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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;84.141.254.142: /* Hirscharten */ tippo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Hirsch42.jpg|thumb|200px|&#039;&#039;&#039;Hirsch&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hirsche&#039;&#039;&#039; (Camelus Antenniferus) gehören zur Familie der &#039;&#039;Fühlerkamele&#039;&#039;. Sie sind in 40 Arten über Eurasien, Nord- und Südamerika verbreitet. Die Bezeichnung ist allerdings irreführend, da zwischen Fühlerkamelen und Kamelen nur eine weit, weit entfernte Verwandtschaft besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hirsch heißt Hirsch, weil er ein Geweih hat wie ein Hirschkäfer, aber kein Käfer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Äußere Erscheinung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Hirsch-aggressiv1.jpg|left|thumb|150px|&#039;&#039;&#039;Jägermeisterhirsch&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Überrascht bei einem nächtlichen Raubzug und sehr gereizt.&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Das hervorstechendste Merkmal sind die Fühler am Kopf des Hirsches (fälschlich oft als &amp;amp;#8222;Hörner&amp;amp;#8220; oder &amp;amp;#8222;Geweih&amp;amp;#8220; bezeichnet), die meistens nur beim Männchen vorhanden sind. Die Fühler werden bei der Nahrungsaufnahme und vor allem zur Orientierung in völliger Dunkelheit verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwandtschaft zum [[Kamel]] zeigt sich auch im Brunftruf des Hirsches der in etwa so klingt:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
MööÖÖÖÖööRRRööÖÖÖhhHHHRRPPPPPHHHHOOOOOORRRRGGGGHHHH!!!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verhalten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirsche sind vor allem Nachtaktiv und gefürchtete Jäger. Sollten Sie einmal nachts einem Hirsch über den Weg laufen, dann gilt folgende Grundregel: &#039;&#039;&#039;RENNEN SIE SO SCHNELL SIE KÖNNEN, WENN IHNEN IHR LEBEN LIEB IST!!!!!&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirsche neigen zur [[Rudelbildung]], in solch einem Rudel sind sie noch gefährlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Freizeit hängen Hirsche gerne in Kneipen rum und versuchen mittels [[Hypnose]] ahnungslose Gäste zum Alkohol trinken zu bringen. Mittlerweile bieten Hirsche sogar [[Volkshochschule|Volkshochschulkurse]] &amp;quot;Hypnose für [[Sau|Schweine]]&amp;quot; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hirscharten==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dammhirsch.jpg|thumb|200px|&#039;&#039;&#039;Dammhirsch&#039;&#039;&#039; beim Dammbau]]&lt;br /&gt;
* [http://www.ludwighirsch.at/ &#039;&#039;&#039;Ludwig Hirsch&#039;&#039;&#039;], &#039;&#039;Eine Kreuzung aus Jesus, Rambo, Mutter Theresa und Karl Valentin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Jägermeister|Jägermeisterhirsch]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;besonders aggressive Art; die Verwandtschaft mit der giftigen [[Kreuzspinne]] ist leicht erkennbar am [[Kreuz]] zwischen den Fühlern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dammhirsch&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;Im Wasser lebende Hirschart. Baut als Behausung Dämme in Flüssen und Seen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Platzhirsch&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;Ein Hirsch[[Männchen|männchen]], dessen [[Ego]] ungemein gewachsen ist, weil es alle anderen Hirsch[[Männchen|männchen]] vom Fussball-, Baseball- oder Sonstwasballplatz verjagt hat. Dieser Hirsch übt dann eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf [[Reh]]e und Hirschkühe aus, bis er von einem neidischen [[Rivalen]] einen Ball irgendwohin gedonnert bekommt, wo es ihm grauenhaft wehtut.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Reh]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nichtkamele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GanzGut}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.141.254.142</name></author>
