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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.1.184.174: /* Planlosfeststellungsverfahren */ Link auf Nairobi&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Hangars 5 and 6.JPG|thumb|right|Ein kleines Beispiel für Dekadenz die ihresgleichen sucht.]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Baumarkt&#039;&#039;&#039; ist eine kleine für sich abgeschlossene [[Welt]] in großen Gebäuden, dessen Regalen sich jeder unterwirft, der durch die sich OBIglatorisch selbsttätig öffnenden, opulenten Glastüren des Einganges tritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mangelnde gesellschaftliche Akzeptanz erkennt kamel daran, dass sich Baumärkte am Rande unserer Zivilisation ansiedeln müssen. Die Marketingstrategen sprechen in diesem Zusammenhang zwar lieber von Aspekten, wie zur Verfügung stehender Baugrund und günstige verkehrstechnische Anbindung, aber damit lässt sich nur der Laie abspeisen. Der Baumarkt gehört zu einer Randbaugruppe, innenstadtablehnend und Intolerant gegenüber mehrgeschossiger Architektur. So verschwendet ein durchschnittlicher Baumarkt mit seiner dekadenten eingeschössigen Bauweise, etwa 500 bis 700 Parkplätze oder zwei (in Worten: zwei) Regenrückhaltebecken, ein wichtiger Lebensraum für [[Amphibien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Physikalische Anomalien ===&lt;br /&gt;
In einem Baumarkt gelten besondere Gesetze. Zwar finden physikalische Grundprinzipien noch akkurate Anwendung, aber in einigen Fällen ist mit veränderten Realitäten zu rechnen oder besser ausgedrückt: zu eventualisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hammer z.B. fällt immer nach unten, bevorzugt auf die [[Huf]]e, Holz[[platte]]n stehen schlecht senkrecht von allein und Farbeimer sind nicht zwangsweise verschlossen, wenn man aus unerklärlichen Gründen den Boden des Behälters ansehen will. Hingegen scheint die strukturelle Integrität einiger Materialien sich umgekehrt den Erwartungen zu verhalten. Stahlharte Spezialschraubenschlüssel beugen sich einer 4mm Holzschraube bei Anwendung durch Kinderhufe, hochwertige Pinsel bekommen Haarausfall oder verweigern generell die Farbaufnahme. Geräte des professionellen Anwenderkreises nehmen nur widerspenstig Touren auf und leisten nur Bruchteile des Spektrums, welches die wohl falsche Verpackung und der von einem Brasilianer übersetzte [[denglisch]]e Text der koreanischen Betriebsanleitung suggeriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wechselwürgungen ===&lt;br /&gt;
Die Urteilsfähigkeit des gemeinen Kamels leidet bei geringer Frequentierung dieser Orte unter [[Gutenbergsche Unschärferelation|HORNBACHer Unschärferelation]] und TOOMatenbildung auf den Augen.&lt;br /&gt;
Die dort arbeitenden [[Kamel]]e leiden unter massivem Geltungsmangel. Sie leugnen ihre Zuständigkeit für den Fachbereich, in dem sie vom Kundenkamel gerade beim [[Zigarette]] ausdrücken oder der Handybenutzung gestört wurden oder sie delegieren großzügig an andere Mitarbeiterkamele, die sich im Sichtbereich oder eventuellen Umkreis von [[12]]km befinden. Kamele die jahrelang in diesem Umfeld gejobbt haben, benötigen dann regelmäßige Manikuren oder wechseln unter therapeutischer Betreuung eines Frustberaters ihr Berufsfeld, zum Beispiel zum Fahrscheinabreißer bei der Sylter Bimmelbahn oder zum AVISberater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Planlosfeststellungsverfahren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die maximale Aufenthaltsdauer eines Kundenkamels um 300% über dessen vorher kalkulierten [[Zeit]]aufwandes zu bekommen, haben sich die PRAKTIKER des Baumarktmarketings gerissene Taktiken einfallen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kundenkamel wird an die Theke der Service[[insel]] gelockt. Das kann durch einfache Fehldeklarationen der Hinweistafeln, fehlende Preise oder verwirrende Produktbeschreibungen geschehen. Dort wird er dann von drei Beratern mit logischerweise drei sich widersprechenden aber dennoch garantiert korrekten Zusammenbauarten der Nachttischlampe „Funzel“ zermürbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem kamel dann die letzten freien Plätze seines Einkaufswagens mit Waren aus der Schnäppchenartikelzone gestopft hat, seine EC-Karte nach dreimaliger Nichtannahme gesperrt, man mit dem geliehenen Bargeld vom zufällig angetroffenen Nachbarn bezahlt und seinen viel zu kleinen Honda beladen hat, wird man zu Hause angekommen feststellen, dass Baumärkte unheimlich spannend sein können und kamel gleich wieder hinhuft, da die Schrauben für das Holzregal nicht zu den Dübeln, die [[Farbe]] nicht zu dem Pinsel passt und der Akkuschlagschrauber nicht unter [[Wasser]] funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sk}} [[Obi-City|OBI]] | [[Nairobi]] | [[Jesus-Baukasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[stupi:Baumarkt]]&lt;br /&gt;
