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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Erster_Wurstkrieg&amp;diff=206001</id>
		<title>Erster Wurstkrieg</title>
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		<updated>2007-08-09T21:15:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.143.93.137: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wurstkrieg&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;erster&#039;&#039; (1912,9 - 1922,57)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
franz.: Premier Guerre Saucissial&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engl.: Worst War One&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ital.: Primera Guerra della Salame&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ung.: Elsö Kolbaszhaloru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorwehen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Plakat.png|thumb|Propagandaplakat des Deutschen Diskordischen Reiches für die Mobilmachung]]&lt;br /&gt;
1882 schlossen sich das [[Deutsches_Diskordisches_Reich|Deutsche Diskordische Reich]], [[Österreich]]-[[Ungarn]] und [[Italien]] zum Wurstbund zusammen (D.D.R.: &#039;&#039;Frankfurter&#039;&#039;, Österreich: &#039;&#039;Wiener&#039;&#039;, Ungarn: &#039;&#039;Debreziner&#039;&#039; und Italien: &#039;&#039;Salami&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1907 stand diesem Bund der Entenpastetenbund von [[Frankreich]] (&#039;&#039;Lyoner&#039;&#039;), [[England|Großbritannien]] (keine Esskultur, daher ohne) und [[Russland]] (zu arm für den Fleischbesitz) gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1903 beanspruchte [[Russland]] das Recht auf Krakauerproduktion und bekam bei den [[Polen]] Lokalverbot. Diese waren nämlich schon sauer genug, dass nach der heimlichen Übernahme von Pilsener Bier durch das [[Deutsches_Diskordisches_Reich|Deutsche Diskordische Reich]] ausgerechnet die [[USA|Amis]] ihnen ihr Budweiser geklaut hatten, obwohl ja Budweis eigentlich tschech... in der Tsche... (ach nee, darf man ja nicht mehr sagen)... in Böhmen und Mähren lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der österreichisch-ungarische Thronfolger Erzherzog Frank Furter durch eine serbisch nationalistische Fleischervereinigung mit einer Wurst erschlagen wurde, schrieb der Kaiser von Wien in einem Brief an [[Serbien]], dass ihm das nicht &#039;&#039;Wurst&#039;&#039; sei und er ihnen gehörig auf den Sack hauen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logischerweise erklärte daraufhin das Deutsche Diskordische Reich den Russen den Krieg ([[Kaiser Wursthelm]]: &amp;amp;#8222;&#039;&#039;Ich wollt&#039; schon immer mal Borschtsch essen, wenn ich auch nicht weiß, wie man das schreibt.&#039;&#039;&amp;amp;#8220;), drohte den Franzosen mit der Annexion Lyons und deren Wurstmanufakturen und marschierte außerdem überraschend in [[Belgien]] ein (wahrscheinlich wegen der [[Schokolade]], denn [[Bier]] hatten sie ja schon. Pommes hätten zwar besser zur Bratwurst gepasst, das konnte aber damals [[niemand]] ahnen.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegsverlauf ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Zeitung.png|thumb|Zeitungsartikel zum Ausbruch des 1. Wurstkrieges]]&lt;br /&gt;
Über den Kriegsverlauf gibt es nur wenige Aufzeichnungen, weil&#039;s da ja aussah wie auf dem Schlachtfeld.&lt;br /&gt;
Man weiß jedoch, daß die Front am westlichen Zipfel der Wurst schnell zu platzen drohte und ein wenig zurückgenommen werden mußte. Danach erstarrte sie und verlief weißwurstförmig durch Ost- und Nord-Frankreich. In der Schlacht von Üppern wurde das erste mal Senf in Form von Gas gegen feindliche Fesselballons (volkstümlich &amp;quot;Leberwürste&amp;quot; genannt) eingesetzt. Nachdem sich dieses als wirkungslos erwiesen hatte, verlagerte man den Schwerpunkt des Schlachtens und Wurstens nach Werdönn. Dieses, von der Obersten Lehrerleitung als &amp;quot;Blutwurstpumpe&amp;quot; bezeichnete unbedeutende Nest, wurde jedoch von einem Lyoner Regiment erfolgreich verteidigt. Auch die Schlacht am Hartmannsweiller Preßkopf wurde mit erbarmungsloser Wurstigkeit geführt, verlief jedoch im Sande...&lt;br /&gt;
