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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Bremen&amp;diff=266867</id>
		<title>Bremen</title>
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		<updated>2008-08-11T21:35:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.59.26.212: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bremen&#039;&#039;&#039;, ist eine ubedeutende Kleinstadt am Rande der [[Weser]], in der Nähe der [[Metropole]] [[Delmenhorst]] und steht unter ständiger Bedrohung durch [[Niedersachsen]]. Genaugnommen durchschneidet die Weser Bremen und teilt diese somit in den nördlichen und südlichen Teil. Vom Norden her kann so ziemliche jedes [[Kamel]] über drei Brücken in den südlichen Teil wandern. Das macht aber kein Kamel, denn auf der südlichen Seite befinden sich diejenigen, die lieber in den Norden wandern. Somit besteht überhaupt keine Notwendigkeit  Energie zu verschwenden.&lt;br /&gt;
Die Stadt (oder eher, das Kuhdorf) wird auch als [[Schwarzes Loch]] innerhalb der Einöde genannt [[Norddeutschland]] definiert.  Es ist die Heimat von Nemo aus [[Findet Nemo]], der in einem kleinen Aquarium im [[Schnoor]] wohnt. Außerdem hausen in Bremen noch die [[Kairoer Vorstadtmusikanten|Stadtmusikanten]], die 1971 vor [[Kamel Moik]] geflüchtet sind und ursprünglich auf dem Weg nach Saarbrücken waren um Otto Rehhagel an der Saar abzuwerben und an die Weser zu locken.&amp;lt;br&amp;gt;Beliebtestes Souvenir ist der &amp;quot;Feudel&amp;quot; den man in Bremen &amp;quot;und um zu&amp;quot; kaufen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremer meinen, das beste Bier käme aus Bremen. Das liegt aber daran, dass sie außer [[Beck&#039;s]] nur Weserwasser kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beliebtester Stadtteil ist das sog. Viertel oder auch die &amp;quot;Hälfte von einem Ganzen durch zwei&amp;quot; genannt. In diesem 1/4 flanieren nur schöne und wohlgenährte [[Kamele]]. Die Dichte von Friseurinnen und [[Dönertier|Dönerbuden]] übertrifft bei weitem die Zahl der überhaupt in der [[Türkei]] gemeldeten Kamele.&lt;br /&gt;
Offiziellen Zählungen zufolge befinden sich auf dem sog. Steintor (also auf weniger als einem Kilometer) 18 Frisuerinnenstudios und 25 Dönerbuden. Die Länge des Steintors berechnet sich aus folgender aus dem Jahre 782 überlieferten Formel. In ein Tor passen genau 3330 [[Steine]]. Da ein Stein maximal 0,30 Meter Lebensgröße erreichen kann, ergibt sich eine maximale Länge von 999 Metern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der unlängst durchgeführten PISA-Studie hat Bremen auf einem der letzten Plätze abgeschnitten, was den derzeitigen (Stand 2006) Bildungssenator Willi Lemke zu einem Anflug von Schadenfreude verleitet hat, denn durch diese Studie wurde doch unwiderlegbar dokumentiert, das dort die meisten [[Kamele]] auf engstem Raum beheimatet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bremer Stadtmusikanten, die sich mittlerweile in „[[Revolverheld]]“ umbenannt haben, schleimten sich im Februar 2006 beim &#039;&#039;bunten Wuschel Song Contest&#039;&#039; auf einen zweiten Platz. Man kann daher sagen, wenn in Bremen schon nicht gut gesungen werden kann, so merkt es doch kaum einer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Ein dort ansässiges Unternehmen ist die [[SIE|SIEmens]] AG, die von [[IHNEN]] kontrolliert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Wasa]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sn}} [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.59.26.212</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Saarland&amp;diff=266866</id>
		<title>Saarland</title>