[[uncy:Baumarkt]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Baumarkt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.1.184.174</name></author>
	</entry>
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		<title>Nairobi</title>
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		<updated>2019-08-26T09:14:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.1.184.174: /* Plagiats-Prozess */ kursiv&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Nairobi&#039;&#039;&#039; ist eine [[welt]]weit tätige Handelskette aus der Hauptstadt Kenias und der unangefochtene [[Baumarkt]][[führer]] in [[Norddeutschland]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
Nairobi entstand aus einem Eisenwarenlager, das die britische Verwaltung [[Uganda]]s 1896 in dem sumpfigen Gebiet im Zentrum Kenias errichtete. Wegen der schwer zugänglichen Lage nahm zunächst kein [[Kamel]] davon Notiz. Dieses änderte sich erst drei Jahre später mit dem Bau der [[Eisenbahn]]. Im Zuge dessen wurden alle ansässigen [[Biber|Nairobiber]] getötet, ihre Dämme zerstört und so das [[Land]] trockengelegt. Doch trotz der nun besseren Erreichbarkeit liefen die Geschäfte nur schleppend an, was unter anderem an dem recht überschaubaren Angebot an Werkzeugen und Nägeln lag. Aber auch die Wahl des ausgestorbenen Nairobibers als Wappentier wurde von vielen potentiellen Kunden als geschmacklos angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Übernahme ===&lt;br /&gt;
Im Dezember 1963 übernahm die Kenya Group Holding GmbH [[98,9%]] der Unternehmensanteile von den Briten und sicherte sich damit aber sowas von die Mehrheit an Nairobi. Die restlichen 1,1% gingen in Folge [[dubios]]er Steuervermeidungsstrategien verloren und sind bis [[heute]] nicht wieder aufgetaucht. Insider vermuten, dass sie so kleingerechnet wurden, dass sie aufgehört haben zu existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Besitzerwechsels gab es eine grundlegende Umstrukturierung, frei nach dem Motto: &#039;&#039;Alles bei Nairobi&#039;&#039;. So gehörten künftig auch [[Farbe]]n, [[Tapete]]n, [[Holz]] und Baumaterialien zum Angebot. Vorbild war Bauhauzzaville, welches seit 1960 zu der Rebublik Kongo Ltd. gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald darauf expandierte Nairobi zunächst in andere afrikanische Länder und eröffnete dann Mitte 1965 den ersten Baumarkt in Norddeutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Durchbruch ===&lt;br /&gt;
1970 wurde das übliche Sortiment für den Heimwerker um eine [[Alkohol]][[getränk]]eabteilung mit Ausschank erweitert. Durch die [[Entdeckung]] und Besetzung dieser Baumarktlücke gelang endlich der lang ersehnte [[Durchbruch]] in der stark umkämpften Branche. Denn das dort exklusiv verkaufte [[Bier|Nairobier]] sorgte durch seine Synergieeffekte für ungeahnte Umsätze. So steigerte zum einen der Vor-Ort-Konsum nachweislich die Aufenthaltsdauer im Verkaufsraum und die Kaufbereitschaft für überflüssige Produkte bei gleichzeitiger Senkung der Schmerzschwelle für überhöhte Preise. Der dabei zwangsläufig entstehende [[Alkoholismus]] festigte zum anderen langfristig die Kundenbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kundenzufriedenheit ==&lt;br /&gt;
Beim Kundenmonitor Norddeutschland, der Kamele jährlich nach ihrer Zufriedenheit mit dem Angebot und der Servicequalität verschiedener [[afrika]]nischer Bau- und Heimwerkermärkte befragt, erreichte Nairobi 2017 zum [[42]]. Mal hintereinander unangefochten den 1.Platz. Zweiter wurde mit einigem Abstand das ebenfalls in Kenia ansässige Toombasa. Darauf folgen das weiter oben schon erwähnte Bauhauzzaville, Windhornbach aus [[Namibia]] und das burundische Hagebaujumbara. Nicht berücksichtigt wurden die zu recht in die [[Insolvenz]] gegangenen [[Praktiger|Addis Apraktiker]] aus [[Äthiopien]], das mit dem Slogan &#039;&#039;20% auf alles außer Tiernahrung&#039;&#039; bei den Kamelen verständlicherweise auf wenig [[Hass|Gegenliebe]] gestoßen war, und das [[Somalia|somalische]] Maxbahrdischu, bei dem nicht mit Kreditkarte bezahlt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plagiats-Prozess ==&lt;br /&gt;
