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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Der]] [[Begriff]] [[der]] &#039;&#039;&#039;Weltrevolution&#039;&#039;&#039; wird von vielen [[Kamel]]en [[oft]] missverstanden. [[Es]] [[ist]] unter [[Wissenschaftler]]n höchst umstritten w[[es]]halb [[und]] unter w[[elch]]en Umständen [[die]] Weltrevolution [[ihr]]en [[Name]]n erhielt. [[Hier]][[zu]] gibt [[es]] mehrere Theoreme, welche von namhaften [[Name]]n verfasst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;[[Die]] Herkunft [[und]] [[Bedeutung]] [[der]] Weltrevolution&amp;quot; von Mohammed Hamas Fatah bin Shewull-al-Sheregg (*1798-1888) (aus &amp;quot;[[Begriff]]e [[die]] das [[Kamel]] auf den [[Höcker]] treiben&amp;quot; (1832); [[Band]] XXXIV, [[Buch]] vii, Kapitel 645, [[Seite]] 13455-14212, Abschnitt a.)-qc.), Zeilen 672332-1025477)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mohammed Fatah Hamas bin Shewull-al-Sheregg versuchte als erster bekannter [[Autor]] [[die]] Entstehung der Weltrevolution herzuleiten. [[Die]]s tat er wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Auf [[Grund]] [[der]] monoteistischen Entwicklung des sozialen Umfelds rivalisierender religiös-[[kultur]]eller [[Herde]]n[[trieb]]e [[zwischen]] Euphrat [[und]] Tigris, sowie Rhein und Wolga erkannte einzig [[der]] umtriebige phalocrocorax carbo [[die]] Bedeutung der Schaffung eines neuen Begriffes, [[der]] Weltrevolution. [[Die]] mentale Produktivitätssteigerung diverser Kamele erkannte man als existenzialisierte Wahrheit humanistischer [[und]] diametraler Denkensrückschritte im [[Zu]]sammenspiel mit fotogenen Fluor[[es]]zenz- [[und]] Arterialbeschwerden. Kaum war [[die]]se synonyme Epoche in den Barock transversiert konnten argonhaltige Nekrophiliebesessene eine metamorphe Haltung einnehmen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in [[die]] späten 30er-Jahre d[[es]] 19. Jahrhunderts war [[die]]se Definition und Herleitung allgemein anerkannt [[und]] wurde auch in wissenschaftlichen Forschungen dementsprechend verwendet. 1938 verfasste jedoch ein aus Norditalien nach Amerika ausgewanderter Deutscher im bekannten &amp;quot;German Anseiger fon Las Vegas&amp;quot; einen Leitartikel unter dem Pseudonym Massimo Americca. [[Der]] Artikel hatte [[die]] Überschrift &amp;quot;[[Hier]] Schlagzeile einfügen&amp;quot; [[und]] [[der]] Autor erlangte durch seine Theorie baldigen Weltruhm auch wenn seine Identität bis heute nicht geklärt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Massimo Americca argumentierte folgendermassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Falls [[der]] Begriff [[der]] Weltrevolution wahrhaftig existiert, wie von nationalistisch-buddhistischer Seite behauptet, wäre er einzig durch das Aufkommen quersubventionierter Agrarfetischisten [[zu]] erklären. [[Die]] Verfassung von Antlantis hielt offensichtlich einzig [[und]] allein den Erfinder d[[es]] Bostitch für den Erschaffer konservativer Rücklagen, wobei selbstverständlich in Anbetracht [[der]] chlorophyllhaltigen mergus merganser [[die]] Diskrepanz zwischen sein [[und]] nicht sein als evidenter Kausalzusammenhang erzfördern[[der]] Trabanten (auch Planetenaussenhöcker genannt) verantwortlich gemacht werden muss. Scharlatane di[[es]]er [[und]] an[[der]]er, sowie auch ähnlicher Art erschufen [[hier]]nach die Weltrevolution als umfassend[[es]], rhodiumdurchsetzt[[es]], absolut[[es]] Gebilde, welch[[es]] in seiner abstrakten Form ad absurdum geführt wurde. Katastrophal wirkte sich [[hier]] die Einsetzung Gottes als Geschaftsführer aus&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Massimo Americca li[[es]]s somit eine Diskussion aufkommen, welche bis heute nicht endgültig geklärt ist. [[Die]] Weltrevolution wird heut[[zu]]tage als inexistent und vernachlässigbar betrachtet wobei immer noch gewisse Kreise ihre Relevanz betonen.