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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;217.86.141.159: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Existentialismus&#039;&#039;&#039; (auch De-Istentialismus) bezeichnet eine philosophische Schule, die im Gegensatz zum [[Istentialismus]] den ontologischen Seinsstatus des [[N]] nicht mehr in Frage stellt, weil sich diese Liebliengsbeschäftigung des Istentialismus als langweilig herausstellte. Davon abgesehen trank der Istentialismus zu viel und duschte nicht öfter als zwei mal wöchentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existentialistische Schriften drehen sich meist um das [[Individumm]] in seiner existentialen Situation der [[Feigenverantwortlichkeit]] und der Verzweiflung angesicht seiner Abgeschnittenheit vom wahren [[Rhein]]. Existentialistische Romane sind oft in einer [[entdrückenden]] [[Atmosphäre]] gehalten und beinhalten mindestens drei Protagonisten mit dem Vornamen &amp;quot;Horst&amp;quot;, zwei davon männlichen Geschlechts. Im Gegensatz zu istentialistischen Schriften wird des Weiteren rücksichtslos vom N Gebrauch gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutenster Vertreter des Existentialismus ist [[Albert Camel]], der in seinem Hauptwerk &amp;quot;Der Mythos der Horste&amp;quot; den griechischen [[Mythos]] des [[Adler Horsts]] als [[Metapher]] für den Kampf eines [[Kamellos]]en gegen Langeweile und [[Nestbeschmutzung]] interpretiert. Trotz der offensichtlichen [[Stupidität]] 66% aller auftretenden Horste schließt das Buch mit den lebensbejahenden Sätzen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Wir müssen uns Horst als einen glücklichen Kamellosen vorstellen. Denn eigentlich ist es ihm [[Wurst]]. Und mir irgendwie auch.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Existentialismus&#039;&#039;&#039; (auch De-Istentialismus) bezeichnet eine philosophische Schule, die im Gegensatz zum [[Istentialismus]] den ontologischen Seinsstatus des [[N]] nicht mehr in Frage stellt, weil sich diese Liebliengsbeschäftigung des Istentialismus als langweilig herausstellte. Davon abgesehen trank der Istentialismus zu viel und duschte nicht öfter als zwei mal wöchentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existentialistische Schriften drehen sich meist um das [[Individumm]] in seiner existentialen Situation der [[Feigenverantwortlichkeit]] und der Verzweiflung angesicht seiner Abgeschnittenheit vom wahren [[Rhein]]. Existentialistische Romane sind oft in einer [[entdrückenden]] [[Atmosphäre]] gehalten und beinhalten mindestens drei Protagonisten mit dem Vornamen &amp;quot;Horst&amp;quot;, zwei davon männlichen Geschlechts. Im Gegensatz zu istentialistischen Schriften wird des Weiteren rücksichtslos vom N Gebrauch gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutenster Vertreter des Existentialismus ist [[Albert Camel]], der in seinem Hauptwerk &amp;quot;Der Mythos der Horste&amp;quot; den griechischen [[Mythos]] des [[Adler Horsts]] als [[Metapher]] für den Kampf eines [[Kamellos]en] gegen Langeweile und [[Nestbeschmutzung]] interpretiert. Trotz der offensichtlichen [[Stupidität]] 66% aller auftretenden Horste schließt das Buch mit den lebensbejahenden Sätzen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Wir müssen uns Horst als einen glücklichen Kamellosen vorstellen. Denn eigentlich ist es ihm [[Wurst]]. Und mir irgendwie auch.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Existentialismus&#039;&#039;&#039; (auch De-Istentialismus) bezeichnet eine philosophische Schule, die im Gegensatz zum [[Istentialismus]] den ontologischen Seinsstatus des [[N]] nicht mehr in Frage stellt, weil sich diese Liebliengsbeschäftigung des Istentialismus als langweilig herausstellte. Davon abgesehen trank der Istentialismus zu viel und duschte nicht öfter als zwei mal wöchentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existentialistische Schriften drehen sich meist um das [[Individumm]] in seiner existentialen Situation der [[Feigenverantwortlichkeit]] und der Verzweiflung angesicht seiner Abgeschnittenheit vom wahren [[Rhein]]. Existentialistische Romane sind oft in einer [[entdrückenden]] [[Atmosphäre]] gehalten und beinhalten mindestens drei Protagonisten mit dem Vornamen &amp;quot;Horst&amp;quot;, zwei davon männlichen Geschlechts. Im Gegensatz zu istentialistischen Schriften wird des Weiteren rücksichtslos vom N Gebrauch gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutenster Vertreter des Existentialismus ist [[Albert Camel]], der in seinem Hauptwerk &amp;quot;Der Mythos der Horste&amp;quot; den griechischen [[Mythos]] des [[Adler Horsts]] als [[Metapher]] für den Kampf eines [[Kamellosen]] gegen Langeweile und [[Nestbeschmutzung]] interpretiert. Trotz der offensichtlichen [[Stupidität]] 66% aller auftretenden Horste schließt das Buch mit den lebensbejahenden Sätzen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Wir müssen uns Horst als einen glücklichen Kamellosen vorstellen. Denn eigentlich ist es ihm [[Wurst]]. Und mir irgendwie auch.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
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