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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Bundesadler&amp;diff=148199</id>
		<title>Bundesadler</title>
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		<updated>2006-11-05T11:08:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.141.217.229: /* Einleitung und Beschreibung */ tippo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Deutschland.jpg|thumb|left|249px|Adler der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
Dies ist der &#039;&#039;&#039;deutsche Bundesadler&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Aquila teutonica&#039;&#039;, kurz: dBa). Er fungiert seit dem&amp;lt;br&amp;gt;[[Zweiter Wurstkrieg|2. Wurstkrieg]] als [[Wappentier]] für die [[BRD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachtlich ist auch die Ähnlichkeit mit dem urzeitlichen [[Kamelopterix]] (vgl. Abbildung dort!), welcher das Bindeglied zwischen Sauriern und den Vögeln darstellt. Mit anderen Worten: Wäre die Evolution nur ein wenig anders verlaufen, wäre heute vielleicht ein [[Kamelosaurus Rex]] das [[Wappentier]] der [[BRD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Es ist schwer zu sagen, von welcher Urform der deutsche Bundesadler abstammt. Vermutungen gehen in alle Richtungen, da Ähnlichkeiten mit mehreren Vögeln bestehen, u.&amp;amp;nbsp;a. dem Vogel Strauß, der Wachtel oder dem Kuckuck.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Letzterem ähnelte der dBa lange Zeit auch in einer modifizierten Form im Verhalten: Der dBa pflegte in fremde Nester einzudringen und deren Vögel gewaltsam herauszuwerfen. Dieses seltsame Verhalten konnte erst vor rund 60 Jahren durch erzwungene Aufzüchtung mit mehreren Arten, u.&amp;amp;nbsp;a. dem [[Bush|Weißkopf-Seeadler]], dem [[Frankreich|Hahn]] und dem [[Stalin|sibirischen Bartgeier]] behoben werden.&lt;br /&gt;
{{clear}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum==&lt;br /&gt;
Der Bundesadler bevorzugt nur ausgewählte Nistplätze, so zum Beispiel auf Münzen, Fahnen, in Glatzen und im deutschen Bundestag. Zur Zeit jedoch hat er seinen Horst beim Bundespräsidenten Köhler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten ==&lt;br /&gt;
Etwa alle 4 Jahre befindet sich der dBa in der Mauser. Er verliert sein Federkleid, welches ihm kurz darauf wieder nachwächst. Dabei kann es passieren, dass sich sein neues Gefieder durch Mimikry an die aktuellen Modeverhältnisse anpasst. So kann es vorkommen, dass es sich durch die Mauser von Rot-Grün in Schwarz-Gelb verwandelt. Über Sinn und Ursache dieses Verhaltens wird zur Zeit noch geforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vögel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GanzGut}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.141.217.229</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Blitzsch%C3%A4rfer&amp;diff=148197</id>
		<title>Blitzschärfer</title>
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		<updated>2006-11-05T11:05:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.141.217.229: tippo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Blitzschärfer.jpg|thumb|300px|Frisch geschärft führt dieser Patient einen Testblitz durch.]]&lt;br /&gt;
Oftmals kommt es vor, dass bei schlechtem [[Wetter]] Blitze auf der Erde einschlagen. &lt;br /&gt;
Manchmal sind diese Blitze allerdings nicht [[bösonders]] erfolgreich, sie richten keinen Schaden an. Glücklich macht das den Blitz natürlich nicht, normalerweise muss da mindestens eine [[Pyramide]] abfackeln, ein [[Kamel]] vom Blitz getroffen [[tot]] umfallen, die [[S-Bahn]] von [[Kairo]] stehen bleiben und der [[Strom]] ausfallen. Mit anderen Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Es muss richtig krachen!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das nicht klappt, dann liegt das daran, dass dieser Blitz nicht mehr scharf ist. In jüngster Zeit hat sich daher in [[Ägypten]] eine neue [[Dienstleistung]] etabliert, der Blitzschärfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor es sich also ein Blitz überlegt, aktiv zu werden, führt er im Kleinen einen Funktionstest durch. Wenn er dabei nicht mal mehr ein Sandkorn bewegen kann, so geht er auf den nächsten [[Markt]] und sucht dort einen &#039;&#039;&#039;Blitzschärfer&#039;&#039;&#039; auf, das ist zwar teuer, aber wirkungsvoll: Beim Blitzschärfer setzt er sich auf einen H&#039;&#039;&#039;o&#039;&#039;&#039;cker (!!!) und lässt sich vom Blitzschärfer-[[Meister]] mit Spezialwerkzeug schärfen. Auf dem  Bild kann man einen Blitz beim ersten Probeblitzen nach dem Schärfen sehen, die Plastiktüte unter dem Hauptblitz wird sich gleich in Rauch auflösen. Während dessen hat sich der Meister erst mal in [[Sicherheit]] gebracht. Der Blitz wird mit seiner Wirkung zufrieden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Blitzkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Optik &amp;amp; Lichttechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land &amp;amp; Leute]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GanzGut}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.141.217.229</name></author>
	</entry>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Bier_(Element)&amp;diff=148195</id>
		<title>Bier (Element)</title>
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		<updated>2006-11-05T11:00:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.141.217.229: /* bierologische Verbindungen */ tippo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Pyramidensystem_der_elemente klein.png|thumb|388px|right|Das Pyramidensystem der Elemente (Ausschnitt)]] [[Bier]] ist ein [[Element]] des [[Pyramidensystem der Elemente|Pyramidensystems der Elemente ]] (oft mit &#039;&#039;PSE&#039;&#039; abgekürzt, nicht mit dem &#039;&#039;[[PSE]]&#039;&#039; zu verwechseln, in dem die Elemente wannenförmig aufgebaut sind, was nicht der Wahrheit entspricht). Abgekürzt wird es mit dem Kürzel &#039;&#039;&#039;Bier&#039;&#039;&#039; (international). Ursprünglich war das Kürzel &amp;quot;Bi&amp;quot; vorgesehen. Dies scheiterte aber am Widerstand der deutschen Kameltreiber (vermutlich von [[IHNEN]] angestachelt), weil BI ebenfalls das KFZ-Kennzeichen von [[Bielefeld]] ist. Es trägt die [[Unordnungszahl]] 8 und steht in der 3. [[Pyramide]] in der [[Nebengruppe]] Ia. Als leichtester Vertreter dieser Gruppe ähnelt es in seinen [[Eigenschaften]] seinen schwereren Homologen nur wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Atomkern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bier hat als Element der 3. [[Pyramide]] 3 Elektronenschalen. Dass die Nebengruppen im Pyramidensystem schon mit der Unordnungszahl [[8]] beginnen, und nicht wie im Wannensystem mit [[21]], ist mit der Orbitaltheorie nicht zu erklären, weshalb diese durch die experimentelle Bestätigung des Pyramidensystems endgültig widerlegt ist.&lt;br /&gt;
Der Kern besteht aus:&lt;br /&gt;
*[[7]] [[Proton]]en (die Unordnungszahl dient als ungefähre Größe nur der [[Verwirrung]] der Kamelchemiker&lt;br /&gt;
*ein [[Ricolon]]en-[[Paar]], wobei die Ricolonen mit ihrer halben Elementarladung die Kernladung auf [[8]] ergänzen, was aufgrund der Elektronenkonfiguration notwendig ist&lt;br /&gt;
*je nach [[#Isotope|Isotop]] 5-9 [[Utron]]en oder [[Neutron]]en.&lt;br /&gt;
Damit hat ein u&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;-utrisierter Bier-[[16]]-[[Kern]] die Kernformel &#039;&#039;&#039;&amp;lt;sup&amp;gt;1R3u,&#039;&#039;15&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Isotope ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:pils-kern.png|thumb|Orbitalmodell eines Bieratoms]] Natürlich treten nur drei Isotope des Bier-Kerns auf:&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1R2u,&#039;&#039;14&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier (73,14%, sog. [[Pils]])&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1R3u,&#039;&#039;15&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier (19,80%, sog. [[Lager]])&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1R4u,&#039;&#039;16&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier (7,06%, sog. [[Starkbier]])&lt;br /&gt;
also nur Kerne, die eine [[4|magische Neutronenzahl]] von 4 besitzen. Weicht nämlich bei Anwesenheit eines [[Ricolon]]en-[[Paar]]es die Anzahl der [[Neutronen]] von der Hälfte der [[Unordnungszahl]] ab, so ist der Kern [[radioaktiv]], und kann sich durch einen &#039;&#039;&#039;n-u-Übergang&#039;&#039;&#039; (bei zu vielen Neutronen) oder eine [[Chemieunfall|Spontane Kernexplosion]] (selten auch [[alpha-Zerfall]] genannt) stabilisieren.&lt;br /&gt;
Daher sind alle anderen, bisher hergestellten Isotope [[Radio]]nuklide:&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1R3u,&#039;&#039;16&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier (Halbwertszeit: 8,1*10&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt; Jahre)&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1R2u,&#039;&#039;16&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier (Halbwertszeit: 12,6 Jahre)&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1R2u,&#039;&#039;17&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier (Halbwertszeit: 2,6 Jahr)&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1R5u,&#039;&#039;17&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier (Halbwertszeit: 2,4 Jahre)&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1R7u,&#039;&#039;17&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier (Halbwertszeit: 7 Monate)&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1R3u,&#039;&#039;17&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier (Halbwertszeit: 1 Monat)&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1R3u,&#039;&#039;15&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier (Halbwertszeit: 16 Tage)&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1R5u,&#039;&#039;14&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier (Halbwertszeit: 2,4 Stunden)&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1R2u,&#039;&#039;13&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier (Halbwertszeit: 1 Stunde)&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1R1u,&#039;&#039;10&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier (Halbwertszeit: 5,8 Sekunden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kernreaktionen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:479px-Atomic_blast.jpg|right|thumb|250px|Pils in freier Natur]]&lt;br /&gt;
