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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<title>Diagonalverfahren</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;85.3.60.148: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit dem  zweiten &#039;&#039;&#039;Diagonalverfahren&#039;&#039;&#039; ist es [[Georg Cantor|Cantor]] gelungen, eine listige Abkürzung auf dem Weg in die [[Unendlichkeit]] zu finden. Er begann damit, eine unendliche Liste von Zahlen hinzuschreiben und alle Ziffern auf der Diagonalen zu verändern um so eine Zahl zu erhalten, die nicht in der Liste steht. Dabei kam er ins Schwitzen aber nicht ans Ende. Daher beschloss er kurzerhand, sich das  Ergebnis im Geist vorzustellen und der so gefundenen  Zahl sofort den Namen transfinite Kardinalzahl zu geben, damit sie ihm nicht entwischte. Wem nicht sofort vor seinem  geistigen Auge diese Zahl blinkend aufleuchtet,  gehört nicht zu den Erleuchteten und ist selber Schuld. [[Q.e.d.|Q.e.d.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Adolf Fraenkel bei diesem Beweis ein peinliches Gefühl nicht unterdrücken konnte, verkündete er die frohe Botschaft über diese neu geborene Zahl, die niemand brauchen kann, weiter an alle gutgläubigen [[Mengenleere|Mengenlehrer]], die sie inbrünstig nachbeten.  Und David Hilbert war darüber so entzückt, dass er sich sogar schon im Paradies glaubte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.3.60.148</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Georg_Cantor&amp;diff=156743</id>
		<title>Georg Cantor</title>
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		<updated>2006-12-23T11:31:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;85.3.60.148: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Georg Cantor&#039;&#039;&#039;  begann, alle Zahlen zu zählen und hatte damit eine Menge Mühe, weshalb er auch zum Erfinder der [[Mengenleere|Mengenlehre]] wurde . Um andere Kamele davon abzuhalten, vor ihm mit zählen fertig zu werden, beschloss er, sie mit einer List auf das Überunendliche abzulenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu erfand er  das sogenannte  zweite [[Diagonalverfahren]], nachdem ihm das erste in die Brüche gegangen war. Er wusste, dass kein Kamel bis in die  Unendlichkeit zählen konnte.  Daher behauptete er, das sei auch gar nicht nötig, man müsse sich alle unendlich vielen Zahlen nur bereits aufgeschrieben vorstellen. Diese Vorstellung nannte er das aktual-Unendliche. Kaum glaubten die Kamele dies, schlug er ihnen seine Diagonalzahl derart heftig vor den Kopf, dass sie betäubt taumelten und statt unendlich viele Sternchen unendlich viele Unendlichkeiten sahen, die gar nicht  mehr [[abzählbar]] waren, so dass es dafür neue Zahlen, nämlich die sogenannten transfiniten Kardinalzahlen brauchte, damit jedes Kamel nun seine eigene Unendlichkeit für sich zählen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kurt Knödel|Kurt Gödel]] fand diesen [[Beweis]] so listig, dass er ihn in seinem [[Kn%C3%B6delscher_Unverst%C3%A4ndlichkeitssatz|Unvollständigkeitssatz]]  verwendete, um die bereits von Cantor vor den Kopf gestossenen Kamele noch  vollständig mit seinem Unvollständigkeitssatz zu betäuben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographie]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genie &amp;amp; Wahnsinn]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>85.3.60.148</name></author>
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		<title>Diagonalverfahren</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;85.3.60.148: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit dem  zweiten &#039;&#039;&#039;Diagonalverfahren&#039;&#039;&#039; ist es [[Georg Cantor|Cantor]] gelungen, eine listige Abkürzung auf dem Weg in die [[Unendlichkeit]] zu finden. Er begann damit, eine unendliche Liste von Zahlen hinschreiben und alle Ziffern auf der Diagonalen zu verändern um so eine Zahl zu erhalten, die nicht in der Liste steht. Dabei kam er ins Schwitzen aber nicht ans Ende. Daher beschloss er kurzerhand, sich das  Ergebnis im Geist vorzustellen und der so gefundenen  Zahl sofort den Namen transfinite Kardinalzahl zu geben, damit sie ihm nicht entwischte. Wem nicht sofort vor seinem  geistigen Auge diese Zahl blinkend aufleuchtet,  gehört nicht zu den Erleuchteten und ist selber Schuld. [[Q.e.d.|Q.e.d.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Adolf Fraenkel bei diesem Beweis ein peinliches Gefühl nicht unterdrücken konnte, verkündete er die frohe Botschaft über diese neu geborene Zahl, die niemand brauchen kann, weiter an alle gutgläubigen [[Mengenleere|Mengenlehrer]], die sie inbrünstig nachbeten.  Und David Hilbert war darüber so entzückt, dass er sich sogar schon im Paradies glaubte.&lt;/div&gt;</summary>
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