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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<title>Kaffee</title>
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		<updated>2005-07-12T08:43:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;82.83.243.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Jemand]] nannte &#039;&#039;&#039;Kaffee&#039;&#039;&#039; mal &amp;quot;ein koffeinhaltiges Heißgetränk&amp;quot;. Das ist aber nur die halbe [[Wahrheit]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaffee ist in den letzten Jahren ein beispielhaftes [[Mode]]wort geworden vor allem durch die [[Propaganda]] der [[GzBdA]], die damit zeigen wollte, dass auch Wörter mit vielen doppelten Buchstaben schön sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer islamischen Legende wird erzält, daß der [[Erzengel]] Gabriel den [[Prophet]]en Mohammed mit dem schwarzen Gebräu von seiner Schlafsucht geheilt hat. Nur wenige Schlücke Kaffee bewirkten eine Zunahme seiner Kräfte, dass er gleich vierzig [[Mann|Männer]] aus dem Sattel ihrer [[Kamele]] hob.&lt;br /&gt;
Und auch andere Kräfte weckte es in ihm. In dieser [[Nacht]] weihte Mohammend der Legende nach vierzig [[Jungfrau]]en in die Liebe ein. &lt;br /&gt;
Na, denn...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kaffeebohnen ==&lt;br /&gt;
Jeden Morgen kommt es in den [[norddeutschland|norddeutschen]] Küchen zu einem grausamen Ritual: Die Überreste bestialisch ermordeter, unschuldiger Kaffeebohnen werden von sogenannten &#039;&#039;&amp;quot;Liebhabern&amp;quot;&#039;&#039; zu [[Pulver]] zerstampft und mit kochend, heißem [[Wasser]] überbrüht. Nicht etwa wegen der Lebensnotwendigkeit, nein, wegen der schieren Vergnügungssucht unserer [[Mensch|Mit&amp;quot;&#039;&#039;menschen&#039;&#039;&amp;quot;]] werden so Jahr für Jahr Milliarden hilfloser [[Tier]]e geopfert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer ursprünglichen [[Heimat]] ist die freilebende Kaffeebohne so gut wie ausgerottet. Man findet sie selbst dort nur noch auf sogenannten [[Plantage]]n, gegen die das Leid der [[Legebatterie|Batteriehühner]] wie ein [[Paradies]] erscheint. Also Massentierhaltung der übelsten Art!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum ausgewachsen, wird die Bohne erst halb ersäuft, dann tagelang ohne jegliche Wasserzufuhr in riesigen Käfigen &amp;quot;verwahrt&amp;quot;, bis der Tag des Abtransportes nach [[Europa]] gekommen ist. Schon hier führt der Mangel an Freiraum oft zum Ausbruch von [[Aggression]]en, denn die durchschnittliche Größe eines wilden Kaffeebohnenrudels beträgt nur ungefähr ein Pfund. In drangvoller Enge in Säcken über den [[Ozean]] transportiert, ist ihr Leiden mit der Ankunft im Bestimmungshafen noch lange nicht beendet: Ohne, dass man sie auch nur betäubt, werden sie nach der Ankunft im Hafen bei lebendigem Leibe verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand, der je ein Rudel wilder Kaffeebohnen fröhlich durch den [[Urwald]] hüpfen sah, niemand, der [[Bernhard Grzimek]]s denkwürdige Sendung &#039;&#039;&amp;quot;Durchs Land der wilden Kaffeebohne&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; vom 1.4.1977 verfolgte, konnte sein Mitleid für diese einzigartigen und possierlichen Tierchen unterdrücken. In ihrer Heimat von nur einem natürlichen Feind bedroht, nämlich dem [[Dönertier]]chen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;, stellte sich dieser so interessanten Spezies in den Gefilden [[Südamerika]]s plötzlich ein neuer Feind ganz eigener Art. Nur der [[Mensch]] ist in der Lage, einen Mitbewohner unseres Planeten so rücksichtslos zu verfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[WCF]] (World Coffee Fund) fordert daher von jedem: &#039;&#039;&amp;quot;Machen Sie nicht mit, wehren Sie sich gegen die Ausbeutung unschuldiger Tiere. Schluss mit dem Kaffeekonsum. Rettet die Kaffeebohne!&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kaff ey !&#039;&#039;&#039; Unmutsäußerung , die ausgesprochen wird , wenn man z.b. im Preisausschreiben eine Reise nach Bonn , [[Radehintermwald]] oder Ramershoven gewonnen hat . &amp;quot; Wat is dat denn hier für ein Kaff ey ?!?!?!! &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; || Grzimek stellte darin einige Exemplare der Gattung &#039;&#039;Coffea Arabica&#039;&#039; im Studio vor.