Das vorletzte Kriegsjahr sollte nach Plänen des britischen Bratworst-Officers Reinhard durch die später so genannte Schlacht an der Sommerwurst den Entenpastetenmächten den Sieg bringen, was ebenfalls nicht von Erfolg gekrönt war. Das letzte Kriegsjahr begann mit entsetzlichen Wurstkesselschlachten, nach deren Ende das Deutsche Diskordische Reich  mit seinen Verbündeten durch Mangel an Wurstbroten derart geschwächt war, das  die schneid´ge Infantrie nicht mehr schneiden konnte und stumpf kapitulierte.  Daher verlor am Ende das Deutsche Diskordische Reich den Überblick und war plötzlich an allem Schuld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Andere Kriegsschauplätze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man in die Vergangenheit blickt und sich von anderen Plätzen den Krieg anschaut,&lt;br /&gt;
so fällt einem eines sofort in`s Auge: daß der ottomanische Verbündete mit Suçuk, einer türkischen Knoblauchwurst, eher eine Belastung als eine Unterstützung war. Diese Wurst war einfach nicht in der erforderlichen Menge zu bekommen.&lt;br /&gt;
Auch die italienische Salamitaktik schwächte den Wurstbund enorm. Getreu dem Motto &amp;quot;Wessen Wurst ich eß, denen Krieg ich bring&amp;quot; erklärten die Italiener nach Verbrauch aller Fleischvorräte den Österreicher-Ungarn zuerst und danach den anderen vormaligen Verbündeten, was Krieg ist.&lt;br /&gt;
Den so in die Enge getriebenen Österreicher-Ungarn blieb nichts anderes übrig, als sich in der Schlacht am Karfreit(ag) mit Wurst zu stärken, was nach Kriegsende auf Betreiben des Kapstes mit dem Verlust von Südtirol bestraft wurde. Die treu katholischen Italiener, welche alle Fastenregeln eingehalten hatten, bekamen dieses nämlich dafür zur Belohnung. Nachdem die Schlachten am Istronzo und bei Porca Miseria auch keinen Durchbruch erzielten, spielte die Zeit für Italien.&lt;br /&gt;
Die einzig erwähnenswerten Siege der Wurstmächte lassen sich an einer Hand (selbstverständlich eine mit fünf Wurstfingern) abzählen; als da wären erstens die Schlacht in Worstpreußen, welche Paul von Hundenwurst gegen den russischen Oberbefehlshaber v.Hennenkrampf gewann, da Geflügelwurst längst nicht den Nährwert herkömmlicher Wurstwaren erreicht und zweitens die Dardanellen-Schlacht, in der Suçuk ihre Überlegenheit gegenüber englischen Frühstückswürstchen beweisen konnte.&lt;br /&gt;
Der größte Erfolg war jedoch die Erringung des Sieges über Rußland, daß im Frieden von Wurst-Litowsk seine Kornkammern Polen und Ukraine verlor und da diese Kornkammern schon vorher besetzt waren, konnte nicht einmal Grützwurst selbst hergestellt werden. Diese Schwäche der Romanow´schen Erbmetzger-Dynastie ausnutzend fachte Kolbassamir Lenin die Revolution im Zarenreich an und schloß nach Übernahme der Macht Frieden um jeden Preis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der uneingeschränkte Wurst-Broot-Krieg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Wursthelmshaven aus schickte die Oberste Lehrerleitung in Kooperation mit der Kaiserlichen Marine schwimm- und tauchfähige neuartige Wurst-Broote auf Nordlandfahrt (Aktion Smœrrebrœd). Die Tauchfähigkeit basiert in erster Linie auf einer besonders saugfähigen Mehlmischung, damit die fertigen Wurst-Broote viel Wasser binden können (Taucheffekt/kontrolliertes Absaufen). Zum Auftauchen mussten diese Wurst-Broote arbeitsintensiv von Innen her getrocknet werden. Dazu wurde jedem Wurst-Broot-Matrosen ein Föhn ausgehändigt (daher sprichwörtlich &amp;quot;ich krieg` ´nen Föhn&amp;quot; bei unbeliebten Aufgaben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Erfolg dieser gefährlichen neuen Waffe war die Versenkung des schlachtschiffgroßen Versorgungsdampfers &amp;quot;Tussi Lania&amp;quot;. Der unter US-amerikanischer Flagge fahrende, nach der US-amerikanischen Präsidentengattin treffend benannte Kahn war der Stolz