<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>http://kamelopedia.net/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=80.135.207.190</id>
	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://kamelopedia.net/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=80.135.207.190"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/80.135.207.190"/>
	<updated>2026-11-04T10:19:41Z</updated>
	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.11</generator>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=B%C3%BCrgschaf&amp;diff=129261</id>
		<title>Bürgschaf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=B%C3%BCrgschaf&amp;diff=129261"/>
		<updated>2006-08-05T21:09:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.135.207.190: bätsch, ist oben schon verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Das Bürgschaf ==&lt;br /&gt;
Das Bürgschaf, eine Ballöde von [[Schiller|Friedrich Schiller]] (der mit der Locke, nicht der [[Andere]]) aus dem Jahr 1798, war damals so der Straßenfeger das selbst [[Napoleon]] mit einem Heer von 40.000 Schafen und ein paar dusseligen Männern nach Ägypten rumpelte um den [[bösonders]] bösen Tyrannen aus dieser Geschichte nachzueifern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textauszüge aus dem Schiller’schen Original: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dämlich“, der tollpatschige Schafhirt hatte dicke was ausgefressen und Tyrannus Rex der König hatte grad schon seine riesigen Patschhändchen um den Hals von Dämlich gelegt um ihn mal ordentlich die Dummheit rauszuschütteln, da verfiel der dumme Hirt auf eine List, und sprach:&lt;br /&gt;
[[Bild:GS_Tyrannus_Rex_Krone.png|thumb|Da geht dem König die Krone hoch als er sich ärgern muss]]&lt;br /&gt;
.-.-.-.-.&lt;br /&gt;
:Herr König lasst mich gewähren,&lt;br /&gt;
:in Kürze werd ich Dir Freuden beehren.&lt;br /&gt;
:Ich lasse mein Schaf dir als Bürgen,&lt;br /&gt;
:-Es- magst du -nicht mich dann- erwürgen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Da lächelt der König, die Aug’ voller Lügen,&lt;br /&gt;
:denkt nach und sagt nach kurzem erwägen:&lt;br /&gt;
:Drei Tage werd’ mit dem Schaf mich vergnügen;&lt;br /&gt;
:Wenn du nicht da bist, werd ich’s zersägen.&lt;br /&gt;
:Das Schaf soll statt deiner verblassen,&lt;br /&gt;
:doch du wirst dich für immer dann hassen. &lt;br /&gt;
.-.-.-.-.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ein trotteliger König dachte sich „Dämlich“  und verdrückte sich so schnell er konnte. Wusste er von des Königs Vorliebe für kleine Schäferstunden, so –dachte er- hatte er sich geschickt aus der Affäre gezogen. Er schwang sich auf „Franz-Ferdinand“ -sein kleines Steckenpferdchen- und trampelte aus dem Schlosstor was die Sohlen hergaben. Einzig das Schaf tat ihm leid, da selbst Dämlich kein Unmensch war. Doch was war das für ein Deal? Seinen eigenen Hals gegen drei Tage glückliches Schaf und danach Lammbraten? Dämlich hasste sich jetzt schon, doch es hielt ihn unterm laufen nicht auf, er wollte in die Kneipe ans Eck  um „nachzudenken“ –wie alle vernünftigen Männer das nun mal so tun-, um sich das alles noch mal durch die [[Bier|Birne]] gehen zu lassen. Franz-Ferdinand versorgte er kurz im Stall des Wirtshauses und ging in die gute Stube ...&lt;br /&gt;
[[Bild:GS_Daemlich.png|thumb|Junker Dämlich mit seinem treuen Steckenpferd Franz-Ferdinand]]&lt;br /&gt;
.-.-.-.-.&lt;br /&gt;
:Am Tresen nun steht der jämmerliche Tor,&lt;br /&gt;
:und kratzt sich verlegen hinterm Ohr.&lt;br /&gt;
:(Und denkt so bei sich) Hier in der Kneipe werd mich verkriechen,&lt;br /&gt;
:Schafsbraten will ich denn gar nicht mehr riechen.&lt;br /&gt;
:Und so weit kann ich heut’ gar nicht laufen,&lt;br /&gt;
:hier bleib ich und will mich besaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Wirt reibt sich ein Glas an seinem dicken Bauch,&lt;br /&gt;
