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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Sizilien&amp;diff=270391</id>
		<title>Sizilien</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;87.102.190.63: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:SicilyFlag.gif|thumb|230px|Die Flagge Siziliens zeigt die ganze Schönheit der Insel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sizilien ist eine Insel im [[Mittelmeer]], die sich frech mit ihrem Ellbogen an [[Italien]] abstützt. Andere sind der Ansicht, Sizilien sähe von oben aus, als ob die Sizilianer die Italiener mit der Faust bedrohten. Aber das ist, wie wir sehen werden, nur eine dieser Geschichten; die Sizilianer sind durchweg [[katholisch]] Konservativ und tragen häufig [[schwarz]] und Waffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Bewohner von Sizilien arbeiten zu 80% in der [[Korruption]], die restlichen 20% leben vom Geld anderer Leute. Zuhauf trifft man in Sizilien auf [[Oliv]]enbäume,  [[Tintenfisch]]e und [[Frauen]] mit drei Beinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Korruptionswirtschaft ist die Haupteinnahmequelle der Bewohner. Glaubt man den Erzählungen der alten [[Einwohner]], so kommt die ganze Lockerheit und Entspanntheit der Leute vom Wissen, dass man eine Olive nur lange genug unter Druck setzen muss, damit sie ihr ganzes [[Öl]] freigibt. Und wenn dann auch noch langsam und mit lautem Knirschen der Olivenkern nachgibt, entlockt es so manchen alten Olivenbauern ein kleines Schmunzeln. &lt;br /&gt;
So (munkelt man) machen es auch die Frauen mit den [[drei]] Beinen, aber: Sie wissen ja, was man Besuchern so alles erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie erwähnt leben 20% der Insulaner vom [[Geld]] anderer [[Leute]]. Erwähnenswert sind hierbei die Großfamilien. Diese Inselbewohner halten zusammen wie kein anderes Volk. Regelmäßig sind Familienmitglieder auf der ganzen Insel unterwegs, um Geld einzusammeln von [[spende]]nfreudigen Helfern. Die Unterstützung, die diese Sammler dabei erfahren, ist enorm.&lt;br /&gt;
Sehr viele Sizilianer sind auch [[Mafiakamel|Mafiakamele]], das heisst sie gehen zu den Nicht-Mafiakamelen im Ausland, vorwiegend Italien, aber auch [[Duisburg]], um denen die Milch wegzunehmen. Weil sie dann zu viel davon haben, schicken sie sie zu ihren ärmeren Verwandten in Sizilien, von denen sie meistens auch zu viel haben (jeder Sizilianer, der weniger als 30 Cousins und Cousinen hat, wird ins Ausland verbannt). Danach haben sie meistens wieder keine Milch mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also kein Wunder, dass die Sizilianer noch mit [[Spaß]] und Liebenswürdigkeit geben und nehmen. &lt;br /&gt;
Nebenher kümmern sich die Sizilianer auch noch gerne um die Sachen anderer Leute. Als [[Tourist]] - falls Sie das erste Mal diese Insel besuchen - werden Sie erstaunt sein vom Einfallsreichtum dieser immerwährend lächelnden Leute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der am häufigsten zu hörende Nachname ist in Sizilien [[Padre Amaro|Padre]], oder [[Patrone]]. Die freundlichen Insulaner kümmern sich selbständig um ihr Land. Man braucht hier keine großartige [[Politik|politische]] Einflussnahme zu betreiben. Die Padres kümmern sich rührend um die zahlreichen Dinge des täglichen Belangs. Sizilien gilt vermutlich wegen dieser Selbständigkeit als Hauptwallfahrtsort für italienische Spitzenpolitiker die bei ihren zahlreichen Besuchen freudig Ablassspenden hinterlassen und so manchen Padre um höhere Einsicht bitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise und Kultur ==&lt;br /&gt;
Wenn man diese entspannten Leute in der [[Sonne]] sitzen sieht, weiß man erst was der richtige [[Glaube]] und die richtige Einstellung im Leben bringt. Zusammenhalt, Treue, freudiges Miteinander sind in Sizilien Gang und Gäbe. Hier gibt es keine Söhne und Töchter von Großunternehmern die im Alter von zwanzig Jahren noch unverheiratet sind. Wirklich, diese Leute hätten nicht viel Zeit ihr Geld zu verprassen, hier hält man noch zusammen und teilt im großem Stil. Und wenn es einmal knapp wird mit den Tintenfischen schickt man seine Neffen zum Sammeln und nimmt sich ein paar Oliven mit und geht dann zu den Frauen mit den drei Beinen zum Schmunzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bekannt geworden ist dieses Eiland auch noch durch:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# ... seine ergiebigen Lagerstätten an [[Sizilium]] (auch [[Silizium]] genannt), einem Metall, welches vor allem in der [[Compate]]n-Industrie Verwendung findet.&lt;br /&gt;
