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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Flaschentierchen&amp;diff=82571</id>
		<title>Flaschentierchen</title>
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		<updated>2005-12-17T16:28:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;83.78.103.15: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Das Flaschentierchen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muss natuerlich erklaert werden, was ein Flaschentierchen ist, wie es leibt und lebt und wie man&lt;br /&gt;
es zubereitet. Das Animalis Botellae, wie es im wissenschaftlichen Jargon meist genannt wird (seltsamerweise,&lt;br /&gt;
hat man beim Nennen dieses Namens die ergreifende Lust, jemanden zu erwuergen und so&lt;br /&gt;
sind auf wunderliche Weise viele Flaschentierchenforscher ums Leben gekommen), ist ein fischaehnliches&lt;br /&gt;
Lebewesen mit Seiten-, Ruecken- und langen [[Schwanzflossen]]. Das Tier jedoch lebt nicht im Wasser (es&lt;br /&gt;
wuerde sogleich Protest erheben), sondern klebt sich an Oeffnungen jedwelcher Art, sofern sie nicht zu&lt;br /&gt;
gross fuer das Maul sind. Dort saugt sich dieses Tier mit innigster Kraft fest, dass die Aeuglein hervorquillen&lt;br /&gt;
und einen naiven Eindruck im Gesicht hervorbringen, bis es nicht mehr abzukratzen ist. Und&lt;br /&gt;
hier sind wir auch schon zu einem wichtigen Teil des Lebens eines Flaschentierchens gekommen, denn&lt;br /&gt;
einmal angedockt, kann es seine inneren Organe in die Oeffnung stuelpen und mit den kartoffelfoermigen&lt;br /&gt;
Fortsaetzen an [[Leber]] und [[Darm]] das Innere aussaugen. Meist verfaengt sich ein solches Tier an Baumloechern,&lt;br /&gt;
Pet-flaschen, usw. Doch zu oft auch an tierischen Oeffnungen wie Ohr, Mund und anderem.&lt;br /&gt;
So ist es vorgekommen, dass Flaschentierchenmobs ganze [[Elefant]]en-/[[Hermelin]]-/ [[Antilope]]n-/ [[Gecko]]-&lt;br /&gt;
Herden in den Tod gefuehrt haben, weil sie durch die hirnnahen Oeffnungen den ganzen Koerper unter&lt;br /&gt;
Kontrolle genommen hatten. Da den Flaschentierchen nicht eine allzugrosse Intelligenz zugesprochen&lt;br /&gt;
wird, fuehrte die Kontrolle meist nur bis zur naechsten Klippe. Ein weiteres bemerkenswertes Phaenomen&lt;br /&gt;
ist das [[Orlen]], dem emmitieren von voluminoesen sowie arg organzerfetzenden Toenen durch das&lt;br /&gt;
Resonieren des Koerpers, an dem die Flaschentierchen gerade haengen. Dies tun die maennlichen Tiere&lt;br /&gt;
der Gattung zu dem Zwecke, den weiblichen Artgenossen die Geschlechtsteile zum vibrieren zu bringen,&lt;br /&gt;
um einen erfolgreichen Fortbestand der Spezies zu gewaehrleisten. Dies fuehrt jedoch auch dazu, dass (da&lt;br /&gt;
es von den Flaschentierchen meist Millionen in einem Wald gibt) kleinere Tierchen wie [[Frettchen]], [[Eichhoernchen]]&lt;br /&gt;
und Maeuse durch die Gegend sausen, getragen von den enormen Energien, die die Botteliden&lt;br /&gt;
generieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist sei es also dem ahnunglosen Wanderer angeraten, solch’ [[frivol]]e Waelder zu meiden, oder aber die&lt;br /&gt;
Pfanne in die Luft zu strecken und nach einem Leckerbissen zu fangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zubereitung==&lt;br /&gt;
Und um nun zum wichtigsten,&lt;br /&gt;
