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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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		<title>News:2011-10-29 – Margaret&#039;s Rache: Das Teddykamel</title>
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Die zahreichen Versuche, [[Erzengel|Erzeng&amp;lt;strike&amp;gt;elin&amp;lt;/strike&amp;gt;länderin]] Margaret Thatcher in [[KameloNews]] zu verun&amp;lt;strike&amp;gt;glimpf&amp;lt;/strike&amp;gt;stalten, wurden nun gerächt, indem Ol&#039; [[Maggi]] in die Fußstapfen von Margarete Steiff trat und unter dem Pseudonym Margarete [[Geil]] ein neues Plüschtier auf den [[Markt]] brachte: Das &#039;&#039;&#039;Teddykamel&#039;&#039;&#039;, nur echt mit [[Reissverschluss]] im [[Höcker]]. Der Einkaufsabteilung von [[KameloNews]] schwatzte sie unter dem Pseudonym [[Beate Uhse]] vom [[Callcenter]] ihrer [[Firma]] aus den Kauf von 25.000 Teddykamelen auf. Erst als der Chefeinkäufer der Redaktion meldete, die Werbegeschenke für die Abo-Werbung palettenweise geordert zu haben, wurde er aufgeklärt, dass er für eine Online-Zeitschrift arbeite und folglich keine Abonnenten geworben werden müssten. Der Abnahmevertrag für die 25.000 Teddykamele ist aber so niet- und nagelfest, dass KameloNews sich nun gezwungen sieht, Antrag auf Finanzhilfen aus dem Eurorettungsfonds zu stellen. Bei den Stoffkamelen handelt es sich nämlich um Scherzartikel, die einen mit Pfefferminzsoße bespritzen, sobald man versucht, den Reissverschluss zu öffnen. Auch sonst stimmt einiges nicht beim Margarete Geil Teddykamel: Es hat häßliche Tatzen statt graziler [[Huf]]e, die [[Höcker]] sind nebeneinander statt hintereinander angeordnet, und drückt man auf den zweiten Höcker, den ohne Reissverschluss, ertönt nicht &amp;quot;[[Mööepp]]&amp;quot;, sondern &amp;quot;Geil!&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
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Die zahreichen Versuche, [[Erzengel|Erzeng&amp;lt;strike&amp;gt;elin&amp;lt;/strike&amp;gt;länderin]] Margret Thatcher in [[KameloNews]] zu verun&amp;lt;strike&amp;gt;glimpf&amp;lt;/strike&amp;gt;stalten, wurden nun gerächt, indem Ol&#039; [[Maggi]] in die Fußstapfen von Margarete Steiff trat und unter dem Pseudonym Margarete [[Geil]] ein neues Plüschtier auf den [[Markt]] brachte: Das &#039;&#039;&#039;Teddykamel&#039;&#039;&#039;, nur echt mit [[Reissverschluss]] im [[Höcker]]. Der Einkaufsabteilung von [[KameloNews]] schwatzte sie unter dem Pseudonym [[Beate Uhse]] vom [[Callcenter]] ihrer [[Firma]] aus den Kauf von 25.000 Teddykamelen auf. Erst als der Chefeinkäufer der Redaktion meldete, die Werbegeschenke für die Abo-Werbung palettenweise geordert zu haben, wurde er aufgeklärt, dass er für eine Online-Zeitschrift arbeite und folglich keine Abonnenten geworben werden müssten. Der Abnahmevertrag für die 25.000 Teddykamele ist aber so niet- und nagelfest, dass KameloNews sich gezwungen sieht, Antrag auf Finanzhilfen aus dem Eurorettungsfonds zu stellen. Bei den Stoffkamelen handelt es sich nämlich um Scherzartikel, die einen mit Pfefferminzsoße bespritzen, sobald man versucht, den Reissverschluss zu öffnen. Auch sonst stimmt einiges nicht beim Margarete Geil Teddykamel: Es hat häßliche Tatzen statt graziler [[Huf]]e, die [[Höcker]] sind nebeneinander statt hintereinander angeordnet, und drückt man auf den zweiten Höcker, den ohne Reissverschluss, ertönt nicht &amp;quot;[[Mööepp]]&amp;quot;, sondern &amp;quot;Geil!&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>News:2011-10-29 – Mein Beutel gehört mir</title>
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Der Sprung über den indischen Ozean nach [[Australien|Down Under]] gelang bislang immer zuverlässig durch die &amp;quot;Super-Mammies&amp;quot; von Firma Quantas. Nach jahrzehntelang täglich geübten Supersprüngen um die halbe Welt vom Opernhaus von [[Sydney]] bis zur [[Frankfurt]]er &amp;quot;Alten Oper&amp;quot; und zurück hatten die [[Känguru]]-Damen jetzt ein Quäntchen Trost nötig. Die [[Queen]] schickte umgehend [[James Bond|ihre Nr. 7]] in ihre [[Australien|Beuteltierkolonie]], eine absolut stilsichere [[Experte]]nwahl, hat doch Nr. 7 die Lizenz zum Trösten. Wegen des ausgefallenen Flugverkehrs reiste Nr. 7 per [[U-Boot|Atom-U-Boot]] der königlichen Flotte an in geheimer [[Kirche|Mission]]. Nach geheimer [[B-Kamelsoße|Bekehrung]] einiger [[Aborigines]] zum anglikanischen [[Glauben]] drang der [[Spion]] ihrer Majestät bis zum Zentrum des Geschehens vor, der Aktion &amp;quot;Occupy Opera&amp;quot; der unter dem Motto &amp;quot;Mein Beutel gehört mir&amp;quot; demonstrierenden Ozeanspringer-Känguru-[[Suffragetten]], die im von ihnen besetzten Opernhaus gerade &amp;quot;Die Macht des Schicksals&amp;quot; über sich ergehen ließen. Nr. 7 erledigte seinen Auftrag schnell und unauffällig, denn seine Walther PPK war für diese Mission mit Schalldämpfer und 1600-Schuss-Magazin ausgestattet. Aber es sind ja immer die kleinen Pannen, die dem Agenten am Ende die [[Hölle]] heiß machen. Übersehen hatte er die im Souffleurkasten versteckte Souffleuse, eine [[Koala]]-Bärin, Mitglied des berüchtigten [[Geheimdienst]]es &amp;quot;Outback-Outlaws&amp;quot;. Als Nr. 7 mit geleertem Pistolenmagazin das Opernhaus aufrecht stolz in eleganter Operngarderobe zum Opernplatz hin verlassen wollte, fielen 5000 junge [[Koala]]s über ihn her, die 5000 Koala-[[Mutter|Mütter]] aus ihren Beuteln über ihm auskippten. Sein geheimer Erzkonkurrent, Agent Nr. 6, hatte ihn bzw. seine Achillesferse verraten: Eine [[Teddybär]]en-[[Allergie]]! Nr. 7 spürte, wie seine [[Haut]] scheinbar in Flammen aufging, so sehr brannten die Quaddeln. Er spürte garnicht mehr, wie die Koala-Bärinnen ihn in großer Eile in ihren [[Westerwald|Eukalyptus-Wald]] hinaus trugen, in den Wald, der so oft durch furchtbare Waldbrände [[Schlagzeilen]] macht. Sie setzten Nr. 7 auf dem Waldboden ab und lehnten ihn an einen Eukalyptus-Baumstamm. Es dauerte nicht lange, da sprang das Feuer von dem Agenten auf den Baum über. Die Koalabärinnen flohen, aber umstellten den lichterloh brennenden Wald, so dass kein Entkommen für den Agenten war. [[Gott]] hab ihn selig. Es war eh eine Neubesetzung nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 HINTERGRUND: Da sich die deutschen [[Landser]] das [[Rauchen]] angewöhnt&lt;br /&gt;
 hatten, um sich in den Schützengräben von Ypern im ersten und beim&lt;br /&gt;
 Häuserkampf im winterlichen [[Stalingrad]] im zweiten Weltkrieg warm&lt;br /&gt;
 zu halten,  litten seit der Stunde Null zahlreiche ehemalige Wehrmachts-&lt;br /&gt;
 angehörige an Raucherhusten. Es war eine regelrechte Epidemie, die rund&lt;br /&gt;
 um die Welt eine Welle des Mitleids auslöste. [[Australien]] errichtete&lt;br /&gt;
 deshalb eine [[Luftbrücke]], um die Lungen-Heilkuranstalten im [[Westerwald]]&lt;br /&gt;
 mit Eukalyptusbonbons zu versorgen, bis heute die einzige [[Medizin]] gegen&lt;br /&gt;
 das Lungenübel. Zunehmend wurde die dafür geschaffene Fluglinie &amp;quot;Quantas&amp;quot;&lt;br /&gt;
 auch für Personentransport mißbraucht. Eingesetzt für die Flüge wurden&lt;br /&gt;
 [[Weibchen]] der Känguru-Unterart Global Jump Cangoo. Startplatz ist der&lt;br /&gt;
 Opernplatz von [[Sydney]], Landeplatz der Opernplatz in [[Frankfurt]]. Die&lt;br /&gt;
 Sprungweite der Global Jump Cangoos ist eigentlich weiter, aber es gelingt&lt;br /&gt;
 den Känguru-Flugkapitäninnen nach langem Training, über Franfurt zum Sturz-&lt;br /&gt;
 flug anzusetzen zur sauberen Bruchlandung. In der Uni-Klinik sind die&lt;br /&gt;
 Känguruinnen schnell wieder zusammen gesetzt für den Rücksprung nach Down&lt;br /&gt;
 Under, denn Quantas hält das [[Gen]]-Patent auf das schnell komplett aus-&lt;br /&gt;
 wechselbare Känguruskelett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Zu Unmut kam es bei den Känguru-Damen durch den zunehmenden Passagiertransport.&lt;br /&gt;
 Ihr Beutel reicht gewöhnlich nur für ein Junges, drei Beutel Eukalyptusbonbons&lt;br /&gt;
 oder ein Bündel Luftpost. Heutzutage werden aber auch [[Rucksack]]reisende oder&lt;br /&gt;
 gar [[Kamele]] mit ihren [[höcker|höckerigen]] Rückenaufbauten in die Beutel gequetscht.&lt;br /&gt;
 Immer mehr Global Jump Cangoos erleiden daher einen [[Burn Out]]. Insofern ist es&lt;br /&gt;
 nicht tragisch, dass Nr. 7s Aktion gegen ihren [[Streik]] mit dessen &amp;quot;Burn out&lt;br /&gt;
 im Outback&amp;quot; gerächt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Freude über den Coup des Agenten äußerten vor allem die Bewohner von Frankfurt&lt;br /&gt;
 und Umgebung. Der Passagiertransport der Quantas machte auch ihnen zu schaffen,&lt;br /&gt;
 denn die [[Passagier]]e krischen lauter als alle Düsenantriebe, wenn ein Jump&lt;br /&gt;
 Cangoo zur Sturzfluglandung ansetzte. Die [[Angst]]schreie wirkten zwar auf die&lt;br /&gt;
 Passagiere befreiend und inspirierten Edvard Munch zu seinem bekannten psychede-&lt;br /&gt;
 lischen [[Bild|Gemälde]], die Frankfurter und die Umlandbewohner wurden aber nach-&lt;br /&gt;
 haltig traumatisiert durch dieses infernalische Getöse, insbesondere wenn der&lt;br /&gt;
 schreiende Passagier ein ultralaut [[Mööepp]] schluchzendes [[Kamel]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://orf.at/stories/2086762/&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>News:2011-10-29 – Mein Beutel gehört mir</title>
