<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>http://kamelopedia.net/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=84.140.201.173</id>
	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://kamelopedia.net/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=84.140.201.173"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/84.140.201.173"/>
	<updated>2026-11-05T00:30:39Z</updated>
	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.11</generator>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Vergeltungswaffel&amp;diff=59658</id>
		<title>Vergeltungswaffel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Vergeltungswaffel&amp;diff=59658"/>
		<updated>2005-10-21T19:15:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.140.201.173: /* V2 - die Inkontinental-Kamelakete */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Als Vergeltungswaffeln bezeichnet man verschiedene Backprojekte in der Zeit der [[Zweiter Wurstkrieg|Zweiten Wurstkrieges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da [[Adolf Höckler]] bekennender Vegetarier war, konnte er sich nie so recht mit der verwursteten Kriegsführung seiner Kameleralität abfinden. Daher beauftragte er seinen Haus- und Hofkonditor Dr. Hoeckter mit der Entwicklung eines fleischlosen [[Waffelsystem]]s. Ziel war eine hefegetriebene Inkontinental-Waffel, mit der Höckler aus der Sicherheit seines [[Schrebergarten]]s die ketchup-versessenen Amerikaner mal so richtig ägern wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==V1 - die fliegende Kalorienbombe==&lt;br /&gt;
Die erste Version der Vegeltungswaffel war die V1, welche im Prinzip nur aus einer zusammengerollten Waffel mit einem Hefe-Treibsatz in der Mitte bestand. Die Backmischung war an Zucker und Fett gesättigt, was bei Auffinden durch die avisierten Opfer entweder akut zu einem Zuckerschock oder langfristig zu Fettleibkeit führen sollte. Dummerweise war das Zusammenrollen der fast 8 [[Meter]] langen Waffel sehr schwierig und benötigte viele ausgebildete [[Konditor]]en. Da jedoch die meisten Konditoren damit beschöftigt waren, im Osten dem [[Suppe]]n-Fanatiker [[Stalin]] Sahne um&#039;s Maul zu schmieren, wurden häufig unterqualifizierte Bäcker-Gesellen eingesetzt. Das führte aber zu mangelhaftem Rollen, wodurch die Genauigkeit der Kalorienbomben sehr niedrig war. So flogen teilweise Vergeltungswaffeln, die auf London gerichtet waren, nach Ostpolen. Angeblich landete eine Waffel sogar in Stalins persönlichem Suppentopf, was diesen derart in Rage brachte, daß er zahlreiche [[Polen|polnische]] Konditoren tortenheberschwingend durch den Wald jagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==V2 - die Inkontinental-Kamelakete==&lt;br /&gt;
Die Weiterentwicklung der Kalorienbombe war die V2, eine durch [[Küstennebel]] und flüssigen Sahnesteif (lSa) angetriebene Kamelakete. Als Sprengkopf wurde ein gärender [[Hefeteig]] verwendet, welcher vor dem Start frisch angesetzt werden mußte. Ziel war es, einerseits die Zielobjekte durch das zunehmende Volumen des Teigs zu sprengen und andererseits, die kuchensüchtige Zivilbevölkerung durch das entstehende [[Kohlendioxid]] außer Gefecht zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebaut und getest wurde die V2 zunächst in Pennemünde, wo die langschläfrigen [[Norddeutschland|Norddeutschen]] jedoch regelmäßig gegen Mittag, also kurz nach dem Aufstehen, bemerkten, daß es schon lange Zeit für den traditionellen [[Frühschoppen]] ist, woraufhin sie sich an den Küstennebel-Vorräten vergingen. Daher kam es ständig zu Treibstoffmangel und die Produktion wurde in die bayerischen Voralpen ([[Harz]]) verlagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung der V2 für den Verlauf des Zweiten Wurstkriegs ist eher bescheiden, da die eingesetzten Hefeteige im regnerisch-kalten Wetter [[England]]s, welches das Hauptziel der V2 darstellte, viel zu langsam aufgingen und vom Regen viel schnell in die Kanalisation geschwemmt wurden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.140.201.173</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Vergeltungswaffel&amp;diff=59656</id>
