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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kanone&amp;diff=508148</id>
		<title>Kanone</title>
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		<updated>2013-02-24T17:22:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.10.118.81: /* Verteidigung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Kanone&#039;&#039;&#039; ([[Plur-Aal]]: Kanonen) ist ein [[Landwirbeltier]], das häufig zu kriegerischen Zwecken verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entdeckung== &lt;br /&gt;
[[Bild:Kanone.PNG|thumb|[[Ei]]ne Kanone in ihrem natürlichen Lebensraum]]&lt;br /&gt;
Die ersten Kanonen entdeckte der britische Seefahrer und [[Entdecker]] Jakob Koch, als er Anno 1603 auf Tasmanien landete. Er erkannte schnell, dass diese Tiere durch ihren ungewöhnlichen anatomischen Bau hervorragend dazu geeignet waren, Kugeln auf Feinde oder Ähnliches zu schießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Ka No Nee war in der [[Sprache]] der tasmanischen [[Uhreinwohner]] eine fäkalsprachliche Redewendung, die soviel hiess wie &amp;quot;Verpiss dich!&amp;quot;. Koch benannte die Tiere danach, weil das alles war, was er aus den Uhreinwohnern  herausbekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anatomie und [[Kanonenfutter|Nahrung]]==&lt;br /&gt;
[[Bild:WiKa_none.png|thumb|left|Hier ein weiteres Modell: &amp;quot;Goldener Schuß&amp;quot;, erfreut sich wieder zunehmender Beliebtheit!]]&lt;br /&gt;
Die Kanone hat im Gegensatz zu den meisten [[Landwirbeltier]]en [[Rad|Räder]] anstatt [[Bein]]e, deshalb geht die heutige Forschung davon aus, dass die Tasmanier das Rad erfunden haben (und nicht die Sumeerer!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Haut]] der Kanone besteht aus einer Ionenverbindung, was sie [[metall]]isch aussehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das markanteste Merkmal der Kanone ist die überdimensionale [[Nase]], die wie ein langes Rohr aussieht und ziemlich steif ist. Wenn man etwas reinschmeisst, spuckt die Kanone es mit einer unglaublichen Wucht wieder aus. Koch fand dies heraus, als er versuchte eine Kanone zu füttern. Er traf jedoch die falsche Öffnung. Drei seiner [[Kamelad]]en starben durch die Wucht des Kokosnussaufpralls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Weibchen]] unterscheiden sich nicht groß von den [[Männchen]], sie haben jedoch keine Zündlunte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lebenserwartung ist bei [[Männchen]] und [[Weibchen]] in [[Etwa]] gleich hoch (329 Jahre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kanonen essen Früchte, [[Gras]], [[Gammelfleisch]], aber hauptsächlich [[Kanonenfutter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verteidigung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--invalider Youtube-Link--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Youtube|_-CxPn1mE2o}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Unerwartet kann die Kanone aggressiv reagieren, wenn sie zur Paarungszeit in ihrer natürlichen Verhaltensweise gestört wird.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Force de frappe.jpg|444px|thumb|Der als einfacher Kanonier verkappte [[Kurhirsch]] kontrollierte den Erfolg der neuen [[Wunder]]waffe seines Generalissimus Konrad Fetti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reine Verteidigungs-Kanonen wurden 1697 vom [[kurpfalz|kurpfälzischen]] Generalissimus Konrad Fetti erfunden. Da nur noch ein Dutzend Kanonenkugeln übrig war im schier aussichtslosen [[Kampf]] gegen die übermächtigen [[Franzose]]n, wies Fetti die Artillerie an, die Kanonen mit Papierschnipseln statt Kugeln zu munitionieren. Um auch [[Schwarzpulver]] zu sparen, ließ er die Kanonen mit [[HiFi]]-Verstärker und Baßreflexboxen ausstatten. Der Erfolg war überwältigend: Die abgeschossenen Papierschnipselwolken waren meilenweit sichtbar und die Kanonenschüsse noch weiter hörbar, und gaukelten so den französischen Beobachtern mächtige Pulverdampfwolken vor, womit der Gegner annehmen musste, dass dabei auch größere Kugeln verschossen wurden. Neun Jahre sinnloser Erbfolgekrieg konnte durch diese List zu einem glücklichen Ende geführt werden: Die Franzosen zogen frustriert ab. Zu Ehren ihres Erfinders heißen diese Defensiv-Waffen &amp;quot;Konfetti-Kanonen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Boom|Verwendung]]==&lt;br /&gt;
[[Datei:Final.countdown none.png|170px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Koch nutzte die Kanonen zuerst als Proviant. Da die Kanonen aber nach Schiesspulver schmeckten, gab er diese Idee schnell auf und verwendete sie als Kriegstiere. Die Briten gewannen so mehrere Seeschlachten. Als aber die anderen ([[Franzose]]n, [[Japander]] [[etc]].) davon Wind gekriegt hatten, wollten sie alle auch solche [[Tiere]] und rotteten die Kanonen auf Tasmanien aus. Hinterblieben sind einige domestizeirte Zuchtarten wie Knarren oder [[Pistole]]n (diese zählen zur Gattung der Faustfeueraffen), die heute in kaum einem Haushalt fehlen und Ihren Besitzern bei jeglicher Form der [[Notwehr]] behilflich sind. Sie sind anschmiegsam, klein und sehr reaktionsfreudig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Gulaschkanone]], [[Leopard]], [[Panzer]], [[Landwirtschaftliches Großgerät]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sn}} [[Saumurai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[stupi:Kanone]]&lt;br /&gt;
[[uncy:Kanone]]&lt;br /&gt;
[[uncy-en:Cannon]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Kanone]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Cannon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Waffen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.10.118.81</name></author>
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