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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Eisvogel&amp;diff=214685</id>
		<title>Eisvogel</title>
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		<updated>2007-10-11T07:12:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.95.41.247: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Eisvögel&#039;&#039;&#039;(die), bilden eine Familie von zwei bekannten Arten. Kamöller und Langmel. In diesen zwei Arten gibt es jeweils ca. 20 Unterarten, welche wiederum in etwa 3 Unterunterarten gegliedert werden können. Zu nennen wäre hier die Eisvogelwaffel (siehe Bild), Eisvogel am Stiel, und nicht zu vergessen Eisvogel in der Familienpackung. Die Bezeichnung &amp;quot;Vogel&amp;quot; ist eine Irreführung, da Eisvögel eigentlich zur Gattung der Wale gehören. [[Australi]]schen Forschern ist es gelungen aus 25000 Jahre alten [[ägyptisch]]en Schriftrollen die erste Erforschung der Eisvögel gefunden zu haben. Hierbei stammt wohl dann durch einen Übersetzungsfehler auch die falsche Einstufung als Vogel und nicht wie erwähnt als Wal statt.&lt;br /&gt;
[[Bild:Eisvogel.jpg|thumb|Eisvogelwaffel, Geschmacksrichtung blauer Schlumpf und Bergbau mit zusätzlich aufgesetzter Schnabelwaffel]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen und Vorkommen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisvögel sind kleine bis mittelgroße, meist mit verschiedenen Geschmacksrichtungen versehene Wale. Bekannteste Geschmacksrichtungen wären Vanille, Schoko, Lachs und nasser Hund. Wichtigstes Merkmal zur Erkennung der Eisvögel sind kleine Fähnchen an den Eingängen von Geschäften, aber auch Mülleimer oder Tiefkühltruhen mit Logoprint. Der Eisvogel wird zu seinem Schutz in buntem Papier oder Plastikverpackungen gehalten, was aber nichts nützt. Beine besitzt der Eisvogel nicht, da er ja entweder in einer Waffeltüte sitzt, auf einen Stiel gesteckt wird oder in einer Plastikbox mit seinen Kumpels abhängen darf. Hauptverbreitungsgebiet der Eisvögel ist Europa, und Nordamerika, wobei die in Nordamerika vorkommenden Eisvögel am Stiel ihre Population erhöhen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natürliche Feinde und Population ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem [[Kamel]] zählt eigentlich nur noch das restliche Saugetiergesocks zu den natürlichen Fressfeinden. Theoretisch möchte man annehemen, dass die Bestände der Eisvögel durch die Überfischung bzw. [[Walfang]] stark bedroht sind. Schlaue Kamele indes sind dazu übergegangen Eisvögel in riesigen Hallen zu züchten. Geschmacklich besteht zu ihren freilebenden Artgenossen kein Unterschied. Wichtigste Schutzorganisationen sind Kamöller und Langmel, die sich ihre Namen der beiden Arten entlehnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== wie züchte ich mir einen einfachen Eisvogel? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich ganz einfach. Man nehme: 1 Becher süße Sahne, 2 EL Kamella (so ein Nuss-Nougat-Zeug), 1 Ei (am besten gleich eins vom Eisvogel).  Die Gene in einen geschlossenen Becher geben und gut durchschütteln, so dass sich die Gene gut miteinander vermengen, jedoch keine Schlagsahne entsteht. Dann die noch flüssige Masse in einen Gefrierbehälter füllen und einfrieren. Der Eisvogel kann dann auf einmal gegessen werden oder portionsweise entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ägypten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Natur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wale]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.95.41.247</name></author>
	</entry>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Hundemarke&amp;diff=214582</id>
		<title>Hundemarke</title>
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		<updated>2007-10-10T14:00:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.95.41.247: /* Hundemarke heute */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hundemarke&#039;&#039;&#039; (engl. dog-tag) kommt ursprünglich aus dem burgenländischen und war eine Wehrung gegen die Hunnen (aus einem übersetzungsfehler wurde dann Hunde). Die Mark ist ein botanischer Begriff für das Zeug, dass sich im innersten von Sprossen und Wurzeln befindet. Folglich war die Hundemarke - das &amp;quot;e&amp;quot; am Ende dient nur der Zierde - eine Art Giftpfeil, den die Burgenländer gegen die Hunnen einsetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hundemarke heute ==&lt;br /&gt;