		<title>Vergeltungswaffel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Vergeltungswaffel&amp;diff=59656"/>
		<updated>2005-10-21T19:12:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.140.201.173: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Als Vergeltungswaffeln bezeichnet man verschiedene Backprojekte in der Zeit der [[Zweiter Wurstkrieg|Zweiten Wurstkrieges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da [[Adolf Höckler]] bekennender Vegetarier war, konnte er sich nie so recht mit der verwursteten Kriegsführung seiner Kameleralität abfinden. Daher beauftragte er seinen Haus- und Hofkonditor Dr. Hoeckter mit der Entwicklung eines fleischlosen [[Waffelsystem]]s. Ziel war eine hefegetriebene Inkontinental-Waffel, mit der Höckler aus der Sicherheit seines [[Schrebergarten]]s die ketchup-versessenen Amerikaner mal so richtig ägern wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==V1 - die fliegende Kalorienbombe==&lt;br /&gt;
Die erste Version der Vegeltungswaffel war die V1, welche im Prinzip nur aus einer zusammengerollten Waffel mit einem Hefe-Treibsatz in der Mitte bestand. Die Backmischung war an Zucker und Fett gesättigt, was bei Auffinden durch die avisierten Opfer entweder akut zu einem Zuckerschock oder langfristig zu Fettleibkeit führen sollte. Dummerweise war das Zusammenrollen der fast 8 [[Meter]] langen Waffel sehr schwierig und benötigte viele ausgebildete [[Konditor]]en. Da jedoch die meisten Konditoren damit beschöftigt waren, im Osten dem [[Suppe]]n-Fanatiker [[Stalin]] Sahne um&#039;s Maul zu schmieren, wurden häufig unterqualifizierte Bäcker-Gesellen eingesetzt. Das führte aber zu mangelhaftem Rollen, wodurch die Genauigkeit der Kalorienbomben sehr niedrig war. So flogen teilweise Vergeltungswaffeln, die auf London gerichtet waren, nach Ostpolen. Angeblich landete eine Waffel sogar in Stalins persönlichem Suppentopf, was diesen derart in Rage brachte, daß er zahlreiche [[Polen|polnische]] Konditoren tortenheberschwingend durch den Wald jagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==V2 - die Inkontinental-Kamelakete==&lt;br /&gt;
Die Weiterentwicklung der Kalorienbombe war die V2, eine durch [[Küstennebel]] und flüssigen Sahnesteif (lSa) angetriebene Kamelakete. Als Sprengkopf wurde ein gärender [[Hefeteig]] verwendet, welcher vor dem Start frisch angesetzt werden mußte. Ziel war es, einersetz die Zielobjekte durch das zunehmende Volumen des Teigs zu sprengen und andererseits, die kuchensüchtige Zivilbevölkerung durch das entstehende [[Kohlendioxid]] außer Gefecht zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebaut und getest wurde die V2 zunächst in Pennemünde, wo die langschläfrigen [[Norddeutschland|Norddeutschen]] jedoch regelmäßig gegen Mittag, also kurz nach dem Aufstehen, bemerkten, daß es schon lange Zeit für den traditionellen [[Frühschoppen]] ist, woraufhin sie sich an den Küstennebel-Vorräten vergingen. Daher kam es ständig zu Treibstoffmangel und die Produktion wurde in die bayerischen Voralpen ([[Harz]]) verlagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung der V2 für den Verlauf des Zweiten Wurstkriegs ist eher bescheiden, da die eingesetzten Hefeteige im regnerisch-kalten Wetter [[England]]s, welches das Hauptziel der V2 darstellte, viel zu langsam aufgingen und vom Regen viel schnell in die Kanalisation geschwemmt wurden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.140.201.173</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Zweiter_Wurstkrieg&amp;diff=59902</id>
		<title>Zweiter Wurstkrieg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Zweiter_Wurstkrieg&amp;diff=59902"/>