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		<updated>2008-08-11T21:30:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.59.26.212: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Saarland&#039;&#039;&#039; ist ein Land südwestlich von [[Süddeutschland]], genauer gesagt, südwestlicher vom Südwesten Deutschlands, und zwar vom &#039;&#039;richtigen&#039;&#039; Südwesten Süddeutschlands, also nicht dort, wo [[Freiburg]] ist, denn das liegt ja nicht so richtig im Westen. Die Hauptstadt des Saarlandes heißt [[Saarbrücken|Saarbrigge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per Definition grenzt das Saarland an Frankreich, an [[Luxemburg]] und ans [[Reich]]. Gebildete Saarländer unterscheiden bei Orten in Deutschland zwischen Orten „im Reich“ (=auf der richtigen Rheinseite) und Orten „tief im Reich“ (=auf der falschen Rheinseite, also in [[Novogarchinsk|Sibirien]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Saarland ist, wie auch das angrenzende Luxemburg, von entscheidender Bedeutung als Flächenmaß für Ölteppiche und Waldbrände. Nähere Informationen hierzu findet der geneigte Leser im [[Luxemburg|Artikel über Luxemburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frauen haben eigene Zweitnamen; der erste Namen einer jeden saarländischen Frau ist dabei in jedem Fall „[[es]]“ oder „et“ (Beispiele: &#039;&#039;Es Krischtina&#039;&#039;, &#039;&#039;es Kerschtin&#039;&#039;, &#039;&#039;es Schanett&#039;&#039;,&#039;&#039;et Kathrin&#039;&#039;,&#039;&#039;et Monika&#039;&#039;,&#039;&#039;et Marion&#039;&#039;). Gerüchte, denen zufolge das „[[es]]“ ein sächliches Pronomen sei, konnten bisher nicht bestätigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmtester Saarländer ist leider [[Ostdeutschland|Erich Honecker]], aber zum Glück weiß keiner, wo der herkam.  Zweitberühmtester Saarländer ist de Becker Heinz. Danach folgt Franz Eder aus Bexbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spròòch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl eine Stadt im Saarland „Saarlouis“ heißt, sprechen die dort ansässigen Einwohner trotzdem deutsch… naja… jedenfalls sowas ähnliches wie Deutsch. Es gibt zwei große Dialektgruppen in diesem kleinen Land, das Mosel- und das Rheinfränkische, und innerhalb dieser großen Gruppen fast von einem Dorf zum anderen wechselnde Dialektinselchen mit mehr oder gravierend abweichenden Aussprache- und Grammatikregeln. Erwähnenswert ist z.&amp;amp;thinsp;B. die Kleinregion Gresaubach&amp;amp;nbsp;/ Schmelz&amp;amp;nbsp;/ Eppelborn, in der sich die Bevölkerung ein Idiom zugeeignet hat, das durch gutturales Rollen aller „R“ recht imposante Nachbildungen der Brunftschreie von Kamelhengsten entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprache ist auch der Grund, weshalb [[es]] im Saarland kein [[Sandmännchen]] geben kann, weil es sich in keinem der zahlreichen dortigen Dialekte reimen würde. In den beiden Hauptströmungen ergibt sich mit &#039;&#039;„Liewe Kinner, bassen uff&amp;amp;nbsp;/ eisch hann eisch ebbes mitgebraat“&#039;&#039; oder &#039;&#039;„Liewe Kinner, genn mòòl acht&amp;amp;nbsp;/ isch hann eisch ebbes mitgebrung“&#039;&#039; nichts, was man auch nur annähernd als Reim durchgehen lassen würde. Ein weiterer Grund ist der, dass ein saarländisches Sandmännchen sicher ganz nach dem Motto &#039;&#039;„…geschafft hann mir schnell“&#039;&#039; niemals pünktlich zur Arbeit erscheinen würde, sondern ständig aus der Kneipe gezerrt werden müsste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Sprache lässt sich auch nachweisen, dass die [[Vulgarien|Vulgaren]] von den Saarländern abstammen. So lautet beispielsweise der Ausruf „oh nein!“ sowohl auf Saarländisch als auch auf Vulgarisch „òò nää!“ („о не!“); und das [[Schwein]]chen ist im Saarländischen „e Wutzje“ und im [[Vulgarische Sprache|Vulgarischen]] ein „gutsi“ (гуци).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Bergüßung zweier Saarländer:&lt;br /&gt;
