<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>http://kamelopedia.net/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=92.225.193.209</id>
	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://kamelopedia.net/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=92.225.193.209"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/92.225.193.209"/>
	<updated>2026-11-04T18:39:13Z</updated>
	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.11</generator>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Hamburg&amp;diff=324462</id>
		<title>Hamburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Hamburg&amp;diff=324462"/>
		<updated>2009-06-09T14:37:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.225.193.209: /* Wirtschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:HH-Wappen.gif|thumb|right|Hamburgs Wappen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Senatsturz.jpg|thumb|&#039;&#039;&#039;Radikale Hamburger Bürger haben den Senat gestürzt!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Bürgermeister Ole von Beust wurde zuvor sogar mit roter Zielscheibe ausgestattet. Das Foto zeigt aus Gründen des Jugendschutzes nur die Ausgangssituation, nachfolgend rollten die Dosenköpfe.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hamburg&#039;&#039;&#039;, auch [[Hambrug]], Hafenstadt in [[Norddeutschland]], ist sich selbst sein eigenes Bundesland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil diese Stadt &#039;&#039;Hamburg&#039;&#039; heißt, darf [[Duisburg]] nicht Hamburg heißen! Und [[Saarland|Homburg]] erst recht nicht, weil von dort das widerlich bittere Karlsbrech Urpils herkommt, dagegen nur in Hamburg das gute Holsten gebraut wird und das zweitklassige In-Bier Astra (das unter Qualen heruntergestürzt wird um den von Astra gesponserten Kickerverein &amp;quot;St. Pauli&amp;quot; zu unterstützen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtwappen (siehe Bild) zeigt zwei stilisierte [[Höcker]] über einem [[Zelt]] mit Tür und Kuppeldach auf dem Rücken eines Kamels vor einer [[Pyramide]]. Hamburgs Wahrzeichen ist &#039;&#039;der Michel&#039;&#039; (ursprünglich aus Lönneberg), weil er selbst von [[Einlaufen|eingelaufenen]] Schiffen und vollgelaufenen Matrosen aus noch gut sichtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hamburger können ihre Stadt nicht verlassen, da zwar Hamburg das Tor zur Welt ist, [[Bremen]] aber den Schlüssel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg ist jetzt eine &#039;&#039;freie&#039;&#039; Hansestadt, denn Hamburger Bürger haben – dem Aufruf einer radikalen Einheit namens &#039;&#039;die Partei&#039;&#039; folgend – den Senat gestürzt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansestadt kommt von &#039;&#039;Hansa&#039;&#039; = &amp;quot;Gruppe, Gefolge, Schar&amp;quot; und von &#039;&#039;Statt&#039;&#039; = &amp;quot;statt etwas anderem&amp;quot;, im Klartext: die Stadt wird nunmehr anarchistisch &amp;quot;regiert&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unent[[bär]]liche Tipps==&lt;br /&gt;
[[Bild:Hamburg-Hamburg.jpg|thumb|Wenn man mit dem Zug von &#039;&#039;&#039;Hamburg&#039;&#039;&#039; nach &#039;&#039;&#039;Hamburg&#039;&#039;&#039; fährt, sollte man unter keinen Umständen vergessen, einen Sitzplatz zu reservieren]]&lt;br /&gt;
* Hamburgs bedeutendste [[Konsum]]tempel findet kamel in und um die [[Mööepp]]kebergstraße herum.&lt;br /&gt;
* Die größte begehbare Wasserstelle (im Winter bei Frost) ist die Binnenalster.&lt;br /&gt;
* Hamburg hat die bestausgestatteten Nahverkehrszüge [[Norddeutschland]]s. Besonders bekannt ist die [[Reeperbahn]].&lt;br /&gt;
* Es gibt in ganz Hamburg keine 28-Zimmer-Wohnung. Und auch keine 7 [[Zwerg]]e. Kostenfreies Wohnen mit Zimmerservice bietet jedoch Hagenbecks Tierpark (auf Lebenszeit!).&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Hammaburg&#039;&#039;&#039; (in Hamburgs Zentrum) ist ein architektonisches Meisterwerk. Damals noch zu der [[Blütezeit]] der kameligen [[Kurfürst]]en [[Hänsel und Gretel]] erbaut, ist es das einzige Gebäude seiner Art in den [[Alpen]], welches durchgehend notariell anerkannt ist, mit Ausnahme der nachträglich eingeflanschten [[Sanitär]]anlagen. Heute befindet sich die Hammaburg in Besitz eines [[Holding]] und wird für [[Unternehmensbebratung|unternehmensbebraterische]] Zwecke vermietet. Das Holding ist weltweit für seinen [[Umsatz]] bekannt.&lt;br /&gt;
* Hamburg besitzt mehr Brücken als Venedig. Dabei sind Zahnprothesen nicht mitgerechnet!&lt;br /&gt;
* Beim Radeln um die [[Alster]] Vorsicht walten lassen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
* Der weltbeste Fußballverein Hamburgs aller Zeiten spielt nur in seinen Träumen noch in der 1. Bundesliga und heißt [[FC St. Pauli]].&lt;br /&gt;
* Der andere Kicker-Club Hamburgs hatte 2006 nach [[Tholamas Doll|doll]]em Beginn doll nachgelassen und spielte sich eine halbe Saison lang zu-doll-und-wollig. Seit Huub(schrauber) Stevens den Hanselaten Dampf macht, wähnt man sich wieder im Aufwind.&lt;br /&gt;
* Nachdem Huub(schrauber) stevensden Fußes rausgekickt wurde hat Martin &amp;quot;Hafenkante&amp;quot; Jollinek von Dukaten-Didi das Hanfzepter in die [[Kiffer|Kifferhand]] gedrückt bekommen - bisher super! (Stand: April 2009).&lt;br /&gt;
* [[2nd Place]]-Rennen finden regelmäßig auf der &#039;&#039;Hornhufer Rennbahn&#039;&#039; statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
* Einer [[Verschwörungstheorie]] zufolge, soll in Hamburg einst die Wirtschaft [[Bar jeder Vernunft]] gestanden haben. &lt;br /&gt;
* Ihr vermeintlicher Inhaber gründete später das erfolgreiche See-Speditions-Unternehmen &#039;&#039;[[Likedeeler|Likedeeler Luv-&amp;amp;-Lee-Logistik]]&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
* Hamburg ist nach Rotterdung größter Umschlagplatz für Kamel[[dung]]. Die &#039;&#039;Hamburger [[Haufen]]-Lagerungs AG&#039;&#039; ([[HHLA]]) hat hierfür eigens eine [[Speicherstadt]] errichtet.&lt;br /&gt;
* Führend ist man u.a. in der Produktion von Fallobst (Pferdeäpfel, Glühbirnen, Bananenflanken), welches im [[Altes Land|Alten Land]] nicht weit vom Stamm fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulinarisches ==&lt;br /&gt;
* Zum Frühstück isst der Einheimische ein &#039;&#039;Franzbrötchen [[mit ohne]] alles&#039;&#039;. Solche mit Rosinen oder Schokostreusel oder was-weiß-ich sind [[Getüdel]].&lt;br /&gt;
* [[Hamburger]] sind sehr wohlschmeckend, wenn man sie selber macht. Hamburger von [[McDoof]] und [[Würger-King]] dagegen ... naja, die echten &#039;&#039;Hamburger&#039;&#039; gibt&#039;s nur noch in [[Neu-Jork]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtentwicklung ==&lt;br /&gt;
* Die Stadt wächst, ohne jedoch ihre Grenzen auszudehnen. Erst neulich musste das &#039;&#039;Mühlenberger Loch&#039;&#039; zugeschüttet werden, um die Landebahn in Flunkernwerder verlängern zu können.&lt;br /&gt;
* Hamburg verliert zunehmend an Bedeutung gegenüber dem unweit gelegenen [[Neu-Jork]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzigartiges Bildungskonzept ==&lt;br /&gt;
Bei der [[Pisa|Pisa-Studie]] 2003 konnte Hamburg den zweiten Platz erringen. Überholt wurde die Hansestadt lediglich von [[Bremen]], die es noch tiefer in den Keller schaffte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund für diesen Erfolg ist in einem ausgeklügelten Bildungskonzept zu finden, das vorrangig per Hypnose funktioniert. Die Schüler werden auf dem Weg zur Schule mit einer Kurzbotschaft berieselt, die in kurzen Abständen durch die [[Lautsprecher]] der [[U-Bahn|U/S-Bahn]] schallt und sich an der jeweiligen Arbeitsmarktlage orientiert. Werden beispielsweise gerade keine qualifizierte Fachkräfte benötigt oder sind diese wirtschaftlich nicht tragbar, kann der Bildungsstand des Nachwuchses ohne viel Aufwand an diese Lage angeglichen werden. So muss nicht extra ein Akademiker herangezüchtet werden, der hinterher womöglich mit großem Aufwand zum 1-Euro-Jobber umgeschult werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lautsprecher trans.png]][[Media:UBahnHH.ogg|&#039;&#039;&#039;Hierzu ein Tondokument aus der Hamburger U-Bahn&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hamburgensien ==&lt;br /&gt;
* Begrüßungsfloskel: &amp;quot;Kammel Kammel&amp;quot; - &amp;quot;Mors Mors&amp;quot; (Geht auf das Hamburger Original Hans Kammel zurück, der in seinen [[Höcker]]n Wasser transportierte und dafür von den Kindern geneckt wurde.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleiner Sprachführer ==&lt;br /&gt;
* Du Drömel kannst Dich bannig högen, wenn Du den Plünnen-Höker finden tust.&lt;br /&gt;
: = Du Angeber solltest Dich nicht schämen, den Pflaumen-Bauer aufzuspüren.&lt;br /&gt;
* Ischa gediegen, dem Udl dort daddelt die krüsche Köksch an sin spiddeligen Mors.&lt;br /&gt;
: = Urkomisch, der Seemann rudert da hinten knusprigen Koks durch den nervösen Funkverkehr.&lt;br /&gt;
* Quiddje, mach mal Fofftein.&lt;br /&gt;
: = Nimm den Güterzug, kleine Quitte.&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Kurt]] (kleine Geschichte für Fortgeschrittene)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sw}} [http://hometown.aol.de/bluecat7/hamburgisch.htm Verstehst Du Hamburgisch?] (Test)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niederschlagsvorhersage ==&lt;br /&gt;
Die Niederschlagswahrscheinlichkeit in Hamburg ist hoch, [[bösonders]] auf St. Pauli, St. Georg und Wilhelmsburg. Man beachte daher Warnsignale wie die Begrüßung &amp;quot;Du kommst hier nicht rein.&amp;quot; oder auffällig massiven Fingerschmuck an kräftigen Männerpranken. Manchmal regnet es aber auch nur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Der Regen in Hamburg ist weitgehend ungefährlich, es sei denn, man ist aus [[Zucker]] und hat keinen Regenschirm dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Hamburger ==&lt;br /&gt;
* Helmut H. Waldlama Schmidt (Kundesbanzler)&lt;br /&gt;
* Carl Höckerbeck (Tierparkdirektor)&lt;br /&gt;
* Achsel B. Springer (Verlegte u.a. die [[Welt|WELT]] - aber zum Glück hat man sie bald wiedergefunden, wo wären wir sonst heute...?)&lt;br /&gt;
* [[Karl Magerfell]] (Modeschöpfer)&lt;br /&gt;
* Hans Alpakas (Schauspieler in &#039;Große Frechheit Nr. 7&#039;)&lt;br /&gt;
* [[Lotto]] King Kamel (Hit: &#039;Hamburg, meine Perle&#039;)&lt;br /&gt;
* Udrom Edar [[Udo Lindenhöck|Lindenborg]] (Sangeskünstler)&lt;br /&gt;
* Ronald McDonald [[Schill]] (auch: &#039;Richter Gnadenschuss&#039;)&lt;br /&gt;
* Hamburger Royal TS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Bürgermeister|Erster Burger-Meister]], [[Pingeljan]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{nv}} [[Humbug]]&lt;br /&gt;
{{hw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[stupi:Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[uncy-en:Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Hamburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.225.193.209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Likedeeler&amp;diff=324458</id>
