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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Aeneas&amp;diff=267628</id>
		<title>Aeneas</title>
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		<updated>2008-08-19T08:46:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.57.91.158: /* Herkunft und Schicksal */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:S-Bahn-Triebzug.jpg|thumb|right|200px|Selbst Aeneas kam das [[trojaner|trojanische]] Pferd ursprünglich nicht verdächtig vor.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aeneas&#039;&#039;&#039; war in der (nicht Inder) [[griechisch]]en [[Sage]]nwelt  der letzte [[überleben|Überlebende]] von [[Troja|Troia]] und der [[Begründer]] mehrerer [[Herde|Volksstämme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Schicksal ==&lt;br /&gt;
Nach [[Homer]] war Aeneas zur Zeit des [[Troja|Trojanischen Krieges]] einer der größten [[Held|Helden]] im Königreich [[Troja]]. Beim ersten Erscheinen der [[Griechen]] am Strand von Troja floh Aeneas jedoch mit Sohn und [[Vater]] aus der dem Untergang geweihten Stadt. Weil ihm bald die Füße wehtaten, ließ er sich dabei, so die Legende, von seinem alten Vater Anchises auf den Schultern tragen.&lt;br /&gt;
Zuerst wollte er sich in [[Ägypten|Nordafrika]] verstecken, geriet dort aber durch amouröse Verwicklungen mit einflussreichen Personen in Schwierigkeiten und tauchte daher in Italien unter, wo er fortan im ländlichen Latium unter dem falschen Namen &amp;quot;König&amp;quot; ein unauffälliges Leben führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen einer Erbschaftssache erklärten sich geraume Zeit nach seinem Tod einige Berufsschwindler aus dem nahegelegenen Dorf [[Rom]] zu seinen leiblichen Nachfahren; ein in den Schwindel eingeweihter Heimatforscher namens [[Vergil|Vergilius]] veröffentlichte in der lokalen Heimatzeitung sogar einen Artikel über das schwänkereiche Leben des &amp;quot;alten Aeneas&amp;quot;. Die phantasievollen, zum Teil bewusst unglaubwürdig gestalteten Angaben - der Artikel enthält unter anderem die &amp;quot;ernsthafte&amp;quot; Behauptung, Aeneas habe die Unterwelt besucht und dort mit seinen eigenen Urenkeln Doppelkopf geklopft - brannten sich in die örtliche Folklore ein und geisterten jahrhundertelang durch die populäre Familien- und Heimatforschung des [[Mittelalter]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was er alles gründete ==&lt;br /&gt;
===Ein neues Geschlecht===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aeneas&#039;&#039;&#039; gilt [[gemein|allgemein]] als der Begründer [[ein]]es [[neu]]en [[Geschlecht]]s, was ihm [[Athene]], die [[Göttin]] der [[logisch]]en [[Krieg]]sführung, auftrug. Dieses Geschlecht [[heiß]]t nach seinem [[Grund|Gründer]] &#039;&#039;Aeneas&#039;&#039; und [[Kamel]]e, die dem zugehörig sind, [[Erregung|fühlen]] sich zu allen anderen [[drei]] Geschlechtern [[sex]]uell hingezogen. Aenea haben keine [[Genital]]ien, sondern sie Pflanzen sich per [[Haut]]kontakt fort.&lt;br /&gt;
===Rom===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aeneas&#039;&#039;&#039; hatte zwei [[Kind]]er. [[Ein]]es davon hatte eine [[Hure|Tochter]]. Diese gilt als [[Mutter]] von [[Rom|Romulus und Remus]], die der Sage nach 753 v. [[Christus|Chr]]. [[Rom]] gründeten. Außerdem hat &#039;&#039;&#039;Aeneas&#039;&#039;&#039; vermutlich noch weitere Kinder mit [[Dido]], der [[König]]in von [[Konstantinopel]]. Eines davon könnte Urahn von [[Attila|Attila dem Hurenkönig]] gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komische Kamele]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Aeneas]]&lt;br /&gt;
[[stupi:Aeneas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.57.91.158</name></author>
	</entry>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Hatschipuh&amp;diff=267627</id>
		<title>Hatschipuh</title>
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		<updated>2008-08-19T08:44:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.57.91.158: /* Entstehung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hatschipuh&#039;&#039;&#039; ist die Hauptfigur aus dem [[Film]], der Hörspielreihe und dem Buch &amp;quot;Hatschipuh&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Figur Hatschipuh wurde von Meister Eder erfunden, der durch die Fernsehserie &#039;&#039;[[Meister Eder und sein Pumuckl]]&#039;&#039; bekannt wurde. Den Namen hat er aus einem Skript zu dieser Fernsehserie. &#039;&#039;&amp;quot;Hatschipuh&amp;quot;&#039;&#039; war dort ein Ausruf des [[Kobold]]s &#039;&#039;[[Pumuckl]]&#039;&#039;, als dieser niesen musste. Aufgrund der fortschreitenden Schizophrenie Meister Eders genügte ihm irgendwann ein einziger imaginärer Kobold nicht mehr, so dass er einen zweiten Kobold, eben den &#039;&#039;Hatschipuh&#039;&#039;, erfand. Dieser diente ihm in erster Linie dazu, ihn dem [[Pumuckl]] als [[Vorbild]] hinzustellen. Hatschipuh verkörperte alles, was Pumuckl nicht war: Während Pumuckl häufig frech und ungezogen war, war Hatschipuh der brave und pflegeleichte Kobold; er war auch der deutlich erwachsenere der beiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meister Eders [[Wunsch]], Hatschipuh in die erfolgreich laufende [[Fernsehserie]] zu integrieren, wollte Regisseur Ulrich König jedoch nicht nachkommen. Er fürchtete, dass der Zuschauer angesichts zweier Kobolde den Überblick verlieren könnte. Ferner kam es, wie auch Meister Eder zugeben musste, zwischen Pumuckl und Hatschipuh nicht zu der erhofften &amp;quot;Drehbuchchemie&amp;quot;; die beiden Kobolde mit ihren unterschiedlichen [[Charakter]]en, unterschiedlichen biographisch-sozialen Hintergründen und nicht zuletzt unterschiedlichen Modevorstellungen konnten wenig miteinander anfangen und ignorierten sich gegenseitig die meiste Zeit, lieferten sich andererseits auch einige Male heftige Hahnenkämpfe vor laufender Kamera. Nach zwei frustrierenden Wochen von Filmaufnahmen ohne brauchbares Ergebnis trat Meister Eder mit der Neuigkeit an Ulrich König heran, an seiner Leimdose sei ein dritter Kobold kleben geblieben, welcher &#039;&#039;Puwackl&#039;&#039; heiße und zwischen den beiden Kontrahenten vermitteln könne; der Regisseur lehnte jedoch ab und erklärte seinen Entschluss, beim bisherigen bewährten Ein-Kobold-Konzept zu bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf gutes Zureden hin stellte sich schließlich auch bei Meister Eder ein Sinneswandel ein. Er verfiel kurz nach dem Gespräch mit König während der Mittagspause in eine ca. 10-minütige [[Trance]]; als er wieder zu sich kam, erklärte er auf Fragen hin, Hatschipuh habe sich eben &#039;&#039;&amp;quot;von ihm verabschiedet&amp;quot;&#039;&#039;, da dieser &#039;&#039;&amp;quot;jetzt weiterwandern&amp;quot;&#039;&#039; müsse. Regisseur König musste Meister Eder aber versprechen, dem Hatschipuh zur Entschädigung ein anderes Zuhause zu geben. [[Franz Xaver Brunnmayr]] entdeckte im Jahr 1982 schließlich einen alten [[Bauernhof]] mit einer handgehauenen Scheune, der ihm für diesen [[Zweck]] geeignet erschien. So kam es, dass König Hatschipuh auf diesen alten Bauernhof &amp;quot;verpflanzte&amp;quot;, wo ihn auch Meister Eder hin und wieder besuchen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgte eine Hörspielreihe, ein Buch und schließlich der Kinofilm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Kinofilm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwo südlich von [[München]] liegt Schladerbach. Niemand dort weiß, dass das verträumte [[Dorf]] ein furchtbares [[Geheimnis]] hat. Hier in Schladerbach gibt es nämlich noch teuflische, meist unsichtbare [[Geister]], die unter dem Ort eine unterirdische Stadt haben. Nur der Opa Reiter, als ältester der [[Familie]], weiß von diesen entsetzlichen Dingen. Und er weiß auch: Alle sieben Jahre verlangen die unsichtbaren &amp;quot;Butzemänner&amp;quot; ein Opfer ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der doch recht düster geratene [[Film]] konnte an den Kinokassen nicht überzeugen. Erwachsene Horrorfans wurden von der Vermarktung des Films nicht angesprochen und das jugendliche bzw. kindliche [[Publikum]] konnte mit den im Film gezeigten albtraumhaften Bildern und Szenen noch nicht umgehen. Auch die verschiedenen Schadensersatzklagen, die auf die Produktionsfirma nach der Veröffentlichung des Films zukamen - für etliche Zuschauer zwischen 6 und 9 Jahren wurde psychiatrische Betreung und [[Therapie]] zur Traumabewältigung notwendig - trugen zur schlechten finanziellen Bilanz des Filmes bei. Die Bundesstelle für Filme setzte den Film bald nach seinem Erscheinen auf den Index; erst von Personen ab einem Alter von [[24]] Jahren darf der Film seitdem ohne Aufsicht Erziehungsberechtiger gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hatschipuh in der Populärkultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatschipuh hat vermutlich ein Weiterleben in der Populärkultur; wir wissen nicht genau, welches. An der Wand eines Korridors einer bayrischen Schule wurde einmal ein Graffiti gefunden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hatschipuh ist im Land ... zum Glück bin ich nicht mit ihm verwandt!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abfällige Färbung der Nennung Hatschipuhs legt nahe, dass Hatschipuh als [[Figur]] der Populärkultur immer im Schatten seines &amp;quot;älteren Bruders&amp;quot; Pumuckl geblieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hatschipuh und Hatschepsut==&lt;br /&gt;
Mit der Pharaonin [[Hatschi Putt|Hatschepsut]] (Regierungszeit ca. 1479-1458 v. Chr.) hat der Kobold nichts oder wenig zu tun. Die Verwechslungsgefahr ist geringer als man meistens meint, weil für gewöhnlich Leute, die Hatschipuh kennen, Hatschepsut nicht kennen, und umgekehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders gefährdet sind jedoch Ägyptologen, die in ihrer [[Kindheit]] und [[Jugend]] viel Zeit mit Kinderhörspielen und -filmen verbracht haben.&lt;br /&gt;
Problematisch ist es auch häufig, wenn sich Äygptologen mit Koboldfreunden unterhalten. Schon mehrere Promotionsverfahren sollen daran gescheitert sein, dass der Dissertand seine Doktorarbeit über einen kleinen lustigen Kobold statt über eine der bedeutendsten Pharaonen des Neuen Reiches abfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aliens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.57.91.158</name></author>
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