<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>http://kamelopedia.net/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=84.63.30.123</id>
	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://kamelopedia.net/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=84.63.30.123"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/84.63.30.123"/>
	<updated>2026-11-03T15:22:12Z</updated>
	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.11</generator>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Klarinette&amp;diff=394640</id>
		<title>Klarinette</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Klarinette&amp;diff=394640"/>
		<updated>2010-04-29T22:47:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.63.30.123: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieses röhrenförmige Blasinstrument wurde einst von Karl Klarin (ein indirekter Urahn &#039;&#039;&#039;Hans Clarin&#039;&#039;&#039;s) entworfen und dient noch heute der Verzückung gelangweilter Altyuppies, die mit chronisch öden Beschäftigungen in der eigenen zu Hauf von Kamelen überlaufenen Chefetage dahinvegetieren, sowie in ihrer Freizeit mit ihren Herrinnen in Geschäfts- und &#039;&#039;&#039;Operette&#039;&#039;&#039;n&#039;&#039;&#039;metropole&#039;&#039;&#039;n Gassi gehen müssen; aber auch zur Besänftigung wilder, ja gar mauliger Tiere.&lt;br /&gt;
Besonders Huf- und Raubtiere sind für die Klarinette - in &#039;&#039;&#039;Fachkreis&#039;&#039;&#039;en auch Blökflöte genannt - empfänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl &#039;&#039;&#039;Löwen&#039;&#039;&#039;, wie auch &#039;&#039;&#039;Kamele&#039;&#039;&#039; lassen sich durch die Klänge einer Klarinette selbst beim &#039;&#039;&#039;Tollwut&#039;&#039;&#039; anmutenden Toben ausbremsen und neigen dazu, mit tränentriffend verklärtem &#039;&#039;&#039;Blick&#039;&#039;&#039;e innezuhalten, um lieber wiederkäuend das Umfeld abzugrasen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch &#039;&#039;&#039;VORSICHT&#039;&#039;&#039;!!! Ausgerechnet bei &#039;&#039;&#039;Kobra&#039;&#039;&#039;s (Serpentina Copra), sowie bei &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;tauns&#039;&#039;&#039;chlangen&#039;&#039;&#039; (Serpentina &#039;&#039;&#039;Boa&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Ey&#039;&#039;&#039;) und &#039;&#039;&#039;Anacondi&#039;&#039;&#039; (Serpentina con Ana`= Schlange, bei der man sich besser hinten anstellt!) versagt die Klarinette völlig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Musikprofessor Dr. Albern warnt deshalb eindringlich:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Also, liebe Freizeitfakire, tut damit daher nichts, was Euch später Leid tut!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DO--[[Spezial:Beiträge/84.63.30.123|84.63.30.123]] 00:47, 30. Apr. 2010 (NNZ)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.63.30.123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=1973&amp;diff=394598</id>
		<title>1973</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=1973&amp;diff=394598"/>
		<updated>2010-04-29T19:37:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.63.30.123: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; war ein gutes Jahr für Kamele.&lt;br /&gt;
Das lag daran, weil die Amerikaner diesen Zeitraum zum &#039;&#039;&#039;Jahr des Kameles&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;Yea&#039; of the camel&#039;&#039;&#039;) erkoren hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quasi ein kleines &#039;&#039;&#039;Danke Schön&#039;&#039;&#039; an alle Trampeltiere, weil sie vor knapp einhundert Jahren ihren freiwilligen internationalen Militärdienst bei der Kavallerie in der Wüste Arizonas verrichtet hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Belohnung bekamelen einige der Nachkommen - sowohl der Reiter, wie auch der Kamele und Dromedare - 3 goldene Ehrennadeln und ein Purple Heart an die Brust geklopft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DO--[[Spezial:Beiträge/84.63.30.123|84.63.30.123]] 21:37, 29. Apr. 2010 (NNZ)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.63.30.123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=30._Januar_1973&amp;diff=394589</id>
		<title>30. Januar 1973</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=30._Januar_1973&amp;diff=394589"/>
