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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Fronleichnam&amp;diff=206020</id>
		<title>Fronleichnam</title>
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		<updated>2007-08-10T10:48:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.166.151.142: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Begriff &#039;&#039;Fron&#039;&#039; in &#039;&#039;&#039;Fronleichnam&#039;&#039;&#039; ist abgeleitet von mhd. &#039;&#039;Fro&#039;&#039; (Herr) bzw. &#039;&#039;Frowe&#039;&#039; (Herrin), der früheren Bezeichnung für den [[Ehegatte]]n. Fronleichnam ist demzufolge der [[Feiertag]], den ein vormals verheiratetes [[Kamel]] begeht, wenn es den [[Leichnam]] seines Gatten vor sich liegen sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne wünscht man einem anderen [[Kamel]], das man an diesem Tag trifft einen &amp;quot;Frohen Leichnam&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders spaßig sind die Fronleichnamsprozessionen. Alle die sich schon einen &amp;quot;Frohen Leichnam&amp;quot; gewünscht haben, treffen sich in aller Herrgottsfrühe (daher auch die Bezeichnung &amp;quot;Herrgottstag&amp;quot;), um durch rhytmisches Hämmern die Bewohner zu wecken. Man beachte, das bei diesem traditionellen Fahnenaufstellen unbedingt Metall auf Metall hämmert, sonst gibt`s unschöne Dissonanzen.&lt;br /&gt;
Danach strömen die frohen Leichnämer alle an einem zentralen Platz zusammen, um zu singen. Hat man irgendwelche Knallköppe am Orte, so gibt es in einer Gesangspause ordentlich Zunder-schwere Artillerie schießt-&lt;br /&gt;
Der Höhepunkt wird mit der &#039;&#039;&#039;thailändischen Nationalhymne&#039;&#039;&#039; eingeleitet,die [[Thomas das  Aquarium]] gedichtet hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die erste Strophe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Deinem Thailand deinem Lehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deinem Hirten und Ernährer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siam stimm ein Loblied an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preis´ mit Katzen seine Würde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da kein Zwilling diese Bürde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ganz alleine tragen kann.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann geht es erst richtig los, denn die Bewohner einer Frohen-Leichnams-feiernden Ortschaft haben schon äußerst aufwendig eine Schnitzeljagd vorbereitet.&lt;br /&gt;
Aber nicht so simpel wie man jetzt denkt, nein, der Wanderweg ist mit Blom-und-Blömscher-Teppichen ausgelegt, die man bei Blohm&amp;amp;Voss in Hamburg bekommen kann. Dieses ist nur möglich, weil unsere Hanseaten lieber arbeiten statt einem Leichnam zu frönen, ansonsten würden sie die Teppiche selber benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach dem wie fit die Frönenden sind, werden bis zu vier Pausen eingelegt, wo auch mal zur Abwechslung was vorgelesen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach ist noch Großreinemachen angesagt, und der Nachmittag ist wieder wie alle anderen Nachmittage des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauchtum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.166.151.142</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kalmud&amp;diff=206018</id>
		<title>Kalmud</title>
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		<updated>2007-08-10T10:44:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.166.151.142: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Glossar}}&lt;br /&gt;
 Das auf jeden Fall&lt;br /&gt;
{{humorantrag}}&lt;br /&gt;