der Vereinigten Staaten, so das dem Präsidenten seine Tussi (Lania) ihm keine Ruhe ließ, Tag und Nacht herumzickte, bis schließlich die Kriegserklärung an das Deutsche Diskordische Reich erfolgt war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Krieg in Übersee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die überseeischen Besitzungen des Deutschen Diskordischen Reiches fielen schon kurz nach Ausbruch der Feindseligkeiten in feindliche Hände, lediglich eine Askari-Truppe in Deutsch-Worstafrika hatte ausreichend Antilopenwurst vorrätig, um sich bis in das letzte Kriegsjahr hinein zu behaupten. Dem letzten noch lebenden Askari wird auch heute noch ein Ehrensold aus Berlin, allerdings in der nahezu wertlosen  Landeswährung Da ess′ Salami,  jeden Montag ausgezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;What a worst!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die englischen Ingenieure (Metzger) entwickelten für den westlichen Schlachtplatz  ein ganz neues Rezept für Stahlwürste, welche zu Ketten aneinandergewurstet hervorragend den neu erfundenen Tanks als Radersatz dienten. Gerüch(t)en zufolge befanden sich in den Tanks Tiger aus dem Londoner Zoo. Dieses machte die neue Waffe jedoch zum Gespött aller Kriegsteilnehmer, da diese ungelenken Tiere keine Fahrschule zu besuchen im Stande waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heißwürste gehen in die Luft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Oberste Lehrerleitung war nicht untätig, beauftragte sie doch den Grafen v.Zippelin mit der Erfindung einer fliegenden Heißwurst, welche dann an allen Kriegsschauplätzen ihre Feuertaufe bestand. Sie war selbst gegen den schärfsten Senf unempfindlich und platzte nicht einmal im hitzigsten Gefecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzendlich konnte auch die Kaiserliche Marine selbst mit seewassertauglichen Salzwürsten die Niederlage nicht mehr abwenden. Der Kaiser ging, Schneidemann und Schiebknecht stritten um seinen Bart und riefen gleich zwei Republiken aus, von denen eine gleich wieder verwurstet wurde. Kurz darauf ward das Schlachtefest in einem französischen Speisewagen beendet, aber um welchen Preis!         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Verseier Verklag]] wurde dann festgelegt, dass der Kriegsverlierer sofort ins Gefängnis geht, nicht über LOS ziehen darf, und außerdem die Wurstrechnung ganz alleine bezahlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Milchmädchenrechnung war natürlich ohne den Wirt gemacht, und so schwor das Deutsche Diskordische Reich: &amp;amp;#8222;&#039;&#039;Rache ist Blutwurst!&#039;&#039;&amp;amp;#8220;, was unweigerlich schließlich und endlich zum [[Zweiter Wurstkrieg|Zweiten Wurstkrieg]] führen musste. Bis dahin waren aber noch ein paar Jährchen Friede, Freude und Eierkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob sie sich dann die Pommes und gleich auch noch die [[Mayo]] zur Bratwurst dazu geholt haben, oder ob statt dessen [[Ketchup]] verordnet wurde, das erfahrt ihr [[Zweiter Wurstkrieg|ein anderes Mal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}}[[Kekskriege]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kulinarik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wurst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.143.93.137</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kalmud&amp;diff=205981</id>
		<title>Kalmud</title>
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		<updated>2007-08-09T19:54:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.143.93.137: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Glossar}}&lt;br /&gt;
 Das auf jeden Fall&lt;br /&gt;
{{humorantrag}}&lt;br /&gt;