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&amp;lt;!-- Und nun den Text einhufen hier drunter--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sprung über den indischen Ozean nach [[Australien|Down Under]] gelang bislang immer zuverlässig durch die &amp;quot;Super-Mammies&amp;quot; von Firma Quantas. Nach jahrzehntelang täglich geübten Supersprüngen um die halbe Welt vom Opernhaus von [[Sydney]] bis zur [[Frankfurt]]er &amp;quot;Alten Oper&amp;quot; und zurück hatten die [[Känguru]]-Damen jetzt ein Quäntchen Trost nötig. Die [[Queen]] schickte umgehend [[James Bond|ihre Nr. 7]] in ihre [[Australien|Beuteltierkolonie]], eine absolut stilsichere [[Experte]]nwahl, hat doch Nr. 7 die Lizenz zum Trösten. Wegen des ausgefallenen Flugverkehrs reiste Nr. 7 per [[U-Boot|Atom-U-Boot]] der königlichen Flotte an in geheimer [[Kirche|Mission]]. Nach geheimer [[B-Kamelsoße|Bekehrung]] einiger [[Aborigines]] zum anglikanischen [[Glauben]] drang der [[Spion]] ihrer Majestät bis zum Zentrum des Geschehens vor, der Aktion &amp;quot;Occupy Opera&amp;quot; der unter dem Motto &amp;quot;Mein Beutel gehört mir&amp;quot; demonstrierenden Ozeanspringer-Känguru-[[Suffragetten]], die im von ihnen besetzten Opernhaus gerade &amp;quot;Die Macht des Schicksals&amp;quot; über sich ergehen ließen. Nr. 7 erledigte seinen Auftrag schnell und unauffällig, denn seine Walther PPK war für diese Mission mit Schalldämpfer und 1600-Schuss-Magazin ausgestattet. Aber es sind ja immer die kleinen Pannen, die dem Agenten am Ende die [[Hölle]] heiß machen. Übersehen hatte er die im Souffleurkasten versteckte Souffleuse, eine [[Koala]]-Bärin, Mitglied des berüchtigten [[Geheimdienst]]es &amp;quot;Outback-Outlaws&amp;quot;. Als Nr. 7 mit geleertem Pistolenmagazin das Opernhaus aufrecht stolz in eleganter Operngarderobe zum Opernplatz hin verlassen wollte, fielen 5000 junge [[Koala]]s über ihn her, die 5000 Koala-[[Mutter|Mütter]] aus ihren Beuteln über ihm auskippten. Sein geheimer Erzkonkurrent, Agent Nr. 6, hatte ihn bzw. seine Achillesferse verraten: Eine [[Teddybär]]en-[[Allergie]]! Nr. 7 spürte, wie seine [[Haut]] scheinbar in Flammen aufging, so sehr brannten die Quaddeln. Er spürte garnicht mehr, wie die Koala-Bärinnen ihn in großer Eile in ihren [[Westerwald|Eukalyptus-Wald]] hinaus trugen, in den Wald, der so oft durch furchtbare Waldbrände [[Schlagzeilen]] macht. Sie setzten Nr. 7 auf dem Waldboden ab und lehnten ihn an einen Eukalyptus-Baumstamm. Es dauerte nicht lange, da sprang das Feuer von dem Agenten auf den Baum über. Die Koalabärinnen flohen, aber umstellten den lichterloh brenenden Wald, so dass kein Entkommen für den Agenten war. [[Gott]] hab ihn selig. Es war eh eine Neubesetzung nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 HINTERGRUND: Da sich die deutschen [[Landser]] das [[Rauchen]] angewöhnt&lt;br /&gt;
 hatten, um sich in den Schützengräben von Ypern im ersten und beim&lt;br /&gt;
 Häuserkampf im winterlichen [[Stalingrad]] im zweiten Weltkrieg warm&lt;br /&gt;
 zu halten,  litten seit der Stunde Null zahlreiche ehemalige Wehrmachts-&lt;br /&gt;
 angehörige an Raucherhusten. Es war eine regelrechte Epidemie, die rund&lt;br /&gt;
 um die Welt eine Welle des Mitleids auslöste. [[Australien]] errichtete&lt;br /&gt;
 deshalb eine [[Luftbrücke]], um die Lungen-Heilkuranstalten im [[Westerwald]]&lt;br /&gt;
 mit Eukalyptusbonbons zu versorgen, bis heute die einzige [[Medizin]] gegen&lt;br /&gt;
 das Lungenübel. Zunehmend wurde die dafür geschaffene Fluglinie &amp;quot;Quantas&amp;quot;&lt;br /&gt;
 auch für Personentransport mißbraucht. Eingesetzt für die Flüge wurden&lt;br /&gt;
 [[Weibchen]] der Känguru-Unterart Global Jump Cangoo. Startplatz ist der&lt;br /&gt;
 Opernplatz von [[Sydney]], Landeplatz der Opernplatz in [[Frankfurt]]. Die&lt;br /&gt;
 Sprungweite der Global Jump Cangoos ist eigentlich weiter, aber es gelingt&lt;br /&gt;
 den Känguru-Flugkapitäninnen nach langem Training, über Franfurt zum Sturz-&lt;br /&gt;
 flug anzusetzen zur sauberen Bruchlandung. In der Uni-Klinik sind die&lt;br /&gt;
 Känguruinnen schnell wieder zusammen gesetzt für den Rücksprung nach Down&lt;br /&gt;
 Under, denn Quantas hält das [[Gen]]-Patent auf das schnell komplett aus-&lt;br /&gt;
 wechselbare Känguruskelett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Zu Unmut kam es bei den Känguru-Damen durch den zunehmenden Passagiertransport.&lt;br /&gt;
 Ihr Beutel reicht gewöhnlich nur für ein Junges, drei Beutel Eukalyptusbonbons&lt;br /&gt;
 oder ein Bündel Luftpost. Heutzutage werden aber auch [[Rucksack]]reisende oder&lt;br /&gt;
 gar [[Kamele]] mit ihren [[höcker|höckerigen]] Rückenaufbauten in die Beutel gequetscht.&lt;br /&gt;
 Immer mehr Global Jump Cangoos erleiden daher einen [[Burn Out]]. Insofern ist es&lt;br /&gt;
 nicht tragisch, dass Nr. 7s Aktion gegen ihren [[Streik]] mit dessen &amp;quot;Burn out&lt;br /&gt;
 im Outback&amp;quot; gerächt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Freude über den Coup des Agenten äußerten vor allem die Bewohner von Frankfurt&lt;br /&gt;
 und Umgebung. Der Passagiertransport der Quantas machte auch ihnen zu schaffen,&lt;br /&gt;
 denn die [[Passagier]]e krischen lauter als alle Düsenantriebe, wenn ein Jump&lt;br /&gt;
 Cangoo zur Sturzfluglandung ansetzte. Die [[Angst]]schreie wirkten zwar auf die&lt;br /&gt;
 Passagiere befreiend und inspirierten Edvard Munch zu seinem bekannten psychede-&lt;br /&gt;
 lischen [[Bild|Gemälde]], die Frankfurter und die Umlandbewohner wurden aber nach-&lt;br /&gt;
 haltig traumatisiert durch dieses infernalische Getöse, insbesondere wenn der&lt;br /&gt;
 schreiende Passagier ein ultralaut [[Mööepp]] schluchzendes [[Kamel]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://orf.at/stories/2086762/&lt;/div&gt;</summary>
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Der Sprung über den indischen Ozean nach [[Australien|Down Under]] gelang bislang immer zuverlässig durch die &amp;quot;Super-Mammies&amp;quot; von Firma Quantas. Nach jahrzehntelang täglich geübten Supersprüngen um die halbe Welt vom Opernhaus von [[Sydney]] bis zur [[Frankfurt]]er &amp;quot;Alten Oper&amp;quot; und zurück hatten die [[Känguru]]-Damen jetzt ein Quäntchen Trost nötig. Die [[Queen]] schickte umgehend [[James Bond|ihre Nr. 7]] in ihre [[Australien|Beuteltierkolonie]], eine absolut stilsichere [[Experte]]nwahl, hat doch Nr. 7 die Lizenz zum Trösten. Wegen des ausgefallenen Flugverkehrs reiste Nr. 7 per [[U-Boot|Atom-U-Boot]] der königlichen Flotte an in geheimer [[Kirche|Mission]]. Nach geheimer [[B-Kamelsoße|Bekehrung]] einiger [[Aborigines]] zum anglikanischen [[Glauben]] drang der [[Spion]] ihrer Majestät bis zum Zentrum des Geschehens vor, der Aktion &amp;quot;Occupy Opera&amp;quot; der unter dem Motto &amp;quot;Mein Beutel gehört mir&amp;quot; demonstrierenden Ozeanspringer-Känguru-[[Suffragetten]], die im von ihnen besetzten Opernhaus gerade &amp;quot;Die Macht des Schicksals&amp;quot; über sich ergehen ließen. Nr. 7 erledigte seinen Auftrag schnell und unauffällig, denn seine Walther PPK war für diese Mission mit Schalldämpfer und 1600-Schuss-Magazin ausgestattet. Aber es sind ja immer die kleinen Pannen, die dem Agenten am Ende die [[Hölle]] heiß machen. Übersehen hatte er die im Souffleurkasten versteckte Souffleuse, eine [[Koala]]-Bärin, Mitglied des berüchtigten [[Geheimdienst]]es &amp;quot;Outback-Outlaws&amp;quot;. Als Nr. 7 mit geleertem Pistolenmagazin das Opernhaus aufrecht stolz in eleganter Operngarderobe zum Opernplatz hin verlassen wollte, fielen 5000 junge [[Koala]]s über ihn her, die 5000 Koala-[[Mutter|Mütter]] aus ihren Beuteln über ihm auskippten. Sein geheimer Erzkonkurrent, Agent Nr. 6, hatte ihn bzw. seine Achillesferse verraten: Eine [[Teddybär]]en-[[Allergie]]! Nr. 7 spürte, wie seine [[Haut]] scheinbar in Flammen aufging, so sehr brannten die Quaddeln. Er spürte garnicht mehr, wie die Koala-Bärinnen ihn in großer Eile in ihren [[Westerwald|Eukalyptus-Wald]] hinaus trugen, in den Wald, der so oft durch furchtbare Waldbrände [[Schlagzeilen]] macht. Sie setzten Nr. 7 auf dem Waldboden ab und lehnten ihn an einen Eukalyptus-Baumstamm. Es dauerte nicht lange, da sprang das Feuer von dem Agenten auf den Baum über. Die Koalabärinnen flohen, aber umstellten den Wald, so dass kein Entkommen für den Agenten war. [[Gott]] hab ihn selig. Es war eh eine Neubesetzung nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 HINTERGRUND: Da sich die deutschen [[Landser]] das [[Rauchen]] angewöhnt&lt;br /&gt;
 hatten, um sich in den Schützengräben von Ypern im ersten und beim&lt;br /&gt;
 Häuserkampf im winterlichen [[Stalingrad]] im zweiten Weltkrieg warm&lt;br /&gt;
 zu halten,  litten seit der Stunde Null zahlreiche ehemalige Wehrmachts-&lt;br /&gt;
 angehörige an Raucherhusten. Es war eine regelrechte Epidemie, die rund&lt;br /&gt;
 um die Welt eine Welle des Mitleids auslöste. [[Australien]] errichtete&lt;br /&gt;
 deshalb eine [[Luftbrücke]], um die Lungen-Heilkuranstalten im [[Westerwald]]&lt;br /&gt;
 mit Eukalyptusbonbons zu versorgen, bis heute die einzige [[Medizin]] gegen&lt;br /&gt;
 das Lungenübel. Zunehmend wurde die dafür geschaffene Fluglinie &amp;quot;Quantas&amp;quot;&lt;br /&gt;
 auch für Personentransport mißbraucht. Eingesetzt für die Flüge wurden&lt;br /&gt;
 [[Weibchen]] der Känguru-Unterart Global Jump Cangoo. Startplatz ist der&lt;br /&gt;
 Opernplatz von [[Sydney]], Landeplatz der Opernplatz in [[Frankfurt]]. Die&lt;br /&gt;
 Sprungweite der Global Jump Cangoos ist eigentlich weiter, aber es gelingt&lt;br /&gt;
 den Känguru-Flugkapitäninnen nach langem Training, über Franfurt zum Sturz-&lt;br /&gt;
 flug anzusetzen zur sauberen Bruchlandung. In der Uni-Klinik sind die&lt;br /&gt;