 Auch das&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{begraben}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Das kommt dabei raus, wenn man es zusammenadiert und mit der GaGa-Wahl-Nominierung multipliziert. [[Kamel:Kamillo|Kamillo]] 10:15, 9. Aug 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kalmud ist [[Gedöns]] von alten [[Kamelen]]. Diese gingen zu lange durch die Wüstensonne, hörten fremde Stimmen und sind jetzt tot. Das Gedöns lebt noch. Darin geht es darum, das Kamele an [[Oasen]] nicht in´s [[Wasser]] pinkeln sollen und [[Augen]] mit Augen bezahlen müssen. [[Zähne]] gehen auch manchmal. Es geht auch um [[Opfer]], durch die [[Rotation]] wurde daraus aber die [[Oper]]. Seit dem das Gedöns aufgeschrieben wird fummelt auch jeder dran rum. Ganz laut sind dabei die [[Alten]] und die ganz Alten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Kalmud von einem Religionsgründer in der Wüste gefunden wurde, machte er seinem Beruf alle Ehre und gründete eine neue Religion, in Anbetracht dessen das alte Religionen ihre Anhänger verlieren, da Kupplungen Made in Kina nur aus Alteisen hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prozess der Nomenklatur war extrem kurz, nach 0.5 sec hieß der neue Glaube Proselytismus, da Neulinge über die Vorteils-Schiene geködert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zentrum des neuen Glaubens wurde in einer Schubkarre in einem Berliner Hinterhof eingerichtet; Schiebbares ist immer gut, Anhänger zum ziehen gehen auf Dauer verloren. Der überraschte Ruf der Hausmeisterfrau wirkte sich befruchtend aus, sie brüllte beim Einrichten der Zentrale aus dem Fenster: &amp;quot;WAT IS`N DET FOR`N [[JESCHIEBE]] UN DET UFF SONNTAG VORMITTAACH WENN NICH BALDE RUH` IS HOL` ICK `N SCHUTZMANN!! Ab sofort heißen alle bisher eingerichteten Kaderschmieden des Proselytismus &amp;quot;[[Jeschiebe]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fehlten aber noch viele Dinge, die Gläubige üblicherweise bei der Stange halten.&lt;br /&gt;
Der erste Feiertag &amp;quot;Chanuta&amp;quot; war ein Reinfall, da es nicht gelang schöne, große Haselsträucher mit Waffeln zu behängen und die unreifen Nüsse in vollem Saft stehend nicht brennen wollten. Nächstes Jahr soll &amp;quot;Chanuta&amp;quot; dann im Herbst gefeiert werden zum Gedächtnis der Auffindung des Kalmuds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Feiertag des Proselytismus erinnert an das im Kalmud häufig erwähnte Opferlamm. Die einzig erlaubte bildliche Darstellung zeigt einen Rot gebundenen Kalmud mit sieben Siegeln, den man dem Opferlamm untergeschoben hat, einem Opferlamm kann man schließlich alles unterjubeln. Daher wird das Fest, sinnigerweise Bes-Mettach genannt, in sogenannten Jubeljahren auch nachmittags gefeiert.&lt;br /&gt;
Ob ein Bildnis dieses heiligen Ereignisses den Nicht-Proselyten gezeigt werden darf, ist auf Grund der Neuartigkeit der Glaubensgemeinschaft noch nicht entschieden, Kamelopedia verzichtet solange darauf, bis grünes Licht aus der &amp;quot;Berlinerhinterhofschubkarren-Haupt[[jeschiebe]]&amp;quot; gegeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Haublüttenfest&amp;quot; wird in jeder [[Jeschiebe]] unterschiedlich gefeiert, da es an die  jeweilige Einweihung eben dieser erinnert. Die &amp;quot;Lütten&amp;quot; einer Proselytengemeinde tragen zu diesem Anlaß kunstvoll gewirkte Hauben, allerdings nur drei Jahre nach der  rituellen Aufnahme eines Neugeborenen in die Gemeinschaft. Danach sind die Kleinen schon zum Kalmud-Studium verpflichtet und den Erwachsenen in Religionsdingen gleichgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kalmud wird 2234 mal das Wort &#039;&#039;&#039;Fasten&#039;&#039;&#039; genannt, damit ist es das häufigste Wort des Kalmuds. Der Proselytismus verlangt vor jedem Feiertag 1. Ordnung ein mehrtägiges Fasten, wobei der einzelne Proselyt selbst für eine angemessene Länge verantwortlich ist. Ein Kapitel lehrt über das [[Große Fasten]] vor dem [[Knochenfest]], das je nach Mondkalender verschieden, zwischen Chanuta und Bes-Mettach begangen wird, also im Endeffekt ein Winterfasten ist. Es wird zu diesem Anlaß, dem Knochenfest, auf Eishörnchen (die auch Mittwinterhörner genannt werden und auf keinen Fall auftauen dürfen) eine eindringliche Melodie