Den militärischen Gefilden wurde die Hundemarke nie abtrünnig. Heutzutage versteht man unter einer Hundemarke die netten kleinen Blechdingens, die sich [http://kamelopedia.mormo.org/index.php/Soldat Soldat] als Schmuck um den Hals hängen, meißtens mit eingravierten Namen von ihren [http://kamelopedia.mormo.org/index.php/Freund Freunden]. Wenn ein Soldat umfällt - weil Soldaten immer Krieg spielen müssen und Waffen mit sich rumtragen (manche haben sogar [http://kamelopedia.mormo.org/index.php/Panzer Panzer]) - dann nimmt ein Freund, es muss nicht der sein der auf dem lustigen Blechding steht, eine Hälfte mit und gibt die dann irgendjemanden, damit dann die Familie vom anderen Soldaten weiß dass der nicht mehr heim kommt. Der im englischen verwendete Begriff &amp;quot;dog-tag&amp;quot; kommt aus dem bayrisch/hochdeutschen und wurde einfach mißverstanden. Der &amp;quot;Dog&amp;quot; heißt ja im bayrischen nichts anderes als &amp;quot;Tag&amp;quot; und der &amp;quot;Tag&amp;quot; im hochdeutschen - na? - richtig, &amp;quot;Tag&amp;quot;. Somit ergibt sich &amp;quot;Tag-Tag&amp;quot; was eigentlich nicht wirklich einen Sinn ergibt, außer man sieht das als den kleinsten Dialog der Welt, was dann allerdings wiederum nichts mit der Hundemarke zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisationen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pferde &amp;amp; Esel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werkzeuge &amp;amp; Geräte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel, die wo so aussehen, wie die Dinge, die sie beschreiben tun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zukunft der Hundemarke ==&lt;br /&gt;
Künftig wird die Hundemarke wohl durch die neuentwickelten Chips abgelöst werden. Besonders hervorzuheben seien hier Pfeffer-Meersalz-Chips, Kartoffelchips und Essigchips. Diese Chips werden den Soldaten dann wie ein Ohrring durch das Ohrläppchen gestochen. Durch die Miniaturisierung wird sogar überlegt andere Körperteile &amp;quot;piercen&amp;quot; zu lassen, da Ohrringe in Verbindung mit Stahlhelmen nicht wirklich schick aussehen. Anhand dieser Chips kann man dann auf einem Computer sehen wo der Soldat gerade sein Bier trinkt oder ob er sich beim pipimachen hinsetzt. Man kann sogar kleine Sprengsätze in die Chips integrieren, dass sind dann die sog. Kalorienbomben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.95.41.247</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Zitrone&amp;diff=214581</id>
		<title>Zitrone</title>
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		<updated>2007-10-10T13:50:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.95.41.247: /* Die Zitrone - ein Mysterium */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die Zitrone - ein [[Mysterium]] == [[Bild:zitronentheorie2.gif|thumb|Abb.1: Die Zitronentheorie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute weis [[Niemand]] genau was eine &#039;&#039;&#039;Zitrone&#039;&#039;&#039; wirklich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fest steht jedoch das das Wort &#039;&#039;&#039;Zitrone&#039;&#039;&#039; von [[Kamel]]en benutzt wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[Farbe]] eines [[Apfel|Apfels]] liegt irgendwo zwischen Orange und &#039;&#039;&#039;Zitrone&#039;&#039;&#039;, mit einem leichten Hauch von Pfirsich.&lt;br /&gt;
* Ein französischer Konkurrent eines japanischen Autoherstellers scheint offenbar mit &#039;&#039;&#039;Zitronen&#039;&#039;&#039; zu handeln, siehe [[Nichts]].&lt;br /&gt;
* Teile der &#039;&#039;&#039;Zitrone&#039;&#039;&#039; bzw. die &#039;&#039;&#039;Zitrone&#039;&#039;&#039; scheinen, scheint, ein wichtiger Bestandteil der [[Atomwaffel]] und eines Drinks des [[Wüstenkiosk|Wüstenkiosks]] zu sein...&lt;br /&gt;