Bierkerne sind im Allgemeinen ziemlich reaktionsträge. Einzig das durch die asymmetrisch angeordnete [[Ricolon]]en[[wolke]] verursachte RC-Spannungsfeld innerhalb des Kerns bewirkt, neben der Möglichkeit der Fernsteuerung des Kerns im 433MHz-Band und der daraus resultierenden Abschirmungswirkung für elektromagnetische [[Komische Strahlung|Strahlung]] eine leichte Spaltbarkeit des Kerns zu {110}. Dies wird durch den großen Kernradius von 2,6pm noch begünstigt, sodass die Spaltung des Bieratoms im Vergleich zu anderen Kernen niedrigerer Pyramiden verhältnismäßig einfach ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die erste Kernspaltung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adalbert Eisbein jr.]] gelang es im Jahre 1902 erstmals ein Bieratom zu spalten. Er benutzte dafür eine modifizierte Apparatur, wie sie normalerweise zur Spaltung harter polymerer Feststoffstrukturen verwendet wird (auch &#039;&#039;&#039;Meißel&#039;&#039;&#039; genannt). Nicht mit einkalkuliert war jedoch die enorme [[Energie|Kernenergie]] von 4,887 [[Joule|mJ]]/Atom (= 2,943*10&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt; TJ/mol!). Eine Kettenreaktion mit anderen Bestandteilen im Versuchsreaktor erzeugte durch eine &#039;&#039;&#039;unkontrollierte Kettenreaktion&#039;&#039;&#039; zeitweise Temperaturen von mehr als 150 000 °C. Dadurch wurde der Reaktor völlig zerstört, Adalbert Eisbein war zu diesem Zeitpunkt in der Sicherheitszone, weshalb er mit Verbrennungen überlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Untersuchungen, die in den Folgejahren angestellt wurden, haben gezeigt, dass in spaltbaren Bierkernen die Nukleonenkonstellation aufgrund der inneren Struktur stark angeregt, energiereich und damit instabil ist. Bei der Spaltung zerbricht der Kern, zwei [[Wasserstoff]]kerne, also [[Proton]]en und ein [[Utron]], verlassen ihn mit 2-15% der [[Lichtgeschwindigkeit]]. zurück bleibt hoch angeregtes [[Delirium]], aus dessen Zerfall etwa drei Viertel der frei werdenden [[Energie]] entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kommerzielle Nutzung der Bierspaltung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das natürliche [[#Isotope|Isotop]] &amp;lt;sup&amp;gt;1R4u,&#039;&#039;16&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier, aber besonders das in einfachen Kernreaktionen in [[Kernreaktor|Brutreaktoren]] (z.B. [[Garching]]) leicht erhältliche, schwach radioaktive &amp;lt;sup&amp;gt;1R3u,&#039;&#039;16&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier eignen sich als &#039;&#039;&#039;Spaltbares Material&#039;&#039;&#039; (benannt nach der [[Bayern|bayerischen]] Gemeinde Spalt, die praktisch das Monopol auf der Herstellung von Spalter Bier hat).&lt;br /&gt;
Mischt man dieses Isotop, das hoch angereichert v.a. in [[Kernwaffen]] eingesetzt wird, mit &amp;lt;sup&amp;gt;1R&#039;&#039;28&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;W, so entsteht in einer stark exothermen Reaktion ein metallisch glänzender Feststoff sehr hoher Dichte, der &#039;&#039;&#039;Uran&#039;&#039;&#039; genannt wird (die Namensgebung geht wahrscheinlich auf [[SIE]] zurück). Uran wird, noch weiter verdünnt (wozu man sog. Wiederaufbereitungsanlagen benötigt), z.B. mit &amp;lt;sup&amp;gt;60&amp;lt;/sup&amp;gt;Si zu Uransilicid, einer angeblich harmlosen Substanz, in [[Kernkraftwerk]]en als Brennstoff verwendet (Biergehalt laut U-DIN 60 max. 3,2%).&lt;br /&gt;
Eine [[Legierung]] aus 50-55% Bier und 45-50% [[Sowjetium]] nennt man [[Politik|euphemistisch]] &#039;&#039;&#039;Plutonium&#039;&#039;&#039;. Es stellt ein goldig glänzendes, giftiges und radioaktives Schwermetall dar. Das Sowjetium bestrahlt durch seinen eigenen Zerfall das Bier, und so wird die Legierung instabil und neigt zu unkontrollierten Kettenreaktionen.&lt;br /&gt;
Auch Plutonium kann - entsprechend gesichert (oder auch nicht) - in Reaktoren zur Erzeugung von Strom, Wärme und großer Mengen an Radioaktivität (z.B. in [[Tschernobyl]] [[1986]]) genutzt werden.&lt;br /&gt;
Als praktisch für [[Ägypten]] erweist sich die Tatsache, dass im Osten des Landes reichhaltige Vorkommen an [[Sowjetium]] lagern, welche die einzigen abbauwürdigen der Welt darstellen. Die [[Monopol]]stellung wirkt sich auf die ägyptische [[Wirtschaft]] äußerst vorteilhaft aus, zudem floriert das Geschäft mit [[Bananenrepublik]]en, paramilitärischen, sowie religiös-fundamentalistischen Gruppierungen, sowie mit der Regierung von [[George W. Bush]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Element ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bier besitzt eine abgeschlossene [[Zwiebel|K-Schale]], in der L-Schale halten sich wegen der nur beim Element Bier dauerhaft stabilen &#039;&#039;&#039;kerninduzierten Elektroneninterferenz&#039;&#039;&#039; [[4]] statt nur [[3]] Elektronen auf, weshalb sich insgesamt auf der Valenzhülle, der M-Schale, nur 3 [[Kamelopedia:Kalender/14. Februar|Valenzelektron]]en befinden. Daher ist Bier in der Regel die &#039;&#039;&#039;dreiwertig&#039;&#039;&#039;. Durch den Effekt des Passiven Elektronenpaars findet sich auch die Oxidationsstufe +I. Durch die Aufnahme zweier Elektronen erreicht Bier die volle Pyramidenstufe [III]. Daher bildet es auch sog. [[Bieride]] in der Oxidationsstufe -2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im [[Altertum]] war bekannt, dass durch einen speziellen Anreicherungsprozess, das sog. [[Bier|Brauen]] (nach der Farbe der dabei entstehenden Bierlösung benannt), aus Getreide, unter Zuhilfenahme bestimmter &#039;&#039;&#039;Enzyme&#039;&#039;&#039;, Bier gewonnen werden konnte. Unter dem Einfluss der &#039;&#039;Bierase&#039;&#039;, einem Biokatalysator, der z.B. im [[Hopfen]] vorkommt, wird das in Eiweißen der Getreidekörner organisch gebundene Bier freigesetzt und durch den bei der Vergärung der [[Stärke]] entstehenden [[Alkohol]] in Lösung gehalten. Die ersten Versuche, das Element Bier aus dieser Flüssigkeit zu gewinnen, unternahm [[Sammelartikel:Unwichtige Persönlichkeiten|Heinrich van Bier]] (nach ihm wurde das Element, und später auch das Getränk benannt, das bis dahin &#039;&#039;Cervicia&#039;&#039; hieß, aufgrund mangelnder Lateinkenntnisse), ein holländischer Gelehrter, im Jahre 1725. Er scheiterte jedoch an der Verdünnung des Biers, denn selbst in den stärksten Bieren ist das Element zu höchstens 0,02% enthalten.&lt;br /&gt;
Erstmals erfolgreich gewonnen hat es sein Sohn [[Sammelartikel:Unwichtige Persönlichkeiten|Frederik van Bier]] 1749. Dafür destillierte er 24 000 Liter Braurückstände, und er wurde mit 12 g Bier in Reinform belohnt.&lt;br /&gt;
Da der Stoff jedoch damals für das [[Militär]] weder von taktischer noch von strategischer Bedeutung war, wurde die Entdeckung von der Öffentlichkeit wieder vergessen und den Wissenschaftlern überantwortet. Seit der [[Nukleare Revolution|Nuklearen Revolution]] der 30er bis 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts hat die Bierproduktion doch sowohl an Bedeutung als auch an Popularität deutlich gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigenschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Element Bier existieren vier Modifikationen:&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Dunkles Bier&#039;&#039;&#039;, die thermodynamisch stabilste Erscheinungsform, ist ein schwarzer, recht harter, geruch- und geschmackloser Feststoff, der nur in konzentrierter Salpetersäure und in geschmolzenen Alkalien löslich ist. In ihm sind die Atome in einem regelmäßigen [[Kristall]]gitter hexagonal gebunden, daher sind frei bewegliche Elektronen vorhanden, also &#039;&#039;leitet dunkles Bier Strom&#039;&#039;. Es entsteht, wenn eine [[#Die Bierschmelze|Bierschmelze]] langsam abgekühlt wird, als glasartige Masse unter starker Volumenverminderung. Dunkles Bier ist ziemlich reaktionsträge, da es sich an frischen Bruchstellen schnell mit einer passivierenden Schutzschicht aus Bier&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O überzieht. Erst ab ca. 450°C verbrennt es an der Luft zu Bier(III)-oxid Bier&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;. Dunkles Bier schmilzt bei 669°C unter beginnender [[Sublimation]] (Dampfdruck der [[#Die Bierschmelze|Bierschmelze]] bei 669°C: 460hPa).&lt;br /&gt;
#Erhitzt man Dunkles Bier unter hohem Druck mehrere Tage lang unter Einwirkung von Metallsulfiden als Katalysator, so lagert sich der Kristall zum &#039;&#039;&#039;Hellen, amorphen Bier&#039;&#039;&#039; um. Hier haben sich lockere Kristallverbände aus 20-500 Atomen zusammengeschlossen. Helles Bier ist im Reinzustand ein fast farbloses bis braun-gelbliches Pulver, das elektrischen Strom nicht leitet. Es sublimiert bereits bei Raumtemperatur stark und fällt durch seinen durchdringenden, herb-würzigen Geruch auf. Helles Bier entsteht auch, wenn sich Bierdämpfe an kalten Oberflächen niederschlagen. Helles Bier ist ziemlich reaktionsfreudig und reagiert mit Luft[[sauerstoff]] schon unter 80°C merklich zu Bier(III)-oxid. Helles Bier schmilzt bereits bei 173°C und ist im Gegensatz zu Dunklem Bier in vielen Lösungsmitten wie [[Methylcyclopentan]], [[Butyrolacton]] oder [[Kohlenstoffdisulfid]] mit gelblich-brauner Farbe löslich, nicht aber in [[Wasser]].&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Plastisches Bier&#039;&#039;&#039; entsteht, wenn [[#Die Bierschmelze|Bierschmelze]] in kaltes Wasser gegossen ([[Schrecken|&#039;&#039;abgeschreckt&#039;&#039;]]) wird. Die kautschukartige Modifikation besteht aus, je nach Anfangstemperatur, sehr langen Bierketten (n &amp;gt; 1500 bei &amp;amp;theta; &amp;lt; 180°C). Sie ist sehr instabil und kristallisiert, sofern auch nur geringste Spuren katalysierender Fremdatome vorhanden sind, schnell zu Dunklem Bier. Reinstes Plastisches Bier kann gekühlt unverändert über viele Jahre gelagert werden.&lt;br /&gt;
