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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Island&amp;diff=466278</id>
		<title>Island</title>
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		<updated>2011-10-13T11:07:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;79.228.25.185: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Island&#039;&#039;&#039; wurde rein zufällig gefunden, als die [[Wikinger]] unter Thorvald Asvaldsson seinerzeit unterwegs waren, um [[Amerika]] zu entdecken. Der Mann im Ausguck rief laut: Da is Laand! und die Namensgebung der [[Insel]] war gegessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Quelle]]n auf der Insel waren schön heiß und auch sonst war es recht gemütlich, so daß die Wikinger beschlossen, erst mal zu bleiben und bei wilden Poolparties mit ihren drallen Wikingerinnen erst [[Erik der Rote|Erik den Roten]] (wikingisch: &#039;&#039;Eirikur der [[Rowdy]]&#039;&#039;) und dann [[Leif Eriksson]] zu zeugen, um diesem am Ende die Entdeckung Amerikas zu übertragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Ernährung nicht gar so einseitig nur aus [[Moos]]en und [[Papageitaucher]]eiern bestand, ließen sie sich aus [[Norddeutschland]] ein paar [[Deichschaf]]e einfliegen, die sich auch prächtig zu Vulkanabhangschafen weiterentwickelten. Das alles geschah im 10. [[Jahrhundert]] und eigentlich hat sich seitdem dort nicht allzuviel verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Isländer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isländische Nachnamen enden, je nach Geschlecht, auf -dottir (Beispiel: »Eidottir«) oder -son (Beispiel: »Hurenson«). Die Vornamen enden meist auf -dór oder auf -ur: Halldór, Fußballdór bzw. Steingrímur, Ólafur oder Kukuksur. Schriftkultur wird in Island traditionell großgeschrieben, vor allem am Wortanfang; einer der wichtigsten Berufe Islands ist Dichter (neben Denker, Fischer, Melancholiker und Walbeobachter). Jeder dritte Isländer ist bereits als Schriftsteller hervorgetreten. Dies ergibt insgesamt 16 Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Essen und Trinken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am liebsten greifen die Einwohner Islands zu Tiefgefrorenem, das sie am Marktstand, auf der Fensterbank oder neben der Straße finden. An Festtagen tauen sie eine ihrer beliebten Spezialitäten auf: abgesengten Schafskopf, sauer eingelegte Robbenflossen, vergorenen Sandhai, in Erbrochenem gesäuerte Widderhoden oder verwesten Walspeck. Diese Gerichte riechen für Mitteleuropäer etwas ungewohnt und werden stets mit Stampfkartoffeln, Rübenmus und Schmeißfliegen serviert. Isländer trinken den ganzen Tag über starken Kaffee, gern begleitet von einem Stück ranzigen Stockfisch, um im endlosen Halbdunkel die Augen offenhalten zu können und ihren schrecklichen Kater zu überwinden. Abends bevorzugen sie ihr Nationalgetränk »Brennivín«, ein aus fermentierter Kartoffelpulpe destillierter Branntwein mit Lebertrangeschmack. Da Brennivín und alle anderen Alkoholika nur in staatlichen Monopolgeschäften zu maßlos überhöhten Preisen verkauft werden, sind die meisten Isländer sehr arm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Europa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[stupi:Island]]&lt;br /&gt;
[[uncy:Island]]&lt;br /&gt;
[[uncy-en:Iceland]]&lt;br /&gt;
[[pt:Islândia]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Island]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Iceland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaften]]&lt;/div&gt;</summary>
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