* Die [[Regierung]] scheint darüber zu diskutieren das Auspressen von &#039;&#039;&#039;Zitronen&#039;&#039;&#039; zu verbieten, siehe [[Pressefreiheit]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zitronen&#039;&#039;&#039; scheinen eine Schale zu besitzen und essbar zu sein, siehe [[Tequila]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kamelone.jpg|thumb|200px|Kamelone]]&lt;br /&gt;
* Es könnte aber auch sein, dass es da einem [[Pharao]] zieht, während er thront.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zitrone ist das Gegenteil von einer Drückbiene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.95.41.247</name></author>
	</entry>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Hundemarke&amp;diff=214571</id>
		<title>Hundemarke</title>
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		<updated>2007-10-10T13:37:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.95.41.247: /* Hundemarke heute */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hundemarke&#039;&#039;&#039; (engl. dog-tag) kommt ursprünglich aus dem burgenländischen und war eine Wehrung gegen die Hunnen (aus einem übersetzungsfehler wurde dann Hunde). Die Mark ist ein botanischer Begriff für das Zeug, dass sich im innersten von Sprossen und Wurzeln befindet. Folglich war die Hundemarke - das &amp;quot;e&amp;quot; am Ende dient nur der Zierde - eine Art Giftpfeil, den die Burgenländer gegen die Hunnen einsetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hundemarke heute ==&lt;br /&gt;
Den militärischen Gefilden wurde die Hundemarke nie abtrünnig. Heutzutage versteht man unter einer Hundemarke die netten kleinen Blechdingens, die sich Soldaten als Schmuck um den Hals hängen, meißtens mit eingravierten Namen von ihren Freunden. Wenn ein Soldat umfällt - weil Soldaten immer Krieg spielen müssen und Waffen mit sich rumtragen (manche haben sogar Panzer) - dann nimmt ein Freund, es muss nicht der sein der auf dem lustigen Blechding steht, eine Hälfte mit und gibt die dann irgendjemanden, damit dann die Familie vom anderen Soldaten weiß dass der nicht mehr heim kommt. Der im englischen verwendete Begriff &amp;quot;dog-tag&amp;quot; kommt aus dem bayrisch/hochdeutschen und wurde einfach mißverstanden. Der &amp;quot;Dog&amp;quot; heißt ja im bayrischen nichts anderes als &amp;quot;Tag&amp;quot; und der &amp;quot;Tag&amp;quot; im hochdeutschen - na? - richtig, &amp;quot;Tag&amp;quot;. Somit ergibt sich &amp;quot;Tag-Tag&amp;quot; was eigentlich nicht wirklich einen Sinn ergibt, außer man sieht das als den kleinsten Dialog der Welt, was dann allerdings wiederum nichts mit der Hundemarke zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisationen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pferde &amp;amp; Esel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werkzeuge &amp;amp; Geräte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel, die wo so aussehen, wie die Dinge, die sie beschreiben tun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zukunft der Hundemarke ==&lt;br /&gt;
Künftig wird die Hundemarke wohl durch die neuentwickelten Chips abgelöst werden. Besonders hervorzuheben seien hier Pfeffer-Meersalz-Chips, Kartoffelchips und Essigchips. Diese Chips werden den Soldaten dann wie ein Ohrring durch das Ohrläppchen gestochen. Durch die Miniaturisierung wird sogar überlegt andere Körperteile &amp;quot;piercen&amp;quot; zu lassen, da Ohrringe in Verbindung mit Stahlhelmen nicht wirklich schick aussehen. Anhand dieser Chips kann man dann auf einem Computer sehen wo der Soldat gerade sein Bier trinkt oder ob er sich beim pipimachen hinsetzt. Man kann sogar kleine Sprengsätze in die Chips integrieren, dass sind dann die sog. Kalorienbomben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.95.41.247</name></author>
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		<title>Hundemarke</title>