 Känguruinnen schnell wieder zusammen gesetzt für den Rücksprung nach Down&lt;br /&gt;
 Under, denn Quantas hält das [[Gen]]-Patent auf das schnell komplett aus-&lt;br /&gt;
 wechselbare Känguruskelett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Zu Unmut kam es bei den Känguru-Damen durch den zunehmenden Passagiertransport.&lt;br /&gt;
 Ihr Beutel reicht gewöhnlich nur für ein Junges, drei Beutel Eukalyptusbonbons&lt;br /&gt;
 oder ein Bündel Luftpost. Heutzutage werden aber auch [[Rucksack]]reisende oder&lt;br /&gt;
 gar [[Kamele]] mit ihren [[höcker|höckerigen]] Rückenaufbauten in die Beutel gequetscht.&lt;br /&gt;
 Immer mehr Global Jump Cangoos erleiden daher einen [[Burn Out]]. Insofern ist es&lt;br /&gt;
 nicht tragisch, dass Nr. 7s Aktion gegen ihren [[Streik]] mit dessen &amp;quot;Burn out&lt;br /&gt;
 im Outback&amp;quot; gerächt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Freude über den Coup des Agenten äußerten vor allem die Bewohner von Frankfurt&lt;br /&gt;
 und Umgebung. Der Passagiertransport der Quantas machte auch ihnen zu schaffen,&lt;br /&gt;
 denn die [[Passagier]]e krischen lauter als alle Düsenantriebe, wenn ein Jump&lt;br /&gt;
 Cangoo zur Sturzfluglandung ansetzte. Die [[Angst]]schreie wirkten zwar auf die&lt;br /&gt;
 Passagiere befreiend und inspirierten Edvard Munch zu seinem bekannten psychede-&lt;br /&gt;
 lischen [[Bild|Gemälde]], die Frankfurter und die Umlandbewohner wurden aber nach-&lt;br /&gt;
 haltig traumatisiert durch dieses infernalische Getöse, insbesondere wenn der&lt;br /&gt;
 schreiende Passagier ein ultralaut [[Mööepp]] schluchzendes [[Kamel]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://orf.at/stories/2086762/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.1.18.137</name></author>
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		<title>News:2011-10-29 – Mein Beutel gehört mir</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;[[Kategorie:KameloNews]]&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;width:40%;margin-left:10px;&amp;quot;&amp;gt;{{News:Aktuelle Erregnisse rechts2}}&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Und nun den Text einhufen hier drunter--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sprung über den indischen Ozean nach [[Australien|Down Under]] gelang bislang immer zuverlässig durch die &amp;quot;Super-Mammies&amp;quot; von Firma Quantas. Nach jahrzehntelang täglich geübten Supersprüngen um die halbe Welt vom Opernhaus von [[Sydney]] bis zur [[Frankfurt]]er &amp;quot;Alten Oper&amp;quot; und zurück hatten die [[Känguru]]-Damen jetzt ein Quäntchen Trost nötig. Die [[Queen]] schickte umgehend [[James Bond|ihre Nr. 7]] in ihre [[Australien|Beuteltierkolonie]], eine absolut stilsichere [[Experte]]nwahl, hat doch Nr. 7 die Lizenz zum Trösten. Wegen des ausgefallenen Flugverkehrs reiste Nr. 7 per [[U-Boot|Atom-U-Boot]] der königlichen Flotte an in geheimer [[Kirche|Mission]]. Nach geheimer [[B-Kamelsoße|Bekehrung]] einiger [[Aborigines]] zum anglikanischen [[Glauben]] drang der [[Spion]] ihrer Majestät bis zum Zentrum des Geschehens vor, der Aktion &amp;quot;Occupy Opera&amp;quot; der unter dem Motto &amp;quot;Mein Beutel gehört mir&amp;quot; demonstrierenden Ozeanspringer-Känguru-[[Suffragetten]], die im von ihnen besetzten Opernhaus gerade &amp;quot;Die Macht des Schicksals&amp;quot; über sich ergehen ließen. Nr. 7 erledigte seinen Auftrag schnell und unauffällig, denn seine Walther PPK war für diese Mission mit Schalldämpfer und 1600-Schuss-Magazin ausgestattet. Aber es sind ja immer die kleinen Pannen, die dem Agenten am Ende die [[Hölle]] heiß machen. Übersehen hatte er die im Souffleurkasten versteckte Souffleuse, eine [[Koala]]-Bärin, Mitglied des berüchtigten [[Geheimdienst]]es &amp;quot;Outback-Outlaws&amp;quot;. Als Nr. 7 mit geleertem Pistolenmagazin das Opernhaus aufrecht stolz in eleganter Operngarderobe zum Opernplatz hin verlassen wollte, fielen 5000 junge [[Koala]]s über ihn her, die 5000 Koala-[[Mutter|Mütter]] aus ihren Beuteln über ihm auskippten. Sein geheimer Erzkonkurrent, Agent Nr. 6, hatte ihn bzw. seine Achillesferse verraten: Eine [[Teddybär]]en-[[Allergie]]! Nr. 7 spürte, wie seine [[Haut]] scheinbar in Flammen aufging, so sehr brannten die Quaddeln. Er spürte garnicht mehr, wie die Koala-Bärinnen ihn in großer Eile in ihren [[Westerwald|Eukalyptus-Wald]] hinaus trugen, in den Wald, der so oft durch furchtbare Waldbrände [[Schlagzeilen]] macht. Sie setzten Nr. 7 auf dem Waldboden ab und lehnten ihn an einen Eukalyptus-Baumstamm. Es dauerte nicht lange, da sprang das Feuer von dem Agenten auf den Baum über. Die Koalabärinnen flohen, aber umstellten den Wald, so dass kein Entkommen für den Agenten war. [[Gott]] hab ihn selig. Es war eh eine Neubesetzung nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 HINTERGRUND: Da sich die deutschen [[Landser]] das [[Rauchen]] angewöhnt&lt;br /&gt;
 hatten, um sich in den Schützengräben von Ypern im ersten und beim&lt;br /&gt;
 Häuserkampf im winterlichen [[Stalingrad]] im zweiten Weltkrieg warm&lt;br /&gt;
 zu halten,  litten seit der Stunde Null zahlreiche ehemalige Wehrmachts-&lt;br /&gt;
 angehörige an Raucherhusten. Es war eine regelrechte Epidemie, die rund&lt;br /&gt;
 um die Welt eine Welle des Mitleids auslöste. [[Australien]] errichtete&lt;br /&gt;
 deshalb eine [[Luftbrücke]], um die Lungen-Heilkuranstalten im [[Westerwald]]&lt;br /&gt;
 mit Eukalyptusbonbons zu versorgen, bis heute die einzige [[Medizin]] gegen&lt;br /&gt;
 das Lungenübel. Zunehmend wurde die dafür geschaffene Fluglinie &amp;quot;Quantas&amp;quot;&lt;br /&gt;
 auch für Personentransport mißbraucht. Eingesetzt für die Flüge wurden&lt;br /&gt;
 Weibchen der Känguru-Unterart Global Jump Cangoo. Startplatz ist der&lt;br /&gt;
 Opernplatz von [[Sydney]], Landeplatz der Opernplatz in [[Frankfurt]]. Die&lt;br /&gt;
 Sprungweite der Global Jump Cangoos ist eigentlich weiter, aber es gelingt&lt;br /&gt;
 den Känguru-Flugkapitäninnen nach langem Training, über Franfurt zum Sturz-&lt;br /&gt;
 flug anzusetzen zur sauberen Bruchlandung. In der Uni-Klinik sind die&lt;br /&gt;
 Känguruinnen schnell wieder zusammen gesetzt für den Rücksprung nach Down&lt;br /&gt;
 Under, denn Quantas hält das [[Gen]]-Patent auf das schnell komplett aus-&lt;br /&gt;
 wechselbare Känguruskelett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Zu Unmut kam es bei den Känguru-Damen durch den zunehmenden Passagiertransport.&lt;br /&gt;
 Ihr Beutel reicht gewöhnlich nur für ein Junges, drei Beutel Eukalyptusbonbons&lt;br /&gt;
 oder ein Bündel Luftpost. Heutzutage werden aber auch [[Rucksack]]reisende oder&lt;br /&gt;
 gar [[Kamele]] mit ihren [[höcker|höckerigen]] Rückenaufbauten in die Beutel gequetscht.&lt;br /&gt;
 Immer mehr Global Jump Cangoos erleiden daher einen [[Burn Out]]. Insofern ist es&lt;br /&gt;
 nicht tragisch, dass Nr. 7s Aktion gegen ihren [[Streik]] mit dessen &amp;quot;Burn out&lt;br /&gt;
 im Outback&amp;quot; gerächt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Freude über den Coup des Agenten äußerten vor allem die Bewohner von Frankfurt&lt;br /&gt;
 und Umgebung. Der Passagiertransport der Quantas machte auch ihnen zu schaffen,&lt;br /&gt;
 denn die [[Passagier]]e krischen lauter als alle Düsenantriebe, wenn ein Jump&lt;br /&gt;
 Cangoo zur Sturzfluglandung ansetzte. Die [[Angst]]schreie wirkten zwar auf die&lt;br /&gt;
 Passagiere befreiend und inspirierten Edvard Munch zu seinem bekannten psychede-&lt;br /&gt;
 lischen [[Bild]], die Frankfurter und die Umlandbewohner wurden aber nach-&lt;br /&gt;
 haltig traumatisiert durch dieses infernalische Getöse, insbesondere wenn der&lt;br /&gt;
 schreiende Passagier ein lauf [[Mööepp]] schluchzendes [[Kamel]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://orf.at/stories/2086762/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.1.18.137</name></author>
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		<title>News:2011-10-29 – Mein Beutel gehört mir</title>
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&amp;lt;noinclude&amp;gt;[[Kategorie:KameloNews]]&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;width:40%;margin-left:10px;&amp;quot;&amp;gt;{{News:Aktuelle Erregnisse rechts2}}&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Und nun den Text einhufen hier drunter--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sprung über den indischen Ozean nach [[Australien|Down Under]] gelang bislang immer zuverlässig durch die &amp;quot;Super-Mammies&amp;quot; von Firma Quantas. Nach jahrzehntelang täglich geübten Supersprüngen um die halbe Welt vom Opernhaus von [[Sydney]] bis zur [[Frankfurt]]er &amp;quot;Alten Oper&amp;quot; und zurück hatten die [[Känguru]]-Damen jetzt ein Quäntchen Trost nötig. Die [[Queen]] schickte umgehend [[James Bond|ihre Nr. 7]] in ihre [[Australien|Beuteltierkolonie]], eine absolut stilsichere [[Experte]]nwahl, hat doch Nr. 7 die Lizenz zum Trösten. Wegen des ausgefallenen Flugverkehrs reiste Nr. 7 per [[U-Boot|Atom-U-Boot]] der königlichen Flotte an in geheimer [[Kirche|Mission]]. Nach geheimer [[B-Kamelsoße|Bekehrung]] einiger [[Aborigines]] zum anglikanischen [[Glauben]] drang der [[Spion]] ihrer Majestät bis zum Zentrum des Geschehens vor, der Aktion &amp;quot;Occupy Opera&amp;quot; der unter dem Motto &amp;quot;Mein Beutel gehört mir&amp;quot; demonstrierenden Ozeanspringer-Känguru-[[Suffragetten]], die im von ihnen besetzten Opernhaus gerade &amp;quot;Die Macht des Schicksals&amp;quot; über sich ergehen ließen. Nr. 7 erledigte seinen Auftrag schnell und unauffällig, denn