		<title>Likedeeler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Likedeeler&amp;diff=324458"/>
		<updated>2009-06-09T14:32:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.225.193.209: Weiterleitung nach Störtebeker#Freibeutertum &amp;amp; Alkoholschmuggel erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#redirect [[Störtebeker#Freibeutertum &amp;amp; Alkoholschmuggel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.225.193.209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Schreiben&amp;diff=324455</id>
		<title>Schreiben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Schreiben&amp;diff=324455"/>
		<updated>2009-06-09T14:16:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.225.193.209: /* Schreiben heute */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Französisch]] écrire, [[Englisch]] nebensächlich, stammt vom altkirchenslavischen Bsrzski-szyczsk (in [[Rudimente]]n noch im Sorbischen enthalten z.B. auf den zweisprachigen Ortsschildern im Niederschlesischen Oberlausitzkreis).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitungsgebiet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tätigkeit, die große Hirnfunktion abverlangt und daher speziell in Bayern, Vorpommern und dem gesamten Alemannischen Sprachraum vermieden wird. Bayern und Österreich kompensieren die mangelnde Schreibtätigkeit mit erhöhtem Alkoholkonsum speziell im Oktober, wohingegen in Baden-Württemberg, der Schweiz und auch im Elsass das Problem ganzjährig durch Kurzarbeit gelöst wurde. Schreiben ist nach Passivrauch in Deutschen Gaststätten die zweitgrößte Todesursache der Welt, und fordert jährlich etwa 26 Buchstaben, im Kyrillischen Alphabet ca. 32.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreiben galt im frühen Christentum als Sünde, was seit der Reformation durch [[Luther]] und anschließend durch Einführung von Talkshows radikal verändert wurde. Seither gilt sowohl im modernen Christentum als auch im Islam und einigen Naturreligionen nördlich der Eifel Schreiben als anstrengend und als verlogene Tätigkeit, da man schliesslich nicht immer die Wahrheit schreibt. Das Schreiben in Internet-Enzyklopädien gilt nördlich der Alpen als dekadent, südlich der Mainlinie als sinnlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schreiben heute ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gesamten Bundesgebiet wurde seit dem 1.1. 2002 das Schreiben abgeschafft und durch Computerspiele und harte Drogen ersetzt. Eine Ausnahme bildet das Sendegebiet des Hessischen Fernsehens, hier wurde Schreiben durch blaue Weinkrüge (&amp;quot;[[Ebbelwoi|Bembel]]&amp;quot;) ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berühmte Schreiber sind===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Claudia Schreiber, 39, Berlin, 2 Katzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fern Schreiber, obsoletes Kommunikationsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heinz Schreiber, 92, Oldenburg, Rentner, seit kurzem DVB-T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Helga Schreiber-Kotzke, 62, Berlin-Neukölln, Halbtagskraft bei Karstadt (Damenstrümpfe und Miederwaren), Schwester von Inge Kawuttke-Schreiber, Krampfadern, Bluthochdruck und nächtliches Schwitzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://kamelopedia.mormo.org/index.php/Kategorie:Kamele_mit_Artikellisten Die hier!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auch das noch! ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schreiberling&#039;&#039; ist eine bösartige, pejorative Bezeichnung für Journalisten und Redakteure, wobei die Bezeichnung gemessen am Berufsbild als relativ harmlos bezeichnet werden darf. Auch Verfasser hirnloser Internetbeiträge sind Schreiberlinge oder Schmierfinke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{nv}} [[Schrift]] | [[Memo-Iren]] | [[Titel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freizeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.225.193.209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Ebbelwoi&amp;diff=324442</id>
		<title>Ebbelwoi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Ebbelwoi&amp;diff=324442"/>
		<updated>2009-06-09T13:47:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.225.193.209: /* Nun zum Ebbelwoi */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Falls du hier gelandet bist, obwohl du auf &#039;&#039;&#039;Stöffche&#039;&#039;&#039; gedrückt hast, und dich wunderst, warum du hier kein [[Gras]], [[Hasch]], [[LSD]] oder [[Mohn]] für dein [[Kamel]] bekommst, nun ja da muss dich die [[Kamelopedia]] wohl enttäuschen. Denn dieses [[Zeug]]s ist für Kamele total ungesund, davon werden diese [[Vieh]]cher nur [[stoned]].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nun zum &#039;&#039;&#039;Ebbelwoi&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kamele lieben eigentlich keine [[Pferd]]e, aber aus deren [[Ebbel]] lässt sich durch [[Kelten|Keltern]] und Gären ein wunderbares Stöffchen, der &#039;&#039;&#039;Ebbelwoi&#039;&#039;&#039;, gewinnen, was sogar den Kamelen schmeckt. Der Ebbelwoi wird in heiligen Zeremonien zelebriert. Diese Zeremonien werden an besonderen Orten, den [[Gaddewertschafte]] und [[Ebbelwoikneibe]] abgehalten. Auch die Einnahme des &#039;&#039;Stöffche&#039;&#039; in den eigenen vier Wänden wird zur Not geduldet. Es handelt sich bei der Zeremonie um eine [[Uhr|uralte]] [[Kult]]handlung nach strengen Regeln. Der Zeremonienmeister, genannt &amp;quot;&#039;&#039;[[Wirt|Wert]]&#039;&#039;&amp;quot;, stellt dazu zunächst so viele &#039;&#039;Gerippte&#039;&#039; vor die Gemeindemitglieder, wie da sind. Dann kommt der &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Bembel&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; mit dem &#039;&#039;Ebbelwoi&#039;&#039; auf den Tisch. Reihum wird eingeschenkt, bis alle Gerippte voll sind. Auf den [[Ruf]]  &amp;quot;&#039;&#039;Aus dem Bembel ins Gerippte un dann in de Hals enei!&#039;&#039;&amp;quot; oder &amp;quot;&#039;&#039;Aus dem Bembel ins Gerippte un dann in de Herberd!&#039;&#039;&amp;quot; beginnen alle Teilnehmer gleichzeitig das Stöffsche in sich reinzuzischen. &amp;quot;&#039;&#039;Des zischt besser wie Abbelsaft&#039;&#039;&amp;quot; (Man beachte, durch das Gären ergibt sich eine Lautverschiebung von &amp;quot;&#039;A&#039;&amp;quot; nach &amp;quot;&#039;E&#039;&amp;quot;!) ist der Ausspruch der Gelabten, wenn ihnen das edle Stöffchen vorzüglich mundet. Die Zeremonie endet erst, wenn der letzte &#039;&#039;Schobbepetzer&#039;&#039; glückselig unter dem Tisch &#039;&#039;knackt&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Tabu]]s im Zusammenhang mit dem Stöffsche==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Die Nummerierung bezieht sich auf die &#039;&#039;Schlimmheit&#039;&#039; der [[Vergehen]], oben stehen die schlimmsten Vergehen. [[Bestrafung]] folgt auf [[Fuß]], Beweispflicht gibt es keine, Verhandlung auch nicht, Ausreden und Verteidigung und mildernde Umstände werden nicht anerkannt. Eine Anschuldigung reicht für das Verhängen der Strafe, die aus y=100-x (siehe Nummerierungen) Stockhieben auf den Allerwertesten besteht.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Damit s aach jeder Frankforter verschdeht, Übersetzung in Klammern)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, verboten ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ebbelwoi alleine wegzischen.&amp;lt;br&amp;gt;(Ebbelwoi alleine wegzische)&lt;br /&gt;
# Nur ein Glas davon, und dann auch schon [[betrunken|besoffen]] sein...&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;(Blous ein Glas davunn,  unn dann aach schunn betrunke  sein)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Zwei Gläser trinken und meinen es Rückwärts trinken zu müssen...&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;(Zwaa Gläser drinke  unn moin s Rückwärts drinke zu müsse...)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Ebbelwoi aus anderen Gläsern als dem &#039;&#039;Gerippten&#039;&#039; trinken, schmeckt ferschderlisch!&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;(Ebbelwoi aus andere Gläsern als dem Gerippte drinke, schmeggt ferschderlisch!!)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Gerippte&#039;&#039; mit einem Fassungsvermögen von weniger als 0,3l herzustellen, anzupreisen, oder in Verkehr zu bringen. Der Versuch ist strafbar.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;(Gerippte mit einem Fassungsvermöge vunn wenischer als 0,3l herzustelle, anzupreise, orrer in Verkehr zu bringe. Der Versuch is  schtrafbar.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Was anderes aus &#039;&#039;Gerippten&#039;&#039; trinken, danach schmeckt der Ebbelwoi aus diesen Gläsern nicht mehr, das &#039;&#039;Gerippte&#039;&#039; ist entweiht, und muss entsorgt werden. Ps: [[Spülen]] und herbeirufen eines [[Exorzist]]en hilft nicht!&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;(Was anders aus Gerippte drinke, danach schmeggt der Ebbelwoi aus diese Gläsern nimmer, des Gerippte is entweiht,  unn muss entsorgt werre. Ps: Schpülen  unn herbeirufe eins Exorziste hilft nedd!!)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Ebbelwoi mit Limo oder Cola. Höchstens 30% Mineralwasser &#039;&#039;mit&#039;&#039; Kohlensäure sind erlaubt, das gibt dann den &#039;&#039;Gespritzten&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;(Ebbelwoi mit Geeles orrer Cola. Höschstens 30% Mineralwasser mit Kohlensäure sinn erlaubt, des gibt dann de Geschpritzte.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Ansonsten ist Mischen grundsätzlich verboten, auch nicht in einem der sieben Kamelmagen, wo das Gesöff letztendlich landet. Also auch nicht dorschenanner &#039;&#039;Ebbelwoi&#039;&#039;, [[Bier]], [[Wein|Woi]], [[Schnaps|Schnabbs]] oder annern Sache abzischen.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;(Ansunschde is Mische grundsätzlisch verbote, aach nedd in einem der siwwe Kamelmage, wou des Gesöff letztendlisch landet. Also aach nedd dorschenanner Ebbelwoi, Bier, Woi, Schnabbs orrer annern Sache abzische.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Saft ist gefährlich. Abbelsaft muss man gären lassen, damit aus dem &#039;A&#039; ein &#039;E&#039; wird.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;(Saft is gfährlisch. Abbelsaft muss mer gäre lasse, damit ausm A ein E wädd)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Mancheiner trinkt vor dem Ebbelwoi erst mal ein Glas Wasser um den Durst zu löschen. Was ein Frevel, Ebbelwoi ist der beste Durstlöscher überhaupt.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;(Mansch aaner trinkt vor dem Ebbelwoi erschd mol ein Glas Wasser um de Dorschd zu lösche. Was ein Frevel, Ebbelwoi is der beschde Dorschdlöscher iwwerhaupt.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# [[Kamelpisse]] aus &#039;&#039;Ebbelwoi&#039;&#039; mit anderer Pisse mischen, so entsteht dann auch bei der [[Bier]]produktion eine besonders spritzige Sorte. Könnte passieren, dass dieses Verbot weiter nach oben rutscht.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;([[Kamelpisse]] aus Ebbelwoi mit anderer Pisse mische, so entsteht dann aach bei der [[Bier]]produkzion e besonders schpritzische Sorte. Könnte passiere, dass dess Verbot weiter nach obe rutscht.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pluspunkt]]e kann man dagegen sammeln, wenn man zum &#039;&#039;Ebbelwoi&#039;&#039; ein &#039;&#039;Rippchen mit Kraut&#039;&#039; verputzt. Kamele stehen da total drauf! (Wenn die Rippchen all sind, darf es auch ein [[Kiwi|Kiwi mit Kraut]] sein.)&lt;br /&gt;
(Pluschpunkte kammer dagäje sammeln, wenn mer zum Ebbelwoi ein Rippsche mit Kraut verputzt. Kamel  schtehe da total druff!!  Wenn die Rippsche all sinn, derf s aach ein [Kiwi mit Kraut sein.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Cider]], [[Cidre]], [[Drogen]], [[Küstennebel]], [[Mooschd]], [[Schobbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[stupi:Apfelwein]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Apfelwein]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Apfelwein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauchtum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Getränk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut]]&lt;br /&gt;
