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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Postamt&amp;diff=244255</id>
		<title>Postamt</title>
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		<updated>2008-03-24T13:19:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.113.4.199: /* Ende des Postmonopols */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Postamt werden jene [[Räumlichkeiten]], die sich zu meist in der Ortsmitte befinden, bezeichent in denen mehrer Menschen, zumeist seit Jahrzehnten, einer sehr eigentümlichen Tätigkeit nachgehen. Hier werden Schachteln und bunte Zettel, die von anderen Postämter aus anderen Ortsmitten kommen, sortiert und teilweise aufbewahrt. Wenn einmal kein Platz im Postamt ist, dann wird aufgeräumt und die Schachteln und Zettel werden offensichtlich wahllos an die Bewohner der jeweiligen Ortschaften verteilt. Da viele der [[Bewohner]] nichts mit diesen Dingen anzufangen wissen, bringen sie diese nach einiger Zeit wieder auf das Postamt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung des Postamtes ==&lt;br /&gt;
1438 entdeckte William vom Breitbach, ein Kartonagenerfinder aus Breitbach am Breitbach, die Möglichkeit sich von ungelieben Kram zu trennen, indem er ihn, in die von ihm neu entwickelte Schachtel packte und in eine Scheune stellte. Die Scheune wurde dann nach und nach mit Schachteln gefüllt wobei hier damals schon auf größtmögliche Raumausnutzung geachtet wurde und die Schachteln mit verschiedenen Größen ineinander und aufeinander gestapelt wurden. Es wurde mit viel liebe am Detail gearbeitet und viele Schachteln für einzelne Freiräume ausprobiert. Wenn eine Schachtel den Freiraum perfekt ausfüllte, dann sagte William vom Breitbach &amp;quot;Paast&amp;quot;. Durch die Wortlautverschiebung aus dem Mittelalthochdeutschen entstand im Laufe der Zeit dann das Wort &amp;quot;Post&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Da vom Breitbach von der Bevölkerung nicht für voll genommen wurde und seine Schachteln auf mehrere Gebäude innerhalb der Grafschaft Bachbreit verteilte, wurde sein Pferdewagen gelb angemalt um ihn schon aus weiter Ferne zu erkennen und sich gegebenefalls zu verstecken. Auch die Gebäude die vom Breitbach füllte wurden gelb bemalt um die Bevölkerung vor der Gefahr, die von diesen dem bersten nahen, bist über den Rand mit Schachteln gefüllten Gebäuden zu warnen.&lt;br /&gt;
1443 hatte es William vom Breitbach geschafft und sein komplettes Hab und Gut in Schachteln verpackt und in insgesamt rund 870 verschiedenen Gebäuden im ganzen Königreich Breitbachenbreit verstaut. Er begann nun die Freiräume zwischen den Schachteln mit verschiedenen Papieren zu füllen. Hier nahm er vorwiegend Steuerbelege aber auch die ersten Werbeblätter die von einem gewissen [[Johanners Gutenberg]] permanent und in Grosserie in Umlauf gebracht wurden.&lt;br /&gt;
Einige Jahre Später wurde dann vom Breitenbach für Geisteskrank erklärt und sein Besitz in den der Grafschaft übernommen. Das &amp;quot;Paastwesen&amp;quot;, wie es damals noch genannt wurde, kam zur Gänze unter die Kontolle des Königs und wurde sozusagen verstaatlicht. Es wurden rund 200 Bedienstete des königlichen Hofes unter der Leitung des Hofnarren damit beauftragt, das Material zu sichten und an die Adeligen in aller Welt zu verteilen. Die Objekte die bis oben hin mit Schachtel und Zetteln gefüllt waren wurden von nunher &amp;quot;Paastämter&amp;quot; genannt. So entstand bis des 15.Jahrhunderts ein reger Verkehr an sinnlosen Dingen, die sich die Herrscher der Welt gegenseitig hin und her schickten, denn schon bald wurden nicht nur die ursprünglichen Gegenstände von William vom Breitenbach versendet sondern auch andere Gegenstände von denen man sich gerne trennte. Zum Glück wurde auf der anderen Seite des Altantik neues Land entdeckt wo ein Grossteil der &amp;quot;Paast&amp;quot; untergebracht werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterentwicklung des Postamtes ==&lt;br /&gt;
Zur Zeit der französischen Revolution wurde dann das Postwesen auch für das normale Volk zugänglich. So wurden bereits 1810 europaweit unliebsame Gegenstände, als [[Weihnachtsgeschenke]] Europaweit hin und her geschickt. Das dieser Wahnsinn nicht mehr aus der Staatskasse zu zahlen war, wurden Freikaufmarken entwickelt, mit denen man sich sich freikaufen konnte und eine neue Schachtel mit ins Spiel gebracht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Postamt der Neuzeit ==&lt;br /&gt;
Mit der technischen Weiterentwickling endeckte auch das staatliche Postwesen neue Wege den Bürger die Möglichkeiten zu geben sinnlose Dinge zu verteilen. Mit dem [[Telegraphen]] war es erstmals möglich belanglose Botschaften Kilometerweit rasch zu übertragen und gegebenenfalls rasch auf diese belanglos zu antworten. In weiterer Folge wurde dann auch erfolgreich das [[Telefon]] entwickelt und etabliert um Belanglosigkeiten und Botschaften ohne jeglichen Sinn direkt und in Echtzeit und später auch mobil miteinander auszutauschen. Dabei erfreut sich aber das Versenden von bunten Zetteln und Schachteln bis heute grosser Beliebtheit und konnte auch nicht durch neue Wege der Belanglos-Sendung, wie zum Beispiel [[email] verdrängt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ende des Postmonopols ==&lt;br /&gt;