seine Walther PPK war für diese Mission mit Schalldämpfer und 1600-Schuss-Magazin ausgestattet. Aber es sind ja immer die kleinen Pannen, die dem Agenten am Ende die [[Hölle]] heiß machen. Übersehen hatte er die im Souffleurkasten versteckte Souffleuse, eine [[Koala]]-Bärin, Mitglied des berüchtigten [[Geheimdienst]]es &amp;quot;Outback-Outlaws&amp;quot;. Als Nr. 7 mit geleertem Pistolenmagazin das Opernhaus aufrecht stolz in eleganter Operngarderobe zum Opernplatz hin verlassen wollte, fielen 5000 junge [[Koala]]s über ihn her, die 5000 Koala-[[Mutter|Mütter]] aus ihren Beuteln über ihm auskippten. Sein geheimer Erzkonkurrent, Agent Nr. 6, hatte ihn bzw. seine Achillesferse verraten: Eine [[Teddybär]]en-[[Allergie]]! Nr. 7 spürte, wie seine [[Haut]] scheinbar in Flammen aufging, so sehr brannten die Quaddeln. Er spürte garnicht mehr, wie die Koala-Bärinnen ihn in großer Eile in ihren [[Westerwald|Eukalyptus-Wald]] hinaus trugen, in den Wald, der so oft durch furchtbare Waldbrände [[Schlagzeilen]] macht. Sie setzten Nr. 7 auf dem Waldboden ab und lehnten ihn an einen Eukalyptus-Baumstamm. Es dauerte nicht lange, da sprang das Feuer von dem Agenten auf den Baum über. Die Koalabärinnen flohen, aber umstellten den Wald, so dass kein Entkommen für den Agenten war. [[Gott]] hab ihn selig. Es war eh eine Neubesetzung nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 HINTERGRUND: Da sich die deutschen [[Landser]] das [[Rauchen]] angewöhnt&lt;br /&gt;
 hatten, um sich in den Schützengräben von Ypern im ersten und beim&lt;br /&gt;
 Häuserkampf im winterlichen [[Stalingrad]] im zweiten Weltkrieg warm&lt;br /&gt;
 zu halten,  litten seit der Stunde Null zahlreiche ehemalige Wehrmachts-&lt;br /&gt;
 angehörige an Raucherhusten. Es war eine regelrechte Epidemie, die rund&lt;br /&gt;
 um die Welt eine Welle des Mitleids auslöste. [[Australien]] errichtete&lt;br /&gt;
 deshalb eine [[Luftbrücke]], um die Lungen-Heilkuranstalten im [[Westerwald]]&lt;br /&gt;
 mit Eukalyptusbonbons zu versorgen, bis heute die einzige [[Medizin]] gegen&lt;br /&gt;
 das Lungenübel. Zunehmend wurde die dafür geschaffene Fluglinie &amp;quot;Quantas&amp;quot;&lt;br /&gt;
 auch für Personentransport mißbraucht. Eingesetzt für die Flüge wurden&lt;br /&gt;
 Weibchen der Känguru-Unterart Global Jump Cangoo. Startplatz ist der&lt;br /&gt;
 Opernplatz von [[Sydney]], Landeplatz der Opernplatz in [[Frankfurt]]. Die&lt;br /&gt;
 Sprungweite der Global Jump Cangoos ist eigentlich weiter, aber es gelingt&lt;br /&gt;
 den Känguru-Flugkapitäninnen nach langem Training, über Franfurt zum Sturz-&lt;br /&gt;
 flug anzusetzen zur sauberen Bruchlandung. In der Uni-Klinik sind die&lt;br /&gt;
 Känguruinnen schnell wieder zusammen gesetzt für den Rücksprung nach Down&lt;br /&gt;
 Under, denn Quantas hält das [[Gen]]-Patent auf das schnell komplett aus-&lt;br /&gt;
 wechselbare Känguruskelett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Zu Unmut kam es bei den Känguru-Damen durch den zunehmenden Passagiertransport.&lt;br /&gt;
 Ihr Beutel reicht gewöhnlich nur für ein Junges, drei Beutel Eukalyptusbonbons&lt;br /&gt;
 oder ein Bündel Luftpost. Heutzutage werden aber auch [[Rucksack]]reisende oder&lt;br /&gt;
 gar [[Kamele]] mit ihren buckeligen Rückenaufbauten in die Beutel gequetscht.&lt;br /&gt;
 Immer mehr Global Jump Cangoos erleiden einen [[Burn Out]], insofern ist es&lt;br /&gt;
 nicht tragisch, dass Nr. 7s Aktion gegen ihren [[Streik]] mit dessen &amp;quot;Burn out&lt;br /&gt;
 im Outback&amp;quot; gerächt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Freude über den Coup des Agenten äußerten vor allem die Bewohner von Frankfurt&lt;br /&gt;
 und Umgebung. Der Passagiertransport der Quantas machte auch ihnen zu schaffen,&lt;br /&gt;
 denn die [[Passagier]]e krischen lauter als alte Düsenantriebe, wenn ein Jump&lt;br /&gt;
 Cangoo zur Sturzfluglandung ansetzte. Die [[Angst]]schreie wirkten zwar auf die&lt;br /&gt;
 Passagiere befreiend, die Frankfurter und die Umlandbewohner wurden aber nach-&lt;br /&gt;
 haltig traumatisiert durch dieses infernalische Getöse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- Und nun den Text einhufen hier drunter--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sprung über den indischen Ozean nach [[Australien|Down Under]] gelang bislang immer zuverlässig durch die &amp;quot;Super-Mammies&amp;quot; von Firma Quantas. Nach jahrzehntelang täglich geübten Supersprüngen um die halbe Welt vom Opernhaus von [[Sydney]] bis zur [[Frankfurt]]er &amp;quot;Alten Oper&amp;quot; und zurück hatten die [[Känguru]]-Damen jetzt ein Quäntchen Trost nötig. Die [[Queen]] schickte umgehend [[James Bond|ihre Nr. 7]] in ihre [[Australien|Beuteltierkolonie]], eine absolut stilsichere [[Experte]]nwahl, hat doch Nr. 7 die Lizenz zum Trösten. Wegen des ausgefallenen Flugverkehrs reiste Nr. 7 per [[U-Boot|Atom-U-Boot]] der königlichen Flotte an in geheimer [[Kirche|Mission]]. Nach geheimer [[B-Kamelsoße|Bekehrung]] einiger [[Aborigines]] zum anglikanischen [[Glauben]] drang der [[Spion]] ihrer Majestät bis zum Zentrum des Geschehens vor, der Aktion &amp;quot;Occupy Opera&amp;quot; der unter dem Motto &amp;quot;Mein Beutel gehört mir&amp;quot; demonstrierenden Ozeanspringer-Känguru-[[Suffragetten]], die im von ihnen besetzten Opernhaus gerade &amp;quot;Die Macht des Schicksals&amp;quot; über sich ergehen ließen. Nr. 7 erledigte seinen Auftrag schnell und unauffällig, denn seine Walther PPK war für diese Mission mit Schalldämpfer und 1600-Schuss-Magazin ausgestattet. Aber es sind ja immer die kleinen Pannen, die dem Agenten am Ende die [[Hölle]] heiß machen. Übersehen hatte er die im Souffleurkasten versteckte Souffleuse, eine [[Koala]]-Bärin, Mitglied des berüchtigten [[Geheimdienst]]es &amp;quot;Outback-Outlaws&amp;quot;. Als Nr. 7 mit geleertem Pistolenmagazin das Opernhaus aufrecht stolz in eleganter Operngarderobe zum Opernplatz hin verlassen wollte, fielen 5000 junge [[Koala]]s über ihn her, die 5000 Koala-[[Mutter|Mütter]] aus ihren Beuteln über ihm auskippten. Sein geheimer Erzkonkurrent, Agent Nr. 6, hatte ihn bzw. seine Achillesferse verraten: Eine [[Teddybär]]en-[[Allergie]]! Nr. 7 spürte, wie seine [[Haut]] scheinbar in Flammen aufging, so sehr brannten die Quaddeln. Er spürte garnicht mehr, wie die Koala-Bärinnen ihn in großer Eile in ihren [[Westerwald|Eukalyptus-Wald]] hinaus trugen, in den Wald, der so oft durch furchtbare Waldbrände [[Schlagzeilen]] macht. Sie setzten Nr. 7 auf dem Waldboden ab und lehnten ihn an einen Eukalyptus-Baumstamm. Es dauerte nicht lange, da sprang das Feuer von dem Agenten auf den Baum über. Die Koalabärinnen flohen, aber umstellten den Wald, so dass kein Entkommen für den Agenten war. [[Gott]] hab ihn selig. Es war eh eine Neubesetzung nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 HINTERGRUND: Da sich die deutschen [[Landser]] das [[Rauchen]] angewöhnt&lt;br /&gt;
 hatten, um sich in den Schützengräben von Ypern im ersten und beim&lt;br /&gt;
 Häuser kampf im winterlichen [[Stalingrad]] im zweiten Weltkrieg warm&lt;br /&gt;
 zu halten,  litten seit der Stunde Null zahlreiche ehemalige Wehrmachts-&lt;br /&gt;
 angehörige an Raucherhusten. Es war eine regelrechte Epidemie, die rund&lt;br /&gt;
 um die Welt eine Welle des Mitleids auslöste. [[Australien]] errichtete&lt;br /&gt;
 deshalb eine [[Luftbrücke]], um die Lungen-Heilkuranstalten im [[Westerwald]]&lt;br /&gt;
 mit Eukalyptusbonbons zu versorgen, bis heute die einzige [[Medizin]] gegen&lt;br /&gt;
 das Lungenübel. Zunehmend wurde die dafür geschaffene Fluglinie &amp;quot;Quantas&amp;quot;&lt;br /&gt;
 auch für Personentransport mißbraucht. Eingesetzt für die Flüge wurden&lt;br /&gt;
 Weibchen der Känguru-Unterart Global Jump Cangoo. Startplatz ist der&lt;br /&gt;
 Opernplatz von [[Sydney]], Landeplatz der Opernplatz in [[Frankfurt]]. Die&lt;br /&gt;
 Sprungweite der Global Jump Cangoos ist eigentlich weiter, aber es gelingt&lt;br /&gt;
 den Känguru-Flugkapitäninnen nach langem Training, über Franfurt zum Sturz-&lt;br /&gt;
 flug anzusetzen zur sauberen Bruchlandung. In der Uni-Klinik sind die&lt;br /&gt;
 Känguruinnen schnell wieder zusammen gesetzt für den Rücksprung nach Down&lt;br /&gt;
 Under, denn Quantas hält das [[Gen]]-Patent auf das schnell komplett aus-&lt;br /&gt;
 wechselbare Känguruskelett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Zu Unmut kam es bei den Känguru-Damen durch den zunehmenden Passagiertransport.&lt;br /&gt;
 Ihr Beutel reicht gewöhnlich nur für ein Junges, drei Beutel Eukalyptusbonbons&lt;br /&gt;
 oder ein Bündel Luftpost. Heutzutage werden aber auch [[Rucksack]]reisende oder&lt;br /&gt;
 gar [[Kamele]] mit ihren buckeligen Rückenaufbauten in die Beutel gequetscht.&lt;br /&gt;
 Immer mehr Global Jump Cangoos erleiden einen [[Burn Out]], insofern ist es&lt;br /&gt;
 nicht tragisch, dass Nr. 7s Aktion gegen ihren [[Streik]] mit dessen &amp;quot;Burn out&lt;br /&gt;
 im Outback&amp;quot; gerächt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Freude über den Coup des Agenten äußerten vor allem die Bewohner von Frankfurt&lt;br /&gt;
 und Umgebung. Der Passagiertransport der Quantas machte auch ihnen zu schaffen,&lt;br /&gt;
 denn die [[Passagier]]e krischen lauter als alte Düsenantriebe, wenn ein Jump&lt;br /&gt;
 Cangoo zur Sturzfluglandung ansetzte. Die [[Angst]]schreie wirkten zwar auf die&lt;br /&gt;
 Passagiere befreiend, die Frankfurter und die Umlandbewohner wurden aber nach-&lt;br /&gt;