{{Hw}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.225.193.209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Hessen&amp;diff=324439</id>
		<title>Hessen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Hessen&amp;diff=324439"/>
		<updated>2009-06-09T13:23:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.225.193.209: link geheilt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hessen&#039;&#039;&#039; ist da, wo aus [[Apfel|Äpfeln]] [[Wein]] gemacht wird. Seine Bewohner heißen auch so und ihre [[Gott|Gottheit]] ist Heinz Schenk. Dieser sogenannte [[Ebbelwoi]] ist für die meisten Nicht-Hessen ungenießbar und wird in Bembeln (=hohlen [[Höckern]]) serviert. Der Konsum von Äppelwoi ist ungefähr so belebend wie kamelischer [[Urin]], deshalb wird Äppelwoi auch gerne als &amp;quot;[[Kamelpisse]]&amp;quot; oder &amp;quot;flüssiges Rattengift&amp;quot; bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genaugenommen gehört zu &#039;&#039;&#039;Hessen&#039;&#039;&#039; nur das Gebiet um [[Frankfurt]] (ohne [[Offenbach]]), allerdings behaupten Kamele aus Ortschaften wie [[Kassel]], sie seien Nordhessen, eigentlich sind sie aber ausgesetzte Kamele, die keinen gesellschaftlichen Nutzen mehr haben. Frankfurt gehört eigentlich auch nicht zu Hessen, sondern - wie der Name schon sagt - zu Franken. Ethymologisch leitet sich &amp;quot;Frankfurt&amp;quot; von &amp;quot;Krankfurz&amp;quot; ab, was auf die ursprüngliche Nutzung des Ortes als Kranken- und Siechenlager verdauungsgestörter Kamele hinweist. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In Hessen ist man [[Zustand des Hei|heilfroh]], dass [[Arschaffenburg]] virtuell in [[Bayern]] liegt, und todunglücklich, dass man [[Darmstadt]] bis heute nicht los geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es steht unter Alleinherrschaft von [[Roland Kameloch]], einem Mitglied der [[CDU]]. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass die hessische Verfassung die [[Todesstrafe]] vorsieht. Der Versuch Hessen etwas liberaler zu gestalten und mehr [[Andrea Ypsilanti|Asylanti]] zuzulassen, wurde 2009 endgültig [[TSG|vergümbelt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sw}} [http://de.uncyclopedia.org/wiki/Hessen#Geschichte Die Geschichte des Landes Hessen] | [http://www.lexsoft.de/lexisnexis/justizportal_nrw.cgi?xid=170031,22 Art. 21 Verf - Landesrecht Hessen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[stupi:Hessen]]&lt;br /&gt;
[[uncy:Hessen]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Hessen]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Hesse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land &amp;amp; Leute]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.225.193.209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=St%C3%B6rtebeker&amp;diff=324336</id>
		<title>Störtebeker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=St%C3%B6rtebeker&amp;diff=324336"/>
		<updated>2009-06-09T05:59:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.225.193.209: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Klaaas &#039;Aaalphons&#039; Störtebeker&#039;&#039;&#039; (spätes [[13]]. bis frühes [[14]]. [[Jahrhundert]]), war ein [[Schaaf]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaaas, der mit eigentlichem [[Name]]n &#039;&#039;&#039;Störchebesser&#039;&#039;&#039; hieß, machte sich als [[Käse]]macher, [[Jäger]], [[Ente]]nzüchter, [[Imitator|Stimmenimitator]], [[Sänger]], [[Wirt]], [[Seemann]], [[Seeräuber|Freibeuter]], [[Programmirrer|Programmierer]], [[Froschung|Sexualfroscher]], [[Vogel]]- und [[Sprache|Sprach]]kundler sowie [[Pharmazie|Pharmazeut]] - kurzum, als [[Allgemeingelehrter]] einen großen Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frühe Karierre als Landratte== &lt;br /&gt;
* Ursprünglich war K. A. S. als Käser ({{nt}} [[Cäsar]]) in [[Rom]] tätig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als ihm dieses [[Handarbeit|Handwerk]] zu stinken begann, beschloss er, vom Käse- in den [[Wurst]]warenbereich zu wechseln und eine [[Jagd]]laufbahn einzuschlagen. Diese Laufbahn sollte ihn schließlich - bei der Verfolgung einer [[Rennmaus]] bis nach [[Hamburg]] führen, wo er erschöpft niedersank, und sich schließlich auch niederließ, ja sogar dazu herabließ, eine [[Heidschnucken|Heidschnucke]] zu heiraten - unter seinem Stand, und vor allem unter seinem Stand nicht recht beliebt (zählte diese dort doch als [[Beutetiere|Beute]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier kam Klaaas sein ganz besonderes [[Talent]] zugute: Noch in [[Italien]] war er dem in Jägerkreisen [[tradition]]ell durchaus anerkannten [[Sammler|Sammeln]] nachgegangen. Spezialisiert hatte er sich dabei auf [[Ente]]n aller Art; zunächst nur im Bereich der [[Kulinarik]], schließlich aber auch im [[Leben]]dbereich, wozu ihn eine [[Kina|kinesische]] [[Ente Süß-Sauer]] veranlasste, deren Balzverhalten er in einer [[Bar|Strandbar]] beobachtet hatte. So kam eine erkleckliche Entensammlung zustande. Nebenbei legte sich Klaaas auch noch eine überaus seltene [[Eierlegende Wollmilchsau]] zu. Wie auch immer, eines Tages begann Klaaas die Stimmen seiner Enten (und später auch der Wollmilchsau) zu imitieren, was ihm außerordentlich gut gelang. Um nun Heidi, seine geliebte Heidschnucke [[ehe]]lichen zu können, ohne den Zorn der [[Norddeutschland|norddeutschen]] Jägerschaft fürchten zu müssen, gab Klaaas Störchebesser sich kurzerhand als [[Schaf]] aus, legte zu diesem [[Huf|Behufe]] seinen alten Namen ab und gab sich fortan zur [[Tarnung]] als Aalphons Störtebecker (seines Zeichens [[Aal]]fänger und [[Fischer]]) aus. Äußerlich hatte er sich mit [[Wolle]] unkenntlich gemacht. Als Klaaas/Aalphons damit tatsächlich durchkam, brachte ihn das auf die Idee, aus seiner besonderen [[Stimme|stimmlichen]] Fähigkeit [[Kapital]] zu schlagen. Zum Stimmenimitator berufen, trat er fortan in den Hamburger [[Hafen]]-[[Kneipe]]n auf, und machte schließlich aus dieser Berufung einen ordentlichen [[Beruf]]: Nämlich als [[Sänger]] in einer [[Schändie|Shanty-Bar]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Von da an erscheint es als [[Logik|logischer]] Schritt im Leben des (Klaaas) Aalphons Störchebesser, dass er schließlich seine eigene [[Wirtschaft]] eröffnete: Die [[Bar jeder Vernunft]]. Dort soll neben allerlei [[Alkohol]]ika auch ein ausgesprochen guter [[Labskaus]] serviert worden sein. Dieses weithin [[Berühmtheit|berühmte]] Wasserloch brannte jedoch unter bis [[heute]] ungeklärten [[Umstand|Umständen]] nieder. Vermutet wird [[Brandstiftung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aalphons sticht in See== &lt;br /&gt;
Als die [[Dänemark|Dänen]] vor [[Schweden]] eine Seeblockade errichteten, war Aalphons sofort klar, dass sobald bei den Schweden die [[Lebensmittel]] knapp würden, die [[Preis]]e ins Unermessliche steigen würden. So beschloss er, eine [[Karriere]] als &#039;&#039;[[Nahrung]]s-[[Experte]] [[zu]]r [[See]]&#039;&#039; anzustreben. Die Beschäftigung mit der [[Seefahrt]] war für Störtebeker nichts ungewöhnliches, hatte er sich doch schon als Sammler ausgiebig mit der [[Theorie]] der [[Buddelschiff]]e beschäftigt. Nun sollte also die [[Praxis]] folgen! Im großen und ganzen war Störtebeker damit auch recht erfolgreich, nur einmal ging ihm eine [http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,491506,00.html Ladung Kunststoffenten über Bord], die der frischgebackene [[Kapitän]] stets als Maskottchen mitführte. Den Schweden behagte die neue Geschäftsidee des [[Hamburger]]s jedoch überhaupt nicht; kurzerhand erklärten sie ihn und seine [[Schiffschaft]] zu [[Staat]]sfeinden, und zwangen ihn so in die [[Vorratskriminalisierung|Kriminalität]]. Zunächst nur zur eigenen [[Sicherheit]] begann Störtebeker sein [[Schiff]] auf [[modern]]sten Stand der [[Technik]] zu bringen und auch [[Militär|wehrtechnisch]] entsprechend [[Waffe|auszurüsten]]. Schließlich begann er auch eigene [[Angriff]]e zu starten, um die [[Wasser]]wege für seine [[Unternehmen|Unternehmungen]] dauerhaft [[schiffbar]] zu halten, was ihm sogleich die [[Kritik]] der [[Pazifist]]en einbrachte, die ihm fortan mit übelsten [[Methode]]n nach dem Leumund trachteten ([[Propaganda|alles außer Krieg]] und [[Tiernahrung]] kam zum [[Einsatz]]). Doch sie hatten dabei nicht mit einem alten [[Sprichwort]] gerechnet, das da heißt: &#039;&#039;Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freibeutertum &amp;amp; Alkoholschmuggel== &lt;br /&gt;
Nun war Störtebeker [[alles]] [[egal]]: Mit grimmiger Miene beschloss er, seinem [[Image]] nun voll und ganz zu entsprechen, legte sich [[Holz]]bein, [[Papagei]] und jede Menge [[Rum]] zu, und begann auf Hoher See zu plündern und zu brandschatzen, was das [[Zeug]] hielt. Das freilich brachte ihm die [[Feind]]schaft der [[Ort|örtlichen]] [[Steuerbrater]] ein, die sich für alleinzuständig im [[Bereich]] der Schatzung insgesamt und der Brandschatzung im [[bösonders|Bösonderen]] hielten. Ob sie es waren, die seine Kneipe niederbrannten[[?]] - [[Wir]] werden es nie erfahren[[!]]. Durch den enormen Frust, den der Papierkrieg mit den [[heimat]]lichen [[Behörde]]n mit sich brachte mürbe geworden, verfiel Störtebeker dem [[Alkoholismus]] - und mit ihm seine [[Mann]]en. Sie verlegten sich fortan also im großen Stile auf den Alkoholschmuggel, wurden dadurch als &#039;&#039;&#039;Likedeeler&#039;&#039;&#039; ([[Likör]]-[[Dealer]]) bekannt und zweigten dabei auch selbst das ein oder andere Schlückchen ([[Zustand des Hei|zuviel]]) ab. Bei seinen [[Zechgelage]]n begegnete Störtebeker, der sonst fast ausschließlich Enten und [[Möwe]]n kannte, das erste Mal in seinem Leben ausgewachsenen [[Schnapsdrosseln]], die in seiner Schiffsbar zu [[Nest|nisten]] begannen. Doch die [[Bürokratie]] entließ ihn nicht aus ihren Klauen. Die [[Ausrede]], als [[Pirat]] habe er es nicht so mit dem [[Rechnen]], ließ der Hamburger [[Bürgermeister]] nicht gelten, sondern bestellte Störtebeker zum [[Henker]] (&#039;&#039;Zum Henker mit dem Kerl!&#039;&#039;). Von einem hanseatischen [[Pfeffer]]sack konnte Störtebeker sich das natürlich nicht bieten lassen, also beschloss er, diesen Termin zu schwänzen, abermals auf [[Kaperfahrt]] zu gehen, der [[Nordsee]] indes jedoch eine [[Pause]] zu gönnen, um daheim möglichst viel [[Gras]] über die leidige Steuerangelegenheit wachsen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zwischenspiel in Zipangu== &lt;br /&gt;
