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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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		<title>Gelsenkirchen</title>
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		<updated>2008-08-01T14:15:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;89.245.165.9: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als &#039;&#039;&#039;Gelsenkirchen&#039;&#039;&#039; oder auch Herne-West wird im [[Volksmund]] ein im nördlichen [[Ruhrgebiet]] liegendes Naturschutzreservat bezeichnet, welches sich vornehmlich dem Artenerhalt blutsaugender [[Insekten]] verschrieben hat. Es erhielt weiters 1972 den Ehrentitel &amp;quot;Herrliche Stadt der urdeutschen Kohlebergwerksindustrie&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korrekterweise wäre es als Mückenhausen oder Mückendorf zu bezeichnen (in Ansätzen noch im Stadtteilnamen Ückendorf zu erkennen), wird aber aus [[Rehspeck|Respekt]] vor den Gründervätern noch immer traditionell mit dem überlieferten Namen benannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des vorletzten Jahrhunderts gründeten österreichische Wanderprediger ihr erstes &amp;quot;Programm zum Erhalt und zur Förderung und zur Domestizierung fliegender Kapillarstecher in klerikaler Umgebung&amp;quot; ([[Stechinsekt]] Förderung). Am 03.12.1902 zum Datum der ersten verbürgten Beschreibung vampiristisch lebender Chitintiere, wurde das Projekt in Gelsen-kirchen umbenannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem im südlichen deutschsprachigen Raum benennt man die gemeine [[Stechmücke]] als Gelse. Allen Gerüchten zum Trotz handelt es sich bei Gelsenkirchen also keinesfalls, wie beim Namen eventuell zu vermuten wäre, um eine [[myst]]ische [[Sekte]] mit Verbindungen zum in Ungarn weit verbreiteten Draculismus, sondern tatsächlich um eine zu tiefst in der [[katholisch]]en [[Kirche]] verwurzelten [[Tradition]] von Blutpreisung und Fleischhuldigung (Mysterium der Eucharistie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelsenkirchen wurde im Zuge der Gemeindereform von 1928 bei Schalke eingemeindet. Heute ist der Schalker Stadtteil Gelsenkirchen genauso wie Schlacke 05 und die Kohle im Besitz der russischen Kamelmafia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer zu lange dort lebt, bekommt beim Atmen leichte Krämpfe - aber wer lebt dort schon lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens wird gemunkelt, dass eine - wenn nicht sogar DIE - [[Sehenswürdigkeit]] im Stadtteil Gelsenkirchen-Buer zu finden sei. Dieses Naturschauspiel ist der erhöhten geographischen Lage und der Trennung von Gelsenkirchen durch einen auch für Kamele hochgiftigen Fluss (s. [[Emscher]]) zu verdanken. So ist das schönste an Buer der Blick auf Gelsenkirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
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