#Bei der Thermolyse von [[#Verbindungen|Bier(I)-halogeniden]] an heißen Metalldrähten entsteht eine [[metall]]ische Modifikation: Das Kristallgitter ist kubisch-flächenzentrisch (&amp;amp;alpha;-Biermetall) oder hexagonal (&amp;amp;beta;-Biermetall) angeordnet. Die beiden Sub-Modifikationen sind beide recht stabil, und wandeln sich nicht in die nichtmetallischen um. Auch gegenüber Luftsauerstoff sind sie dank Passivierung stabil. Durch [[Dotierung]] des sich i.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;R. bildenden &amp;amp;alpha;-Biermetalls mit [[Antibor]] oder [[Schwefel]] lässt es sich durch leichtes Erwärmen gezielt in &amp;amp;beta;-Biermetall verwandeln, [[Stickstoff|Stick-]] und [[Webstoff]] wirken andersherum, stabilisieren also die &amp;amp;alpha;-Modifikation. Da sich &amp;amp;alpha;-Biermetall sich in der Wärme fast doppelt so stark ausdehnt wie &amp;amp;beta;-Biermetall, werden beidseitig dotierte Biermetallstreifen als empfindliche und zuverlässige Temperatursensoren in der Technik vielfach eingesetzt (z.&amp;amp;nbsp;B. in Blinklampen oder Thermometern.). Die alte Abkürzung &#039;&#039;&#039;Bi-Metall&#039;&#039;&#039; kommt noch sehr häufig vor. Dass es sich dabei um zwei Metalle handelt, ist ein moderner Mythos, unter dem die [[Bierindustrie]] schwer zu leiden hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Bierschmelze ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bierschmelze kann formal als geschmolzenes [[#Eigenschaften|Helles Bier]] angesehen werden. Helles Bier schmilzt bei 173°C, die Bierschmelze kann jedoch in sauberen Gefäßen und sehr rein auf bis zu 120°C abgekühlt werden und kristallisiert dann bei Berührung oder Vibration schlagartig zu [[#Eigenschaften|Dunklem Bier]]. Es ist, ähnlich wie flüssiges [[Glas]], aus mehr oder weniger hochmolekularen, unregelmäßigen Strukturen aufgebaut und daher sehr zähflüssig. Erwärmt man sie, brechen immer mehr dieser Strukturen auf, bei 500°C ist flüssiges Bier etwa so flüssig wie Wasser. Ab 600°C setzt eine merkliche Verdunstung ein, bis das Bier bei 702°C schließlich siedet.&lt;br /&gt;
Die Bierschmelze ist bis ca. 200°C tief braun gefärbt, hellt beim Erwärmen auf und wird bei etwa 550°C schließlich ganz farblos. Der Dampf ist ebenfalls farblos.&lt;br /&gt;
Beim Schmelzen von Metallischem Bier entsteht diese &amp;amp;#8222;Bierschmelze&amp;amp;#8220; nicht, die sich wie ein flüssiges Metall verhaltende Flüssigkeit wird &#039;&#039;&#039;Queckbier&#039;&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elementares - besonders Dunkles - Bier ist recht reaktionsträge. Erst bei höheren Temperaturen verbrennt Bier in Luft mit [[#Flammenfärbung|blaugrüner Flamme]] zu Bier(III)-oxid, einem farb- und geruchlosen, [[#Toxikologie|ungiftigen]] Stoff von widerlich bitter-sauerem Geschmack, der sich mit Wasser zu [[Biersäure]] umsetzt. Diese entsteht auch beim Stehenlassen von Bier, da durch den Luftsauerstoff der Bieranteil oxidiert wird, das Bier wird &amp;amp;#8222;sauer&amp;amp;#8220;.&lt;br /&gt;
Verbrennt man Bier in [[Chlor]], so entsteht Bier(III)-chlorid, eine gelbliche, sehr giftige Flüssigkeit, die widerlich knoblauchartig riecht, an feuchter Luft stark raucht und dabei [[Salz]]säurenebel bildet. Daher wird auch angenommen, dass [[SIE]] ein großes [[Arsen]]al an Bierchlorid-Granaten haben, um [[etwa]]ige [[Kamelaufstand|Kamelaufstände]] brutal zu unterdrücken.&lt;br /&gt;
Löst man Helles Bier in Bier(III)-chlorid, so entstehen langsam tiefrote Kristalle von Bier(I)-chlorid (&#039;&#039;Synproportionierung&#039;&#039;). Es ist ein wichtiger Katalysator in der chemischen Industrie. Weiterhin dient es zur Herstellung von &#039;&#039;Biertischen&#039;&#039;, die entgegen einer weit verbreiteten Meinung ihren Namen nicht von ihrem Verwendungszweck haben, sondern daher, dass die Tische vor der Auslieferung mit Bier(I)-chlorid (seltener wird auch das Bromid verwendet) bedampft oder bestrichen werden, welches als Holzkonservierungsstoff und als Farbe wirkt, sowie aufgrund seiner flüssigkeitsabweisenden Oberfläche ([[Lotuseffekt]]) gewisse dramatische Ereignisse zumindest für die Wirtschaft von ihrer akuten [[Brisanz]] nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bierorganische Verbindungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der belebten Natur findet sich in zahlreichen Verbindungen Bier. Bier ist eines der häufigen Elemente, der Körper eines Kamels besteht im Normalfall zu 2-6% aus Bier. Für die meisten Pflanzen und Tiere ist es kein essenzielles Spurenelement, doch steigt [[Lebenserwartung]] und [[Lebensfreude]] exponentiell mit dem Biergehalt im Körper. Selbst bei Pflanzen [http://www.unf-unf.de/].&lt;br /&gt;
Viele bierorganische Verbindungen haben auch technische Bedeutung:&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| [[Bild:Nbierphthalimid.png|thumb|150px|&#039;&#039;&#039;N-Bier-Phthalimid&#039;&#039;&#039; wirkt als Desinfektionsmittel und führt Bier in andere Verbindungen ein.]] || [[Bild:12dibiernaphtalin.png|thumb|158px|&#039;&#039;&#039;1,2-Dibier-Naphtalin&#039;&#039;&#039; ist ein wichtiges Insektizid für Kamelfelle]] || [[Bild:bierisopren.png|thumb|85px|Aus &#039;&#039;&#039;3-Bier-&amp;lt;br&amp;gt;Isopren&#039;&#039;&#039; wird wasserdichter Kautschuk, z.&amp;amp;nbsp;B. für [[Regenjacke]]n hergestellt]] || [[Bild:Isoporpylmetabierat.png|thumb|80px|Grundlage vieler Parfums ist &#039;&#039;&#039;Isopropyl-&amp;lt;br&amp;gt;metabierat&#039;&#039;&#039; mit seinem dezenten, angenehmen Geruch]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bieramide ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Körper substituiert freies Bier entweder Fettsäuren (es entstehen Bierfette, die für den [[Bierbauch]] verantwortlich sind) oder Eiweiße.&lt;br /&gt;
Vor allem die alkalischen Aminosäuren Lysin und Arginin werden an ihren freien Aminofunktionen angegriffen. Da Stickstoff elektronegativer ist als Bier, handelt es sich hierbei um &#039;&#039;&#039;Bieramide&#039;&#039;&#039; (sprich biar-ammiidä, wegen Verwechslungsgefahr mit den [[Bieramiden]]). Ihre &#039;&#039;Funktionelle Gruppe&#039;&#039; ist &#039;&#039;&#039;-NHBier&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bierlysin.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wirken auf die Rezeptoren der Hormone Serotonin und Dopamin im Gehirn, auf sie ist also die beruhigende, euphorisierende und schmerzlindernde Wirkung des beliebten Getränks zurückzuführen, und nicht (primär) auf den [[Alkohol]]. Da Bieramide neben der kreislaufberuhigenden Wirkung auch das Herzinfarktrisiko senken und Krebs vorbeugen sollen, stehen sie im Zentrum einer internationalen Diskussion.&lt;br /&gt;
Bieramid an sich, also der einfachste Vertreter dieser Stoffgruppe, mit der Formel BierNH&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; ist ein bläuliches, sehr giftiges und nach fauligem Fisch und Latrine riechendes Gas ohne praktischen Nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== bierologische Verbindungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Bier reaktionsträge ist, spielt elementares Bier die größte Rolle.&lt;br /&gt;
Nur wenige bekannte Organismen kommen auf Dauer ohne Bier aus. In dieser Hinsicht ähnelt Bier den Vitaminen, die ebenfalls lebenswichtig sind, vom Körper aber nicht produziert werden können.&lt;br /&gt;
In Abhängigkeit vom Geschlecht benötigen Organismen unterschiedlich reines Bier. Männliche Organismen sind auf mindestens 99% reines Bier angewiesen. für Frauen kann die Reinheit bei unter 50% liegen, wenn das Bier mit Zitronenlimonade oder Cola gemischt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flammenfärbung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei hohen Temperaturen wird die &#039;&#039;&#039;kerninduzierten Elektroneninterferenz&#039;&#039;&#039; teilweise aufgehoben, sodass das zusätzliche Elektron der L-Schale in die M-Schale springt. Dabei wird ein Photon der Wellenlänge 497nm emittiert, also grünlich-blau. Dies dient als Nachweismethode von Bier. Mit dem gelb-orangen Webstofftrisulfid WS&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt; reagieren die meisten Bierverbindungen, z.B. in der Atemluft, zu niedrigeren Webstoffsulfiden und -oxiden sowie angeregtem Bier. Dieses zeigt grünliche Fluoreszenz, welche von Webstoffverbindungen bekanntlich verstärkt werden, das Teströhrchen verfärbt sich von orange nach grün. Dass der Test auch bei alkoholischen Nicht-Bier-Getränken anspricht, liegt daran, dass Alkohol Bierverbindungen aus dem Fettgewebe mobilisiert und so auch in die Atemluft bringt.&lt;br /&gt;
Des weiteren wird basisches Bier(III)-nitrat BierOH(NO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;)&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; eingesetzt, um [[Pyrotechnik|pyrotechnische]] Erzeugnisse mit einer blaugrünen Farbe abbrennen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwen[[dung]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bier wird, wie bereits oben gesagt, primär für die [[Energie|Erzeugung von elektrischer und thermischer Energie]] genutzt (ca. 70% des Weltbedarfes).&lt;br /&gt;
15-20% dienen zur Aromatisierung alkoholischer Getränke wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[#Geschichte|Bier]] oder [[Whiskey]].&lt;br /&gt;
8-10% dienen in der Chemischen Industrie als Rohstoff für diverse [[#Verbindungen|Produkte]].&lt;br /&gt;
Aus 2-5% der Jahresproduktion wird, in den großen [[Atoll]]-Kesseln der Südsee (v.&amp;amp;nbsp;a. Bikini, Eniwetok), im Zuge eines Wettbewerbes für das Guinness-Buch der Rekorde von [[Amerikamel]]en, [[Franzose]]n und [[Brite]]n, ein besonders starkes Bier gebraut, das sog. &#039;&#039;&#039;Atompils&#039;&#039;&#039;. [http://nuclearweaponarchive.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Toxikologie ==&lt;br /&gt;