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		<updated>2007-10-10T13:33:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.95.41.247: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hundemarke&#039;&#039;&#039; (engl. dog-tag) kommt ursprünglich aus dem burgenländischen und war eine Wehrung gegen die Hunnen (aus einem übersetzungsfehler wurde dann Hunde). Die Mark ist ein botanischer Begriff für das Zeug, dass sich im innersten von Sprossen und Wurzeln befindet. Folglich war die Hundemarke - das &amp;quot;e&amp;quot; am Ende dient nur der Zierde - eine Art Giftpfeil, den die Burgenländer gegen die Hunnen einsetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hundemarke heute ==&lt;br /&gt;
Den militärischen Gefilden wurde die Hundemarke nie abtrünnig. Heutzutage versteht man unter einer Hundemarke die netten kleinen Blechdingens, die sich Soldaten als Schmuck um den Hals hängen, meißtens mit eingravierten Namen von ihren Freunden. Wenn ein Soldat umfällt - weil Soldaten immer Krieg spielen müssen und Waffen mit sich rumtragen (manche haben sogar Panzer) - dann nimmt ein Freund, es muss nicht der sein der auf dem lustigen Blechding steht, eine Hälfte mit und gibt die dann irgendjemanden, damit dann die Familie vom anderen Soldaten weiß dass der nicht mehr heim kommt. Der im englischen verwendete Begriff &amp;quot;dog-tag&amp;quot; kommt aus dem bayrisch/hochdeutschen und wurde einfach mißverstanden. Der &amp;quot;Dog&amp;quot; heißt ja im bayrischen nichts anderes als &amp;quot;Tag&amp;quot; und der &amp;quot;Tag&amp;quot; im hochdeutschen - na? - richtig, &amp;quot;Tag&amp;quot;. Somit ergibt sich &amp;quot;Tag-Tag&amp;quot; was eigentlich nicht wirklich einen Sinn ergibt, außer man sieht das als den kleinsten Dialog der Welt, was dann allerdings wiederum nichts mit der Hundemarke zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zukunft der Hundemarke ==&lt;br /&gt;
Künftig wird die Hundemarke wohl durch die neuentwickelten Chips abgelöst werden. Besonders hervorzuheben seien hier Pfeffer-Meersalz-Chips, Kartoffelchips und Essigchips. Diese Chips werden den Soldaten dann wie ein Ohrring durch das Ohrläppchen gestochen. Durch die Miniaturisierung wird sogar überlegt andere Körperteile &amp;quot;piercen&amp;quot; zu lassen, da Ohrringe in Verbindung mit Stahlhelmen nicht wirklich schick aussehen. Anhand dieser Chips kann man dann auf einem Computer sehen wo der Soldat gerade sein Bier trinkt oder ob er sich beim pipimachen hinsetzt. Man kann sogar kleine Sprengsätze in die Chips integrieren, dass sind dann die sog. Kalorienbomben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.95.41.247</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Pfotografie&amp;diff=214555</id>
		<title>Pfotografie</title>
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		<updated>2007-10-10T12:58:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.95.41.247: /* Technische Entwicklungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{FramedText|[[Bild:Milch.png|thumb|66px|Pfotografie ...]]|... einer Pfotografie ...|right}}&lt;br /&gt;
Diese Technik eignet sich dazu, mit einem [[Pfotoapparat]] ein Abbild eines [[Kamel]]s (oder Teile davon -- am besten sind natürlich die Pfoten resp. Hufe geeignet) auf ein Stück Papier abzulichten. Die [[Japan]]er pfotografieren am meisten auf der [[Welt]]. Damit sind sie in [[Etwa]] so lästig wie [[Stechmücke]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die Japaner nicht viel Holz (sowohl [[Frau#Definition|vor der Hütte]] als auch auf dem Futschi-[[Jamaha]]) haben und bei ihnen also Papiermangel herrscht, und weil sie ein Faible für alles Kleine haben, haben sie die elektronische Pfotograpfie erpfunden. Damit wird die Pfotograpfie nicht nur schneller, sondern auch kleiner. Auf einen Elektro-Chip von der Größe eines einzigen Passpfotos passen nun etwa 16383 Elektro-Pfotos, so dass die Japaner nun noch viel mehr pfotograpfieren können. Weil sie in Japan schon alles pfotograpfgiert haben, kommen sie gerne in Scharen auch in unsere Gefilde, wo man sie an ihren Pfotoapperathen leicht identifizieren kann, die sie kollektiv breit grinsend beispielsweise auf das [[Brandenburger Tor]], den Frankfurter Römer, das [[Schloss Neuschwachsinn]]  oder den Wiener Stepfansdom richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Entwicklungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als neueste, technische Spielerei wurde nun die &amp;quot;schwarz/weiß Pfotografie&amp;quot; entwickelt. Dabei wird in hochkomplizierten Verfahren die natürlich vorhandene [[Farbe]] aus dem Pfoto herausgerechnet um tolle Effekte und Grautöne zu produzieren.&lt;br /&gt;