Die Likedeeler begaben sich also auf einen kleinen Abstecher [[Genitalien|gen Italien]]. Tatsächlich verschlug es sie jedoch in den [[Pazifik]]. Und das kam so: Kurz vor [[Spanien]] gerieten sie in einen Sturm, wurden bis weit in die hohe See [[Abtreibung|abgetrieben]] und machten dort unfreiwillige Bekanntschaft mit einem See-[[Ungeheuer]] (&amp;quot;Spanische Vorkommnisse&amp;quot;), allerdings keinem gewöhnlichen, sondern einer Seeschlange. Diese ist ja bekanntlich mit dem Lindwurm verwandt, und wie es der [[Zufall]] wollte, gerieten Störtebeker &amp;amp; Co. in ihr [[Wurmloch]], welches sie quer durch die [[Zeitreise|Zeit reisen]] ließ und erst im benachbarten [[Zipangu]] (dem heutigen Japandrien) der 1970er Jahre wieder ausspuckte. Hier machte sich der [[Reise|weitgereiste]] Kapitän als Prof. Dr. Alfons Störtebeker um die [[Digitalisierung]] verdient. Bevor es sich selbst den [[Weg]] zurück programmieren konnte, arbeitete er für [[Apple]] und züchtete im Auftrag der Firma eine domestizierte Abart seiner Eierlegenden Wollmilchsau für den Hausgebrauch ({{s}} [[PC]]). Während dieser Zeit kam ihm - bei seiner [[Arbeit]] an der [[Entwicklung]] des [[Pferde-Apple]] - die Idee, ein kleines [[Pferd]]chen aus [[Holz]] in einem [[Apfel]]fass zu verstecken. In kleinen Handwerksarbeiten war Störtebeker als erfahrener Buddelschiffbauer ja durchaus versiert. Aus [[Scherz]] baute er diese hübsche Miniatur in ein [[Programm]] ein, wo sich das [[Mathemagie|mathemagisch]] zum Leben erwachte Pferdchen unerwarteterweise selbständig machte: Unwissentlich hatte Störtebeker das erste [[Computervirus]] - genauer gesagt: einen [[Trojaner]] - geschaffen. Da er sich mit [[Tier]]en jedoch dank seiner Zeit als Jäger, Entenzüchter und (vorgeblicher) Fischer bestens auskannte, und da er zudem seine Wandlungsfähigkeit als Stimmenimitator und vermeintliches Schaf ausgiebig trainiert hatte, war es ihm ein leichtes, [[Erkenntnis]]se aus der Tierwelt in die der [[Computersprache]] zu [[Transformator|transformieren]]. Vor der [[Küste]] Zipangus hatte er den [[Firewal]] entdeckt, den er aufmerksam [[Studien|studierte]]. In einer [[komplex]]en [[Operation]] (inklusive Geschlechtsumwandlung) gelang es Störtebeker, aus dem Firewal die erste Firewall zu erschaffen, die allerdings noch mit Rum anstelle des heute üblichen Benzin lief. Sein [[Erfinder]]-[[Geist]] schien von da an [[Schöpfung|unerschöpflich]]. Ein [[Sack|Seesack]] und ein [[Reisverschluss]] dienten ihm als Vorlage für sein bahnbrechendes Verfahren der [[Datenkompression]] im [[Nützliche Computertipps#ZIP|.ZIP-Format]]; auch die davon unabhängige [[Weichplatte#Weichplatten-Größen#Zip-Disk|ZiP-Disk]] stammte von Störtebeker. Letztere basierte auf einer [[Platine#Physikalische_und_chemische_Besonderheiten|modifizierten Käsescheibe]], die er sogleich auch noch in ein [[Feuerzeug]] namens &#039;&#039;Zippo&#039;&#039; integrierte. Alle drei Erfindungen erhielten ihre drei Anfangsbuchstaben als [[Huldigung]] an das [[Land]] Zipangu, von dessen [[Tradition]] sich Störtebeker zutiefst [[Inspiration|inspiriert]] fühlte. So wurde er dort zum Anhänger des [[Zipangu#Religionen#Buddellismus|Buddellismus]], welcher gleich zweien seiner Vorlieben, dem [[Flaschenrechner|Flaschenrechnen]] sowie dem Buddelschiffbau, besonders entgegenkam und ihn zugleich in der hohen [[Kunst]] der [[Meditation]] schulte. Mittels dieser drei [[Technik]]en vermochte es Störtebeker, für den [[Nützliche Computertipps#Keine Angst vor Nagetieren#USB-Port|USB-Hafen]] von Zipangu, der den bis dato üblichen [[Daten]]trägern der [[Flugzeugträger]]-[[Klasse]] nicht ausreichend Ankerplatz bot, einen praktisch kleinen Datenträger im [[Tasche]]nformat zu entwickeln: Dieser sogenannte [[Clear-Stick|USB-Stick]] bestand im Wesentlichen aus einer digitalen [[Büroklammer]] in einer digitalen [[Streichholz]]schachtel. Einfach, aber [[Genie|genial]]! Durch seine immer kleineren [[Modell]]e wurde Störtebeker zum Begründer der [[Nanotechnologie]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zurück aus der Zukunft== &lt;br /&gt;
Indem er seine [[Traumzeit]] ausschließlich im [[Computerraum]] verbrachte, dort reichlich [[KLebstoff]]  in seinem [[Höcker]] akkumulierte, welchen er tagsüber in&#039;s [[Internetz]] speiste, gelangt es ihm, sich ins [[T-Raum-Zeit-Diskontinuum]] zu [[Hacker|hacken]] und dort mittels eines Computerwurms das Wurmloch zu simulieren, welches ihn eins im [[Meer]] erfasst hatte, und durch selbiges zurückzureisen. Dort war allerdings [[Ebbe]] und zwar in jeder Beziehung: Seine [[Kamerad]]en litten an [[Vitamin]]-[[Mangel]] und der [[Flautee]] war alle, sodass man nach Hamburg umkehren musste, dort wurde er zum [[Urheber eines Verbrechens|Urheber]] seiner [[Meute]] ernannt und [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]], dem er nur entkommen konnte, indem er den [[Kopf]] einzog und ein [[Blutbad|Kunstblutbad]] sondergleichen veranstaltete, in dessen [42-Meter-Lauf|Verlauf]] er zahlreiche seiner [[Leute]] zu retten versuchte, was ihm allerdings nicht gelang. Im großen Tumult auf dem Richtplatz konnte er jedoch in der Menge untertauchen und wurde schließlich für [[tot]] erklärt. Tatsächlich hatte er sich aber - in der [[Astronomie|astronomischen Leere]] und der [[[Raumschiff]]fahrt nach seinen zipanguanischen [[Raumzeit]]-Erfahrungen gut bewandert - nach [[Tumulta]] auf dem fernen Planeten [[Kamelador]] abgesetzt, wo er nun einer ganz anderen Beschäftigung nachging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn schon seit er bei seiner Rückkehr in den Hamburger Hafen erstmals der [[Fordpflanzung]] eines Schiffes mit eigenen [[Auge]]n [[Voyeur|beigewohnt]] hatte ({{s}} [[Mutterschiff]]), trug sich Störtebeker mit dem [[Gedanken]], das [[Abenteuer]]leben aufzugeben, um sich von nun an näher mit dem faszinierenden Metier der [[Geschlecht]]lichkeit zu beschäftigen. Da ihn die [[Meerarbeit]] ohnehin zunehmend belastet hatte, beschloss er die Schifffahrt endgültig an den [[Nagel]] zu hängen, um sich fortan ganz der [[Froschung]] zu widmen. Ausgerechnet im fernen Tumulta kehrte Störtebeker, der ja eigentlich Störchebesser hieß, zu seinen Wurzeln zurück und schrieb im kameladorischen [[Exil]] eine lange Abhandlung über die [[Sexualmoral]] der [[Storch|Störche]] hüben und drüben, binnen und buten, hier und dort, nah und fern, und überhaupt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als daheim über die [[Olle Kamelle (Journalismus)|ollen Kamellen]] endlich Gras gewachsen war, kehrte er nach Hamburg zurück, wo er mit diesem [[Buch]] große [[Erfolg]]e feierte und weitere Froschungen im Bereich der Sexualkunde vornahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wandte sich Störtebeker den [[Fische]]n zu: So fand er heraus, dass Gabeljaus zur [[Sadistik]] neigen und die [[Befruchtung]] dem Zufall überlassen, dass Mondfische [[Arsch|pötralfixiert]] sind (Fachbegriff: [[http://de.wikipedia.org/wiki/Mooning &#039;&#039;Mooning&#039;&#039;]]), Tittenfische [[Nymphomanie|nymphoman]], Stockfische [[Scham|verklemmt]] und [[Hering]]e [http://www.ciao.de/Objektsexualitat__Test_2870239 objektsexuell], aber auch dass letztere nicht mit dem von ihm zuvor beobachteten [[Stockwal]] verwandt sind - ja dass Wa[h)le, vom [[Wahlfisch]] abgesehen, überhaupt keine [[Fisch]]e sind. Seine Monographie über das [[Sexualpraktik|Sexualverhalten]] des Störs gilt heute als [[Biologie|biologisches]] Standardwerk an sämtlichen [[Universität]]en von Rang und Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Moor-Aal]]e waren ihm bald zu langweilig, besonders angetan hatten es ihm dagegen die exotischeren Fälle: [[Perversion]]en aller Art. Als Störtebeker sich schließlich auch an diesem Feld - zumindest im maritimen Bereich - zur Genüge abgearbeitet hatte, befiel ihn das erste Mal in seinem Leben so etwas wie [[Langeweile]]. Doch nicht für lange: Er entdeckte die [[Philanthropie]] und begann, ein ausgeprägtes Interesse am Liebesverhalten der [[Mensch]]en zu entwickeln. Als [[Freiheit|Frei]][[geist]] reizte ihn naturgemäß vor allem das Konzep] der [[Freie Liebe|Freien Liebe]]; auf [[Grenzwertgeber]] hatte er noch nie viel gegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Störtebekers erste interdisziplinär angelegte Studie (Sexualkunde &amp;amp; Sport - der Traum eines manchen [[Bussi-Bär|Pädobär]]-[[Lehrer]]s), brachte ihm beinahe einen weiteren [[Gericht]]sprozess ein. Sein [[Objekt|Untersuchungsobjekt]], der [[Tennis]]spieler [[Boris Becker]] wurde regelrecht [[Wut|wütend]] und schleuderte erbost seinen Schläger in die nächste Ecke, der darob zerbrach. Als dieses [[Gerücht]] die Runde machte, bestritt Becker, der sehr auf sein gutes [[Medienresonanz|Medien]]-[[Image]] bedacht war, das [[Ereignis]] auf&#039;s Vehementeste und leugnete sogar, jemals auch nur die geringsten Vorbehalte gegenüber der Störtebkerschen Untersuchung gehabt zu haben. Der Schläger habe ihm einfach nicht mehr gefallen. Da die Aussage des jähzornigen Sportprofis einerseits stark bezweifelt werden konnte, andererseits aber [[Wort]] gegen Wort stand und auch &#039;Prof. Dr.&#039; Klaaas &#039;Alphons&#039; Störchebesser (seine Eskapaden waren inzwischen ans [[Licht]] gekommen) nicht gerade als zuverlässiger [[Zeuge]] galt, wurde der [[Frage|fragliche]] [[Sache|Sachverhalt]] vom [[Volksmund]] in einem doppeldeutigen [[Wortspiel]] zusammengefasst: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{merkelsatz|&amp;quot;Boris braucht &#039;nen neuen Schläger, denn der alte... - ...störteBe(c)ker!&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Becker, der damit endgültig zur Lachnummer zu werden drohte, bewies schließlich doch noch [[Humor]], indem er daraufhin seinen Nachnamen gegen eine enorme [[Geld|Nachnamegebühr]] in [[Höcker]] ändern ließ, und somit gegenüber der [[Volksmeinung]] eingestand, dass die [[Ehre]] der [[Schuld]] an seinem aggressiven Verhalten eindeutig Störtebeker zukam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überwältigt und [[Begeisterung|begeistert]] von diesem unerwarteten [[Toleranz]]-Ausbruch Boris Beck-...ääähh...Höckers schenkte Störtebeker diesem ein [[Überraschungsei]] als symbolischen Akt der Versöhnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Späte Jahre==&lt;br /&gt;
