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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-11-04T02:44:33Z</updated>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Erster_Wurstkrieg&amp;diff=356590</id>
		<title>Erster Wurstkrieg</title>
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		<updated>2009-11-01T23:43:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;85.177.232.28: Änderung 356589 von Kameloid (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Erste Wurstkrieg&#039;&#039;&#039; (1914 – 1918), [[Französisch|franz.]]: &#039;&#039;Premier Guerre Saucissiale&#039;&#039;, [[Englisch|engl.]]: &#039;&#039;Worst War One&#039;&#039;, [[Italienisch|ital.]]: &#039;&#039;Prima Guerra del Salame&#039;&#039;, [[Ungarn|ung.]]: &#039;&#039;Elsö Kolbaszhaboru&#039;&#039;, war das erste globale Gastronomiegemetzel des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
== Vorwehen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Plakat.png|thumb|Propagandaplakat des Deutschen Diskordischen Reiches für die Mobilmachung]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Wurstkriegswaggon.jpg|thumb|Hurra! Zum Wurstkrieg auf nach Paris! Entsprechend [http://www.bongusto.de/community/blogs/jens-priewe/wiener-statt-wuerstchen-warum-nicht-mal-ein-paar-osis-verputzen machte man sich über die Gegner lustig], wie ein Waggon am ersten Mobilmachungstag zeigt…]]&lt;br /&gt;
1882 schlossen sich das [[Deutsches_Diskordisches_Reich|Deutsche Diskordische Reich]], [[Österreich]]-[[Ungarn]] und [[Italien]] zum Wurstbund zusammen (D.D.R.: &#039;&#039;Wiener&#039;&#039;, Österreich: &#039;&#039;Frankfurter (Main)&#039;&#039;, Ungarn: &#039;&#039;Debreziner&#039;&#039; und Italien: &#039;&#039;Salami&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1907 stand diesem Bund der Entenpastetenbund aus [[Frankreich]] (&#039;&#039;Lyoner&#039;&#039;), [[England|Großbritannien]] (&#039;&#039;keine Esskultur, daher ohne&#039;&#039;) und [[Russland]] (&#039;&#039;zu arm für den Fleischbesitz&#039;&#039;) gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1903 beanspruchte [[Russland]] das Recht auf Krakauerproduktion und bekam bei den [[Polen]] Lokalverbot. Diese waren nämlich schon sauer genug, dass nach der heimlichen Übernahme von Pilsener Bier durch das [[Deutsches_Diskordisches_Reich|Deutsche Diskordische Reich]] ausgerechnet die [[USA|Amis]] ihnen ihr Budweiser geklaut hatten, obwohl ja Budweis eigentlich tschech… in der Tsche… (ach nee, darf man ja nicht mehr sagen) … in [[Reichsprotektorat Möhren und Bähren|Möhren und Bähren]] lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der österreichisch-ungarische Thronfolger Erzherzog Frank Furter von einer serbisch-nationalistischen Fleischervereinigung mit einer Wurst erschlagen wurde, schrieb der Kaiser von Wien in einem Brief an [[Serbien]], dass ihm das nicht &#039;&#039;Wurst&#039;&#039; sei und er ihnen gehörig auf den Sack hauen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logischerweise erklärte daraufhin das Deutsche Diskordische Reich den Russen den Krieg ([[Kaiser Wursthelm]]: &amp;amp;#8222;&#039;&#039;Ich wollt&#039; schon immer mal Borschtsch essen, auch wenn ich nicht weiß, wie man das schreibt.&#039;&#039;&amp;amp;#8220;), drohte den Franzosen mit der Annexion Lyons und deren Wurstmanufakturen und marschierte außerdem überraschend in [[Belgien]] ein. Der Grund dafür war wahrscheinlich die [[Schokolade]], denn [[Bier]] hatten sie ja schon. [[Pommes]] hätten zwar besser zu Bratwurst gepasst, das konnte aber damals [[niemand]] ahnen.&lt;br /&gt;
{{clear}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegsverlauf==&lt;br /&gt;
[[Bild:Zeitung.png|thumb|Zeitungsartikel zum Ausbruch des 1. Wurstkriegs]]&lt;br /&gt;
Über den Kriegsverlauf gibt es nur wenige Aufzeichnungen, weil&#039;s da ja aussah wie auf dem Schlacht[[Rollfeld|feld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man weiß jedoch, daß die Front am westlichen Zipfel der Wurst schnell zu platzen drohte und ein wenig zurückgenommen werden mußte. Danach erstarrte sie und verlief weißwurstförmig durch [[Osterhase|Ost]]- und Nord-[[Frankreich]]. In der Schlacht von &#039;&#039;Yppern&#039;&#039; wurde das erste Mal [[Senf]] in Form von Gas gegen feindliche Fesselballons (volkstümlich &amp;quot;Leberwürste&amp;quot; genannt) eingesetzt. Nachdem sich dies als wirkungslos erwiesen hatte, verlagerte man den Schwerpunkt des Schlachtens und Wurstens nach &#039;&#039;Verdun&#039;&#039;. Dieses von der Obersten Lehrerleitung als &amp;quot;Blutwurstpumpe&amp;quot; bezeichnete unbedeutende Nest wurde jedoch von einem Lyoner Regiment erfolgreich verteidigt. Auch die Schlacht am &#039;&#039;Hartmannsweiller Preßkopf&#039;&#039; wurde mit erbarmungsloser Wurstigkeit geführt, verlief jedoch im Sande…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorletzte Kriegsjahr sollte nach Plänen des britischen Bratworst-Officers Reinhard durch die später so genannte Schlacht an der &#039;&#039;Sommerwurst&#039;&#039; den Entenpastetenmächten den Sieg bringen, was ebenfalls nicht von Erfolg gekrönt war. Das letzte Kriegsjahr begann mit entsetzlichen Wurstkesselschlachten, nach deren Ende das Deutsche Diskordische Reich mit seinen Verbündeten durch Mangel an Wurstbroten derart geschwächt war, das die schneidige Infantrie nicht mehr schneiden konnte und stumpf kapitulierte. Daher verlor am Ende das Deutsche Diskordische Reich den Überblick und war plötzlich an allem Schuld.&lt;br /&gt;