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		<updated>2006-12-04T18:57:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.141.254.142: /* Äußere Erscheinung */ tippo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Hirsch42.jpg|thumb|200px|&#039;&#039;&#039;Hirsch&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hirsche&#039;&#039;&#039; (Camelus Antenniferus) gehören zur Familie der &#039;&#039;Fühlerkamele&#039;&#039;. Sie sind in 40 Arten über Eurasien, Nord- und Südamerika verbreitet. Die Bezeichnung ist allerdings irreführend, da zwischen Fühlerkamelen und Kamelen nur eine weit, weit entfernte Verwandtschaft besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hirsch heißt Hirsch, weil er ein Geweih hat wie ein Hirschkäfer, aber kein Käfer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Äußere Erscheinung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Hirsch-aggressiv1.jpg|left|thumb|150px|&#039;&#039;&#039;Jägermeisterhirsch&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Überrascht bei einem nächtlichen Raubzug und sehr gereizt.&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Das hervorstechendste Merkmal sind die Fühler am Kopf des Hirsches (fälschlich oft als &amp;amp;#8222;Hörner&amp;amp;#8220; oder &amp;amp;#8222;Geweih&amp;amp;#8220; bezeichnet), die meistens nur beim Männchen vorhanden sind. Die Fühler werden bei der Nahrungsaufnahme und vor allem zur Orientierung in völliger Dunkelheit verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwandtschaft zum [[Kamel]] zeigt sich auch im Brunftruf des Hirsches der in etwa so klingt:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
MööÖÖÖÖööRRRööÖÖÖhhHHHRRPPPPPHHHHOOOOOORRRRGGGGHHHH!!!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verhalten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirsche sind vor allem Nachtaktiv und gefürchtete Jäger. Sollten Sie einmal nachts einem Hirsch über den Weg laufen, dann gilt folgende Grundregel: &#039;&#039;&#039;RENNEN SIE SO SCHNELL SIE KÖNNEN, WENN IHNEN IHR LEBEN LIEB IST!!!!!&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirsche neigen zur [[Rudelbildung]], in solch einem Rudel sind sie noch gefährlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Freizeit hängen Hirsche gerne in Kneipen rum und versuchen mittels [[Hypnose]] ahnungslose Gäste zum Alkohol trinken zu bringen. Mittlerweile bieten Hirsche sogar [[Volkshochschule|Volkshochschulkurse]] &amp;quot;Hypnose für [[Sau|Schweine]]&amp;quot; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hirscharten==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dammhirsch.jpg|thumb|200px|&#039;&#039;&#039;Dammhirsch&#039;&#039;&#039; beim Dammbau]]&lt;br /&gt;
* [http://www.ludwighirsch.at/ &#039;&#039;&#039;Ludwig Hirsch&#039;&#039;&#039;], &#039;&#039;Eine Kreuzung aus Jesus, Rambo, Mutter Theresa und Karl Valentin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Jägermeister|Jägermeisterhirsch]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;besonders agressive Art; die Verwandtschaft mit der giftigen [[Kreuzspinne]] ist leicht erkennbar am [[Kreuz]] zwischen den Fühlern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dammhirsch&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;Im Wasser lebende Hirschart. Baut als Behausung Dämme in Flüssen und Seen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Platzhirsch&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;Ein Hirsch[[Männchen|männchen]], dessen [[Ego]] ungemein gewachsen ist, weil es alle anderen Hirsch[[Männchen|männchen]] vom Fussball-, Baseball- oder Sonstwasballplatz verjagt hat. Dieser Hirsch übt dann eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf [[Reh]]e und Hirschkühe aus, bis er von einem neidischen [[Rivalen]] einen Ball irgendwohin gedonnert bekommt, wo es ihm grauenhaft wehtut.