geblasen. Sobald die Melodie ertönt, erheben sich alle Anwesenden in der [[Jeschiebe]] und der Kalmud wird aus seinem Schrein geholt. Nach dem eher besinnlichen Gottesdienst ist für den Kalmud eine besondere Verehrung vorgesehen; er wird in feierlicher Prozession viermal um die [[Jeschiebe]] getragen, während die Proselyten die eindringliche Melodie auf dem Eishörnchen weiter blasen. Um Verständnis für diesen eigentümlichen Brauch zu wecken, spricht man auch vom proselytischen [[Fronleichnam]]sfest. Dieser Eindruck wird noch verstärkt durch die Verwendung der Thailändischen Nationalhymne (siehe auch: [[Fronleichnam]]), allerdings mit dem proselytisch-kalmudischen Text des Quomas de Terrario:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Kalmud sollt ihr ehren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der den Glauben euch will lehren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die Gottesfurcht will vermehren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie einst auf der Wüstenreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
soll der Kalmud einz´ge Speise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und auch Lab eurer Seelen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Umgang wird der Kalmud wieder in seinen Schrein gelegt und dann erst an Bes-Mettach wieder zur Verehrung ausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kalmud ist derart eng mit dem Proselytismus verbunden, das eine [[Jeschiebe]],   die einen längeren Zeitraum ohne dieses Heiltum ist, abgerissen werden muss und im Umkreis von sieben Tagweiten keine neue errichtet werden darf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit ist der Bau einer Druckerei geplant, um die zahlreich neu entstehenden [[Jeschieben]] mit Kalmuds zu versorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu verwechseln mit [[Calmund]], das ist nur ein fettes Kamel aus dem mittleren Westen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.166.151.142</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kalmud&amp;diff=206016</id>
		<title>Kalmud</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;89.166.151.142: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Glossar}}&lt;br /&gt;
 Das auf jeden Fall&lt;br /&gt;
{{humorantrag}}&lt;br /&gt;
 Auch das&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{begraben}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Das kommt dabei raus, wenn man es zusammenadiert und mit der GaGa-Wahl-Nominierung multipliziert. [[Kamel:Kamillo|Kamillo]] 10:15, 9. Aug 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kalmud ist [[Gedöns]] von alten [[Kamelen]]. Diese gingen zu lange durch die Wüstensonne, hörten fremde Stimmen und sind jetzt tot. Das Gedöns lebt noch. Darin geht es darum, das Kamele an [[Oasen]] nicht in´s [[Wasser]] pinkeln sollen und [[Augen]] mit Augen bezahlen müssen. [[Zähne]] gehen auch manchmal. Es geht auch um [[Opfer]], durch die [[Rotation]] wurde daraus aber die [[Oper]]. Seit dem das Gedöns aufgeschrieben wird fummelt auch jeder dran rum. Ganz laut sind dabei die [[Alten]] und die ganz Alten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Kalmud von einem Religionsgründer in der Wüste gefunden wurde, machte er seinem Beruf alle Ehre und gründete eine neue Religion, in Anbetracht dessen das alte Religionen ihre Anhänger verlieren, da Kupplungen Made in Kina nur aus Alteisen hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prozess der Nomenklatur war extrem kurz, nach 0.5 sec hieß der neue Glaube Proselytismus, da Neulinge über die Vorteils-Schiene geködert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zentrum des neuen Glaubens wurde in einer Schubkarre in einem Berliner Hinterhof eingerichtet; Schiebbares ist immer gut, Anhänger zum ziehen gehen auf Dauer verloren. Der überraschte Ruf der Hausmeisterfrau wirkte sich befruchtend aus, sie brüllte beim Einrichten der Zentrale aus dem Fenster: &amp;quot;WAT IS`N DET FOR`N [[JESCHIEBE]] UN DET UFF SONNTAG VORMITTAACH WENN NICH BALDE RUH` IS HOL` ICK `N SCHUTZMANN!! Ab sofort heißen alle bisher eingerichteten Kaderschmieden des Proselytismus &amp;quot;[[Jeschiebe]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fehlten aber noch viele Dinge, die Gläubige üblicherweise bei der Stange halten.&lt;br /&gt;