Die Frage: Unn? bedeutet &amp;quot;Wie geht es Dir&amp;quot;. Die Antwort: Jòò! bedeutet &amp;quot;Ja mir geht es gut&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einfach kurz und bündig: Unn? - Jòò!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulinarik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saarländer lieben das Braten von vielförmigen Tierextrakten, die besonders gerne vor dem Verzehr noch ein wenig über dem Feuer geschaukelt werden, das sog. Schwenken. Dazu wird Bier getrunken. Manche Leute vermuten, dass das Schaukeln des Fleischs über dem Feuer nur ein Vorwand ist, um möglichst viel Bier trinken zu können und das Fleisch anschließend nur gegessen wird, damit es nicht so im Weg rumliegt. Andere ordnen das Schwenken als überaus komplexe sakrale Handlung einer im Saarland weitverbreiteten Naturreligion ein, bei der dem Gott des Rauchenden Buchenholzes symbolisch Speiseopfer dargebracht (und anschließend verzehrt) werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Schwenker ==&lt;br /&gt;
Wer oder was ist das?&lt;br /&gt;
Hinter dem mehrdeutigen Begriff &#039;&#039;Schwenker&#039;&#039; verbergen sich drei Dinge:&lt;br /&gt;
# Das Gestell (meistens ein Dreibein), an dem der Rost befestigt ist.&lt;br /&gt;
# Das Grillgut, schön eingelegtes Fleisch oder auch einfach mal [[wikipedia:de:Lyoner|Lyoner]].&lt;br /&gt;
# Die Person, welche vor dem Schwenker steht und den Schwenker gelegentlich umdreht, damit er nicht anbrennt – also ein menschliches Wesen, hier der Grillgutwender. Dieses menschliche Wesen ist in der saarländischen Mythologie einem [[Gott]] gleichgestellt, was unter anderem in folgender ritueller Formel klar zum Ausdruck kommt: „Mei liewa Gott, kannschd &#039;&#039;du&#039;&#039; gudd schwengge!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[uncy:Saarland]]&lt;br /&gt;
[[stupi:Saarland]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Saarland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land &amp;amp; Leute]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.59.26.212</name></author>
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		<title>Saarland</title>
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		<updated>2008-08-11T21:25:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.59.26.212: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Saarland&#039;&#039;&#039; ist ein Land südwestlich von [[Süddeutschland]], genauer gesagt, südwestlicher vom Südwesten Deutschlands, und zwar vom &#039;&#039;richtigen&#039;&#039; Südwesten Süddeutschlands, also nicht dort, wo [[Freiburg]] ist, denn das liegt ja nicht so richtig im Westen. Die Hauptstadt des Saarlandes heißt [[Saarbrücken|Saarbrigge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per Definition grenzt das Saarland an Frankreich, an [[Luxemburg]] und ans [[Reich]]. Gebildete Saarländer unterscheiden bei Orten in Deutschland zwischen Orten „im Reich“ (=auf der richtigen Rheinseite) und Orten „tief im Reich“ (=auf der falschen Rheinseite, also in [[Novogarchinsk|Sibirien]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Saarland ist, wie auch das angrenzende Luxemburg, von entscheidender Bedeutung als Flächenmaß für Ölteppiche und Waldbrände. Nähere Informationen hierzu findet der geneigte Leser im [[Luxemburg|Artikel über Luxemburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frauen haben eigene Zweitnamen; der erste Namen einer jeden saarländischen Frau ist dabei in jedem Fall „[[es]]“ oder „et“ (Beispiele: &#039;&#039;Es Krischtina&#039;&#039;, &#039;&#039;es Kerschtin&#039;&#039;, &#039;&#039;es Schanett&#039;&#039;,&#039;&#039;et Kathrin&#039;&#039;,&#039;&#039;et Monika&#039;&#039;,&#039;&#039;et Marion&#039;&#039;). Gerüchte, denen zufolge das „[[es]]“ ein sächliches Pronomen sei, konnten bisher nicht bestätigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmtester Saarländer ist leider [[Ostdeutschland|Erich Honecker]], aber zum Glück weiß keiner, wo der herkam.  Zweitberühmtester Saarländer ist de Becker Heinz. Danach folgt Franz Eder aus Bexbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spròòch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl eine Stadt im Saarland „Saarlouis“ heißt, sprechen die dort ansässigen Einwohner trotzdem deutsch… naja… jedenfalls sowas ähnliches wie Deutsch. Es gibt zwei große Dialektgruppen in diesem kleinen Land, das Mosel- und das Rheinfränkische, und innerhalb dieser großen Gruppen fast von einem Dorf zum anderen wechselnde Dialektinselchen mit mehr oder gravierend abweichenden Aussprache- und Grammatikregeln. Erwähnenswert ist z.