In den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde begonnen das bisher staatliche Postmonopol zu beenden und den Markt zu liberalisieren. Unter diesen Vorgang versteht man das scheinbare Anliegen einer Regierung das eigentlich sinnlose Postwesen zu privatisieren und den Markt auch für Andere, Private zu öffnen. Hierfür wurde zunächst der Zettel- und Schachteldienst vom elektrischen Unratversendedienst getrennt. Um der Bevölkerung aber weiterhin die Möglichkeit zu geben diese neuen Unternehmen eindeutig zu erkennen wurden die Farben eindeutig gewählt, wie z.B in [[Deutschland]] neben dem Gelb auch ein knalliges Rosa oder in [[Österreich]] ein dezentes knalliges grün. So ist es auch dem Bürger der Gegenwart möglich Mitarbeiter dieser Unternehmungen wie einst William vom Breitbach schon aus der Ferne zu erkennen und entsprechende Gegenmassnahmen zu ergreifen bzw. Gebäude und Fahrzeuge dieser zu meiden. Beispiele aus der weltweiten Praxis sind hier das gelbe Geschäft für materiellen Untrat aller Art bzw. das rote oder das rosa Geschäft für elektronischen Unrat aller Art. Teilweise bestehen auch Kombinationen dieser Postamt-Nachfolger wie zum Beispiel das Gelb-Rosa-Geschäft in Deutschland, das Gelb-grün-rote-Geschäft in Österreich oder das nur Gelb-rote-Geschäft in der Schweiz.&lt;br /&gt;
Der zweite Schritt der Liberalisierung umfasst die Öffnung des Marktes für andere Unternehmungen, wobei sich hier scheinbar private, ausländische Unternehmungen den Markt mit dem Ex-Monopolisten steitig machen, die ihrerseits wiederum Ex-Monopolisten aus anderen Ländern sind. Gelegentlich kaufen oder verkaufen sich diese Firmen gegenseitig.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.113.4.199</name></author>
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		<title>Postamt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;91.113.4.199: /* Ende des Postmonopols */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Postamt werden jene [[Räumlichkeiten]], die sich zu meist in der Ortsmitte befinden, bezeichent in denen mehrer Menschen, zumeist seit Jahrzehnten, einer sehr eigentümlichen Tätigkeit nachgehen. Hier werden Schachteln und bunte Zettel, die von anderen Postämter aus anderen Ortsmitten kommen, sortiert und teilweise aufbewahrt. Wenn einmal kein Platz im Postamt ist, dann wird aufgeräumt und die Schachteln und Zettel werden offensichtlich wahllos an die Bewohner der jeweiligen Ortschaften verteilt. Da viele der [[Bewohner]] nichts mit diesen Dingen anzufangen wissen, bringen sie diese nach einiger Zeit wieder auf das Postamt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung des Postamtes ==&lt;br /&gt;
1438 entdeckte William vom Breitbach, ein Kartonagenerfinder aus Breitbach am Breitbach, die Möglichkeit sich von ungelieben Kram zu trennen, indem er ihn, in die von ihm neu entwickelte Schachtel packte und in eine Scheune stellte. Die Scheune wurde dann nach und nach mit Schachteln gefüllt wobei hier damals schon auf größtmögliche Raumausnutzung geachtet wurde und die Schachteln mit verschiedenen Größen ineinander und aufeinander gestapelt wurden. Es wurde mit viel liebe am Detail gearbeitet und viele Schachteln für einzelne Freiräume ausprobiert. Wenn eine Schachtel den Freiraum perfekt ausfüllte, dann sagte William vom Breitbach &amp;quot;Paast&amp;quot;. Durch die Wortlautverschiebung aus dem Mittelalthochdeutschen entstand im Laufe der Zeit dann das Wort &amp;quot;Post&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Da vom Breitbach von der Bevölkerung nicht für voll genommen wurde und seine Schachteln auf mehrere Gebäude innerhalb der Grafschaft Bachbreit verteilte, wurde sein Pferdewagen gelb angemalt um ihn schon aus weiter Ferne zu erkennen und sich gegebenefalls zu verstecken. Auch die Gebäude die vom Breitbach füllte wurden gelb bemalt um die Bevölkerung vor der Gefahr, die von diesen dem bersten nahen, bist über den Rand mit Schachteln gefüllten Gebäuden zu warnen.&lt;br /&gt;
1443 hatte es William vom Breitbach geschafft und sein komplettes Hab und Gut in Schachteln verpackt und in insgesamt rund 870 verschiedenen Gebäuden im ganzen Königreich Breitbachenbreit verstaut. Er begann nun die Freiräume zwischen den Schachteln mit verschiedenen Papieren zu füllen. Hier nahm er vorwiegend Steuerbelege aber auch die ersten Werbeblätter die von einem gewissen [[Johanners Gutenberg]] permanent und in Grosserie in Umlauf gebracht wurden.&lt;br /&gt;
Einige Jahre Später wurde dann vom Breitenbach für Geisteskrank erklärt und sein Besitz in den der Grafschaft übernommen. Das &amp;quot;Paastwesen&amp;quot;, wie es damals noch genannt wurde, kam zur Gänze unter die Kontolle des Königs und wurde sozusagen verstaatlicht. Es wurden rund 200 Bedienstete des königlichen Hofes unter der Leitung des Hofnarren damit beauftragt, das Material zu sichten und an die Adeligen in aller Welt zu verteilen. Die Objekte die bis oben hin mit Schachtel und Zetteln gefüllt waren wurden von nunher &amp;quot;Paastämter&amp;quot; genannt. So entstand bis des 15.Jahrhunderts ein reger Verkehr an sinnlosen Dingen, die sich die Herrscher der Welt gegenseitig hin und her schickten, denn schon bald wurden nicht nur die ursprünglichen Gegenstände von William vom Breitenbach versendet sondern auch andere Gegenstände von denen man sich gerne trennte. Zum Glück wurde auf der anderen Seite des Altantik neues Land entdeckt wo ein Grossteil der &amp;quot;Paast&amp;quot; untergebracht werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterentwicklung des Postamtes ==&lt;br /&gt;
