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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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		<title>Diskussion:Mollmönche</title>
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		<updated>2007-03-09T00:27:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.131.201.231: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jemand hatte &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Konkret fetter Text&#039;&#039;&#039;&amp;quot; in die Überschrift des Textes geschrieben, deswegen hab ichs hierhin kopiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
×Den Artikel, den ich mir &amp;quot;besser mal anschauen sollte, falls ich diesen hier schon witzig genug fände&amp;quot;, fand ich ziemlich witzlos. Trotzdem stell ich da nicht irgendwelche Anträge zur Humorisierung. Als ob Humor etwas sei, dass man nach bestimmten Standards messen könnte. &lt;br /&gt;
Und anscheinend fand schonmal jemand den Text sehr lustig, siehe obigen Beitrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine tolle Begründung - Humorantrag und nichts wurde geändert. Gibts auch einen inhaltlichen Beitrag dazu?! Die Geschichte ist lustig, so wie sie ist. Wenn hier in wikipedia Manier definiert wird, was denn witzig ist und was nicht, dann kommt die Geschichte weg. Ich will sie nicht ändern. Ich finde sie so gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na gut. Der Artikel wurde doch humorisiert. Der Bezug zu Kamelen wurde näher herausgearbeitet. Jetzt hat er enormen auftrieb bekommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.131.201.231</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;80.131.201.231: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jemand hatte &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Konkret fetter Text&#039;&#039;&#039;&amp;quot; in die Überschrift des Textes geschrieben, deswegen hab ichs hierhin kopiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
×Den Artikel, den ich mir &amp;quot;besser mal anschauen sollte, falls ich diesen hier schon witzig genug fände&amp;quot;, fand ich ziemlich witzlos. Trotzdem stell ich da nicht irgendwelche Anträge zur Humorisierung. Als ob Humor etwas sei, dass man nach bestimmten Standards messen könnte. &lt;br /&gt;
Und anscheinend fand schonmal jemand den Text sehr lustig, siehe obigen Beitrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine tolle Begründung - Humorantrag und nichts wurde geändert. Gibts auch einen inhaltlichen Beitrag dazu?! Die Geschichte ist lustig, so wie sie ist. Wenn hier in wikipedia Manier definiert wird, was denn witzig ist und was nicht, dann kommt die Geschichte weg. Ich will sie nicht ändern. Ich finde sie so gut.&lt;br /&gt;
Na gut. Der Artikel wurde doch humorisiert. Der Bezug zu Kamelen wurde näher herausgearbeitet. Jetzt hat er enormen auftrieb bekommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.131.201.231</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;80.131.201.231: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{begraben}} Humorantrag seit 6 Wochen und nichts wurde geändert ([[Kamelopedia:Sandsturm|Sandsturm]]) [[Kamel:Maliobot|Maliobot]] 11:00, 2. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
{{humorantrag}}&lt;br /&gt;
 Aber vielleicht verstehe ich es auch einfach nur nicht? -- [[Kamel:Ameise|Ameise]] 18:52, 15. Jan 2007 (CET)&lt;br /&gt;
== Geschichte der Mollmönche ==&lt;br /&gt;
Diese Geschichte hat was mit Kamelen zu tun. Und ist deshalb so gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Abtei des Benedikterordens des heiligen &#039;&#039;&#039;St. Giacomo&#039;&#039;&#039; wohnten einst diverse Mönche, die ihr Leben [[Gott]] anvertraut hatten. In der abgeschiedenen Stille des &#039;&#039;&#039;Klosters&#039;&#039;&#039; führten die Mönche ein asketisches, gottgefälliges Dasein, voller Frondienst, Betstunden und Besinnlichkeit.&lt;br /&gt;