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Reh]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nichtkamele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GanzGut}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.141.254.142</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;84.141.254.142: tippo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Hirsch42.jpg|thumb|200px|&#039;&#039;&#039;Hirsch&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hirsche&#039;&#039;&#039; (Camelus Antenniferus) gehören zur Familie der &#039;&#039;Fühlerkamele&#039;&#039;. Sie sind in 40 Arten über Eurasien, Nord- und Südamerika verbreitet. Die Bezeichnung ist allerdings irreführend, da zwischen Fühlerkamelen und Kamelen nur eine weit, weit entfernte Verwandtschaft besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hirsch heißt Hirsch, weil er ein Geweih hat wie ein Hirschkäfer, aber kein Käfer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Äußere Erscheinung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Hirsch-aggressiv1.jpg|left|thumb|150px|&#039;&#039;&#039;Jägermeisterhirsch&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Überrascht bei einem nächtlichen Raubzug und sehr gereizt.&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Das hervorstechendste Merkmal sind die Fühler am Kopf des Hirsches (fälschlich oft als &amp;amp;#8222;Hörner&amp;amp;#8220; oder &amp;amp;#8222;Geweih&amp;amp;#8220; bezeichnet), die meistens nur beim Männchen vorhanden sind. Die Fühler werden bei der Nahrungsaufnahme und vor allem zur Orientierung in völliger Dunkelheit verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwandschaft zum [[Kamel]] zeigt sich auch im Brunftruf des Hirsches der in etwa so klingt:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
MööÖÖÖÖööRRRööÖÖÖhhHHHRRPPPPPHHHHOOOOOORRRRGGGGHHHH!!!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verhalten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirsche sind vor allem Nachtaktiv und gefürchtete Jäger. Sollten Sie einmal nachts einem Hirsch über den Weg laufen, dann gilt folgende Grundregel: &#039;&#039;&#039;RENNEN SIE SO SCHNELL SIE KÖNNEN, WENN IHNEN IHR LEBEN LIEB IST!!!!!&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirsche neigen zur [[Rudelbildung]], in solch einem Rudel sind sie noch gefährlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Freizeit hängen Hirsche gerne in Kneipen rum und versuchen mittels [[Hypnose]] ahnungslose Gäste zum Alkohol trinken zu bringen. Mittlerweile bieten Hirsche sogar [[Volkshochschule|Volkshochschulkurse]] &amp;quot;Hypnose für [[Sau|Schweine]]&amp;quot; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hirscharten==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dammhirsch.jpg|thumb|200px|&#039;&#039;&#039;Dammhirsch&#039;&#039;&#039; beim Dammbau]]&lt;br /&gt;
* [http://www.ludwighirsch.at/ &#039;&#039;&#039;Ludwig Hirsch&#039;&#039;&#039;], &#039;&#039;Eine Kreuzung aus Jesus, Rambo, Mutter Theresa und Karl Valentin&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Jägermeister|Jägermeisterhirsch]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;besonders agressive Art; die Verwandtschaft mit der giftigen [[Kreuzspinne]] ist leicht erkennbar am [[Kreuz]] zwischen den Fühlern&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dammhirsch&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;Im Wasser lebende Hirschart. Baut als Behausung Dämme in Flüssen und Seen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Platzhirsch&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;Ein Hirsch[[Männchen|männchen]], dessen [[Ego]] ungemein gewachsen ist, weil es alle anderen Hirsch[[Männchen|männchen]] vom Fussball-, Baseball- oder Sonstwasballplatz verjagt hat. Dieser Hirsch übt dann eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf [[Reh]]e und Hirschkühe aus, bis er von einem neidischen [[Rivalen]] einen Ball irgendwohin gedonnert bekommt, wo es ihm grauenhaft wehtut.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Reh]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nichtkamele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GanzGut}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.141.254.142</name></author>
	</entry>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Hangrind&amp;diff=153737</id>