Im [[Fortschritt|fortgeschrittenen]] [[Alter]] verlegte Störtebeker seine tierkundlichen Studien zunehmend vom [[Schweinkram|Vögeln]] auf die [[Ornithologe|Vogelkunde]], zunächst im Sinne von [[Vögeln]], zunehmande regten ihn aber auch die [[Vögel]] an, deren [[Kommunikation]]sverhalten ihn auch jenseits des Austauschs von von [[Körperlotion|Körperflüssigkeiten]] zu interessieren begann. Dies führte ihn zur tiefern Auseinandersetzung mit Sprache(n) im allgemeinen, wobei er an die von ihm bereits zuvor geübten Computersprachen als noverbaler Sprachen anknüpfen konnte. Allerdings hatte er es hier erstmals mit einer nonverbalen, nichtsdestotrotz aber natürlichen Sprache zu tun - für einen Linguisten ein faszinierender Spezialfall. Letzlich verlief dieses Projekt aber im Sande, Störtebeker bezeichnete es im Nachhinein als &#039;&#039;nichts andres alz denn eyn großer [[Rheinfall]]&#039;&#039; und widmete sich fortan dem [[Reim]]fall (lat. &#039;&#039;Kadenz&#039;&#039;): Er wurde [[Schriftsteller]]. Eher zufällig entdeckte er noch ein Mittel gegen die [[Vogelgrippe]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Literatur|Literarische Hauptwerke]]== &lt;br /&gt;
===- witzenschaftlich:=== &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die Sexualmoral der Störche im interplanetaren Vergleich&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Störungen im Sexualverhalten des Störs&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Geschlechtsbilder maskuliner Tennisspieler und ihre Auswirkungen auf den sexuellen Breitensport am Beispiel einer tiefenpsychologischen Individualstudie&#039;&#039; &lt;br /&gt;
===- belletristisch:=== &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Sperlings spärlicher [[Smalltalk]]&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;[[Seehund]]e, wollt ihr ewig leben?&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Wie man aus gröbster [[Schifferscheiße]] feinstes [[Seemannsgarn]] spinnt - [[Textdesign]] für [[Seebär]]en&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Exzellent}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulinarik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alkohol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Computer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biologie]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachwissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizin]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.225.193.209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Seemannsgarn&amp;diff=324335</id>
		<title>Seemannsgarn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Seemannsgarn&amp;diff=324335"/>
		<updated>2009-06-09T05:47:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.225.193.209: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Seemannsgarn&#039;&#039;&#039; ist ein [[Faden]], der aus pensionierten [[Seemann|Seemännern]] gesponnen wird. Eine [[Zusammenrottung]] von Seemannsgarn nennt [[man]] Seemannspullover. Manchmal nimmt man dazu auch Leichtmatrosen – dann heisst es &#039;&#039;Seemannsgarnele&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seemannsgarn ist ein wichtiger und unverzichtbarer Werkstoff in der Kamelopedia, ohne den so manche Sinnfälligkeiten und [[Weisheit]]en kaum miteinander zu verknüpfen wären. Seemannsgarn gilt deshalb auch als Universalbinder, mit dem sich auch [[Pferdente]]n und [[Doppelgansboje]]n vertäuen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als [[Seide]], kann man mit diesem [[Stoff]] aber nicht spinnen, deshalb gilt er auch als wahrhaft und ehrlich und genießt daher einen ausgezeichneten [[Image|Ruf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
* [[Störtebeker]]: &#039;&#039;Wie man aus gröbster [[Schifferscheiße]] feinstes Seemannsgarn spinnt - [[Textdesign]] für [[Seebär]]en&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}}[[Kamelhaar]]pullover | [[Kwalität]]sgarn |[[Seehundeangeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[stupi:Seemannsgarn]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Seemannsgarn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleidung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauchtum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.225.193.209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Seemannsgarn&amp;diff=324334</id>
		<title>Seemannsgarn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Seemannsgarn&amp;diff=324334"/>
		<updated>2009-06-09T05:46:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.225.193.209: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Seemannsgarn&#039;&#039;&#039; ist ein [[Faden]], der aus pensionierten [[Seemann|Seemännern]] gesponnen wird. Eine [[Zusammenrottung]] von Seemannsgarn nennt [[man]] Seemannspullover. Manchmal nimmt man dazu auch Leichtmatrosen – dann heisst es &#039;&#039;Seemannsgarnele&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seemannsgarn ist ein wichtiger und unverzichtbarer Werkstoff in der Kamelopedia, ohne den so manche Sinnfälligkeiten und [[Weisheit]]en kaum miteinander zu verknüpfen wären. Seemannsgarn gilt deshalb auch als Universalbinder, mit dem sich auch [[Pferdente]]n und [[Doppelgansboje]]n vertäuen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als [[Seide]], kann man mit diesem [[Stoff]] aber nicht spinnen, deshalb gilt er auch als wahrhaft und ehrlich und genießt daher einen ausgezeichneten [[Image|Ruf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
* [[Störtebeker]]: &#039;&#039;Wie man aus gröbster [[Schifferscheiße]] feinstes Seemannsgarn spinnt - [[Textdesign]] für [[Seebären]]&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}}[[Kamelhaar]]pullover | [[Kwalität]]sgarn |[[Seehundeangeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[stupi:Seemannsgarn]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Seemannsgarn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleidung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauchtum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.225.193.209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Schriftsteller&amp;diff=324333</id>
		<title>Schriftsteller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Schriftsteller&amp;diff=324333"/>
		<updated>2009-06-09T05:43:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.225.193.209: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Lister wichtiger, toller, bekannter Schriftsteller==&lt;br /&gt;
[[Bild:Goedel.jpg|thumb|[[Johann Wolfgang von Gödel]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:DichterNebel.jpg|thumb|[[Dichter Nebel]]]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Dolf Obst]]&lt;br /&gt;
* [[Christian Morgenstern]]&lt;br /&gt;
* [[Dieter Böhlen]]&lt;br /&gt;
* [[Erich von Dämlichen]] &lt;br /&gt;
* [[Fanz Krafka]], [[Franz Kafkamel]]&lt;br /&gt;
* [[Schiller|Friedrich Schiller]]&lt;br /&gt;
* [[George Ohrwell]]&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Selb]]&lt;br /&gt;
* [[Homer]]&lt;br /&gt;
* [[J. K. Rolex|J.K. Rowling]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Hieronymus Nebel]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Wolfgang von Gödel]]&lt;br /&gt;
* [[John Lemon]]&lt;br /&gt;
* [[Kamelius Caesar]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Marx]]&lt;br /&gt;
* [[Sir Karl Popper|Karl Popper, Sir]]&lt;br /&gt;
* [[Störtebeker|Klaaas Aaalphons Störtebeker]]&lt;br /&gt;
* [[Niedrich Fritzsche]]&lt;br /&gt;
* [[Salman Rushdie]]&lt;br /&gt;
* [[Siegmund Freud]], [[Sigrun Freud]]&lt;br /&gt;
* [[Terry Pratchett]]&lt;br /&gt;
* [[Theodor von Tanne]], [[Von Fontane]]&lt;br /&gt;
* [[Ullrich Knitteldorf]]&lt;br /&gt;
* [[Shakespeare|William Shakespeare]] &lt;br /&gt;
* [[Yasar Kamel]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}}[[:Kategorie:Dichter &amp;amp; Denker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Merksatz|Nur die Kamele, die vorher eine Lehre als Schriftsetzer gemacht haben, dürfen sich auch Schriftsteller nennen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Listen]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[wiki:Liste altkirchenslawischer Schriftsteller]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Lists of writers]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.225.193.209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=St%C3%B6rtebeker&amp;diff=324332</id>
		<title>Störtebeker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=St%C3%B6rtebeker&amp;diff=324332"/>
		<updated>2009-06-09T05:37:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.225.193.209: Tadaah!!!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Klaaas &#039;Aaalphons&#039; Störtebeker&#039;&#039;&#039; (spätes [[13]]. bis frühes [[14]]. [[Jahrhundert]]), war ein [[Schaaf]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaaas, der mit eigentlichem [[Name]]n &#039;&#039;&#039;Störchebesser&#039;&#039;&#039; hieß, machte sich als [[Käse]]macher, [[Jäger]], [[Ente]]nzüchter, [[Imitator|Stimmenimitator]], [[Sänger]], [[Wirt]], [[Seemann]], [[Seeräuber|Freibeuter]], [[Programmirrer|Programmierer]], [[Froschung|Sexualfroscher]], [[Vogel]]- und [[Sprache|Sprach]]kundler sowie [[Pharmazie|Pharmazeut]] - kurzum, als [[Allgemeingelehrter]] einen großen Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frühe Karierre als Landratte== &lt;br /&gt;
* Ursprünglich war K. A. S. als Käser ({{nt}} [[Cäsar]]) in [[Rom]] tätig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als ihm dieses [[Handarbeit|Handwerk]] zu stinken begann, beschloss er, vom Käse- in den [[Wurst]]warenbereich zu wechseln und eine [[Jagd]]laufbahn einzuschlagen. Diese Laufbahn sollte ihn schließlich - bei der Verfolgung einer [[Rennmaus]] bis nach [[Hamburg]] führen, wo er erschöpft niedersank, und sich schließlich auch niederließ, ja sogar dazu herabließ, eine [[Heidschnucken|Heidschnucke]] zu heiraten - unter seinem Stand, und vor allem unter seinem Stand nicht recht beliebt (zählte diese dort doch als [[Beutetiere|Beute]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier kam Klaaas sein ganz besonderes [[Talent]] zugute: Noch in [[Italien]] war er dem in Jägerkreisen [[tradition]]ell durchaus anerkannten [[Sammler|Sammeln]] nachgegangen. Spezialisiert hatte er sich dabei auf [[Ente]]n aller Art; zunächst nur im Bereich der [[Kulinarik]], schließlich aber auch im [[Leben]]dbereich, wozu ihn eine [[Kina|kinesische]] [[Ente Süß-Sauer]] veranlasste, deren Balzverhalten er in einer [[Bar|Strandbar]] beobachtet hatte. So kam eine erkleckliche Entensammlung zustande. Nebenbei legte sich Klaaas auch noch eine überaus seltene [[Eierlegende Wollmilchsau]] zu. Wie auch immer, eines Tages begann Klaaas die Stimmen seiner Enten (und später auch der Wollmilchsau) zu imitieren, was ihm außerordentlich gut gelang. Um nun Heidi, seine geliebte Heidschnucke [[ehe]]lichen zu können, ohne den Zorn der [[Norddeutschland|norddeutschen]] Jägerschaft fürchten zu müssen, gab Klaaas Störchebesser sich kurzerhand als [[Schaf]] aus, legte zu diesem [[Huf|Behufe]] seinen alten Namen ab und gab sich fortan zur [[Tarnung]] als Aalphons Störtebecker (seines Zeichens [[Aal]]fänger und [[Fischer]]) aus. Äußerlich hatte er sich mit [[Wolle]] unkenntlich gemacht. Als Klaaas/Aalphons damit tatsächlich durchkam, brachte ihn das auf die Idee, aus seiner besonderen [[Stimme|stimmlichen]] Fähigkeit [[Kapital]] zu schlagen. Zum Stimmenimitator berufen, trat er fortan in den Hamburger [[Hafen]]-[[Kneipe]]n auf, und machte schließlich aus dieser Berufung einen ordentlichen [[Beruf]]: Nämlich als [[Sänger]] in einer [[Schändie|Shanty-Bar]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Von da an erscheint es als [[Logik|logischer]] Schritt im Leben des (Klaaas) Aalphons Störchebesser, dass er schließlich seine eigene [[Wirtschaft]] eröffnete: Die [[Bar jeder Vernunft]]. Dort soll neben allerlei [[Alkohol]]ika auch ein ausgesprochen guter [[Labskaus]] serviert worden sein. Dieses weithin [[Berühmtheit|berühmte]] Wasserloch brannte jedoch unter bis [[heute]] ungeklärten [[Umstand|Umständen]] nieder. Vermutet wird [[Brandstiftung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aalphons sticht in See== &lt;br /&gt;