 Auch das&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{begraben}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Das kommt dabei raus, wenn man es zusammenadiert und mit der GaGa-Wahl-Nominierung multipliziert. [[Kamel:Kamillo|Kamillo]] 10:15, 9. Aug 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kalmud ist [[Gedöns]] von alten [[Kamelen]]. Diese gingen zu lange durch die Wüstensonne, hörten fremde Stimmen und sind jetzt tot. Das Gedöns lebt noch. Darin geht es darum, das Kamele an [[Oasen]] nicht in´s [[Wasser]] pinkeln sollen und [[Augen]] mit Augen bezahlen müssen. [[Zähne]] gehen auch manchmal. Es geht auch um [[Opfer]], durch die [[Rotation]] wurde daraus aber die [[Oper]]. Seit dem das Gedöns aufgeschrieben wird fummelt auch jeder dran rum. Ganz laut sind dabei die [[Alten]] und die ganz Alten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Kalmud von einem Religionsgründer in der Wüste gefunden wurde, machte er seinem Beruf alle Ehre und gründete eine neue Religion, in Anbetracht dessen das alte Religionen ihre Anhänger verlieren, da Kupplungen Made in Kina nur aus Alteisen hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prozess der Nomenklatur war extrem kurz, nach 0.5 sec hieß der neue Glaube Proselytismus, da Neulinge über die Vorteils-Schiene geködert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zentrum des neuen Glaubens wurde in einer Schubkarre in einem Berliner Hinterhof eingerichtet; Schiebbares ist immer gut, Anhänger zum ziehen gehen auf Dauer verloren. Der überraschte Ruf der Hausmeisterfrau wirkte sich befruchtend aus, sie brüllte beim Einrichten der Zentrale aus dem Fenster: &amp;quot;WAT IS`N DET FOR`N [[JESCHIEBE]] UN DET UFF SONNTAG VORMITTAACH WENN NICH BALDE RUH` IS HOL` ICK `N SCHUTZMANN!! Ab sofort heißen alle bisher eingerichteten Kaderschmieden des Proselytismus &amp;quot;[[Jeschiebe]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fehlten aber noch viele Dinge, die Gläubige üblicherweise bei der Stange halten.&lt;br /&gt;
Der erste Feiertag &amp;quot;Chanuta&amp;quot; war ein Reinfall, da es nicht gelang schöne, große Haselsträucher mit Waffeln zu behängen und die unreifen Nüsse in vollem Saft stehend nicht brennen wollten. Nächstes Jahr soll &amp;quot;Chanuta&amp;quot; dann im Herbst gefeiert werden zum Gedächtnis der Auffindung des Kalmuds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Feiertag des Proselytismus erinnert an das im Kalmud häufig erwähnte Opferlamm. Die einzig erlaubte bildliche Darstellung zeigt einen Rot gebundenen Kalmud mit sieben Siegeln, den man dem Opferlamm untergeschoben hat, einem Opferlamm kann man schließlich alles unterjubeln. Daher wird das Fest, sinnigerweise Bes-Mettach genannt, in sogenannten Jubeljahren auch nachmittags gefeiert.&lt;br /&gt;
Ob ein Bildnis dieses heiligen Ereignisses den Nicht-Proselyten gezeigt werden darf, ist auf Grund der Neuartigkeit der Glaubensgemeinschaft noch nicht entschieden, Kamelopedia verzichtet solange darauf, bis grünes Licht aus der &amp;quot;Berlinerhinterhofschubkarren-Haupt[[jeschiebe]]&amp;quot; gegeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Haublüttenfest&amp;quot; wird in jeder [[Jeschiebe]] unterschiedlich gefeiert, da es an die  jeweilige Einweihung eben dieser erinnert. Die &amp;quot;Lütten&amp;quot; einer Proselytengemeinde tragen zu diesem Anlaß kunstvoll gewirkte Hauben, allerdings nur drei Jahre nach der  rituellen Aufnahme eines Neugeborenen in die Gemeinschaft. Danach sind die Kleinen schon zum Kalmud-Studium verpflichtet und den Erwachsenen in Religionsdingen gleichgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit ist der Bau einer Druckerei geplant, um die zahlreich neu entstehenden [[Jeschieben]] mit Kalmuds zu versorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu verwechseln mit [[Calmund]], das ist nur ein fettes Kamel aus dem mittleren Westen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.143.93.137</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Rotzbier&amp;diff=205968</id>
		<title>Rotzbier</title>
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		<updated>2007-08-09T18:57:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.143.93.137: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{begraben}}&lt;br /&gt;
