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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Gr%C3%BCnkohl&amp;diff=221037</id>
		<title>Grünkohl</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.138.202: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Grünkohl&#039;&#039;&#039; ist in [[Norddeutschland]] ein winterliches Grundnahrungsmittel für [[Kamel]]e. Er darf erst nach dem ersten [[Frost]] genossen werden, ist dann aber gemeinsam mit [[Wurscht|Pinkel]] und [[Küstennebel]] als [[Frostschutzmittel]] anerkannt. Die Kamele nehmen ihn oft hinter dem schützenden [[Deich]] in gemeinsamer [[Äsung]] nach dem [[Bosseln]], einem beleibten [[Kampfsport]], auf. Hinterher werden die enstehenden [[Furz|Flatulenzen]] andächtig gemeinsam eingezogen und führen in Verbindung mit [[Alkohol]] zu explosiven Stimmungslagen in der Herde. So endet fast jede gemeinsame [[Grünkohlfart]]. Am nächsten Tag helfen [[Seegurke]]n und [[Rollmops]] gegen den [[Kater|Grünkohlkater]].&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Obst &amp;amp; Gemüse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freizeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulinarik]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Grünkohl</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.138.202: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Grünkohl&#039;&#039;&#039; ist in [[Norddeutschland]] ein winterliches Grundnahrungsmittel für [[Kamel]]e. Er darf erst nach dem ersten [[Frost]] genossen werden, ist dann aber gemeinsam mit [[Wurscht|Pinkel]] und [[Küstennebel]] als [[Frostschutzmittel]] anerkannt. Die Kamele nehmen ihn oft hinter dem schützenden [[Deich]] in gemeinsamer [[Äsung]] nach dem [[Bosseln]], einem beleibten [[Kampfsport]], auf. Hinterher werden die enstehenden [[Furz|Flatulenzen]] andächtig gemeinsam eingezogen und führen in Verbindung mit [[Alkohol]] zu explosiven Stimmungslagen in der Herde.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Obst &amp;amp; Gemüse]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Nationalpark Wattenteer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.138.202: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Nationalpark Wattenteer&#039;&#039;&#039; schützt die [[Kamädels]] und [[Kamel]]e auf [[Sylt]] vor den [[Seebär]]en und die gemeinen [[Seekuh|Seekühe]] vor im [[Urlaub]] wild gewordenen Kamelen. Die Seekuh ist ein meist sehr ruhebedürfiges [[Höcker|höckerloses]] Wasserkamel, das insbesondere die [[Nordsee]] bewohnt und ein Gewicht von bis zu 12 Tonnen erreichen soll. Der Park beginnt mit dem [[Watt]] hinter den saftig grünen [[Wiese]]n von [[Norddeutschland]] mit ihren [[Deichschaf]]en und endet deutlich vor [[Island]], da er ein ausgewiesenes [[Paarung|Paarungsgebiet]] für [[Highfisch]]e ist. [[Doof|Dooferweise]] liegt er meist im Nebel, so dass man die dort vorkommenden [[Wattschwein]]e seltener zu Gesicht bekommt. Die [[Natur]] ist so reich an [[Schatz|Bodenschätzen]], das fast alle großen und kleinen Kamele aus dem [[Rheinland]] oder so mit [[Schaufel|Schäufele]] nach Sylt kommen, um am Strand und im Watt danach zu graben, obwohl das gar nicht nötig ist. Leider lässt sich das viele [[Öl]] an den Küsten insbesondere im [[Nebel]] nicht [[Verpissen|umschiffen]], auch lautes [[Moin]] und [[Möh]] rufen hilft da wenig. Der Ruf [[och nöh !]] ist hingegen wie [[Scheiße|Scheiße !]] ein ernst zu nehmender und deutlicher Hinweis auf Ungemach. Allerdings wird der [[Schall]] vom Nebel weit getragen und die Vielzahl der Rufe (die auch von sprachbegabten [[Möwe]]n gern imitiert werden) lässt sich von der Richtung kaum verorten. Außerdem ist das Öl bei frischer Brise äußerst schwer von [[Dung]]-[[Fladen]] und Seetang zu unterscheiden. Da hilft dann hinterher im [[Frust]] nur das eine oder ander scharfe Getränk, wie [[Schnaps|Köm]] oder [[Kamelpisse|Camel Dansk]]. Kamele und  [[Schnecke]]n, die im Bereich des Wattenteer-Parks geurlaubt haben, sehen auch noch Wochen später [[Schwarz|Schwarzfussindianern]] zum [[Verwechslung|Verwechseln]] ähnlich. Der [[Fusssex]], auch mit noch so aristokratischen [[Kamelkatze]]n, wird dann auf ungewisse Zeit zur öligen Angelegenheit und klebrigen [[Urlaub]]serinnerung. Gleichwohl kommen viele Kamele immer wieder gern, weil die großen [[Sandhaufen]], eine Symbiose der [[Wüste Gobi|wüsten Gobi]] und [[Sahara]] suggerieren. Sie werden [[Düne]]n genannt und sollen den [[Kamelsex]] anregen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Natur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>90.186.138.202</name></author>
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		<updated>2007-11-20T04:19:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;90.186.138.202: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Nationalpark Wattenteer&#039;&#039;&#039; schützt die [[Kamädels]] und [[Kamel]]e auf [[Sylt]] vor den [[Seebär]]en und die gemeinen [[Seekuh|Seekühe]] vor im [[Urlaub]] wild gewordenen Kamelen. Die Seekuh ist ein meist sehr ruhebedürfiges [[Höcker|höckerloses]] Wasserkamel, das insbesondere die [[Nordsee]] bewohnt und ein Gewicht von bis zu 12 Tonnen erreichen soll. Der Park beginnt mit dem [[Watt]] hinter den saftig grünen [[Wiese]]n von [[Norddeutschland]] mit ihren [[Deichschaf]]en und endet deutlich vor [[Island]], da er ein ausgewiesenes [[Paarung|Paarungsgebiet]] für [[Highfisch]]e ist. [[Doof|Dooferweise]] liegt er meist im Nebel, so dass man die dort vorkommenden [[Wattschwein]]e seltener zu Gesicht bekommt. Die [[Natur]] ist so reich an [[Schatz|Bodenschätzen]], das fast alle großen und kleinen Kamele aus dem [[Rheinland]] oder so mit [[Schaufel|Schäufele]] nach Sylt kommen, um am Strand und im Watt danach zu graben, obwohl das gar nicht nötig ist. Leider lässt sich das viele [[Öl]] an den Küsten insbesondere im [[Nebel]] nicht [[Verpissen|umschiffen]], auch lautes [[Moin]] und [[Möh]] rufen hilft da wenig. Der Ruf [[och nöh !]] ist hingegen wie [[Scheiße|Scheiße !]] ein ernst zu nehmender und deutlicher Hinweis auf Ungemach. Allerdings wird der [[Schall]] vom Nebel weit getragen und die Vielzahl der Rufe (die auch von sprachbegabten [[Möwe]]n gern imitiert werden) lässt sich von der Richtung kaum verorten. Außerdem ist das Öl bei frischer Brise äußerst schwer von [[Dung]]-[[Fladen]] und Seetang zu unterscheiden. Da hilft dann hinterher im [[Frust]] nur das eine oder ander scharfe Getränk, wie [[Schnaps|Köm]] oder [[Kamelpisse|Camel Dansk]]. Kamele und  [[Schnecke]]n, die im Bereich des Wattenteer-Parks geurlaubt haben, sehen auch noch Wochen später [[Schwarz|Schwarzfussindianern]] zum [[Verwechslung|Verwechseln]] ähnlich. Der [[Fusssex]], auch mit noch so aristokratischen [[Kamelkatze]]n, wird dann auf ungewisse Zeit zur öligen Angelegenheit und klebrigen [[Urlaub]]serinnerung. Gleichwohl kommen viele Kamele immer wieder gern, weil die großen Sandhaufen eine Symbiose der [[Wüste Gobi|wüsten Gobi]] und [[Sahara]] suggerieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Natur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;/div&gt;</summary>
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