Fernab weltlicher und materieller Werte beackerten die Mönche ein Feld, um das für ihr Dasein Nötige zu erwirtschaften. Güldener Mais, fruchtige Paprika, harsche Strauchtomaten und das ein oder andere Kartöffelchen waren auf dem Acker Gottes oft gesehene Gäste. Auch waren manchmal &#039;&#039;&#039;Kamele&#039;&#039;&#039; zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Hofe des im &#039;&#039;&#039;6. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; erbauten Klosters hielten sich die Mönche ein paar Ziegen und Schafe, auf dessen Aufzucht sich Anselmo in besonderer Weise Verstand.  Wenn man &#039;&#039;&#039;Anselmo&#039;&#039;&#039; mit den Tieren beobachtete, wie liebevoll er sich of stundenlang mit ihnen beschäftigte und sich um sie kümmerte, so musste es einem vorkommen, als könne er mit ihnen sprechen. Anselmo war  ein junger Bursche in dem die Jugend zu knospen begann, den &#039;&#039;&#039;Pater Jerobeam Offline&#039;&#039;&#039; einst  als Baby mit ins Kloster brachte, als dieser jenen verlassen an einem Felsen fand, nur in ein leichtes Tüchlein gehüllt, frierend und schreiend. Seitdem heisst der Felsen auch &#039;&#039;&#039;„Gabelfelsen“&#039;&#039;&#039;. Vermutlich weil Pater Jerobeam den kleinen Anselmo dort auf-gabelte. Der Pater und der Ziegenjunge teilten eine innige Freundschaft. Offline war dem Stallburschen immer wie ein Vater gewesen, jedoch als Anselmo sein kindliches Gemüt abzulegen begann und sich langsam dem unaufhörlichen Drang der Hormone und somit der Pracht der jungen Männerjahre anheimliess, veränderte sich etwas zwischen den beiden [[Priester]]n. So sehr Anselmo das Leben im Kloster genoss, so sehr merkte er doch auch, dass irgendetwas fehlte. Zuerst hatte er angenommen, dass er einfach zu wenig bete. Manchmal betete er vier oder fünf Stunden ohne unterlass, wenn ihn dieses Gefühl der Leere überkam. Pater Jerobeam Offline sah  mit Besorgnis, wie Anselmo in seinem Kämmerchen hoch oben im Südturm des Abteigebäudes sich selbst kasteite. Deshalb schmiss er ab und zu mal ein paar &#039;&#039;&#039;Kastanien&#039;&#039;&#039; rauf. Er dachte, er könne Anselmo damit ein bisschen aufheitern und die Stimmung etwas hochheben, wegen dem Wortspiel mit „kasteien“ und „Kastanien“. Aber es half nichts. In der Ferne trappelten ein paar &#039;&#039;&#039;Kamele&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit zweifelte Anselmo mehr und mehr an seinem Lifestyle im [[Kloster]] und, obacht, manchmal zweifelte er sogar an &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;. Auch die frommen Sprüchlein, die der Pater seinem Zögling bei allen Gelegenheiten heimlich zusteckte, auf denen etwa  „Es ist schwer, fromm zu sein, wenn gewisse Leute nie der Blitz trifft“ oder „ Mädchen sind wie Schnecken - Sie sind bestimmt zu irgendwas nütze, aber man kann sich schwer vorstellen, wozu.“, stand, brachten keine Veränderung.   Der Junge fand nicht wieder in seine alte &#039;&#039;&#039;Top-Form&#039;&#039;&#039; zurück. Selbst als Peter Offline seinen Joker  auf den Tisch knallte: „Richtig angenehm wird eine kluge Lebensführung erst, wenn man sich selbstgefällig darin sonnt!“, wendete sich Anselmo ab und trollte sich. Peter Jerobeam hatte insgeheim sich schon bei sich gedacht, dass das was mit Frauen zu tun haben musste und richtig! So war es! Genau wie der Pater es vermutet hatte! Das war die schwierigste Probe, auf die der Glaube gestellt werden kann! Der Pater wusste das! Aber er wusste auch, dass Gott nicht ohne [[Grund]] dem Ziegenjungen eine solche Prüfung auferlegt hatte! Gott kennt keinen Zufall! Das ist ja auch, warum wir immer alle keine Angst haben brauchen, weil Gott unser Schicksal ja immer schon vorher weiss!