2011 versuchte die [[Ägypten]] OHG unter ihrem [[Vorstanzvorsitzender|Vorstanzvorsitzenden]] [[Karl-Theobald Oswald-Luitpold Joseph Günther-Erlfried Benedikt Klodewig Lobgott Freiherr von und zu Guttenberg]] mit dem Baumarkt &#039;&#039;Kairobi&#039;&#039; und der Marke &#039;&#039;Kairobier&#039;&#039; das Erfolgsrezept zu kopieren, unterlagen aber in dem darauf folgenden Plagiatsprozess. Freiherr von und zu Guttenberg, der zu einer [[Bewährung]]sstrafe verurteilt wurde, trat daraufhin von seinem Amt zurück. Gefragt, was er denn so in [[Zukunft]] vorhabe, antwortete er recht [[Nebel|nebulös]]: &#039;&#039;Ich könnte mir gut etwas im Arzt- bzw. Doktorbereich vorstellen!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Die Figur des [[Opi Wahn|Nairobi-Wan Kenobi]] ([[jedi]]anisch für &#039;&#039;Der wahnsinnig gute Baumarkt aus Kenia&#039;&#039;) aus dem 1977 erschienenen [[Film]] &#039;&#039;[[Krieg der Sterne]]&#039;&#039; war ein gelungener Marketingtrick, durch den Nairobi [[universum]]sweite Bekanntheit erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Kamelionary:Nairobi|Nairobi]] (Wörterbuch)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{nv}} [[Obi-City]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.1.184.174</name></author>
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		<title>Nairobi</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.1.184.174: dies und das&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Nairobi&#039;&#039;&#039; ist eine [[welt]]weit tätige Handelskette aus der Hauptstadt Kenias und der unangefochtene [[Baumarkt]][[führer]] in [[Norddeutschland]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
Nairobi entstand aus einem Eisenwarenlager, das die britische Verwaltung [[Uganda]]s 1896 in dem sumpfigen Gebiet im Zentrum Kenias errichtete. Wegen der schwer zugänglichen Lage nahm zunächst kein [[Kamel]] davon Notiz. Dieses änderte sich erst drei Jahre später mit dem Bau der [[Eisenbahn]]. Im Zuge dessen wurden alle ansässigen [[Biber|Nairobiber]] getötet, ihre Dämme zerstört und so das [[Land]] trockengelegt. Doch trotz der nun besseren Erreichbarkeit liefen die Geschäfte nur schleppend an, was unter anderem an dem recht überschaubaren Angebot an Werkzeugen und Nägeln lag. Aber auch die Wahl des ausgestorbenen Nairobibers als Wappentier wurde von vielen potentiellen Kunden als geschmacklos angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Übernahme ===&lt;br /&gt;
Im Dezember 1963 übernahm die Kenya Group Holding GmbH [[98,9%]] der Unternehmensanteile von den Briten und sicherte sich damit aber sowas von die Mehrheit an Nairobi. Die restlichen 1,1% gingen in Folge [[dubios]]er Steuervermeidungsstrategien verloren und sind bis [[heute]] nicht wieder aufgetaucht. Insider vermuten, dass sie so kleingerechnet wurden, dass sie aufgehört haben zu existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Besitzerwechsels gab es eine grundlegende Umstrukturierung, frei nach dem Motto: &#039;&#039;Alles bei Nairobi&#039;&#039;. So gehörten künftig auch [[Farbe]]n, [[Tapete]]n, [[Holz]] und Baumaterialien zum Angebot. Vorbild war Bauhauzzaville, welches seit 1960 zu der Rebublik Kongo Ltd. gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald darauf expandierte Nairobi zunächst in andere afrikanische Länder und eröffnete dann Mitte 1965 den ersten Baumarkt in Norddeutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Durchbruch ===&lt;br /&gt;
1970 wurde das übliche Sortiment für den Heimwerker um eine [[Alkohol]][[getränk]]eabteilung mit Ausschank erweitert. Durch die [[Entdeckung]] und Besetzung dieser Baumarktlücke gelang endlich der lang ersehnte [[Durchbruch]] in der stark umkämpften Branche. Denn das dort exklusiv verkaufte [[Bier|Nairobier]] sorgte durch seine Synergieeffekte für ungeahnte Umsätze. So steigerte zum einen der Vor-Ort-Konsum nachweislich die Aufenthaltsdauer im Verkaufsraum und die Kaufbereitschaft für überflüssige Produkte bei gleichzeitiger Senkung der Schmerzschwelle für überhöhte Preise. Der dabei zwangsläufig entstehende [[Alkoholismus]] festigte zum anderen langfristig die Kundenbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kundenzufriedenheit ==&lt;br /&gt;
Beim Kundenmonitor Norddeutschland, der Kamele jährlich nach ihrer Zufriedenheit mit dem Angebot und der Servicequalität verschiedener [[afrika]]nischer Bau- und Heimwerkermärkte befragt, erreichte Nairobi 2017 zum [[42]]. Mal hintereinander unangefochten den 1.Platz. Zweiter wurde mit einigem Abstand das ebenfalls in Kenia ansässige Toombasa. Darauf folgen das weiter oben schon erwähnte Bauhauzzaville, Windhornbach aus [[Namibia]] und das burundische Hagebaujumbara. Nicht berücksichtigt wurden die zu recht in die [[Insolvenz]] gegangenen [[Praktiger|Addis Apraktiker]] aus [[Äthiopien]], das mit dem Slogan &#039;&#039;20% auf alles außer Tiernahrung&#039;&#039; bei den Kamelen verständlicherweise auf wenig [[Hass|Gegenliebe]] gestoßen war, und das [[Somalia|somalische]] Maxbahrdischu, bei dem nicht mit Kreditkarte bezahlt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plagiats-Prozess ==&lt;br /&gt;