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Der]] [[Begriff]] [[der]] &#039;&#039;&#039;Weltrevolution&#039;&#039;&#039; wird von vielen [[Kamel]]en [[oft]] missverstanden. [[Es]] [[ist]] unter [[Wissenschaftler]]n höchst umstritten w[[es]]halb [[und]] unter w[[elch]]en Umständen [[die]] [[Weltrevolution]] [[ihr]]en [[Name]]n erhielt. [[Hier]][[zu]] gibt [[es]] mehrere Theoreme, welche von namhaften [[Name]]n verfasst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;[[Die]] Herkunft [[und]] [[Bedeutung]] [[der]] [[Weltrevolution]]&amp;quot; von Mohammed Hamas Fatah bin Shewull-al-Sheregg (*1798-1888) (aus &amp;quot;[[Begriff]]e [[die]] das [[Kamel]] auf den [[Höcker]] treiben&amp;quot; (1832); [[Band]] XXXIV, [[Buch]] vii, Kapitel 645, [[Seite]] 13455-14212, Abschnitt a.)-qc.), Zeilen 672332-1025477)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mohammed Fatah Hamas bin Shewull-al-Sheregg versuchte als erster bekannter [[Autor]] [[die]] Entstehung der [[Weltrevolution]] herzuleiten. [[Die]]s tat er wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Auf [[Grund]] [[der]] monoteistischen Entwicklung des sozialen Umfelds rivalisierender religiös-[[kultur]]eller [[Herde]]n[[trieb]]e [[zwischen]] Euphrat [[und]] Tigris, sowie Rhein und Wolga erkannte einzig [[der]] umtriebige phalocrocorax carbo [[die]] Bedeutung der Schaffung eines neuen Begriffes, [[der]] [[Weltrevolution]]. [[Die]] mentale Produktivitätssteigerung diverser Kamele erkannte man als existenzialisierte Wahrheit humanistischer [[und]] diametraler Denkensrückschritte im [[Zu]]sammenspiel mit fotogenen Fluor[[es]]zenz- [[und]] Arterialbeschwerden. Kaum war [[die]]se synonyme Epoche in den Barock transversiert konnten argonhaltige Nekrophiliebesessene eine metamorphe Haltung einnehmen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in [[die]] späten 30er-Jahre d[[es]] 19. Jahrhunderts war [[die]]se Definition und Herleitung allgemein anerkannt [[und]] wurde auch in wissenschaftlichen Forschungen dementsprechend verwendet. 1938 verfasste jedoch ein aus Norditalien nach Amerika ausgewanderter Deutscher im bekannten &amp;quot;German Anseiger fon Las Vegas&amp;quot; einen Leitartikel unter dem Pseudonym Massimo Americca. [[Der]] Artikel hatte [[die]] Überschrift &amp;quot;[[Hier]] Schlagzeile einfügen&amp;quot; [[und]] [[der]] Autor erlangte durch seine Theorie baldigen Weltruhm auch wenn seine Identität bis heute nicht geklärt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Massimo Americca argumentierte folgendermassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Falls [[der]] Begriff [[der]] [[Weltrevolution]] wahrhaftig existiert, wie von nationalistisch-buddhistischer Seite behauptet, wäre er einzig durch das Aufkommen quersubventionierter Agrarfetischisten [[zu]] erklären. [[Die]] Verfassung von Antlantis hielt offensichtlich einzig [[und]] allein den Erfinder d[[es]] Bostitch für den Erschaffer konservativer Rücklagen, wobei selbstverständlich in Anbetracht [[der]] chlorophyllhaltigen mergus merganser [[die]] Diskrepanz zwischen sein [[und]] nicht sein als evidenter Kausalzusammenhang erzfördern[[der]] Trabanten (auch Planetenaussenhöcker genannt) verantwortlich gemacht werden muss. Scharlatane di[[es]]er [[und]] an[[der]]er, sowie auch ähnlicher Art erschufen [[hier]]nach die [[Weltrevolution]] als umfassend[[es]], rhodiumdurchsetzt[[es]], absolut[[es]] Gebilde, welch[[es]] in seiner abstrakten Form ad absurdum geführt wurde. Katastrophal wirkte sich [[hier]] die Einsetzung Gottes als Geschaftsführer aus&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Massimo Americca li[[es]]s somit eine Diskussion aufkommen, welche bis heute nicht endgültig geklärt ist. [[Die]] [[Weltrevolution]] wird heut[[zu]]tage als inexistent und vernachlässigbar betrachtet wobei immer noch gewisse Kreise ihre Relevanz betonen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;80.218.72.206: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Begriff der &#039;&#039;&#039;Weltrevolution&#039;&#039;&#039; wird von vielen Kamelen oft missverstanden. Es ist unter Wissenschaftlern höchst umstritten weshalb und unter welchen Umständen die Weltrevolution ihren Namen erhielt. Hierzu gibt es mehrere Theoreme, welche von namhaften Namen verfasst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Herkunft und Bedeutung der Weltrevolution&amp;quot; von Mohammed Hamas Fatah bin Shewull-al-Sheregg (*1798-1888) (aus &amp;quot;Begriffe die das Kamel auf den Höcker treiben&amp;quot; (1832); Band XXXIV, Buch vii, Kapitel 645, Seite 13455-14212, Abschnitt a.)