weil appetitlichsten, Teil zu kommen, der Zubereitung, wird ein fuerstliches Rezept vorgestellt, das sogar&lt;br /&gt;
dem Koenig Rupert hoechstpersoenlich serviert wird. Das erste Problem ist die Beschaffung eines Flaschentierchens.&lt;br /&gt;
Wie besagt, ist es aeusserst riskant, einfach in einen Wald zu laufen und sich die Tierchen&lt;br /&gt;
zu pfluecken, da man immer wieder von durch die Luft sirrenden [[Kleinsaeugetier]]en zu Boden geschlagen&lt;br /&gt;
wird und man schon nur nach einigen wenigen Minuten mit zahlreichen Wunden und Eichhoernchen&lt;br /&gt;
bzw. [[Wiesel]]n in den Haaren, Kleidern, Taschen und sonstigen Orten gezwungen ist, aus dem Wald zu&lt;br /&gt;
fluechten. Eine weit einfachere und effizientere Methode ist das aussetzen von Flaeschchen vor dem Haus.&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit, wird sich ein Flaschentierchen an den Behaelter saugen, und seine Organe zum&lt;br /&gt;
besseren Schutz und der Naehrstoffaufnahme hineinstuelpen.&lt;br /&gt;
Nun koennen sie ohne Muehe oder Gefahr die Flasche aufheben und sie auf den praeparierten Kuechentisch&lt;br /&gt;
werfen. Hacken Sie mit einem - erfahrungsgemaess - sehr grossen Beil zwischen Mund und Organsack&lt;br /&gt;
mit einem - vorzugsweise - haemischen Laecheln und schon haben sie die Innereien vom eigentlichen&lt;br /&gt;
blauschillernden Fleisch getrennt. Der nun etwas heiklere Teil der Zubereitung muss in einem [[Bottich]]&lt;br /&gt;
vollfuehrt werden. Dazu benoetigt man - wie gesagt - einen grossen Bottich, in den man steigen kann,&lt;br /&gt;
das Fleisch des Botteliden, eine Flasche [[Cognac]] mit Glas und ein gutes Buch. Man setze nun eine mit&lt;br /&gt;
etwas von den Organsaeften gefuellte Pfanne auf den Herd, schmeisse mit einem eleganten Huepfer das&lt;br /&gt;
Fleisch in die Pfanne und setze sich in den Bottich, wobei man gleichzeitig den Stapel Holz darunter in&lt;br /&gt;
Brand setzt. Wichtig ist es, den Cognac und das Buch schon im Bottich bereitzuhalten. Nun koennen&lt;br /&gt;
Sie sich zuruecklehnen, das Glas fuellen und etwas im Buch schmoeckern. Wenn Sie ihren angesengten&lt;br /&gt;
Hintern riechen ist das Fleisch gar und kann mit einem frischen Zitronensplitter serviert werden. &lt;br /&gt;
Guten Appetit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}}[[Currywürze]]&lt;br /&gt;
{{sa}}[[Wiener Killerente]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>83.78.103.15</name></author>
	</entry>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Flaschentierchen&amp;diff=82570</id>
		<title>Flaschentierchen</title>
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		<updated>2005-12-17T16:26:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;83.78.103.15: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Das Flaschentierchen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muss natuerlich erklaert werden, was ein Flaschentierchen ist, wie es leibt und lebt und wie man&lt;br /&gt;
es zubereitet. Das Animalis Botellae, wie es im wissenschaftlichen Jargon meist genannt wird (seltsamerweise,&lt;br /&gt;
hat man beim Nennen dieses Namens die ergreifende Lust, jemanden zu erwuergen und so&lt;br /&gt;
sind auf wunderliche Weise viele Flaschentierchenforscher ums Leben gekommen), ist ein fischaehnliches&lt;br /&gt;
Lebewesen mit Seiten-, Ruecken- und langen [[Schwanzflossen]]. Das Tier jedoch lebt nicht im Wasser (es&lt;br /&gt;