&amp;amp;thinsp;B. die Kleinregion Gresaubach&amp;amp;nbsp;/ Schmelz&amp;amp;nbsp;/ Eppelborn, in der sich die Bevölkerung ein Idiom zugeeignet hat, das durch gutturales Rollen aller „R“ recht imposante Nachbildungen der Brunftschreie von Kamelhengsten entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprache ist auch der Grund, weshalb [[es]] im Saarland kein [[Sandmännchen]] geben kann, weil es sich in keinem der zahlreichen dortigen Dialekte reimen würde. In den beiden Hauptströmungen ergibt sich mit &#039;&#039;„Liewe Kinner, bassen uff&amp;amp;nbsp;/ eisch hann eisch ebbes mitgebraat“&#039;&#039; oder &#039;&#039;„Liewe Kinner, genn mòòl acht&amp;amp;nbsp;/ isch hann eisch ebbes mitgebrung“&#039;&#039; nichts, was man auch nur annähernd als Reim durchgehen lassen würde. Ein weiterer Grund ist der, dass ein saarländisches Sandmännchen sicher ganz nach dem Motto &#039;&#039;„…geschafft hann mir schnell“&#039;&#039; niemals pünktlich zur Arbeit erscheinen würde, sondern ständig aus der Kneipe gezerrt werden müsste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Sprache lässt sich auch nachweisen, dass die [[Vulgarien|Vulgaren]] von den Saarländern abstammen. So lautet beispielsweise der Ausruf „oh nein!“ sowohl auf Saarländisch als auch auf Vulgarisch „òò nää!“ („о не!“); und das [[Schwein]]chen ist im Saarländischen „e Wutzje“ und im [[Vulgarische Sprache|Vulgarischen]] ein „gutsi“ (гуци).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Bergüßung zweier Saarländer:&lt;br /&gt;
Frage: Unn? - Antwort: Jòò!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unn? - Jòò!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulinarik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saarländer lieben das Braten von vielförmigen Tierextrakten, die besonders gerne vor dem Verzehr noch ein wenig über dem Feuer geschaukelt werden, das sog. Schwenken. Dazu wird Bier getrunken. Manche Leute vermuten, dass das Schaukeln des Fleischs über dem Feuer nur ein Vorwand ist, um möglichst viel Bier trinken zu können und das Fleisch anschließend nur gegessen wird, damit es nicht so im Weg rumliegt. Andere ordnen das Schwenken als überaus komplexe sakrale Handlung einer im Saarland weitverbreiteten Naturreligion ein, bei der dem Gott des Rauchenden Buchenholzes symbolisch Speiseopfer dargebracht (und anschließend verzehrt) werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Schwenker ==&lt;br /&gt;
Wer oder was ist das?&lt;br /&gt;
Hinter dem mehrdeutigen Begriff &#039;&#039;Schwenker&#039;&#039; verbergen sich drei Dinge:&lt;br /&gt;
# Das Gestell (meistens ein Dreibein), an dem der Rost befestigt ist.&lt;br /&gt;
# Das Grillgut, schön eingelegtes Fleisch oder auch einfach mal [[wikipedia:de:Lyoner|Lyoner]].&lt;br /&gt;
# Die Person, welche vor dem Schwenker steht und den Schwenker gelegentlich umdreht, damit er nicht anbrennt – also ein menschliches Wesen, hier der Grillgutwender. Dieses menschliche Wesen ist in der saarländischen Mythologie einem [[Gott]] gleichgestellt, was unter anderem in folgender ritueller Formel klar zum Ausdruck kommt: „Mei liewa Gott, kannschd &#039;&#039;du&#039;&#039; gudd schwengge!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[uncy:Saarland]]&lt;br /&gt;
[[stupi:Saarland]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Saarland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land &amp;amp; Leute]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.59.26.212</name></author>