 Der Müllabladeplatz befindet sich [http://www.wikipedia.de hier]. [[Kamel:Kamillo|Kamillo]] 19:03, 9. Aug 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rotzbier&#039;&#039;&#039; ist in erster Linie ein Getränk für politisch eher links stehende Kamele.&lt;br /&gt;
Erfunden wurde es von einem extrem linken Kamel, der allseits beliebten Klara Zett-Kinn, die auf einem langen Parteiabend auf die Idee kam, ihr Bier durch ein rotes &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039;&amp;quot; (ausgeschnitten aus einer alten Wärmflasche) unbemerkt zu markieren, da ihr das Bier bei solchen Gelegenheiten regelmässig gestohlen wurde.  Nachdem Frau Zett-Kinn sich auf der Toilette etwas frisch gemacht hatte, war sie wieder da, das Bier aber war weg. Der Lump, der ihr Bier mit Unschuldsmiene trank, war leicht auszumachen, er hatte das rote &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039;&amp;quot; in seinem Glas im Suff einfach übersehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entwickelte sich daraus eine heftige Saalschlacht, nach der sich die SPD von der KPD, die USPD von der SPD und der Spartakus-Bund von der USPD abspaltete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit aber im Klassenkampf den Kamelartisten gegenüber wenigstens Einigkeit vorgetäuscht werden kann, gibts auf jedem sozialistisch angehauchten Gewerkschaftskongress Rotzbier, wobei heute die roten &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039;&amp;quot; aus Erdbeergelee sind und sich nach kurzer Zeit auflösen, dann aber den Geschmack positiv beeinflussen (siehe auch [[Altbierbowle]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.143.93.137</name></author>
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		<updated>2007-08-09T18:44:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.143.93.137: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{begraben}}&lt;br /&gt;
 Der Müllabladeplatz befindet sich [http://www.wikipedia.de hier]. [[Kamel:Kamillo|Kamillo]] 19:03, 9. Aug 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rotzbier&#039;&#039;&#039; ist in erster Linie ein Getränk für politisch eher links stehende Kamele.&lt;br /&gt;
Erfunden wurde es von einem extrem linken Kamel, der allseits beliebten Klara Zett-Kinn, die auf einem langen Parteiabend auf die Idee kam, in ihr Bier ein rotes &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039;&amp;quot; (ausgeschnitten aus einer alten Wärmflasche) unbemerkt gleiten zu lassen. Nachdem Frau Zett-Kinn sich auf der Toilette etwas frisch gemacht hatte, war sie wieder da, das Bier aber war weg. Der Lump, der Biere stiehlt, war leicht auszumachen, er hatte das rote &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039;&amp;quot; in seinem Glas im Suff einfach übersehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entwickelte sich daraus eine heftige Saalschlacht, nach der sich die SPD von der KPD, die USPD von der SPD und der Spartakus-Bund von der USPD abspaltete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit aber im Klassenkampf den Kamelartisten gegenüber wenigstens Einigkeit vorgetäuscht werden kann, gibts auf jedem sozialistisch angehauchten Gewerkschaftskongress Rotzbier.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.143.93.137</name></author>
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	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel_Diskussion:LacheGerne&amp;diff=205962</id>
		<title>Kamel Diskussion:LacheGerne</title>
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		<updated>2007-08-09T17:56:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.143.93.137: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{moin}}&lt;br /&gt;
Es ist schön, dass du hier fleißig mitarbeiten willst, aber glaubst du nicht, dass das Nominieren deines gerade angefangenen Artikel [[Kalmud]] ein bischen früh ist? Du wirst dafür nur Contra ernten. [[Kamel:Kamillo|Kamillo]] 10:24, 9. Aug 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