wuerde sogleich Protest erheben), sondern klebt sich an Oeffnungen jedwelcher Art, sofern sie nicht zu&lt;br /&gt;
gross fuer das Maul sind. Dort saugt sich dieses Tier mit innigster Kraft fest, dass die Aeuglein hervorquillen&lt;br /&gt;
und einen naiven Eindruck im Gesicht hervorbringen, bis es nicht mehr abzukratzen ist. Und&lt;br /&gt;
hier sind wir auch schon zu einem wichtigen Teil des Lebens eines Flaschentierchens gekommen, denn&lt;br /&gt;
einmal angedockt, kann es seine inneren Organe in die Oeffnung stuelpen und mit den kartoffelfoermigen&lt;br /&gt;
Fortsaetzen an [[Leber]] und [[Darm]] das Innere aussaugen. Meist verfaengt sich ein solches Tier an Baumloechern,&lt;br /&gt;
Pet-flaschen, usw. Doch zu oft auch an tierischen Oeffnungen wie Ohr, Mund und anderem.&lt;br /&gt;
So ist es vorgekommen, dass Flaschentierchenmobs ganze [[Elefant]]en-/[[Hermelin]]-/ [[Antilope]]n-/ [[Gecko]]-&lt;br /&gt;
Herden in den Tod gefuehrt haben, weil sie durch die hirnnahen Oeffnungen den ganzen Koerper unter&lt;br /&gt;
Kontrolle genommen hatten. Da den Flaschentierchen nicht eine allzugrosse Intelligenz zugesprochen&lt;br /&gt;
wird, fuehrte die Kontrolle meist nur bis zur naechsten Klippe. Ein weiteres bemerkenswertes Phaenomen&lt;br /&gt;
ist das [[Orlen]], dem emmitieren von voluminoesen sowie arg organzerfetzenden Toenen durch das&lt;br /&gt;
Resonieren des Koerpers, an dem die Flaschentierchen gerade haengen. Dies tun die maennlichen Tiere&lt;br /&gt;
der Gattung zu dem Zwecke, den weiblichen Artgenossen die Geschlechtsteile zum vibrieren zu bringen,&lt;br /&gt;
um einen erfolgreichen Fortbestand der Spezies zu gewaehrleisten. Dies fuehrt jedoch auch dazu, dass (da&lt;br /&gt;
es von den Flaschentierchen meist Millionen in einem Wald gibt) kleinere Tierchen wie [[Frettchen]], [[Eichhoernchen]]&lt;br /&gt;
und Maeuse durch die Gegend sausen, getragen von den enormen Energien, die die Botteliden&lt;br /&gt;
generieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist sei es also dem ahnunglosen Wanderer angeraten, solch’ [[frivol]]e Waelder zu meiden, oder aber die&lt;br /&gt;
Pfanne in die Luft zu strecken und nach einem Leckerbissen zu fangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zubereitung==&lt;br /&gt;
Und um nun zum wichtigsten,&lt;br /&gt;
weil appetitlichsten, Teil zu kommen, der Zubereitung, wird ein fuerstliches Rezept vorgestellt, das sogar&lt;br /&gt;
dem Koenig Rupert hoechstpersoenlich serviert wird. Das erste Problem ist die Beschaffung eines Flaschentierchens.&lt;br /&gt;
Wie besagt, ist es aeusserst riskant, einfach in einen Wald zu laufen und sich die Tierchen&lt;br /&gt;
zu pfluecken, da man immer wieder von durch die Luft sirrenden [[Kleinsaeugetier]]en zu Boden geschlagen&lt;br /&gt;
wird und man schon nur nach einigen wenigen Minuten mit zahlreichen Wunden und Eichhoernchen&lt;br /&gt;
bzw. [[Wiesel]]n in den Haaren, Kleidern, Taschen und sonstigen Orten gezwungen ist, aus dem Wald zu&lt;br /&gt;
fluechten. Eine weit einfachere und effizientere Methode ist das aussetzen von Flaeschchen vor dem Haus.&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit, wird sich ein Flaschentierchen an den Behaelter saugen, und seine Organe zum&lt;br /&gt;
besseren Schutz und der Naehrstoffaufnahme hineinstuelpen.&lt;br /&gt;