===Andere Kriegsschauplätze===&lt;br /&gt;
Wenn man in die Vergangenheit blickt und sich von anderen Plätzen aus den Krieg anschaut, so fällt einem eines sofort auf: Der otto[[Psychedelische Politische Parteienlandschaft Portugals|manische]] Verbündete war mit Suçuk, einer [[Türkei|türkischen]] Knoblauchwurst, eher eine Belastung als eine Unterstützung. Diese Wurst war einfach nicht in der erforderlichen Menge zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die italienische Salamitaktik schwächte den Wurstbund enorm. Getreu dem Motto &amp;quot;Wessen Wurst ich eß, denen [[Krieg]] ich bring&amp;quot; erklärten die [[Italien]]er nach Verbrauch aller Fleischvorräte zuerst Österreich-Ungarn und danach den anderen vormaligen Verbündeten, was Krieg ist. Dem so in die Enge getriebenen Österreich-Ungarn blieb nichts anderes übrig, als sich in der Schlacht am &#039;&#039;Karfreit(ag)&#039;&#039; mit Wurst zu stärken, was nach Kriegsende auf Betreiben des [[Kapst]]es mit dem [[Verlust]] von Südtirol bestraft wurde. Die treu katholischen I[[Dicketaluhr|&#039;&#039;&#039;tal&#039;&#039;&#039;]]iener, welche alle Fastenregeln eingehalten hatten, bekamen dieses nämlich dafür zur Belohnung. Nachdem die Schlachten am &#039;&#039;Istronzo&#039;&#039; und bei &#039;&#039;Porca Miseria&#039;&#039; auch keinen Durchbruch erzielten, spielte die Zeit für Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzig erwähnenswerten Siege der Wurstmächte lassen sich an einer Hand (selbstverständlich eine mit fünf Wurstfingern) abzählen; als da wären erstens die Schlacht in Worstpreußen, welche Paul von Hundenwurst gegen den russischen Oberbefehlshaber v. [[:Bild:Rabe.jpg|Henne]]nkrampf gewann, da Geflügelwurst längst nicht den Nährwert herkömmlicher Wurstwaren erreicht, und zweitens die Dardanellen-Schlacht, in der Suçuk ihre Überlegenheit gegenüber englischen Frühstückswürstchen beweisen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Erfolg war jedoch der Sieg über Rußland, das im Frieden von Wurst-Litowsk seine Kornkammern [[Polen]] und Ukraine verlor und da diese Kornkammern schon vorher besetzt waren, konnte nicht einmal Grützwurst selbst hergestellt werden. Diese Schwäche der Romanowschen Erbmetzger-Dynastie ausnutzend fachte Kolbassamir Lenin die Revolution im Zarenreich an und schloss nach Übernahme der Macht Frieden um jeden Preis. &lt;br /&gt;
===Der uneingeschränkte Wurst-Broot-Krieg===&lt;br /&gt;
Von Wursthelmshaven aus schickte die Oberste Leererleitung in Kooperation mit der Kaiserlichen Marine schwimm- und tauchfähige neuartige [[WYSIWYG|Wurst-Broote]] auf Nordlandfahrt („Aktion Smœrrebrœd“). Die Tauchfähigkeit basiert in erster Linie auf einer besonders saugfähigen Mehlmischung, damit die &amp;lt;strike&amp;gt;fettigen&amp;lt;/strike&amp;gt; fertigen Wurst-Broote viel Wasser binden können ([[Tauchen|Tauch]]effekt/kontrolliertes Absaufen). Zum Auftauchen mussten diese Wurst-Broote arbeitsintensiv von Innen her getrocknet werden. War endlich ein Trockendock frei, wurde jedem Wurst-Broot-Matrosen ein [[Föhn]] ausgehändigt (daher sprichwörtlich &amp;quot;ich krieg` ´nen Föhn&amp;quot; bei unbeliebten Aufgaben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Erfolg dieser gefährlichen neuen W[[affe]] war die Versenkung des [[Mutterschiff|schlachtschiff]]großen Versorgungsdampfers &amp;quot;Tussi Lania&amp;quot;. Der unter US-amerikanischer Flagge fahrende, nach der US-amerikanischen [http://www.uni-erfurt.de/fachschaft_stawifak/wurst.jpg Präsidentengattin] treffend benannte Kahn war der Stolz der Vereinigten Staaten, so das dem Präsidenten seine Tussi (Lania) ihm keine Ruhe ließ, Tag und Nacht herumzickte, bis schließlich die [[Kriegserklärung]] an das Deutsche Diskordische Reich erfolgt war. &lt;br /&gt;
===Krieg in Übersee===&lt;br /&gt;
Die über[[see]]ischen Besitzungen des Deutschen Diskordischen Reiches fielen schon kurz nach Ausbruch der Feindseligkeiten in feindliche Hände, lediglich eine Askari-Truppe in Deutsch-Worstafrika hatte ausreichend Antilopenwurst vorrätig, um sich bis in das letzte Kriegsjahr hinein zu behaupten. Dem letzten noch lebenden Askari wird auch heute noch ein Ehrensold aus Berlin, allerdings in der nahezu wertlosen  [[Euro|Landeswährung]] Da ess′ Salami,  jeden Montag ausgezahlt. &lt;br /&gt;
===What a worst!===&lt;br /&gt;
Die englischen Ingenieure ([[Metzger]]) entwickelten für den westlichen Schlachtplatz  ein ganz neues Rezept für Stahlwürste, welche zu Ketten aneinandergewurstet hervorragend den neu erfundenen Tanks als Radersatz dienten. Gerüch(t)en zufolge befanden sich in den Tanks Tiger aus dem Londoner Zoo. Dieses machte die neue Waffe jedoch zum Gespött aller Kriegsteilnehmer, da diese ungelenken Tiere keine Fahrschule vorher zu besuchen im Stande gewesen waren.&lt;br /&gt;
===[[Heiß]]würste gehen in die Luft===&lt;br /&gt;
Auch die Oberste Leererleitung war nicht untätig, beauftragte sie doch den Grafen v. Zippelin mit der Erfindung einer fliegenden Heißwurst, welche dann an allen Kriegsschauplätzen ihre Feuertaufe bestand. Sie war selbst gegen den schärfsten Senf unempfindlich und platzte nicht einmal im hitzigsten Gefecht.&lt;br /&gt;
===Ende des Kriegs===&lt;br /&gt;