		<updated>2010-04-29T19:19:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.63.30.123: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am 30. Januar 1973 wurde die Straßen der deutzen Stadt Köln von einer Karawahne bestehend aus 3.791 herrenloser Kamele überrand, welche am 24. Dezember 1972 während eines Krippenspiels auf dem Nürburger Chriskiddl-Markt davongetrabt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei wurden die kölschen Grünfläschen - vom Büschel bis zur Yucca-Palme - mehr oder weniger abgegrast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schlimmsten wurde der Kölner Süden malträtiert, fast der ganze Aachener Weiher wurde von den Trampeltieren leergesoffen; dort wo da einst Wiese war, fand man nur noch eine braune Brühe aus Matsch und Kamelfäkalien und vereinzelt entleerte Bierdosen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Beleg für dieses Ereignis ist als Song von der dort ansässigen Gruppe &#039;&#039;&#039;De Höhner&#039;&#039;&#039; (Die Karawahne zieht weiter, de Sultan hät Dursch) später vertont worden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.63.30.123</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Motombo_Umbokko&amp;diff=394581</id>
		<title>Motombo Umbokko</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Motombo_Umbokko&amp;diff=394581"/>
		<updated>2010-04-29T18:19:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;84.63.30.123: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Motombo Umbokko&#039;&#039;&#039; (* [[30. Januar]] [[1973]] in [[Köln]]) ist ein nfuddischer [[Klarinettist]], [[Klokosmetiker]] und [[Muskelmann]] [[Nfuddu|kölsch-nfudduistischer]] Abstammung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anfänge ==&lt;br /&gt;
Direkt nach seiner Geburt wurden er und seine stolzen Eltern von einem nfuddischen Vodun (Medizinmann) - im Auftrag seines Großvaters - betäubt und zurück in die alte Heimat reportiert, die sein Vater &#039;&#039;&#039;Prince Peter Honore Karambolage Umbokko, der Erste&#039;&#039;&#039; mit seiner Kommilitonin und spätere Ehefrau &#039;&#039;&#039;Melanie Ráleur Tourbillon Umbokko, geb. McDonald&#039;&#039;&#039;, unter dem Vorwand des Medizinstudiums zum &#039;&#039;&#039;Haus-, Haut- und Hofarzt&#039;&#039;&#039;es an der Medizinischen Fakultät der Uni Köln, 1961 verlassen, aber nie wieder aufgesucht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Deutschen Zoll am Köln-Bonner Flughafen war diese Brachial-Tat verborgen geblieben, da Vater und Mutter Umbokko durch eine rituelle Narkolepsierungsmaßnahme scheintot in einem nfuddischen Etagensarg übereinander gestapelt lagen und da der Vodun die Originale der Ausweise, sowie – von ihrem mit nationalsozialistischen Tendenzen beeinflusstem Ex-Professor - ausgestellte Totenscheine, vorweisen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der kleine Motombo war den Wachmännern nicht sonderlich aufgefallen, weil der wonnige Knabe von dem Medizinmann ebenfalls betäubt, dann in ein braunes Frotteefell gezwängt und als Teddybär getarnt ins Flugzeug verschleppt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folge jenes Kid&#039;n&#039;Parentnappings war, dass Klein Motombo für die Deutschen Behörden nie existiert hatte und dass ihm daher im Nachhinein die Deutsche Staatsbürgerschaft verwehrt blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst Amnesie International waren in Folge dessen die Hände gebunden.&lt;br /&gt;
Allerdings wurde dieser Fall auch in Deutschland bald bekannt, und die Einwanderungsbehörde auf Motombo Umbokko aufmerksam – Dank eines Artikels bezüglich dieses Geschehens in einer importierten Ausgabe der &#039;&#039;&#039;Geschwätzigen Antilope&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
„Na, der soll nur Kommen!“, freut sich bereits ein bis ans Gebiss bewaffneter Zöllner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angänge ==&lt;br /&gt;
Nach siebzehn Jahren Klarinettenunterricht, inklusive einer zehnjährigen Fronarbeit als Kamelopardenhirte, war es Motombo Umbokko endgültig Leid, die ortsansässigen Wappentiere – die läufige Kamelstute und den gemeinen Geopardenkater, von denen es in Nfuddu Geschlechts bezogen jeweils einseitige Überschüsse gab,  zu kreuzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschweife ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu muss man folgendes Wissen: Nfuddus Topographie, Biologie und Kratie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nfuddu ist ein kleiner Stadtstaat im Herzen Ugandas, vergleichbar mit Monaco.&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;&#039;Nfuddu&#039;&#039;&#039; ist auch das Motto – respektive die Spielregel – des Landes, hervorgehend aus dem 18. Jahrhundert und bedeutet: „Du nix mache Photo, isch nix mache Voodoo!“&lt;br /&gt;
Die Erscheinungsform Nfuddus, betrachtet durch das Hubble-Teleskop, entspricht einem Doughnut mit Waldmeisterzuckerstreuseln und einer Bourbonvanillepuddingkugel in der Mitte, da dieses Hoheitsgebiet von einem dichten Urwalddickicht ringförmig ummantelt ist. Im Inneren ist Nfuddu eine Wüste, weil der derzeitig regierende Präsident alle paar Stunden demonstrativ Feuerspiele veranstaltet, um vom Volk den notwendigen Respekt zum störungsfreien Regieren einzuverlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da er neben seiner mit angespitzten Stöcken und Trillerpfeifen bewaffneten Armee auch tierischen Wachschutz bedarf, hat er sich seit 30 Jahren ausschließlich mit männliche Geopardenbabies beschenken lassen – zum Geburtstag, zum Namenstag, zu Ostern und zu Weihnachten.&lt;br /&gt;