Ob Bier als Spurenelement wichtig ist, kann man praktisch nicht feststellen, da eine [[bierfreie Ernährung]] für ein anständiges [[Kamel]] nicht vorstellbar ist. Erfahrungsberichten kühner Kamele zu Folge treten bei Biermangel vor allem chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen, Erbrechen, Depressionen und Leberzirrhosenstörungen auf.&lt;br /&gt;
Bier ist völlig ungiftig, auch mehrere 100&amp;amp;nbsp;g helles Bier über Monate beeinträchtigt ein Kamel nicht. Da aber fast alle Lebensmittel, die reich an Bier sind, einen mehr oder minder hohen Gehalt an Alkohol haben, sollte das wackere Kamel dennoch nicht ausprobieren, ein persönliches Limit zu suchen, nicht zuletzt auch aufgrund des erschreckend hohen Gehalts an [[DHMO]].&lt;br /&gt;
Eine Alternative dazu bietet sich im sog. [[Tofu-Bier]], einer recht exzentrischen Kreation eines nicht minder exzentrischen [[Esoterikamel]]s, das keinen Alkohol enthält, sodass man angeblich den vollen Geschmack des Bieres genießen kann. Außerdem soll dieses [[Getränk]] 100% [[Vegetareir|vegetarisch]] sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]] [[Kategorie:Getränk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GanzGut}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.141.217.229</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Bier_(Element)&amp;diff=148194</id>
		<title>Bier (Element)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Bier_(Element)&amp;diff=148194"/>
		<updated>2006-11-05T10:58:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.141.217.229: /* Kommerzielle Nutzung der Bierspaltung */ tippo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Pyramidensystem_der_elemente klein.png|thumb|388px|right|Das Pyramidensystem der Elemente (Ausschnitt)]] [[Bier]] ist ein [[Element]] des [[Pyramidensystem der Elemente|Pyramidensystems der Elemente ]] (oft mit &#039;&#039;PSE&#039;&#039; abgekürzt, nicht mit dem &#039;&#039;[[PSE]]&#039;&#039; zu verwechseln, in dem die Elemente wannenförmig aufgebaut sind, was nicht der Wahrheit entspricht). Abgekürzt wird es mit dem Kürzel &#039;&#039;&#039;Bier&#039;&#039;&#039; (international). Ursprünglich war das Kürzel &amp;quot;Bi&amp;quot; vorgesehen. Dies scheiterte aber am Widerstand der deutschen Kameltreiber (vermutlich von [[IHNEN]] angestachelt), weil BI ebenfalls das KFZ-Kennzeichen von [[Bielefeld]] ist. Es trägt die [[Unordnungszahl]] 8 und steht in der 3. [[Pyramide]] in der [[Nebengruppe]] Ia. Als leichtester Vertreter dieser Gruppe ähnelt es in seinen [[Eigenschaften]] seinen schwereren Homologen nur wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Atomkern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bier hat als Element der 3. [[Pyramide]] 3 Elektronenschalen. Dass die Nebengruppen im Pyramidensystem schon mit der Unordnungszahl [[8]] beginnen, und nicht wie im Wannensystem mit [[21]], ist mit der Orbitaltheorie nicht zu erklären, weshalb diese durch die experimentelle Bestätigung des Pyramidensystems endgültig widerlegt ist.&lt;br /&gt;
Der Kern besteht aus:&lt;br /&gt;
*[[7]] [[Proton]]en (die Unordnungszahl dient als ungefähre Größe nur der [[Verwirrung]] der Kamelchemiker&lt;br /&gt;
*ein [[Ricolon]]en-[[Paar]], wobei die Ricolonen mit ihrer halben Elementarladung die Kernladung auf [[8]] ergänzen, was aufgrund der Elektronenkonfiguration notwendig ist&lt;br /&gt;
*je nach [[#Isotope|Isotop]] 5-9 [[Utron]]en oder [[Neutron]]en.&lt;br /&gt;
Damit hat ein u&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;-utrisierter Bier-[[16]]-[[Kern]] die Kernformel &#039;&#039;&#039;&amp;lt;sup&amp;gt;1R3u,&#039;&#039;15&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Isotope ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:pils-kern.png|thumb|Orbitalmodell eines Bieratoms]] Natürlich treten nur drei Isotope des Bier-Kerns auf:&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1R2u,&#039;&#039;14&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier (73,14%, sog. [[Pils]])&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1R3u,&#039;&#039;15&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier (19,80%, sog. [[Lager]])&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1R4u,&#039;&#039;16&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier (7,06%, sog. [[Starkbier]])&lt;br /&gt;
also nur Kerne, die eine [[4|magische Neutronenzahl]] von 4 besitzen. Weicht nämlich bei Anwesenheit eines [[Ricolon]]en-[[Paar]]es die Anzahl der [[Neutronen]] von der Hälfte der [[Unordnungszahl]] ab, so ist der Kern [[radioaktiv]], und kann sich durch einen &#039;&#039;&#039;n-u-Übergang&#039;&#039;&#039; (bei zu vielen Neutronen) oder eine [[Chemieunfall|Spontane Kernexplosion]] (selten auch [[alpha-Zerfall]] genannt) stabilisieren.&lt;br /&gt;
Daher sind alle anderen, bisher hergestellten Isotope [[Radio]]nuklide:&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1R3u,&#039;&#039;16&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier (Halbwertszeit: 8,1*10&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt; Jahre)&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1R2u,&#039;&#039;16&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier (Halbwertszeit: 12,6 Jahre)&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1R2u,&#039;&#039;17&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier (Halbwertszeit: 2,6 Jahr)&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1R5u,&#039;&#039;17&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier (Halbwertszeit: 2,4 Jahre)&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1R7u,&#039;&#039;17&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier (Halbwertszeit: 7 Monate)&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1R3u,&#039;&#039;17&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier (Halbwertszeit: 1 Monat)&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1R3u,&#039;&#039;15&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier (Halbwertszeit: 16 Tage)&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1R5u,&#039;&#039;14&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier (Halbwertszeit: 2,4 Stunden)&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1R2u,&#039;&#039;13&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier (Halbwertszeit: 1 Stunde)&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1R1u,&#039;&#039;10&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier (Halbwertszeit: 5,8 Sekunden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kernreaktionen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:479px-Atomic_blast.jpg|right|thumb|250px|Pils in freier Natur]]&lt;br /&gt;
Bierkerne sind im Allgemeinen ziemlich reaktionsträge. Einzig das durch die asymmetrisch angeordnete [[Ricolon]]en[[wolke]] verursachte RC-Spannungsfeld innerhalb des Kerns bewirkt, neben der Möglichkeit der Fernsteuerung des Kerns im 433MHz-Band und der daraus resultierenden Abschirmungswirkung für elektromagnetische [[Komische Strahlung|Strahlung]] eine leichte Spaltbarkeit des Kerns zu {110}. Dies wird durch den großen Kernradius von 2,6pm noch begünstigt, sodass die Spaltung des Bieratoms im Vergleich zu anderen Kernen niedrigerer Pyramiden verhältnismäßig einfach ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die erste Kernspaltung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adalbert Eisbein jr.]] gelang es im Jahre 1902 erstmals ein Bieratom zu spalten. Er benutzte dafür eine modifizierte Apparatur, wie sie normalerweise zur Spaltung harter polymerer Feststoffstrukturen verwendet wird (auch &#039;&#039;&#039;Meißel&#039;&#039;&#039; genannt). Nicht mit einkalkuliert war jedoch die enorme [[Energie|Kernenergie]] von 4,887 [[Joule|mJ]]/Atom (= 2,943*10&amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt; TJ/mol!). Eine Kettenreaktion mit anderen Bestandteilen im Versuchsreaktor erzeugte durch eine &#039;&#039;&#039;unkontrollierte Kettenreaktion&#039;&#039;&#039; zeitweise Temperaturen von mehr als 150 000 °C. Dadurch wurde der Reaktor völlig zerstört, Adalbert Eisbein war zu diesem Zeitpunkt in der Sicherheitszone, weshalb er mit Verbrennungen überlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähere Untersuchungen, die in den Folgejahren angestellt wurden, haben gezeigt, dass in spaltbaren Bierkernen die Nukleonenkonstellation aufgrund der inneren Struktur stark angeregt, energiereich und damit instabil ist. Bei der Spaltung zerbricht der Kern, zwei [[Wasserstoff]]kerne, also [[Proton]]en und ein [[Utron]], verlassen ihn mit 2-15% der [[Lichtgeschwindigkeit]]. zurück bleibt hoch angeregtes [[Delirium]], aus dessen Zerfall etwa drei Viertel der frei werdenden [[Energie]] entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kommerzielle Nutzung der Bierspaltung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das natürliche [[#Isotope|Isotop]] &amp;lt;sup&amp;gt;1R4u,&#039;&#039;16&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier, aber besonders das in einfachen Kernreaktionen in [[Kernreaktor|Brutreaktoren]] (z.B. [[Garching]]) leicht erhältliche, schwach radioaktive &amp;lt;sup&amp;gt;1R3u,&#039;&#039;16&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;Bier eignen sich als &#039;&#039;&#039;Spaltbares Material&#039;&#039;&#039; (benannt nach der [[Bayern|bayerischen]] Gemeinde Spalt, die praktisch das Monopol auf der Herstellung von Spalter Bier hat).&lt;br /&gt;
Mischt man dieses Isotop, das hoch angereichert v.a. in [[Kernwaffen]] eingesetzt wird, mit &amp;lt;sup&amp;gt;1R&#039;&#039;28&#039;&#039;&amp;lt;/sup&amp;gt;W, so entsteht in einer stark exothermen Reaktion ein metallisch glänzender Feststoff sehr hoher Dichte, der &#039;&#039;&#039;Uran&#039;&#039;&#039; genannt wird (die Namensgebung geht wahrscheinlich auf [[SIE]] zurück). Uran wird, noch weiter verdünnt (wozu man sog. Wiederaufbereitungsanlagen benötigt), z.B. mit &amp;lt;sup&amp;gt;60&amp;lt;/sup&amp;gt;Si zu Uransilicid, einer angeblich harmlosen Substanz, in [[Kernkraftwerk]]en als Brennstoff verwendet (Biergehalt laut U-DIN 60 max. 3,2%).&lt;br /&gt;