Letzendlich konnte auch die Kaiserliche Marine selbst mit seewassertauglichen Salzwürsten die Niederlage nicht mehr abwenden. Der Kaiser ging, Schneidemann und Schiebknecht stritten um seinen Bart und riefen gleich zwei Republiken aus, von denen eine gleich wieder verwurstet wurde. Kurz darauf ward das Schlachtefest in einem französischen Speisewagen beendet, aber um welchen Preis!         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Verseier Verklag]] wurde dann festgelegt, dass der Kriegsverlierer sofort ins Gefängnis geht, nicht über LOS ziehen darf, und außerdem die Wurstrechnung ganz alleine bezahlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Milchmädchenrechnung war natürlich ohne den Wirt gemacht, und so schwor das Deutsche Diskordische Reich: &amp;amp;#8222;&#039;&#039;Rache ist Blutwurst!&#039;&#039;&amp;amp;#8220;, was unweigerlich schließlich und endlich zum [[Zweiter Wurstkrieg|Zweiten Wurstkrieg]] führen musste. Bis dahin waren aber noch ein paar Jährchen [[Friede, Freude, Eierkuchen|Friede, Freude und Eierkuchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob sie sich dann die Pommes und gleich auch noch die [[Mayo]] zur Bratwurst dazu geholt haben oder ob stattdessen [[Ketchup]] verordnet wurde, das erfahrt ihr [[Zweiter Wurstkrieg|ein anderes Mal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sn}}[[Erster Weltkrieg]], [[Dritter Wurstkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wiki:Wurst]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Erster Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kulinarik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wurst]]&lt;br /&gt;
{{hw}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.177.232.28</name></author>
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		<title>Zweiter Wurstkrieg</title>
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		<updated>2009-11-01T23:29:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;85.177.232.28: /* Kriegsziele */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Zweite Wurstkrieg&#039;&#039;&#039; (1939-1945) war das übelste Gemetzel seit dem Einfall [[Attila]]s und seinen gefürchteten [[Hoden|Reiterhoden]] in Tante Iphigenies Schrebergarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sogenannten &#039;&#039;Achsenmöchtegerne&#039;&#039; ([[Deutsches Diskordisches Reich]] unter [[Adolf Höckler]], [[Italien]] unter Blödito Wurstolini (auch &#039;&#039;Benito Cabanossini&#039;&#039; genannt) und [[Japandrien]] unter [[Kaiser Dippelmoser]]) wurstelten sich in Feldzügen durch viele Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
Nach dem wenig berauschenden Ausgang des [[Erster Wurstkrieg|ersten Wurstkrieges]] sah [[Adolf Höckler]] wieder einmal die Notwendigkeit, auf den Putz zu hauen, und erklärte allen den Krieg. Eine offizielle Begründung brauchte er nicht, aber inoffizielle Quellen berichten, dass er im Wesentlichen davon ablenken wollte, dass er auf die nordmittelafrikanische Bratwurst scharf war (Merguez). Außerdem sind manche Hysteriker der Meinung Adolf Höckler hatte wegen seiner nicht vorhandenen Bratwurst Komplexe, was er dann unterbewusst versuchte zu kompensieren, indem er gegen alle und jeden Krieg führte, die seiner Meinung nach zu viel Wurst abkommen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegsziele ==&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;zweite Wurstkrieg&#039;&#039; war ein vom [[Deutsches Diskordisches Reich|Deutschen Diskordischen Reich]] entfesselter Rache-, Wurstel- und Kulinarikfeldzug zur Gewinnung von Esszimmer im Osten. [[Adolf Höckler|Höckler]] verfolgte dabei programmatisch die [[Rasismus|rasistischen]] Ziele, die er in seinem Buch &amp;quot;[[Kein Mampf]]&amp;quot; dargelegt hatte. Unter Anderem wollte er die von ihm selbst entwickelte [[braune Soße]] auf alle Würste in der Welt schmieren, um sie so für die Anderen ungenießbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegsverlauf ==&lt;br /&gt;
===Der deutsch-diskordische Angriff auf Polen 1939===&lt;br /&gt;
Der [[Erster Wurstkrieg|erste Wurstkrieg]] hatte gezeigt, dass es &#039;&#039;im [[Westen]] nichts Neues&#039;&#039; gibt. Da [[Stalin]] ohnehin mit dem [[Essen]] wartete, und es ideologisch naheliegend war, ging es zunächst nach [[Osten|rechts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Angriff auf [[Polen]] zu rechtfertigen, fingierte die deutsche Seite einen Überfall von, als polnisches Kantinenpersonal verkleideten, [[Essen-WaffWaff]]-Angehörigen auf die [[Mensa]] Gleiwitz am 31. August. Dabei verkündeten diese, in polnischer Sprache, die [[Kriegserklärung]] Polens gegen das [[Deutsches Diskordisches Reich|Deutsche Diskordische Reich]]. Dumm war nur, dass die Mensa auch keine Pommes und Mayo hatte. Irgendwie falsch informiert, hätte man doch die Gelben Seiten befragt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stalin]] befürchtete, dass sein [[Essen]] kalt würde, und entschloss sich, der deutsch-diskordischen-Armee von [[Osten]] her entgegenzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach intensivem Einsatz von [[Gulaschkanone]]n kapitulierte Warschau Ende September, nachdem im  Westsibirischen Wurstkriegs-Winterkessel ([[WWW]]) tausenden von Soldaten die Suppe zu kalt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wein aus Frankreich, Wurst aus Sibirien ===&lt;br /&gt;