Zur Zeit der französischen Revolution wurde dann das Postwesen auch für das normale Volk zugänglich. So wurden bereits 1810 europaweit unliebsame Gegenstände, als [[Weihnachtsgeschenke]] Europaweit hin und her geschickt. Das dieser Wahnsinn nicht mehr aus der Staatskasse zu zahlen war, wurden Freikaufmarken entwickelt, mit denen man sich sich freikaufen konnte und eine neue Schachtel mit ins Spiel gebracht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Postamt der Neuzeit ==&lt;br /&gt;
Mit der technischen Weiterentwickling endeckte auch das staatliche Postwesen neue Wege den Bürger die Möglichkeiten zu geben sinnlose Dinge zu verteilen. Mit dem [[Telegraphen]] war es erstmals möglich belanglose Botschaften Kilometerweit rasch zu übertragen und gegebenenfalls rasch auf diese belanglos zu antworten. In weiterer Folge wurde dann auch erfolgreich das [[Telefon]] entwickelt und etabliert um Belanglosigkeiten und Botschaften ohne jeglichen Sinn direkt und in Echtzeit und später auch mobil miteinander auszutauschen. Dabei erfreut sich aber das Versenden von bunten Zetteln und Schachteln bis heute grosser Beliebtheit und konnte auch nicht durch neue Wege der Belanglos-Sendung, wie zum Beispiel [[email] verdrängt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ende des Postmonopols ==&lt;br /&gt;
In den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde begonnen das bisher staatliche Postmonopol zu beenden und den Markt zu liberalisieren. Unter diesen Vorgang versteht man das scheinbaren Anliegen einer Regierung das eigentlich sinnlose Postwesen zu privatisieren und den Markt auch für Andere, Private zu öffnen. Hierfür wurde zunächst der Zettel- und Schachteldienst vom elektrischen Unratversendedienst getrennt. Um der Bevölkerung aber weiterhin die Möglichkeit zu geben diese neuen Unternehmen eindeutig zu erkennen wurden die Farben eindeutig gewählt, wie z.B in [[Deutschland]] neben dem Gelb auch ein knalliges Rosa oder in [[Österreich]] ein dezentes knalliges grün. So ist es auch dem Bürger der Gegenwart möglich Mitarbeiter dieser Unternehmungen wie einst William vom Breitbach schon aus der Ferne zu erkennen und entsprechende Gegenmassnahmen zu ergreifen bzw. Gebäude und Fahrzeuge dieser zu meiden. Beispiele aus der weltweiten Praxis sind hier das gelbe Geschäft für materiellen Untrat aller Art bzw. das rote oder das rosa Geschäft für elektronischen Unrat aller Art. Teilweise bestehen auch Kombinationen dieser Postamt-Nachfolger wie zum Beispiel das Gelb-Rosa-Geschäft in Deutschland, das Gelb-grün-rote-Geschäft in Österreich oder das nur Gelb-rote-Geschäft in der Schweiz.&lt;br /&gt;
Der zweite Schritt der Liberalisierung umfasst die Öffnung des Marktes für andere Unternehmungen, wobei sich hier scheinbar private, ausländische Unternehmungen den Markt mit dem Ex-Monopolisten steitig machen, die ihrerseits wiederum Ex-Monopolisten aus anderen Ländern sind. Gelegentlich kaufen oder verkaufen sich diese Firmen gegenseitig.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;91.113.4.199: /* Ende des Postmonopols */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Postamt werden jene [[Räumlichkeiten]], die sich zu meist in der Ortsmitte befinden, bezeichent in denen mehrer Menschen, zumeist seit Jahrzehnten, einer sehr eigentümlichen Tätigkeit nachgehen. Hier werden Schachteln und bunte Zettel, die von anderen Postämter aus anderen Ortsmitten kommen, sortiert und teilweise aufbewahrt. Wenn einmal kein Platz im Postamt ist, dann wird aufgeräumt und die Schachteln und Zettel werden offensichtlich wahllos an die Bewohner der jeweiligen Ortschaften verteilt. Da viele der [[Bewohner]] nichts mit diesen Dingen anzufangen wissen, bringen sie diese nach einiger Zeit wieder auf das Postamt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung des Postamtes ==&lt;br /&gt;
1438 entdeckte William vom Breitbach, ein Kartonagenerfinder aus Breitbach am Breitbach, die Möglichkeit sich von ungelieben Kram zu trennen, indem er ihn, in die von ihm neu entwickelte Schachtel packte und in eine Scheune stellte. Die Scheune wurde dann nach und nach mit Schachteln gefüllt wobei hier damals schon auf größtmögliche Raumausnutzung geachtet wurde und die Schachteln mit verschiedenen Größen ineinander und aufeinander gestapelt wurden. Es wurde mit viel liebe am Detail gearbeitet und viele Schachteln für einzelne Freiräume ausprobiert. Wenn eine Schachtel den Freiraum perfekt ausfüllte, dann sagte William vom Breitbach &amp;quot;Paast&amp;quot;. Durch die Wortlautverschiebung aus dem Mittelalthochdeutschen entstand im Laufe der Zeit dann das Wort &amp;quot;Post&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Da vom Breitbach von der Bevölkerung nicht für voll genommen wurde und seine Schachteln auf mehrere Gebäude innerhalb der Grafschaft Bachbreit verteilte, wurde sein Pferdewagen gelb angemalt um ihn schon aus weiter Ferne zu erkennen und sich gegebenefalls zu verstecken. Auch die Gebäude die vom Breitbach füllte wurden gelb bemalt um die Bevölkerung vor der Gefahr, die von diesen dem bersten nahen, bist über den Rand mit Schachteln gefüllten Gebäuden zu warnen.&lt;br /&gt;