Eine [[Legierung]] aus 50-55% Bier und 45-50% [[Sowjetium]] nennt man [[Politik|euphemistisch]] &#039;&#039;&#039;Plutonium&#039;&#039;&#039;. Es stellt ein goldig glänzendes, giftiges und radioaktives Schwermetall dar. Das Sowjetium bestrahlt durch seinen eigenen Zerfall das Bier, und so wird die Legierung instabil und neigt zu unkontrollierten Kettenreaktionen.&lt;br /&gt;
Auch Plutonium kann - entsprechend gesichert (oder auch nicht) - in Reaktoren zur Erzeugung von Strom, Wärme und großer Mengen an Radioaktivität (z.B. in [[Tschernobyl]] [[1986]]) genutzt werden.&lt;br /&gt;
Als praktisch für [[Ägypten]] erweist sich die Tatsache, dass im Osten des Landes reichhaltige Vorkommen an [[Sowjetium]] lagern, welche die einzigen abbauwürdigen der Welt darstellen. Die [[Monopol]]stellung wirkt sich auf die ägyptische [[Wirtschaft]] äußerst vorteilhaft aus, zudem floriert das Geschäft mit [[Bananenrepublik]]en, paramilitärischen, sowie religiös-fundamentalistischen Gruppierungen, sowie mit der Regierung von [[George W. Bush]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Element ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bier besitzt eine abgeschlossene [[Zwiebel|K-Schale]], in der L-Schale halten sich wegen der nur beim Element Bier dauerhaft stabilen &#039;&#039;&#039;kerninduzierten Elektroneninterferenz&#039;&#039;&#039; [[4]] statt nur [[3]] Elektronen auf, weshalb sich insgesamt auf der Valenzhülle, der M-Schale, nur 3 [[Kamelopedia:Kalender/14. Februar|Valenzelektron]]en befinden. Daher ist Bier in der Regel die &#039;&#039;&#039;dreiwertig&#039;&#039;&#039;. Durch den Effekt des Passiven Elektronenpaars findet sich auch die Oxidationsstufe +I. Durch die Aufnahme zweier Elektronen erreicht Bier die volle Pyramidenstufe [III]. Daher bildet es auch sog. [[Bieride]] in der Oxidationsstufe -2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im [[Altertum]] war bekannt, dass durch einen speziellen Anreicherungsprozess, das sog. [[Bier|Brauen]] (nach der Farbe der dabei entstehenden Bierlösung benannt), aus Getreide, unter Zuhilfenahme bestimmter &#039;&#039;&#039;Enzyme&#039;&#039;&#039;, Bier gewonnen werden konnte. Unter dem Einfluss der &#039;&#039;Bierase&#039;&#039;, einem Biokatalysator, der z.B. im [[Hopfen]] vorkommt, wird das in Eiweißen der Getreidekörner organisch gebundene Bier freigesetzt und durch den bei der Vergärung der [[Stärke]] entstehenden [[Alkohol]] in Lösung gehalten. Die ersten Versuche, das Element Bier aus dieser Flüssigkeit zu gewinnen, unternahm [[Sammelartikel:Unwichtige Persönlichkeiten|Heinrich van Bier]] (nach ihm wurde das Element, und später auch das Getränk benannt, das bis dahin &#039;&#039;Cervicia&#039;&#039; hieß, aufgrund mangelnder Lateinkenntnisse), ein holländischer Gelehrter, im Jahre 1725. Er scheiterte jedoch an der Verdünnung des Biers, denn selbst in den stärksten Bieren ist das Element zu höchstens 0,02% enthalten.&lt;br /&gt;
Erstmals erfolgreich gewonnen hat es sein Sohn [[Sammelartikel:Unwichtige Persönlichkeiten|Frederik van Bier]] 1749. Dafür destillierte er 24 000 Liter Braurückstände, und er wurde mit 12 g Bier in Reinform belohnt.&lt;br /&gt;
Da der Stoff jedoch damals für das [[Militär]] weder von taktischer noch von strategischer Bedeutung war, wurde die Entdeckung von der Öffentlichkeit wieder vergessen und den Wissenschaftlern überantwortet. Seit der [[Nukleare Revolution|Nuklearen Revolution]] der 30er bis 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts hat die Bierproduktion doch sowohl an Bedeutung als auch an Popularität deutlich gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigenschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Element Bier existieren vier Modifikationen:&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Dunkles Bier&#039;&#039;&#039;, die thermodynamisch stabilste Erscheinungsform, ist ein schwarzer, recht harter, geruch- und geschmackloser Feststoff, der nur in konzentrierter Salpetersäure und in geschmolzenen Alkalien löslich ist. In ihm sind die Atome in einem regelmäßigen [[Kristall]]gitter hexagonal gebunden, daher sind frei bewegliche Elektronen vorhanden, also &#039;&#039;leitet dunkles Bier Strom&#039;&#039;. Es entsteht, wenn eine [[#Die Bierschmelze|Bierschmelze]] langsam abgekühlt wird, als glasartige Masse unter starker Volumenverminderung. Dunkles Bier ist ziemlich reaktionsträge, da es sich an frischen Bruchstellen schnell mit einer passivierenden Schutzschicht aus Bier&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O überzieht. Erst ab ca. 450°C verbrennt es an der Luft zu Bier(III)-oxid Bier&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;. Dunkles Bier schmilzt bei 669°C unter beginnender [[Sublimation]] (Dampfdruck der [[#Die Bierschmelze|Bierschmelze]] bei 669°C: 460hPa).&lt;br /&gt;
#Erhitzt man Dunkles Bier unter hohem Druck mehrere Tage lang unter Einwirkung von Metallsulfiden als Katalysator, so lagert sich der Kristall zum &#039;&#039;&#039;Hellen, amorphen Bier&#039;&#039;&#039; um. Hier haben sich lockere Kristallverbände aus 20-500 Atomen zusammengeschlossen. Helles Bier ist im Reinzustand ein fast farbloses bis braun-gelbliches Pulver, das elektrischen Strom nicht leitet. Es sublimiert bereits bei Raumtemperatur stark und fällt durch seinen durchdringenden, herb-würzigen Geruch auf. Helles Bier entsteht auch, wenn sich Bierdämpfe an kalten Oberflächen niederschlagen. Helles Bier ist ziemlich reaktionsfreudig und reagiert mit Luft[[sauerstoff]] schon unter 80°C merklich zu Bier(III)-oxid. Helles Bier schmilzt bereits bei 173°C und ist im Gegensatz zu Dunklem Bier in vielen Lösungsmitten wie [[Methylcyclopentan]], [[Butyrolacton]] oder [[Kohlenstoffdisulfid]] mit gelblich-brauner Farbe löslich, nicht aber in [[Wasser]].&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Plastisches Bier&#039;&#039;&#039; entsteht, wenn [[#Die Bierschmelze|Bierschmelze]] in kaltes Wasser gegossen ([[Schrecken|&#039;&#039;abgeschreckt&#039;&#039;]]) wird. Die kautschukartige Modifikation besteht aus, je nach Anfangstemperatur, sehr langen Bierketten (n &amp;gt; 1500 bei &amp;amp;theta; &amp;lt; 180°C). Sie ist sehr instabil und kristallisiert, sofern auch nur geringste Spuren katalysierender Fremdatome vorhanden sind, schnell zu Dunklem Bier. Reinstes Plastisches Bier kann gekühlt unverändert über viele Jahre gelagert werden.&lt;br /&gt;
#Bei der Thermolyse von [[#Verbindungen|Bier(I)-halogeniden]] an heißen Metalldrähten entsteht eine [[metall]]ische Modifikation: Das Kristallgitter ist kubisch-flächenzentrisch (&amp;amp;alpha;-Biermetall) oder hexagonal (&amp;amp;beta;-Biermetall) angeordnet. Die beiden Sub-Modifikationen sind beide recht stabil, und wandeln sich nicht in die nichtmetallischen um. Auch gegenüber Luftsauerstoff sind sie dank Passivierung stabil. Durch [[Dotierung]] des sich i.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;R. bildenden &amp;amp;alpha;-Biermetalls mit [[Antibor]] oder [[Schwefel]] lässt es sich durch leichtes Erwärmen gezielt in &amp;amp;beta;-Biermetall verwandeln, [[Stickstoff|Stick-]] und [[Webstoff]] wirken andersherum, stabilisieren also die &amp;amp;alpha;-Modifikation. Da sich &amp;amp;alpha;-Biermetall sich in der Wärme fast doppelt so stark ausdehnt wie &amp;amp;beta;-Biermetall, werden beidseitig dotierte Biermetallstreifen als empfindliche und zuverlässige Temperatursensoren in der Technik vielfach eingesetzt (z.&amp;amp;nbsp;B. in Blinklampen oder Thermometern.). Die alte Abkürzung &#039;&#039;&#039;Bi-Metall&#039;&#039;&#039; kommt noch sehr häufig vor. Dass es sich dabei um zwei Metalle handelt, ist ein moderner Mythos, unter dem die [[Bierindustrie]] schwer zu leiden hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Bierschmelze ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bierschmelze kann formal als geschmolzenes [[#Eigenschaften|Helles Bier]] angesehen werden. Helles Bier schmilzt bei 173°C, die Bierschmelze kann jedoch in sauberen Gefäßen und sehr rein auf bis zu 120°C abgekühlt werden und kristallisiert dann bei Berührung oder Vibration schlagartig zu [[#Eigenschaften|Dunklem Bier]]. Es ist, ähnlich wie flüssiges [[Glas]], aus mehr oder weniger hochmolekularen, unregelmäßigen Strukturen aufgebaut und daher sehr zähflüssig. Erwärmt man sie, brechen immer mehr dieser Strukturen auf, bei 500°C ist flüssiges Bier etwa so flüssig wie Wasser. Ab 600°C setzt eine merkliche Verdunstung ein, bis das Bier bei 702°C schließlich siedet.&lt;br /&gt;
Die Bierschmelze ist bis ca. 200°C tief braun gefärbt, hellt beim Erwärmen auf und wird bei etwa 550°C schließlich ganz farblos. Der Dampf ist ebenfalls farblos.&lt;br /&gt;
Beim Schmelzen von Metallischem Bier entsteht diese &amp;amp;#8222;Bierschmelze&amp;amp;#8220; nicht, die sich wie ein flüssiges Metall verhaltende Flüssigkeit wird &#039;&#039;&#039;Queckbier&#039;&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elementares - besonders Dunkles - Bier ist recht reaktionsträge. Erst bei höheren Temperaturen verbrennt Bier in Luft mit [[#Flammenfärbung|blaugrüner Flamme]] zu Bier(III)-oxid, einem farb- und geruchlosen, [[#Toxikologie|ungiftigen]] Stoff von widerlich bitter-sauerem Geschmack, der sich mit Wasser zu [[Biersäure]] umsetzt. Diese entsteht auch beim Stehenlassen von Bier, da durch den Luftsauerstoff der Bieranteil oxidiert wird, das Bier wird &amp;amp;#8222;sauer&amp;amp;#8220;.&lt;br /&gt;
Verbrennt man Bier in [[Chlor]], so entsteht Bier(III)-chlorid, eine gelbliche, sehr giftige Flüssigkeit, die widerlich knoblauchartig riecht, an feuchter Luft stark raucht und dabei [[Salz]]säurenebel bildet. Daher wird auch angenommen, dass [[SIE]] ein großes [[Arsen]]al an Bierchlorid-Granaten haben, um [[etwa]]ige [[Kamelaufstand|Kamelaufstände]] brutal zu unterdrücken.&lt;br /&gt;