Nachdem [[Adolf Höckler|Höckler]] die [[Gulasch]] und Bigos aus Polen schon hatte, erfuhr er, es gibt doch im [[Westen]] was neues, nämlich Pommes und Mayo! Er fasste neue Pläne zusammen, und teilte sein Personal in zwei Gruppen: die eine schickte er nach [[Westen]], die andere nach [[Osten]] [sog. Fall Barbarossellini].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach Westen geschickte Gruppe sollte aus [[Frankreich]] [[Mayo]], [[Wein]] und Vichy-Wasser holen, was allgemein erfolgreich war. Ein kleiner Umweg über Belgien lohnte sich auch, denn hier gabs die besten [[Pommes]]. Die Ostenorientierten sollten Richtung Westsibirischer Wurstkriegs-Winterkessel ([[WWW]]) ziehen, um das ganze zu [[heizen]] und etwas Warmes zu essen, wurden jedoch von der russischen Angriffspelle zurückgetrieben. Die Folge war, dass [[Stalin]] sogar ohne Einladung zum [[Deutsches Diskordisches Reich|deutsch-diskordischen Reich]] gehen wollte, um dort auch von der deutsch-diskordischen [[Wurst]] etwas abzukriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die große [[Zusammenrottung]] im Zentrum Europas===&lt;br /&gt;
Das Ende dieses Wurstkriegs wurde für Anfang &#039;44 geplant. Es haben sich jedoch zu viele [[Kamel]]e gemeldet, die auch das [[Ende]] mitfeiern wollten (darunter die aus [[Amerika]] und [[Asien]]). Deswegen wurde das zweite Wurstende auf 1945 verschoben. Die Amis brachten auch gleich noch Ketchup mit, den mochte aber Höckler nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der drohenden Ketchupflut versuchte das ddR, sich geradezu verzweifelt mit einem puristischen Wurstkult bis zum letzten Würstchen zu wehren. Berühmt in diesem Zusammenhang ist die [[Wurstpalast-Rede]] von [[Gosef Jöbbels]] mit dem Zitat: &amp;quot;Wollt ihr das totale Würstchen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adolf Höckler]], der Gastgeber, der alle eingeladen hatte, konnte nicht länger warten. Wegen der Zahl der Gäste und der fortgeschrittenen Zeit war er wütend. Vermutlich ertränkte er sich schließlich 1945 im Berliner Kessel, da er die Rechnung nicht zahlen konnte und auch keine Teller abwaschen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wurstolinis Größenwahn in Norddeutschland ===&lt;br /&gt;
Blödito Wurstolini (auch &#039;&#039;Benito Cabanossini&#039;&#039; genannt), seines Zeichens Chef-Caterer der italienischen Party-Gäste, erfuhr recht schnell via [[Brieftraube]] vom Ausfall Höcklers und bot seine Dienste ziemlich offensiv an. Kaum einen Monat nach Bekanntwerden der teutschen Verköstigungskrise standen seine [[Pizza]]öfen bereits kurz vor [[Hamburg|Hamburch]] und [[Berlin|Bärlin]]. Die letzte Rettung der teutschen Wurstherrschaft stellte der Fluss [[Elbe]] dar. Dies rührte daher, dass die zu diesem Zeitpunkt massiv eingesetzten italienischen Sturm-Pizzabäcker sich aufgrund ihrer durchschnittlichen Körpergröße von 1,3m vor tiefen Gewässern fürchteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Ertrinkgeld-Versprechen Wurstolinis nützten nichts. Seine Sturm-Pizzabäcker weigerten sich standhaft, gar den Saum ihrer Schürzen zu benässen, und so blieb der italienische Mampfstoß stecken. Diese Gelegenheit wurde vom mittlerweile als teutschen Küchenkanzler eingesetzten Josenph Grützels ergriffen, um mittels [[Wunderwaffel]]n (auch als &amp;quot;[[Vergeltungswaffel]]n&amp;quot; bekannt) die nördlichen Teile [[Italien]]s zu repatisserieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Potzdamer Wegkommen|Potzdamer Wegkommens]] wurden große Teile Italiens dem Territorium [[Bayern]]s zugeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bommels Nordafrikafeldzug 1941, [[42]] und 43===&lt;br /&gt;
Da [[Bommel]] ein waschechter [[Norddeutschland|Norddeutscher]] war, hatte er die blendende Idee, mit seinen Panzern auch mal ein paar [[afrika]]nische Dünen [[platt]] zu machen (Die zu Hause wurden langsam knapp.) und kühles [[Bier]] zu suchen (das war auch fast alle). Seine Einheiten überrollten also während des [[Nordafrikafeldzug]]s nahezu die gesamte [[Wüste]] und kesselten im April das [[Bierzelt]] [[Tuborg]], entgegen der Absprache mit [[Ihnen]], ein. Bommels Vormarsch endete erst, als er mangels [[Gin Tonic]] nüchtern wurde und die Flamme kleiner drehen musste, nachdem zusätzlich seine Feindstauballergie ausbrach. Auf dem Rückzug gelang es ihm jedoch, einige [[Bratwurst|Bratwürste]] aus der [[Bratwüste]] zu entführen und nach Norddeutschland zu bringen. Dort konnten sie problemlos angebaut werden und erfreuen sich seitdem größter Beliebtheit. Am 20. März 1941 wurde Bommel für seine Verdienste in in bezug auf die Einnorddeutschung der Bratwurst mit dem &#039;&#039;&amp;quot;[[Kastanie]]nlaub&#039;&#039; zur Ritterkreuzigung&amp;quot; ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neue und alte Technologien, die zum Einsatz kamen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Wurstfabrik.jpg|thumb|250px|Frauen in der Wurstproduktion]]&lt;br /&gt;
