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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Latte&amp;diff=245894</id>
		<title>Latte</title>
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		<updated>2008-03-31T21:13:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.236.50.31: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Sexualität]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Latte&#039;&#039;&#039; - (die) ist eine durch erhöhte Blutzufuhr in die Lendenregionen der Kamele entstehende temporäre Vergrößerung des dort anhängenden Wasserschlauchs.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Trotz ihres weiblichen Artikels ist die Latte ein rein männliches Phänomen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Warnung:&#039;&#039;&#039; Da die für die Latte benötigte Blutmenge dem am weitesten entfernten und dabei und nicht nur dabei, am wenigsten benötigten Körperorgan - nämlich dem Gehirn - entzogen wird, können Handlungen in der so genannten „Lattenphase“ bisweilen seltsam irrational ausarten. (vergl. auch [[Stangenfieber]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muss, ähnlich wie unter Drogen-, und Alkoholeinfluss vom Zustand verminderter Zurechnungsfähigkeit gesprochen werden. &lt;br /&gt;
                                          &lt;br /&gt;
Die Latte verträgt in der Regel und auch während und außerhalb einer solchen, nur wenig liebevoller Zuwendung und fällt nach wohlgemeinten Streicheleinheiten und der darauffolgenden Abgabe vom Samen - in sich zusammen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Latte ist meistens standhafter als ihr Träger, dieser nämlich gibt gern mal nach - und zwar jener Versuchung, seiner Latte die Welt zu zeigen.                 &lt;br /&gt;
Von verwirrten Kamelen wird sie gelegentlich auch zwanghafter weise zur Schau gestellt. Geschieht dieses in einem öffentlichen Park, nennt man das „&#039;&#039;Exhibitio mit muss“&#039;&#039; und ist, obwohl ein Muss dahinter steckt und die Handlung sich somit dem freien Willen des Akteurs entzieht, strafbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strafbar ist, im Gegentum zur Sektbar ausgesprochen ungemütlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Romanow, ein (mit Recht) entfernter Abkömmling der russischen Zarenfamilie, erinnerte sich noch dunkel und wehmütig an eine &#039;&#039;&#039;SaMoRiWaLa&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;Sa&#039;&#039;&#039;mstag&#039;&#039;&#039;Mo&#039;&#039;&#039;rgen&#039;&#039;&#039;Ri&#039;&#039;&#039;esen&#039;&#039;&#039;Wa&#039;&#039;&#039;sser&#039;&#039;&#039;La&#039;&#039;&#039;tte), eine Erscheinung die ihn früher ebenso störte wie sie ihm heute willkommen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Marco Kroschkopolo sprach in diesem Zusammenhang auch von der einfacheren aber häufiger vorkommenden Variante; der &#039;&#039;&#039;RiMoLa&#039;&#039;&#039;, - nicht zu verwechseln mit &#039;&#039;Ricola&#039;&#039;, zwar hilft das lutschen von Ricola auch gegen einen steifen, allerdings dann eher Hals. &lt;br /&gt;
Logopäderasten deuten RiMoLa als RiesenMorgenLatte, in beiden Fällen scheint allerdings im Bezug auf den Wortbestandteil &#039;&#039;Riesen&#039;&#039; eher ein Wunsch der Vater des sündigen Gedankens zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Latte tritt in einer Vielzahl von Variationen auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Morgenlatte&#039;&#039;&#039; - jene richtet in den Morgenstunden zunähst einmal sich selbst und anschließend  zeltähnliche Gebilde aus der Bettdecke auf. Die Morgenlatte entpuppt sich allerdings häufig auch als Wasserlatte - nicht zu verwechseln mit der aus China stammenden Wassellatte, hierbei handelt es sich bekanntlich um eine Spezialität einschlägiger fernöstlicher Restaurants.