		<updated>2005-10-21T18:22:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.140.201.173: /* Neue und alte Technologien, die zum Einsatz kamen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Zweite Wurstkrieg&#039;&#039;&#039; (1939-1945) war das übelste Gemetzel seit dem Einfall der Mongolen in Tante Ipigenies Schrebergarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sogenannten &#039;&#039;Achsenmöchtegerne&#039;&#039; ([[Deutsches Diskordisches Reich]] unter [[Adolf Höckler]], [[Italien]] unter [[Benito Canbanossini]] und [[Zipangu]] unter [[Kaiser Dippelmoser]]) wurstelten sich in Feldzügen durch viele Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
Nach dem wenig berauschenden Ausgang des [[Erster Wurstkrieg|ersten Wurstkrieges]] sah [[Adolf Höckler]] wieder einmal die Notwendigkeit, auf den Putz zu hauen, und erklärte allen den Krieg. Eine offizielle Begründung brauchte er nicht, aber inoffizielle Quellen berichten, dass ihm seine Bratwurst ohne [[Mayo]] und [[Pommes]] nicht mehr schmeckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegsziele ==&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;zweite Wurstkrieg&#039;&#039; war ein vom [[Deutsches Diskordisches Reich|Deutschen Diskordischen Reich]] entfesselter Rache-, Wurstel- und Kulinarikfeldzug zur Gewinnung von Essraum im Osten. [[Adolf Höckler|Höckler]] verfolgte dabei programmatisch die Ziele, die er in seinem Buch &amp;quot;[[Kein Mampf]]&amp;quot; dargelegt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegsverlauf ==&lt;br /&gt;
===Der deutsch-diskordische Angriff auf Polen 1939===&lt;br /&gt;
Der [[Erster Wurstkrieg|erste Wurstkrieg]] hatte gezeigt, dass es &#039;&#039;im [[Westen]] nichts Neues&#039;&#039; gibt. Da [[Stalin]] ohnehin mit dem [[Essen]] wartete, und es ideologisch naheliegend war, ging es zunächst nach [[Osten|rechts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Angriff auf [[Polen]] zu rechtfertigen, fingierte die deutsche Seite einen [[Überfall]] von, als polnisches Kantinenpersonal verkleideten, [[Essen-WaffWaff]]-Angehörigen auf die [[Mensa]] Gleiwitz am 31. August. Dabei verkündeten diese, in polnischer Sprache, die Kriegserklärung Polens gegen das [[Deutsches Diskordisches Reich|Deutsche Diskordische Reich]]. Dumm war nur, dass die Mensa auch keine Pommes und Mayo hatte. Irgendwie falsch informiert, hätte man doch die [[Gelben Seiten]] befragt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stalin]] befürchtete, dass sein [[Essen]] kalt würde, und entschloss sich, der deutsch-diskordischen-Armee von [[Osten]] her entgegenzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach intensivem Einsatz von [[Gulaschkanone]]n kapitulierte Warschau Ende September, nachdem im  Westsibirischen Wurstkriegs-Winterkessel ([[WWW]]) tausenden von Soldaten die Suppe zu kalt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wein aus Frankreich, Wurst aus Sibirien===&lt;br /&gt;
Nachdem [[Adolf Höckler|Höckler]] die [[Gulasch]] und [[Bigos]] aus Polen schon hatte, erfuhr er, es gibt doch im [[Westen]] was neues, nämlich Pommes und Mayo! Er fasste neue Pläne zusammen, und teilte sein Personal in zwei Gruppen: die eine schickte er nach [[Westen]], die andere nach [[Osten]] [sog. Fall Barbarossellini].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach Westen geschickte Gruppe sollte aus [[Frankreich]] [[Mayo]], [[Wein]] und Vichy-Wasser holen, was allgemein erfolgreich war. Ein kleiner Umweg über Belgien lohnte sich auch, denn hier gabs die besten [[Pommes]]. Die Ostenorientierten sollen Richtung Westsibirischer Wurstkriegs-Winterkessel ([[WWW]]) ziehen, um das ganze zu heizen und etwas Warmes zu essen. Dies ist leider nicht gelungen. Die Folge war, dass [[Stalin]] sogar ohne Einladung zum [[Deutsches Diskordisches Reich|deutsch-diskordischen Reich]] gehen wollte, um dort auch von der deutsch-diskordischen [[Wurst]] etwas abzukriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die grosse [[Zusammenrottung]] im Zentrum Europas===&lt;br /&gt;