2011 versuchte die [[Ägypten]] OHG unter ihrem [[Vorstanzvorsitzender|Vorstanzvorsitzenden]] [[Karl-Theobald Oswald-Luitpold Joseph Günther-Erlfried Benedikt Klodewig Lobgott Freiherr von und zu Guttenberg]] mit dem Baumarkt Kairobi und der Marke Kairobier das Erfolgsrezept zu kopieren, unterlagen aber in dem darauf folgenden Plagiatsprozess. Freiherr von und zu Guttenberg, der zu einer [[Bewährung]]sstrafe verurteilt wurde, trat daraufhin von seinem Amt zurück. Gefragt, was er denn so in [[Zukunft]] vorhabe, antwortete er recht [[Nebel|nebulös]]: &#039;&#039;Ich könnte mir gut etwas im Arzt- bzw. Doktorbereich vorstellen!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Die Figur des [[Opi Wahn|Nairobi-Wan Kenobi]] ([[jedi]]anisch für &#039;&#039;Der wahnsinnig gute Baumarkt aus Kenia&#039;&#039;) aus dem 1977 erschienenen [[Film]] &#039;&#039;[[Krieg der Sterne]]&#039;&#039; war ein gelungener Marketingtrick, durch den Nairobi [[universum]]sweite Bekanntheit erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Kamelionary:Nairobi|Nairobi]] (Wörterbuch)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{nv}} [[Obi-City]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.1.184.174</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.1.184.174: Link auf Kamelionary:Nairobi und Kleinigkeiten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Nairobi&#039;&#039;&#039; ist eine [[welt]]weit tätige Handelskette aus der Hauptstadt Kenias und der unangefochtene [[Baumarkt]][[führer]] in [[Norddeutschland]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
Nairobi entstand aus einem Eisenwarenlager, das die britische Verwaltung [[Uganda]]s 1896 in dem sumpfigen Gebiet im Zentrum Kenias errichtete. Wegen der schwer zugänglichen Lage nahm zunächst kein [[Kamel]] davon Notiz. Dieses änderte sich erst drei Jahre später mit dem Bau der [[Eisenbahn]]. Im Zuge dessen wurden alle ansässigen [[Biber|Nairobiber]] getötet, ihre Dämme zerstört und so das [[Land]] trockengelegt. Doch trotz der nun besseren Erreichbarkeit liefen die Geschäfte nur schleppend an, was unter anderem an dem recht überschaubaren Angebot an Werkzeugen und Nägeln lag. Aber auch die Wahl des ausgestorbenen Nairobibers als Wappentier wurde von vielen potentiellen Kunden als geschmacklos angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Übernahme ===&lt;br /&gt;
Im Dezember 1963 übernahm die Kenya Group Holding GmbH [[98,9%]] der Unternehmensanteile von den Briten und sicherte sich damit aber sowas von die Mehrheit an Nairobi. Die restlichen 1,1% gingen in Folge [[dubios]]er Steuervermeidungsstrategien verloren und sind bis [[heute]] nicht wieder aufgetaucht. Insider vermuten, dass sie so kleingerechnet wurden, dass sie aufgehört haben zu existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Besitzerwechsels gab es eine grundlegende Umstrukturierung, frei nach dem Motto: &#039;&#039;Alles bei Nairobi&#039;&#039;. So gehörten künftig auch [[Farbe]]n, [[Tapete]]n, [[Holz]] und Baumaterialien zum Angebot. Vorbild war Bauhauzzaville, welches seit 1960 zu der Rebublik Kongo Ltd. gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Durchbruch ===&lt;br /&gt;
1970 wurde das übliche Sortiment für den Heimwerker um eine [[Alkohol]][[getränk]]eabteilung mit Ausschank erweitert. Die [[Entdeckung]] und Besetzung dieser Baumarktlücke sorgte für den lang ersehnten [[Durchbruch]] in der stark umkämpften Branche. Denn das dort exklusiv verkaufte [[Bier|Nairobier]] sorgte durch seine Synergieeffekte für ungeahnte Umsätze. So steigerte zum einen der Vor-Ort-Konsum nachweislich die Aufenthaltsdauer im Verkaufsraum und die Kaufbereitschaft für überflüssige Produkte bei gleichzeitiger Senkung der Schmerzschwelle für überhöhte Preise. Der dabei zwangsläufig entstehende [[Alkoholismus]] festigte zum anderen langfristig die Kundenbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kundenzufriedenheit ==&lt;br /&gt;
Beim Kundenmonitor Norddeutschland, der Kamele jährlich nach ihrer Zufriedenheit mit dem Angebot und der Servicequalität verschiedener [[afrika]]nischer Bau- und Heimwerkermärkte befragt, erreichte Nairobi 2017 zum [[42]]. Mal hintereinander unangefochten den 1.Platz. Zweiter wurde mit einigem Abstand das ebenfalls in Kenia ansässige Toombasa. Darauf folgen das weiter oben schon erwähnte Bauhauzzaville, Windhornbach aus [[Namibia]] und das burundische Hagebaujumbara. Nicht berücksichtigt wurden die zu recht in die [[Insolvenz]] gegangenen [[Praktiger|Addis Apraktiker]] aus [[Äthiopien]], das mit dem Slogan &#039;&#039;20% auf alles außer Tiernahrung&#039;&#039; bei den Kamelen verständlicherweise auf wenig [[Hass|Gegenliebe]] gestoßen war, und das [[Somalia|somalische]] Maxbahrdischu, bei dem nicht mit Kreditkarte bezahlt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plagiats-Prozess ==&lt;br /&gt;
