zu greifen, um ihnen ihre Zahlen aus [[Buch|Büchern]] und [[Rechnung]]en zu klauen. Diese [[Raubzug|Raubzüge]] machten die Stadt Istik bald zu einem gehassten Ort. Viele so neu gewonnenen [[Feind]]e [[Fluch|verfuchten]] darauf hin die Stadt. So dauerte es auch nicht lange, und der Berg war so Groß, dass er eines [[Nacht]]s in sich zusammenbrach und die Stadt Istik unter sich begrub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige wenige Überlebende haben das &#039;&#039;&#039;[[Statistisches Bundesamt|STB]]&#039;&#039;&#039; gegründet und nennen sich nun [[Statistiker]]. Auch heute noch sind sie nicht sonderlich beliebt, lässt man sie aber doch in Ruhe mit ihren Zahlen spielen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Beispiel&#039;&#039;&#039; für Statistik ist das [[Kamel:212.94.243.218]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein therapeutisch verdienstvolles Teilgebiet der Statistik ist die &#039;&#039;&#039;[[Multivariate Statistik]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>212.119.139.185</name></author>
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