1443 hatte es William vom Breitbach geschafft und sein komplettes Hab und Gut in Schachteln verpackt und in insgesamt rund 870 verschiedenen Gebäuden im ganzen Königreich Breitbachenbreit verstaut. Er begann nun die Freiräume zwischen den Schachteln mit verschiedenen Papieren zu füllen. Hier nahm er vorwiegend Steuerbelege aber auch die ersten Werbeblätter die von einem gewissen [[Johanners Gutenberg]] permanent und in Grosserie in Umlauf gebracht wurden.&lt;br /&gt;
Einige Jahre Später wurde dann vom Breitenbach für Geisteskrank erklärt und sein Besitz in den der Grafschaft übernommen. Das &amp;quot;Paastwesen&amp;quot;, wie es damals noch genannt wurde, kam zur Gänze unter die Kontolle des Königs und wurde sozusagen verstaatlicht. Es wurden rund 200 Bedienstete des königlichen Hofes unter der Leitung des Hofnarren damit beauftragt, das Material zu sichten und an die Adeligen in aller Welt zu verteilen. Die Objekte die bis oben hin mit Schachtel und Zetteln gefüllt waren wurden von nunher &amp;quot;Paastämter&amp;quot; genannt. So entstand bis des 15.Jahrhunderts ein reger Verkehr an sinnlosen Dingen, die sich die Herrscher der Welt gegenseitig hin und her schickten, denn schon bald wurden nicht nur die ursprünglichen Gegenstände von William vom Breitenbach versendet sondern auch andere Gegenstände von denen man sich gerne trennte. Zum Glück wurde auf der anderen Seite des Altantik neues Land entdeckt wo ein Grossteil der &amp;quot;Paast&amp;quot; untergebracht werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterentwicklung des Postamtes ==&lt;br /&gt;
Zur Zeit der französischen Revolution wurde dann das Postwesen auch für das normale Volk zugänglich. So wurden bereits 1810 europaweit unliebsame Gegenstände, als [[Weihnachtsgeschenke]] Europaweit hin und her geschickt. Das dieser Wahnsinn nicht mehr aus der Staatskasse zu zahlen war, wurden Freikaufmarken entwickelt, mit denen man sich sich freikaufen konnte und eine neue Schachtel mit ins Spiel gebracht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Postamt der Neuzeit ==&lt;br /&gt;
Mit der technischen Weiterentwickling endeckte auch das staatliche Postwesen neue Wege den Bürger die Möglichkeiten zu geben sinnlose Dinge zu verteilen. Mit dem [[Telegraphen]] war es erstmals möglich belanglose Botschaften Kilometerweit rasch zu übertragen und gegebenenfalls rasch auf diese belanglos zu antworten. In weiterer Folge wurde dann auch erfolgreich das [[Telefon]] entwickelt und etabliert um Belanglosigkeiten und Botschaften ohne jeglichen Sinn direkt und in Echtzeit und später auch mobil miteinander auszutauschen. Dabei erfreut sich aber das Versenden von bunten Zetteln und Schachteln bis heute grosser Beliebtheit und konnte auch nicht durch neue Wege der Belanglos-Sendung, wie zum Beispiel [[email] verdrängt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ende des Postmonopols ==&lt;br /&gt;
In den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde begonnen das bisher staatliche Postmonopol zu beenden und den Markt zu liberalisieren. Unter diesen Vorgang versteht man das scheinbaren Anliegen einer Regierung das eigentlich sinnlose Postwesen zu privatisieren und den Markt auch für andere private zu öffnen. Hierfür wurde zunächst der Zettel- und Schachteldienst vom elektrischen Unratversendedienst getrennt. Um der Bevölkerung aber weiterhin die Möglichkeit zu geben diese neuen Unternehmen eindeutig zu erkennen wurden die Farben eindeutig gewählt, wie z.B in [[Deutschland]] neben dem Gelb auch ein knalliges Rosa oder in [[Österreich]] ein dezentes knalliges grün. So ist es auch dem Bürger der Gegenwart möglich Mitarbeiter dieser Unternehmungen wie einst William vom Breitbach schon aus der Ferne zu erkennen und entsprechende Gegenmassnahmen zu ergreifen bzw. Gebäude und Fahrzeuge dieser zu meiden. Beispiele aus der weltweiten Praxis sind hier das gelbe Geschäft für materiellen Untrat aller Art bzw. das rote oder das rosa Geschäft für elektronischen Unrat aller Art. Teilweise bestehen auch Kombinationen dieser Postamt-Nachfolger wie zum Beispiel das Gelb-Rosa-Geschäft in Deutschland, das Gelb-grün-rote-Geschäft in Österreich oder das nur Gelb-rote-Geschäft in der Schweiz.&lt;br /&gt;
Der zweite Schritt der Liberalisierung umfasst die Öffnung des Marktes für andere Unternehmungen, wobei sich hier scheinbar private, ausländische Unternehmungen den Markt mit dem Ex-Monopolisten steitig machen, die ihrerseits wiederum Ex-Monopolisten aus anderen Ländern sind. Gelegentlich kaufen oder verkaufen sich diese Firmen gegenseitig.&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Linz&amp;diff=244251</id>
		<title>Linz</title>
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		<updated>2008-03-24T13:10:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.113.4.199: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Linz ist die Landeshauptoase von Obe-Rösterreich und ein grosses Stahlwerk, dass an der [[Donau]] liegt.&lt;br /&gt;
Es hat gegenüber [[Wien]] und [[Salzburg]] den Vorteil, dass hier niemand prominenter oder berühmter geboren oder gestorben ist, wo durch es bis heute in seiner Gesamtheit nicht durch Schokokugeln oder ähnlichen Seltsamkeiten verunstaltet wurde.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.113.4.199</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=R%C3%B6sterreich&amp;diff=244250</id>
		<title>Rösterreich</title>
