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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Diskussion:Merkelwerk&amp;diff=77628</id>
		<title>Diskussion:Merkelwerk</title>
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		<updated>2005-11-28T23:26:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.60.32.109: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;net so genial, oder?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.60.32.109</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Johann_Wolfgang_von_G%C3%B6del&amp;diff=77625</id>
		<title>Johann Wolfgang von Gödel</title>
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		<updated>2005-11-28T23:12:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.60.32.109: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Goedel.jpg|thumb|Johann Wolfgang von Gödel]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johann Wolfgang von Gödel&#039;&#039;&#039; nahm seine [[Faust]] und wies damit nach, dass es unmöglich sei, gleichzeitig zu wissen und zu wissen, wann das sei und wo es herkomme. So blieb seiner [[Freundin]] nur übrig, zu sagen: Heinrich, mir graut vor dir!&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Johann Wolfgang von Gödel mit dem Beweis, dass man nie gleichzeitig jemanden hinauswerfen und behalten könne. Dabei bliebe die getane [[Arbeit]] immer unvollständig, trotz seiner eisernen Maxime: &amp;quot;Gurk dich, oder ich fress dich&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goedels [[letzte Worte]] waren: &amp;quot;Mer liecht ...&amp;quot;, der gesamte [[Satz]] sollte wohl auf hessisch lauten: &amp;quot;Mer liecht so hadd hir.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Friedrich Schiller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gödels Werke und Wirken wurden nebst denen seines Co-[[Denker]]s Schiller von dem mongolischen [[Vielosoff]] [[Huungan Tuuva]], genannt &amp;quot;Das [[Kamel]]&amp;quot;, scharf kritisiert. Bekannt ist sein Ausspruch: &amp;quot;Gödel, du Dödel. Schiller, du Piller.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographie|Gödel, Johann Wolfgang von]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.60.32.109</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Friedrich_Schiller&amp;diff=77624</id>
		<title>Friedrich Schiller</title>
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		<updated>2005-11-28T23:09:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.60.32.109: /* Werke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Schiller.jpg|thumb|250px|Friedrich Schiller]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Friedrich Schiller&#039;&#039;&#039; (* [[10. November]] [[1759]] in &#039;&#039;Mööeppbach am Neckar&#039;&#039;, &amp;amp;#8224; [[9. Mai]] [[1805]] in [[Auweimar]]) war ein [[Dichter]] und [[Denker]]. Er ist in etwa genauso berühmt wie [[Johann Wolfgang von Gödel]], auch wenn jener es nicht wahrhaben will. Seine Theaterstücke sind erste Sahne und seine Balladen haben bisher jeden Kassenrekord gebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich Schiller wurde als Sohn des Wunde&#039;&#039;&#039;r&#039;&#039;&#039;arztes Johann Suppencaspar Schiller ehem. &#039;&#039;&#039;Eisenbart&#039;&#039;&#039; in &#039;&#039;Mööeppbach am Neckar&#039;&#039; geboren. Da nach dem Vater wegen Betrugs gefahndet wurde, ließ er sich auf den Familiennamen &#039;&#039;&#039;Schiller&#039;&#039;&#039; umtauschen. 1772 startet Schiller die ersten Damenversuche: mit den Werken &amp;amp;#8222;Ghost&amp;amp;#8220; und &amp;amp;#8222;Titanic&amp;amp;#8220;, hoffte er ein paar Gassenhauer zu schreiben, die ihn im Handumdrehen zum Weiberheld machen sollen, doch der erwartete Erfolg bei den Damen ließ auf sich warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schiller von Studium der Rechtswissenschaften zum Studium der Linkswissenschaften überwechselt, liest er die Werke des Dichterduos [[Sturm &amp;amp; Drang]], in der Hoffnung noch etwas stürmischer zu werden. Unglücklicherweise wurde er dadurch nur noch drangsalierender. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1776 arbeitet er an &#039;&#039;&#039;Rousseau&#039;&#039;&#039;, welcher das allerdings eher als störend empfindet. Außerdem befaßt er sich mit [[Brutalch]], [[Johann Wolfgang von Gödel]] und [[Shaka Peare]] (&#039;&#039;Großvater von Shaka Khan&#039;&#039;) und beginnt die Arbeit an &amp;amp;#8222;Das Finanzamt&amp;amp;#8220; (&#039;&#039;besser bekannt unter dem späteren Titel &#039;&#039;&#039;&amp;amp;#8222;die Räuber&amp;amp;#8220;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1781 vollendet er das Drama &#039;&#039;Das Finanzamt&#039;&#039;, das noch im gleichen Jahr anonym &amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;(logo!)&#039;&#039;&amp;lt;/small&amp;gt; gedruckt wird. Als das Drama zum ersten Mal aufgeführt wird, fühlt sich Herzog Karl Eugen total angesprochen und verbietet Schiller Theaterstücke &#039;&#039;&amp;amp;#8222;und dergleichen Zeugs&amp;amp;#8220;&#039;&#039; zu schreiben. Am 22. September wird es Schiller zu blöd sich von Karl Eugen, der immer über ihn [[Herzog]], gängeln zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zieht um nach Mannheim, um sich dort den Luisen- und Herzogenriedpark anzusehen, nur um herauszufinden, daß der erst 100 Jahre später entstehen soll. Im gleichen Atemzug ändert er den Titel seines Dramas &amp;amp;#8222;Das Finanzamt&amp;amp;#8220; auf &amp;amp;#8222;Die Räuber&amp;amp;#8220;, um zukünftigen Komplikationen aus dem Weg zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1782 erscheint &amp;amp;#8222;Scheiß auf das Jahr 1782&amp;amp;#8220;, mit 95 meist von Schiller verfassten Thesen (obwohl [[Böse Zungen]] behaupten, daß er die [[Martin Luther|irgendwo]] abgeschrieben haben soll).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1783-1786 miese Jahre ===&lt;br /&gt;
Schiller beginnt &amp;amp;#8222;Don Juan&amp;amp;#8220; zu schreiben, hauptstächlich, weil er nicht weiß, wie man Don Quichote schreibt, und über irgend einen Don wollte er nun einmal schreiben. Er war versucht, über Don Perignon oder Don Mestos zu schreiben, aber irgendwie klang das nicht so recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1787 entscheidet sich Schiller dann auch noch, &amp;amp;#8222;Don Carlos&amp;amp;#8220; zu schreiben, weil er ja schon lange nichts mehr über Dons geschrieben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schiller schreibt sein erstes und letztes Buch über Recycling, die &amp;amp;#8222;Geschichte des Abfalls der Vereinigten Niederlande&amp;amp;#8220;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1789-1799 endlich Kohle ===&lt;br /&gt;
[[Bild:393px-Schiller_Urkunde.jpg|thumb|Urkunde, die Schiller zum Ehrernbürger der fronsösisch Repüblique macht]]&lt;br /&gt;
1789 erklärt sich Schiller bereit für &amp;amp;#8217;n Appel und &amp;amp;#8217;n Ei als Professor in [[Jena]] zu arbeiten und ist dort seither als &amp;amp;#8222;Jener Professor&amp;amp;#8220; bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Februar 1790 heiratet Schiller Charlotte von Leginsbet, hauptsächlich weil ihm ihr Name vielversprechend scheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1791 wird er hauptberuflich [[Simulant]]. Vom dämlischen Herzog von Aokah und dem Grafen von Allianz erhält er eine jährliche Pension von 1000 Talern als Krankenversicherung. Er haut das ganze Geld auf die Kante und schreibt &amp;amp;#8222;Lech Walenstein&amp;amp;#8220;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1792 wird Schiller neben Friedrich &amp;amp;#8222;Arni&amp;amp;#8220; Klopstock, Johann Heinrich Motoguzzi, George &amp;amp;#8222;Dubya&amp;amp;#8220; Washington und Tadeuszçx Kozçsciusxzhko zum Ehrenbourgeois der [[fronsösisch