Löst man Helles Bier in Bier(III)-chlorid, so entstehen langsam tiefrote Kristalle von Bier(I)-chlorid (&#039;&#039;Synproportionierung&#039;&#039;). Es ist ein wichtiger Katalysator in der chemischen Industrie. Weiterhin dient es zur Herstellung von &#039;&#039;Biertischen&#039;&#039;, die entgegen einer weit verbreiteten Meinung ihren Namen nicht von ihrem Verwendungszweck haben, sondern daher, dass die Tische vor der Auslieferung mit Bier(I)-chlorid (seltener wird auch das Bromid verwendet) bedampft oder bestrichen werden, welches als Holzkonservierungsstoff und als Farbe wirkt, sowie aufgrund seiner flüssigkeitsabweisenden Oberfläche ([[Lotuseffekt]]) gewisse dramatische Ereignisse zumindest für die Wirtschaft von ihrer akuten [[Brisanz]] nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bierorganische Verbindungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der belebten Natur findet sich in zahlreichen Verbindungen Bier. Bier ist eines der häufigen Elemente, der Körper eines Kamels besteht im Normalfall zu 2-6% aus Bier. Für die meisten Pflanzen und Tiere ist es kein essenzielles Spurenelement, doch steigt [[Lebenserwartung]] und [[Lebensfreude]] exponentiell mit dem Biergehalt im Körper. Selbst bei Pflanzen [http://www.unf-unf.de/].&lt;br /&gt;
Viele bierorganische Verbindungen haben auch technische Bedeutung:&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| [[Bild:Nbierphthalimid.png|thumb|150px|&#039;&#039;&#039;N-Bier-Phthalimid&#039;&#039;&#039; wirkt als Desinfektionsmittel und führt Bier in andere Verbindungen ein.]] || [[Bild:12dibiernaphtalin.png|thumb|158px|&#039;&#039;&#039;1,2-Dibier-Naphtalin&#039;&#039;&#039; ist ein wichtiges Insektizid für Kamelfelle]] || [[Bild:bierisopren.png|thumb|85px|Aus &#039;&#039;&#039;3-Bier-&amp;lt;br&amp;gt;Isopren&#039;&#039;&#039; wird wasserdichter Kautschuk, z.&amp;amp;nbsp;B. für [[Regenjacke]]n hergestellt]] || [[Bild:Isoporpylmetabierat.png|thumb|80px|Grundlage vieler Parfums ist &#039;&#039;&#039;Isopropyl-&amp;lt;br&amp;gt;metabierat&#039;&#039;&#039; mit seinem dezenten, angenehmen Geruch]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bieramide ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Körper substituiert freies Bier entweder Fettsäuren (es entstehen Bierfette, die für den [[Bierbauch]] verantwortlich sind) oder Eiweiße.&lt;br /&gt;
Vor allem die alkalischen Aminosäuren Lysin und Arginin werden an ihren freien Aminofunktionen angegriffen. Da Stickstoff elektronegativer ist als Bier, handelt es sich hierbei um &#039;&#039;&#039;Bieramide&#039;&#039;&#039; (sprich biar-ammiidä, wegen Verwechslungsgefahr mit den [[Bieramiden]]). Ihre &#039;&#039;Funktionelle Gruppe&#039;&#039; ist &#039;&#039;&#039;-NHBier&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bierlysin.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wirken auf die Rezeptoren der Hormone Serotonin und Dopamin im Gehirn, auf sie ist also die beruhigende, euphorisierende und schmerzlindernde Wirkung des beliebten Getränks zurückzuführen, und nicht (primär) auf den [[Alkohol]]. Da Bieramide neben der kreislaufberuhigenden Wirkung auch das Herzinfarktrisiko senken und Krebs vorbeugen sollen, stehen sie im Zentrum einer internationalen Diskussion.&lt;br /&gt;
Bieramid an sich, also der einfachste Vertreter dieser Stoffgruppe, mit der Formel BierNH&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; ist ein bläuliches, sehr giftiges und nach fauligem Fisch und Latrine riechendes Gas ohne praktischen Nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== bierologische Verbindungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Bier reaktionsträge ist, spielt elementares Bier die größte Rolle.&lt;br /&gt;
Nur wenige bekannte Organismen kommen auf Dauer ohne Bier aus. In dieser Hinsicht ähnelt Bier den Vitaminen, die ebenfalls lebenswichtig sind, vom Körper aber nicht produziert werden können.&lt;br /&gt;
In Abhängigkeit vom Geschlecht benötigen Organismen unterschiedlich reines Bier. Männliche Organismen sind auf mindestens 99% reines Bier angewiesen. für Frauen kann die Reinheit bei unter 50% liegen, wenn das Bier mit Zitronenlimonate oder Cola gemischt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flammenfärbung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei hohen Temperaturen wird die &#039;&#039;&#039;kerninduzierten Elektroneninterferenz&#039;&#039;&#039; teilweise aufgehoben, sodass das zusätzliche Elektron der L-Schale in die M-Schale springt. Dabei wird ein Photon der Wellenlänge 497nm emittiert, also grünlich-blau. Dies dient als Nachweismethode von Bier. Mit dem gelb-orangen Webstofftrisulfid WS&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt; reagieren die meisten Bierverbindungen, z.B. in der Atemluft, zu niedrigeren Webstoffsulfiden und -oxiden sowie angeregtem Bier. Dieses zeigt grünliche Fluoreszenz, welche von Webstoffverbindungen bekanntlich verstärkt werden, das Teströhrchen verfärbt sich von orange nach grün. Dass der Test auch bei alkoholischen Nicht-Bier-Getränken anspricht, liegt daran, dass Alkohol Bierverbindungen aus dem Fettgewebe mobilisiert und so auch in die Atemluft bringt.&lt;br /&gt;
Des weiteren wird basisches Bier(III)-nitrat BierOH(NO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;)&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; eingesetzt, um [[Pyrotechnik|pyrotechnische]] Erzeugnisse mit einer blaugrünen Farbe abbrennen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwen[[dung]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bier wird, wie bereits oben gesagt, primär für die [[Energie|Erzeugung von elektrischer und thermischer Energie]] genutzt (ca. 70% des Weltbedarfes).&lt;br /&gt;
15-20% dienen zur Aromatisierung alkoholischer Getränke wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[#Geschichte|Bier]] oder [[Whiskey]].&lt;br /&gt;
8-10% dienen in der Chemischen Industrie als Rohstoff für diverse [[#Verbindungen|Produkte]].&lt;br /&gt;
Aus 2-5% der Jahresproduktion wird, in den großen [[Atoll]]-Kesseln der Südsee (v.&amp;amp;nbsp;a. Bikini, Eniwetok), im Zuge eines Wettbewerbes für das Guinness-Buch der Rekorde von [[Amerikamel]]en, [[Franzose]]n und [[Brite]]n, ein besonders starkes Bier gebraut, das sog. &#039;&#039;&#039;Atompils&#039;&#039;&#039;. [http://nuclearweaponarchive.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Toxikologie ==&lt;br /&gt;
Ob Bier als Spurenelement wichtig ist, kann man praktisch nicht feststellen, da eine [[bierfreie Ernährung]] für ein anständiges [[Kamel]] nicht vorstellbar ist. Erfahrungsberichten kühner Kamele zu Folge treten bei Biermangel vor allem chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen, Erbrechen, Depressionen und Leberzirrhosenstörungen auf.&lt;br /&gt;
Bier ist völlig ungiftig, auch mehrere 100&amp;amp;nbsp;g helles Bier über Monate beeinträchtigt ein Kamel nicht. Da aber fast alle Lebensmittel, die reich an Bier sind, einen mehr oder minder hohen Gehalt an Alkohol haben, sollte das wackere Kamel dennoch nicht ausprobieren, ein persönliches Limit zu suchen, nicht zuletzt auch aufgrund des erschreckend hohen Gehalts an [[DHMO]].&lt;br /&gt;
Eine Alternative dazu bietet sich im sog. [[Tofu-Bier]], einer recht exzentrischen Kreation eines nicht minder exzentrischen [[Esoterikamel]]s, das keinen Alkohol enthält, sodass man angeblich den vollen Geschmack des Bieres genießen kann. Außerdem soll dieses [[Getränk]] 100% [[Vegetareir|vegetarisch]] sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]] [[Kategorie:Getränk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GanzGut}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.141.217.229</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Beweis&amp;diff=148193</id>
		<title>Beweis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Beweis&amp;diff=148193"/>
		<updated>2006-11-05T10:51:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.141.217.229: /* Beweise durch fiese Rechentricks */ tippo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Beweis ist eine Methode der [[Mathematik]], bei der so viel verwirrende Symbole aneinandergereiht werden bis der Leser abgehängt ist und er sich entschliesst, es einfach zu [[glauben]]. Es gibt verschiedene Arten zu zeigen, dass man Recht hat.&lt;br /&gt;
Häufig verwendete Abkürzungen:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;PS&#039;&#039;&#039; := &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;roblem&#039;&#039;&#039;schwierigkeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;BFM&#039;&#039;&#039; := &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;eweis&#039;&#039;&#039;f&#039;&#039;&#039;ührer&#039;&#039;&#039;m&#039;&#039;&#039;odifikator&lt;br /&gt;
==Beweis durch Rechnung==&lt;br /&gt;
Laut Mathematikern die einzig wahre Beweismethode. Leider oft ziemlich kompliziert.&lt;br /&gt;
===Beweise durch ehrliche Rechnung und zwingende Logik===&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
|Direkter Beweis&lt;br /&gt;
|[[relativ]] zur PS&lt;br /&gt;
|[[relativ]] zur PS, üblicherweise sehr [[hoch]]&lt;br /&gt;
|70%+BFM&lt;br /&gt;
|Nix&lt;br /&gt;
|Wir wollen zeigen, dass alle Kamele acht Höcker haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Kein Kamel besitzt sieben Höcker.&lt;br /&gt;
 Jedes Kamel besitzt einen Höcker mehr als kein Kamel.&lt;br /&gt;
 Also muss jedes Kamel acht Höcker besitzen.&lt;br /&gt;
 Was zu beweisen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu zeigen: Zwei Zahlen geben zusammen immer [[null]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Sei a + b &amp;lt;nowiki&amp;gt;=&amp;lt;/nowiki&amp;gt; s  (Zu zeigen: s &amp;lt;nowiki&amp;gt;=&amp;lt;/nowiki&amp;gt; 0, für a, b beliebig)&lt;br /&gt;
 a   + b                     &amp;lt;nowiki&amp;gt;=&amp;lt;/nowiki&amp;gt; s&lt;br /&gt;
 a*s + b*s                   &amp;lt;nowiki&amp;gt;=&amp;lt;/nowiki&amp;gt; s*s&lt;br /&gt;
 a*s + b*s + a*a + b*a       &amp;lt;nowiki&amp;gt;=&amp;lt;/nowiki&amp;gt; s*s + a*a + b*a&lt;br /&gt;
 a*s + b*s + a*a + b*a - s*s &amp;lt;nowiki&amp;gt;=&amp;lt;/nowiki&amp;gt;       a*a + b*a&lt;br /&gt;
 s*(a+b-s) + a*a + b*a       &amp;lt;nowiki&amp;gt;=&amp;lt;/nowiki&amp;gt;       a*a + b*a&lt;br /&gt;