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		<updated>2008-03-24T13:03:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.113.4.199: /* Anatomie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines==&lt;br /&gt;
[[Bild:Bar_magnet.png|thumb|200px|Rösterreich liegt im [[Süd-Osten]].]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rösterreich&#039;&#039;&#039; ist das bessere [[Deutschland]]. Böse Zungen behaupten, der Name sei darauf zurückzuführen, dass das Reich infolge einer gewissen Grundlethargie irgendwann Rost angesetzt habe. Tatsächlich verdankt das Land seinen Namen aber vielmehr seinem immensen Reichtum an Kaffeeröstern, deren berühmtester [[Julius Kameinl]] war – der Vater der [[Wiener Kamelhauskultur]]. Daneben ist Rösterreich für seine Vielfalt an [[Kamehlspeisen]] bekannt. Man weiß nicht, ob [[Adolf Höckler]]s Verlangen nach Besitz jener Weltgegend damit zu tun hatte. Jedenfalls benannte er sie alsbald in [[Rostmark]] um, was mit der Währungsstabilität zusammengehangen haben dürfte.&lt;br /&gt;
{{clear}}&lt;br /&gt;
==Anatomie==&lt;br /&gt;
Rösterreich ist nicht sehr groß, aber dafür sehr hoch. Entgegen der allgemein gültigen [[Meinung]] ist es – zumindest an den Rändern – bisweilen doch recht [[schön]], aber auch [[Zumpf|zünftig]]. Dort kommt man aber mit dem Auto nur sehr schwer hin. Das Landesinnere hingegen ist sehr steinig und daher nutzlos und wird vielfach von &#039;&#039;&#039;deutschen Touristen&#039;&#039;&#039; zum &#039;&#039;&#039;Schifahren&#039;&#039;&#039; besucht.&lt;br /&gt;
Rösterreich ist die [[Heimat]] derer, die liebevoll auch Rösis genannt werden.&lt;br /&gt;
Vom Deutschen unterscheidet sich der Rösterreicher in dem etwas anderen Dialekt und seinem bekannten &amp;quot;Wiener Schnitzel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Wüstenei und ihre Kameloner:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rösterreich hat zur Zeit an die 8,16 Mio. Kameloner, die sich auf die folgenden 9 Landeswüsten und ihre jeweiligen Karawansereien verteilen:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
!Landeswüste&lt;br /&gt;
!Karawanserei&lt;br /&gt;
! &amp;amp;ensp; &amp;amp;ensp;&amp;amp;ensp;&lt;br /&gt;
!Landeswüste&lt;br /&gt;
!Karawanserei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Burgenland&lt;br /&gt;
|[[Eisenstadt|Blechstadt]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kärnten    &lt;br /&gt;
|[[Klagenfurt|Klagewort]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Niede-Rösterreich&lt;br /&gt;
|[[St.Pölten|St. Poldi]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Obe-Rösterreich]] &lt;br /&gt;
|[[Linz|Linsen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Salzburg&lt;br /&gt;
|[[Salzburg]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Steiermark]] &lt;br /&gt;
|Gracias&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tirol|Nordosttirol]]&lt;br /&gt;
|Innsbruck&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorarlberg&lt;br /&gt;
|Bregenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wien&lt;br /&gt;
|[[Wien]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karwanen==&lt;br /&gt;
Die Karawanser[[ei]] &#039;&#039;&#039;Wien&#039;&#039;&#039; ist zugleich Hauptkarawanserei Rösterreichs und Sitz des Scheichs allah Rösterreicher sowie seiner Obermuftis. Die Muftis der Landeswüsten haben ihr Domizil in ihren jeweiligen Karawansereien. Da die Harems des Scheichs, seiner Obermuftis und Muftis zum privaten Bereich zählen (obwohl der Unterhalt derselben zum Leidwesen der rösterreichischen Unterkamele zu einem nicht geringen Teil von deren Kameläpfeln bezahlt wird), dringt darüber nur hin und wieder etwas an die Öffentlichkeit. Die [[Kamedien]] berichten jedoch immer wieder über notwendige Repräsentationsaufgaben, die die jeweiligen Lieblingsfrauen der Obermuftis und auch die gerade aktuelle Scheherezade des Scheichs wahrzunehmen hätten. Unter der Hand wird gemunkelt, dass es manchmal fast unmöglich ist zu sagen, welche von Ihnen gerade am Kamel ist.&lt;br /&gt;
Die Kamedien jedoch finden immer wieder Mittel und Wege, um im Zuge von Untergrundrecherchen Informationen darüber zu erhalten. Die mit solch dunklen Aufgaben betrauten Kamedienerstatter werden in Rösterreich bezeichnenderweise Gruftis genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seltsames==&lt;br /&gt;
[[Bild:Austria Bundesadlerkleiner.jpg|thumb|200px|Da kann man es sehen.]]&lt;br /&gt;
Rösterreich ist das einzigste Land mit Hammer und Sichel in der Flagge, woraus klar wird, dass Rösterreich bloß ein [[Schläfer]]staat der [[Sowjetunion]] ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Sowjetunion]] | [[Fläche|Rösterreichische-Flächen-Verschwörung]] | [[Ö]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sv}} [[Deutschland]] | [[Almdudler]]&lt;br /&gt;
{{nt}} [[Östreicher|&amp;lt;s&amp;gt;Ö&amp;lt;/s&amp;gt;streicher]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sn}} [[Naher Osten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Staat]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Österreich]]&lt;br /&gt;
[[uncy:Österreis]]&lt;br /&gt;
[[stupi:Österreich]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Austria]]&lt;br /&gt;
[[uncy-en:Austria]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.113.4.199</name></author>
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		<title>Rösterreich</title>