Als die [[Dänemark|Dänen]] vor [[Schweden]] eine Seeblockade errichteten, war Aalphons sofort klar, dass sobald bei den Schweden die [[Lebensmittel]] knapp würden, die [[Preis]]e ins Unermessliche steigen würden. So beschloss er, eine [[Karriere]] als &#039;&#039;[[Nahrung]]s-[[Experte]] [[zu]]r [[See]]&#039;&#039; anzustreben. Die Beschäftigung mit der [[Seefahrt]] war für Störtebeker nichts ungewöhnliches, hatte er sich doch schon als Sammler ausgiebig mit der [[Theorie]] der [[Buddelschiff]]e beschäftigt. Nun sollte also die [[Praxis]] folgen! Im großen und ganzen war Störtebeker damit auch recht erfolgreich, nur einmal ging ihm eine [http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,491506,00.html Ladung Kunststoffenten über Bord], die der frischgebackene [[Kapitän]] stets als Maskottchen mitführte. Den Schweden behagte die neue Geschäftsidee des [[Hamburger]]s jedoch überhaupt nicht; kurzerhand erklärten sie ihn und seine [[Schiffschaft]] zu [[Staat]]sfeinden, und zwangen ihn so in die [[Vorratskriminalisierung|Kriminalität]]. Zunächst nur zur eigenen [[Sicherheit]] begann Störtebeker sein [[Schiff]] auf [[modern]]sten Stand der [[Technik]] zu bringen und auch [[Militär|wehrtechnisch]] entsprechend [[Waffe|auszurüsten]]. Schließlich begann er auch eigene [[Angriff]]e zu starten, um die [[Wasser]]wege für seine [[Unternehmen|Unternehmungen]] dauerhaft [[schiffbar]] zu halten, was ihm sogleich die [[Kritik]] der [[Pazifist]]en einbrachte, die ihm fortan mit übelsten [[Methode]]n nach dem Leumund trachteten ([[Propaganda|alles außer Krieg]] und [[Tiernahrung]] kam zum [[Einsatz]]). Doch sie hatten dabei nicht mit einem alten [[Sprichwort]] gerechnet, das da heißt: &#039;&#039;Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freibeutertum &amp;amp; Alkoholschmuggel== &lt;br /&gt;
Nun war Störtebeker [[alles]] [[egal]]: Mit grimmiger Miene beschloss er, seinem [[Image]] nun voll und ganz zu entsprechen, legte sich [[Holz]]bein, [[Papagei]] und jede Menge [[Rum]] zu, und begann auf Hoher See zu plündern und zu brandschatzen, was das [[Zeug]] hielt. Das freilich brachte ihm die [[Feind]]schaft der [[Ort|örtlichen]] [[Steuerbrater]] ein, die sich für alleinzuständig im [[Bereich]] der Schatzung insgesamt und der Brandschatzung im [[bösonders|Bösonderen]] hielten. Ob sie es waren, die seine Kneipe niederbrannten[[?]] - [[Wir]] werden es nie erfahren[[!]]. Durch den enormen Frust, den der Papierkrieg mit den [[heimat]]lichen [[Behörde]]n mit sich brachte mürbe geworden, verfiel Störtebeker dem [[Alkoholismus]] - und mit ihm seine [[Mann]]en. Sie verlegten sich fortan also im großen Stile auf den Alkoholschmuggel, wurden dadurch als &#039;&#039;&#039;Likedeeler&#039;&#039;&#039; ([[Likör]]-[[Dealer]]) bekannt und zweigten dabei auch selbst das ein oder andere Schlückchen ([[Zustand des Hei|zuviel]]) ab. Bei seinen [[Zechgelage]]n begegnete Störtebeker, der sonst fast ausschließlich Enten und [[Möwe]]n kannte, das erste Mal in seinem Leben ausgewachsenen [[Schnapsdrosseln]], die in seiner Schiffsbar zu [[Nest|nisten]] begannen. Doch die [[Bürokratie]] entließ ihn nicht aus ihren Klauen. Die [[Ausrede]], als [[Pirat]] habe er es nicht so mit dem [[Rechnen]], ließ der Hamburger [[Bürgermeister]] nicht gelten, sondern bestellte Störtebeker zum [[Henker]] (&#039;&#039;Zum Henker mit dem Kerl!&#039;&#039;). Von einem hanseatischen [[Pfeffer]]sack konnte Störtebeker sich das natürlich nicht bieten lassen, also beschloss er, diesen Termin zu schwänzen, abermals auf [[Kaperfahrt]] zu gehen, der [[Nordsee]] indes jedoch eine [[Pause]] zu gönnen, um daheim möglichst viel [[Gras]] über die leidige Steuerangelegenheit wachsen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zwischenspiel in Zipangu== &lt;br /&gt;
Die Likedeeler begaben sich also auf einen kleinen Abstecher [[Genitalien|gen Italien]]. Tatsächlich verschlug es sie jedoch in den [[Pazifik]]. Und das kam so: Kurz vor [[Spanien]] gerieten sie in einen Sturm, wurden bis weit in die hohe See [[Abtreibung|abgetrieben]] und machten dort unfreiwillige Bekanntschaft mit einem See-[[Ungeheuer]] (&amp;quot;Spanische Vorkommnisse&amp;quot;), allerdings keinem gewöhnlichen, sondern einer Seeschlange. Diese ist ja bekanntlich mit dem Lindwurm verwandt, und wie es der [[Zufall]] wollte, gerieten Störtebeker &amp;amp; Co. in ihr [[Wurmloch]], welches sie quer durch die [[Zeitreise|Zeit reisen]] ließ und erst im benachbarten [[Zipangu]] (dem heutigen Japandrien) der 1970er Jahre wieder ausspuckte. Hier machte sich der [[Reise|weitgereiste]] Kapitän als Prof. Dr. Alfons Störtebeker um die [[Digitalisierung]] verdient. Bevor es sich selbst den [[Weg]] zurück programmieren konnte, arbeitete er für [[Apple]] und züchtete im Auftrag der Firma eine domestizierte Abart seiner Eierlegenden Wollmilchsau für den Hausgebrauch ({{s}} [[PC]]). Während dieser Zeit kam ihm - bei seiner [[Arbeit]] an der [[Entwicklung]] des [[Pferde-Apple]] - die Idee, ein kleines [[Pferd]]chen aus [[Holz]] in einem [[Apfel]]fass zu verstecken. In kleinen Handwerksarbeiten war Störtebeker als erfahrener Buddelschiffbauer ja durchaus versiert. Aus [[Scherz]] baute er diese hübsche Miniatur in ein [[Programm]] ein, wo sich das [[Mathemagie|mathemagisch]] zum Leben erwachte Pferdchen unerwarteterweise selbständig machte: Unwissentlich hatte Störtebeker das erste [[Computervirus]] - genauer gesagt: einen [[Trojaner]] - geschaffen. Da er sich mit [[Tier]]en jedoch dank seiner Zeit als Jäger, Entenzüchter und (vorgeblicher) Fischer bestens auskannte, und da er zudem seine Wandlungsfähigkeit als Stimmenimitator und vermeintliches Schaf ausgiebig trainiert hatte, war es ihm ein leichtes, [[Erkenntnis]]se aus der Tierwelt in die der [[Computersprache]] zu [[Transformator|transformieren]]. Vor der [[Küste]] Zipangus hatte er den [[Firewal]] entdeckt, den er aufmerksam [[Studien|studierte]]. In einer [[komplex]]en [[Operation]] (inklusive Geschlechtsumwandlung) gelang es Störtebeker, aus dem Firewal die erste Firewall zu erschaffen, die allerdings noch mit Rum anstelle des heute üblichen Benzin lief. Sein [[Erfinder]]-[[Geist]] schien von da an [[Schöpfung|unerschöpflich]]. Ein [[Sack|Seesack]] und ein [[Reisverschluss]] dienten ihm als Vorlage für sein bahnbrechendes Verfahren der [[Datenkompression]] im [[Nützliche Computertipps#ZIP|.ZIP-Format]]; auch die davon unabhängige [[Weichplatte#Weichplatten-Größen#Zip-Disk|ZiP-Disk]] stammte von Störtebeker. Letztere basierte auf einer [[Platine#Physikalische_und_chemische_Besonderheiten|modifizierten Käsescheibe]], die er sogleich auch noch in ein [[Feuerzeug]] namens &#039;&#039;Zippo&#039;&#039; integrierte. Alle drei Erfindungen erhielten ihre drei Anfangsbuchstaben als [[Huldigung]] an das [[Land]] Zipangu, von dessen [[Tradition]] sich Störtebeker zutiefst [[Inspiration|inspiriert]] fühlte. So wurde er dort zum Anhänger des [[Zipangu#Religionen#Buddellismus|Buddellismus]], welcher gleich zweien seiner Vorlieben, dem [[Flaschenrechner|Flaschenrechnen]] sowie dem Buddelschiffbau, besonders entgegenkam und ihn zugleich in der hohen [[Kunst]] der [[Meditation]] schulte. Mittels dieser drei [[Technik]]en vermochte es Störtebeker, für den [[Nützliche Computertipps#Keine Angst vor Nagetieren#USB-Port|USB-Hafen]] von Zipangu, der den bis dato üblichen [[Daten]]trägern der [[Flugzeugträger]]-[[Klasse]] nicht ausreichend Ankerplatz bot, einen praktisch kleinen Datenträger im [[Tasche]]nformat zu entwickeln: Dieser sogenannte [[Clear-Stick|USB-Stick]] bestand im Wesentlichen aus einer digitalen [[Büroklammer]] in einer digitalen [[Streichholz]]schachtel. Einfach, aber [[Genie|genial]]! Durch seine immer kleineren [[Modell]]e wurde Störtebeker zum Begründer der [[Nanotechnologie]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zurück aus der Zukunft== &lt;br /&gt;
Indem er seine [[Traumzeit]] ausschließlich im [[Computerraum]] verbrachte, dort reichlich [[KLebstoff]]  in seinem [[Höcker]] akkumulierte, welchen er tagsüber in&#039;s [[Internetz]] speiste, gelangt es ihm, sich ins [[T-Raum-Zeit-Diskontinuum]] zu [[Hacker|hacken]] und dort mittels eines Computerwurms das Wurmloch zu simulieren, welches ihn eins im [[Meer]] erfasst hatte, und durch selbiges zurückzureisen. Dort war allerdings [[Ebbe]] und zwar in jeder Beziehung: Seine [[Kamerad]]en litten an [[Vitamin]]-[[Mangel]] und der [[Flautee]] war alle, sodass man nach Hamburg umkehren musste, dort wurde er zum [[Urheber eines Verbrechens|Urheber]] seiner [[Meute]] ernannt und [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]], dem er nur entkommen konnte, indem er den [[Kopf]] einzog und ein [[Blutbad|Kunstblutbad]] sondergleichen veranstaltete, in dessen [42-Meter-Lauf|Verlauf]] er zahlreiche seiner [[Leute]] zu retten versuchte, was ihm allerdings nicht gelang. Im großen Tumult auf dem Richtplatz konnte er jedoch in der Menge untertauchen und wurde schließlich für [[tot]] erklärt. Tatsächlich hatte er sich aber - in der [[Astronomie|astronomischen Leere]] und der [[[Raumschiff]]fahrt nach seinen zipanguanischen [[Raumzeit]]-Erfahrungen gut bewandert - nach [[Tumulta]] auf dem fernen Planeten [[Kamelador]] abgesetzt, wo er nun einer ganz anderen Beschäftigung nachging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn schon seit er bei seiner Rückkehr in den Hamburger Hafen erstmals der [[Fordpflanzung]] eines Schiffes mit eigenen [[Auge]]n [[Voyeur|beigewohnt]] hatte ({{s}} [[Mutterschiff]]), trug sich Störtebeker mit dem [[Gedanken]], das [[Abenteuer]]leben aufzugeben, um sich von nun an näher mit dem faszinierenden Metier der [[Geschlecht]]lichkeit zu beschäftigen. Da ihn die [[Meerarbeit]] ohnehin zunehmend belastet hatte, beschloss er die Schifffahrt endgültig an den [[Nagel]] zu hängen, um sich fortan ganz der [[Froschung]] zu widmen. Ausgerechnet im