Dies ist nur mit den neuesten und teuersten [[Digitalkamel]]as möglich und es wird noch einige [[Zeit]] vergehen, bis sich diese Technologie im Consumer-Bereich durchsetzen kann. Eine weitere neuerliche Entwicklung auf dem Wege zur &amp;quot;schwarz/weiß Pfotografie&amp;quot; waren Fotos mit einem sog. &amp;quot;Sepiaeffekt&amp;quot;. Diese Abart der Pfotografie wird sich wohl nicht durchsetzen können, da diese Technik zu revolutionär und produktionstechnisch zu aufwändig gewesen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Pfotograf]], [[Kamädels]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Optik &amp;amp; Lichttechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.95.41.247</name></author>
	</entry>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Bootleg&amp;diff=214550</id>
		<title>Bootleg</title>
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		<updated>2007-10-10T12:32:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.95.41.247: /* Vorkommen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bootleg&#039;&#039;&#039; (der) ist eine Unterart der Leguane. Der Name Bootleg kommt aus dem altkasachischen und setzt sich zusammen aus &amp;quot;&#039;&#039;&#039;boot&#039;&#039;&#039;en&amp;quot; [sprich buhteen = umgangssprachlich für faule Socke] und eben &amp;quot;hin-&#039;&#039;&#039;le&#039;&#039;&#039;-gen&amp;quot; [sprich hin lee gähn = umgangssprachlich für dort im Windschatten kannst du schlafen]. Sozusagen ist der Bootleg ein digitalfanatischer unter Windoof betriebener Leguan, der vorallem am frühen Morgen - also um Arbeitsbeginn rum - extreme Zicken machen kann. Dem entgegen wirken kann man in der Regel nur, indem man IHN einfach liegen läßt und sich in der Zwischenzeit eine Tasse Kaffee holt, oder aber in die Sonne legt (sog. Warmstart). Die angebotenen Servicepacks 1 und 2 für das bootleg&#039;sche Kleinhirn bringen in der Regel nicht viel Leistungsverbesserung. Der Bootleg fühlt sich nur wohler, da seine Sicherheitslücken (Kreislaufproblem, Amnesie des Kurzzeitgedächtnisses, und das sogenannte &amp;quot;Einfrieren&amp;quot;), wenn teils auch nur dürftig, geheilt worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entdeckung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdeckt wurde der Bootleg wahrscheinlich von einem Kamel namens Zonrad Kuse um 1920. Erstmals wissenschaftlich erwähnt wurde der Bootleg unter dem Decknamen Z3 im Jahre 1941, damals noch unter militärischer Geheimhaltung. Ironischer Weise hatten die Wissenschaftler den Bootleg zur Gattung der Computer gezählt, die widerum zur Rasse der Truthähne gehört. Erst in den 80er Jahren des letzten jahrtausends, als immer mehr Kamele einen Puter wollten, beschäftige man sich näher mit dem Bootleg und dadurch wurde er dann auch anders einkamelisiert, nämlich zur jetzigen Unterart der Leguane.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== wirtschaftliche Nutzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bootleg ist eigentlich zu nichts zu gebrauchen. Dennoch sind SIE in immer mehr Kamelstandorten zu finden. Vorallem auf Messen und unter Reisenden sind die Bootlegs sehr beliebt, da sie im vergleich zu den Putern, viel einfacher zu transportieren sind. Dem entgegen steht jedoch der Teils viel höhere Anschaffungswert eines Bootlegs bei weniger Leistung (als ob schon jemals ein Bootleg wirklich was geleistet hätte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann schon mal vorpommern, dass man einen Bootleg in Europa (südöstlich von Norden) antrifft. Dort findet man diese kleinen unscheinbaren Tierchen vorallem in Messehallen, auf Kongressen, in [http://kamelopedia.mormo.org/index.php/Flughafenbeispiel.de Flughäfen] oder aber auch in Putergschäften. Durch jahrelange Züchtung haben diese pussierlichen Tierchen die Furcht vor den Kamelen mittlerweile gänzlich verloren. Was natürlich auch negative Effekte nach sich ziehen kann. Auf sog. LAN-Patys werden Kamele von ihren Bootlegs gezwungen