:„He, Bursch, was du trinkst, kannst du zahlen auch?“ &lt;br /&gt;
:Dämlich denkt: Den lüg ich jetzt voll, das ist schon Wurst,&lt;br /&gt;
:den groß ist der Schmerz, doch größer der Durst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Herr Wirt schenk ein den Saft von Reben,&lt;br /&gt;
:schenk ein für alle und lass uns das Glas erheben.&lt;br /&gt;
:Mein Ross band ich draus an, stolz und erhaben,&lt;br /&gt;
:gib er mir eine Kammer und lass er mich laben.“&lt;br /&gt;
.-.-.-.-.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und so kam es, der Wirt witterte ein Bombengeschäft, gab unserem Junker Dämlich die beste Kammer, kochte und umsorgte ihn, nur sein bestes Pferd bekam er nie zu Gesicht. Dämlich besoff sich, äh – nein – dachte nach. Er dachte solange nach und dachte nach und dachte nach und so vergingen flugs zwei, drei Tage und wie wir schon ahnen, kommt die böse Sache nun ins rollen ...... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.-.-.-.-.&lt;br /&gt;
:Das Schaf vom König drei Tag lang beglückt,&lt;br /&gt;
:auf der Schlachtbank nun, fast schon von Metzger erdrückt.&lt;br /&gt;
:Dort liegt es und quiekt es, in Kummer kann’s einem treiben,&lt;br /&gt;
:der Metzger wird es wegen dem König entleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein Tränchen wischt verstohlen sich der König weg.&lt;br /&gt;
:Das Schäfchen, so nett ist’s gewesen, freundlich und keck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Doch, er kann nichts versprechen und schon bald darauf brechen.&lt;br /&gt;
:Die Ehr’ ist zu halten und grausam zu walten.&lt;br /&gt;
:Sein Gesicht nicht verlieren, das Schaf muss krepieren!&lt;br /&gt;
:Das Schaf muss krepieren...! Das Schaf muss krepieren...?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wie könnt’ er’s nur wagen, wie könnt’ er’s nur machen?&lt;br /&gt;
:Das Schäflein erhalten und niemand wird lachen?&lt;br /&gt;
:Man braucht ein Wunder, wo ist denn der, der so was kann?&lt;br /&gt;
:„Schniiiiieeef!“ - Haltung, du bist der König - Mann! &lt;br /&gt;
.-.-.-.-.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja, ein dusseliger Tyrann, ein bekloppter Wirt und ein vergesslicher Junker! Da haben wir ein schönes Gespann. Wie diese Geschichte wohl ausgeht? Aber so bekloppt war der Wirt gar nicht, während Dämlich sich seinen Rausch..., äh – sich zurückgezogen hat – in seine Kammer, fand der Wirt das „stolze“ Ross von seinem ehrbaren Gast, schnappte sich voller Wut die erste Flasche die er zu greifen bekam und rumpelte zu Dämlich um ihm mal ordentlich die Dummheit aus ihm rauszuschütteln! Dämlich erwachte von dem Gepolter auf der Treppe, stürzte aus dem Fenster, schnappte sich Franz-Ferdinand und lief, mit dem Wirt -der eine Flasche Wein in der Hand hochhielt- im Gespann erschrocken durch das Schlosstor in den Schlosshof, wo – wir erraten das schon – der König neben der Schlachtbank saß und sehnsüchtig auf ein Wunder hoffte ...&lt;br /&gt;
[[Bild:GS_Tyrannus_Rex_Augen.png|thumb|Tyrannus quellen die Augen über als er Dämlich bemerkt]]&lt;br /&gt;
.-.-.-.-.&lt;br /&gt;
:Es blökt das Schaf als es Dämlich erblickt,&lt;br /&gt;
:vom Stuhl springt der König, so sehr ist er verzückt.&lt;br /&gt;
:Der Junker stoppt voller Schreck, der Wirt stolpert bloß,&lt;br /&gt;
:so dass der Wein fliegt bis in des Königs Schoß.&lt;br /&gt;
:Freudig blitzen die Aug des Tyrannen ,&lt;br /&gt;
:jegliche Sorg ist sogleich von dannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:So spricht er zum Volke: „Seht, was er bringt,&lt;br /&gt;
:Freud’ hat er mir versprochen, dass es gelingt.&lt;br /&gt;
:Ich dacht’ mir sogleich, das mein Herz mir zerspringt.&lt;br /&gt;
:So soll er nun kommen an meiner Seite,&lt;br /&gt;
:sodass er mein Schäfchen auf die Weide begleite.&lt;br /&gt;