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		<updated>2008-08-11T21:24:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.59.26.212: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Saarland&#039;&#039;&#039; ist ein Land südwestlich von [[Süddeutschland]], genauer gesagt, südwestlicher vom Südwesten Deutschlands, und zwar vom &#039;&#039;richtigen&#039;&#039; Südwesten Süddeutschlands, also nicht dort, wo [[Freiburg]] ist, denn das liegt ja nicht so richtig im Westen. Die Hauptstadt des Saarlandes heißt [[Saarbrücken|Saarbrigge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per Definition grenzt das Saarland an Frankreich, an [[Luxemburg]] und ans [[Reich]]. Gebildete Saarländer unterscheiden bei Orten in Deutschland zwischen Orten „im Reich“ (=auf der richtigen Rheinseite) und Orten „tief im Reich“ (=auf der falschen Rheinseite, also in [[Novogarchinsk|Sibirien]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Saarland ist, wie auch das angrenzende Luxemburg, von entscheidender Bedeutung als Flächenmaß für Ölteppiche und Waldbrände. Nähere Informationen hierzu findet der geneigte Leser im [[Luxemburg|Artikel über Luxemburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frauen haben eigene Zweitnamen; der erste Namen einer jeden saarländischen Frau ist dabei in jedem Fall „[[es]]“ oder „et“ (Beispiele: &#039;&#039;Es Krischtina&#039;&#039;, &#039;&#039;es Kerschtin&#039;&#039;, &#039;&#039;es Schanett&#039;&#039;,&#039;&#039;et Kathrin&#039;&#039;,&#039;&#039;et Monika&#039;&#039;,&#039;&#039;et Marion&#039;&#039;). Gerüchte, denen zufolge das „[[es]]“ ein sächliches Pronomen sei, konnten bisher nicht bestätigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmtester Saarländer ist leider [[Ostdeutschland|Erich Honecker]], aber zum Glück weiß keiner, wo der herkam.  Zweitberühmtester Saarländer ist de Becker Heinz. Danach folgt Franz Eder aus Bexbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spròòch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl eine Stadt im Saarland „Saarlouis“ heißt, sprechen die dort ansässigen Einwohner trotzdem deutsch… naja… jedenfalls sowas ähnliches wie Deutsch. Es gibt zwei große Dialektgruppen in diesem kleinen Land, das Mosel- und das Rheinfränkische, und innerhalb dieser großen Gruppen fast von einem Dorf zum anderen wechselnde Dialektinselchen mit mehr oder gravierend abweichenden Aussprache- und Grammatikregeln. Erwähnenswert ist z.&amp;amp;thinsp;B. die Kleinregion Gresaubach&amp;amp;nbsp;/ Schmelz&amp;amp;nbsp;/ Eppelborn, in der sich die Bevölkerung ein Idiom zugeeignet hat, das durch gutturales Rollen aller „R“ recht imposante Nachbildungen der Brunftschreie von Kamelhengsten entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprache ist auch der Grund, weshalb [[es]] im Saarland kein [[Sandmännchen]] geben kann, weil es sich in keinem der zahlreichen dortigen Dialekte reimen würde. In den beiden Hauptströmungen ergibt sich mit &#039;&#039;„Liewe Kinner, bassen uff&amp;amp;nbsp;/ eisch hann eisch ebbes mitgebraat“&#039;&#039; oder &#039;&#039;„Liewe Kinner, genn mòòl acht&amp;amp;nbsp;/ isch hann eisch ebbes mitgebrung“&#039;&#039; nichts, was man auch nur annähernd als Reim durchgehen lassen würde. Ein weiterer Grund ist der, dass ein saarländisches Sandmännchen sicher ganz nach dem Motto &#039;&#039;„…geschafft hann mir schnell“&#039;&#039; niemals pünktlich zur Arbeit erscheinen würde, sondern ständig aus der Kneipe gezerrt werden müsste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Sprache lässt sich auch nachweisen, dass die [[Vulgarien|Vulgaren]] von den Saarländern abstammen. So lautet beispielsweise der Ausruf „oh nein!“ sowohl auf Saarländisch als auch auf Vulgarisch „òò nää!“ („о не!“); und das [[Schwein]]chen ist im Saarländischen „e Wutzje“ und im [[Vulgarische Sprache|Vulgarischen]] ein „gutsi“ (гуци).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Berüsung zweier Saarländer:&lt;br /&gt;
Frage: Unn? - Antwort: Jòò!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unn? - Jòò!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulinarik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saarländer lieben das Braten von vielförmigen Tierextrakten, die besonders gerne vor dem Verzehr noch ein wenig über dem Feuer geschaukelt werden, das sog. Schwenken. Dazu wird Bier getrunken. Manche Leute vermuten, dass das Schaukeln des Fleischs über dem Feuer nur ein Vorwand ist, um möglichst viel Bier trinken zu können und das Fleisch anschließend nur gegessen wird, damit es nicht so im Weg rumliegt. Andere ordnen das Schwenken als überaus komplexe sakrale Handlung einer im Saarland weitverbreiteten Naturreligion ein, bei der dem Gott des Rauchenden Buchenholzes symbolisch Speiseopfer dargebracht (und anschließend verzehrt) werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Schwenker ==&lt;br /&gt;