natürlich ist mir klar, das dieser Beitrag noch nicht das gelbe vom Ei ist. Es ist mein erster, und den Ansatz finde ich schonmal nicht schlecht. Ich denke aber, das nahezu jeder Beitrag hier gewachsen ist, deshalb habe ich ihn bewusst zur Wahl gestellt um bewusst Feedback zu bekommen und mehr Mitarbeit zu generieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit freundlichen Grüßen vom Newbymel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hi LacheGerne,&lt;br /&gt;
:hmm, das war, ehrlich gesagt, nicht soooo geschickt, die GaGA-Wahl sozusagen als &amp;quot;Review&amp;quot; zu missbrauchen -- noch dazu zu einem Thema (juedische Religion), von dem vermutlich die meisten [[wikipedia:de:Goi (Nichtjude)|Gois]] hier, mich eingeschlossen, so gut wie keine Ahnung haben. Aber Kopf hoch, nicht unterkriegen lassen.&lt;br /&gt;
:Noch ein Tip: Wenn du in deinen Diskussionsbeitraegen 4x hintereinander die Tilde (~) eingibst (also so: &amp;lt;nowiki&amp;gt;~~~~&amp;lt;/nowiki&amp;gt;), dann wird da automatisch dein Kamelname (mit Link auf deinen [[Kamel:LacheGerne|Kamelbau]], welcher im Moment allerdings wohl noch leersteht) plus aktuelles Datum und Uhrzeit draus. Das macht das Verfolgen von Diskussionen zwischen mehreren Leuten deutlich einfacher zu verfolgen. Bei mir sieht das dann so aus: [[Kamel:Wutzofant|Wutzofant]] ([[Kamel Diskussion:Wutzofant|✉✍]]) 17:11, 9. Aug 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wai o Wai, wer hat denn gesogt mir sejnen &amp;quot;Gois&amp;quot;??? Mir sejnen &amp;quot;Gojim&amp;quot;. Wos werkleche &amp;quot;Gois&amp;quot; sejnen, darois werden gemocht  &#039;&#039;&#039;viele&#039;&#039;&#039; gefillte Fisch!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shalom &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a Goj&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.143.93.137</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Rotzbier&amp;diff=205952</id>
		<title>Rotzbier</title>
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		<updated>2007-08-09T17:17:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.143.93.137: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{begraben}}&lt;br /&gt;
 Der Müllabladeplatz befindet sich [http://www.wikipedia.de hier]. [[Kamel:Kamillo|Kamillo]] 19:03, 9. Aug 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rotzbier&#039;&#039;&#039; ist in erster Linie ein Getränk für politisch eher links stehende Kamele.&lt;br /&gt;
Erfunden wurde es von einem extrem linken Kamel, der allseits beliebten Klara Z-Kin, die auf einem langen Parteiabend auf die Idee kam, in ihr Bier ein rotes &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039;&amp;quot; (ausgeschnitten aus einer alten Wärmflasche) unbemerkt gleiten zu lassen. Nachdem Frau Z-Kin sich auf der Toilette etwas frisch gemacht hatte, war sie wieder da, das Bier aber war weg. Der Lump, der Biere stiehlt, war leicht auszumachen, er hatte das rote &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039;&amp;quot; in seinem Glas im Suff einfach übersehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entwickelte sich daraus eine heftige Saalschlacht, nach der sich die SPD von der KPD, die USPD von der SPD und der Spartakus-Bund von der USPD abspaltete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit aber im Klassenkampf den Kamöterlatisten gegenüber wenigstens Einheit vorgetäuscht werden kann, gibts auf jeder sozialistisch angehauchten Gartenparty Rotzbier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Kamelopediaseite &amp;quot;Getränke&amp;quot; wurde heute das Wort &amp;quot;Rotzbier&amp;quot; als Link markiert, ohne das eine Erklärung erscheint. Daher meine Idee, mir &amp;quot;diesen Schuh&amp;quot; mal anzuziehen, den &amp;quot;Ball aufzufangen&amp;quot; etc... Von mir aus kann der Artikel gerne gelöscht werden, wenn es auch in diesem Zusammenhang trotzdem als zu sehr an den Haaren herbeigezogen scheint!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.143.93.137</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Rotzbier&amp;diff=205944</id>
		<title>Rotzbier</title>