Nun koennen sie ohne Muehe oder Gefahr die Flasche aufheben und sie auf den praeparierten Kuechentisch&lt;br /&gt;
werfen. Hacken Sie mit einem - erfahrungsgemaess - sehr grossen Beil zwischen Mund und Organsack&lt;br /&gt;
mit einem - vorzugsweise - haemischen Laecheln und schon haben sie die Innereien vom eigentlichen&lt;br /&gt;
blauschillernden Fleisch getrennt. Der nun etwas heiklere Teil der Zubereitung muss in einem [[Bottich]]&lt;br /&gt;
vollfuehrt werden. Dazu benoetigt man - wie gesagt - einen grossen Bottich, in den man steigen kann,&lt;br /&gt;
das Fleisch des Botteliden, eine Flasche [[Cognac]] mit Glas und ein gutes Buch. Man setze nun eine mit&lt;br /&gt;
etwas von den Organsaeften gefuellte Pfanne auf den Herd, schmeisse mit einem eleganten Huepfer das&lt;br /&gt;
Fleisch in die Pfanne und setze sich in den Bottich, wobei man gleichzeitig den Stapel Holz darunter in&lt;br /&gt;
Brand setzt. Wichtig ist es, den Cognac und das Buch schon im Bottich bereitzuhalten. Nun koennen&lt;br /&gt;
Sie sich zuruecklehnen, das Glas fuellen und etwas im Buch schmoeckern. Wenn Sie ihren angesengten&lt;br /&gt;
Hintern riechen ist das Fleisch gar und kann mit einem frischen Zitronensplitter serviert werden. &lt;br /&gt;
Guten Appetit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}}[[Currywürze]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;83.78.103.15: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier muss natuerlich erklaert werden, was ein Flaschentierchen ist, wie es leibt und lebt und wie man&lt;br /&gt;
es zubereitet. Das Animalis Botellae, wie es im wissenschaftlichen Jargon meist genannt wird (seltsamerweise,&lt;br /&gt;
hat man beim Nennen dieses Namens die ergreifende Lust, jemanden zu erwuergen und so&lt;br /&gt;
sind auf wunderliche Weise viele Flaschentierchenforscher ums Leben gekommen), ist ein fischaehnliches&lt;br /&gt;
Lebewesen mit Seiten-, Ruecken- und langen [[Schwanzflossen]]. Das Tier jedoch lebt nicht im Wasser (es&lt;br /&gt;
wuerde sogleich Protest erheben), sondern klebt sich an Oeffnungen jedwelcher Art, sofern sie nicht zu&lt;br /&gt;
gross fuer das Maul sind. Dort saugt sich dieses Tier mit innigster Kraft fest, dass die Aeuglein hervorquillen&lt;br /&gt;
und einen naiven Eindruck im Gesicht hervorbringen, bis es nicht mehr abzukratzen ist. Und&lt;br /&gt;
hier sind wir auch schon zu einem wichtigen Teil des Lebens eines Flaschentierchens gekommen, denn&lt;br /&gt;
einmal angedockt, kann es seine inneren Organe in die Oeffnung stuelpen und mit den kartoffelfoermigen&lt;br /&gt;
Fortsaetzen an [[Leber]] und [[Darm]] das Innere aussaugen. Meist verfaengt sich ein solches Tier an Baumloechern,&lt;br /&gt;
Pet-flaschen, usw. Doch zu oft auch an tierischen Oeffnungen wie Ohr, Mund und anderem.&lt;br /&gt;
So ist es vorgekommen, dass Flaschentierchenmobs ganze [[Elefant]]en-/[[Hermelin]]-/ [[Antilope]]n-/ [[Gecko]]-&lt;br /&gt;
Herden in den Tod gefuehrt haben, weil sie durch die hirnnahen Oeffnungen den ganzen Koerper unter&lt;br /&gt;
Kontrolle genommen hatten. Da den Flaschentierchen nicht eine allzugrosse Intelligenz zugesprochen&lt;br /&gt;
wird, fuehrte die Kontrolle meist nur bis zur naechsten Klippe. Ein weiteres bemerkenswertes Phaenomen&lt;br /&gt;
ist das [[Orlen]], dem emmitieren von voluminoesen sowie arg organzerfetzenden Toenen durch das&lt;br /&gt;