Das Ende dieses Wurstkriegs wurde für Anfangs &#039;44 geplannt. Es haben sich jedoch zu viele [[Kamel]]e gemeldet, die auch das [[Ende]] mitfeiern wollten (darunter die aus [[Amerika]] und [[Asien]]), deswegen wurde das zweite Wurstende auf 1945 verschoben. Die Amis brachten auch gleich noch Ketchup mit, den mochte aber Höckler nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adolf Höckler]], der Gastgeber, der alle eingeladen hatte, konnte aber nicht länger warten. Wegen der Zahl der Gäste und der fortgeschrittenen Zeit war er wütend. Vermutlich ertränkte er sich schließlich 1945 im [[Berliner Kessel]], da er die Rechnung nicht zahlen konnte und auch keine Teller abwaschen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bommels Nordafrikafeldzug 1941, [[42]] und 1943===&lt;br /&gt;
Da [[Bommel]] ein waschechter [[Norddeutschland|Norddeutscher]] war hatte er die blendende Idee, mit seinen Panzern auch mal paar [[Afrika]]nische Dünen [[platt]] zu machen (Die zu Hause wurden langsam alle) und kühles [[Bier]] zu suchen (das wurde auch alle). Bommels Einheiten überrollten also während des [[Nordafrikafeldzug]]s nahezu die gesamte [[Wüste]] und kesselten im April das [[Bierzelt]] [[Tuborg]], entgegen der Absprache mit [[Ihnen]], ein. Sein Vormarsch endete erst, als er mangels [[Gin Tonic]] nüchtern wurde und die Flamme kleiner drehen musste, nachdem zusätzlich seine [[Feinstaub|Feindstauballergie]] ausbrach. &lt;br /&gt;
Am 20. März 1941 wurde Bommel für seine Verdienste in [[Ägypten]] mit dem &#039;&#039;&amp;quot;[[Kastanie]]nlaub&#039;&#039; zur Ritterkreuzigung&amp;quot; ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neue und alte Technologien, die zum Einsatz kamen ==&lt;br /&gt;
*[[Adolf Höckler]] förderte seit Machtantritt die [[Deutsches Diskordisches Reich|deutsch diskordische]] Lebensmittelindustrie, um für die kommenden [[Krieg]]e gut genährt zu sein. Deutsche [[Wissenschaftler]] entwickelten die Schnellfeuer-[[Gulaschkanone]] und neue Kessel- bzw. Kübelwagen, die auf dem seit dem ersten Wurstkrieg bekannten [[Tank]] beruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Japan]] erkannte die die Bedeutung von [[Asia-Snacks]], setzte aber weiterhin auf [[Stäbchen]], [[Sushi]] und [[Kamikatze|Kami-Katze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Italien]] verteidigte den Stiefel mit [[Knoblauchgas]], [[Spaghetti]] und [[Pizza-Müssolini]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [[Seemacht]] [[England]] versuchte es weiterhin mit [[Fish&#039;n&#039;Chips]]-Bomben, im Kampf gegen die deutschen [[Unterseeteller]] und die fliegenden [[Untertassen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auch [[Amerika]] strengte sich an. Ihre Übermacht zu Kriegsende beruhte auf dem bis dahin unbekannten [[Fast Food]]. [[Ketchup]], [[Hot Dog]]s und [[Hamburger]] (von den Norddeutschen ausspioniert und verbessert) sollten neue Standards in der [[Gastronomie]] setzen und forderten die bis dato meisten Todesopfer. Zur endgültigen Kapitulation führte jedoch der völlig unerwartete und in fast allen Geschichtsbüchern verschwiegene Einsatz von [[Fliegerpilz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ägypten]] wehrte sich mit [[Feinstaub]] gegen [[Rommel]]s [[Nordafrikafeldzug]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verschiedene Augenzeugen berichteten, dass auch [[SIE]] im Zweiten Wurstkrieg die Wurst wollten. [[DIE]] reisten durch [[Blitz|Blitze]] ins Mampfgebiet und haben den [[Blitzkrieg]] erfunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine effektive und häufig eingesetzte [[Geheimwaffe]] während des [[Erster Wurstkrieg|ersten]] und zweiten Wurstkrieges waren [[Text|Speisekartentexte]], allerdings nur wenn sie gut genug verschlüsselt waren. Eigens zu diesem Zweck entwickelte Adolf Höckler die Schiffriermaschine [[KAMELIGMA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wenig