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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<title>Geilenkirchen</title>
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		<updated>2013-10-08T10:18:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.187.106.229: Leerzeilen reduziert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__notoc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Geilenkirchen &#039;&#039;&#039;Geilenkirchen&#039;&#039;&#039;] ist ein [[norddeutscher]] Ort, der für seine freizügigen [[Gottesdienst]]e weltberühmt ist.&lt;br /&gt;
Norddeutsch ist etwas wage, der bekannte Gelehrte [[Atlas|&#039;&#039;&#039;Mercator&#039;&#039;&#039;]] kommt aus dieser Region.Die Geschichte der [[Stadt]] reicht weit, weit zurück – schon die alten [[Römer]] verzeichneten die sündige Meile als &#039;&#039;Englesia Erotica&#039;&#039; in ihren [[Karte|Karten]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung ==&lt;br /&gt;
Auch wenn das [[Christentum]] etwas anderes behauptet, so leitet sich der [[Name]] des Ortes eben nicht davon ab, dass er eine geile Kirche hat. Viel mehr ist es so, dass hier im [[Grund]] genommen die gesamte [[Kunst]] des kamelschen Liebesspiels ihren [[Ursprung]] fand. Vor unzähligen Jahrhunderten wurde hier z.B. bei Ausgrabungen der nach dem Ort benannte [[G-Punkt|G.]] entdeckt. Ohne diesen würde wäre die Bevölkerung Norddeutschlands heute nachweislich um ein Vielfaches geringer. Auch in [[Sache]]n Filmproduktion hat eine bestimmte Branche hier ihren Hauptsitz. Namen der berühmtesten Filme dieser Studios dürfen wir hier aus [[Jungkamel]]-schutzgründen aber nicht nennen.&lt;br /&gt;
In der Nähe befindet sich der Geburtsort der berühmten &amp;quot;Gina W.&amp;quot;, jetzt Wallfahrtsort.&lt;br /&gt;
( nur dem Kenner bekannt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung von Geilenkirchen ==&lt;br /&gt;
Das genaue Gründungsdatum Geilenkirchens ist [[unbekannt]]. Es wurde irgendwann, vor langer, langer [[Zeit]] zwar von einer Gruppe egyptischer Kamele gegründet, aber das ist auch schon alles was man hierüber weiß. Sicher ist man sich aber, dass zur Gründerzeit selbst Rom noch kaum mehr als eine unbewohnte Hügellandschaft war. Immer wieder verändert hat sich das märchenhafte Stadtbild, heute wird es vor allem durch unzähligen [[Kreisverkehr]]en geprägt. Diese sollen nach dem Willen der [[Politik]] den [[Geist]] der Sonnenscheibe widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Ereignisse ==&lt;br /&gt;
Die Geschichts[[forschung]] kennt Geilenkirchen ferner als Ausgangspunkt der Gründungsort des [[Deutsches Diskordisches Reich|Deutsches Diskordisches Reiches]], welches trotz der schändlichen Versuche seiner [[Gegner]] den Eisenbahnknoten mit der Kleinbahn zu zerstören bis heute fortdauert. [[Opfer]] in diesem [[Kampf]] wurde unter anderem die  Erste Einschienenkleinbah  im Jahr 1880 nach dem [[Kamel von Nazareth]]. Die entsetzliche [[Pleite]] dieses absolut Kamel-untauglich [[Verkehrsmittel]]s ist legendär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geilenkirchenzwischenfall ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Geilenkirchenzwischenfall.jpg|thumb|hochkant=1.5|Amateurbeweisfoto der Ufo-Sichtung aus dem [[Jahr]] 1947. Dieses [[Foto]] begründete unter andrem den den Ufo-Mythos mit.]]&lt;br /&gt;
Unvergessen bleibt auch der Geilenkirchenzwischenfall, auch Geilenkirchenmythos oder Geilenkirchenlegende genannt. In der [[Mitte]] des Jahrs 1947 soll hier nämlich in aller Dunkelheit ein Ufo abgestürzt sein. Unzählige Kamele wollen damals am Nacht[[himmel]] so etwas wie eine [[fliegende Untertasse]] beim Niedergang beobachtet haben. Gleich riefen die verängstigen [[Bürger]] dann die [[Bundeswehr]] um Hilfe. Diese untersuchte am darauffolgenden [[Tag]] auch gleich die Absturzstelle und erklärte fadenscheinig, dass es sich bei dem vermeintlichen Ufo lediglich um [[99]] Luftballons handelte, denen nach langem [[Flug]] im wahrsten [[Sinn]]e