&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; || Bemerkenswert sind hier Grzimeks Aufnahmen eines Kaffeebohnenrudels, das, von einem ausgewachsenen Dönertier angegriffen, plötzlich zum Gegenangriff übergeht, um sich zu Dutzenden in den Gegner zu verbeißen!&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>82.83.243.1</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;82.83.243.1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Jemand]] nannte &#039;&#039;&#039;Kaffee&#039;&#039;&#039; mal &amp;quot;ein koffeinhaltiges Heißgetränk&amp;quot;. Das ist aber nur die halbe [[Wahrheit]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaffee ist in den letzten Jahren ein beispielhaftes [[Mode]]wort geworden vor allem durch die [[Propaganda]] der [[GzBdA]], die damit zeigen wollte, dass auch Wörter mit vielen doppelten Buchstaben schön sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer islamischen Legende wird erzält, daß der [[Erzengel]] Gabriel den [[Prophet]]en Mohammed mit dem schwarzen Gebräu von seiner Schlafsucht geheilt hat. Nur wenige Schlücke Kaffee bewirkten eine Zunahme seiner Kräfte, dass er gleich vierzig [[Mann|Männer]] aus dem Sattel ihrer [[Kamele]] hob.&lt;br /&gt;
Und auch andere Kräfte weckte es in ihm. In dieser [[Nacht]] weihte Mohammend der Legende nach vierzig [[Jungfrau]]en in die Liebe ein. &lt;br /&gt;
Na, denn...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kaffeebohnen ==&lt;br /&gt;
Jeden Morgen kommt es in den [[norddeutschland|norddeutschen]] Küchen zu einem grausamen Ritual: Die Überreste bestialisch ermordeter, unschuldiger Kaffeebohnen werden von sogenannten &#039;&#039;&amp;quot;Liebhabern&amp;quot;&#039;&#039; zu [[Pulver]] zerstampft und mit kochend, heißem [[Wasser]] überbrüht. Nicht etwa wegen der Lebensnotwendigkeit, nein, wegen der schieren Vergnügungssucht unserer [[Mensch|Mit&amp;quot;&#039;&#039;menschen&#039;&#039;&amp;quot;]] werden so Jahr für Jahr Milliarden hilfloser [[Tier]]e geopfert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer ursprünglichen [[Heimat]] ist die freilebende Kaffeebohne so gut wie ausgerottet. Man findet sie selbst dort nur noch auf sogenannten [[Plantage]]n, gegen die das Leid der [[Legebatterie|Batteriehühner]] wie ein [[Paradies]] erscheint. Also Massentierhaltung der übelsten Art!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum ausgewachsen, wird die Bohne erst halb ersäuft, dann tagelang ohne jegliche Wasserzufuhr in riesigen Käfigen &amp;quot;verwahrt&amp;quot;, bis der Tag des Abtransportes nach [[Europa]] gekommen ist. Schon hier führt der Mangel an Freiraum oft zum Ausbruch von [[Aggression]]en, denn die durchschnittliche Größe eines wilden Kaffeebohnenrudels beträgt nur ungefähr ein Pfund. In drangvoller Enge in Säcken über den [[Ozean]] transportiert, ist ihr Leiden mit der Ankunft im Bestimmungshafen noch lange nicht beendet: Ohne, dass man sie auch nur betäubt, werden sie nach der Ankunft im Hafen bei lebendigem Leibe verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand, der je ein Rudel wilder Kaffeebohnen fröhlich durch den [[Urwald]] hüpfen sah, niemand, der [[Bernhard Grzimeks]] denkwürdige Sendung &#039;&#039;&amp;quot;Durchs Land der wilden Kaffeebohne&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; vom 1.4.1977 verfolgte, konnte sein Mitleid für diese einzigartigen und possierlichen Tierchen unterdrücken. In ihrer Heimat von nur einem natürlichen Feind bedroht, nämlich dem [[Dönertier]]chen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;, stellte sich dieser so interessanten Spezies in den Gefilden [[Südamerika]]s plötzlich ein neuer Feind ganz eigener Art. Nur der [[Mensch]] ist in der Lage, einen Mitbewohner unseres Planeten so rücksichtslos zu verfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[WCF]] (World Coffee Fund) fordert daher von jedem: &#039;&#039;&amp;quot;Machen Sie nicht mit, wehren Sie sich gegen die Ausbeutung unschuldiger Tiere. Schluss mit dem Kaffeekonsum. Rettet die Kaffeebohne!&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; || Grzimek stellte darin einige Exemplare der Gattung &#039;&#039;Coffea Arabica&#039;&#039; im Studio vor.&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; || Bemerkenswert sind hier Grzimeks Aufnahmen eines Kaffeebohnenrudels, das, von einem ausgewachsenen Dönertier angegriffen, plötzlich zum Gegenangriff übergeht, um sich zu Dutzenden in den Gegner zu verbeißen!&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
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