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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;87.245.52.105: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gestank&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;die&#039;&#039;, … entgegen der weitläufigen Behauptung, dass Gestank eine Art [[Gas]] sei, das sich langsam mit der Luft vermischt, haben kanadische [[Wissenschaftler]] herausgefunden, dass Gestank in Wirklichkeit kleine Lebewesen sind. Diese kleinen Lebewesen, auch Gestanks genannt, leben in jeder Öffnung eines Körpers, aber vor allem dort, wo sich viel Honig sammelt, da sie sich größtenteils davon ernähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gestank.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Gestanks erinnern in ihrer äußeren Form stark den mit ihnen verwandten [[Staubhase]]n. Sie haben eine fluffige Oberfläche, zwei [[Auge]]n und einen [[Mund]], allerdings keine primären Geruchsorgane. Die Wissenschaftler sind immer noch im Streit, ob die Gestanks etwas hören, da sie zu klein sind, als dass man Ohren oder etwas vergleichbares entdecken könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Warum Gestanks stinken==&lt;br /&gt;
Gestanks haben eine häufig in der [[Natur]] verwendete [[Methode]] zur Selbstverteidigung genutzt; sie sondern bei Gefahr ein Sekret ab, dass die Angreifer in der Nähe schocken soll, bis das Gestank sich aus dem Staub gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Geruch ist so intensiv, dass bei Ansammlungen von Gestanks – etwa bei einem [[Furz]] – die Konzentration des &amp;quot;Betagestankotin&amp;quot; (so der Name des Geruchsstoffes) derart hoch ist, dass selbst wir Menschen sie wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Gestanks von den Teilchen in der Luft – vor allem von Blättern und Sauerstoffteilchen – angegriffen werden, sondern sie dieses Sekret ab, sobald sie aus einem Körper in die Umwelt entlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{s}} [[Flatologie]] … die unverzichtbare Gestankskunde!&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spezies]]&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gestank&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;die&#039;&#039;, … entgegen der weitläufigen Behauptung, dass Gestank eine Art [[Gas]] sei, das sich langsam mit der Luft vermischt, haben kanadische [[Wissenschaftler]] herausgefunden, dass Gestank in Wirklichkeit kleine Lebewesen sind. Diese kleinen Lebewesen, auch Breathman genannt, leben in jeder Öffnung eines Körpers, aber vor allem dort, wo sich viel Honig sammelt, da sie sich größtenteils davon ernähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gestank.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Gestanks erinnern in ihrer äußeren Form stark den mit ihnen verwandten [[Staubhase]]n. Sie haben eine fluffige Oberfläche, zwei [[Auge]]n und einen [[Mund]], allerdings keine primären Geruchsorgane. Die Wissenschaftler sind immer noch im Streit, ob die Gestanks etwas hören, da sie zu klein sind, als dass man Ohren oder etwas vergleichbares entdecken könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Warum Gestanks stinken==&lt;br /&gt;
Gestanks haben eine häufig in der [[Natur]] verwendete [[Methode]] zur Selbstverteidigung genutzt; sie sondern bei Gefahr ein Sekret ab, dass die Angreifer in der Nähe schocken soll, bis das Gestank sich aus dem Staub gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Geruch ist so intensiv, dass bei Ansammlungen von Gestanks – etwa bei einem [[Furz]] – die Konzentration des &amp;quot;Betagestankotin&amp;quot; (so der Name des Geruchsstoffes) derart hoch ist, dass selbst wir Menschen sie wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Gestanks von den Teilchen in der Luft – vor allem von Blättern und Sauerstoffteilchen – angegriffen werden, sondern sie dieses Sekret ab, sobald sie aus einem Körper in die Umwelt entlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{s}} [[Flatologie]] … die unverzichtbare Gestankskunde!