2011 versuchte die [[Ägypten]] OHG unter ihrem [[Vorstanzvorsitzender|Vorstanzvorsitzenden]] [[Karl-Theobald Oswald-Luitpold Joseph Günther-Erlfried Benedikt Klodewig Lobgott Freiherr von und zu Guttenberg]] mit dem Baumarkt Kairobi und der Marke Kairobier das Erfolgsrezept zu kopieren, unterlagen aber in dem darauf folgenden Plagiatsprozess. Freiherr von und zu Guttenberg, der zu einer [[Bewährung]]sstrafe verurteilt wurde, trat daraufhin von seinem Amt zurück. Gefragt, was er denn so in [[Zukunft]] vorhabe, antwortete er recht [[Nebel|nebulös]]: &#039;&#039;Ich könnte mir gut etwas im Arzt- bzw. Doktorbereich vorstellen!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Die Figur des [[Opi Wahn|Nairobi-Wan Kenobi]] ([[jedi]]anisch für &#039;&#039;Der wahnsinnig gute Baumarkt aus Kenia&#039;&#039;) aus dem 1977 erschienenen [[Film]] &#039;&#039;[[Krieg der Sterne]]&#039;&#039; war ein gelungener Marketingtrick, durch den Nairobi [[universum]]sweite Bekanntheit erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Kamelionary:Nairobi|Nairobi]] (Wörterbuch)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{nv}} [[Obi-City]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.1.184.174</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.1.184.174: doppelten Link raus&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--	Bitte folgende Vorlage ausfüllen und viel Vorschau&lt;br /&gt;
--	benutzen (wichtig!), fertig. Nicht benutzte Parameter &lt;br /&gt;
--      entweder so lassen, wie sie sind, die Erklärung &lt;br /&gt;
--      entfernen oder den Parameter komplett löschen.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
--	Danke.&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;{{Kamelionary&lt;br /&gt;
| Wortart &amp;lt;!-- &amp;quot;Substantiv&amp;quot;, &amp;quot;Verb&amp;quot;, &amp;quot;Eckig&amp;quot; usw. --&amp;gt; = Slang&lt;br /&gt;
| Bedeutung  &amp;lt;!-- pro Stück 1 Zeile mit &amp;quot;:[1]&amp;quot;, &amp;quot;:[2]&amp;quot; ...  --&amp;gt; =&lt;br /&gt;
:[1] frisch angeschaffte Anwaltsbekleidung&lt;br /&gt;
| Typ         &amp;lt;!-- Glossar, Geograffiti, Person, Fachbegriff --&amp;gt; = Geograffiti&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wiki:Nairobi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.1.184.174</name></author>
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		<updated>2019-08-25T21:28:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.1.184.174: Link auf Obi&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Obi-Obesity.jpg|thumb|Willkommen bei Obicity!]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Obi-City&#039;&#039;&#039;, im Handelsregister unter „[[:wiki:en:Obesity|Obesity]]“ geführt, ist ein Baumarkt mit Sonderbedarfsartikeln für übergewichtige Personen. Im Gegensatz zum gewöhnlichen [[Obi]]-Baumarkt ist das Wappentier nicht der [[Biber]] sondern, ha - wie verblüffend, der [[Elefant]]. Mit einem Nilpferd konnte sich die Zielgruppe nicht so sehr identifizieren, [[von daher]] der Wechsel zu einem noch gewichtigeren Maskottchen. Gab es zu Anfang lediglich Dinge wie Leitern mit verstärkten Sprossen, wurde schon recht bald das Sortiment auf Arbeitskleidung in HL-Größe (Hyper-Large) erweitert. Seit kurzem bietet die Kette in größeren Städten sogar aktuelle Mode in üppiger Übergröße an. Die größte erhältliche Konfektionsware ist 6HL. Das entspricht einer Grundfläche von 10m2 Stoff.&amp;lt;br&amp;gt;Vieles, was Obi-City verkauft, wurde werbekampagnemäßig in [[Deine Mudda|Deine-Mudda-Witze]] verpackt; ein voller [[R-Folge|Erfolg]]. Sind die Produkte doch in aller Munde, auch wenn der Hype ein wenig nachgelassen hat. Hier die Top Ten der Verkaufsschlager:&lt;br /&gt;
*Pieper als Warnung beim Rückwärtslaufen&lt;br /&gt;
*Tampon-Matratzen&lt;br /&gt;
*Gürtel in Größe „Äquator“&lt;br /&gt;
*Blutspendeausweise mit Vermerk für die Blutgruppe „Nutella“&lt;br /&gt;
*10-Liter-Kanister [http://www.google.de/#hl=de&amp;amp;q=YO+MOMMA+IS+SO+NASTY%2C+SHE+POURS+SALT+WATER+DOWN+HER+PANTS+TO+KEEP+HER+CRABS+FRESH&amp;amp;aq=&amp;amp;aqi=&amp;amp;aql=&amp;amp;oq=&amp;amp;gs_rfai=&amp;amp;fp=6c2bae86599a70ac Salzwasser] zum [[:wiki:en:Crab louse|Krabben]] züchten&lt;br /&gt;
*Waagen mit Postleitzahlen drauf&lt;br /&gt;
*Schiebehilfe für [[Gang Bang|3er]] (BMW natürlich - was dachtest du denn?)&lt;br /&gt;
*Stabilo-TV-Geräte zum Draufsitzen und Couch-Gucken&lt;br /&gt;
*Wälz-Mehl zum Feuchte-Stelle-Finden&lt;br /&gt;
*fernsehtaugliches Mikrowellengerät&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beliebt ist auch das Restaurant. Bösonders die Woombah-Boombah-6HL-Menus verkaufen sich bestens. Aber auch für Abnehmenwollende hat die Oby-City eine überwältigende Auswahl an Weight-Watchers-Produkten. Für weniger wohlhabende Dickerles führt das Unternehmen auch die wesentlich preiswertere JA-Watchers, das gleiche in anderer Verpackung, welches in Lizenz eigentlich von der Tengelmann-Gruppe (Edeka, REWE) vertrieben wird. Ein [[Joint]]-Venture machts möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Dick}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wiki:Obi (Baumarkt)]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Obesity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plem-Plem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.1.184.174</name></author>
