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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;84.141.209.88: tippo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{text}}&lt;br /&gt;
 Finde das ist ein schönen Ansatz, sollte noch was dazukommen!?[[Kamel:WiKa|WiKa]] 08:30, 10. Jan 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Regenbogen&#039;&#039;&#039; entsteht wenn die großen Kamele im [[Himmel]] weinen und gleichzeitig die Glühwürmchen über diese Tränen hinwegziehen, dabei wird das [[Natur]]geschehen so irritiert das ein bunter Bogen entsteht. Dies ist kamelumisch bestätigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Natur]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Katzmium</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;84.141.209.88: /* Verwendung */ tippo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Katzmium&#039;&#039;&#039; (engl. &#039;&#039;catmium&#039;&#039;, griech. &#039;&#039;catm&amp;amp;iacute;aum, das &amp;quot;Katzenerz&amp;quot;) ist ein chemisches [[Element]] im [[Pyramidensystem der Elemente]] mit dem Symbol Ct und der Ordnungszahl [[48]]. Im Periodensystem steht es unterhalb von [[Beryllium|Bäryllium]] und oberhalb von  [[Kamelium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entdeckung==&lt;br /&gt;
Katzmuimverbindungen sind als Hauptbestandteil von Katzenurin seit dem Altertum bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendung==&lt;br /&gt;
;Stahlhärtung: Zur Härtung von Stahl wird der glühende Rohstahl mit frischem Katzenurin besprengt. Die in der Flüssigkeit enthaltenen Katzmiummoleküle zerfallen durch die enorme Hitze in ihre Bestandteile. Die freigesetzten Katzmiumatome diffundieren in den Stahl und führen zu einer ganz enormen Härtesteigerung des Metalls. Gleichzeitig wird durch das Verdunsten des in der Katzmiumlösung vorhandenen [[Wasser]]s eine rasche Abkühlung hervorgerufen, welche die [[Pore]]n des Stahls schliesst und das eindiffundierte Katzmium dauerhaft in ihm bindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Energiegewinnung: Im Mittelalter fand Katzmium Verwendung in den weit verbreiteten Karnickel-Katzmium-Zelle zur Energiegewinnung. Dazu wurde ein [[Sack|Säckchen]] mit frischem, getrocknetem Katzmium in einer Kiste hinter einem Laufrad befestigt. Ein in die Kiste verbrachtes Karnickel, das in panischer Angst davor zu flüchten versuchte, trieb ein hamsterradähnliches Gebilde an, dem mechanische Energie entnommen werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Farbstoff: Wegen der intensiven Gelbfärbung seiner Salze ist Katzumium in vielen klassischen Farbpigmenten enthalten (&amp;quot;Katzmiumgelb&amp;quot;). Wegen seiner Giftigkeit und seines unangenehmen Geruchs wurde es inzwischen durch modernere Farbstoffe verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.141.209.88</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=GPL&amp;diff=159296</id>
		<title>GPL</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;84.141.209.88: tippo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Gpl-auto.jpg|thumb|300px|Dieses Auto steht unter GPL, das heißt, der Schlüssel steckt, Tank ist voll, Gnus dürfen damit fahren, wenn sie eine Lizenz haben.]]&lt;br /&gt;
GPL ([[Gnu]] Public License) ist die Lizenz, öffentlich ein Gnu zu sein. Gnus ohne Lizenz dürfen bei Tageslicht nicht raus, sie müssen in den Tiefen der [[Pyramide]]n leben, und keiner kennt sie. Sobald ein Gnu eine Lizenz hat, darf es raus, und sich dem geneigten [[Publikum]] zeigen. Die Ansicht des Gnus ist für das Publikum kostenlos, sie dürfen es auch kostenlos benutzen, das heißt  reiten, und es auch kostenlos einkleiden.&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rindviecher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.141.209.88</name></author>
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		<title>Speckspiele</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;84.141.209.88: tippo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Speckspiele&#039;&#039;&#039; sind [[Spiel]]e, die bevorzugt von vollschlanken Personen mit ihrem Bauch ausgeführt werden. Sie werden auch Wampekneten bzw. im [[latein]]ischen Wampus Cneticus genannt. Diese Art des Bauchsportes ist schon über 100.000.000 Jahre alt und stammt ursprünglich aus den Tippis der Ätiopianer der Vorgeschichte (Mittelerde).&lt;br /&gt;
Man setzt sich hierzu einfach hin und beugt sich ein wenig nach vorne. Somit entstehen Falten im Bauch. Die Speckfalten nimmt man einfach in beide Hände und knetet sie oder reibt diese im Uhrzeigersinn gegen den [[Nordpol]]. Profis können auf diese Art und Weise ihre Bauchnabel verschwinden lassen.&lt;br /&gt;
Mit richtigen Hautlappen kann man auch kleine Schnapsbehälter formen. dazu drückt man einfach seine Daumen in den Lappen und woblt dieses ein wenig nach oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann auch vorkommen, dass Menschen ihre Lappen dazu benützen um andere Menschen damit zu schmuggeln. Dazu muss man nur die, meist kleineren Menschen, unter die Lappen klemmen und dann über die Grenze gehen. Es gab auch schon Todesfälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Missverständlich benützen manche Fetischliebhaber das Speckspiele, indem diese einfach Bauchspeck in der Teflonpfanne erhitzen und danach den Speck über den eigenen Körper laufen lassen. Dies führt zu der missgünstigen Vermutung, dass Speckspieler schwul wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Speckspielen mit mehreren Personen die sich ihren Speck gegenseitig wie Zahnräder verbinden, nennt man das &#039;&#039;bacon games&#039;&#039;. Sehr beliebt in Hinterwäldlerregionen im Süden vom Schwarzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es mehr als zwei Personen sind, ist es einfach nur Gangbang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.141.209.88</name></author>
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