# ... seine [[Mafia|Cosa Nostra]].&lt;br /&gt;
# ... seine [[bösonders|bösondere]] Variante des [[Dipp-Hopping]]s.&lt;br /&gt;
# ... seinen bösen [[Vulkan]], den [[Ätna|@na]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Europa}}&lt;br /&gt;
{{hw}} [[Kategorie:Inseln]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.102.190.63</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;87.102.190.63: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:SicilyFlag.gif|thumb|230px|Die Flagge Siziliens zeigt die ganze Schönheit der Insel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sizilien ist eine Insel im [[Mittelmeer]], die sich frech mit ihrem Ellbogen an [[Italien]] abstützt. Andere sind der Ansicht, Sizilien sähe von oben aus, als ob die Sizilianer die Italiener mit der Faust bedrohten. Aber das ist, wie wir sehen werden, nur eine dieser Geschichten; die Sizilianer sind durchweg [[katholisch]] Konservativ und tragen häufig [[schwarz]] und Waffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Bewohner von Sizilien arbeiten zu 80% in der [[Korruption]], die restlichen 20% leben vom Geld anderer Leute. Zuhauf trifft man in Sizilien auf [[Oliv]]enbäume,  [[Tintenfisch]]e und [[Frauen]] mit drei Beinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Korruptionswirtschaft ist die Haupteinnahmequelle der Bewohner. Glaubt man den Erzählungen der alten [[Einwohner]], so kommt die ganze Lockerheit und Entspanntheit der Leute vom Wissen, dass man eine Olive nur lange genug unter Druck setzen muss, damit sie ihr ganzes [[Öl]] freigibt. Und wenn dann auch noch langsam und mit lautem Knirschen der Olivenkern nachgibt, entlockt es so manchen alten Olivenbauern ein kleines Schmunzeln. &lt;br /&gt;
So (munkelt man) machen es auch die Frauen mit den [[drei]] Beinen, aber: Sie wissen ja, was man Besuchern so alles erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie erwähnt leben 20% der Insulaner vom [[Geld]] anderer [[Leute]]. Erwähnenswert sind hierbei die Großfamilien. Diese Inselbewohner halten zusammen wie kein anderes Volk. Regelmäßig sind Familienmitglieder auf der ganzen Insel unterwegs, um Geld einzusammeln von [[spende]]nfreudigen Helfern. Die Unterstützung, die diese Sammler dabei erfahren, ist enorm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also kein Wunder, dass die Sizilianer noch mit [[Spaß]] und Liebenswürdigkeit geben und nehmen. &lt;br /&gt;
Nebenher kümmern sich die Sizilianer auch noch gerne um die Sachen anderer Leute. Als [[Tourist]] - falls Sie das erste Mal diese Insel besuchen - werden Sie erstaunt sein vom Einfallsreichtum dieser immerwährend lächelnden Leute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der am häufigsten zu hörende Nachname ist in Sizilien [[Padre Amaro|Padre]], oder [[Patrone]]. Die freundlichen Insulaner kümmern sich selbständig um ihr Land. Man braucht hier keine großartige [[Politik|politische]] Einflussnahme zu betreiben. Die Padres kümmern sich rührend um die zahlreichen Dinge des täglichen Belangs. Sizilien gilt vermutlich wegen dieser Selbständigkeit als Hauptwallfahrtsort für italienische Spitzenpolitiker die bei ihren zahlreichen Besuchen freudig Ablassspenden hinterlassen und so manchen Padre um höhere Einsicht bitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise und Kultur ==&lt;br /&gt;
Wenn man diese entspannten Leute in der [[Sonne]] sitzen sieht, weiß man erst was der richtige [[Glaube]] und die richtige Einstellung im Leben bringt. Zusammenhalt, Treue, freudiges Miteinander sind in Sizilien Gang und Gäbe. Hier gibt es keine Söhne und Töchter von Großunternehmern die im Alter von zwanzig Jahren noch unverheiratet sind. Wirklich, diese Leute hätten nicht viel Zeit ihr Geld zu verprassen, hier hält man noch zusammen und teilt im großem Stil. Und wenn es einmal knapp wird mit den Tintenfischen schickt man seine Neffen zum Sammeln und nimmt sich ein paar Oliven mit und geht dann zu den Frauen mit den drei Beinen zum Schmunzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bekannt geworden ist dieses Eiland auch noch durch:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# ... seine ergiebigen Lagerstätten an [[Sizilium]] (auch [[Silizium]] genannt), einem Metall, welches vor allem in der [[Compate]]n-Industrie Verwendung findet.&lt;br /&gt;