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lattenball&#039;&#039;&#039;  hingegen kommt aus der Fußballersprache und hat nichts mit den unterhalb der Latte befindlichen Bällchen zu tun -heißt ja auch nicht Lattenbällchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso aus dem Umfeld des Fußballs kommt der Begriff &#039;&#039;&#039;Lattenschuss&#039;&#039;&#039; - hierbei handelt es sich um einen, meist recht schmerzhaften, Schuss &#039;&#039;&#039;an&#039;&#039;&#039; die Latte und nicht um einen solchen &#039;&#039;&#039;aus&#039;&#039;&#039; der Latte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zaunlatte:&#039;&#039;&#039; eine Zaunlatte bekommt ein Kamel, wenn hinter dem (FKK)Zaun genügend aufreizendes zu entdecken ist. Geschieht dieser Vorgang bei mehreren nebeneinander stehenden Kamelen gleichzeitig, bilden diese einen &#039;&#039;&#039;Lattenzaun&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die männliche Latte weist, wenn ihr Eigner (ein Begriff aus der köstlichen Seefahrt, vergleiche auch Einhandsegler) nicht selbst Hand anlegen will, oft auch recht gefährliche Nebenerscheinungen auf; &lt;br /&gt;
so kann z. B. zweifelsfrei belegt werden, dass diese imstande ist, nicht nur 10 Millionen Jahre Evolution sondern auch die gesamte väterliche Erziehung kurzerhand auszuschalten, um so das Verhalten der Kamele auf deren Urtrieb zu reduzieren, was dann in besonders hartnäckigen Fällen zu solch seltsamen Aktionen wie [[heiraten]] führen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Cafe Latte&#039;&#039;&#039;,- Ist ein beliebter Treffpunkt für Kamele die nach dem Genus von Kaffe eine Latte bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens leitet sich der Name „&#039;&#039;&#039;Latte Macchiato&#039;&#039;&#039;“  aus der oft gehörten Redewendung „ kommst Du noch auf einen Kaffee“ab. Nach dem Genuss des Kaffees bekam &#039;&#039;&#039;Er&#039;&#039;&#039; eine Latte und sprach: mach Fellatio.&lt;br /&gt;
Die für ihr enormes Tempo bei der Anmache bekannten italienischen Gastarbeiter radebrechten es seinerzeit zuerst auf:  „ich Latte – macke Fellatio“ Später wurde es dann auf den Punkt gebracht und seitdem ist „Latte Macchiato“ das Synonym für einen schnellen blow Job (sprich Bloff iob). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird  die Latte nicht dem ungeschriebenen Gesetz folgend bearbeitet bzw. genutzt, droht &#039;&#039;&#039;Lattenrost.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der regelmäßige Einsatz der Latte beugt &#039;&#039;&#039;in der Regel&#039;&#039;&#039; dem Lattenrost vor, das ändert sich allerdings gewaltig, setzt man sie &#039;&#039;&#039;während der Regel&#039;&#039;&#039; ein. Dann nimmt die Latte ein rostig bräunliches Aussehen an. &lt;br /&gt;
Das allerdings ist dann kein Lattenrost im strengen Wortsinn, vielmehr war dann das Lattenloch eine Bluthöhle (das ist ausnahmsweise NICHT kinesisch für Rattenloch und Bruthöhle) und man liefert sich dann die oft zitierte Schlammschlacht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird die Latte bei der Penetration rostig, so spricht der Fachmann von einer&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schokolatte&#039;&#039;&#039; - ist sinngemäß dasselbe wie zuvor beschrieben,  kommt aber nur bei maximal pigmentierten Kamelen des schwarzen Kontinents vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sägsisch ausgesprochen ist die Schokolatte (Schoogoloodde) allerdings ein dick machendes Leckerchen - aber genau genommen ist das die Latte im Allgemeinen ja auch, denn auch sie kann gelegentlich einen dicken Bauch verursachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aus handwerklicher Sicht&#039;&#039;&#039; ist die Latte ein handliches Stück Holz, wahlweise sägerauh oder gehobelt in Sonderheit auch imprägniert, was bei der Kamellatte  im Falle von vorzeitigem Lattenschuss (ejaculata praecox) angebracht und sinnvoll erscheint. &lt;br /&gt;
  	&lt;br /&gt;
Wichtiger Hinweis zu gehobelt: Geho bellt nur bei drohender Gefahr und der Annäherung von Feinden, auch fallen nach iterativen Erfahrungen, entgegen der alten Volksweisheit; &#039;&#039;wo Geho bellt wird&#039;&#039;… nicht immer Späne! 	&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
- nicht vergleichbar mit [[Dachlatte]], das nämlich ist ein Dach mit aufrecht stehenden Traufseiten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.236.50.31</name></author>
	</entry>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Hottentotten&amp;diff=245877</id>
		<title>Hottentotten</title>