des Wortes die [[Luft]] ausgegangen war. Ein [[Buch]] zweier unbekannter [[Autor]]en bezweifelte aber die [[Aussage]] und gab an, ein [[Ufo]] aus [[Kina]] sei nach der Aktion samt Besatzung dem Verteidigungs[[Minister|ministerium]] überstellt worden. Geilenkirchen wurde damit in den 50ern und 60ern zur inoffiziellen [[Hauptstadt]] der Verschwörungstheoretiker aus aller [[Welt]]. Seit einiger [[Zeit]] weiß man aber mit absoluter Gewissheit, dass Untertassen beim besten Willen nicht von alleine fliegen können und meist auch gar nicht so einfach vor sich hinleuchten. Zu allem Überfluss stellte sich auch noch heraus, dass es bei dem Zwischenfall weder um abgestürzte &amp;quot;Ballons&amp;quot; noch ein Ufo ging, sondern nur ein [[Prototyp]]en des &#039;&#039;Euro Hawks&#039;&#039; abgeschmiert war. Diese [[Ding]]er sind damit wohl damals schon ähnlich fluguntauglich wie [[heute]] gewesen. Der Ansturm von Ufogläubigen ist nach dieser [[Offenbarung]] verständlicherweise abrupt abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Serie ====&lt;br /&gt;
Basierend auf dem vorgenannten [[Mythos]] strahlte [[KTV]] ungefähr von 2002 bis 2006 die Fernsehserie Geilenkirchen aus. Sie handelt von den [[Ewoks]], einem merkwürdig aussehendem und stark be[[haar]]tem Geschwisterpärchen. Im Laufe der Serie kristallisiert sich dann heraus, dass diese eigentlich [[Aliens]] sind, die sich im Laufe des Kriegs der Sterne dazu entschlossen haben, [[Asyl]] in [[Norddeutschland]] zu beantragen und dann über Unna (Massen) nach Geilenkirchen gelangt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fund der Sonnenscheiben ===&lt;br /&gt;
Enorme Bekanntheit brachte dem [[Ort]] auch der Fund der &amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;font face=&amp;quot;Bookman old Style&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[Sonnenscheibe von Geilenkirchen]]&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;&amp;lt;/font face&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;. Wegen ihrer Bedeutung für die Geschichte der [[Kamele]] zählt sie heute sogar zum Herdenkulturerbe.&lt;br /&gt;
Sie wurde seinerzeit im Niemandsland [[zwischen]] Geilenkirchen und Teverer-Heide entdeckt, einem mysteriösen Areal, in dem man auch schon das versunkene [[Atlantis|ATLANTIS]] und die verschollene Stadt Kamel Dorado vermutete. Die Sonnenscheibe gilt als sehr, sehr [[alt]]. Zwischenzeitlich wurde ihre Herstellung auf das Kamelicum, eine Zwischenzeit der GROBEISENZEIT und der FEINBLECHZEIT vom [[Druiden Petros Raiki]] taxiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 wurde an geheimer  Stelle (Grabräuber !) mitten im Stadtgebiet eine &#039;&#039;&#039;zweite Scheibe&#039;&#039;&#039; gefunden. Da in der Stadt keine freilaufenden Kamele gefunden wurden richtete sich das Augenmerk auf Rathaus und Verwaltung. Dortens (Arbeitshypothese !) sollen sich noch getarnte Kamele befinden. (noch unbestätigt). Ursprung der Dengler-arbeit eindeutig die FEINBLECHZEIT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hält ein Kamel die Scheibe vor das Auge stimmt die Größe  &#039;&#039;exakt&#039;&#039;&#039;  (Rheinlandqualität) mit der normalen kamel-gelben Natursonne überein.&lt;br /&gt;
Dank der Analyse des &#039;&#039;&#039;[[Druiden Petros Raiki]]&#039;&#039;&#039;  (bekannter Züchter Hamburger  Säh-Kamele im Tal des Grünen Grundes) wurde das Fundstück datiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vergleich mit Nebra ====&lt;br /&gt;
Die Scheibe unterscheidet sich stark ihrem Pendant aus Nebra. Fein, in mühevollster Kleinarbeit zusammengesetzt, bildet sie den nach damaligen Beobachtungen bekannten [[Stern]]en[[himmel]] der Kamelwelt nach. Ihr Anblick verblüfft dabei sogar noch Künstler aus der Neuzeit. Manch einer vermutete ihre Entstehungsort bereits eher draußen im [[Makrokosmos]] als auf der heimischen [[Erde]]. Die &amp;quot;Sonnenscheibe oder auch Himmelsscheibe&amp;quot; von Nebra stellt gegen sie eher nur eine grobgehämmerte Zusammen-Schusterei dar, welche vermutlich unter dem [[Einfluss]] [[Mongolei|mongolischer]] Kameltreiber entstanden ist. Der oder die [[Künstler]] selbst hatte dabei wahrscheinlich einen Vollrausch. Hierfür spricht nämlich, wie lieblos die goldenen Himmelskörper auf die [[Platte]] gepresst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;230px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Sonnenscheibe_aus_Geilenkirchen.jpeg|Die erste Sonnenscheibe aus Geilenkirchen&lt;br /&gt;