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		<updated>2007-08-09T16:59:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.143.93.137: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Rotzbier&#039;&#039;&#039; ist in erster Linie ein Getränk für politisch eher links stehende Kamele.&lt;br /&gt;
Erfunden wurde es von einem extrem linken Kamel, der allseits beliebten Klara Z-Kin, die auf einem langen Parteiabend auf die Idee kam, in ihr Bier ein rotes &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039;&amp;quot; (ausgeschnitten aus einer alten Wärmflasche) unbemerkt gleiten zu lassen. Nachdem Frau Z-Kin sich auf der Toilette etwas frisch gemacht hatte, war sie wieder da, das Bier aber war weg. Der Lump, der Biere stiehlt, war leicht auszumachen, er hatte das rote &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039;&amp;quot; in seinem Glas im Suff einfach übersehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entwickelte sich daraus eine heftige Saalschlacht, nach der sich die SPD von der KPD, die USPD von der SPD und der Spartakus-Bund von der USPD abspaltete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit aber im Klassenkampf den Kamöterlatisten gegenüber wenigstens Einheit vorgetäuscht werden kann, gibts auf jeder sozialistisch angehauchten Gartenparty Rotzbier.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.143.93.137</name></author>
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	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel_Diskussion:LacheGerne&amp;diff=205943</id>
		<title>Kamel Diskussion:LacheGerne</title>
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		<updated>2007-08-09T16:32:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.143.93.137: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{moin}}&lt;br /&gt;
Es ist schön, dass du hier fleißig mitarbeiten willst, aber glaubst du nicht, dass das Nominieren deines gerade angefangenen Artikel [[Kalmud]] ein bischen früh ist? Du wirst dafür nur Contra ernten. [[Kamel:Kamillo|Kamillo]] 10:24, 9. Aug 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
natürlich ist mir klar, das dieser Beitrag noch nicht das gelbe vom Ei ist. Es ist mein erster, und den Ansatz finde ich schonmal nicht schlecht. Ich denke aber, das nahezu jeder Beitrag hier gewachsen ist, deshalb habe ich ihn bewusst zur Wahl gestellt um bewusst Feedback zu bekommen und mehr Mitarbeit zu generieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit freundlichen Grüßen vom Newbymel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hi LacheGerne,&lt;br /&gt;
:hmm, das war, ehrlich gesagt, nicht soooo geschickt, die GaGA-Wahl sozusagen als &amp;quot;Review&amp;quot; zu missbrauchen -- noch dazu zu einem Thema (juedische Religion), von dem vermutlich die meisten [[wikipedia:de:Goi (Nichtjude)|Gois]] hier, mich eingeschlossen, so gut wie keine Ahnung haben. Aber Kopf hoch, nicht unterkriegen lassen.&lt;br /&gt;
:Noch ein Tip: Wenn du in deinen Diskussionsbeitraegen 4x hintereinander die Tilde (~) eingibst (also so: &amp;lt;nowiki&amp;gt;~~~~&amp;lt;/nowiki&amp;gt;), dann wird da automatisch dein Kamelname (mit Link auf deinen [[Kamel:LacheGerne|Kamelbau]], welcher im Moment allerdings wohl noch leersteht) plus aktuelles Datum und Uhrzeit draus. Das macht das Verfolgen von Diskussionen zwischen mehreren Leuten deutlich einfacher zu verfolgen. Bei mir sieht das dann so aus: [[Kamel:Wutzofant|Wutzofant]] ([[Kamel Diskussion:Wutzofant|✉✍]]) 17:11, 9. Aug 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Wai o Wai, wer hat denn gesogt mir sogen &amp;quot;Gois&amp;quot; zu ejch??? Mir sogen &amp;quot;Gojim&amp;quot;. Wos werkleche &amp;quot;Gois&amp;quot; sejnen, darois mir mochen  &#039;&#039;&#039;viele&#039;&#039;&#039; gefillte Fisch!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shalom &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a Goj&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.143.93.137</name></author>
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