	</entry>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Obi&amp;diff=594414</id>
		<title>Obi</title>
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		<updated>2019-08-25T21:10:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.1.184.174: macht irgendwie mehr Sinn als die Weiterleitung auf Urbi et orbi&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Nairobi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.1.184.174</name></author>
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		<title>Nairobi</title>
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		<updated>2019-08-25T21:06:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.1.184.174: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Nairobi&#039;&#039;&#039; ist eine [[welt]]weit tätige Handelskette aus der Hauptstadt Kenias und der unangefochtene [[Baumarkt]][[führer]] in [[Norddeutschland]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
Nairobi entstand aus einem Eisenwarenlager, das die britische Verwaltung [[Uganda]]s 1896 in dem sumpfigen Gebiet im Zentrum Kenias errichtete. Wegen der schwer zugänglichen Lage nahm zunächst kein [[Kamel]] davon Notiz. Dieses änderte sich erst drei Jahre später mit dem Bau der [[Eisenbahn]]. Im Zuge dessen wurden alle ansässigen [[Biber|Nairobiber]] getötet, ihre Dämme zerstört und so das [[Land]] trockengelegt. Doch trotz der nun besseren Erreichbarkeit liefen die Geschäfte nur schleppend an, was unter anderem an dem recht überschaubaren Angebot an Werkzeugen und Nägeln lag. Aber auch die Wahl des ausgestorbenen Nairobibers als Wappentier wurde von vielen potentiellen Kunden als geschmacklos angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Übernahme ===&lt;br /&gt;
Im Dezember 1963 übernahm die Kenya Group Holding GmbH [[98,9%]] der Unternehmensanteile von den Briten und sicherte sich damit aber sowas von die Mehrheit an Nairobi. Die restlichen 1,1% gingen in Folge [[dubios]]er Steuervermeidungsstrategien verloren und sind bis [[heute]] nicht wieder aufgetaucht. Insider vermuten, dass sie so kleingerechnet wurden, dass sie aufgehört haben zu existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Besitzerwechsels gab es eine grundlegende Umstrukturierung, frei nach dem Motto: &#039;&#039;Alles bei Nairobi&#039;&#039;. So gehörten künftig auch [[Farbe]]n, [[Tapete]]n, [[Holz]] und Baumaterialien zum Angebot. Vorbild war Bauhauzzaville, welches seit 1960 der Rebublik Kongo Ltd. gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Durchbruch ===&lt;br /&gt;
1970 wurde das übliche Sortiment für den Heimwerker um eine Getränkeabteilung mit Ausschank erweitert. Die [[Entdeckung]] und Besetzung dieser Baumarktlücke sorgte für den lang ersehnten [[Durchbruch]] in der stark umkämpften Branche. Denn das dort exklusiv verkaufte [[Bier|Nairobier]] sorgte durch seine Synergieeffekte für ungeahnte Umsätze. So steigerte zum einen der Vor-Ort-Konsum nachweislich die Aufenthaltsdauer im Verkaufsraum und die Kaufbereitschaft für überflüssige Produkte bei gleichzeitiger Senkung der Schmerzschwelle für überhöhte Preise. Der dabei zwangsläufig entstehende [[Alkoholismus]] festigt zum anderen langfristig die Kundenbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kundenzufriedenheit ==&lt;br /&gt;
Beim Kundenmonitor Norddeutschland, der Kamele jährlich nach ihrer Zufriedenheit mit dem Angebot und der Servicequalität verschiedener [[afrika]]nischer Bau- und Heimwerkermärkte befragt, erreichte Nairobi 2017 zum [[42]]. Mal hintereinander unangefochten den 1.Platz. Zweiter wurde mit einigem Abstand das ebenfalls in Kenia ansässige Toombasa. Darauf folgen das weiter oben schon erwähnte Bauhauzzaville, Windhornbach aus [[Namibia]] und das burundische Hagebaujumbara. Nicht berücksichtigt wurden die zu recht in die [[Insolvenz]] gegangenen [[Praktiger|Addis Apraktiker]] aus [[Äthiopien]], das mit dem Slogan &#039;&#039;20% auf alles außer Tiernahrung&#039;&#039; bei den Kamelen verständlicherweise auf wenig [[Hass|Gegenliebe]] gestoßen war, und das [[Somalia|somalische]] Maxbahrdischu, bei dem nicht mit Kreditkarte bezahlt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plagiats-Prozess ==&lt;br /&gt;