Repüblique]] ernannt. Er vollendet seinen Aerobic-Ratgeber &amp;amp;#8222;Neue Thalie&amp;amp;#8220; (ohne den Rechtschreibfehler zu bemerken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1797 schreibt Schiller wie ein Wilder Balladen: &amp;amp;#8222;Der Raucher, &amp;amp;#8222;Der Pfandschuh&amp;amp;#8220; und viele andere Hits. 1798 entsteht &amp;amp;#8222;Die Würgschaft&amp;amp;#8220; (später verfilmt in Deutschland unter der Titel &#039;&#039;&amp;amp;#8222;Möra Rennt&amp;amp;#8220;&#039;&#039;). Bemerkenswert auch, daß es die trödlerische fronsösisch Poste endlich auf die Reihe gebracht hat die Urkunde, die ihn zum Ehrenbourgeois der fronsösisch Repüblique macht, mit nur 5 Jahren Verspätung auszuliefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1799-1805 Auweimarer Jahre ===&lt;br /&gt;
1800 vollendet Friedrich Schiller das Drama &amp;amp;#8222;Maria Stoert&amp;amp;#8220; und dann entscheidet er sich plötzlich als [[Übersetzung|Übersetzer]] und Dolmetscher zu arbeiten. So heuerte ihn William Shaka Peare an, sein Drama &amp;amp;#8222;Macbeth&amp;amp;#8220; zu übersetzen (dt. &amp;amp;#8222;Mach&amp;amp;#8217;s Bett!&amp;amp;#8220;). 1801 arbeitet er an der &amp;amp;#8222;Jungfrau von Orleans&amp;amp;#8220;, die sich seither nur noch &amp;amp;#8222;Frau von Orleans&amp;amp;#8220; nennen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1804 erfindet er die [[Schweiz]] und mit ihr als mystischen &amp;amp;#8222;schweizer Abraham&amp;amp;#8220; den &amp;amp;#8222;Wilhelm Tell&amp;amp;#8220;, dabei schreibt er schamlos von &amp;amp;#8222;Wieland der Schmied&amp;amp;#8220; ab, was aber keiner merkt, weil nordisch-germanisches Kulturgut erst wieder ab 1933 &amp;amp;#8222;in&amp;amp;#8220; war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf buddelt [[Schliemann]] in den Alpen herum und entdeckt, daß es die Schweiz wirklich gab und gibt und sie nicht nur ein Hirngespinst von Schiller war. Dies wird oft auch als Beweis für die Existenz von Wilhelm Tell angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ihm gewahr wurde, was er da mit der Erfindung der Schweiz angerichtet hatte, starb Friedrich Schiller vergrämt in Auweimar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warum Schiller so wenig gelesen wird===&lt;br /&gt;
Dafür gibt es einen einfachen Grund: Schiller bediente sich einer zittrig-fahrigen Schrift, die man heute getrost als &#039;&#039;unter aller Sau&#039;&#039; bezeichnen darf. Sein Buchdrucker wagte es nicht, daran etwas zu ändern, denn dann wäre der Meister aus der Haut gefahren. Dieser Zustand dürfte sich wohl erst ändern wenn die neue [[Deutsch mit kyrillischer Schrift|&amp;amp;#1064;&amp;amp;#1088;&amp;amp;#1080;&amp;amp;#1092;&amp;amp;#1090;&amp;amp;#1088;&amp;amp;#1077;&amp;amp;#1092;&amp;amp;#1086;&amp;amp;#1088;&amp;amp;#1084;]] &amp;amp;#1080;&amp;amp;#1085; &amp;amp;#1082;&amp;amp;#1088;&amp;amp;#1072;&amp;amp;#1092;&amp;amp;#1090; &amp;amp;#1075;&amp;amp;#1101;&amp;amp;#1090;&amp;amp;#1088;&amp;amp;#1077;&amp;amp;#1090;&amp;amp;#1077;&amp;amp;#1085; &amp;amp;#1080;&amp;amp;#1089;&amp;amp;#1090;.&lt;br /&gt;
[[Bild:schiller-stuart.jpg|center|frame|Dieses Gekritzel soll man mit Vergnügen lesen? Danke!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Räuber&#039;&#039; (1781) (urspr. &amp;amp;#8222;Das Finanzamt&amp;amp;#8220;)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Der Parasol&#039;&#039; (Handbuch für Pilzliebhaber)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Kamele und Liebe&#039;&#039; (1783)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Verschwörung des Dubya zu Washington&#039;&#039; - Ein republikanisches Trauerspiel (1783)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Beethovens Neunte&#039;&#039; (1785)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Don Carlos&#039;&#039;, &#039;&#039;Don Juan&#039;&#039;, &#039;&#039;Don Keykong&#039;&#039;, &#039;&#039;Don