Dem Volke blieben als effektive Nutztiere nur noch Kamelweibchen als nützliche Alternative – Kamelhengste hatten sich als faule Säcke und damit als disqualifiziert erwiesen!&lt;br /&gt;
Weil Geopardenmännchen interessanterweise zeitgleich brünftig werden, während Kamelmädels läufig sind, und weil sich beide Viecher grundsätzlich ziemlich Lecker finden, waren schon schnell die ersten Kameloparden in Nfuddu gezeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfänglich gab es allerdings erste von Aggressionen und unbändigen Hunger gesteuerte Annäherungsprobleme. Diese ließen sich jedoch relativ schnell Bezähmen, weil ein junger Hirte namens Humbold Umbokko – Motombos Großvater – zufällig herausgefunden hatte, dass die Klänge der nfuddischen Klarinette alle Lebewesen derart Kirre macht, so dass sie nicht mehr wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Und so konnte hier eine neue evolutionäre Fauna gedeihen.&lt;br /&gt;
Folglich hatte er sich daher entschieden seine musikalischen Fähigkeiten traditionell weiter zu geben – vom Vater zum Sohn, vom Vater zum Sohn, vom Vater zum Sohn ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkung unter der Hand – die Entstehung der Nfuddu-Klarinette==&lt;br /&gt;
Der normalen Nfuddu-Klarinette kann man nur einen Ton entlocken. Die seltenere Mehrlochflöte ermöglicht allerdings eine Vielzahl quäkender Tonfolgen.&lt;br /&gt;
Sollte trotzdem ein Lebewesen akustisch nicht zur Friedfertigkeit besänftigt werden, so kann man sie durch das rauspusten eines Betäubungspfeiles, dessen in Kartoffelgift, CocaSaft und Rizinusöl getunkte Spitze langfristige halluzinogene Wunderschäden hervorrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vierteljährlich schicken die Nfuddianer ihre zum Manne reifenden Kinder nach Schottland, um neue Klarinetten für die Bevölkerung zu erjagen.&lt;br /&gt;
Und das geht Folgendermaßen: Der junge Nfuddianer schleicht sich nach dem Verlassen der Chartermaschine an einen Sackpfeifer des McDonald-Clans heran, entreißt ihm flink den Dudelsack und läuft damit davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der fluchende Kiltträger von dem flüchtenden Burschen abgelassen hat, schlachtet dieser seine Beute und schlachtet das Ding vor Ort.&lt;br /&gt;
Dadurch entstehen bis zu 6  Klarinetten und ein Stoffsack, den man für gutes Geld als Staubsaugerbeutel an einen ortsansässigen Haushaltsgeräteproduzenten (Percy van Hoover) verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt zu Wissen, dass Nfuddu ein paradiesisches Königreich war, welches nach der Kolonialisierung durch den schottischen McDonald-Clan so lange gebeutelt wurde, bis das Volk dachte, dass der richtige Zeitpunkt zur Gegenwehr gekommen sei. Als die McDonalds in Folge dessen mehr auf als in die Fresse bekamen, zogen sie sich irritiert fluchtartig dahin zurück, wo der Pfeffer wächst – Indien! [...]&lt;br /&gt;
Danach kam der Diktator und der Dung begann erst recht zu Dampfen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rückbesinnung ==&lt;br /&gt;
Nachdem Motombos Onkel die Rohversion dieses Artikels für die &#039;&#039;&#039;Geschwätzige Antilope&#039;&#039;&#039; vorvermerkt hatte, wurde er flink hopsgenommen und in eine Gummizelle einquartiert. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Motombo Umbokko den Flieger, mit dem er zum Franz-Josef-Strauß-Flughafen geflüchtet war, verlassen hatte, lief er dem gleichaltrigen Versicherungsfritz &#039;&#039;&#039;Dave Davis&#039;&#039;&#039;,.der eigentlich eine Kiste mit eigens bestellten ugandischen Bratpapageien abholen wollte, in die Arme und wich ihm seitdem kaum noch von der Seite.&lt;br /&gt;
Der Rest ist Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbei ==&lt;br /&gt;
Dave Davis, dessen Name fälschlicherweise häufig als &#039;&#039;&#039;Däif deFiets&#039;&#039;&#039; ausgesprochen wird, lautet  richtig: &#039;&#039;&#039;Dawe Dawis&#039;&#039;&#039;, das ist ungarisch und bedeutet „Der darf das!“&lt;br /&gt;
Dave ist indirekt mit dem 1&amp;amp;1-Telefonmann Marcell Davis verwand.&lt;br /&gt;
Letzterer verspricht laut Werbung, solange in der Wohnung des Kunden zu verweilen, bis der Anschluss letztendlich funktioniert.&lt;br /&gt;
Fazit: Daves Cousin Marcell ist ein Hausbesetzer!&lt;br /&gt;
... wie Motombo!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mi., 28. April 2010 – Überarbeitet und Übertragen am Do., 29. April 2010&lt;br /&gt;
										DO&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.63.30.123</name></author>
	</entry>
</feed>