 s*(a+b-s) + a*a + b*a - a*s &amp;lt;nowiki&amp;gt;=&amp;lt;/nowiki&amp;gt;       a*a + b*a - a*s&lt;br /&gt;
 s*(a+b-s) + a*(a+b-s)       &amp;lt;nowiki&amp;gt;=&amp;lt;/nowiki&amp;gt;       a*(a+b-s)&lt;br /&gt;
 s         + a               &amp;lt;nowiki&amp;gt;=&amp;lt;/nowiki&amp;gt;       a&lt;br /&gt;
                           s &amp;lt;nowiki&amp;gt;=&amp;lt;/nowiki&amp;gt; 0&lt;br /&gt;
 Was zu beweisen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu zeigen: Jeder [[Kreis]] hat einen Flächeninhalt von 0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hierzu verwenden wir die [[Formel]] [[Fläche]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;=&amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[pi]]*[[Radius]]^2.&lt;br /&gt;
 Mit Hilfe von e^(pi*i)&amp;lt;nowiki&amp;gt;=&amp;lt;/nowiki&amp;gt;-1 berechnen wir hierzu pi:&lt;br /&gt;
 e^(pi*i)&amp;lt;nowiki&amp;gt;=&amp;lt;/nowiki&amp;gt;-1  &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;^2&lt;br /&gt;
 e^(2*pi*i)&amp;lt;nowiki&amp;gt;=&amp;lt;/nowiki&amp;gt;1 &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;ln&lt;br /&gt;
 2*pi*i&amp;lt;nowiki&amp;gt;=&amp;lt;/nowiki&amp;gt;0     &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;/(2*i)&lt;br /&gt;
 pi&amp;lt;nowiki&amp;gt;=&amp;lt;/nowiki&amp;gt;0&lt;br /&gt;
 Also ist Fläche&amp;lt;nowiki&amp;gt;=&amp;lt;/nowiki&amp;gt;0*Radius^2&amp;lt;nowiki&amp;gt;=&amp;lt;/nowiki&amp;gt;0, was zu beweisen war.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
|Beweis durch Widerspruch&lt;br /&gt;
|[[relativ]] zur PS&lt;br /&gt;
|[[relativ]] zur PS, üblicherweise eher gering&lt;br /&gt;
|80%+BFM&lt;br /&gt;
|5 [[Gummipunkt]]e&lt;br /&gt;
|Beweistechnik bei der man das Gegenteil der zu zeigenden Aussage zum Widerspruch führt. Dadurch wird die ursprüngliche Aussage wahr.&lt;br /&gt;
Durch einen Widerspruchsbeweis lässt sich zeigen: Alles was nicht rot ist, ist blau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Nehmen das Gegenteil an: Alles was rot ist, ist blau.&lt;br /&gt;
 Offensichtlich wird dadurch die Eindeutigkeit verletzt: Widerspruch.&lt;br /&gt;
 Folglich gilt: Alles was nicht rot ist, ist blau.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
|Beweis durch Unschärfe&lt;br /&gt;
|[[relativ]] zur PS&lt;br /&gt;
|[[relativ]] zur PS, üblicherweise eher gering&lt;br /&gt;
|90%+BFM&lt;br /&gt;
|10 [[Gummipunkt]]e&lt;br /&gt;
|Besonders bei Physikern beliebtes Beweisverfahren.&lt;br /&gt;
 2 + 2 &amp;lt;nowiki&amp;gt;=&amp;lt;/nowiki&amp;gt; 5 ist wahr für genügend große 2.&lt;br /&gt;
Diese Technik lässt sich schon auf Einsteins allgemeine Relativitätstheorie zurückführen.&lt;br /&gt;
In seinen Schriften beweist Einstein eindrucksvoll, dass 1 + 1 &amp;lt;nowiki&amp;gt;=&amp;lt;/nowiki&amp;gt; 3 ist, wenn sich der&lt;br /&gt;
Mathematiker mit annähernd [[Lichtgeschwindigkeit]] fortbewegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;{{sa}} [[Komische Zahlen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
|Beweis durch die Unendlichkeits-Annihilationstheorie&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|70% der Lebensdauer eines Kamels&lt;br /&gt;
|-50%+BFM&lt;br /&gt;
|2 Goldene Karawanen&lt;br /&gt;
|Extrem kompliziert. Genaueres steht genau im dazugehörigen Kapitel unter [[Unendlichkeits-Annihilationstheorie]],&lt;br /&gt;
oder auch unter [[vierhundertmillionenmilliarden]].&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Beweise durch fiese Rechentricks===&lt;br /&gt;
Nicht immer ist ein Beweis auf einfache Weise möglich. Fiese Tricks helfen hier weiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
|Beweis durch Komplexität&lt;br /&gt;
| 150&lt;br /&gt;
| 40 Minuten&lt;br /&gt;
| 75%&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Die Beweisführung wird so lange aufgebläht, bis alle zu Überzeugenden aufgegeben haben.&lt;br /&gt;
Verwendete Prinzipien:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Präzise Bezeichnungen&#039;&#039;&#039; (&amp;quot;Sei p ein Punkt q, wir wollen ihn als r kennzeichnen&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Überladene Notation&#039;&#039;&#039; (Am besten, man verwendet mindestens vier Alphabete und viele Sonderzeichen. Hier reicht das griechische Alphabet alleine nicht mehr aus, um engagierte Zuhörer abzuschrecken. Ein kurzer Exkurs in die hebräischen Sonderzeichen, das altdeutsche Alphabet und die Verwendung von Skriptalphabeten (kaum zu Unterscheiden vom Lateinischen Alphabet) sollte aber auch den stärksten Zweifler zum Schweigen bringen.)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Transformation&#039;&#039;&#039; (Dabei werden selbst einfachste lineare Gleichungen in mehrvariablige Integralgleichungssysteme umgewandelt. Falls dafür nicht genug Variablen vorhanden sein sollten können beliebig neue Variablen erfunden werden, hier bewährt sich auch die &amp;quot;Beweis durch überladene Notation&amp;quot;-Methode, vor allem wenn u.a. altkyrillische Keilschrift und das japanische [[Kanji]] für &amp;quot;Schweinepriester&amp;quot; verwendet wird. Nur von ausgesprochen sadistischen [[Mathematikprofessor]]en angewandt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
|Beweis durch vollständige Intuition&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 5 Sekunden&lt;br /&gt;
| 100%&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Man sage: &amp;quot;Das ist doch klar! Das sieht man doch sofort!&amp;quot; QED}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
|Beweis durch Verwirrung&lt;br /&gt;
| [[Toast]]brot-Niveau&lt;br /&gt;
| 20 Minuten&lt;br /&gt;
| 92%&lt;br /&gt;
| 1 goldene [[Ananas]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:Deutlicher Beweis.jpg|thumb|Hier: ein deutlicher Beweis durch Verwirrung.]]&lt;br /&gt;
Hierzu wird eine lange, zusammenhanglose Folge von wahren und/oder bedeutungslosen, syntaktisch verwandten Aussagen verwendet. Während der engagierte Leser noch versucht, den roten Faden zu finden, muss er durch parallele Anwendung der überladenen Notation verwirrt werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
|Beweis durch Reduktion auf das falsche Problem&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 20 Minuten&lt;br /&gt;
| 92%&lt;br /&gt;
| 2 [[falsch]]e [[Fehler]]&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Um zu zeigen, dass dies eine Abbildung in die Menge der s-saturierten Ideale ist, reduzieren wir es auf die Riemannsche Vermutung.&amp;quot; oder ähnliche Aussagen sind besonders sinnvoll in Zusammenhang mit anderen Beweistechniken, zum Beispiel &amp;quot;Beweis durch nicht verfügbare Literatur&amp;quot;.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Beweis durch Epsilon-Umgebung&lt;br /&gt;
| [[relativ]] zur PS&lt;br /&gt;
| [[relativ]] zur PS&lt;br /&gt;
| 100%&lt;br /&gt;
| 1 [[Bielefelder Epsilon]]&lt;br /&gt;
|Funktioniert immer, da sich mit einer [[Epsilon-Umgebung]] grundsätzlich alles beweisen lässt. Merkwürdig, aber irgendwie doch faszinierend. ({{sa}} [[Grim Fandango]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Beweis durch Substitution&lt;br /&gt;
| [[Toast]]brot-Niveau&lt;br /&gt;
| [[relativ]] zur PS&lt;br /&gt;
| 100%&lt;br /&gt;
| 250 ächzende [[Student]]en&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Nun ersetzen wir der Einfachheit halber auf der linken Seite den Ausdruck &amp;lt;math&amp;gt;\sum_{n=1}^{\infty} \frac{n}{n^2 + 1}(x+1)^n&amp;lt;/math&amp;gt; [Anm.: die gesamte linke Seite] durch &amp;quot;a&amp;quot; und auf der rechten Seite &amp;lt;math&amp;gt;\int_0^x \frac{x^{\lim_{t \rightarrow \infty}e^\frac{t}{2x}}}{\sqrt{x^y*\frac{x+1}{\sqrt{x}}}} dx&amp;lt;/math&amp;gt; [Anm.: die gesamte rechte Seite] durch &amp;quot;b&amp;quot;. Somit folgt sofort [wasauchimmer], das endgültige Ergebnis folgt durch einfache Rücksubstitution.&amp;quot;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Beweis durch Beispiel&lt;br /&gt;
| gering&lt;br /&gt;
| 5 Minuten&lt;br /&gt;
| [[98,9%]]&lt;br /&gt;
| 3 [[vollständige Induktion]]sspulen&lt;br /&gt;
|Der Dozent behandelt nur den Fall n&amp;lt;nowiki&amp;gt;=&amp;lt;/nowiki&amp;gt;1 oder n&amp;lt;nowiki&amp;gt;=&amp;lt;/nowiki&amp;gt;2 und anhand dieser Beispiele sollte es sehr wahrscheinlich sein (also eine Wahrscheinlichkeit mit Grenzwert 1), dass der Beweis stimmt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Physiker-Beweis&lt;br /&gt;
| gering&lt;br /&gt;
| 2 Stunden&lt;br /&gt;
| [[98,9%]]&lt;br /&gt;
| 0 bis 50 Punkte&lt;br /&gt;
|Annahme: Irgendwas&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beweis: Versuchsreihe &amp;lt;nowiki&amp;gt;=&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt; Ann. falsch &amp;lt;nowiki&amp;gt;=&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt; [[Messfehler]] und Werte-Tuning &amp;lt;nowiki&amp;gt;=&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt; Annahme wahr, qed.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Beweis durch rekursiven Querverweis&lt;br /&gt;
| 30&lt;br /&gt;
| 3 Minuten&lt;br /&gt;
| 100%&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|In Quelle a wird Satz 5 gefolgert aus Satz 3 der Quelle b, welcher seinerseits sofort aus Korollar 6.2 der Quelle c folgt, den man trivial aus Satz 5 der Quelle a erhält.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Beweis durch Metabeweis&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 15 Minuten&lt;br /&gt;
| 100%&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|Es wird ein Verfahren angegeben, um den geforderten Beweis zu konstruieren. Die Korrektheit des Verfahrens wird unter Anwendung eines der oben genannten Beweisführungsprinzipien unwiderlegbar nachgewiesen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beweis durch Psychologie==&lt;br /&gt;
Bei dieser Beweistechnik wird der Beweis durch Überzeugung des Gegenübers geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beweise durch Autorität===&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Beweis durch Einschüchterung&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 5 Sekunden.&lt;br /&gt;