		<title>Hangrind</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;84.141.254.142: /* Besonderheiten bei der Fortpflanzung */ tippo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:180px-Grauviehkalb.jpg|thumb|Hangrindkalb im [[Tirol]]er [[Ötztal]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Hangrind&#039;&#039;&#039; ist eine [[Bulle|Rinderrasse]], welche extrem gut für die Beweidung stark geneigter Hänge geeignet ist. Es ist nicht verwandt oder verschwägert mit dem [[Kamel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das besondere Kennzeichen des Hangrindes ist, daß die rechten Beine kürzer sind als die linken Beine (rechtsgängiges Hangrind) oder die linken Beine kürzer als die rechten (linksgängiges Hangrind). Auf diese Weise findet das Hangrind auch in sehr steilen Wiesen einen sicheren Halt.&lt;br /&gt;
Das Hangrind ist meist einfarbig und braun (seltener grau, niemals lila). Es hat ein Flotzmaul und helle Hörner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zucht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Hangrinder den Berg stets im gleichen Drehsinn umrunden müssen, weil sie sonst abstürzen und zu Tal rollen würden, sollte man für eine Hangrindweide einen kompletten Berg verwenden. Allerdings können viele Hangrinder auch gut rückwärts laufen.&lt;br /&gt;
Hangrinder sollten nicht auf ebenen Flächen gehalten werden, da dies nicht gut für ihren Körper ist.&lt;br /&gt;
Für den Lebendtransport sind stets Fahrzeuge zu verwenden, in denen ein Hang nachgebildet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nutzungseigenschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hangrind ist mittelrahmig, mit guter Bemuskelung und kräftigem Knochenbau. Es hat sehr harte Klauen. Die Widerristhöhe (sie wird beim Hangrind aus den arithmetischen Mittel der Beinlängen bestimmt), beträgt ca. 130 Zentimeter.&lt;br /&gt;
Die Jahresmilchmenge beträgt bis zu 9000 Kilogramm.&lt;br /&gt;
Da die Beine verschieden lang sind, fallen die Steaks stets verschieden aus.&lt;br /&gt;
Eine für das Hangrind unikate Kenngröße ist der optimale Weideneigungswert. Er wird nach folgender Formel berechnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optimaler Weideneigungswert = arctan( (Talseitiges Bein - Hangseitiges Bein)\(Abstand der Beine) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden Werte bis zu 45 Grad erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten bei der Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fortpflanzung von Hangrindern unterliegt einigen Besonderheiten. Der Hangrindstier muß sich für den Geschlechtsakt neben die Hangrindkuh stellen. Dann muß er mit viel Schwung seinen Penis in die Vagina der Kuh einführen, was nicht immer auf Anhieb gelingt. Es finden auch Paarungen zwischen rechts- und linksläufigen Hangrindern statt. Hierbei muß sich der Stier der Kuh im Rückwärtsgang nähern.&lt;br /&gt;
Die Nachkommen der Kreuzung von rechts- und linksgängigen Hangrindern sind meist keine Hangrinder mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hangrinder werden insbesondere in den bayerischen Alpen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rindviecher]]&lt;br /&gt;
{{GanzGut}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.141.254.142</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Hangrind&amp;diff=153736</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;84.141.254.142: tippo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:180px-Grauviehkalb.jpg|thumb|Hangrindkalb im [[Tirol]]er [[Ötztal]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Hangrind&#039;&#039;&#039; ist eine [[Bulle|Rinderrasse]], welche extrem gut für die Beweidung stark geneigter Hänge geeignet ist. Es ist nicht verwandt oder verschwägert mit dem [[Kamel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das besondere Kennzeichen des Hangrindes ist, daß die rechten Beine kürzer sind als die linken Beine (rechtsgängiges Hangrind) oder die linken Beine kürzer als die rechten (linksgängiges Hangrind). Auf diese Weise findet das Hangrind auch in sehr steilen Wiesen einen sicheren Halt.&lt;br /&gt;
Das Hangrind ist meist einfarbig und braun (seltener grau, niemals lila). Es hat ein Flotzmaul und helle Hörner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zucht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Hangrinder den Berg stets im gleichen Drehsinn umrunden müssen, weil sie sonst abstürzen und zu Tal rollen würden, sollte man für eine Hangrindweide einen kompletten Berg verwenden. Allerdings können viele Hangrinder auch gut rückwärts laufen.&lt;br /&gt;