:Ihm sei verziehen, es ist so wahr wie es klingt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:So spricht er zum Hirt: „So gewährt mir die Bitten,&lt;br /&gt;
:ehelichen will ich das Schaf im Monat am Dritten.&lt;br /&gt;
:So seit mir der Zeuge zur Ehe sogar,&lt;br /&gt;
:und führt es zu mir an den Traualtar!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:So kommt es und groß sind die Feste,&lt;br /&gt;
:drei Tage und Nächte tanzen und feiern für des Königs Beste.&lt;br /&gt;
:Der König, sein Schaf und der Hirt,&lt;br /&gt;
:nicht zu vergessen das hölzerne Ross und der Wirt.&lt;br /&gt;
.-.-.-.-.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Fachleute vermuten im Kern dieser Geschichte eine autobiografische Darstellung Schillers.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darsteller: [[König]], [[Schaf]], [[Dämlich]], [[Wirt]], [[Pferd|treues Ross]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut]] [[Kategorie:Biographie]] [[Kategorie:Lyrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.135.207.190</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Mossad&amp;diff=129252</id>
		<title>Mossad</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Mossad&amp;diff=129252"/>
		<updated>2006-08-05T20:33:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.135.207.190: entfettet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mossad&#039;&#039;&#039; ist die [[Abkürzung]] für das &#039;&#039;Multinational [[Oper]]ierende Spitzel-Syndikat [[Afrika]]nischer [[Dromedar]]e&#039;&#039;. &amp;lt;br&amp;gt;Vereinsmeierei scheint nicht so stark ausgeprägt zu sein. Außerdem beschäftigen [[SIE]] eine ganze [[Buchindustrie]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die offizielle [[Wahrheit]] über den Mossad ==&lt;br /&gt;
Wie die Duden-Redaktion Mannheim Ende 2004 erklärte, sei der ganze Wirbel um eine angebliche Organisation namens &amp;quot;Mossad&amp;quot; unbegründet.  Es handele sich lediglich um eine verderbte Stelle in einem Brief von Haydn an Mozart, in dem es heißt: &amp;quot;&#039;&#039;Und dir, mein lieber Wolfgang Amadeus Mossad&#039;&#039;  (lies: [[Mozart]]), &#039;&#039;vermache ich mein Herbarium.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dieser Lesefehler sei dann über Vermittlung arabischer Scholasten (&amp;quot;&#039;&#039;Pißßa ßum hier essen oder ßum mitnehmen?&#039;&#039;&amp;quot;) in Europa volkstümlich geworden und fälschlicherweise auf eine nichtexistente Organisation bezogen worden (&#039;&#039;Haha, kleiner Scherz, stimmtnitz!&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die andere Wahrheit ==&lt;br /&gt;
Also ernsthaft jetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurzer Abriss der Mossad-G-Schich-T ===&lt;br /&gt;
Der Mossad ist eine Zusammenlegung der ursprünglich drei kleinen israelischen Geheimdienste &#039;&#039;Mussad&#039;&#039; (gegr. 1923), &#039;&#039;Missad&#039;&#039; (gegr. 1937) und &#039;&#039;Massad&#039;&#039; (gegr. 1946). Insbesondere der &#039;&#039;Massad&#039;&#039; wurde in den ersten Jahren seiner Existenz stark vom damaligen Geheimdienstkoordinator &#039;&#039;Egon Bahrski&#039;&#039; kritisiert, er verhalte sich sowohl gegenüber dem &#039;&#039;Missad&#039;&#039; als auch dem &#039;&#039;Mussad&#039;&#039; unkooperativ.&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde der Mossad 1949 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Leiter des Mossad gab ihm auch sein Motto: &#039;&#039;&amp;quot;Wenn Chemnitz, dann Lausitz&amp;quot;&#039;&#039; (Über die geschichtlichen Hintergründe dieses Mottos vgl. Wikipedia-Artikel [[http://de.wikipedia.org/wiki/Existenzialismus &amp;quot;Existenzialismus&amp;quot;]] und &amp;quot;Das wesende Sein im seienden Wees&amp;quot; [Heidegger].)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurze Werbeunterbrechung ===&lt;br /&gt;
