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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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		<title>Stückseife</title>
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		<updated>2007-12-23T11:57:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;79.196.120.203: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Stückseifen&#039;&#039;&#039; sind  kernige [[Frucht|Früchte]] (oft fälschlich auch als &#039;&#039;Kernseife&#039;&#039; bezeichnet) des Weißen Riesenbaums (Reinricus Wascus), der vorwiegend in den küstennahmen Regionen von Klein [[Persil]]ien beheimatet ist. Im Jahre 300 n. K. entdeckte ein gewisser Meister Karlson Propeller zufällig beim Fegen seines Daches, dass durch Druckausübung die Stückseife entsaftet werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Saft wird auch &#039;&#039;Flüssigseife&#039;&#039; genannt und dient den berüchtigten [[Seife]]nspendern (Keramikus Spendicus) als Haupt[[nahrung]]smittel. Im späten Mittelalter ging der Keramikus eine Symbiose mit einem „Mensch“ (Humus Nonratiorus) genannten Lebewesen ein. Seit dem beschafft dieser dem Keramikus sein Grundnahrungsmittel, während der Spender im Gegenzug selbst geduldig auf seine Fütterung an einem ihm zugewiesenen Platz wartet. Die Ausscheidungen, die der Keramikus über seinen Schnabel absondert, zerreibt der Nonratiorus so lange zwischen seinen  Vorderpfoten, bis sie zu Seifenblasen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seifenblasen (Splülii Pusticus) vergräbt er dann vor der Winter[[zeit]] an zentralen Stellen seines Reviers. Durchschnittlich zehn von hundert Früchten werden während der Überwinterung nicht benötigt, treiben im Frühjahr aus und sorgen damit für den Fortbestand des R. Wascus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biologie]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2007-12-23T11:56:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;79.196.120.203: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;urspr. verf. 23.12.2007&#039;&#039; - Kritik stets erwünscht, Gruß IvT &#039;&#039;(2. Beitr.)&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Hafer</title>
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		<updated>2007-12-23T11:54:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;79.196.120.203: Text verfasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der geschlechtsneutrale Gattungsname eines Einzeltieres lautet „Hafe“ und wurde vom weiblichen Teil der Spezies abgeleitet. Dem männlichen Teil wurde aus Einfachheitsgründen sprachtechnisch nur ein „r“ &#039;&#039;(abgeleitet von er)&#039;&#039; angehängt. Mehrere Einzeltiere werden hingegen als Hafen &#039;&#039;(regional auch Haven)&#039;&#039; bezeichnet und konnten bisher lediglich in Hamburger, Bremer, Wilhelms, Friedrichs, Hoch- u. Tiefsee, Flug und Binnen nachgewiesen werden. Gerüchte über eine ganze Hafenstadt wurden bisher nicht bestätigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neugeborenen männlichen Hafen nennt man Flocken, in manchen Ländern werden sie drei Monate lang getrocknet und als Delikatesse verkauft. Junge Weibchen werden Becken genannt und beteiligen sich gerne an Rundfahrten. Die geschlechtsreifen weiblichen Hafen üben meist Arbeiterfunktion aus, die Männchen konzentrieren sich vorwiegend auf das Stechen &#039;&#039;(daher: vom Hafer gestochen).&#039;&#039; Kämpfe zwischen rivalisierenden Männchen dauern an, bis einer der Rivalen nur noch Schleim, Brei oder Grütze ist. Überstehen beide Kontrahenten einen Kampf nicht, so verfallen sie augenblicklich zu Mehl. &lt;br /&gt;
Umgangssprachlich heißen die Hafen auch Harfen. Meist sind sie sehr musikalisch, selbst Götter der Antike sollen alten Schriften zu Folge, ihren betörenden Klängen verfallen sein und sie regelmäßig in Gold getaucht haben. Charakteristisch für die Spezies sind im Übrigen die multiplen, beidseitig parallel mit dem flachen, aber relativ hohen Rumpf &#039;&#039;(Schallkörper genannt)&#039;&#039; verbunden Extremitäten, deren exakte Funktionsweise bis heute nicht endgültig erforscht wurde. Zuneigung wird in der Regel durch gegenseitigen zupfen gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jüngst haben sich einige Exemplare organisiert und nennen sich Hafen der Ehe. Stützpunkt der Organisation ist die Hafenanlage. Organisationsführer heißen Hafner und werden einmal jährlich in geheimer Wahl gewählt.&lt;/div&gt;</summary>
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