Ald Duck&#039;&#039;, &#039;&#039;Don Nerstag&#039;&#039; (1787)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Braten&amp;quot;, eine Tragödie in drei Teilen (&amp;quot;Don Vito&amp;quot;, &amp;quot;Don Michael&amp;quot;, &amp;quot;Don Vincent&amp;quot;) (1788)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Geschichte des Abfalls der vereinigten Niederlande&#039;&#039; &amp;amp;#8211; Recycling bei den Holländern (1788)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Xeniophope&#039;&#039; (mit Bally Midway zusammen) (1797)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Lech Walenstein&#039;&#039; (1799)&lt;br /&gt;
* Übersetzung von William Shaka Peares &#039;&#039;Macbeth&#039;&#039; &amp;amp;#8211; Deutscher Titel: &amp;amp;#8222;Mach&amp;amp;#8217;s Bett!&amp;amp;#8220; (1800)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Maria Stoert&#039;&#039; (1800) &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die &amp;lt;strike&amp;gt;Jung&amp;lt;/strike&amp;gt;Frau von Orléans&#039;&#039; (1801)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Schweiz&#039;&#039; und &#039;&#039;Wilhelm Tell&#039;&#039; (1804)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedichte ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[An die Proselytenmacher]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;[[Das Lied von der Glocke]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Biographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kulturgut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sprachwissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kamelopedia_Qualitätsoffensive_quer.jpg|left]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.60.32.109</name></author>
	</entry>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Gurke&amp;diff=77623</id>
		<title>Gurke</title>
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		<updated>2005-11-28T23:02:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.60.32.109: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gurken&#039;&#039;&#039; und [[Daniel Kamlböck]] ziehen sich magisch an. Kein Wunder, denn sie haben beide das gleiche Gesicht. Selbst wenn sich eine Gurke unter vielen anderen im Glas [[Tarnung|tarnt]], so hilft das nix, Kamlböck findet sie alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gurken&#039;&#039;&#039; leben im Rudel, zum Zwecke der [[Tarnung]]. Einzig die Schlangengurke wird zeitweilig auch alleine gesichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gurke verhält sich zu einem Fischstäbchen exakt so, wie ein Giotto zu einem Raffaello.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ein Zitat von [[Gödel]]: &amp;quot;Gurk dich, oder ich fress dich!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Es weises Sprichwort der [[Ostfritzen]] besagt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist [[grün]] und rennt durch den Wald? -&amp;gt; Ein [[Rudel]] &#039;&#039;&#039;Gurken&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist [[durchsichtig]] und rennt [[hinterher]]? -&amp;gt; Das [[Einmachglas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Gurken sind von Natur aus extrem schreckhaft und alle ihre Sinne sind darauf spezialisiert, Gefahren früh zu erkennen und Feinde auszumachen. Haben Gurken Angst ist ihre erste Reaktion die Flucht. &lt;br /&gt;
Die Cucumis sativus (die gemeine Rudelgurke) lebt in Herden (also Rudeln). Innerhalb des Rudels gilt eine strenge Ordnung&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Gurkensalat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.60.32.109</name></author>
	</entry>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=M%C3%B6h&amp;diff=77622</id>
		<title>Möh</title>