Hangrinder sollten nicht auf ebenen Flächen gehalten werden, da dies nicht gut für ihren Körper ist.&lt;br /&gt;
Für den Lebendtransport sind stets Fahrzeuge zu verwenden, in denen ein Hang nachgebildet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nutzungseigenschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hangrind ist mittelrahmig, mit guter Bemuskelung und kräftigem Knochenbau. Es hat sehr harte Klauen. Die Widerristhöhe (sie wird beim Hangrind aus den arithmetischen Mittel der Beinlängen bestimmt), beträgt ca. 130 Zentimeter.&lt;br /&gt;
Die Jahresmilchmenge beträgt bis zu 9000 Kilogramm.&lt;br /&gt;
Da die Beine verschieden lang sind, fallen die Steaks stets verschieden aus.&lt;br /&gt;
Eine für das Hangrind unikate Kenngröße ist der optimale Weideneigungswert. Er wird nach folgender Formel berechnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optimaler Weideneigungswert = arctan( (Talseitiges Bein - Hangseitiges Bein)\(Abstand der Beine) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden Werte bis zu 45 Grad erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten bei der Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fortpflanzung von Hangrindern unterliegt einigen Besonderneiten. Der Hangrindstier muß sich für den Geschlechtsakt neben die Hangrindkuh stellen. Dann muß er mit viel Schwung seinen Penis in die Vagina der Kuh einführen, was nicht immer auf Anhieb gelingt. Es finden auch Paarungen zwischen rechts- und linksläufigen Hangrindern statt.Hierbei muß sich der Stier der Kuh im Rückwärtsgang nähern.&lt;br /&gt;
Die Nachkommen der Kreuzung von rechts- und linksgängigen Hangrindern sind meist keine Hangrinder mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hangrinder werden insbesondere in den bayerischen Alpen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Rindviecher]]&lt;br /&gt;
{{GanzGut}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.141.254.142</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=H-Ausfall&amp;diff=153734</id>
		<title>H-Ausfall</title>
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		<updated>2006-12-04T18:43:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.141.254.142: tippo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;H-Ausfall&#039;&#039;&#039; beschreibt eine Verhaltensauffälligkeit, die verengend oft auch als &amp;quot;französische Krankheit&amp;quot; bezeichnet wird. Dabei handelt es sich um das widersinnige Gebaren, erst ein [[H]] zu Papier zu bringen, es dann aber anschließend nicht auszusprechen. Diese der Erwartungshaltung widersprechende Eigenheit der französischen Sprache findet man z. B. auch bei der Schreibung &#039;&#039;eau&#039;&#039;. Scheinbar werden einem drei Möglichkeiten zur Aussprache angeboten, perfiderweise wird ein [[Frankreich|Franzose]] aber genau eine der nicht genannten Vokalvarianten wählen und es &amp;quot;o&amp;quot; aussprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem ist der H-Ausfall nicht auf das Französische beschränkt, findet sich das zum Schweigen gebrachte H auch z. B. im weiter südlich gelegenen [[Spanien]]. Dies kommt möglicherweise daher, dass sich die Spanier zu oft über H-Ausfall lustig gemacht haben, bis ihnen selbst das H ausging. Deshalb sollte man auch nicht über den H-Ausfall anderer spotten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen ist der H-Ausfall jedoch genetisch bedingt, für Franzosen besteht also so gut wie keine Hoffnung, aber auch bei Spätinfizierten erweisen sich die zahlreichen angebotenen Mittel und Tinkturen als wirkungslos. Auch die Heiße-Kartoffel-Therapie führt bei einigen zu einem kurzfristigen Ausstoß von H-Lauten, kann aber das H nicht wieder dauerhaft zurückbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderes Beispiel literaler Misshandlung ist die [[H-Spalterei]]. Nicht zu verwechseln ist der H-Ausfall mit einer ähnlich klingenden physiologischen Eigenheit besonders unter männlichen Hominiden, nicht jedoch bei [[Kamel]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Neuhochdeutschen Sprache gibt es den H-Ausfall im Inneren von Worten. So spricht man statt &#039;&#039;ich gehe&#039;&#039; oft über &#039;&#039;ich geje&#039;&#039; wird die Aussprache &#039;&#039;ich ge-e&#039;&#039; -- oder