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anselmo vernachlässigte sogar die Ziegen. Es war nicht zu fassen. Joseph der Geissbock war schon ganz zerüttelt, weil der junge Ordensbruder immer vergass dem Essen zu geben. Er kümmerte sich nur noch um die weiblichen [[Ziege]]n. Joseph hatte darauf keinen [[Bock]] und beschloss, sich woanders Arbeit zu suchen. Er fand dann auch eine Stelle beim 1. FC Köln, leider unbezahlt aber das war dem Bock wurst. Zusammen mit einem &#039;&#039;&#039;Kamel&#039;&#039;&#039; war er aufeinmal Platzwart geworden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um jetzt mal zu einem Ende zu kommen: Der Anselmo, der übrigens nicht smit (nicht smit) Phil Anselmo, dem  Sänger von Pantera zu tun hat, steckte mit seiner Traurigkeit nach und nach alle Mönche an und die sangen dann nur noch Lieder in Moll. Deswegen auch: Die &#039;&#039;&#039;Moll-Mönche&#039;&#039;&#039;, verehrte Leserin, verehrter Leser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist der Plott der Geschichte doch gar nicht so schwer. Ob es heute noch die Mollmönche gibt? Keiner weiss es!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.131.201.231</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Mollm%C3%B6nche&amp;diff=169861</id>
		<title>Mollmönche</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;80.131.201.231: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{begraben}} Humorantrag seit 6 Wochen und nichts wurde geändert ([[Kamelopedia:Sandsturm|Sandsturm]]) [[Kamel:Maliobot|Maliobot]] 11:00, 2. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
{{humorantrag}}&lt;br /&gt;
 Aber vielleicht verstehe ich es auch einfach nur nicht? -- [[Kamel:Ameise|Ameise]] 18:52, 15. Jan 2007 (CET)&lt;br /&gt;
== Geschichte der Mollmönche ==&lt;br /&gt;
Diese Geschichte hat was mit Kamelen zu tun. Und ist deshalb so gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Abtei des Benedikterordens des heiligen &#039;&#039;&#039;St. Giacomo&#039;&#039;&#039; wohnten einst diverse Mönche, die ihr Leben [[Gott]] anvertraut hatten. In der abgeschiedenen Stille des &#039;&#039;&#039;Klosters&#039;&#039;&#039; führten die Mönche ein asketisches, gottgefälliges Dasein, voller Frondienst, Betstunden und Besinnlichkeit.&lt;br /&gt;
Fernab weltlicher und materieller Werte beackerten die Mönche ein Feld, um das für ihr Dasein Nötige zu erwirtschaften. Güldener Mais, fruchtige Paprika, harsche Strauchtomaten und das ein oder andere Kartöffelchen waren auf dem Acker Gottes oft gesehene Gäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Hofe des im &#039;&#039;&#039;6. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; erbauten Klosters hielten sich die Mönche ein paar Ziegen und Schafe, auf dessen Aufzucht sich Anselmo in besonderer Weise Verstand.  Wenn man &#039;&#039;&#039;Anselmo&#039;&#039;&#039; mit den Tieren beobachtete, wie liebevoll er sich of stundenlang mit ihnen beschäftigte und sich um sie kümmerte, so musste es einem vorkommen, als könne er mit ihnen sprechen. Anselmo war  ein junger Bursche in dem die Jugend zu knospen begann, den &#039;&#039;&#039;Pater Jerobeam Offline&#039;&#039;&#039; einst  als Baby mit ins Kloster brachte, als dieser jenen verlassen an einem Felsen fand, nur in ein leichtes Tüchlein gehüllt, frierend und schreiend. Seitdem heisst der Felsen auch &#039;&#039;&#039;„Gabelfelsen“&#039;&#039;&#039;. Vermutlich weil Pater Jerobeam den kleinen Anselmo dort auf-gabelte. Der Pater und der Ziegenjunge teilten eine innige Freundschaft. Offline war dem Stallburschen immer wie ein Vater gewesen, jedoch als Anselmo sein kindliches Gemüt abzulegen begann und sich langsam dem unaufhörlichen Drang der Hormone und somit der Pracht der jungen Männerjahre anheimliess, veränderte sich etwas zwischen den beiden [[Priester]]n. So sehr Anselmo das Leben im Kloster genoss, so sehr merkte er doch auch, dass irgendetwas fehlte. Zuerst hatte er angenommen, dass er einfach zu wenig bete. Manchmal betete er vier oder fünf Stunden ohne unterlass, wenn ihn dieses Gefühl der Leere überkam. Pater Jerobeam Offline sah  mit Besorgnis, wie Anselmo in seinem Kämmerchen hoch oben im Südturm des Abteigebäudes sich selbst kasteite. Deshalb schmiss er ab und zu mal ein paar &#039;&#039;&#039;Kastanien&#039;&#039;&#039; rauf. Er dachte, er könne Anselmo damit ein bisschen