| 100%&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| &amp;quot;Das ist [[trivial]].&amp;quot;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Beweis durch nicht verfügbare Literatur&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 100%&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|Der Dozent zitiert ein einfaches Korollar eines Theorems, welches problemlos nachgelesen werden kann und zwar in einem Mitteilungsschreiben der slovenischen philologischen Gesellschaft, 1883. Diese Beweisführung ist völlig erschöpfend und wird seit Jahrzehnten mit Vorliebe bei schriftlichen Ausarbeitungen (siehe Literaturangaben in beliebigen Dissertationen und Habilitationen) angewandt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Beweis durch Glaube&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 100%&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Verwenden Sie in ihrer Begründung das Wort &amp;quot;Gott&amp;quot; &amp;quot;Goethe&amp;quot; oder &amp;quot;Konrad Adenauer&amp;quot;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Beweis durch persönliche Mitteilung&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 100%&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Der Tensierungsoperator ist rechtsexakt&amp;quot; (W. Trinks, persönliche Mitteilung)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Beweis durch Autoritätsgläubigkeit&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 100%&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Das muss stimmen. Das steht so im Forster.&amp;quot;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Beweis durch Autoritätskritik&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 100%&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Das kann nicht stimmen. Das steht so im Jänich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Finaler Beweis des Vorgesetzten&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 100%&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Ist so weil ist so. [[Q.e.d.|QED]].&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Beweis durch konfuse Lehrkörper&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 100%&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Der Professor sagt A, schreibt B, meint dabei C, rechnet weiter mit D, bekommt E heraus, aber F wäre richtig gewesen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beweis durch Kommunikation===&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Kommunikative Beweistechnik&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 100%&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Weiß das vielleicht jemand von ihnen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Beweis durch Demokratische Abstimmung&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 100%&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Besonders effizient bei Studenten: &amp;quot;Wer ist dagegen?&amp;quot; (niemand). qed&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Beweis durch Duell&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 100%&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Der einzige wirklich echte und unwiderlegbare Beweis ist der Beweis durch das [[Duell]]. Der Beweis findet früh in der Morgendämmerung statt. Schwierig sind Duelle am Nordpol und am Südpol, dort ist nur ein Duell pro Jahr möglich, so dass die Beweise für lange Zeit im Voraus ausgebucht sind. In einfachen Fällen kann das Duell durch die [[Faustregel]] ersetzt werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Beweis durch Bestechung&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 100%&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Der Beweis durch Bestechung ist das Gegenteil des Beweises durch das Duell. Allerdings bedarf die Bestechung einer gewissen Geheimhaltung dritten gegenüber, sonst nennt man sie [[Korruption]]. Beweise durch Korruption sind nicht sehr beliebt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beweise durch strategische Planung und Brutalität==&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Beweis durch Wischtechnik&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 100%&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Man wischt die entscheidenden Stellen des Beweises sofort nach dem Anschreiben wieder weg (rechts schreiben, links wischen).&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Beweis durch Schiebetechnik&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 100%&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Nahe verwandt mit der Wischtechnik benutzt man bei diesem Vorgehen nur eine Hälfte der Tafel, schreibt diese vollständig bis unten voll und schiebt sie anschließend ganz nach unten, um die zweite Hälfte zu benutzen. Sollte die Tafel nicht weit genug nach unten verschiebbar sein, reicht auch anfänglich ein einfaches Davorstellen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Beweis durch Induktion&lt;br /&gt;
| 120&lt;br /&gt;
| 10 Sekunden&lt;br /&gt;
| 10%&lt;br /&gt;
| 5 Euro in die Wortspiel-Kasse&lt;br /&gt;
|Wir stellen uns eine Spule mit 200&amp;amp;nbsp;mH vor.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Beweis durch Wasserprobe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 80%&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Der Beweis durch [[Wasserprobe]] ist recht einfach und alt bewährt. Das Kamel wird an den Beinen kreuzweise zusammengebunden und dann unter Wasser getaucht, bis es ertrinkt. Wenn es dann noch lebt, ist der Beweis gelungen, ist es tot, ist die Annahme widerlegt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Beweis durch einfache Annihilation&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 80%&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Früher weit verbreitete Beweisform. Als Steigerung des Beweises durch Einschüchtern haben die [[Kamelosaurus Rex|Kamelosaurier]] ihr ungläubig starrendes Gegenüber oftmals einfach komplett verschlungen. Üblicherweise hat das Opfer anschließend keine Einsprüche mehr erhoben.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beweis durch Nichtbeweis==&lt;br /&gt;
Besonders erfahrene Beweisführer haben sich mittlerweile Methoden ausgedacht, mit denen man einen Beweis führen kann, ohne dass man sich mit dem Thema auskennen müsste.&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Beweis durch wiederholten, iterativen Aufschub&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 80%&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Dies ist eine sehr hinterhältige Beweistechnik. Sie stützt sich folgendermaßen auf die Vergesslichkeit von Studenten:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Dies werden wir in der nächsten Vorlesungsstunde beweisen, da wir jetzt leider keine Zeit mehr dazu haben&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Beweis durch Pause&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 80%&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Diesen Satz beweise ich nach der Pause.&amp;quot; - Pause - &amp;quot;Wie ich vor der Pause bewiesen habe...&amp;quot;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Beweis durch  rhythmisches Hinstarren&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 80%&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Besonders beliebt bei Professoren, die nicht gerne reden und davon ausgehen, dass sich alles von selbst beweist, wenn man nur lange genug draufguckt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Kapitalistische Beweismethode&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 80%&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Eine Gewinnmaximierung tritt ein, wenn wir gar nichts beweisen, dann verbrauchen wir nämlich am wenigsten Kreide.&amp;quot;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Beweis durch Auslassen&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 80%&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Die Details bleiben als leichte Übungsaufgabe dem geneigten Leser überlassen.&amp;quot;, &amp;quot;Die Einzelheiten sind nun ein [[Fingerspiel]] für die Nachbearbeitung.&amp;quot;, &amp;quot;Den genaueren Beweisablauf behandeln wir in der Übung.&amp;quot; oder &amp;quot;Die anderen 246 Fälle folgen völlig analog hierzu.&amp;quot; erleichtern schnell einen Aufschub für einen vergessenen Beweis.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Beweis mittels Aggression der Kommilitonen&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 100%&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|„Wer will&#039;s wissen?“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Student meldet sich und wird kurz darauf von Kommilitonen erdolcht)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Noch jemand?“&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kamel:Grumpf/Vorlagen/Beweis&lt;br /&gt;
| Beweis durch vehementes beharren&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| meist sehr hoch&lt;br /&gt;
| führt in nahezu 100% der Fälle zum Erfolg&lt;br /&gt;
| [[Wie war noch gleich die Frage?]]&lt;br /&gt;
|Diese Beweisführung verlangt vom ausübenden Kamel eine ganze Menge an Durchhaltevermögen. Starrköpfigkeit kann diese Vorgabe in einigen Fällen nahezu vollständig sublimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beweis wird dadurch geführt, dass das Beweisführende Kamel, egal ob die Behauptung zunächst als richtig oder falsch erachtet wird, nach jedem Gegenargument, sei es noch so stichhaltig, vehement auf die Richtigkeit der Behauptung besteht. Über [[kurz]] oder [[lang]] werden den Gegnern der Behauptung die Argumente ausgehen und die Behauptung bleibt letztendlich unwidersprochen - der Beweis gilt als geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sv}}B-Weiss&lt;br /&gt;
[[Bild:Milch.png|thumb|left|Gelungener B-Weiss - Weisses B auf weissem Grund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Logik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematik]]&lt;br /&gt;
{{GanzGut}}&lt;/div&gt;</summary>
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