durch gekoppelten H- und E-Ausfall: &#039;&#039;Ich ge&#039;&#039;. Bedingt durch den H-Ausfall spricht man &amp;quot;[[Kamm]]mehl&amp;quot; fast wie &amp;quot;Kamel&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bekannteste deutsche Wort mit H-Ausfall ist immer noch [[H-Milch]], ausgesprochen: Milch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachte auch den neuhochdeutschen [[E-Ausfall]] in Wörtern wie [[lieb]], [[Dieb]], [[Hieb]] und einigen anderen. In [[Mööepp]] dagegen wird das &#039;&#039;e&#039;&#039; gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Der H-Ausfall korrespondiert wenig mit dem Nord-West-Deutschen R-Ausfall, durch den [[Haarausfall]] zu [[Haaausfall]] wird - interessant ist hier die Vokalhäufung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch einige Fälle in denen H-Ausfall zur Neuentstehung von Wörtern führte. Einige Beispiele sind: &amp;quot;und&amp;quot;, &amp;quot;alle&amp;quot; und &amp;quot;[[eilig]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachwissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GanzGut}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.141.254.142</name></author>
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		<title>Kekstest</title>
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		<updated>2006-12-04T18:37:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.141.254.142: tippo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Standardtest zur Überprüfung der Wirtschaftlichkeit eines potentiellen [[Mutterkeks|Mutterkekses]], durch Feststellung des mittleren Krümelausstoßes nach DIN ISO 11 1 13 5 12.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;&#039;Kekstest&#039;&#039;&#039; bezeichnet man den Vorgang, bei dem aus einem sogenannten [[Mutterkeks]] eine theoretisch unbegrenzte Anzahl an [[Krümel|Krümeln]] herausgelöst werden. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierbei wird der [[Keks]] aus einer Fallhöhe von genau 700 Millionen Angstroms (für Nicht-Kamele 2755905.51181 Microinch) auf eine glatte, ebene Fläche fallen gelassen. Dabei lösen sich eine bestimmte Anzahl [[Krümel]] (Einheit K) von dem [[Keks]]. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese können dann bei der [[Einkeksung]] verwendet werden, um neue [[Keks|Kekse]] herzustellen. Ziel des Tests ist die Feststellung der des mittleren Krümelfaktors ( (K x 700000000)/Anzahl anwesender [[Kamele]] ) &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besteht der zu testende [[Keks]] den Kekstest, wird er als [[Mutterkeks]] zugelassen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Richtlinien und Grenzwerte des Kekstest werden jedoch von den [[Kekskonzerne]]n unter Verschluss gehalten.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Kein anderer Keks schafft es den riesigen Krümelfaktor des [[Urkeks]] zu erreichen. Nicht umsonst war und ist der [[Urkeks]] Ursache verbitterte Schlachten im Rahmen der andauernden [[Kekskriege]]. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Urkeks]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Kekskriege]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Krümel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäck]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;84.141.254.142: tippo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mutterkeks&#039;&#039;&#039; ist eine Bezeichnung für einen [[Keks]], dessen [[Krümel]] für die [[Einkeksung]] verwendet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das krümeln alleine macht einen Orthonormal[[keks]] nicht gleich zu einem Mutterkeks. Erst die Verwendung seiner [[Krümel|Keksmoleküle]] in der [[Einkeksung]] und einen festen, garstigen Glauben an die [[Urkeks]]theorie machen einen [[Keks]] zu einem Mutterkeks.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Bezeichnungen &#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch der [[Urkeks]] kann aus oben genannten Gründen als Mutterkeks bezeichnet werden. Oder vielleicht passender als Großmutterkeks.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäck]] &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Blumentopferde]]&lt;/div&gt;</summary>
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