 haltig traumatisiert durch dieses infernalische Getöse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://orf.at/stories/2086762/&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>News:2011-10-29 – Mein Beutel gehört mir</title>
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		<updated>2011-10-29T10:55:21Z</updated>

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Der Sprung über den indischen Ozean nach [[Australien|Down Under]] gelang bislang immer zuverlässig durch die &amp;quot;Super-Mammies&amp;quot; von Firma Quantas. Nach jahrzehntelang täglich geübten Supersprüngen um die halbe Welt vom Opernhaus von [[Sydney]] bis zur [[Frankfurt]]er &amp;quot;Alten Oper&amp;quot; und zurück hatten die [[Känguru]]-Damen jetzt ein Quäntchen Trost nötig. Die [[Queen]] schickte umgehend [[James Bond|ihre Nr. 7]] in ihre [[Australien|Beuteltierkolonie]], eine absolut stilsichere [[Experte]]nwahl, hat doch Nr. 7 die Lizenz zum Trösten. Wegen des ausgefallenen Flugverkehrs reiste Nr. 7 per [[U-Boot|Atom-U-Boot]] der königlichen Flotte an in geheimer [[Kirche|Mission]]. Nach geheimer [[B-Kamelsoße|Bekehrung]] einiger [[Aborigines]] zum anglikanischen [[Glauben]] drang der [[Spion]] ihrer Majestät bis zum Zentrum des Geschehens vor, der Aktion &amp;quot;Occupy Opera&amp;quot; der unter dem Motto &amp;quot;Mein Beutel gehört mir&amp;quot; demonstrierenden Ozeanspringer-Känguru-[[Suffragetten]], die im von ihnen besetzten Opernhaus gerade &amp;quot;Die Macht des Schicksals&amp;quot; über sich ergehen ließen. Nr. 7 erledigte seinen Auftrag schnell und unauffällig, denn seine Walther PPK war für diese Mission mit Schalldämpfer und 1600-Schuss-Magazin ausgestattet. Aber es sind ja immer die kleinen Pannen, die dem Agenten am Ende die [[Hölle]] heiß machen. Übersehen hatte er die im Souffleurkasten versteckte Souffleuse, eine [[Koala]]-Bärin, Mitglied des berüchtigten [[Geheimdienst]]es &amp;quot;Outback-Outlaws&amp;quot;. Als Nr. 7 mit geleertem Pistolenmagazin das Opernhaus aufrecht stolz in eleganter Operngarderobe zum Opernplatz hin verlassen wollte, fielen 5000 junge [[Koala]]s über ihn her, die 5000 Koala-[[Mutter|Mütter]] aus ihren Beuteln über ihm auskippten. Sein geheimer Erzkonkurrent, Agent Nr. 6, hatte ihn bzw. seine Achillesferse verraten: Eine [[Teddybär]]en-[[Allergie]]! Nr. 7 spürte, wie seine [[Haut]] scheinbar in Flammen aufging, so sehr brannten die Quaddeln. Er spürte garnicht mehr, wie die Koala-Bärinnen ihn in großer Eile in ihren [[Westerwald|Eukalyptus-Wald]] hinaus trugen, in den Wald, der so oft durch furchtbare Waldbrände [[Schlagzeilen]] macht. Sie setzten Nr. 7 auf dem Waldboden ab und lehnten ihn an einen Eukalyptus-Baumstamm. Es dauerte nicht lange, da sprang das Feuer von dem Agenten auf den Baum über. Die Koalabärinnen flohen, aber umstellten den Wald, so dass kein Entkommen für den Agenten war. [[Gott]] hab ihn selig. Es war eh eine Neubesetzung nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 HINTERGRUND: Da sich die deutschen [[Landser]] das [[Rauchen]] angewöhnt&lt;br /&gt;
 hatten, um sich in den Schützengräben von Ypern im ersten und beim Häuser-&lt;br /&gt;
 kampf im winterlichen [[Stalingrad]] im zweiten Weltkrieg warm zu halten,&lt;br /&gt;
 litten seit der Stunde Null zahlreiche ehemalige Wehrmachtsangehörige an&lt;br /&gt;
 Raucherhusten. Es war eine regelrechte Epidemie, die rund um die Welt eine&lt;br /&gt;
 Welle des Mitleids auslöste. [[Australien]] errichtete ein [[Luftbrücke]],&lt;br /&gt;
 um die Lungen-Heilkuranstalten im [[Westerwald]] mit Eukalyptusbonbons zu&lt;br /&gt;
 versorgen, bis heute die einzige [[Medizin]] gegen das Lungenübel. Zuneh-&lt;br /&gt;
 mend wurde die dafür geschaffene Fluglinie &amp;quot;Quantas&amp;quot; auch für Personentran-&lt;br /&gt;
 sport mißbraucht. Eingesetzt für die Flüge wurden Weibchen der Känguru-&lt;br /&gt;
 Unterart Global Jump Cangoo. Startplatz ist der Opernplatz von [[Sydney]],&lt;br /&gt;
 Landeplatz der Opernplatz in [[Frankfurt]]. Die Sprungweite der Global Jump&lt;br /&gt;
 Cangoos ist eigentlich weiter, aber es gelingt den Känguru-Flugkapitäninnen&lt;br /&gt;
 nach langem Training, über Franfurt zum Sturzflug anzusetzen zur sauberen&lt;br /&gt;
 Bruchlandung. In der Uni-Klinik sind die Känguruinnen schnell wieder zusam-&lt;br /&gt;
 men gesetzt für den Rücksprung nach Down Under, denn Quantas hält das [[Gen]]-&lt;br /&gt;
 Patent auf das schnell komplett auswechselbare Känguruskelett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Zu Unmut kam es bei den Känguru-Damen durch den zunehmenden Passagiertransport.&lt;br /&gt;
 Ihr Beutel reicht gewöhnlich nur für ein Junges, drei Beutel Eukalyptusbonbons&lt;br /&gt;
 oder ein Bündel Luftpost. Heutzutage werden aber auch [[Rucksack]]reisende oder&lt;br /&gt;
 gar [[Kamele]] mit ihren buckeligen Rückenaufbauten in die Beutel gequetscht.&lt;br /&gt;
 Immer mehr Global Jump Cangoos erleiden einen [[Burn Out]], insofern ist es&lt;br /&gt;
 nicht tragisch, dass Nr. 7s Aktion gegen ihren [[Streik]] mit dessen &amp;quot;Burn out&lt;br /&gt;
 im Outback&amp;quot; gerächt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Freude über den Coup des Agenten äußerten vor allem die Bewohner von Frankfurt&lt;br /&gt;
 und Umgebung. Der Passagiertransport der Quantas machte auch ihnen zu schaffen,&lt;br /&gt;
 denn die [[Passagier]]e krischen lauter als alte Düsenantriebe, wenn ein Jump&lt;br /&gt;
 Cangoo zur Sturzfluglandung ansetzte. Die [[Angst]]schreie wirkten zwar auf die&lt;br /&gt;
 Passagiere befreiend, die Frankfurter und die Umlandbewohner wurden aber nach-&lt;br /&gt;
 haltig traumatisiert durch dieses infernalische Getöse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://orf.at/stories/2086762/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.1.18.137</name></author>
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&amp;lt;!-- Und nun den Text einhufen hier drunter--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sprung über den indischen Ozean nach [[Australien|Down Under]] gelang bislang immer zuverlässig durch die &amp;quot;Super-Mammies&amp;quot; von Firma Quantas. Nach jahrzehntelang täglich geübten Supersprüngen um die halbe Welt vom Opernhaus von [[Sydney]] bis zur [[Frankfurt]]er &amp;quot;Alten Oper&amp;quot; und zurück hatten die [[Känguru]]-Damen jetzt ein Quäntchen Trost nötig. Die [[Queen]] schickte umgehend [[James Bond|ihre Nr. 7]] in ihre [[Australien|Beuteltierkolonie]], eine absolut stilsichere [[Experte]]nwahl, hat doch Nr. 7 die Lizenz zum Trösten. Wegen des ausgefallenen Flugverkehrs reiste Nr. 7 per [[U-Boot|Atom-U-Boot]] der königlichen Flotte an in geheimer [[Kirche|Mission]]. Nach geheimer [[B-Kamelsoße|Bekehrung]] einiger [[Aborigines]] zum anglikanischen [[Glauben]] drang der [[Spion]] ihrer Majestät bis zum Zentrum des Geschehens vor, der Aktion &amp;quot;Occupy Opera&amp;quot; der unter dem Motto &amp;quot;Mein Beutel gehört mir&amp;quot; demonstrierenden Ozeanspringer-Känguru-[[Suffragetten]], die im von ihnen besetzten Opernhaus gerade &amp;quot;Die Macht des Schicksals&amp;quot; über sich ergehen ließen. Nr. 7 erledigte seinen Auftrag schnell und unauffällig, denn seine Walther PPK war für diese Mission mit Schalldämpfer und 1600-Schuss-Magazin ausgestattet. Aber es sind ja immer die kleinen Pannen, die dem Agenten am Ende die [[Hölle]] heiß machen. Übersehen hatte er die im Souffleurkasten versteckte Souffleuse, eine [[Koala]]-Bärin, Mitglied des berüchtigten [[Geheimdienst]]es &amp;quot;Outback-Outlaws&amp;quot;. Als Nr. 7 mit geleertem Pistolenmagazin das Opernhaus aufrecht stolz in eleganter Operngarderobe zum Opernplatz hin verlassen wollte, fielen 5000 junge [[Koala]]s über ihn her, die 5000 Koala-[[Mutter|Mütter]] aus ihren Beuteln über ihm auskippten. Sein geheimer Erzkonkurrent, Agent Nr. 6, hatte ihn bzw. seine Achillesferse verraten: Eine [[Teddybär]]en-[[Allergie]]! Nr. 7 spürte, wie seine [[Haut]] scheinbar in Flammen aufging, so sehr brannten die Quaddeln. Er spürte garnicht mehr, wie die Koala-Bärinnen ihn in großer Eile in ihren [[Westerwald|Eukalyptus-Wald]] hinaus trugen, in den Wald, der so oft durch furchtbare Waldbrände [[Schlagzeilen]] macht. Sie setzten Nr. 7 auf dem Waldboden ab und lehnten ihn an einen Eukalyptus-Baumstamm. Es dauerte nicht lange, da sprang das Feuer von dem Agenten auf den Baum über. Die Koalabärinnen flohen, aber umstellten den Wald, so dass kein Entkommen für den Agenten war. [[Gott]] hab ihn selig. Es war eh eine Neubesetzung nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 HINTERGRUND: Da sich die deutschen [[Landser]] das [[Rauchen]] angewöhnt&lt;br /&gt;
 hatten, um sich in den Schützengräben von Ypern im ersten und beim Häuser-&lt;br /&gt;
 kampf im winterlichen [[Stalingrad]] im zweiten Weltkrieg warm zu halten,&lt;br /&gt;
 litten seit der Stunde Null zahlreiche ehemalige Wehrmachtsangehörige an&lt;br /&gt;
 Raucherhusten. Es war eine regelrechte Epidemie, die rund um die Welt eine&lt;br /&gt;
 Welle des Mitleids auslöste. [[Australien]] errichtete ein [[Luftbrücke]],&lt;br /&gt;
 um die Lungen-Heilkuranstalten im [[Westerwald]] mit Eukalyptusbonbons zu&lt;br /&gt;
 versorgen, bis heute die einzige [[Medizin]] gegen das Lungenübel. Zuneh-&lt;br /&gt;
 mend wurde die dafür geschaffene Fluglinie &amp;quot;Quantas&amp;quot; auch für Personentran-&lt;br /&gt;
 sport mißbraucht. Eingesetzt für die Flüge wurden Weibchen der Känguru-&lt;br /&gt;
 Unterart Global Jump Cangoo. Startplatz ist der Opernplatz von [[Sydney]],&lt;br /&gt;
 Landeplatz der Opernplatz in [[Frankfurt]]. Die Sprungweite der Global Jump&lt;br /&gt;