-qc.), Zeilen 672332-1025477)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mohammed Fatah Hamas bin Shewull-al-Sheregg versuchte als erster bekannter Autor die Entstehung der Weltrevolution herzuleiten. Dies tat er wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Auf Grund der monoteistischen Entwicklung des sozialen Umfelds rivalisierender religiös-kultureller Herdentriebe zwischen Euphrat und Tigris, sowie Rhein und Wolga erkannte einzig der umtriebige phalocrocorax carbo die Bedeutung der Schaffung eines neuen Begriffes, der Weltrevolution. Die mentale Produktivitätssteigerung diverser Kamele erkannte man als existenzialisierte Wahrheit humanistischer und diametraler Denkensrückschritte im Zusammenspiel mit fotogenen Fluoreszenz- und Arterialbeschwerden. Kaum war diese synonyme Epoche in den Barock transversiert konnten argonhaltige Nekrophiliebesessene eine metamorphe Haltung einnehmen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die späten 30er-Jahre des 19. Jahrhunderts war diese Definition und Herleitung allgemein anerkannt und wurde auch in wissenschaftlichen Forschungen dementsprechend verwendet. 1938 verfasste jedoch ein aus Norditalien nach Amerika ausgewanderter Deutscher im bekannten &amp;quot;German Anseiger fon Las Vegas&amp;quot; einen Leitartikel unter dem Pseudonym Massimo Americca. Der Artikel hatte die Überschrift &amp;quot;Hier Schlagzeile einfügen&amp;quot; und der Autor erlangte durch seine Theorie baldigen Weltruhm auch wenn seine Identität bis heute nicht geklärt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Massimo Americca argumentierte folgendermassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Falls der Begriff der Weltrevolution wahrhaftig existiert, wie von nationalistisch-buddhistischer Seite behauptet, wäre er einzig durch das Aufkommen quersubventionierter Agrarfetischisten zu erklären. Die Verfassung von Antlantis hielt offensichtlich einzig und allein den Erfinder des Bostitch für den Erschaffer konservativer Rücklagen, wobei selbstverständlich in Anbetracht der chlorophyllhaltigen mergus merganser die Diskrepanz zwischen sein und nicht sein als evidenter Kausalzusammenhang erzfördernder Trabanten (auch Planetenaussenhöcker genannt) verantwortlich gemacht werden muss. Scharlatane dieser und anderer, sowie auch ähnlicher Art erschufen hiernach die Weltrevolution als umfassendes rhodiumdurchsetztes, absolutes Gebilde, welches in seiner abstrakten Form ad absurdum geführt wurde. Katastrophal wirkte sich hier die Einsetzung Gottes als Geschaftsführer aus&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Massimo Americca liess somit eine Diskussion aufkommen, welche bis heute nicht endgültig geklärt ist. Die Weltrevolution wird heutzutage als inexistent und vernachlässigbar betrachtet wobei immer noch gewisse Kreise ihre Relevanz betonen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.218.72.206</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;80.218.72.206: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Zürich&#039;&#039;&#039;, Stadt in der Schweiz genannten Enklave der Sowjetunion inmitten Kubas. Umstritten ob nun Hauptstadt (Bern = Bundesstadt), Finanzhochburg, oder überhaupt gleich die ganze Schweiz an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von den fussballerischen Fähigkeiten der Zürcher (Name der Einheimischen; und nicht wie weitläufig im deutschen Raum