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		<updated>2008-03-24T13:03:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.113.4.199: /* Anatomie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines==&lt;br /&gt;
[[Bild:Bar_magnet.png|thumb|200px|Rösterreich liegt im [[Süd-Osten]].]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rösterreich&#039;&#039;&#039; ist das bessere [[Deutschland]]. Böse Zungen behaupten, der Name sei darauf zurückzuführen, dass das Reich infolge einer gewissen Grundlethargie irgendwann Rost angesetzt habe. Tatsächlich verdankt das Land seinen Namen aber vielmehr seinem immensen Reichtum an Kaffeeröstern, deren berühmtester [[Julius Kameinl]] war – der Vater der [[Wiener Kamelhauskultur]]. Daneben ist Rösterreich für seine Vielfalt an [[Kamehlspeisen]] bekannt. Man weiß nicht, ob [[Adolf Höckler]]s Verlangen nach Besitz jener Weltgegend damit zu tun hatte. Jedenfalls benannte er sie alsbald in [[Rostmark]] um, was mit der Währungsstabilität zusammengehangen haben dürfte.&lt;br /&gt;
{{clear}}&lt;br /&gt;
==Anatomie==&lt;br /&gt;
Rösterreich ist nicht sehr groß, aber dafür sehr hoch. Entgegen der allgemein gültigen [[Meinung]] ist es – zumindest an den Rändern – bisweilen doch recht [[schön]], aber auch [[Zumpf|zünftig]]. Dort kommt man aber mit dem Auto nur sehr schwer hin. Das Landesinnere hingegen ist sehr steinig und daher nutzlos und wird vielfach von &#039;&#039;&#039;deutschen Touristen&#039;&#039;&#039; zum &#039;&#039;&#039;Schifahren&#039;&#039;&#039; besucht.&lt;br /&gt;
Rösterreich ist die [[Heimat]] derer, die liebevoll auch Rösis genannt werden.&lt;br /&gt;
Vom Deutschen unterscheidet sich der Rösterreicher in dem etwas anderen Dialekt und seinem bekannten &amp;quot;Wiener Schnitzel&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Wüstenei und ihre Kameloner:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rösterreich hat zur Zeit an die 8,16 Mio. Kameloner, die sich auf die folgenden 9 Landeswüsten und ihre jeweiligen Karawansereien verteilen:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
!Landeswüste&lt;br /&gt;
!Karawanserei&lt;br /&gt;
! &amp;amp;ensp; &amp;amp;ensp;&amp;amp;ensp;&lt;br /&gt;
!Landeswüste&lt;br /&gt;
!Karawanserei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Burgenland&lt;br /&gt;
|[[Eisenstadt|Blechstadt]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kärnten    &lt;br /&gt;
|[[Klagenfurt|Klagewort]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Niede-Rösterreich&lt;br /&gt;
|[[St.Pölten|St. Poldi]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Obe-Rösterreich]] &lt;br /&gt;
|[[Linsen|Linz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Salzburg&lt;br /&gt;
|[[Salzburg]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Steiermark]] &lt;br /&gt;
|Gracias&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tirol|Nordosttirol]]&lt;br /&gt;
|Innsbruck&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorarlberg&lt;br /&gt;
|Bregenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wien&lt;br /&gt;
|[[Wien]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karwanen==&lt;br /&gt;
Die Karawanser[[ei]] &#039;&#039;&#039;Wien&#039;&#039;&#039; ist zugleich Hauptkarawanserei Rösterreichs und Sitz des Scheichs allah Rösterreicher sowie seiner Obermuftis. Die Muftis der Landeswüsten haben ihr Domizil in ihren jeweiligen Karawansereien. Da die Harems des Scheichs, seiner Obermuftis und Muftis zum privaten Bereich zählen (obwohl der Unterhalt derselben zum Leidwesen der rösterreichischen Unterkamele zu einem nicht geringen Teil von deren Kameläpfeln bezahlt wird), dringt darüber nur hin und wieder etwas an die Öffentlichkeit. Die [[Kamedien]] berichten jedoch immer wieder über notwendige Repräsentationsaufgaben, die die jeweiligen Lieblingsfrauen der Obermuftis und auch die gerade aktuelle Scheherezade des Scheichs wahrzunehmen hätten. Unter der Hand wird gemunkelt, dass es manchmal fast unmöglich ist zu sagen, welche von Ihnen gerade am Kamel ist.&lt;br /&gt;
Die Kamedien jedoch finden immer wieder Mittel und Wege, um im Zuge von Untergrundrecherchen Informationen darüber zu erhalten. Die mit solch dunklen Aufgaben betrauten Kamedienerstatter werden in Rösterreich bezeichnenderweise Gruftis genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seltsames==&lt;br /&gt;
[[Bild:Austria Bundesadlerkleiner.jpg|thumb|200px|Da kann man es sehen.]]&lt;br /&gt;
Rösterreich ist das einzigste Land mit Hammer und Sichel in der Flagge, woraus klar wird, dass Rösterreich bloß ein [[Schläfer]]staat der [[Sowjetunion]] ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Sowjetunion]] | [[Fläche|Rösterreichische-Flächen-Verschwörung]] | [[Ö]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sv}} [[Deutschland]] | [[Almdudler]]&lt;br /&gt;
{{nt}} [[Östreicher|&amp;lt;s&amp;gt;Ö&amp;lt;/s&amp;gt;streicher]]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sn}} [[Naher Osten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Staat]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Österreich]]&lt;br /&gt;
[[uncy:Österreis]]&lt;br /&gt;
[[stupi:Österreich]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Austria]]&lt;br /&gt;
[[uncy-en:Austria]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.113.4.199</name></author>