 Cangoos ist eigentlich weiter, aber es gelingt den Känguru-Flugkapitäninnen&lt;br /&gt;
 nach langem Training, über Franfurt zum Sturzflug anzusetzen zur sauberen&lt;br /&gt;
 Bruchlandung. In der Uni-Klinik sind die Känguruinnen schnell wieder zusam-&lt;br /&gt;
 men gesetzt für den Rücksprung nach Down Under, denn Quantas hält das [[Gen]]-&lt;br /&gt;
 Patent auf das schnell komplett auswechselbare Känguruskelett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Zu Unmut kam es bei den Känguru-Damen durch den zunehmenden Passagiertransport.&lt;br /&gt;
 Ihr Beutel reicht gewöhnlich nur für ein Junges, drei Beutel Eukalyptusbonbons&lt;br /&gt;
 oder ein Bündel Luftpost. Heutzutage werden aber auch [[Rucksack]]reisende oder&lt;br /&gt;
 gar [[Kamele]] mit ihren buckeligen Rückenaufbauten in die Beutel gequetscht.&lt;br /&gt;
 Immer mehr Global Jump Cangoos erleiden einen [[Burn Out]], insofern ist es&lt;br /&gt;
 nicht tragisch, dass Nr. 7s Aktion gegen ihren [[Streik]] mit dessen &amp;quot;Burn out&lt;br /&gt;
 im Outback&amp;quot; gerächt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Freude über den Coup des Agenten äußerten vor allem die Bewohner von Frankfurt&lt;br /&gt;
 und Umgebung. Der Passagiertransport der Quantas machte auch ihnen zu schaffen,&lt;br /&gt;
 denn die [[Passagier]]e krischen lauter als alte Düsenantriebe, wenn ein Jump&lt;br /&gt;
 Cangoo zur Sturzfluglandung ansetzte. Die [[Angst]]schreie wirkten zwar auf die&lt;br /&gt;
 Passagiere befreiend, die Frankfurter und die Umlandbewohnter wurden aber nach-&lt;br /&gt;
 haltig traumatisiert durch dieses infernalische Getöse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://orf.at/stories/2086762/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.1.18.137</name></author>
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		<title>News:2011-10-29 – Mein Beutel gehört mir</title>
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		<updated>2011-10-29T10:43:51Z</updated>

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&amp;lt;!-- Und nun den Text einhufen hier drunter--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sprung über den indischen Ozean nach [[Australien|Down Under]] gelang bislang immer zuverlässig durch die &amp;quot;Super-Mammies&amp;quot; von Firma Quantas. Nach jahrzehntelang täglich geübten Supersprüngen um die halbe Welt vom Opernhaus von [[Sydney]] bis zur [[Frankfurt]]er &amp;quot;Alten Oper&amp;quot; und zurück hatten die [[Känguru]]-Damen jetzt ein Quäntchen Trost nötig. Die [[Queen]] schickte umgehend [[James Bond|ihre Nr. 7]] in ihre [[Australien|Beuteltierkolonie]], eine absolut stilsichere [[Experte]]nwahl, hat doch Nr. 7 die Lizenz zum Trösten. Wegen des ausgefallenen Flugverkehrs reiste Nr. 7 per [[U-Boot|Atom-U-Boot]] der königlichen Flotte an in geheimer [[Kirche|Mission]]. Nach geheimer [[B-Kamelsoße|Bekehrung]] einiger [[Aborigines]] zum anglikanischen [[Glauben]] drang der [[Spion]] ihrer Majestät bis zum Zentrum des Geschehens vor, der Aktion &amp;quot;Occupy Opera&amp;quot; der unter dem Motto &amp;quot;Mein Beutel gehört mir&amp;quot; demonstrierenden Ozeanspringer-Känguru-[[Suffragetten]], die im von ihnen besetzten Opernhaus gerade &amp;quot;Die Macht des Schicksals&amp;quot; über sich ergehen ließen. Nr. 7 erledigte seinen Auftrag schnell und unauffällig, denn seine Walther PPK war für diese Mission mit Schalldämpfer und 1600-Schuss-Magazin ausgestattet. Aber es sind ja immer die kleinen Pannen, die dem Agenten am Ende die [[Hölle]] heiß machen. Übersehen hatte er die im Souffleurkasten versteckte Souffleuse, eine [[Koala]]-Bärin, Mitglied des berüchtigten [[Geheimdienst]]es &amp;quot;Outback-Outlaws&amp;quot;. Als Nr. 7 mit geleertem Pistolenmagazin das Opernhaus aufrecht stolz in eleganter Operngarderobe zum Opernplatz hin verlassen wollte, fielen 5000 junge [[Koala]]s über ihn her, die 5000 Koala-[[Mutter|Mütter]] aus ihren Beuteln über ihm auskippten. Sein geheimer Erzkonkurrent, Agent Nr. 6, hatte ihn bzw. seine Achillesferse verraten: Eine [[Teddybär]]en-[[Allergie]]! Nr. 7 spürte, wie seine [[Haut]] scheinbar in Flammen aufging, so sehr brannten die Quaddeln. Er spürte garnicht mehr, wie die Koala-Bärinnen ihn in großer Eile in ihren [[Westerwald|Eukalyptus-Wald]] hinaus trugen, in den Wald, der so oft durch furchtbare Waldbrände [[Schlagzeilen]] macht. Sie setzten Nr. 7 auf dem Waldboden ab und lehnten ihn an einen Eukalyptus-Baumstamm. Es dauerte nicht lange, da sprang das Feuer von dem Agenten auf den Baum über. Die Koalabärinnen flohen, aber umstellten den Wald, so dass kein Entkommen für den Agenten war. [[Gott]] hab ihn selig. Es war eh eine Neubesetzung nörig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 HINTERGRUND: Da sich die deutschen [[Landser]] das [[Rauchen]] angewöhnt&lt;br /&gt;
 hatten, um sich in den Schützengräben von Ypern im ersten und beim Häuser-&lt;br /&gt;
 kampf im winterlichen [[Stalingrad]] im zweiten Weltkrieg warm zu halten,&lt;br /&gt;
 litten seit der Stunde Null zahlreiche ehemalige Wehrmachtsangehörige an&lt;br /&gt;
 Raucherhusten. Es war eine regelrechte Epidemie, die rund um die Welt eine&lt;br /&gt;
 Welle des Mitleids auslöste. [[Australien]] errichtete ein [[Luftbrücke]],&lt;br /&gt;
 um die Lungen-Heilkuranstalten im [[Westerwald]] mit Eukalyptusbonbons zu&lt;br /&gt;
 versorgen, bis heute die einzige [[Medizin]] gegen das Lungenübel. Zuneh-&lt;br /&gt;
 mend wurde die dafür geschaffene Fluglinie &amp;quot;Quantas&amp;quot; auch für Personentran-&lt;br /&gt;
 sport mißbraucht. Eingesetzt für die Flüge wurden Weibchen der Känguru-&lt;br /&gt;
 Unterart Global Jump Cangoo. Startplatz ist der Opernplatz von [[Sydney]],&lt;br /&gt;
 Landeplatz der Opernplatz in [[Frankfurt]]. Die Sprungweite der Global Jump&lt;br /&gt;
 Cangoos ist eigentlich weiter, aber es gelingt den Känguru-Flugkapitäninnen&lt;br /&gt;
 nach langem Training, über Franfurt zum Sturzflug anzusetzen zur sauberen&lt;br /&gt;
 Bruchlandung. In der Uni-Klinik sind die Känguruinnen schnell wieder zusammen-&lt;br /&gt;
 gesetzt für den Rücksprung nach Down Under, denn Quantas hält das [[Gen]]-&lt;br /&gt;
 Patent auf das schnell komplett auswechselbare Känguruskelett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Zu Unmut kam es bei den Känguru-Damen durch den zunehmenden Passagiertransport.&lt;br /&gt;
 Ihr Beutel reicht gewöhnlich nur für ein Junges, drei Beutel Eukalyptusbonbons&lt;br /&gt;
 oder ein Bündel Luftpost. Heutzutage werden aber auch [[Rucksack]]reisende oder&lt;br /&gt;
 gar [[Kamele]] mit ihren buckeligen Rückenaufbauten in die Beutel gequetscht.&lt;br /&gt;
 Immer mehr Global Jump Cangoos erleiden einen [[Burn Out]], insofern ist es nicht&lt;br /&gt;
 tragisch, dass Nr. 7s Aktion gegen ihren [[Streik]] mit dessen &amp;quot;Burn out&amp;quot; im&lt;br /&gt;
 Outback gerächt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Freude über den Coup des Agenten äußerten vor allem die Bewohner von Frankfurt&lt;br /&gt;
 und Umgebung. Der Passagiertransport der Quantas machte auch ihnen zu schaffen,&lt;br /&gt;
 denn die [[Passagier]]e krischen lauter als alte Düsenantriebe, wenn ein Jump Cangoo&lt;br /&gt;
 zur Sturzfluglandung ansetzte. Die [[Angst]]schreie wirkten zwar auf die Passagiere&lt;br /&gt;
 befreiend, die Frankfurter und die Umlandbewohnter wurden aber nachhaltig traumati-&lt;br /&gt;
 siert durch dieses infernalische Getöse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://orf.at/stories/2086762/&lt;/div&gt;</summary>
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Der Sprung über den indischen Ozean nach [[Australien|Down Under]] gelang bislang immer zuverlässig durch die &amp;quot;Super-Mammies&amp;quot; von Firma Quantas. Nach jahrzehntelang täglich geübten Supersprüngen um die halbe Welt vom Opernhaus von [[Sydney]] bis zur [[Frankfurt]]er &amp;quot;Alten Oper&amp;quot; und zurück hatten die [[Känguru]]-Damen jetzt ein Quäntchen Trost nötig. Die [[Queen]] schickte umgehend [[James Bond|ihre Nr. 7]] in ihre [[Australien|Beuteltierkolonie]], eine absolut stilsichere [[Experte]]nwahl, hat doch Nr. 7 die Lizenz zum Trösten. Wegen des ausgefallenen Flugverkehrs reiste Nr. 7 per [[U-Boot|Atom-U-Boot]] der königlichen Flotte an in geheimer [[Kirche|Mission]]. Nach geheimer [[B-Kamelsoße|Bekehrung]] einiger [[Aborigines]] zum anglikanischen [[Glauben]] drang der [[Spion]] ihrer Majestät bis zum Zentrum des Geschehens vor, der Aktion &amp;quot;Occupy Opera&amp;quot; der unter dem Motto &amp;quot;Mein Beutel gehört mir&amp;quot; demonstrierenden Ozeanspringer-Känguru-[[Suffragetten]], die im von ihnen besetzten Opernhaus gerade &amp;quot;Die Macht des Schicksals&amp;quot; über sich ergehen ließen. Nr. 7 erledigte seinen Auftrag schnell und unauffällig, denn seine Walther PPK war für diese Mission mit Schalldämpfer und 1600-Schuss-Magazin ausgestattet. Aber es sind ja immer die kleinen Pannen, die dem Agenten am Ende die [[Hölle]] heiß machen. Übersehen hatte er die im Souffleurkasten versteckte Souffleuse, eine [[Koala]]-Bärin, Mitglied des berüchtigten [[Geheimdienst]]es &amp;quot;Outback-Outlaws&amp;quot;. Als Nr. 7 mit geleertem Pistolenmagazin das Opernhaus aufrecht stolz in eleganter Operngarderobe zum Opernplatz hin verlassen wollte, fielen 5000 junge [[Koala]]s über ihn her, die 5000 Koala-[[Mutter|Mütter]] aus ihren Beuteln über ihm auskippten. Sein geheimer Erzkonkurrent, Agent Nr. 6, hatte ihn bzw. seine Achillesferse verraten: Eine [[Teddybär]]en-[[Allergie]]! Nr. 7 spürte, wie seine [[Haut]] scheinbar in Flammen aufging, so sehr brannten die Quaddeln. Er spürte garnicht mehr, wie die Koala-Bärinnen ihn in großer Eile in ihren [[Westerwald|Eukalyptus-Wald]] hinaus trugen, in den Wald, der so oft durch furchtbare Waldbrände [[Schlagzeilen]] macht. Sie setzten Nr. 7 auf dem Waldboden ab und lehnten ihn an einen Eukalyptus-Baumstamm. Es dauerte nicht lange, da sprang das Feuer von dem Agenten auf den Baum über. Die Koalabärinnen flohen, aber umstellten den Wald, so dass kein Entkommen für den Agenten war. [[Gott]] hab ihn selig. Es war eh eine Neubesetzung nörig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 HINTERGRUND: Da sich die deutschen [[Landser]] das [[Rauchen]] angewöhnt&lt;br /&gt;