Resonieren des Koerpers, an dem die Flaschentierchen gerade haengen. Dies tun die maennlichen Tiere&lt;br /&gt;
der Gattung zu dem Zwecke, den weiblichen Artgenossen die Geschlechtsteile zum vibrieren zu bringen,&lt;br /&gt;
um einen erfolgreichen Fortbestand der Spezies zu gewaehrleisten. Dies fuehrt jedoch auch dazu, dass (da&lt;br /&gt;
es von den Flaschentierchen meist Millionen in einem Wald gibt) kleinere Tierchen wie [[Frettchen]], [[Eichhoernchen]]&lt;br /&gt;
und Maeuse durch die Gegend sausen, getragen von den enormen Energien, die die Botteliden&lt;br /&gt;
generieren.&lt;br /&gt;
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So ist sei es also dem ahnunglosen Wanderer angeraten, solch’ [[frivol]]e Waelder zu meiden, oder aber die&lt;br /&gt;
Pfanne in die Luft zu strecken und nach einem Leckerbissen zu fangen. &lt;br /&gt;
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Und um nun zum wichtigsten,&lt;br /&gt;
weil appetitlichsten, Teil zu kommen, der Zubereitung, wird ein fuerstliches Rezept vorgestellt, das sogar&lt;br /&gt;
dem Koenig Rupert hoechstpersoenlich serviert wird. Das erste Problem ist die Beschaffung eines Flaschentierchens.&lt;br /&gt;
Wie besagt, ist es aeusserst riskant, einfach in einen Wald zu laufen und sich die Tierchen&lt;br /&gt;
zu pfluecken, da man immer wieder von durch die Luft sirrenden [[Kleinsaeugetier]]en zu Boden geschlagen&lt;br /&gt;
wird und man schon nur nach einigen wenigen Minuten mit zahlreichen Wunden und Eichhoernchen&lt;br /&gt;
bzw. [[Wiesel]]n in den Haaren, Kleidern, Taschen und sonstigen Orten gezwungen ist, aus dem Wald zu&lt;br /&gt;
fluechten. Eine weit einfachere und effizientere Methode ist das aussetzen von Flaeschchen vor dem Haus.&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit, wird sich ein Flaschentierchen an den Behaelter saugen, und seine Organe zum&lt;br /&gt;
besseren Schutz und der Naehrstoffaufnahme hineinstuelpen.&lt;br /&gt;
Nun koennen sie ohne Muehe oder Gefahr die Flasche aufheben und sie auf den praeparierten Kuechentisch&lt;br /&gt;
werfen. Hacken Sie mit einem - erfahrungsgemaess - sehr grossen Beil zwischen Mund und Organsack&lt;br /&gt;
mit einem - vorzugsweise - haemischen Laecheln und schon haben sie die Innereien vom eigentlichen&lt;br /&gt;
blauschillernden Fleisch getrennt. Der nun etwas heiklere Teil der Zubereitung muss in einem [[Bottich]]&lt;br /&gt;
vollfuehrt werden. Dazu benoetigt man - wie gesagt - einen grossen Bottich, in den man steigen kann,&lt;br /&gt;
das Fleisch des Botteliden, eine Flasche [[Cognac]] mit Glas und ein gutes Buch. Man setze nun eine mit&lt;br /&gt;
etwas von den Organsaeften gefuellte Pfanne auf den Herd, schmeisse mit einem eleganten Huepfer das&lt;br /&gt;
Fleisch in die Pfanne und setze sich in den Bottich, wobei man gleichzeitig den Stapel Holz darunter in&lt;br /&gt;
Brand setzt. Wichtig ist es, den Cognac und das Buch schon im Bottich bereitzuhalten. Nun koennen&lt;br /&gt;
Sie sich zuruecklehnen, das Glas fuellen und etwas im Buch schmoeckern. Wenn Sie ihren angesengten&lt;br /&gt;
Hintern riechen ist das Fleisch gar und kann mit einem frischen Zitronensplitter serviert werden. &lt;br /&gt;
Guten Appetit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}}[[Currywürze]]&lt;/div&gt;</summary>
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