fernen Tumulta kehrte Störtebeker, der ja eigentlich Störchebesser hieß, zu seinen Wurzeln zurück und schrieb im kameladorischen [[Exil]] eine lange Abhandlung über die [[Sexualmoral]] der [[Storch|Störche]] hüben und drüben, binnen und buten, hier und dort, nah und fern, und überhaupt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als daheim über die [[Olle Kamelle (Journalismus)|ollen Kamellen]] endlich Gras gewachsen war, kehrte er nach Hamburg zurück, wo er mit diesem [[Buch]] große [[Erfolg]]e feierte und weitere Froschungen im Bereich der Sexualkunde vornahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wandte sich Störtebeker den [[Fische]]n zu: So fand er heraus, dass Gabeljaus zur [[Sadistik]] neigen und die [[Befruchtung]] dem Zufall überlassen, dass Mondfische [[Arsch|pötralfixiert]] sind (Fachbegriff: [[http://de.wikipedia.org/wiki/Mooning &#039;&#039;Mooning&#039;&#039;]]), Tittenfische [[Nymphomanie|nymphoman]], Stockfische [[Scham|verklemmt]] und [[Hering]]e [http://www.ciao.de/Objektsexualitat__Test_2870239 objektsexuell], aber auch dass letztere nicht mit dem von ihm zuvor beobachteten [[Stockwal]] verwandt sind - ja dass Wa[h)le, vom [[Wahlfisch]] abgesehen, überhaupt keine [[Fisch]]e sind. Seine Monographie über das [[Sexualpraktik|Sexualverhalten]] des Störs gilt heute als [[Biologie|biologisches]] Standardwerk an sämtlichen [[Universität]]en von Rang und Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Moor-Aal]]e waren ihm bald zu langweilig, besonders angetan hatten es ihm dagegen die exotischeren Fälle: [[Perversion]]en aller Art. Als Störtebeker sich schließlich auch an diesem Feld - zumindest im maritimen Bereich - zur Genüge abgearbeitet hatte, befiel ihn das erste Mal in seinem Leben so etwas wie [[Langeweile]]. Doch nicht für lange: Er entdeckte die [[Philanthropie]] und begann, ein ausgeprägtes Interesse am Liebesverhalten der [[Mensch]]en zu entwickeln. Als [[Freiheit|Frei]][[geist]] reizte ihn naturgemäß vor allem das Konzep] der [[Freie Liebe|Freien Liebe]]; auf [[Grenzwertgeber]] hatte er noch nie viel gegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Störtebekers erste interdisziplinär angelegte Studie (Sexualkunde &amp;amp; Sport - der Traum eines manchen [[Bussi-Bär|Pädobär]]-[[Lehrer]]s), brachte ihm beinahe einen weiteren [[Gericht]]sprozess ein. Sein [[Objekt|Untersuchungsobjekt]], der [[Tennis]]spieler [[Boris Becker]] wurde regelrecht [[Wut|wütend]] und schleuderte erbost seinen Schläger in die nächste Ecke, der darob zerbrach. Als dieses [[Gerücht]] die Runde machte, bestritt Becker, der sehr auf sein gutes [[Medienresonanz|Medien]]-[[Image]] bedacht war, das [[Ereignis]] auf&#039;s Vehementeste und leugnete sogar, jemals auch nur die geringsten Vorbehalte gegenüber der Störtebkerschen Untersuchung gehabt zu haben. Der Schläger habe ihm einfach nicht mehr gefallen. Da die Aussage des jähzornigen Sportprofis einerseits stark bezweifelt werden konnte, andererseits aber [[Wort]] gegen Wort stand und auch &#039;Prof. Dr.&#039; Klaaas &#039;Alphons&#039; Störchebesser (seine Eskapaden waren inzwischen ans [[Licht]] gekommen) nicht gerade als zuverlässiger [[Zeuge]] galt, wurde der [[Frage|fragliche]] [[Sache|Sachverhalt]] vom [[Volksmund]] in einem doppeldeutigen [[Wortspiel]] zusammengefasst: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{merkelsatz|&amp;quot;Boris braucht &#039;nen neuen Schläger, denn der alte... - ...störteBe(c)ker!&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Becker, der damit endgültig zur Lachnummer zu werden drohte, bewies schließlich doch noch [[Humor]], indem er daraufhin seinen Nachnamen gegen eine enorme [[Geld|Nachnamegebühr]] in [[Höcker]] ändern ließ, und somit gegenüber der [[Volksmeinung]] eingestand, dass die [[Ehre]] der [[Schuld]] an seinem aggressiven Verhalten eindeutig Störtebeker zukam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überwältigt und [[Begeisterung|begeistert]] von diesem unerwarteten [[Toleranz]]-Ausbruch Boris Beck-...ääähh...Höckers schenkte Störtebeker diesem ein [[Überraschungsei]] als symbolischen Akt der Versöhnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Späte Jahre==&lt;br /&gt;
Im [[Fortschritt|fortgeschrittenen]] [[Alter]] verlegte Störtebeker seine tierkundlichen Studien zunehmend vom [[Schweinkram|Vögeln]] auf die [[Ornithologe|Vogelkunde]], zunächst im Sinne von [[Vögeln]], zunehmande regten ihn aber auch die [[Vögel]] an, deren [[Kommunikation]]sverhalten ihn auch jenseits des Austauschs von von [[Körperlotion|Körperflüssigkeiten]] zu interessieren begann. Dies führte ihn zur tiefern Auseinandersetzung mit Sprache(n) im allgemeinen, wobei er an die von ihm bereits zuvor geübten Computersprachen als noverbaler Sprachen anknüpfen konnte. Allerdings hatte er es hier erstmals mit einer nonverbalen, nichtsdestotrotz aber natürlichen Sprache zu tun - für einen Linguisten ein faszinierender Spezialfall. Letzlich verlief dieses Projekt aber im Sande, Störtebeker bezeichnete es im Nachhinein als &#039;&#039;nichts andres alz denn eyn großer [[Rheinfall]]&#039;&#039; und widmete sich fortan dem [[Reim]]fall (lat. &#039;&#039;Kadenz&#039;&#039;): Er wurde [[Schriftsteller]]. Eher zufällig entdeckte er noch ein Mittel gegen die [[Vogelgrippe]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Literatur|Literarische Hauptwerke]]== &lt;br /&gt;
===- witzenschaftlich:=== &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Die Sexualmoral der Störche im interplanetaren Vergleich&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Störungen im Sexualverhalten des Störs&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Geschlechtsbilder maskuliner Tennisspieler und ihre Auswirkungen auf den sexuellen Breitensport am Beispiel einer tiefenpsychologischen Individualstudie&#039;&#039; &lt;br /&gt;
===- belletristisch:=== &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Sperlings spärlicher [[Smalltalk]]&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;[[Seehund]]e, wollt ihr ewig leben?&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Wie man aus gröbster [[Schifferscheiße]] feinstes [[Seemannsgarn]] spinnt - [[Textdesign]] für [[Seebär]]en&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.225.193.209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Pharmazie&amp;diff=324331</id>
		<title>Pharmazie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Pharmazie&amp;diff=324331"/>
		<updated>2009-06-09T05:02:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.225.193.209: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Buddy Bear Heilkräuter-Bär &amp;amp; unknown bear.jpg|thumb|Ein typisches Betätigungsfeld für Apotheker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pharmazie&#039;&#039;&#039; bezeichnet im Allgemeinen die Wissenschaftsrichtung nach dessen Studium man als [[Apotheker]] endet. Die Tätigkeitsbereiche solcher Apotheker (auch Pillendreher oder Pulverodare genannt) sind vielseitig was sich ohne weiteres aus dessen Berufsbezeichnungen ableiten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer &#039;&#039;&#039;Apotheke&#039;&#039;&#039; handelt es sich laut [[Harald Schmidt]] um einen [[Dealer|Drogendealer]] mit fester Verkaufsstelle. Beliebteste Artikel sind Schmerzmittel. Apotheken im Nachtdienst sind außerdem beliebte Anlaufstellen, wenn man um drei Uhr morgens von unbändigem Verlangen nach Hustenbonbons geplagt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wort Apotheke wurde übrigens von den [[68er]]n geprägt. Ursprüngliche Bedeutung: [[Theke]] der Außerparlamentarische Opposition (APO) und ist deshalb unmittelbar mit [[Freie Radikale|Freien Radikalen]] in Verbindung zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seltsamerweise ist die Geschlechterverteilung während dem Studium sehr Frauenlastig, was sich allerdings im täglichen Leben offensichtlich nicht bestätigt. Ein möglicher Grund könnte die Abwanderung in verstaubte Labore sein, in denen die Pharmazeuten allerdings zu Alchimisten und Istinnen mutieren und andauernd versuchen Weltprobleme auf chemischem Wege zu lösen. &lt;br /&gt;
Ein weiterer interessanter Punkt bei der Reifung zum Pillendreher ist die Tatsache, dass viele den Ausbildungsweg wegen der Laborarbeit nicht überstehen und in den Kamelhimmel abwandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ist schlecht strukturiert und von andauernden Juckreizen begleitet welche auf den übermäßigen Gebrauch von [[Lösungsmittel]]n zurückzuführen ist. Die Lösungsmittel müssen dazu weder eingenommen noch auf andere Wege dem [[Körper]] zugeführt werden, es ist eine Reaktion der [[Haut]] welche sich vor den gefährlichen Dämpfen zu verstecken versucht und so übelriechende und elend aussehende Formen annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nebenbeschäftigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumindestens in [[Italien]] betreiben Apotheker ein ganz offensichtlich [[geheim]]es Nebengeschäft, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass Apotheken dort &#039;&#039;&#039;[[CIA|Pharmacia]]&#039;&#039;&#039; heißen. In [[Frankreich]] ist es so ähnlich, bekanntlich sprechen die Franzosen das &#039;&#039;C&#039;&#039; wie ein &#039;&#039;S&#039;&#039;, so dass sie ihre Apotheken ganz öffentlich &#039;&#039;&#039;[[sie|Pharmacie]]&#039;&#039;&#039; nennen können. In [[Norddeutschland]] dagegen bleiben Apotheken Apotheken, und weil das so gut ist, wollen andere Geschäfte an deren immensen Erfolg teilnehmen und sind mindestens preislich Apotheken, obwohl sie keine Pillen verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ende ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende eines Pharmazeuten ist erreicht, (falls er nicht schon an obengenannten Berufsrisiken zugrunde gegangen ist) wenn er das Pillenkontingent (welches in einigen Ländern recht hoch ist, was das hohe Alter vieler Apotheker erklärt) erreicht hat.&lt;br /&gt;
Das Pillenkontingent ist allerdings nicht zu verwechseln mit dem Milchkontingent, das vor allem weibliche Kamele in den Wahnsinn treibt. Der Berufsstand des Pharmazeuten ist somit eher gefährlich und infolgedessen vom Aussterben bedroht. Oder hat jemand von euch schon mal ein Rudel Apotheker gesehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Reim#Reim in der Wirtschaft|Apothekerreim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizin]][[Kategorie:Geheim]][[Kategorie:Verschwörungstheorien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.225.193.209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Bussi-B%C3%A4r&amp;diff=324330</id>
		<title>Bussi-Bär</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Bussi-B%C3%A4r&amp;diff=324330"/>