Stets ist der Mossad auch um das leibliche Wohl seiner Agenten bemüht. Als erster Geheimdienst der Welt schickt er seinen weltweit operierenden Agenten die neuesten Gourmet-Tipps per Plaintext-Message auf Kurzwellen-Geheimsendern! (&#039;&#039;Das wirkt auch harmloser auf die &amp;quot;fringe scientists&amp;quot;, die sich mit so &#039;nem Quatsch wie Kurzwellen -Geheimsendern in Internet-blogs beschäftigen&#039;&#039;.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...apropos harmlos, kleine harmlose Deklinationsübung zwischendurch: harmlositas, harmlositatis, harmlositati, harmlositatem, harmlositate, Femininum (&#039;&#039;hihi&#039;&#039;). Gut. Weiter im Plaintext...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterstehung ===&lt;br /&gt;
Die hebräische Bezeichnung für Mossad lautet &#039;&#039;Itz-ha&#039;ab-kain-Bokk-mea a&#039;uuf Pit-tzsa&#039;&#039;  (übersetzt: &#039;&#039;Zentralstelle zur Koordination von klandestinen Auslands-Operationen&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auf- und Abbau ===&lt;br /&gt;
Der Mossad ist in 5 &#039;&#039;Desks&#039;&#039; (&amp;quot;Tischri&amp;quot;) eingeteilt, die jeweils unterschiedliche Regionen der Erde bearbeiten:&lt;br /&gt;
# Abteilung: [[Deutschland]], Liechtenstein, [[Schweiz]] und Iran&lt;br /&gt;
# Abteilung: [[Afrika]]&lt;br /&gt;
# Abteilung: [[Asien]]&lt;br /&gt;
# Abteilung: [[Amerika]]&lt;br /&gt;
# Abteilung: [[Australien]], Polynesien und [[Neuschwabenland]] (Antarktis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AK-Duell ===&lt;br /&gt;
In letzter Zeit geriet der Mossad immer mehr in das [[Licht]] der Öffentlichkeit. Im Buch des Ex-Spions, &#039;&#039;Victor Osthoffski&#039;&#039;, der - eine kleine Kuriosität am Rande - mit Susanne Osthoffski aus Otschistan, der Schwiegertochter von Klaus Kinkel, verwandt ist (Ja, genau &#039;&#039;die&#039;&#039; Osthoffski, die mit ihrer Archäologski in Irakski!), wird mehrmals auf die Tatsache abgehoben, dass der Mossad Materialkosten nicht ordnungsgemäß abgerechnet habe. So sei die Rechnung für eine 400.000 Quadratkilometer große Stealth-Plastikfolie, mit der Äthiopien für einige Monate Anfang der 90er Jahre bei der &amp;quot;Operation Falaschnikoff&amp;quot; abgedeckt werden sollte, um das Land vor der Überwachung durch ugandische Spionage-Satelliten zu schützen, nicht beglichen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sei von Israel initiert worden, jene Spionage-Satelliten für Uganda zu kaufen, was auch eigentlich vom Parlament bewilligt worden war, allerdings um klimatologische Daten für die namibianische [[Wüste|Kalahari]] zu gewinnen.&lt;br /&gt;
Das aber hätte den Unmut sambesischer Feministinnen erregt, die gegen einen solchen imperialistischen Eingriff protestiert hätten. So zog man es vor, die Satelliten zwar zu bauen, aber doch für Spionagezwecke zu benutzen. Nach der Veröffentlichung von Osthoffskis Buch beschwerte sich der zairische Diktator &#039;&#039;Mumba Schlumpumba&#039;&#039; beim israelischen Ministerpräsidenten &#039;&#039;Mumpitz Schlumpumpitz&#039;&#039; darüber, das sein Land nicht auch von den Satelliten überwacht werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schlumpumpitz&#039;&#039; ist übrigens der Leserschaft des deutschen Mädchenmagazins &#039;&#039;&amp;quot;Die neue Wendy&amp;quot;&#039;&#039; wohlbekannt: In einem Interview der April-Ausgabe stand er seinen 7-12-jährigen Leserinnen Rede und Antwort zum neuen Mordprogramm an irakischen Intellektuellen. Am Ende des Interviews fragte die kleine &#039;&#039;Anna&#039;&#039; aus Bacharach am Niederrhein, warum der Mossad denn mit [[2000|2.000]] engeren Mitarbeitern auskomme, wo doch schon allein die [[NSA]] 40.000 Bedienstete habe. &#039;&#039;Schlumpumpitz&#039;&#039; antwortete wörtlich &amp;quot;&#039;&#039;Weil wir Juden alle so intelligent sind.&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