Wer oder was ist das?&lt;br /&gt;
Hinter dem mehrdeutigen Begriff &#039;&#039;Schwenker&#039;&#039; verbergen sich drei Dinge:&lt;br /&gt;
# Das Gestell (meistens ein Dreibein), an dem der Rost befestigt ist.&lt;br /&gt;
# Das Grillgut, schön eingelegtes Fleisch oder auch einfach mal [[wikipedia:de:Lyoner|Lyoner]].&lt;br /&gt;
# Die Person, welche vor dem Schwenker steht und den Schwenker gelegentlich umdreht, damit er nicht anbrennt – also ein menschliches Wesen, hier der Grillgutwender. Dieses menschliche Wesen ist in der saarländischen Mythologie einem [[Gott]] gleichgestellt, was unter anderem in folgender ritueller Formel klar zum Ausdruck kommt: „Mei liewa Gott, kannschd &#039;&#039;du&#039;&#039; gudd schwengge!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[uncy:Saarland]]&lt;br /&gt;
[[stupi:Saarland]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Saarland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land &amp;amp; Leute]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.59.26.212</name></author>
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		<updated>2008-08-11T21:03:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.59.26.212: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bremen&#039;&#039;&#039;, ist eine ubedeutende Kleinstadt am Rande der [[Weser]], in der Nähe der [[Metropole]] [[Delmenhorst]] und steht unter ständiger Bedrohung durch [[Niedersachsen]]. Genaugnommen durchschneidet die Weser Bremen und teilt diese somit in den nördlichen und südlichen Teil. Vom Norden her kann so ziemliche jedes [[Kamel]] über drei Brücken in den südlichen Teil wandern. Das macht aber kein Kamel, denn auf der südlichen Seite befinden sich diejenigen, die lieber in den Norden wandern. Somit besteht überhaupt keine Notwendigkeit  Energie zu verschwenden.&lt;br /&gt;
Die Stadt (oder eher, das Kuhdorf) wird auch als [[Schwarzes Loch]] innerhalb der Einöde genannt [[Norddeutschland]] definiert.  Es ist die Heimat von Nemo aus [[Findet Nemo]], der in einem kleinen Aquarium im [[Schnoor]] wohnt. Außerdem hausen in Bremen noch die [[Kairoer Vorstadtmusikanten|Stadtmusikanten]], die vor [[Kamel Moik]] geflüchtet sind und ursprünglich auf dem Weg nach Saarbrücken waren, dieses Ziel aber leider nie erreichten.&amp;lt;br&amp;gt;Beliebtestes Souvenir ist der &amp;quot;Feudel&amp;quot; den man in Bremen &amp;quot;und um zu&amp;quot; kaufen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremer meinen, das beste Bier käme aus Bremen. Das liegt aber daran, dass sie außer [[Beck&#039;s]] nur Weserwasser kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beliebtester Stadtteil ist das sog. Viertel oder auch die &amp;quot;Hälfte von einem Ganzen durch zwei&amp;quot; genannt. In diesem 1/4 flanieren nur schöne und wohlgenährte [[Kamele]]. Die Dichte von Friseurinnen und [[Dönertier|Dönerbuden]] übertrifft bei weitem die Zahl der überhaupt in der [[Türkei]] gemeldeten Kamele.&lt;br /&gt;
Offiziellen Zählungen zufolge befinden sich auf dem sog. Steintor (also auf weniger als einem Kilometer) 18 Frisuerinnenstudios und 25 Dönerbuden. Die Länge des Steintors berechnet sich aus folgender aus dem Jahre 782 überlieferten Formel. In ein Tor passen genau 3330 [[Steine]]. Da ein Stein maximal 0,30 Meter Lebensgröße erreichen kann, ergibt sich eine maximale Länge von 999 Metern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der unlängst durchgeführten PISA-Studie hat Bremen auf einem der letzten Plätze abgeschnitten, was den derzeitigen (Stand 2006) Bildungssenator Willi Lemke zu einem Anflug von Schadenfreude verleitet hat, denn durch diese Studie wurde doch unwiderlegbar dokumentiert, das dort die meisten [[Kamele]] auf engstem Raum beheimatet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bremer Stadtmusikanten, die sich mittlerweile in „[[Revolverheld]]“ umbenannt haben, schleimten sich im Februar 2006 beim &#039;&#039;bunten Wuschel Song Contest&#039;&#039; auf einen zweiten Platz. Man kann daher sagen, wenn in Bremen schon nicht gut gesungen werden kann, so merkt es doch kaum einer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Ein dort ansässiges Unternehmen ist die [[SIE|SIEmens]] AG, die von [[IHNEN]] kontrolliert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Wasa]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sn}} [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.59.26.212</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Bremen&amp;diff=266860</id>
		<title>Bremen</title>
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		<updated>2008-08-11T20:53:37Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bremen&#039;&#039;&#039;, ist eine ubedeutende Kleinstadt am Rande der [[Weser]], in der Nähe der [[Metropole]] [[Delmenhorst]] und steht unter ständiger Bedrohung durch [[Niedersachsen]]. Genaugnommen durchschneidet die Weser Bremen und teilt diese somit in den nördlichen und südlichen Teil. Vom Norden her kann so ziemliche jedes [[Kamel]] über drei Brücken in den südlichen Teil wandern. Das macht aber kein Kamel, denn auf der südlichen Seite befinden sich diejenigen, die lieber in den Norden wandern. Somit besteht überhaupt keine Notwendigkeit  Energie zu verschwenden.&lt;br /&gt;
Die Stadt (oder eher, das Kuhdorf) wird auch als [[Schwarzes Loch]] innerhalb der Einöde genannt [[Norddeutschland]] definiert.  Es ist die Heimat von Nemo aus [[Findet Nemo]], der in einem kleinen Aquarium im [[Schnoor]] wohnt. Außerdem hausen in Bremen noch die [[Kairoer Vorstadtmusikanten|Stadtmusikanten]], die vor [[Kamel Moik]] geflüchtet sind und ursprünglich auf dem Weg nach Saarbrücken waren, dieses Ziel aber leider nie erreichten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremer meinen, das beste Bier käme aus Bremen. Das liegt aber daran, dass sie außer [[Beck&#039;s]] nur Weserwasser kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beliebtester Stadtteil ist das sog. Viertel oder auch die &amp;quot;Hälfte von einem Ganzen durch zwei&amp;quot; genannt. In diesem 1/4 flanieren nur schöne und wohlgenährte [[Kamele]]. Die Dichte von Friseurinnen und [[Dönertier|Dönerbuden]] übertrifft bei weitem die Zahl der überhaupt in der [[Türkei]] gemeldeten Kamele.&lt;br /&gt;
Offiziellen Zählungen zufolge befinden sich auf dem sog. Steintor (also auf weniger als einem Kilometer) 18 Frisuerinnenstudios und 25 Dönerbuden. Die Länge des Steintors berechnet sich aus folgender aus dem Jahre 782 überlieferten Formel. In ein Tor passen genau 3330 [[Steine]]. Da ein Stein maximal 0,30 Meter Lebensgröße erreichen kann, ergibt sich eine maximale Länge von 999 Metern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der unlängst durchgeführten PISA-Studie hat Bremen auf einem der letzten Plätze abgeschnitten, was den derzeitigen (Stand 2006) Bildungssenator Willi Lemke zu einem Anflug von Schadenfreude verleitet hat, denn durch diese Studie wurde doch unwiderlegbar dokumentiert, das dort die meisten [[Kamele]] auf engstem Raum beheimatet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bremer Stadtmusikanten, die sich mittlerweile in „[[Revolverheld]]“ umbenannt haben, schleimten sich im Februar 2006 beim &#039;&#039;bunten Wuschel Song Contest&#039;&#039; auf einen zweiten Platz. Man kann daher sagen, wenn in Bremen schon nicht gut gesungen werden kann, so merkt es doch kaum einer.&lt;br /&gt;
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Ein dort ansässiges Unternehmen ist die [[SIE|SIEmens]] AG, die von [[IHNEN]] kontrolliert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{sa}} [[Wasa]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sn}} [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
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