 hatten, um sich in den Schützengräben von Ypern im ersten und beim Häuser-&lt;br /&gt;
 kampf im winterlichen [[Stalingrad]] im zweiten Weltkrieg warm zu halten,&lt;br /&gt;
 litten seit der Stunde Null zahlreiche ehemalige Wehrmachtsangehörige an&lt;br /&gt;
 Raucherhusten. Es war eine regelrechte Epidemie, die rund um die Welt eine&lt;br /&gt;
 Welle des Mitleids auslöste. [[Australien]] errichtete ein [[Luftbrücke]],&lt;br /&gt;
 um die Lungen-Heilkuranstalten im [[Westerwald]] mit Eukalyptusbonbons zu&lt;br /&gt;
 versorgen, bis heute die einzige [[Medizin]] gegen das Lungenübel. Zuneh-&lt;br /&gt;
 mend wurde die dafür geschaffene Fluglinie &amp;quot;Quantas&amp;quot; auch für Personentran-&lt;br /&gt;
 sport mißbraucht. Eingesetzt für die Flüge wurden Weibchen der Känguru-&lt;br /&gt;
 Unterart Global Jump Cangoo. Startplatz ist der Opernplatz von [[Sydney]],&lt;br /&gt;
 Landeplatz der Opernplatz in [[Frankfurt]]. Die Sprungweite der Global Jump&lt;br /&gt;
 Cangoos ist eigentlich weiter, aber es gelingt den Känguru-Flugkapitäninnen&lt;br /&gt;
 nach langem Training, über Franfurt zum Sturzflug anzusetzen zur sauberen&lt;br /&gt;
 Bruchlandung. In der Uni-Klinik sind die Känguruinnen schnell wieder zusammen-&lt;br /&gt;
 gesetzt für den Rücksprung nach Down Under, denn Quantas hält das [[Gen]]-&lt;br /&gt;
 Patent auf das schnell komplett auswechselbare Känguruskelett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Zu Unmut kam es bei den Känguru-Damen durch den zunehmenden Passagiertransport.&lt;br /&gt;
 Ihr Beutel reicht gewöhnlich nur für ein Junges, drei Beutel Eukalyptusbonbons&lt;br /&gt;
 oder ein Bündel Luftpost. Heutzutage werden aber auch [[Rucksack]]reisende oder&lt;br /&gt;
 gar [[Kamele]] mit ihren buckeligen Rückenaufbauten in die Beutel gequetscht.&lt;br /&gt;
 Immer mehr Global Jump Cangoos erleideneinen [[Burn Out]], insofern ist es nicht&lt;br /&gt;
 tragisch, dass Nr. 7s Aktion gegen ihren [[Streik]] mit dessen &amp;quot;Burn out&amp;quot; im&lt;br /&gt;
 Outback gerächt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Freude über den Coup des Agenten äußerten vor allem die Bewohner von Frankfurt&lt;br /&gt;
 und Umgebung. Der Passagiertransport der Quantas machte auch ihnen zu schaffen,&lt;br /&gt;
 denn die [[Passagier]]e krischen lauter als alte Düsenantriebe, wenn ein Jump Cangoo&lt;br /&gt;
 zur Sturzfluglandung ansetzte. Die [[Angst]]schreie wirkten zwar auf die Passagiere&lt;br /&gt;
 befreiend, die Frankfurter und die Umlandbewohnter wurden aber nachhaltig traumati-&lt;br /&gt;
 siert durch dieses infernalische Getöse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://orf.at/stories/2086762/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.1.18.137</name></author>
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		<title>News:2011-10-29 – Mein Beutel gehört mir</title>
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Der Sprung über den indischen Ozean nach [[Australien|Down Under]] gelang bislang immer zuverlässig durch die &amp;quot;Super-Mammies&amp;quot; von Firma Quantas. Nach jahrzehntelang täglich geübten Supersprüngen um die halbe Welt vom Opernhaus von [[Sydney]] bis zur [[Frankfurt]]er &amp;quot;Alten Oper&amp;quot; und zurück hatten die [[Känguru]]-Damen jetzt ein Quäntchen Trost nötig. Die [[Queen]] schickte umgehend [[James Bond|ihre Nr. 7]] in ihre [[Australien|Beuteltierkolonie]], eine absolut stilsichere [[Experte]]nwahl, hat doch Nr. 7 die Lizenz zum Trösten. Wegen des ausgefallenen Flugverkehrs reiste Nr. 7 per [[U-Boot|Atom-U-Boot]] der königlichen Flotte an in geheimer [[Kirche|Mission]]. Nach geheimer [[B-Kamelsoße|Bekehrung]] einiger [[Aborigines]] zum anglikanischen [[Glauben]] drang der [[Spion]] ihrer Majestät bis zum Zentrum des Geschehens vor, der Aktion &amp;quot;Occupy Opera&amp;quot; der unter dem Motto &amp;quot;Mein Beutel gehört mir&amp;quot; demonstrierenden Ozeanspringer-Känguru-[[Suffragetten]], die im von ihnen besetzten Opernhaus gerade &amp;quot;Die Macht des Schicksals&amp;quot; über sich ergehen ließen. Nr. 7 erledigte seinen Auftrag schnell und unauffällig, denn seine Walther PPK war für diese Mission mit Schalldämpfer und 1600-Schuss-Magazin ausgestattet. Aber es sind ja immer die kleinen Pannen, die dem Agenten am Ende die [[Hölle]] heiß machen. Übersehen hatte er die im Souffleurkasten versteckte Souffleuse, eine [[Koala]]-Bärin, Mitglied des berüchtigten [[Geheimdienst]]es &amp;quot;Outback-Outlaws&amp;quot;. Als Nr. 7 mit geleertem Pistolenmagazin das Opernhaus aufrecht stolz in eleganter Operngarderobe zum Opernplatz hin verlassen wollte, fielen 5000 junge [[Koala]]s über ihn her, die 5000 Koala-[[Mutter|Mütter]] aus ihren Beuteln über ihm auskippten. Sein geheimer Erzkonkurrent, Agent Nr. 6, hatte ihn bzw. seine Achillesferse verraten: Eine [[Teddybär]]en-[[Allergie]]! Nr. 7 spürte, wie seine [[Haut]] scheinbar in Flammen aufging, so sehr brannten die Quaddeln. Er spürte garnicht mehr, wie die Koala-Bärinnen ihn in großer Eile in ihren [[Westerwald|Eukalyptus-Wald]] hinaus trugen, in den Wald, der so oft durch furchtbare Waldbrände [[Schlagzeilen]] macht. Sie setzten Nr. 7 auf dem Waldboden ab und lehnten ihn an einen Eukalyptus-Baumstamm. Es dauerte nicht lange, da sprang das Feuer von dem Agenten auf den Baum über. Die Koalabärinnen flohen, aber umstellten den Wald, so dass kein Entkommen für den Agenten war. [[Gott]] hab ihn selig. Es war eh eine Neubesetzung nörig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 HINTERGRUND: Da sich die deutschen [[Landser]] das [[Rauchen]] angewöhnt&lt;br /&gt;
 hatten, um sich in den Schützengräben von Ypern im ersten und beim Häuser-&lt;br /&gt;
 kampf im winterlichen [[Stalingrad]] im zweiten Weltkrieg warm zu halten,&lt;br /&gt;
 litten seit der Stunde Null zahlreiche ehemalige Wehrmachtsangehörige an&lt;br /&gt;
 Raucherhusten. Es war eine regelrechte Epidemie, die rund um die Welt eine&lt;br /&gt;
 Welle des Mitleids auslöste. [[Australien]] errichtete ein [[Luftbrücke]],&lt;br /&gt;
 um die Lungen-Heilkuranstalten im [[Westerwald]] mit Eukalyptusbonbons zu&lt;br /&gt;
 versorgen, bis heute die einzige [[Medizin]] gegen das Lungenübel. Zuneh-&lt;br /&gt;
 mend wurde die dafür geschaffene Fluglinie &amp;quot;Quantas&amp;quot; auch für Personentran-&lt;br /&gt;
 sport mißbraucht. Eingesetzt für die Flüge wurden Weibchen der Känguru-&lt;br /&gt;
 Unterart Global Jump Cangoo. Startplatz ist der Opernplatz von [[Sydney]],&lt;br /&gt;
 Landeplatz der Opernplatz in [[Frankfurt]]. Die Sprungweite der Global Jump&lt;br /&gt;
 Cangoos ist eigentlich weiter, aber es gelingt den Känguru-Flugkapitäninnen&lt;br /&gt;
 nach langem Training, über Franfurt zum Sturzflug anzusetzen zur sauberen&lt;br /&gt;
 Bruchlandung. In der Uni-Klinik sind die Känguruinnen schnell wieder zusammen-&lt;br /&gt;
 gesetzt für den Rücksprung nach Down Under, denn Quantas hält das [[Gen]]-&lt;br /&gt;
 Patent auf das schnell komplett auswechselbare Känguruskelett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Zu Unmut kam es bei den Känguru-Damen durch den zunehmenden Passagiertransport.&lt;br /&gt;
 Ihr Beutel reicht gewöhnlich nur für ein Junges, drei Beutel Eukalyptusbonbons&lt;br /&gt;
 oder ein Bündel Luftpost. Heutzutage werden aber auch [[Rucksack]]reisende oder&lt;br /&gt;
 gar [[Kamele]] mit ihren buckeligen Rückenaufbauten in die Beutel gequetscht.&lt;br /&gt;
 Immer mehr Global Jump Cangoos erleideneinen [[Burnout]], insofern ist es nicht&lt;br /&gt;
 tragisch, dass Nr. 7s Aktion gegen ihren [[Streik]] mit dessen &amp;quot;Burnout&amp;quot; gerächt&lt;br /&gt;
 wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://orf.at/stories/2086762/&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>News:2011-10-29 – Mein Beutel gehört mir</title>