Datei:Sonnenscheibe klein.jpeg|Die zweite Sonnenscheibe aus Geilenkirchen. &amp;lt;br&amp;gt; Die früheste datierbare Kleinkamelscheibe.&lt;br /&gt;
Datei:Nebradisk.png|Die [[Himmelsscheibe von Nebra]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechts deutlich zu sehen ist die recht bescheidene [[Qualität]] der Scheibe aus Nebra (Unstrut). Möglichweise entstand diese zu Zeiten, als in Ostnorddeutschland noch der Kamelenismus vorherrschte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geradezu &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;präziss&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039; und &#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;akkarat&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039; wie der [[Rhein]]länder sagt, ist hingegen die linke Scheibe - eben eine makellose [[Kunst]] aus [[Blechtrommel|FEINBLECH]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Regionen des Ortes ==&lt;br /&gt;
Als [[Gruselkabinett|gruselig]] empfinden viele Geilenkirchener den Scheibenfundort, die Tevener-Heide. In der einsamen [[Gegend]], in welcher nur vereinzelt Kamele gesehen werde, wurden daher z.B. schon [[Film|Filme]] wie das Bläh-Bitch-Projekt gedreht.  Als besonders gefährlich gelten hier gerade  die unwirtlichen [[Sumpfkamel|Sümpfe]] und die großen [[Kiesgrube]]n. Ferner finden sich hier viele Relikte aus der Frühzeit; skrupellose [[Alkohol]]hersteller  produzierten hier schon vor vielen tausend [[Jahr]]en gigantischen Mengen an Rübenbier. Angenommen wird dabei eine Jahresproduktion von mehreren Kubikkilometern. Wen es hierhin verschlug, das kann man sich vorstellen, begab sich daher in allergrößte [[Gefahr]], seine Rübe zu verlieren. Ganze Kamel[[herde]]n wurde so nach dem Durchwandern dieser [[Region]] nie mehr gesehen. Erstaunlicher Weise wurden in der Gegend aber niemals Moorleichen gefunden – was für eine relativ gute Verwertungsquote bei der Rübenbierherstellung spricht. Heute allerdings, da trifft man [[hier]] vermehrt auf  &#039;&#039;Bierleichen&#039;&#039; und diese sind aber leider kaum weniger gruselig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flugbetrieb Geilenkirchen mit den Pilz-Aeroplanen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt als [http://de.wikipedia.org/wiki/AWACS AWACS]. Hier erstmalige Kreuzung zwischen Pilzen und Flugmaschinen gelungen.&lt;br /&gt;
Buchbar über alle Flugmaschinenverleiher bei der NATO.&lt;br /&gt;
Kerosingutscheine werden eingelöst. Kamele erhalten Rabatt.&lt;br /&gt;
Etwas Kamelmilch für den Piloten beschleunigt die Pilz-Suche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film und TV==&lt;br /&gt;
Geilenkirchen gilt als bedeutender Schaffensort der Deutschen Filmindustrie.&lt;br /&gt;
Epochale Blockbuster wie  &amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[http://de.wikipedia.org/wiki/Offroad_(Film) Offroad]&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt; entstanden hier. Hauptmerkmal dieses Filns sind die Kiesgrube, Schützenfest, Sex and Crime (minimal) sowie der DROGENHANDEL per Gelände-PKW. Lokalkolorit in Reinform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{nt}} [[Sonnenschirm]], [[Gelsenkirchen]], [[Ägypten]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sn}} [[Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wiki:Geilenkirchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschwörungstheorien]]&lt;/div&gt;</summary>
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