2011 versuchte die [[Ägypten]] OHG unter ihrem [[Vorstanzvorsitzender|Vorstanzvorsitzenden]] [[Karl-Theobald Oswald-Luitpold Joseph Günther-Erlfried Benedikt Klodewig Lobgott Freiherr von und zu Guttenberg]] mit dem Baumarkt Kairobi und der Marke Kairobier das Erfolgsrezept zu kopieren, unterlagen aber in dem darauf folgenden Plagiatsprozess. Freiherr von und zu Guttenberg, der zu einer [[Bewährung]]sstrafe verurteilt wurde, trat daraufhin von seinem Amt zurück. Gefragt, was er denn so in [[Zukunft]] vorhabe, antwortete er recht [[Nebel|nebulös]]: &#039;&#039;Ich könnte mir gut etwas im Arzt- bzw. Doktorbereich vorstellen!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Die Figur des [[Opi Wahn|Nairobi-Wan Kenobi]] ([[jedi]]anisch für &#039;&#039;Der wahnsinnig gute Baumarkt aus Kenia&#039;&#039;) aus dem 1977 erschienenen [[Film]] &#039;&#039;[[Krieg der Sterne]]&#039;&#039; war ein gelungener Marketingtrick, durch den Nairobi [[universum]]sweite Bekanntheit erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{nv}} [[Obi-City]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.1.184.174</name></author>
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		<title>Nairobi</title>
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		<updated>2019-08-25T19:55:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.1.184.174: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Nairobi&#039;&#039;&#039; ist eine [[europa]]weit tätige Handelskette aus der Hauptstadt Kenias und der unangefochtene [[Baumarkt]][[führer]] in [[Norddeutschland]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
Nairobi entstand aus einem Eisenwarenlager, das die britische Verwaltung [[Uganda]]s 1896 in dem sumpfigen Gebiet im Zentrum Kenias errichtete. Wegen der schwer zugänglichen Lage nahm zunächst kein [[Kamel]] davon Notiz. Dieses änderte sich erst drei Jahre später mit dem Bau der [[Eisenbahn]]. Im Zuge dessen wurden alle ansässigen [[Biber|Nairobiber]] getötet, ihre Dämme zerstört und so das [[Land]] trockengelegt. Doch trotz der nun besseren Erreichbarkeit liefen die Geschäfte nur schleppend an, was unter anderem an dem recht überschaubaren Angebot an Werkzeugen und Nägeln lag. Aber auch die Wahl des ausgestorbenen Nairobibers als Wappentier wurde von vielen potentiellen Kunden als geschmacklos angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Übernahme ===&lt;br /&gt;
Im Dezember 1963 übernahm die Kenya Group Holding GmbH [[98,9%]] der Unternehmensanteile von den Briten und sicherte sich damit aber sowas von die Mehrheit an Nairobi. Die restlichen 1,1% gingen in Folge [[dubios]]er Steuervermeidungsstrategien verloren und sind bis [[heute]] nicht wieder aufgetaucht. Insider vermuten, dass sie so kleingerechnet wurden, dass sie aufgehört haben zu existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Besitzerwechsels gab es eine grundlegende Umstrukturierung, frei nach dem Motto: &#039;&#039;Alles bei Nairobi&#039;&#039;. So gehörten künftig auch [[Farbe]]n, [[Tapete]]n, [[Holz]] und Baumaterialien zum Angebot. Vorbild war Bauhauzzaville, welches seit 1960 der Rebublik Kongo Ltd. gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Durchbruch ===&lt;br /&gt;
1970 wurde das übliche Sortiment für den Heimwerker um eine Getränkeabteilung mit Ausschank erweitert. Die [[Entdeckung]] und Besetzung dieser Baumarktlücke sorgte für den lang ersehnten [[Durchbruch]] in der stark umkämpften Branche. Denn das dort exklusiv verkaufte Nairobier sorgte durch seine Synergieeffekte für ungeahnte Umsätze. So steigerte zum einen der Vor-Ort-Konsum nachweislich die Aufenthaltsdauer im Verkaufsraum und die Kaufbereitschaft für überflüssige Produkte bei gleichzeitiger Senkung der Schmerzschwelle für überhöhte Preise. Der dabei zwangsläufig entstehende [[Alkoholismus]] festigt zum anderen langfristig die Kundenbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kundenzufriedenheit ==&lt;br /&gt;
Beim Kundenmonitor Norddeutschland, der Kamele jährlich nach ihrer Zufriedenheit mit dem Angebot und der Servicequalität verschiedener [[afrika]]nischer Bau- und Heimwerkermärkte befragt, erreichte Nairobi 2017 zum [[42]]. Mal hintereinander unangefochten den 1.Platz. Zweiter wurde mit einigem Abstand das ebenfalls in Kenia ansässige Toombasa. Darauf folgen das weiter oben schon erwähnte Bauhauzzaville, Windhornbach aus [[Namibia]] und das burundische Hagebaujumbara. Nicht berücksichtigt wurden die zu recht in die [[Insolvenz]] gegangenen [[Praktiger|Addis Apraktiker]] aus [[Äthiopien]], das mit dem Slogan &#039;&#039;20% auf alles außer Tiernahrung&#039;&#039; bei den Kamelen verständlicherweise auf wenig [[Hass|Gegenliebe]] gestoßen war, und das [[Somalia|somalische]] Maxbahrdischu, bei dem nicht mit Kreditkarte bezahlt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plagiats-Prozess ==&lt;br /&gt;