aufheitern und die Stimmung etwas hochheben, wegen dem Wortspiel mit „kasteien“ und „Kastanien“. Aber es half nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit zweifelte Anselmo mehr und mehr an seinem Lifestyle im [[Kloster]] und, obacht, manchmal zweifelte er sogar an &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;. Auch die frommen Sprüchlein, die der Pater seinem Zögling bei allen Gelegenheiten heimlich zusteckte, auf denen etwa  „Es ist schwer, fromm zu sein, wenn gewisse Leute nie der Blitz trifft“ oder „ Mädchen sind wie Schnecken - Sie sind bestimmt zu irgendwas nütze, aber man kann sich schwer vorstellen, wozu.“, stand, brachten keine Veränderung.   Der Junge fand nicht wieder in seine alte &#039;&#039;&#039;Top-Form&#039;&#039;&#039; zurück. Selbst als Peter Offline seinen Joker  auf den Tisch knallte: „Richtig angenehm wird eine kluge Lebensführung erst, wenn man sich selbstgefällig darin sonnt!“, wendete sich Anselmo ab und trollte sich. Peter Jerobeam hatte insgeheim sich schon bei sich gedacht, dass das was mit Frauen zu tun haben musste und richtig! So war es! Genau wie der Pater es vermutet hatte! Das war die schwierigste Probe, auf die der Glaube gestellt werden kann! Der Pater wusste das! Aber er wusste auch, dass Gott nicht ohne [[Grund]] dem Ziegenjungen eine solche Prüfung auferlegt hatte! Gott kennt keinen Zufall! Das ist ja auch, warum wir immer alle keine Angst haben brauchen, weil Gott unser Schicksal ja immer schon vorher weiss!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anselmo vernachlässigte sogar die Ziegen. Es war nicht zu fassen. Joseph der Geissbock war schon ganz zerüttelt, weil der junge Ordensbruder immer vergass dem Essen zu geben. Er kümmerte sich nur noch um die weiblichen [[Ziege]]n. Joseph hatte darauf keinen [[Bock]] und beschloss, sich woanders Arbeit zu suchen. Er fand dann auch eine Stelle beim 1. FC Köln, leider unbezahlt aber das war dem Bock wurst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um jetzt mal zu einem Ende zu kommen: Der Anselmo, der übrigens nicht smit (nicht smit) Phil Anselmo, dem  Sänger von Pantera zu tun hat, steckte mit seiner Traurigkeit nach und nach alle Mönche an und die sangen dann nur noch Lieder in Moll. Deswegen auch: Die &#039;&#039;&#039;Moll-Mönche&#039;&#039;&#039;, verehrte Leserin, verehrter Leser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist der Plott der Geschichte doch gar nicht so schwer. Ob es heute noch die Mollmönche gibt? Keiner weiss es!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.131.201.231</name></author>
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		<title>Diskussion:Mollmönche</title>
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		<updated>2007-03-09T00:21:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.131.201.231: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jemand hatte &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Konkret fetter Text&#039;&#039;&#039;&amp;quot; in die Überschrift des Textes geschrieben, deswegen hab ichs hierhin kopiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
×Den Artikel, den ich mir &amp;quot;besser mal anschauen sollte, falls ich diesen hier schon witzig genug fände&amp;quot;, fand ich ziemlich witzlos. Trotzdem stell ich da nicht irgendwelche Anträge zur Humorisierung. Als ob Humor etwas sei, dass man nach bestimmten Standards messen könnte. &lt;br /&gt;
Und anscheinend fand schonmal jemand den Text sehr lustig, siehe obigen Beitrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine tolle Begründung - Humorantrag und nichts wurde geändert. Gibts auch einen inhaltlichen Beitrag dazu?! Die Geschichte ist lustig, so wie sie ist. Wenn hier in wikipedia Manier definiert wird, was denn witzig ist und was nicht, dann kommt die Geschichte weg. Ich will sie nicht ändern. Ich finde sie so gut.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.131.201.231</name></author>
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