# ... seine [[Mafia|Cosa Nostra]].&lt;br /&gt;
# ... seine [[bösonders|bösondere]] Variante des [[Dipp-Hopping]]s.&lt;br /&gt;
# ... seinen bösen [[Vulkan]], den [[Ättna|@na]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Europa}}&lt;br /&gt;
{{hw}} [[Kategorie:Inseln]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.102.190.63</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Liechtenstein&amp;diff=270385</id>
		<title>Liechtenstein</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;87.102.190.63: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Warnung|Bitte die Grenze zwischen der [[Schweiz]] und [[Österreich]] vorsichtig überqueren: Da liecht &#039;n Stein!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Liechtenstein&#039;&#039;&#039; ist ein ausserordentlich winziges Land in [[Europa]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Liechtenstein wohnen nur sehr wenige [[Kamele]]. Eigentlich fast gar keine. Die wenigen, die dort noch wohnen, sind bekannt für ihre besondere Fähigkeit [[Höcker]] zu horten und zinsbringend anzulegen. Deshalb wird das Land oft von vermummten [[Politiker]]n besucht, die ihre Höcker nicht jedem [[auf die Nase binden]] möchten.&lt;br /&gt;
Liechtenstein wird sehr kamelisch regiert, was heisst, dass ein Kamel genannt [[Sultan]] oder auch &lt;br /&gt;
[[Fürst]] alle [[Macht]] hat.Die Hauptbeschäftigung dieses Kamels ist, beleidigende Briefe zu schreiben oder abtreten zu wollen, was es aber noch nicht getan hat. Es wohnt in einem grossen Kamelschloss über dem Hauptdorf [[Vaduz]] und unterhält einen grossen Hofstaat, der sich in zwei Parteien gliedert: die Lichten, nach denen das Land benannt wurde, und die Renken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptexportgüter Liechtensteins sind Lichter, Steine und Höckerzinsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Historisches==&lt;br /&gt;
Lichtenstein ist für seine große und gut ausgebildete Armee von Kamelen bekannt, so haben sie zum Beispiel einen Krieg gegen China geführt (mit 3 Panzern, 100 Soldaten und 15 Fahrrädern), den sie allerdings auf Grund des geringen Platzangebotes für Kriegsgefangene aufgeben mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nobele Wissenschaftler Alfred Kamel (begründer des Kamel-Preises) versuchte die Geschichte dieses winzigen Langfleckens zu ergründen, scheiterte aber an einer weit verbreiteten Krankheit, dem [[Hirntod|&amp;quot;Offensichtlichen Hirntod&amp;quot;]], so dass er seine Arbeit vorzeitig Ergebnislos abbrechen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensgebung==&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit drei Theorien, die erklären sollen, wie der Name &amp;quot;Liechtenstein&amp;quot; entstand:&lt;br /&gt;
===Wie das Winzige Namenlose Fürstentum zu seinem Namen kam oder ein wahres Märchen, in dem Konkubinen und Kammerdiener eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen===&lt;br /&gt;
Liechtenstein geht auf den Streit unter dem Hofstaat von Fürst Alfred dem Siebenundsechzigskommafünften um den [[Grabstein]] von Fürst Alfred dem Sechsundsechzigeindrittelsten zurück. Alfred der Siebenundsechzigkommafünfte, dem der Streit ziemlich auf die Nerven ging, weil alle Konkubinen und Kammerdiener daran beteiligt waren, beendete ihn mit dem unsalomonischen Urteil: &amp;quot;S is&#039; der Lichten Stein!&amp;quot; Da die Historiker zu dieser Zeit ziemlich schlampig arbeiteten, stand in den Chroniken des Winzigen Namenlosen Fürstentums (damaliger Name Liechtensteins) dann: &amp;quot;Sister Liechtenstein!&amp;quot; Diese Phrase wurde von dem später regierenden Fürsten Alfred dem Achtundsiebzigsten so verstanden, dass Alfred der 67. seine Schwester Liechtenstein mit der Beendigung des Streits beauftragt hatte. Er war dieser dafür natürlich sehr dankbar, denn wenn der Streit kein Ende gefunden hätte, hätte er lange auf Konkubinen und Kammerdiener warten können. Die Gelegenheit für ihn seine Dankbarkeit auszudrücken kam bald: Das Volk murrte, weil Liechtenstein einen viel zu langen und blöden Namen (der oben schon erwähnt wurde) hatte, und verlangte nach einem besseren. Wer war dafür zuständig? Der [[Fürst]] natürlich. Zuerst wollte sich Alfred der 78. einen Dreck darum scheren, aber dann fiel ihm ein, dass das Volk ihm ja Konkubinen und Kammerdiener stellte und dass es damit eventuell aufhören könnte und so rief er halt den Namen der Person in die Menge, der seine fast unumschränkte Dankbarkeit galt (sie musste sie nur mit dem [[Erfinder]] des [[Kamelsutra]]s (das viele seiner Konkubinen beherrschten) und allen [[Leute]]n, die kulinarische [[Delikatesse]]n (die ihm seine Kammerdiener regelmässig servierten) erfunden hatten, teilen): &amp;quot;Liechtenstein!&amp;quot; Und so kam das Fürstentum zu seinem Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leuchtender Dung===&lt;br /&gt;