*[[Adolf Höckler]] förderte seit Machtantritt die [[Deutsches Diskordisches Reich|deutsch-diskordische]] Lebensmittelindustrie, um für die kommenden [[Krieg]]e gut genährt zu sein. Deutsche [[Wissenschaftler]] entwickelten die Schnellfeuer-[[Gulaschkanone]] und neue Kessel- bzw. Kübelwagen, die auf dem seit dem ersten Wurstkrieg bekannten [[Tank]] beruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Japan]] erkannte die Bedeutung von [[Asia-Snacks]], setzte aber weiterhin auf [[Stäbchen]], [[Sushi]] und [[Kamikatze|Kami-Katze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Italien]] verteidigte den Stiefel mit [[Knoblauchgas]], [[Spaghetti]] und [[Pizza-Müssolini]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die [[Seemacht]] [[England]] versuchte es weiterhin mit [[Fish&#039;n&#039;Chips]]-Bomben im Kampf gegen die deutschen [[Unterseeteller]] und die fliegenden [[Untertassen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auch [[Amerika]] strengte sich an. Ihre Übermacht gegen Kriegsende beruhte auf dem bis dahin unbekannten [[Fast Food]]. [[Ketchup]], [[Hot Dog]]s und [[Hamburger]] (von den Norddeutschen ausspioniert und verbessert) sollten neue Standards in der [[Gastronomie]] setzen und forderten die bis dato meisten Todesopfer. Zur endgültigen Kapitulation führte jedoch der völlig unerwartete und in fast allen Geschichtsbüchern verschwiegene Einsatz von [[Fliegerpilz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ägypten]] wehrte sich mit [[Feinstaub]] gegen [[Bommel]]s [[Nordafrikafeldzug]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verschiedene Augenzeugen berichteten, dass auch [[SIE]] im Zweiten Wurstkrieg die Wurst wollten. [[DIE]] reisten durch [[Blitz|Blitze]] ins Mampfgebiet und haben den [[Blitzkrieg]] erfunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine effektive und häufig eingesetzte [[Geheimwaffe]] während des [[Erster Wurstkrieg|ersten]] und zweiten Wurstkrieges waren [[Text|Speisekartentexte]], allerdings nur wenn sie gut genug verschlüsselt waren. Eigens zu diesem Zweck entwickelte Adolf Höckler die Chiffriermaschine [[KAMELIGMA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wenig Erfolg hatten die verschiedenen [[Backmischung]]en der [[Vergeltungswaffel]], da sich herausstellte, dass Waffeln weder zu Wurst noch zu Gulasch schmecken. Nicht einmal die [[Waffel-EsstEsst]], eine Unterorganisation der Essen-WaffWaff, konnte diesem persönlichen Projekt des Hobby-[[Vegetarier]]s Höckler etwas abgewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rolle der Frau===&lt;br /&gt;
Wie wohl in allen Kriegen leisteten auch im 2. Wurstkrieg Millionen von [[Frauen]] freiwillig oder gezwungen einen meist indirekten Kriegsdienst. Sie übernahmen die [[Arbeit]]splätze eingezogener Männer in Industrie und Ausbildung, wurden verpflichtet für Arbeiten in der Wurstproduktion und deren Zulieferbetrieben und gebaren notfalls selber den Nachschub zur Verwurstung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lieder aus dem zweiten Wurstkrieg ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Uhrfassung.jpg|thumb|left|Hier der Refrain in seiner Uhrfassung auf dem [[Bielefeld]]er Worst-Hessel-Platz (ehem. Bahnhofsvorplatz).]]Das bekannteste Lied, das wie Heißwürstchen bis heute auf keinem Kindergeburtstag fehlen darf, ist das &#039;&#039;&#039;Worst-Hessel-Lied&#039;&#039;&#039;:[[Bild:wurst1.jpg|thumb|Die Armbinde der WA - ein Zufallsprodukt.]][[Bild:Hitlerfahne.jpg|thumb|...und so sieht’s dann in „Chemie auf Baumwolle“ aus.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ein Hoch! der Wurst&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;ein Hoch! dem Fleischerhandwerk&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;die Straße frei&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;dem Wurstabteilungsmann&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;||:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;Kam’raden die Rotwurst als rohe Wurst genossen&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;marschier’n wie Worst in uns’ren Reihen mit!&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;:||&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worst Hessel war der Sohn eines [[Bielefeld]][[Hans Wurst|er Fleischermeisters]]. Als frühes Mitglied der Bewegung überlebte er nur knapp einen Vergiftungsversuch durch Pfer.di-Funktionäre mit ungekochter Rotwurst und war danach ein Held der Höckler-Partei.&lt;br /&gt;
Papa Hessel dekorierte gerade das Schaufenster neu, als er die Nachricht vom Meuchelversuch an seinem Sohn erfuhr - ihm fiel der Teller aus der Hand in einen Bottich voll mit frischem Wurstbrät. Mutter Hessel war auch im Laden und wollte die neue Auslage fotografieren, reinigte gerade die Linse als sie vom schlimmen Ereignis hörend aus Versehen gleichzeitig den Auslöser betätigte und so den fallenden Teller kurz vor dem Versinken in der Masse auf Zelluloid bannte. Dieses so entstandene Foto war &#039;&#039;&#039;DAS&#039;&#039;&#039; Zeichen des Höcklerismus (siehe Bild). Ein bewundernswerter, zufälliger Schnapsschuß, den die Siegermächte nach Kriegsende beschlagnahmten.&lt;br /&gt;
{{clear}}&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot;  style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;66%&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top; &amp;quot;|&lt;br /&gt;