verbreitet &#039;&#039;Züricher&#039;&#039;) fällt die Stadt unter anderem auch durch aussergewöhnliche Architektur auf. Zum einen ein beliebtes Postkartenmotiv, das Grossmünster, welches gleich in der Nähe des Zunfthauses &amp;quot;zum Kämbel&amp;quot; (zum Kamel) eigentlich nur zwei Höcker auf Türmen darstellt, oder auch die baufälligen Fussballstadien, deren Neubau seit Jahren von widerspenstigen Umweltverbänden blockiert wird. Geistige und ideelle Führer dieser Umweltverbände sind, im Zürcher-Jargon, SP-Kampflesben (SP=Sozialdemokratische Partei der Schweiz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtheiligen Zürichs sind Felix, Regula und Exuperantius, welche einst der Legende nach: &amp;quot; (...) durch eine wüste, öde Gegend zogen, die Glarus heisst. (...)&amp;quot;. Die Statdheiligen Zürichs liessen sich auch im damals noch kaum belebten Dörfchen Turicum nieder, welches später unter dem Namen Zürich zweifelhaften Weltruhm erlangen sollte. Die Tatsache, dass Felix, Regula und Exuperantius umherzogen, wie es in der Legende heisst, und sich nur zeitweise niederliessen, sowie der Umstand, dass das Kamel einen gefestigten Status (siehe oben) in der Stadt Zürich innehält, legt nahe, dass die Zürcher Stadtheiligen Nomaden aus den Wüstengebieten der Westsahara waren und auf Grund des damals vorherrschenden Rassismus in Zürich geköpft wurden und so den Märtyrerstatus erhielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter aussergewöhnlich an Zürich ist der Brauch des &#039;&#039;Sechseläutens&#039;&#039;. Jährlich findet dieser urtümliche Brauch an einem der zentralsten Plätze Zürichs statt (in unmittelbarer Nähe zum Opernhaus, welches auch einen Höcker besitzt). Die Ureinwohner Zürichs (Zunftmitglieder) ziehen dabei in einer Parade durch die Stadt bei welchem sie bereitwillig der hungernden Menschenmasse Essen zuwerfen. Am Schluss des Umzuges reiten diese Urmenschen um den Vorgänger des später entstandenen Schneemann herum (und dies mitten im Frühling!), welcher &#039;&#039;Böögg&#039;&#039; heisst. Der Böögg, wie auch der Schneemann, fällt besonderes durch seine höckerige Körperform auf. Mit ein Grund weshalb Zünfter in der Stadt Zürich verhasst sind, ist die Tatsache, dass der Böögg angezündet wird und der Kopf explodiert. Allerdings ist dies umstritten. Der wahrscheinlichere Grund dafür, dass der Durchnittszürcher sich mit Zünftern wahrscheinlich nicht anfreunden kann sind die verschiedenen Kasten, denn schon Hans Waldmann, der Bürgermeister (und Despot) Zürichs, der den Kanton zur Eidgenossenschaft beitreten liess sicherte den Zünften ihre speziellen Rechte, den Status und Stand im Beitrittsvertrag zu. Ein weiterer Grund, weshalb die oben genannte Theorie wahrscheinlich nicht zutrifft, besteht darin, dass die Zunft, welche im Zunfthaus zum Kämbel einquartiert ist am gesamten Sechseläuten mitmacht (wobei sie keine Kamele ins Publikum werfen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die momentan in der Schweiz geführte Debatte über einen Beitritt der Schweiz zur EU, oder auch nur einem allfälligen Rückzug des 1991 (das Jahr in welchem das Beitrittsgesuch eingereicht wurde sei bemerkt: man schiebe die Ziffern &amp;quot;9&amp;quot; etwas nach oben, et voilà ein einwandfreies Zahlenkamel) in Brüssel platzierten Beitrittsgesuchs wird übrigens massgeblich von den Zürcher Zünften mitgestaltet und verzögert. Diese machen nämlich nun ihren Einfluss geltend in der EU die gleichen Rechte zu erhalten wie im Beitrittsvertrag zur Eidgenossenschaft festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.218.72.206</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;80.218.72.206: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Zürich&#039;&#039;&#039;, Stadt in der Schweiz genannten Enklave der Sowjetunion inmitten Kubas. Umstritten ob nun Hauptstadt (Bern = Bundesstadt), Finanzhochburg, oder überhaupt gleich die ganze Schweiz an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von