Abschließend verteilte &#039;&#039;Schlumpumpitz&#039;&#039; Harribo-[[Gummibär]]chen aus der neuen Produktlinie &amp;quot;&#039;&#039;Jud Süß&#039;&#039;&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun aber weiter zu &#039;&#039;Schlumpumpitz&#039;&#039; und dem Mossad. Er klopfte zwar nach Bekanntwerden der &#039;&#039;Schlumpumba&#039;&#039;-Affäre beim Mossad-Hauptquartier in Herzliya bei Tel Aviv gehörig mit dem Rostock auf den Cottbus, aber hinter den Kulissen war natürlich allen Beteiligten klar, dass es sich hier nur um eine goldene Krücke für den ehrenvollen Rückzug des Mossad aus der Affäre handelte.&lt;br /&gt;
Der alte Freund aus Studientagen von &#039;&#039;Mumba Schlumpumba&#039;&#039;, Feldmarschall &#039;&#039;Leki M&#039;Beki&#039;&#039; aus dem Tschad, sah das jedoch alles völlig anders. Er sei eines Tages von einer Mossad-Agentin, &#039;&#039;&amp;quot;honeypot&amp;quot;&#039;&#039; (übersetzt: &#039;&#039;Honigtöpfchen&#039;&#039;), auf einer beleibten Shopping-Meile im Herzen von Jerusalem angesprochen worden, ob er nicht im Falle einer Aufdeckung des Wettersatelliten-Skandals auf seinen Freund &amp;quot;positiv&amp;quot; einwirken könne.&lt;br /&gt;
Ihm seien auch 43 [[BMW]]-X3 und tüchtig lecker [[Sex]] von der Mossad-Dame angedient worden. Da wurde auch &#039;&#039;Schlumpumba&#039;&#039; schwach, der schon immer ein Faible für heiße Düsen und flotte Flitzer hatte (&#039;&#039;jaja&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
Ein Jahr später musste er dann selbst flitzen, unerreichbar für sein - ebenfalls ausgesaugtes - Volk, nach Monte Carlo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schuh-Kunfts-Plane ===&lt;br /&gt;
Das 21. Jahrhundert wirft seine Schatten voraus und stolpert herum. Ach ja... der Iran... der doofe Iran (seufz)... versuchte in letzter Zeit, durch den Abwurf von vergifteten [[Pokemon|Pokeymon]]-Abziehbildchen Israel unter Druck zu setzen (&#039;&#039;die Pookey, Wookey und Smookey-Serie; die grüne und blaue Serie mit Gookey und Shookey fehlen noch, werden aber in Kürze erhältlich sein&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
Die Reaktion aus Israel ließ nicht lange auf sich warten. Israel legte sofort die Versorgung der iranischen Bevölkerung mit [[Porno]]heften lahm und von höchster Stelle wird damit gerechnet, dass die iranische Führung unter dem Druck seiner aufgebrachten Bevölkerung &amp;quot;einknicken&amp;quot; und auf die Produktion von Massenvernichtungs-Pokeymons verzichten wird.&lt;br /&gt;
Wie sagte schon &#039;&#039;Johnny Oppenheini&#039;&#039;, der Erfinder des Grillanzünders und der [[Atombombe]]?: &#039;&#039;&amp;quot;Don&#039;t kill, grill!&amp;quot;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlussakkord in Moll ==&lt;br /&gt;
So, schalten Sie auch nächstes Mal wieder ein, wenn es weiter um Drusen, Drüsen und Düsen geht.&lt;br /&gt;
Mossad hurrah! Gefillte Fische für alle!       &lt;br /&gt;
== Liste der Mossad-Leiter seit 1923==&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
1.) After Harel (1923-1929; 1929 an Darmkrebs gestorben wegen übermäßigem Schokoladenverzehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) Shizo Shiloach (1929-1939) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.) Carol  Caputtki (1939-1951)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.) Schlemil Schlitzman (1951-1957); wurde 1957 von PLO-Terroristen aufgeschlitzt; aus Rache wurde Südtunesien dem Erdboden gleichgemacht, 1958 für 117 Milliarden Mark von der BRD wieder aufgebaut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.) Shluki Alkolski (Interimsleiter, starb 1958 im Suff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.) Vlad Witzigman (1958-1966):genannt &amp;quot;Der Würger&amp;quot;; er  erwürgte u.a. seine Ehefrau im Affekt, als er sie inflagranti 1963 mit einem palästinensichen Pommesbudenverkäufer erwischte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.) Ludwig van Loulan (1966-1973);der einzige chinesich-jüdische Leiter, dessen Familie während der britischen Opiumkriege Milliarden am Opiumschmuggel nach China verdiente, mit Willi Sassoon verwandt, dem &amp;quot;König von Kalkutta&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.) Luschi Langleb (1973-1991); Langleb , von seinen Kritikern als &amp;quot;Luftikus&amp;quot; bezeichnet,widmete sich vor allem dem Golfsport im Milliardärs-Ressort &amp;quot;Baalbek&amp;quot; (im Libanon, der infrastrukturell sehr gut ausgebauten &amp;quot;Schweiz&amp;quot; des Nahen Ostens, der Golfplatz ist  übrigens mit 156 km² der  größte Wüstengolfplatz der Erde).Während seiner Amtszeit wurden genau die strategischen Fehler gemacht, die Israel anno 2006 zu schaffen machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.) Gaga Depriminski (1991-2006); gilt als schwieriger Einzelgänger, der sich auch gerne mal ein Haschpfeifchen gegen seine Depressionen raucht, von denen  seine Familie schon seit 1345 geplagt wird  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Literaturliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Andreas von Wühlow: &amp;quot;Die Akne Odessa&amp;quot;, Edition Dreisst, 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) Peterchen Mondfahrt: &amp;quot;Der Mossad wie er wirklich ist - karitativ und liebenswürdig&amp;quot;, Reinreiter-Verlag, Kotzdorff, Taschentuch-Ausgabe, 1972&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.) A. Lüger von Hohenross: &amp;quot;Meine Erlebnisse im Auswärtigen Amt - Bekenntnisse eines Schwachkopp&amp;quot;,  (ohne Jahr); Der ehemalige Chef des Heeresamtes B (Amt &amp;quot;Reinreiter&amp;quot;) erzählt von seinen Erfahrungen während fünf deutscher Epochen (vom Kaisserreich bis in die späte Ära Kohl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.) Shlomo Irrwitz: &amp;quot;Ich war einer von sie&amp;quot;, 1993; Insiderbericht des ehemaligen Agenten Irrwitz, der durch Mossad-Racheaktionen zweimal seinen Führerschein verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.) Jerushalmi v. Leichtesleben: &amp;quot;Ja leck mich inne Täsch&#039; - jüdische Mossadwitze aus sieben Jahrhunderten&amp;quot;, Mossad-Geschenkbuchausgabe (mit Riemchen), Herzliya, Tel Aviv, 2006; v. Leichtesleben gibt uns einen guten Überblick über den jüdischen (nicht zu verwechseln mit Judenwitzen!) Humor aus sieben Jahrhunderten. Angefangen mit altjiddischen Mossadwitzen aus Damaskus und Kairo zeichnet er detailgetreu eine Chronologie dieser einzigartigen Form jüdischen Humors nach. Auch nimmt er im Schlusswort Stellung zur Behauptung, Goethes Faust sei maßgeblich von jüdischem Humor beeinflusst gewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.) Heinz von Creveld: &amp;quot;Der Mossad, militärhistorisch behandelt&amp;quot;; eine Analyse strategischer&lt;br /&gt;
Aspekte von Mossad-Aktionen durch die Jahrhunderte, mit einem Nachwort von Katja Epstein, in: Denkmäler der Hohnkunst (Verlag Emil Katzpichler, Salzburg, 1984)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.) Shabak Habakuk: &amp;quot;Ich, Gott&amp;quot;, Fallout Publishing Group Int., 1973; Memoiren des früheren Mossad-Leiters Shabak Habakuk, der, nachdem er in den späten 60er Jahren anfing, sich für Gott zu halten, durch eine beherzte Aktion von israelischem Premierminister, CIA, NSA, KGB und BND aus dem Amt entfernt und ein Atomkrieg (&amp;quot;Die Hamsamsam-Option&amp;quot;) knapp abgewendet werden konnte.&lt;br /&gt;