Ein anderes, zeitgeistwiderspiegelndes Lied entstand in der ersten Hälfte des zweiten Wurstkrieges; gesungen wurde es vor allen von der NS-Frauenschaft und den Luft-Affen-Helferinnen während des Einsatzes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Heute woll’n wa intrigier’n&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;eine neue List probier’n&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;in dem schönen Lästerwald - ja da wird kein Kaffee kalt&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;in dem schönen Lästerwald - da wird keinem Affen kalt!&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;||:Oh, du schöner Lästerwald (Zwischenruf fakultativ: Alte Kaffeetanten!)&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;zwischen deinen Bäumen wird gefoppt, gemobbt, ganz hinterhältig ’rumgetratscht&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;und manchmal auch gep?ppt!:||&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{nt}}[[Westerwald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;33%&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top; &amp;quot;|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aller[[dung]]s die Nummer 1 auf den damaligen Kasernenhöfen war dieses Lied:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mein’ Höcker muss ich kra-hat-[[zen]],&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;weil eeer so schrecklich juckt, ja juckt&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Mein Hööcker muss ich kraaatzen,&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;weil eeer so schrecklich juckt!&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[Alexander Heili|Heili]]&#039;&#039;&#039;-Heilo-Heila! Heili-Heilo-Heila!&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Heili! Heilo! Heila! Ha! Ha! Ha!&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Heili-Heilo-Heila! Heili-Heilo-Heila!&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;[[Jup-Heidi-Jup-Heida|Heili! Heilo!]] Heila!!&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{nt}}[http://ingeb.org/Lieder/EinHelle.html dem Lied hier:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa gegen Kriegsende hatte sich die Version &#039;&#039;„Herr Höckler muss bald abkratzen - waaas miiich nur wenig juckt, ja juckt“&#039;&#039; eingebürgert - deren Singen natürlich [[Hinrichtungsnotstand|streng geahndet]] wurde.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mythos Zweiter Weltkrieg==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Fälschlicherweise wird immer von Weltkriegen gesprochen, obgleich es immer nur um die &#039;&#039;&#039;[[Wurst]]&#039;&#039;&#039; ging. Aus Gründen der objektiven Darstellung hier eine historisch unbekannte Quelle mit einer Darstellung zu dieser Ansicht!&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weltkrieg, zweiter:&#039;&#039;&#039; (Die zwei Türme) Konsequente Weiterentwicklung des [[Erster Weltkrieg|ersten Weltkrieges]].  Zur entscheidenden Wende kam es 1940/1941, als englische und vichy-französische Truppen sich auf [[Madagaskar]] gegenseitig bekämpften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Krieg war so ziemlich die gesamte Welt miteinbezogen, mit Ausnahme von&lt;br /&gt;
*[[Deutschland]]&lt;br /&gt;
*[[Schweden]]&lt;br /&gt;
*[[Liechtenstein]]&lt;br /&gt;
*der [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
*dem [[Russen|Russischen Kaiserreich]] (das gab&#039;s da nämlich schon nicht mehr)&lt;br /&gt;
*der zentralafrikanischen Republik (die war da nämlich noch nicht erfunden)&lt;br /&gt;
*der [[Antarktis]]&lt;br /&gt;
*[[Irland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst mehrere Jahre später erfolgte der Versuch einer Inszenierung des [[Dritter Weltkrieg|Dritten Weltkriegs]]. Dazu kam es auch, also machten die Russen und die Ami-kamele in Realität den [[Dritter Wurstkrieg|Dritten Wurstkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} die [[Achse des Bösen]], [[Adolf Höckler]], [[Achse]], [[Böse]], [[Erster Wurstkrieg]], [[Dritter Wurstkrieg]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{hwm}} [[Operation Walkühe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sn}} [[Wurstkriege]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wiki:Wurst]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Zweiter Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.177.232.28</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Erster_Wurstkrieg&amp;diff=356586</id>
		<title>Erster Wurstkrieg</title>
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		<updated>2009-11-01T23:11:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;85.177.232.28: /* Vorwehen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Erste Wurstkrieg&#039;&#039;&#039; (1914 – 1918), [[Französisch|franz.]]: &#039;&#039;Premier Guerre Saucissiale&#039;&#039;, [[Englisch|engl.]]: &#039;&#039;Worst War One&#039;&#039;, [[Italienisch|ital.]]: &#039;&#039;Prima Guerra del Salame&#039;&#039;, [[Ungarn|ung.]]: &#039;&#039;Elsö Kolbaszhaboru&#039;&#039;, war das erste globale Gastronomiegemetzel des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
== Vorwehen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Plakat.png|thumb|Propagandaplakat des Deutschen Diskordischen Reiches für die Mobilmachung]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Wurstkriegswaggon.jpg|thumb|Hurra! Zum Wurstkrieg auf nach Paris! Entsprechend [http://www.bongusto.de/community/blogs/jens-priewe/wiener-statt-wuerstchen-warum-nicht-mal-ein-paar-osis-verputzen machte man sich über die Gegner lustig], wie ein Waggon am ersten Mobilmachungstag zeigt…]]&lt;br /&gt;