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Der Sprung über den indischen Ozean nach [[Australien|Down Under]] gelang bislang immer zuverlässig durch die &amp;quot;Super-Mammies&amp;quot; von Firma Quantas. Nach jahrzehntelang täglich geübten Supersprüngen um die halbe Welt vom Opernhaus von [[Sydney]] bis zur [[Frankfurt]]er &amp;quot;Alten Oper&amp;quot; und zurück hatten die [[Känguru]]-Damen jetzt ein Quäntchen Trost nötig. Die [[Queen]] schickte umgehend [[James Bond|ihre Nr. 7]] in ihre [[Australien|Beuteltierkolonie]], eine absolut stilsichere [[Experte]]nwahl, hat doch Nr. 7 die Lizenz zum Trösten. Wegen des ausgefallenen Flugverkehrs reiste Nr. 7 per [[U-Boot|Atom-U-Boot]] der königlichen Flotte an in geheimer [[Kirche|Mission]]. Nach geheimer [[B-Kamelsoße|Bekehrung]] einiger [[Aborigines]] zum anglikanischen [[Glauben]] drang der [[Spion]] seiner Majestät bis zum Zentrum des Geschehens vor, der Aktion &amp;quot;Occupy Opera&amp;quot; der unter dem Motto &amp;quot;Mein Beutel gehört mir&amp;quot; demonstrierenden Ozeanspringer-Känguru-[[Suffragetten]], die im von ihnen besetzten Opernhaus gerade &amp;quot;Die Macht des Schicksals&amp;quot; über sich ergehen ließen. Nr. 7 erledigte seinen Auftrag schnell und unauffällig, denn seine Walther PPK war für diese Mission mit Schalldämpfer und 1600-Schuss-Magazin ausgestattet. Aber es sind ja immer die kleinen Pannen, die dem Agenten am Ende die [[Hölle]] heiß machen. Übersehen hatte er die im Souffleurkasten versteckte Souffleuse, eine [[Koala]]-Bärin, Mitglied des berüchtigten [[Geheimdienst]]es &amp;quot;Outback-Outlaws&amp;quot;. Als Nr. 7 mit geleertem Pistolenmagazin das Opernhaus aufrecht stolz in eleganter Operngarderobe zum Opernplatz hin verlassen wollte, fielen 5000 junge [[Koala]]s über ihn her, die 5000 Koala-[[Mutter|Mütter]] aus ihren Beuteln über ihm auskippten. Sein geheimer Erzkonkurrent, Agent Nr. 6, hatte ihn bzw. seine Achillesferse verraten: Eine [[Teddybär]]en-[[Allergie]]! Nr. 7 spürte, wie seine [[Haut]] scheinbar in Flammen aufging, so sehr brannten die Quaddeln. Er spürte garnicht mehr, wie die Koala-Bärinnen ihn in großer Eile in ihren [[Westerwald|Eukalyptus-Wald]] hinaus trugen, in den Wald, der so oft durch furchtbare Waldbrände [[Schlagzeilen]] macht. Sie setzten Nr. 7 auf dem Waldboden ab und lehnten ihn an einen Eukalyptus-Baumstamm. Es dauerte nicht lange, da sprang das Feuer von dem Agenten auf den Baum über. Die Koalabärinnen flohen, aber umstellten den Wald, so dass kein Entkommen für den Agenten war. [[Gott]] hab ihn selig. Es war eh eine Neubesetzung nörig.&lt;br /&gt;
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Der Sprung über den indischen Ozean nach [[Australien|Down Under]] gelang bislang immer zuverlässig durch die &amp;quot;Super-Mammies&amp;quot; von Firma Quantas. Nach jahrzehntelang täglich geübten Supersprüngen um die halbe Welt vom Opernhaus von [[Sydney]] bis zur [[Frankfurt]]er &amp;quot;Alten Oper&amp;quot; und zurück hatten die [[Känguru]]-Damen jetzt ein Quäntchen Trost nötig. Die [[Queen]] schickte umgehend [[James Bond|ihre Nr. 7]] in ihre [[Australien|Beuteltierkolonie]], eine absolut stilsichere [[Experte]]nwahl, hat doch Nr. 7 die Lizenz zum Trösten. Wegen des ausgefallenen Flugverkehrs reiste Nr. 7 per [[U-Boot|Atom-U-Boot]] der königlichen Flotte an in geheimer [[Kirche|Mission]]. Nach geheimer [[B-Kamelsoße|Bekehrung]] einiger [[Aborigines]] zum anglikanischen [[Glauben]] drang der [[Spion]] seiner Majestät bis zum Zentrum des Geschehens vor, der Aktion &amp;quot;Occupy Opera&amp;quot; der unter dem Motto &amp;quot;Mein Beutel gehört mir&amp;quot; demonstrierenden Ozeanspringer-Känguru-[[Suffragetten]], die im von ihnen besetzten Opernhaus gerade &amp;quot;Die Macht des Schicksals&amp;quot; über sich ergehen ließen. Nr. 7 erledigte seinen Auftrag schnell und unauffällig, denn seine Walther PPK war für diese Mission mit Schalldämpfer und 1600-Schuss-Magazin ausgestattet. Aber es sind ja immer die kleinen Pannen, die dem Agenten am Ende die [[Hölle]] heiß machen. Übersehen hatte er die im Souffleurkasten versteckte Souffleuse, eine [[Koala]]-Bärin, Mitglied des berüchtigten [[Geheimdienst]]es &amp;quot;Outback-Outlaws&amp;quot;. Als Nr. 7 mit geleertem Pistolenmagazin das Opernhaus aufrecht stolz in eleganter Operngarderobe zum Opernplatz hin verlassen wollte, fielen 5000 junge [[Koala]]s über ihn her, die 5000 Koala-[[Mutter|Mütter]] aus ihren Beuteln über ihm auskippten. Sein geheimer Erzkonkurrent, Agent Nr. 6, hatte ihn bzw. seine Achillesferse verraten: Eine [[Teddybär]]en-[[Allergie]]! Nr. 7 spürte, wie seine [[Haut]] scheinbar in Flammen aufging, so sehr brannten die Quaddeln. Er spürte garnicht mehr, wie die Koala-Bärinnen ihn in großer Eile hinaus in ihren [[Westerwald|Eukalyptus-Wald]] hinaus trugen, in den Wald, der so oft durch furchtbare Waldbrände [[Schlagzeilen]] macht. Sie setzten Nr. 7 auf dem Waldboden ab und lehnten ihn an einen Eukalyptus-Baumstamm. Es dauerte nicht lange, da sprang das Feuer von dem Agenten auf den Baum über. Die Koalabärinnen flohen, aber umstellten den Wald, so dass kein Entkommen für den Agenten war. [[Gott]] hab ihn selig. Es war eh eine Neubesetzung nörig.&lt;br /&gt;
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Der Sprung über den indischen Ozean nach [[Australien|Down Under]] gelang bislang immer zuverlässig durch die &amp;quot;Super-Mammies&amp;quot; von Firma Quantas. Nach jahrzehntelang täglich geübten Supersprüngen um die halbe Welt vom Opernhaus von [[Sydney]] bis zur [[Frankfurt]]er &amp;quot;Alten Oper&amp;quot; und zurück hatten die [[Känguru]]-Damen jetzt ein Quäntchen Trost nötig. Die [[Queen]] schickte umgehend [[James Bond|ihre Nr. 7]] in ihre [[Australien|Beuteltierkolonie]], eine absolut stilsichere [[Experte]]nwahl, hat doch Nr. 7 die Lizenz zum Trösten. Wegen des ausgefallenen Flugverkehrs reiste Nr. 7 per [[U-Boot|Atom-U-Boot]] der königlichen Flotte an in geheimer [[Kirche|Mission]]. Nach geheimer [[B-Kamelsoße|Bekehrung]] einiger [[Aborigines]] zum anglikanischen [[Glauben]] drang der [[Spion]] seiner Majestät bis zum Zentrum des Geschehens vor, der Aktion &amp;quot;Occupy Opera&amp;quot; der unter dem Motto &amp;quot;Mein Beutel gehört mir&amp;quot; demonstrierenden Ozeanspringer-Känguru-[[Suffragetten]], die im von ihnen besetzten Opernhaus gerade &amp;quot;Die Macht des Schicksals&amp;quot; über sich ergehen ließen. Nr. 7 erledigte seinen Auftrag schnell und unauffällig, denn seine Walther PPK war für diese Mission mit Schalldämpfer und 1600-Schuss-Magazin ausgestattet. Aber es sind ja immer die kleinen Pannen, die dem -agenten am Ende die [[Hölle]] heiß machen. Übersehen hatte er die im Souffleurkasten versteckte Souffleuse, eine [[Koala]]-Bärin, Mitglied des berüchtigten [[Geheimdienst]]es &amp;quot;Outback-Outlaws&amp;quot;. Als Nr. 7 mit geleertem Pistolenmagazin das Opernhaus aufrecht stolz in eleganter Operngarderobe zum Opernplatz hin verlassen wollte, fielen 5000 junge [[Koala]]s über ihn her, die 5000 Koala-[[Mutter|Mütter]] aus ihren Beuteln über ihm auskippten. Sein geheimer Erzkonkurrent, Agent Nr. 6, hatte ihn bzw. seine Achillesferse verraten: Eine [[Teddybär]]en-[[Allergie]]! Nr. 7 spürte, wie seine [[Haut]] scheinbar in Flammen aufging, so sehr brannten die Quaddeln. Er spürte garnicht mehr, we die Koala-Bärinnen ihn in großer Eile hinaus in ihren [[Eukalyptus]]-Wald hinaus trugen, in den Wald, der so oft durch furchtbare Waldbrände [[Schlagzeilen]] macht. Sie setzten Nr. 7 auf dem Waldboden ab und lehnten ihn an einen Eukalyptus-Baumstamm. Es dauerte nicht lange, da sprang das Feuer von dem Agenten auf den Baum über. Die Koalabärinnen flohen, aber umstellten den Wald, so dass kein Entkommen für den Agenten war. [[Gott]] hab ihn selig. Es war eh eine Neubesetzung nörig.&lt;br /&gt;
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Der Sprung über den indischen Ozean nach [[Australien|Down Under]] gelang bislang immer zuverlässig durch die &amp;quot;Super-Mammies&amp;quot; von Firma Quantas. Nach jahrzehntelang täglich geübten Supersprüngen um die halbe Welt vom Opernhaus von [[Sydney]] bis zur [[Frankfurt]]er &amp;quot;Alten Oper&amp;quot; und zurück hatten die [[Känguru]]-Damen jetzt ein Quäntchen Trost nötig. Die [[Queen]] schickte umgehend [[James Bond|ihre Nr. 7]] in ihre [[Australien|Beuteltierkolonie]], eine absolut stilsichere [[Experte]]nwahl, hat doch Nr. 7 die Lizenz zum Töten. Wegen des ausgefallenen Flugverkehrs reiste Nr. 7 per [[U-Boot|Atom-U-Boot]] der königlichen Flotte an in geheimer [[Kirche|Mission]]. Nach geheimer [[B-Kamelsoße|Bekehrung]] einiger [[Aborigines]] zum anglikanischen [[Glauben]] drang der [[Spion]] seiner Majestät bis zum Zentrum des Geschehens vor, der Aktion &amp;quot;Occupy Opera&amp;quot; der unter dem Motto &amp;quot;Mein Beutel gehört mir&amp;quot; demonstrierenden Ozeanspringer-Känguru-[[Suffragetten]], die im von ihnen besetzten Opernhaus gerade &amp;quot;Die Macht des Schicksals&amp;quot; über sich ergehen ließen. Nr. 7 erledigte seinen Auftrag schnell und unauffällig, denn seine Walther PPK war für diese Mission mit Schalldämpfer und 1600-Schuss-Magazin ausgestattet. Aber es sind ja immer die kleinen Pannen, die dem -agenten am Ende die [[Hölle]] heiß machen. Übersehen hatte er die im Souffleurkasten versteckte Souffleuse, eine [[Koala]]-Bärin, Mitglied des berüchtigten [[Geheimdienst]]es &amp;quot;Outback-Outlaws&amp;quot;. Als Nr. 7 mit geleertem Pistolenmagazin das Opernhaus aufrecht stolz in eleganter Operngarderobe zum Opernplatz hin verlassen wollte, fielen 5000 junge [[Koala]]s über ihn her, die 5000 Koala-[[Mutter|Mütter]] aus ihren Beuteln über ihm auskippten. Sein geheimer Erzkonkurrent, Agent Nr. 6, hatte ihn bzw. seine Achillesferse verraten: Eine [[Teddybär]]en-[[Allergie]]! Nr. 7 spürte, wie seine [[Haut]] scheinbar in Flammen aufging, so sehr brannten die Quaddeln. Er spürte garnicht mehr, we die Koala-Bärinnen ihn in großer Eile hinaus in ihren [[Eukalyptus]]-Wald hinaus trugen, in den Wald, der so oft durch furchtbare Waldbrände [[Schlagzeilen]] macht. Sie setzten Nr. 7 auf dem Waldboden ab und lehnten ihn an einen Eukalyptus-Baumstamm. Es dauerte nicht lange, da sprang das Feuer von dem Agenten auf den Baum über. Die Koalabärinnen flohen, aber umstellten den Wald, so dass kein Entkommen für den Agenten war. [[Gott]] hab ihn selig. Es war eh eine Neubesetzung nörig.&lt;br /&gt;
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Quelle: http://orf.at/stories/2086762/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.1.18.137</name></author>
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