nächtelang zu zocken. Ursprünglich lebten die Bootlegs in unterirdischen, kilometerlangen Gängen, zogen dann um in Hallen und Keller bis schließlich durch erfolgreiche Züchtungsversuche von Zonrad Kuse und anderen Wissenschaftlern ihr Siegeszug in die Wohn- und Arbeitswelt begann. Vorkommen tun diese niedlichen kleinen Kerlechen mittlerweile fast weltweit. Hauptverbreitungsgebiet ist momentan der asiatische und amerikanische Raum, sowie Russland, Europa, Australien und Afrika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Population ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polpulation hat in diesem Falle nichts mit popp.. zu tun. Booties vermehren sich unter Ausschluß der Öffentlichkeit ausschließlich den Produktionshallen. Es wurde noch nie ein Bootleg bei der Paarung oder Balz beobachtet, geschweigedenn fotofiert oder gar gefilmt. Dennoch ist die Polpulation weltweit steigend. Wurden 1910 noch kein einziger Bootie gezählt, so schätzt man ihren derzeitigen Bestand jetzt auf mindestens wenn nicht mehr, Dunkelziffer unbekannt. In manchen Ländern jedoch - z. B. Myamar - sind die armen Bootlegs jedoch von der Ausrottung bedroht. An dieser Stelle &amp;quot;Safe the booties!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschaffung und Haltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Anschaffug und Haltung eines Bootlegs sollte Kamel sich große und lange Gedanken machen. Zwar sind Bootlegs sehr pflegeleicht und auch rudelfähig, jedoch ist die Lebensspanne mit ca. 3 Jahren doch eher kurz. Ebenfalls sind die meisten Bootlegs nicht für Kinder geeignet, da Booties (wie sie auch verharmlosend gennant werden) auf Killerspiele, Egoshooter und auf einfach alles voll abfahren was ungesund oder unmoralisch ist. Booties benötigen im Vergleich zum Puter relativ viel Auslauf. Am besten bewerkstelligt man dies mit einer Leine, dem sog. LAN. Mittlerweile gibt es auch Kamele, die professional den Bootleg vor die Türe führen, das sind dann Netzwerke. Auf LAN-Partys gibt es dann den modischen Schnick-Schnack wie wallpaper, skins und buttons für den Kleinen. Neuerdings setzt sich immer mehr das W-LAN durch. Hierbei handelt es sich um ein Halsband, bei dem der Bootleg, wenn er zu weit wegläuft z. B., per Funk einen kleinen E-Schock verpaßt bekommt - auch Spannungsspitze genannt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.95.41.247</name></author>
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		<title>Bootleg</title>
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		<updated>2007-10-10T12:27:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.95.41.247: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bootleg&#039;&#039;&#039; (der) ist eine Unterart der Leguane. Der Name Bootleg kommt aus dem altkasachischen und setzt sich zusammen aus &amp;quot;&#039;&#039;&#039;boot&#039;&#039;&#039;en&amp;quot; [sprich buhteen = umgangssprachlich für faule Socke] und eben &amp;quot;hin-&#039;&#039;&#039;le&#039;&#039;&#039;-gen&amp;quot; [sprich hin lee gähn = umgangssprachlich für dort im Windschatten kannst du schlafen]. Sozusagen ist der Bootleg ein digitalfanatischer unter Windoof betriebener Leguan, der vorallem am frühen Morgen - also um Arbeitsbeginn rum - extreme Zicken machen kann. Dem entgegen wirken kann man in der Regel nur, indem man IHN einfach liegen läßt und sich in der Zwischenzeit eine Tasse Kaffee holt, oder aber in die Sonne legt (sog. Warmstart). Die angebotenen Servicepacks 1 und 2 für das bootleg&#039;sche Kleinhirn bringen in der Regel nicht viel Leistungsverbesserung. Der Bootleg fühlt sich nur wohler, da seine Sicherheitslücken (Kreislaufproblem, Amnesie des Kurzzeitgedächtnisses, und das sogenannte &amp;quot;Einfrieren&amp;quot;), wenn teils auch nur dürftig, geheilt worden sind.&lt;br /&gt;
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== Entdeckung ==&lt;br /&gt;