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		<updated>2008-03-31T18:57:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.236.50.31: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hottentotten...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Dorf bei den Hottentotten lebte ein junger Dorfvorsteher - solche Leute nennt man auch Potentaten, unser Fall handelt von einem Hottentottenpotentaten. Dieser Mann hatte eine fürsorgliche Tante, in unserem Fall also eine Hottentottenpotentatentante. Genau genommen war es seine Patentante – also eine Hottentottenpotentatenpatentante.Da dort die Frauen immer noch alle oben ohne herumlaufen, hatte man ihre Titten, also auch jene der besagten Hottentottenpotentatenpatentantentitten, oft vor den Augen. Diese sahen irgendwie wie Ziegentitten, auch &#039;&#039;&#039;Hittentitten&#039;&#039;&#039; genannt, aus - es waren also im konkreten Fall die Hottentottenpotentatenpatentantenhittentitten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf die unschönen Titten dieser Tante wurde,  ein Attentat verübt -  in unserem Fall war es also ein Hottentottenpotentatenpatentantenhittentittenattentat. Ein einarmiger [[Kamheliosapiens]]-Mann aus diesem Dorf, den man kurze Zeit später gefasst hatte, war der Attentäter - in unserem Fall war er also der Hottentottenpotentatenpatentantenhittentittenattentäter. Der Täter war geistig nicht ganz auf der Höhe und galt deshalb bei allen als der Dorftrottel - in unserem Fall war er der Hottentottentrottel, als Attentäter gesehen natürlich der Hottentottenattentätertrottel - genauer gesagt; der Hottentottentantenattentätertrottel oder ganz genau; der &#039;&#039;&#039;Hottentottenpotentatenpatentantenhittentittenattentätertrottel&#039;&#039;&#039;. Dieser Mann wurde nach seiner Festnahme, in Ermangelung eines Gefängnisses, in einen Kotter gesperrt. Erklärend muss hinzugefügt werden, dass es sich hierbei um einen aus Latten bestehenden Kotter gehandelt hat - also einen Lattenkotter. Solche Kotter wurden üblicherweise von den Dorfbewohnern zur Haltung von Beutelratten, die Ihnen als lebende Nahrungsreserven dienten, genutzt - es waren also Beutelrattenkotter genauer gesagt; &#039;&#039;&#039;Beutelrattenlattenkotter&#039;&#039;&#039; - auch kurz und prägnant Hottentottenbeutelrattenlattenkotter. Die abgewandelte Nutzung in diesem speziellen Fall ließ ihn naturgemäß zu einem &#039;&#039;&#039;Hottentottenpotentatenpatentantenhittentittenattentätertrottelbeutelrattenlattenkotter&#039;&#039;&#039; werden. &lt;br /&gt;
Natürlich wurde der HHottentottenpotentatenpatentantenhittentittenattentätertrottel durch das Dorftribunal verurteilt und zwar zu dem dort üblichen Strafmaß, nämlich Aussetzen auf dem am Rande des Dorfes vorbei fließenden Fluss namens Cambi Bolongo. Um solchen Verurteilten eine Überlebenschance zu geben, wurden traditionell - und so auch ihm - Lebensmittel für drei Tage mit auf den Weg gegeben und er wurde der Strömung des Flusses überlassen. Die am unteren Teil des Flusses lebenden Stämme kennen natürlich diese Rituale und retten die Todgeweihten, gegen Herausgabe des Proviants, aus ihrer misslichen Lage. Diese Retter, wir nennen sie zutreffender Weise  Hottentottenpotentatenpatentantenhittentittenattentätertrottelbeutelrattenlattenkotterretter, verzehren dann als Lohn die dem Delinquenten abgenommenen Lebensmittel - die wegen fehlender Kühlung natürlich meistens schon leicht verdorben sind - und bekommen prompt ein Rattern, Dattern und Knattern im Bauch und schließlich auch noch die Schitterrittis - in unserem Fall die &#039;&#039;&#039;HHottentottenpotentatenpatentantenhittentittenattentätertrottelbeutelrattenlattenkotterretterratterdatterknatterschitterrittis&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Warum erkläre ich das Ganze?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, solltest Du ahnungsloses Kamel einmal in das besagte Dorf zu den Hottentotten kommen und dann an Durchfall erkranken, brauchst Du nur in die dort inzwischen ansässige Apotheke zu gehen und nach einer &#039;&#039;&#039;Hottentottenpotentatenpatentantenhittentittenattentätertrottelbeutelrattenlattenkotterretterratterdatterknatterantischitterrittispille&#039;&#039;&#039; zu fragen - und schon wirst Du geholfen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.236.50.31</name></author>
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