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		<updated>2005-11-28T23:00:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.60.32.109: /* Anmerkung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Möh&#039;&#039; ist das älteste Wort der [[Menschheit]], es ist sozusagen der [[Urschrei]] aller Sprachen. So sind alle [[Sprache]]n aus dem [[Ausdruck]] &#039;&#039;[[Möh]]&#039;&#039; entstanden, und es lässt sich jede [[Aussage]] daraus bilden, &#039;&#039;Möh&#039;&#039; kann als DAS [[Universalwort]] der menschlichen Sprache angesehen werden. Ja, wir behaupten sogar, dass [[Tiere]] wie die [[Ouessantschaf]]e dieses Wort in all seinen Aspekten und Ausprägungen verstehen [[und]] anwenden können! Auch [[Katzen]] möhen oft, besonders wenn der [[Dosenöffner]] mal wieder seine wichtigste [[Aufgabe]] des Tages [[vergessen]] hat. &#039;&#039;Ich möhe&#039;&#039; kann zum Beispiel bedeuten, &#039;&#039;Ich geh pinkeln.&#039;&#039; Genau gesagt ist das sogar schon eine Kurzform, denn die Langform heist &#039;&#039;Ich möh möh.&#039;&#039; Geübtere Individuen sagen gar &#039;&#039;Möh möh möh.,&#039;&#039; was das selbe bedeutet. Faule [[Zeitgenossen]] sagen einfach &#039;&#039;Möh.&#039;&#039; Nur durch hartes [[Training]] lässt sich diese [[Ursprache]] verstehen. Na dann erstmal üben, und dann hören [[SIE]] (Ja, [[SIE]] sind gemeint!!!) mal auf der nächsten [[Schaf]]- oder [[Qu]]weide zu! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das universelle Wort &#039;&#039;Möh&#039;&#039; lässt sich je nach [[Stimmungslage]] anders aussprechen, die Betonung auf dem &#039;&#039;M&#039;&#039; wie &#039;&#039;Mmmmmmmöh&#039;&#039; drückt starkes Verlangen in der Stimmung der Aussage aus, wenn eine Frau zu einem Mann &#039;&#039;Mmmmmmmöh&#039;&#039; sagen würde, welcher Mann würde das nicht verstehen und gleich mit ihr in die [[Kiste]] hüpfen??? Eher gelangweilt klingt ein langezogenes &#039;&#039;Möööööööööh&#039;&#039;, wobei der Tonlaut nach hinten abfällt, zum Beispiel, wenn &#039;&#039;Er&#039;&#039; dann versagt. Wut kann mit einem starken Hauchen des &#039;&#039;h&#039;&#039; ausgedrückt werden: &#039;&#039;Möhhhh&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
== Übungsaufgaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufgabe 1===&lt;br /&gt;
Bitte [[übersetzen]] Sie den folgenden Satz in Ihre [[Sprache]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mööh möh möh mmmöh möh möh möh möhmöh mööööööh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufgabe 2===&lt;br /&gt;
Wenn jemand besonders viel [[Luft]] hat, kann [[ER]]/[[SIE]]/[[ES]] sich ja mal hieran versuchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Mmmmmmmmmmmmmmööööööööööööööööööööööööööhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu am besten an das offene Fenster stellen wenn alle [[Nachbar]]n im Garten sind, oder in eine belebte [[Fußgängerzone]], aber nicht neben die Oma mit dem [[Wachturm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufgabe 3===&lt;br /&gt;
Draußen ist es heller als ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;a)&#039;&#039;&#039; [[möh_f|Kalt]]||&#039;&#039;&#039;d)&#039;&#039;&#039; [[möh_f|Spät]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;b)&#039;&#039;&#039; [[möh_r|Möh]]||&#039;&#039;&#039;e)&#039;&#039;&#039; [[möh_f|Laut]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;c)&#039;&#039;&#039; [[möh_f|Grün]]||&#039;&#039;&#039;f)&#039;&#039;&#039; [[möh_f|Wurst]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die komplexeste Weiterentwicklung des Ausdrucks Möh stellt der folgende Ausdruck dar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dieladuesedielamöhmemseilfadeschwamöh&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde noch nicht eindeutig entschlüsselt, was dies bedeutet. Die aktuelle Wissenschaft geht davon aus, dass das Wort etwas mit [[Gurken]] zu tun haben könnte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.60.32.109</name></author>
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