den fussballerischen Fähigkeiten der Zürcher (Name der Einheimischen; und nicht wie weitläufig im deutschen Raum verbreitet &#039;&#039;Züricher&#039;&#039;) fällt die Stadt unter anderem auch durch aussergewöhnliche Architektur auf. Zum einen ein beliebtes Postkartenmotiv, das Grossmünster, welches gleich in der Nähe des Zunfthauses &amp;quot;zum Kämbel&amp;quot; (zum Kamel) eigentlich nur zwei Höcker auf Türmen darstellt, oder auch die baufälligen Fussballstadien, deren Neubau seit Jahren von widerspenstigen Umweltverbänden blockiert wird. Geistige und ideelle Führer dieser Umweltverbände sind, im Zürcher-Jargon, SP-Kampflesben (SP=Sozialdemokratische Partei der Schweiz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtheiligen Zürichs sind Felix, Regula und Exuperantius, welche einst der Legende nach: &amp;quot; (...) durch eine wüste, öde Gegend zogen, die Glarus heisst. (...)&amp;quot;. Die Statdheiligen Zürichs liessen sich auch im damals noch kaum belebten Dörfchen Turicum nieder, welches später unter dem Namen Zürich zweifelhaften Weltruhm erlangen sollte. Die Tatsache, dass Felix, Regula und Exuperantius umherzogen, wie es in der Legende heisst, und sich nur zeitweise niederliessen, sowie der Umstand, dass das Kamel einen gefestigten Status (siehe oben) in der Stadt Zürich innehält, legt nahe, dass die Zürcher Stadtheiligen Nomaden aus den Wüstengebieten der Westsahara waren und auf Grund des damals vorherrschenden Rassismus in Zürich geköpft wurden und so den Märtyrerstatus erhielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter aussergewöhnlich an Zürich ist der Brauch des &#039;&#039;Sechseläutens&#039;&#039;. Jährlich findet dieser urtümliche Brauch an einem der zentralsten Plätze Zürichs statt (in unmittelbarer Nähe zum Opernhaus, welches auch einen Höcker besitzt). Die Ureinwohner Zürichs (Zunftmitglieder) ziehen dabei in einer Parade durch die Stadt bei welchem sie bereitwillig der hungernden Menschenmasse Essen zuwerfen. Am Schluss des Umzuges reiten diese Urmenschen um den Vorgänger des später entstandenen Schneemann herum (und dies mitten im Frühling!), welcher &#039;&#039;Böögg&#039;&#039; heisst. Der Böögg, wie auch der Schneemann, fällt besonderes durch seine höckerige Körperform auf. Mit ein Grund weshalb Zünfter in der Stadt Zürich verhasst sind, ist die Tatsache, dass der Böögg angezündet wird und der Kopf explodiert. Allerdings ist dies umstritten. Der wahrscheinlichere Grund dafür, dass der Durchnittszürcher sich mit Zünftern wahrscheinlich nicht anfreunden kann sind die verschiedenen Kasten, denn schon Hans Waldmann, der Bürgermeister (und Despot) Zürichs, der den Kanton zur Eidgenossenschaft beitreten liess sicherte den Zünften ihre speziellen Rechte, den Status und Stand im Beitrittsvertrag zu. Ein weiterer Grund, weshalb die oben genannte Theorie wahrscheinlich nicht zutrifft, besteht darin, dass die Zunft, welche im Zunfthaus zum Kämbel einquartiert ist am gesamten Sechseläuten mitmacht (wobei sie keine Kamele ins Publikum werfen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die momentan in der Schweiz geführte Debatte über einen Beitritt der Schweiz zur EU, oder auch nur einem allfälligen Rückzug des 1991 (das Jahr in welchem das Beitrittsgesuch eingereicht wurde sei bemerkt: man schiebe die Ziffern &amp;quot;9&amp;quot; etwas nach oben, et voilà en einwandfreies Zahlenkamel) in Brüssel platzierten Beitrittsgesuchs wird übrigens massgeblich von den Zürcher Zünften mitgestaltet und verzögert. Diese machen nämlich nun ihren Einfluss geltend in der EU die gleichen Rechte zu erhalten wie im Beitrittsvertrag zur Eidgenossenschaft festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.218.72.206</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;80.218.72.206: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Zürich&#039;&#039;&#039;, Stadt in der Schweiz genannten Enklave der Sowjetunion inmitten Kubas. Umstritten ob nun Hauptstadt (Bern = Bundesstadt), Finanzhochburg, oder überhaupt gleich die ganze Schweiz an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von den fussballerischen Fähigkeiten der Zürcher (Name der Einheimischen; und nicht wie weitläufig im deutschen Raum verbreitet &#039;&#039;Züricher&#039;&#039;) fällt die Stadt unter anderem auch durch aussergewöhnliche Architektur auf. Zum einen ein beliebtes Postkartenmotiv, das Grossmünster, welches gleich in der Nähe des Zunfthauses &amp;quot;zum Kämbel&amp;quot; (zum Kamel) eigentlich nur zwei Höcker auf Türmen darstellt, oder auch die baufälligen Fussballstadien, deren Neubau seit Jahren von widerspenstigen Umweltverbänden blockiert wird. Geistige und ideelle Führer dieser Umweltverbände sind, im Zürcher-Jargon, SP-Kampflesben (SP=Sozialdemokratische Partei der Schweiz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtheiligen Zürichs sind Felix, Regula und Exuperantius, welche einst der Legende nach: &amp;quot; (...) durch eine wüste, öde Gegend zogen, die Glarus heisst. (...)&amp;quot;. Die Statdheiligen Zürichs liessen sich auch im damals noch kaum belebten Dörfchen Turicum nieder, welches später unter dem Namen Zürich zweifelhaften Weltruhm erlangen sollte. Die Tatsache, dass Felix, Regula und Exuperantius umherzogen, wie es in der Legende heisst, und sich nur zeitweise niederliessen, sowie der Umstand, dass das Kamel einen gefestigten Status (siehe oben) in der Stadt Zürich innehält, legt nahe, dass die Zürcher Stadtheiligen Nomaden aus den Wüstengebieten der Westsahara waren und auf Grund des damals vorherrschenden Rassismus in Zürich geköpft wurden und so den Märtyrerstatus erhielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter aussergewöhnlich an Zürich ist der Brauch des &#039;&#039;Sechseläutens&#039;&#039;. Jährlich findet dieser urtümliche Brauch an einem der zentralsten Plätze Zürichs statt (in unmittelbarer Nähe zum Opernhaus, welches auch einen Höcker besitzt). Die Ureinwohner Zürichs (Zunftmitglieder) ziehen dabei in einer Parade durch die Stadt bei welchem sie bereitwillig der hungernden Menschenmasse Essen zuwerfen. Am Schluss des Umzuges reiten diese Urmenschen um den Vorgänger des später entstandenen Schneemann herum (und dies mitten im Frühling!), welcher &#039;&#039;Böögg&#039;&#039; heisst. Der Böögg, wie auch der Schneemann, fällt besonderes durch seine höckerige Körperform auf. Mit ein Grund weshalb Zünfter in der Stadt Zürich verhasst sind, ist die Tatsache, dass der Böögg angezündet wird und der Kopf explodiert. Allerdings ist dies umstritten. Der wahrscheinlichere Grund dafür, dass der Durchnittszürcher sich mit Zünftern wahrscheinlich nicht anfreunden kann sind die verschiedenen Kasten, denn schon Hans Waldmann, der Bürgermeister (und Despot) Zürichs, der den Kanton zur Eidgenossenschaft beitreten liess sicherte den Zünften ihre speziellen Rechte, den Status und Stand im Beitrittsvertrag zu. Ein weiterer Grund, weshalb die oben genannte Theorie wahrscheinlich nicht zutrifft, besteht darin, dass die Zunft, welche im Zunfthaus zum Kämbel einquartiert ist am gesamten Sechseläuten mitmacht (wobei sie keine Kamele ins Publikum werfen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die momentan in der Schweiz geführte Debatte über einen Beitritt der Schweiz zur EU, oder auch nur einem allfälligen Rückzug des 1991 (das Jahr in welchem das Beitrittsgesuch eingereicht wurde sei bemerkt: man schiebe die Ziffern &amp;quot;9&amp;quot; etwas nach oben, et voilà en einwandfreies Zahlenkamel) in Brüssel platzierten Beitrittsgesuchs wird übrigens massgeblich von den Zürcher Zünften mitgestaltet und verzögert. Diese machen nämlich nun ihren Einfluss geltend in der EU die gleichen Rechte zu erhalten wie im Beitrittsvertrag zur Eidgenossenschaft festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24.10.05 - zhceb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweiz]]&lt;/div&gt;</summary>
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