1882 schlossen sich das [[Deutsches_Diskordisches_Reich|Deutsche Diskordische Reich]], [[Österreich]]-[[Ungarn]] und [[Italien]] zum Wurstbund zusammen (D.D.R.: &#039;&#039;Wiener&#039;&#039;, Österreich: &#039;&#039;Frankfurter (Main)&#039;&#039;, Ungarn: &#039;&#039;Debreziner&#039;&#039; und Italien: &#039;&#039;Salami&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1907 stand diesem Bund der Entenpastetenbund aus [[Frankreich]] (&#039;&#039;Lyoner&#039;&#039;), [[England|Großbritannien]] (&#039;&#039;keine Esskultur, daher ohne&#039;&#039;) und [[Russland]] (&#039;&#039;zu arm für den Fleischbesitz&#039;&#039;) gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1903 beanspruchte [[Russland]] das Recht auf Krakauerproduktion und bekam bei den [[Polen]] Lokalverbot. Diese waren nämlich schon sauer genug, dass nach der heimlichen Übernahme von Pilsener Bier durch das [[Deutsches_Diskordisches_Reich|Deutsche Diskordische Reich]] ausgerechnet die [[USA|Amis]] ihnen ihr Budweiser geklaut hatten, obwohl ja Budweis eigentlich tschech… in der Tsche… (ach nee, darf man ja nicht mehr sagen) … in [[Reichsprotektorat Möhren und Bähren|Möhren und Bähren]] lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der österreichisch-ungarische Thronfolger Erzherzog Frank Furter von einer serbisch-nationalistischen Fleischervereinigung mit einer Wurst erschlagen wurde, schrieb der Kaiser von Wien in einem Brief an [[Serbien]], dass ihm das nicht &#039;&#039;Wurst&#039;&#039; sei und er ihnen gehörig auf den Sack hauen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logischerweise erklärte daraufhin das Deutsche Diskordische Reich den Russen den Krieg ([[Kaiser Wursthelm]]: &amp;amp;#8222;&#039;&#039;Ich wollt&#039; schon immer mal Borschtsch essen, auch wenn ich nicht weiß, wie man das schreibt.&#039;&#039;&amp;amp;#8220;), drohte den Franzosen mit der Annexion Lyons und deren Wurstmanufakturen und marschierte außerdem überraschend in [[Belgien]] ein. Der Grund dafür war wahrscheinlich die [[Schokolade]], denn [[Bier]] hatten sie ja schon. [[Pommes]] hätten zwar besser zu Bratwurst gepasst, das konnte aber damals [[niemand]] ahnen.&lt;br /&gt;
{{clear}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegsverlauf==&lt;br /&gt;
[[Bild:Zeitung.png|thumb|Zeitungsartikel zum Ausbruch des 1. Wurstkriegs]]&lt;br /&gt;
Über den Kriegsverlauf gibt es nur wenige Aufzeichnungen, weil&#039;s da ja aussah wie auf dem Schlacht[[Rollfeld|feld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man weiß jedoch, daß die Front am westlichen Zipfel der Wurst schnell zu platzen drohte und ein wenig zurückgenommen werden mußte. Danach erstarrte sie und verlief weißwurstförmig durch [[Osterhase|Ost]]- und Nord-[[Frankreich]]. In der Schlacht von &#039;&#039;Yppern&#039;&#039; wurde das erste Mal [[Senf]] in Form von Gas gegen feindliche Fesselballons (volkstümlich &amp;quot;Leberwürste&amp;quot; genannt) eingesetzt. Nachdem sich dies als wirkungslos erwiesen hatte, verlagerte man den Schwerpunkt des Schlachtens und Wurstens nach &#039;&#039;Verdun&#039;&#039;. Dieses von der Obersten Lehrerleitung als &amp;quot;Blutwurstpumpe&amp;quot; bezeichnete unbedeutende Nest wurde jedoch von einem Lyoner Regiment erfolgreich verteidigt. Auch die Schlacht am &#039;&#039;Hartmannsweiller Preßkopf&#039;&#039; wurde mit erbarmungsloser Wurstigkeit geführt, verlief jedoch im Sande…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vorletzte Kriegsjahr sollte nach Plänen des britischen Bratworst-Officers Reinhard durch die später so genannte Schlacht an der &#039;&#039;Sommerwurst&#039;&#039; den Entenpastetenmächten den Sieg bringen, was ebenfalls nicht von Erfolg gekrönt war. Das letzte Kriegsjahr begann mit entsetzlichen Wurstkesselschlachten, nach deren Ende das Deutsche Diskordische Reich mit seinen Verbündeten durch Mangel an Wurstbroten derart geschwächt war, das die schneidige Infantrie nicht mehr schneiden konnte und stumpf kapitulierte. Daher verlor am Ende das Deutsche Diskordische Reich den Überblick und war plötzlich an allem Schuld.&lt;br /&gt;
===Andere Kriegsschauplätze===&lt;br /&gt;
Wenn man in die Vergangenheit blickt und sich von anderen Plätzen aus den Krieg anschaut, so fällt einem eines sofort auf: Der otto[[Psychedelische Politische Parteienlandschaft Portugals|manische]] Verbündete war mit Suçuk, einer [[Türkei|türkischen]] Knoblauchwurst, eher eine Belastung als eine Unterstützung. Diese Wurst war einfach nicht in der erforderlichen Menge zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die italienische Salamitaktik schwächte den Wurstbund enorm. Getreu dem Motto &amp;quot;Wessen Wurst ich eß, denen [[Krieg]] ich bring&amp;quot; erklärten die [[Italien]]er nach Verbrauch aller Fleischvorräte zuerst Österreich-Ungarn und danach den anderen vormaligen Verbündeten, was Krieg ist. Dem so in die Enge getriebenen Österreich-Ungarn blieb nichts anderes übrig, als sich in der Schlacht am &#039;&#039;Karfreit(ag)&#039;&#039; mit Wurst zu stärken, was nach Kriegsende auf Betreiben des [[Kapst]]es mit dem [[Verlust]] von Südtirol bestraft wurde. Die treu katholischen I[[Dicketaluhr|&#039;&#039;&#039;tal&#039;&#039;&#039;]]iener, welche alle Fastenregeln eingehalten hatten, bekamen dieses nämlich dafür zur Belohnung. Nachdem die Schlachten am &#039;&#039;Istronzo&#039;&#039; und bei &#039;&#039;Porca Miseria&#039;&#039; auch keinen Durchbruch erzielten, spielte die Zeit für Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzig erwähnenswerten Siege der Wurstmächte lassen sich an einer Hand (selbstverständlich eine mit fünf Wurstfingern) abzählen; als da