{{sa}} [[BND]], [[CIA]], [[DIA]], [[MAD]], [[MIA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.135.207.190</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Pionier&amp;diff=129241</id>
		<title>Pionier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Pionier&amp;diff=129241"/>
		<updated>2006-08-05T19:53:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.135.207.190: entfettet, einmal fett reicht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Fortsetzung}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Pionier&#039;&#039;&#039; lat.: Pius baubrückus&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pionier&#039;&#039;&#039;e sind Kamelunterstützende [[Einheit]]en. Es kommt zwar äußerst selten vor, aber manchmal weiß selbst ein [[Kamel]] nicht mehr weiter. In diesem Falle nehmen viele Kamele die Hilfe eines Pioniers in An[[spruch]]. Die [[Aufgabe]]n eines Pioniers sind unter anderem:&lt;br /&gt;
[[Bild:Pionierzivil.jpg|thumb|Ein Pionier in Alltagskleidung]]&lt;br /&gt;
::* [[Düne]]n vorm Einsturz bewahren&lt;br /&gt;
::* Wege für [[Karawane]]n ausbessern&lt;br /&gt;
::* [[Brücke]]n bauen&lt;br /&gt;
::* [[Geld]] kassieren&lt;br /&gt;
::* [[Mathemagie]]rn helfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein [[Kamel]] einmal die Hilfe eines Pioniers benötigen, so ruft es ihn normalerweise mit dem Signal &#039;&#039;&#039;[[Möööööhepionier]]!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pioniere früher==&lt;br /&gt;
[[Früher]] gab es auch schon Pioniere. Ältere [[Kamel]]e sagen, dass es sie auch schon vor [[früher]] gab. Diese Pioniere hatten natürlich noch nicht die [[Möglichkeit]]en wie die [[heute|heutigen]] Pioniere, ist ja auch kein wunder, denn die Pioniere [[früher]] waren nicht die Pioniere [[heute]]. Wären die Pioniere [[heute]] die Pioniere [[früher]], so wären sie nicht die Pioniere [[heute]] und hätten somit auch nicht die [[Möglichkeit]]en eines Pioniers von [[heute]] und damit nur die [[Möglichkeit]]en eines Pioniers von [[früher]]. Das kann aber nicht sein, denn wenn die Pioniere von [[heute]] Pioniere von [[früher]] wären, dann gäbe es [[heute]] keine Pioniere mehr, aber es gibt [[heute]] noch Pioniere also können die Pioniere von [[heute]] nicht die gleichen [[Möglichkeit]]en haben, wie Pioniere von [[früher]], sondern bessere. Verstanden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Und was noch früher war===&lt;br /&gt;
[[Früher]] waren Pioniere so berühmt, dass sich sogar [[Papst|Päpste]] nach ihnen benannten. Und weil früher viel [[latein]]isch gesprochen wurde und das im [[Vatikan]] [[heute]] immer noch so ist, nahmen viele Stellvertreter [[Gott]]es auf [[Erde]]n den [[latein]]ischen Gattungsnamen des Pioniers &#039;&#039;Pius&#039;&#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pioniere kurz nach früher==&lt;br /&gt;
Auch kurz nach [[früher]] wurden Pioniere benutzt. viele kamen im [[Erster Weltkrieg|ersten Weltkrieg]] zum Einsatz, und auch [[Adolf Höckler]] hat Pioniere für sich entdeckt. Meistend bauten die Pioniere unter seinem [[Regime]] [[Brücke]]n. Allerdings waren dies nur [[Brücke]]n im übergroßen [[Mund]] [[Adolf Höckler|Höcklers]].&lt;br /&gt;
[[Bild:Pionierbrücke.jpg|thumb|left|Dieser Pionier hat gerade eine [[Brücke]] über einen Abgrund repariert]]&lt;br /&gt;
{{clear}}&lt;br /&gt;
==Pioniere heute==&lt;br /&gt;
[[Bild:Pioniermilitär.jpg|thumb|Ein Pionier in Arbeitskleidung]]&lt;br /&gt;
Pioniere sind [[heute]] immer noch in der Armee tätig. Dort machen [[SIE]] das was [[SIE]] am besten können: [[Brücke]]n bauen und [[Straßen]] ausbessern. Dazu nutzen die Pioniere auch oft und gern [[Auto]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beruf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.135.207.190</name></author>
	</entry>
</feed>