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Entdeckt wurde der Bootleg wahrscheinlich von einem Kamel namens Zonrad Kuse um 1920. Erstmals wissenschaftlich erwähnt wurde der Bootleg unter dem Decknamen Z3 im Jahre 1941, damals noch unter militärischer Geheimhaltung. Ironischer Weise hatten die Wissenschaftler den Bootleg zur Gattung der Computer gezählt, die widerum zur Rasse der Truthähne gehört. Erst in den 80er Jahren des letzten jahrtausends, als immer mehr Kamele einen Puter wollten, beschäftige man sich näher mit dem Bootleg und dadurch wurde er dann auch anders einkamelisiert, nämlich zur jetzigen Unterart der Leguane.&lt;br /&gt;
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== wirtschaftliche Nutzung ==&lt;br /&gt;
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Der Bootleg ist eigentlich zu nichts zu gebrauchen. Dennoch sind SIE in immer mehr Kamelstandorten zu finden. Vorallem auf Messen und unter Reisenden sind die Bootlegs sehr beliebt, da sie im vergleich zu den Putern, viel einfacher zu transportieren sind. Dem entgegen steht jedoch der Teils viel höhere Anschaffungswert eines Bootlegs bei weniger Leistung (als ob schon jemals ein Bootleg wirklich was geleistet hätte).&lt;br /&gt;
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== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
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Es kann schon mal vorpommern, dass man einen Bootleg in Europa (südöstlich von Norden) antrifft. Dort findet man diese kleinen unscheinbaren Tierchen vorallem in Messehallen, auf Kongressen, in [http://www.kamelopedia.mormo.org/index.php/Flughafenbeispiel.de Link-Text]Flughäfen oder aber auch in Putergschäften. Durch jahrelange Züchtung haben diese pussierlichen Tierchen die Furcht vor den Kamelen mittlerweile gänzlich verloren. Was natürlich auch negative Effekte nach sich ziehen kann. Auf sog. LAN-Patys werden Kamele von ihren Bootlegs gezwungen nächtelang zu zocken. Ursprünglich lebten die Bootlegs in unterirdischen, kilometerlangen Gängen, zogen dann um in Hallen und Keller bis schließlich durch erfolgreiche Züchtungsversuche von Zonrad Kuse und anderen Wissenschaftlern ihr Siegeszug in die Wohn- und Arbeitswelt begann. Vorkommen tun diese niedlichen kleinen Kerlechen mittlerweile fast weltweit. Hauptverbreitungsgebiet ist momentan der asiatische und amerikanische Raum, sowie Russland, Europa, Australien und Afrika.&lt;br /&gt;
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== Population ==&lt;br /&gt;
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Polpulation hat in diesem Falle nichts mit popp.. zu tun. Booties vermehren sich unter Ausschluß der Öffentlichkeit ausschließlich den Produktionshallen. Es wurde noch nie ein Bootleg bei der Paarung oder Balz beobachtet, geschweigedenn fotofiert oder gar gefilmt. Dennoch ist die Polpulation weltweit steigend. Wurden 1910 noch kein einziger Bootie gezählt, so schätzt man ihren derzeitigen Bestand jetzt auf mindestens wenn nicht mehr, Dunkelziffer unbekannt. In manchen Ländern jedoch - z. B. Myamar - sind die armen Bootlegs jedoch von der Ausrottung bedroht. An dieser Stelle &amp;quot;Safe the booties!&amp;quot;&lt;br /&gt;
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== Anschaffung und Haltung ==&lt;br /&gt;
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Über die Anschaffug und Haltung eines Bootlegs sollte Kamel sich große und lange Gedanken machen. Zwar sind Bootlegs sehr pflegeleicht und auch rudelfähig, jedoch ist die Lebensspanne mit ca. 3 Jahren doch eher kurz. Ebenfalls sind die meisten Bootlegs nicht für Kinder geeignet, da Booties (wie sie auch verharmlosend gennant werden) auf Killerspiele, Egoshooter und auf einfach alles voll abfahren was ungesund oder unmoralisch ist. Booties benötigen im Vergleich zum Puter relativ viel Auslauf. Am besten bewerkstelligt man dies mit einer Leine, dem sog. LAN. Mittlerweile gibt es auch Kamele, die professional den Bootleg vor die Türe führen, das sind dann Netzwerke. Auf LAN-Partys gibt es dann den modischen Schnick-Schnack wie wallpaper, skins und buttons für den Kleinen. Neuerdings setzt sich immer mehr das W-LAN durch. Hierbei handelt es sich um ein Halsband, bei dem der Bootleg, wenn er zu weit wegläuft z. B., per Funk einen kleinen E-Schock verpaßt bekommt - auch Spannungsspitze genannt.&lt;/div&gt;</summary>
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