Der erste Feiertag &amp;quot;Chanuta&amp;quot; war ein Reinfall, da es nicht gelang schöne, große Haselsträucher mit Waffeln zu behängen und die unreifen Nüsse in vollem Saft stehend nicht brennen wollten. Nächstes Jahr soll &amp;quot;Chanuta&amp;quot; dann im Herbst gefeiert werden zum Gedächtnis der Auffindung des Kalmuds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Feiertag des Proselytismus erinnert an das im Kalmud häufig erwähnte Opferlamm. Die einzig erlaubte bildliche Darstellung zeigt einen Rot gebundenen Kalmud mit sieben Siegeln, den man dem Opferlamm untergeschoben hat, einem Opferlamm kann man schließlich alles unterjubeln. Daher wird das Fest, sinnigerweise Bes-Mettach genannt, in sogenannten Jubeljahren auch nachmittags gefeiert.&lt;br /&gt;
Ob ein Bildnis dieses heiligen Ereignisses den Nicht-Proselyten gezeigt werden darf, ist auf Grund der Neuartigkeit der Glaubensgemeinschaft noch nicht entschieden, Kamelopedia verzichtet solange darauf, bis grünes Licht aus der &amp;quot;Berlinerhinterhofschubkarren-Haupt[[jeschiebe]]&amp;quot; gegeben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Haublüttenfest&amp;quot; wird in jeder [[Jeschiebe]] unterschiedlich gefeiert, da es an die  jeweilige Einweihung eben dieser erinnert. Die &amp;quot;Lütten&amp;quot; einer Proselytengemeinde tragen zu diesem Anlaß kunstvoll gewirkte Hauben, allerdings nur drei Jahre nach der  rituellen Aufnahme eines Neugeborenen in die Gemeinschaft. Danach sind die Kleinen schon zum Kalmud-Studium verpflichtet und den Erwachsenen in Religionsdingen gleichgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kalmud wird 2234 mal das Wort &#039;&#039;&#039;Fasten&#039;&#039;&#039; genannt, damit ist es das häufigste Wort des Kalmuds. Der Proselytismus verlangt vor jedem Feiertag 1. Ordnung ein mehrtägiges Fasten, wobei der einzelne Proselyt selbst für eine angemessene Länge verantwortlich ist. Ein Kapitel lehrt über das [[Große Fasten]] vor dem [[Knochenfest]], das je nach Mondkalender verschieden, zwischen Chanuta und Bes-Mettach begangen wird, also im Endeffekt ein Winterfasten ist. Es wird zu diesem Anlaß, dem Knochenfest, auf Eishörnchen (die auch Mittwinterhörner genannt werden und auf keinen Fall auftauen dürfen) eine eindringliche Melodie geblasen. Sobald die Melodie ertönt, erheben sich alle Anwesenden in der [[Jeschiebe]] und der Kalmud wird aus seinem Schrein geholt. Nach dem eher besinnlichen Gottesdienst ist für den Kalmud eine besondere Verehrung vorgesehen; er wird in feierlicher Prozession viermal um die [[Jeschiebe]] getragen, während die Proselyten die eindringliche Melodie auf dem Eishörnchen weiter blasen. Um Verständnis für diesen eigentümlichen Brauch zu wecken, spricht man auch vom proselytischen [[Fronleichnam]]sfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hernach wird der Kalmud wieder in seinen Schrein gelegt und dann erst an Bes-Mettach wieder zur Verehrung ausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kalmud ist derart eng mit dem Proselytismus verbunden, das eine [[Jeschiebe]],   die einen längeren Zeitraum ohne dieses Heiltum ist, abgerissen werden muss und im Umkreis von sieben Tagweiten keine neue errichtet werden darf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit ist der Bau einer Druckerei geplant, um die zahlreich neu entstehenden [[Jeschieben]] mit Kalmuds zu versorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu verwechseln mit [[Calmund]], das ist nur ein fettes Kamel aus dem mittleren Westen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.166.151.142</name></author>
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