&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spezies]]&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gestank&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;die&#039;&#039;, … entgegen der weitläufigen Behauptung, dass Gestank eine Art [[Gas]] sei, das sich langsam mit der Luft vermischt, haben kanadische [[Wissenschaftler]] herausgefunden, dass Gestank in Wirklichkeit kleine Lebewesen sind. Diese kleinen Lebewesen, auch Breathman genannt, leben in jeder Öffnung eines Körpers, aber vor allem dort, wo sich viel Honig sammelt, da sie sich größtenteils davon ernähren. Zudem studieren sie an der Uni Bielefeld BWL, sind dort aber in den seltensten Fällen anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gestank.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Gestanks erinnern in ihrer äußeren Form stark den mit ihnen verwandten [[Staubhase]]n. Sie haben eine fluffige Oberfläche, zwei [[Auge]]n und einen [[Mund]], allerdings keine primären Geruchs- und Geschlechtsorgane. Desweiteren wurden sie schon häufig mit Green Bay-Mützen auf dem Kopf gesichtet. Die Wissenschaftler sind immer noch im Streit, ob die Gestanks etwas hören, da sie zu klein sind, als dass man Ohren oder etwas vergleichbares entdecken könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Warum Gestanks stinken==&lt;br /&gt;
Gestanks haben eine häufig in der [[Natur]] verwendete [[Methode]] zur Selbstverteidigung genutzt; sie sondern bei Gefahr ein Sekret ab, dass die Angreifer in der Nähe schocken soll, bis das Gestank sich aus dem Staub gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Geruch ist so intensiv, dass bei Ansammlungen von Gestanks – etwa bei einem [[Furz]] – die Konzentration des &amp;quot;Betagestankotin&amp;quot; (so der Name des Geruchsstoffes) derart hoch ist, dass selbst wir Menschen sie wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Gestanks von den Teilchen in der Luft – vor allem von Blättern und Sauerstoffteilchen – angegriffen werden, sondern sie dieses Sekret ab, sobald sie aus einem Körper in die Umwelt entlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{s}} [[Flatologie]] … die unverzichtbare Gestankskunde!&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spezies]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fäkalien]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;87.245.52.105: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gestank&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;die&#039;&#039;, … entgegen der weitläufigen Behauptung, dass Gestank eine Art [[Gas]] sei, das sich langsam mit der Luft vermischt, haben kanadische [[Wissenschaftler]] herausgefunden, dass Gestank in Wirklichkeit kleine Lebewesen sind. Diese kleinen Lebewesen, auch Breathman genannt, leben in jeder Öffnung eines Körpers, aber vor allem dort, wo sich viel Honig sammelt, da sie sich größtenteils davon ernähren. Zudem studieren sie an der Uni Bielefeld BWL, sind dort aber in den seltensten Fällen anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gestank.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Gestanks erinnern in ihrer äußeren Form stark den mit ihnen verwandten [[Staubhase]]n. Sie haben eine fluffige Oberfläche, zwei [[Auge]]n und einen [[Mund]], allerdings keine primären Geruchsorgane. Die Wissenschaftler sind immer noch im Streit, ob die Gestanks etwas hören, da sie zu klein sind, als dass man Ohren oder etwas vergleichbares entdecken könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Warum Gestanks stinken==&lt;br /&gt;
Gestanks haben eine häufig in der [[Natur]] verwendete [[Methode]] zur Selbstverteidigung genutzt; sie sondern bei Gefahr ein Sekret ab, dass die Angreifer in der Nähe schocken soll, bis das Gestank sich aus dem Staub gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Geruch ist so intensiv, dass bei Ansammlungen von Gestanks – etwa bei einem [[Furz]] – die Konzentration des &amp;quot;Betagestankotin&amp;quot; (so der Name des Geruchsstoffes) derart hoch ist, dass selbst wir Menschen sie wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Gestanks von den Teilchen in der Luft – vor allem von Blättern und Sauerstoffteilchen – angegriffen werden, sondern sie dieses Sekret ab, sobald sie aus einem Körper in die Umwelt entlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{s}} [[Flatologie]] … die unverzichtbare Gestankskunde!&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spezies]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fäkalien]]&lt;/div&gt;</summary>
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