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		<title>Braungau</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;91.113.4.199: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In &#039;&#039;&#039;Braungau&#039;&#039;&#039; gibt es 61.312,84243453454353573757367534545356 (Angaben gerundet) [[Kamele]]. Dadurch wirkt auch die verbreitete Theorie, die braune Farbe stamme von [[Kameldung]], erklärlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braungau liegt in [[Obe-Rösterreich]]. Die [[Pyramiden]] von Braungau sind viel größer als die von [[Ägypten]]. Manchmal wirkt eine [[Nebel]]verdichtung, dass die Spitzen der Pyramiden weiß sind. Das kommt dann [[DENEN]] und den [[Norddeutsche]]n immer ganz interessant vor, nur leider passieren dabei viele schreckliche [[Unfall|Unfälle]], weil diese Sorte von Nebel sehr [[rutschig]] ist. Da es in Braungau kein Krankenhaus gibt, werden die Verletzungen beim [[Aprés-Ausrutsch]] mit [[Kamelliter]]n geheilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer Pyramiden gibt es in Braungau noch [[Rind]]er (klettern auf den Pyramiden herum) [[Strom|Ströme]] und &#039;&#039;&#039;Braungauer&#039;&#039;&#039;. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht wissen wer sie sind ([[lebenslange Identitätskrise]]). Wenn sie es ausnahmsweise einmal doch zu wissen glauben, wie z. B. [[Adolf Höckler]], gibt es eine [[Kamelastrophe]]&lt;br /&gt;
Außerdem liegt dort noch das Grab von Herrn [[Franz Jägervetter]], der sich gegen [[Adolf Höckler]] aufrührte und von Adis Gewicht erdrückt wurde. &lt;br /&gt;
In &#039;&#039;&#039;Braungau&#039;&#039;&#039; leben etwa 61.300 [[Kamele]]!&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Souvenier aus Braungau: [[Louis-Trenker-Gedenkstiefel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.113.4.199</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Obe-R%C3%B6sterreich&amp;diff=244247</id>
		<title>Obe-Rösterreich</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;91.113.4.199: Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Obe-Rösterreich ist das 27. Bundesland von der Kamel-Republik [[Österreich]] und hat seinen Namen aufgrund seiner unmittelbaren Nähe zum Kamelfreistaat [[Bayern]] uns somit zu [[Deutschland]]. &amp;quot;Obe&amp;quot; leitet sich von dem volksmündlichen Begriff für &amp;quot;nach unten&amp;quot; ab. Gemeint ist hier neben der topografischen auch die teilweise wirtschaftlichen Lage des Nachbarlandes Bayern gegenüber Obe-Rösterreich. Aufgrund der extremen Schräglage ist es nicht möglich in Obe-Rösterreich normale [[Kamelfussballspiele]] abzuhalten wodurch die Landeshauptstadt [[Linz]] nicht als Austragungsort der [[KIKA KM2008]] herangezogen wurde. Linz wurde von Kamelius dem Grossen breits zur Zeit der Kamelöner gegrundet und der Name leitet sich direkt vom Kameilischen Wort Lencia ab, was zu viel wie Stahlwerk oder Stahlwerk am verbogenen Fluss heisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Zeit Kemlöner ist es urkundlich belegt das in Obe-Rösterreich Eisen gebogen wird. Dieses, meist in Höcker-Form gebogene Eisen findet seitdem als Kleiderhacken Verwendung. Zur Zeit des [[Dritter Scheich]] wurden extrem viele Hacken benötig weshalb die Produktion von Hacken in die Höhe gefahren wurde und sich aufgrund der Rohstoffknappheit, der nach oben fliessende Fluss [[Donau]] mehrmals verbogen hat. Die auffälligste Verbiegung kann man heute noch an der sogenannen Donaudarmschlinge sehen.&lt;br /&gt;
Nach der Zeit des [[Zweiter Wurstkrieg]] wurden die Hacken zu Sesselliftbau verwendet mit denen seitdem Touristen die Schräge zum höchsten Punkt von Obe-Rösterreich, dem Kamelstein, hinaufgebracht werden.&lt;br /&gt;
Dies ist auch derzeit neben der Hackenproduktion die wirtschaftliche Bedeutung von Obe-Rösterreich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.113.4.199</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Postamt&amp;diff=244244</id>
		<title>Postamt</title>
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		<updated>2008-03-24T12:28:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.113.4.199: /* Ende des Postmonopols */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Postamt werden jene [[Räumlichkeiten]], die sich zu meist in der Ortsmitte befinden, bezeichent in denen mehrer Menschen, zumeist seit Jahrzehnten, einer sehr eigentümlichen Tätigkeit nachgehen. Hier werden Schachteln und bunte Zettel, die von anderen Postämter aus anderen Ortsmitten kommen, sortiert und teilweise aufbewahrt. Wenn einmal kein Platz im Postamt ist, dann wird aufgeräumt und die Schachteln und Zettel werden offensichtlich wahllos an die Bewohner der jeweiligen Ortschaften verteilt. Da viele der [[Bewohner]] nichts mit diesen Dingen anzufangen wissen, bringen sie diese nach einiger Zeit wieder auf das Postamt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung des Postamtes ==&lt;br /&gt;