wären erstens die Schlacht in Worstpreußen, welche Paul von Hundenwurst gegen den russischen Oberbefehlshaber v. [[:Bild:Rabe.jpg|Henne]]nkrampf gewann, da Geflügelwurst längst nicht den Nährwert herkömmlicher Wurstwaren erreicht, und zweitens die Dardanellen-Schlacht, in der Suçuk ihre Überlegenheit gegenüber englischen Frühstückswürstchen beweisen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Erfolg war jedoch der Sieg über Rußland, das im Frieden von Wurst-Litowsk seine Kornkammern [[Polen]] und Ukraine verlor und da diese Kornkammern schon vorher besetzt waren, konnte nicht einmal Grützwurst selbst hergestellt werden. Diese Schwäche der Romanowschen Erbmetzger-Dynastie ausnutzend fachte Kolbassamir Lenin die Revolution im Zarenreich an und schloss nach Übernahme der Macht Frieden um jeden Preis. &lt;br /&gt;
===Der uneingeschränkte Wurst-Broot-Krieg===&lt;br /&gt;
Von Wursthelmshaven aus schickte die Oberste Leererleitung in Kooperation mit der Kaiserlichen Marine schwimm- und tauchfähige neuartige [[WYSIWYG|Wurst-Broote]] auf Nordlandfahrt („Aktion Smœrrebrœd“). Die Tauchfähigkeit basiert in erster Linie auf einer besonders saugfähigen Mehlmischung, damit die &amp;lt;strike&amp;gt;fettigen&amp;lt;/strike&amp;gt; fertigen Wurst-Broote viel Wasser binden können ([[Tauchen|Tauch]]effekt/kontrolliertes Absaufen). Zum Auftauchen mussten diese Wurst-Broote arbeitsintensiv von Innen her getrocknet werden. War endlich ein Trockendock frei, wurde jedem Wurst-Broot-Matrosen ein [[Föhn]] ausgehändigt (daher sprichwörtlich &amp;quot;ich krieg` ´nen Föhn&amp;quot; bei unbeliebten Aufgaben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Erfolg dieser gefährlichen neuen W[[affe]] war die Versenkung des [[Mutterschiff|schlachtschiff]]großen Versorgungsdampfers &amp;quot;Tussi Lania&amp;quot;. Der unter US-amerikanischer Flagge fahrende, nach der US-amerikanischen [http://www.uni-erfurt.de/fachschaft_stawifak/wurst.jpg Präsidentengattin] treffend benannte Kahn war der Stolz der Vereinigten Staaten, so das dem Präsidenten seine Tussi (Lania) ihm keine Ruhe ließ, Tag und Nacht herumzickte, bis schließlich die [[Kriegserklärung]] an das Deutsche Diskordische Reich erfolgt war. &lt;br /&gt;
===Krieg in Übersee===&lt;br /&gt;
Die über[[see]]ischen Besitzungen des Deutschen Diskordischen Reiches fielen schon kurz nach Ausbruch der Feindseligkeiten in feindliche Hände, lediglich eine Askari-Truppe in Deutsch-Worstafrika hatte ausreichend Antilopenwurst vorrätig, um sich bis in das letzte Kriegsjahr hinein zu behaupten. Dem letzten noch lebenden Askari wird auch heute noch ein Ehrensold aus Berlin, allerdings in der nahezu wertlosen  [[Euro|Landeswährung]] Da ess′ Salami,  jeden Montag ausgezahlt. &lt;br /&gt;
===What a worst!===&lt;br /&gt;
Die englischen Ingenieure ([[Metzger]]) entwickelten für den westlichen Schlachtplatz  ein ganz neues Rezept für Stahlwürste, welche zu Ketten aneinandergewurstet hervorragend den neu erfundenen Tanks als Radersatz dienten. Gerüch(t)en zufolge befanden sich in den Tanks Tiger aus dem Londoner Zoo. Dieses machte die neue Waffe jedoch zum Gespött aller Kriegsteilnehmer, da diese ungelenken Tiere keine Fahrschule vorher zu besuchen im Stande gewesen waren.&lt;br /&gt;
===[[Heiß]]würste gehen in die Luft===&lt;br /&gt;
Auch die Oberste Leererleitung war nicht untätig, beauftragte sie doch den Grafen v. Zippelin mit der Erfindung einer fliegenden Heißwurst, welche dann an allen Kriegsschauplätzen ihre Feuertaufe bestand. Sie war selbst gegen den schärfsten Senf unempfindlich und platzte nicht einmal im hitzigsten Gefecht.&lt;br /&gt;
===Ende des Kriegs===&lt;br /&gt;
Letzendlich konnte auch die Kaiserliche Marine selbst mit seewassertauglichen Salzwürsten die Niederlage nicht mehr abwenden. Der Kaiser ging, Schneidemann und Schiebknecht stritten um seinen Bart und riefen gleich zwei Republiken aus, von denen eine gleich wieder verwurstet wurde. Kurz darauf ward das Schlachtefest in einem französischen Speisewagen beendet, aber um welchen Preis!         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Verseier Verklag]] wurde dann festgelegt, dass der Kriegsverlierer sofort ins Gefängnis geht, nicht über LOS ziehen darf, und außerdem die Wurstrechnung ganz alleine bezahlen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Milchmädchenrechnung war natürlich ohne den Wirt gemacht, und so schwor das Deutsche Diskordische Reich: &amp;amp;#8222;&#039;&#039;Rache ist Blutwurst!&#039;&#039;&amp;amp;#8220;, was unweigerlich schließlich und endlich zum [[Zweiter Wurstkrieg|Zweiten Wurstkrieg]] führen musste. Bis dahin waren aber noch ein paar Jährchen [[Friede, Freude, Eierkuchen|Friede, Freude und Eierkuchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob sie sich dann die Pommes und gleich auch noch die [[Mayo]] zur Bratwurst dazu geholt haben oder ob stattdessen [[Ketchup]] verordnet wurde, das erfahrt ihr [[Zweiter Wurstkrieg|ein anderes Mal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sn}}[[Erster Weltkrieg]], [[Dritter Wurstkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wiki:Wurst]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Erster Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kulinarik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Wurst]]&lt;br /&gt;
{{hw}}&lt;/div&gt;</summary>
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