2011 versuchte die [[Ägypten]] OHG unter ihrem [[Vorstanzvorsitzender|Vorstanzvorsitzenden]] [[Karl-Theobald Oswald-Luitpold Joseph Günther-Erlfried Benedikt Klodewig Lobgott Freiherr von und zu Guttenberg]] mit dem Baumarkt Kairobi und der Marke Kairobier das Erfolgsrezept zu kopieren, unterlagen aber in dem darauf folgenden Plagiatsprozess. Freiherr von und zu Guttenberg, der zu einer [[Bewährung]]sstrafe verurteilt wurde, trat daraufhin von seinem Amt zurück. Gefragt, was er denn so in [[Zukunft]] vorhabe, antwortete er recht [[Nebel|nebulös]]: &#039;&#039;Ich könnte mir gut etwas im Arzt- bzw. Doktorbereich vorstellen!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Die Figur des [[Opi Wahn|Nairobi-Wan Kenobi]] ([[jedi]]anisch für &#039;&#039;Der wahnsinnig gute Baumarkt aus Kenia&#039;&#039;) aus dem 1977 erschienenen [[Film]] &#039;&#039;[[Krieg der Sterne]]&#039;&#039; war ein gelungener Marketingtrick, durch den Nairobi [[universum]]sweite Bekanntheit erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.1.184.174</name></author>
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		<title>Nairobi</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.1.184.174: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Nairobi&#039;&#039;&#039; ist eine [[europa]]weit tätige Handelskette aus der Hauptstadt Kenias und der unangefochtene [[Baumarkt]][[führer]] in [[Norddeutschland]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Anfänge ===&lt;br /&gt;
Nairobi entstand aus einem Eisenwarenlager, das die britische Verwaltung [[Uganda]]s 1896 in dem sumpfigen Gebiet im Zentrum Kenias errichtete. Wegen der schwer zugänglichen Lage nahm zunächst kein [[Kamel]] davon Notiz. Dieses änderte sich erst drei Jahre später mit dem Bau der [[Eisenbahn]]. Im Zuge dessen wurden alle ansässigen [[Biber|Nairobiber]] getötet, ihre Dämme zerstört und so das [[Land]] trockengelegt. Doch trotz der nun besseren Erreichbarkeit liefen die Geschäfte nur schleppend an, was unter anderem an dem recht überschaubaren Angebot an Werkzeugen und Nägeln lag. Aber auch die Wahl des ausgestorbenen Nairobibers als Wappentier wurde von vielen potentiellen Kunden als geschmacklos angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Übernahme ===&lt;br /&gt;
Im Dezember 1963 übernahm die Kenya Group Holding GmbH [[98,9%]] der Unternehmensanteile von den Briten und sicherte sich damit aber sowas von die Mehrheit an Nairobi. Die restlichen 1,1% gingen in Folge [[dubios]]er Steuervermeidungsstrategien verloren und sind bis [[heute]] nicht wieder aufgetaucht. Insider vermuten, dass sie so kleingerechnet wurden, dass sie aufgehört haben zu existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Besitzerwechsels gab es eine grundlegende Umstrukturierung, frei nach dem Motto: &#039;&#039;Alles bei Nairobi&#039;&#039;. So gehörten künftig auch [[Farbe]]n, [[Tapete]]n, [[Holz]] und Baumaterialien zum Angebot. Vorbild war Bauhauzzaville, welches seit 1960 der Rebublik Kongo Ltd. gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Durchbruch ===&lt;br /&gt;
1970 wurde das übliche Sortiment für den Heimwerker um eine Getränkeabteilung mit Ausschank erweitert. Die [[Entdeckung]] und Besetzung dieser Baumarktlücke sorgte für den lang ersehnten [[Durchbruch]] in der stark umkämpften Branche. Denn das dort exklusiv verkaufte Nairobier sorgte durch seine Synergieeffekte für ungeahnte Umsätze. So steigerte zum einen der Vor-Ort-Konsum nachweislich die Aufenthaltsdauer im Verkaufsraum und die Kaufbereitschaft für überflüssige Produkte bei gleichzeitiger Senkung der Schmerzschwelle für überhöhte Preise. Der dabei zwangsläufig entstehende [[Alkoholismus]] festigt zum anderen langfristig die Kundenbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plagiats-Prozess ==&lt;br /&gt;
2011 versuchte die [[Ägypten]] OHG unter ihrem [[Vorstanzvorsitzender|Vorstanzvorsitzenden]] [[Karl-Theobald Oswald-Luitpold Joseph Günther-Erlfried Benedikt Klodewig Lobgott Freiherr von und zu Guttenberg]] mit dem Baumarkt Kairobi und der Marke Kairobier das Erfolgsrezept zu kopieren, unterlagen aber in dem darauf folgenden Plagiatsprozess. Freiherr von und zu Guttenberg, der zu einer [[Bewährung]]sstrafe verurteilt wurde, trat daraufhin von seinem Amt zurück. Gefragt, was er denn so in [[Zukunft]] vorhabe, antwortete er recht [[Nebel|nebulös]]: &#039;&#039;Ich könnte mir gut etwas im Arzt- bzw. Doktorbereich vorstellen!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Die Figur des [[Opi Wahn|Nairobi-Wan Kenobi]] ([[jedi]]anisch für &#039;&#039;Der wahnsinnig gute Baumarkt aus Kenia&#039;&#039;) aus dem 1977 erschienenen [[Film]] &#039;&#039;[[Krieg der Sterne]]&#039;&#039; war ein gelungener Marketingtrick, durch den Nairobi [[universum]]sweite Bekanntheit erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.1.184.174</name></author>
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