Liechtenstein bekam seinen Namen von einem Bauern und einen Haufen Kamel [[Dung]]. Aus nicht geklärter Ursache fing der [[Dung]] trotz der geringen Höhe an zu leuchten, der Bauer als Besitzer des Kamels hielt ihn für einen leuchtenden Stein (dialekt: lichten stein), der Rest ist Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Stolpertheorie===&lt;br /&gt;
Die zweite Theorie besagt etwas ähnliches, das Kamel hatte einen recht festen Dung, in seiner Konsistenz vergleichbar mit alten und trockenen [[Brocken]]. Der Bauer stolperte über diesen Dung, seine Worte kurz vor dem Aufschlag: &amp;quot;Hu, da licht &#039;en Stein&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprache der Liechtensteiner heißt liechtensteinerös. Wie [[Vaduz#Geschichte|hier]] schon erwähnt ist jeder Liechtensteiner auf die hälfte eines Zehntausendstel-Millimeters reduziert. Sie kommunizieren nach normalen Maßstäben also im hypersonaren Bereich. Daher hört (und sieht) man sie nicht sprechen, aber einige Kamele sind schon nach Liechtenstein gefahren und haben Liechtensteiner Kamele Liechtensteinerös sprechen hören. Da Kamele, die vorher schon einmal groß waren, beim Austritt aus Liechtenstein wieder größer werden (die Eingeborenen also eben nicht) erzählten sie vom Liechtensteinerösen. Hier einige Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joa, sagamol da binni goanz vaduz! = Da bin ich richtig verdutzt!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gnoage! = Cool! (von Gnoage stammt unser Knorke ab)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dziehst soa hibsch aas, di mecht i buomsen! = Ich will dich behöckern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ai, wie geahts dia essoa? = Wie gehts?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo ischts neachste T&#039;rist&#039;nunterkünftli? = Wo finde ich eine Gaststätte?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jo mei, i bin verwöahnt. Findscht troatzehm a Blätzerli für mi für? = Wo ist das nächste Luxushotel?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Joab&#039;unger. Woa duts dema Moagen guat? = Wo kann man lecker essen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}}[[Schweiz]] | [[Österreich]] | [[Lichtenstein]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sn}}[[Vaduz]] | [[gross]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Europa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Staat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[stupi:Früchtetum Liftenstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.102.190.63</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Basel&amp;diff=270384</id>
		<title>Basel</title>
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		<updated>2008-09-21T12:05:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;87.102.190.63: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Basel&#039;&#039;&#039; ist eine beinahe kamelfreie Stadt und gleichzeitig ein Kanton in der [[Schweiz]], deren/dessen Einwohner alle unter einem angeborenen, unheilbaren, jedoch äusserst sympathischen Sprachfehler leiden, welcher kürzlich bei einer landesweiten Umfrage zum schönsten [[schweizerdeutsch]]en [[Dialekt]] gekürt wurde, denn Baaaseldytsch isch ebe doch dr scheenschti Dialäggt vo dr ganze Schwyz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Jahr am Ende des Winters, der wegen der unglaublich tiefen Lage der Stadt meistens ziemlich feucht ausfällt, wird an der Basler [[Fasnacht]] zudem versucht mit Gepfeife und Trommelgewirbel die Franzosen in die Stadt zu locken, um ihnen dann ihre Champagnerreserven abzunehmen. Mit unglaublich hässlichem Blechgebläse, dem Volksschlund als [[Lärm|Guggemuusig]] bekannt, werden die Franzosen dann wieder in ihr Land zurückgescheucht. Als negativer Nebeneffekt dieser [[Folter|Massnahme]] nimmt die allgemeine Basler Bevölkerung zunehmend ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kantonshymne ist &#039;&#039;&#039;Z&#039; Baaasel a mym [[Rhein|Rhy]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Schweiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.102.190.63</name></author>
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