1438 entdeckte William vom Breitbach, ein Kartonagenerfinder aus Breitbach am Breitbach, die Möglichkeit sich von ungelieben Kram zu trennen, indem er ihn, in die von ihm neu entwickelte Schachtel packte und in eine Scheune stellte. Die Scheune wurde dann nach und nach mit Schachteln gefüllt wobei hier damals schon auf größtmögliche Raumausnutzung geachtet wurde und die Schachteln mit verschiedenen Größen ineinander und aufeinander gestapelt wurden. Es wurde mit viel liebe am Detail gearbeitet und viele Schachteln für einzelne Freiräume ausprobiert. Wenn eine Schachtel den Freiraum perfekt ausfüllte, dann sagte William vom Breitbach &amp;quot;Paast&amp;quot;. Durch die Wortlautverschiebung aus dem Mittelalthochdeutschen entstand im Laufe der Zeit dann das Wort &amp;quot;Post&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Da vom Breitbach von der Bevölkerung nicht für voll genommen wurde und seine Schachteln auf mehrere Gebäude innerhalb der Grafschaft Bachbreit verteilte, wurde sein Pferdewagen gelb angemalt um ihn schon aus weiter Ferne zu erkennen und sich gegebenefalls zu verstecken. Auch die Gebäude die vom Breitbach füllte wurden gelb bemalt um die Bevölkerung vor der Gefahr, die von diesen dem bersten nahen, bist über den Rand mit Schachteln gefüllten Gebäuden zu warnen.&lt;br /&gt;
1443 hatte es William vom Breitbach geschafft und sein komplettes Hab und Gut in Schachteln verpackt und in insgesamt rund 870 verschiedenen Gebäuden im ganzen Königreich Breitbachenbreit verstaut. Er begann nun die Freiräume zwischen den Schachteln mit verschiedenen Papieren zu füllen. Hier nahm er vorwiegend Steuerbelege aber auch die ersten Werbeblätter die von einem gewissen [[Johanners Gutenberg]] permanent und in Grosserie in Umlauf gebracht wurden.&lt;br /&gt;
Einige Jahre Später wurde dann vom Breitenbach für Geisteskrank erklärt und sein Besitz in den der Grafschaft übernommen. Das &amp;quot;Paastwesen&amp;quot;, wie es damals noch genannt wurde, kam zur Gänze unter die Kontolle des Königs und wurde sozusagen verstaatlicht. Es wurden rund 200 Bedienstete des königlichen Hofes unter der Leitung des Hofnarren damit beauftragt, das Material zu sichten und an die Adeligen in aller Welt zu verteilen. Die Objekte die bis oben hin mit Schachtel und Zetteln gefüllt waren wurden von nunher &amp;quot;Paastämter&amp;quot; genannt. So entstand bis des 15.Jahrhunderts ein reger Verkehr an sinnlosen Dingen, die sich die Herrscher der Welt gegenseitig hin und her schickten, denn schon bald wurden nicht nur die ursprünglichen Gegenstände von William vom Breitenbach versendet sondern auch andere Gegenstände von denen man sich gerne trennte. Zum Glück wurde auf der anderen Seite des Altantik neues Land entdeckt wo ein Grossteil der &amp;quot;Paast&amp;quot; untergebracht werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterentwicklung des Postamtes ==&lt;br /&gt;
Zur Zeit der französischen Revolution wurde dann das Postwesen auch für das normale Volk zugänglich. So wurden bereits 1810 europaweit unliebsame Gegenstände, als [[Weihnachtsgeschenke]] Europaweit hin und her geschickt. Das dieser Wahnsinn nicht mehr aus der Staatskasse zu zahlen war, wurden Freikaufmarken entwickelt, mit denen man sich sich freikaufen konnte und eine neue Schachtel mit ins Spiel gebracht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Postamt der Neuzeit ==&lt;br /&gt;
Mit der technischen Weiterentwickling endeckte auch das staatliche Postwesen neue Wege den Bürger die Möglichkeiten zu geben sinnlose Dinge zu verteilen. Mit dem [[Telegraphen]] war es erstmals möglich belanglose Botschaften Kilometerweit rasch zu übertragen und gegebenenfalls rasch auf diese belanglos zu antworten. In weiterer Folge wurde dann auch erfolgreich das [[Telefon]] entwickelt und etabliert um Belanglosigkeiten und Botschaften ohne jeglichen Sinn direkt und in Echtzeit und später auch mobil miteinander auszutauschen. Dabei erfreut sich aber das Versenden von bunten Zetteln und Schachteln bis heute grosser Beliebtheit und konnte auch nicht durch neue Wege der Belanglos-Sendung, wie zum Beispiel [[email] verdrängt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ende des Postmonopols ==&lt;br /&gt;
In den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde begonnen das bisher staatliche Postmonopol zu beenden und den Markt zu liberalisieren. Unter diesen Vorgang versteht man das scheinbaren Anliegen einer Regierung das Postwesen zu privatisieren und den Markt auch für andere private zu öffnen. Hierfür wurde zunächst der Zettel- und Schachteldienst vom elektrischen Unratversendedienst getrennt. Um der Bevölkerung aber weiterhin die Möglichkeit zu geben diese neuen Unternehmen eindeutig zu erkennen wurden die Farben eindeutig gewählt, wie z.B in [[Deutschland]] neben dem Gelb auch ein knalliges Rosa oder in [[Österreich]] ein dezentes knalliges grün. So ist es auch dem Bürger der Gegenwart möglich Mitarbeiter dieser Unternehmungen wie einst William vom Breitbach schon aus der Ferne zu erkennen und entsprechende Gegenmassnahmen zu ergreifen bzw. Gebäude und Fahrzeuge dieser zu meiden. Beispiele aus der weltweiten Praxis sind hier das gelbe Geschäft für materiellen Untrat aller Art bzw. das rote oder das rosa Geschäft für elektronischen Unrat aller Art. Teilweise bestehen auch Kobinationen dieser Postamt-Nachfolger wie zum Beispiel das Gelb-Rosa-Geschäft in Deutschland, das Gelb-grün-rote-Geschäft in Österreich oder das nur Gelb-rote-Geschäft in der Schweiz.&lt;br /&gt;
Der zweite Schritt der Liberalisierung umfasst die Öffnung des Marktes für andere Unternehmungen, wobei sich hier scheinbar private, ausländische Unternehmungen den Markt mit dem Ex-Monopolisten steitig machen, die ihrerseits wiederum Ex-Monopolisten aus anderen Ländern sind. Gelegentlich kaufen oder verkaufen sich diese Firmen gegenseitig.&lt;/div&gt;</summary>
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