Erfolg hatten die verschiedenen [[Backmischung|Backmischungen]] der [[Vergeltungswaffel]], da sich herausstellte, daß Waffeln weder zu Wurst noch zu Gulasch schmecken. Nicht einmal die Waffel-EsstEsst, eine Unterorganisation der Essen-WaffWaff, konnte diesem persönlichen Projekt des Hobby-[[Vegetarier]]s Höckler etwas abgewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}}[[Erster Wurstkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kamelopedia Baustelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.140.201.173</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Pyramidensystem_der_Elemente&amp;diff=59625</id>
		<title>Pyramidensystem der Elemente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Pyramidensystem_der_Elemente&amp;diff=59625"/>
		<updated>2005-10-21T16:57:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.140.201.173: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Pyramidensystem der elemente klein.png|Das Pyramidensystem der Elemente (Ausschnitt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu sehen sind [[Element]]e des [[Pyramidensystem der Elemente|Pyramidensystems der Elemente ]] (nicht mit dem &#039;&#039;&#039;[[PSE]]&#039;&#039;&#039; zu verwechseln, in dem die Elemente wannenförmig aufgebaut sind, was natürlich nicht der Wahrheit entspricht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Entschlüsselt wurde die [[rätsel]]hafte, [[pyramide]]nförmige Anordnung im Jahre sonstwann von [[Nils]] [[Bor]], dem [[Erfinder]] der [[Bormaschine]], der auch verantwortlich für die Entdeckung folgender neuer Elemente ist: &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dl (Delirium), Kk (Karakorum), Bier (Bier), Ab (Antibor), W (Webstoff), Fj (Fachjargon), Sn (Senilium), U (Umbrill), Im (Illuminatum), Su (Sowjetium) und Ak (Antikrypton).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der Antike waren diverse Elemente bekannt. So wurde Stickstoff bereits sehr früh von Polarkamelen zur Herstellung schön kuscheliger [[Pullover]] verwendet. Auch das Element Helium (früher: Heylium), welches vor allem in kamelischen Sprachorganen zu finden ist und dort wohl für wortkarge Begrüßungen verantwortlich ist, wurde bereits früh entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist die Pyramide der Elemente fast fertiggestellt, aber Löcher im Aufbau sorgen noch immer für reichlich Instabilität. So wird zwischen Lithium und Beryllium sowie zwischen Schwefel und Fachjargon das Vorhandensein jeweils eines bisher unentdeckten Elements vermutet. Heißer Anwärter für erstgenannte Lücke ist ein Stoff namen Martyrium, welcher vor Kurzem in mittelalterlichen Folterbänken gefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
Das Pyramidensystem ist merkwürdigerweise pyramidenförmig aufgebaut. Gerüchten zufolge wurde zunächst von führenden Pyramidalogen der Name &amp;quot;Pyramidensystem&amp;quot; festgelegt und anschließend die gefundenen Elemente in diese Form gepreßt. Vor allem der Physiker Dr. Andi Anti, der den Theorien von Nils Bor schon immer wenig abgewinnen konnte und aus Rache für eine schwere Niederlage beim Minigolf eine verbrannte Pizza als neues Element (Antibor) ausgab, vertritt die These, das Pyramidensystem habe in Wirklichkeit die Form einer Bowlingkugel, was im übrigen auch die Löcher im Pyramidensystem erklären würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elemente unterscheiden sich vor allem durch die mit der Unordnungszahl steigende Anzahl von [[Kamelektronen]] und [[Popotronen]], weshalb Elemente wie Silicium oder Antikrypton arschschwer sind. Diese sind vor allem in [[Übergewicht|übergewichtigen]] Kamelen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne Elemente leuchten rot und werden von ebenso roten Sternchen umkreist, was ziemlich dämlich aussieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.140.201.173</name></author>
	</entry>
</feed>