		<updated>2009-06-09T04:41:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.225.193.209: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Bussi-Bär&#039;&#039;&#039; (sing. der, plur. der) &#039;&#039;lat. basiare ursus vulgaris&#039;&#039; gehört natürlich zur Gattung der [[Bär]]en, zählt zu den [[Pädophil]]en (&amp;quot;... Kinder kommt spielt mit mir&amp;quot; und das im Alter von 40) und wurde erstmals 1967 von Prof. Prof. Dr. Dr. Dr. univ. Kolf Rauka entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Farblich geht der Pelz von [[braun|hellbraun]] bis hellbraun. Um den Hals trägt der Bussi eine Kette mit einem goldenen Herz, dass er zur [[Firmung]] von seinem Paten geschenkt bekommen hat. Bedingt durch exzessiven [[Drogen]]konsum (wahrscheinlich zusammen mit [[Marihuana|Mary Huana]]) hat der Bussi-Bär meißt ein breites grinsen im Gesicht, dass - wenn dieser Bär keine Ohren hätte - um den ganzen [[Kopf|Schädel]] reichen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Der Bussi-Bär lebte ursprünglich in seiner eigenen [[Welt]], in [[Heft]]en und im Abo. Die Umsiedlungserfolge ins [[Internet]] waren nur teils erfolgreich, da er nach wie vor noch ab und an in Heften und Abos gesichtet wird. Beruflich mußte sich der Bussi-Bär umorientieren. War er zur Zeit seiner Entdeckung ein [[Schläfer]], so besitzt er nun die [[Fliegen|Fluglizenz]] oder gibt zumindest vor diese zu besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfeld ==&lt;br /&gt;
Besagter Bär lebt zusammen mit einem blauen [[Hund]] in einem sog. [[Haus]], dass in Bayern wahrscheinlich nicht den örtlichen Baubestimmungen entsprechen dürfte. Er arbeitet für die [[DLR]] und fliegt einen [[Hupschraubär]]. Auf seiner [http://www.bussibaer.de/kinder/neupuzzlen.html Homepage] ist auch ein zerstückeltes [[Kamel]] zu finden. Somit ist Bussi-Bär [[Trug|scheinheilig]] und [[bösonders]] böse, da er sich als humanitärer Helfer tarnt, sich jedoch auf die [[Mord|Tötung]] von Kamelen spezialisiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bären]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drogen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.225.193.209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=St%C3%A4bchenfisch&amp;diff=324329</id>
		<title>Stäbchenfisch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=St%C3%A4bchenfisch&amp;diff=324329"/>
		<updated>2009-06-09T04:38:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.225.193.209: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Stäbchenfisch&#039;&#039;&#039; war früher ein weit verbreiteter [[Fisch]]. Er lebte in der Pfannensee, aber auch im Kleinst-Wellen-Ozean. Zur Zeit wird er von Käptn Iglu gefangen und als Köder für kleine Kinder benutzt. Igitt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Bussi-Bär|Onkel Dittmeier]] &amp;lt;!-- schreibt der sich so? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{nv}} [[Fischstäbchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fische]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.225.193.209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Wahlfisch&amp;diff=324328</id>
		<title>Wahlfisch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Wahlfisch&amp;diff=324328"/>
		<updated>2009-06-09T04:35:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.225.193.209: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Wahlfisch&#039;&#039;&#039; lebt in einem kleinen rechteckigen [[Aquarium]], [[Wahlurne]] genannt. Man füttert ihn mit Papier, auf dem jeweils angekreuzt ist, wieviel der Wahlfisch dabei zunimmt, wenn er das [[Papier]] frisst. Es gibt auch Wahlfische, die in einer [[Wahlkabine]] leben. Oft sind es fliegende Fische mit sehr scharfen Augen. Nach der Wahl werden die Wahlfische zusammen mit den Kochanleitungen aus der Wahlurne gespült und gezählt. Dazu bildet man verschiedene Haufen, wobei die Fische je nach Farbe sortiert werden. Es gibt schwarze, weiße, gelbe, rote, rosarote, grüne und braune Wahlfische (braune Wahlfische werden im Osten immer häufiger angetroffen). [[Manchmal]] kommen noch weitere Arten dazu.&lt;br /&gt;
Eine primär in Berlin lebende Art, die nur in ganz seltenen Fällen im Ausland als [[Brief-Wahlfisch]] gesichtet wurde, ist der so genannte [[Bundestags-Wahlfisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Evolution der Wahlfische==&lt;br /&gt;
Mittlerweile gibt es sogar elektronische &#039;&#039;&#039;Wahlfische&#039;&#039;&#039;. Elektronische &#039;&#039;&#039;Wahlfische&#039;&#039;&#039; zeichnen sich dadurch aus, daß sie nicht mehr in einer herkömlichen [[Wahlurne]] leben, sondern in [[Wahlautomaten]]. Sie zeichnen sich dadurch aus, daß sie nicht mehr gezählt werden müssen, sondern sich selbst zählen. Auch gibt es die [[Fische]] eigentlich nicht, sie sind nur zum Schein vorhanden (Virtuelle Fische).&lt;br /&gt;
Unschlagbarer Vorteil von elektronischen &#039;&#039;&#039;Wahlfischen&#039;&#039;&#039; ist, daß sie Wahlbetrug effektiv verhindern. Kein [[Kamel]] kann sich mehr verzählen, und so kommt es, daß bisweilen die grössten [[Kamele]] gewählt werden.&lt;br /&gt;
Die Zahl der verschiedenfarbigen Fische und der am Ende (automatisch) gezählten Fische ist voneinander völlig unabhängig (die [[Assimilationsrelation]] ist verletzt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn dieser Wahlfischmaschinen ist, daß derjenige der sie kauft, automatisch wiedergewählt wird. Auch wenn ihn keiner mag. Elektronische &#039;&#039;&#039;Wahlfische&#039;&#039;&#039; werden von vielen als erstem Schritt zur [[Kamelotatur]] gesehen. Ein großer Freund der käuflichen Wahlfischmaschinen ist [[George W. Bush]], er soll sie förmlich sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sn}} [[Wal|Walfisch]] [[Tintenfisch]] .... &#039;&#039;weil diese trotz ihren Namens keine Fische sind&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fische]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.225.193.209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Geschlecht&amp;diff=324327</id>
		<title>Geschlecht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Geschlecht&amp;diff=324327"/>
		<updated>2009-06-09T03:21:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.225.193.209: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Geschlecht&#039;&#039;&#039; ([[Abkürzung|kurz]] für &#039;&#039;Geh Schlecht&#039;&#039;) ist eine [[Infektion]] der unteren [[Glied]]massen, welche die [[Fortbewegung]] extrem beh[[inder]]t, dafür die [[Fortpflanzung]] fördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die [[männlich]]e und die [[weiblich]]e Gehschlecht, ersteres nennt man auch &amp;quot;[[Latte]]nrost&amp;quot;, letztere geht oft mit verbaler [[Durchfall|Diarrhoe]] einher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Geschlechter werden gekennzeichnet mit &#039;&#039;[[der]]&#039;&#039; für [[männlich]], &#039;&#039;[[die]]&#039;&#039; für [[weiblich]], &#039;&#039;[[das]]&#039;&#039; für [[Sache|sächlich]] und einem &#039;&#039;[[Binnen-I]]&#039;&#039; für [[ohne|geschlechtslos]]. Das [[fünf]]te Geschlecht, das äußerst selten auftritt, heißt [[nämlich|mänlich]] ({{sa}} [[man]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regeln zum Geschlecht==&lt;br /&gt;
*Jeder Gegenstand und jedes Lebewesen besitzt ein eindeutiges Geschlecht.&lt;br /&gt;
*Ausnahmen von dieser [[Regel]] sind böse. So besitzt zum Beispiel [[Satan|Luzifer]] drei Geschlechter: &amp;quot;Das die der Teufel hol!&amp;quot; ist oft zu hören.&lt;br /&gt;
*Als Geschlecht sind zulässig: männlich, weiblich und sächlich. Leute, die nicht wissen, welches Geschlecht sie haben wollen, gelten als geschlechtslos. Man ist mänlich.&lt;br /&gt;
*Zusammenballungen und Teile besitzen ebenfalls ein eindeutiges Geschlecht.&lt;br /&gt;
*Der [[Zwitter]] ist männlich.&lt;br /&gt;
*Das Mädchen ist als Kind nebensächlich als Fräulein sächlich, bis es zur Frau wird, dann ist es weiblich - jedenfalls hauptsächlich.&lt;br /&gt;
*Bei Körperteilen ist der Kopf immer männlich, ebenso der Arm, der Hals und der Nabel einschließlich Ring. Das Knie und das Genick dagegen bleiben sächlich.&lt;br /&gt;
*Hier endgültige Regeln zu finden, beschäftigt die Wissenschaft seit langem, ein Erfolg ist noch nicht in [[Sicht]]. Dass alle Körperteile, die mit B, T, F und M beginnen, weiblich sind, ist noch nicht hinreichend bewiesen, ebenso ist ungeklärt, ob es weibliche Körperteile gibt, die mit P beginnen, und ob es unmoralisch ist, wenn ein Mann weibliche oder eine Frau männliche Körperteile besitzt.&lt;br /&gt;
*Der [[Mensch]] ist männlich, bis er stirbt, dann wird er weiblich. Die Leiche besitzt aber auch noch männliche Teile, wie Arme und Oberschenkel, während Beine sächlich sind und Sehnen weiblich.&lt;br /&gt;
*Das einzelne [[Kamel]] ist sächlich. Eine Kamelherde dagegen ist weiblich.&lt;br /&gt;
*Egal, wie männlich der Mensch ist, in der Gemeinschaft wird er weiblich. Die Gemeinschaft, die Kumpanei, die Organisation und die Gesellschaft sind gute Beispiele. Wenn aber nur zwei zu einem [[2|Paar]] zusammenkommen, sind sie sächlich.&lt;br /&gt;
*Das [[Denken]] ist weder männlich noch weiblich, der Gedanke dagegen ist eindeutig männlich, dagegen ist die Idee weiblich.&lt;br /&gt;
*Wie sehr man sich auch manikürt, das [[Gesicht]] bleibt sächlich.&lt;br /&gt;
*Beim Regen ist man sich nicht sicher. Im Falle von Nässe ist er männlich, im Falle von Bewegung ist es aber eher sächlich.&lt;br /&gt;
*[[Zaubertrick|Zauberei]] ist immer weiblich, ebenso wie Zeit und Gemütlichkeit.&lt;br /&gt;
*In anderen Ländern darf von diesen Grundprinzipien abgewichen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[iG]], [[Plurallüge]],[[Geschlechtstheorien]], [[Pi mal Daumen]], [[Samenleiterschwangerschaft]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Sexualität]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.225.193.209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Spanisch&amp;diff=324325</id>
		<title>Spanisch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Spanisch&amp;diff=324325"/>
		<updated>2009-06-09T02:47:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.225.193.209: /* Esprachveiëspiele */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Espanisch&#039;&#039;&#039; ist eine fon den [[Urkamel]]en häufig geësprochene [[Sprache|Esprache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entestehungsgeschichte==&lt;br /&gt;
Ein altes [[Sprichwort|Kamelesprichbort]] vesagt: „[[Sie]] burden panisch und esprachen Espanisch.“ &lt;br /&gt;
Dies hat seinen [[Ursprung|Uresprung]] in dem [[Verhalten|Kamelferhalten]] in gefährlichen Situationen, in denen sie sich im [[Kreis]] drehen und &#039;&#039;shhhhh&#039;&#039; sagen, um für Ruhe zu sorgen. Das daraus resultierende [[Wort|Bort]] &#039;&#039;shhhhh-panisch&#039;&#039; burde mit der [[Zeit]] immer beiter [[Abstraktionsgrad|avestrahiert]], und so bird die Kamelesprache heute nur noch Espanisch genannt. Aufgrund der gefährlichen Situation burde Espanisch natürlich nur sehr leise gesprochen. Das hatte zur Folge, dass Espanisch heute nur noch sehr selten bon den Kamelen geësprochen bird, da [[:Kategorie:Fäkalien|Fäkalbörter]] nicht dazu geeignet sind, leise geësprochen zu berden, sie jedoch die am lievsten und am häufigsten venutzten Börter bon [[Kamele]]n sind. Das oft gehörte „[[Börg|Vörk]]“ bon Kamelen heißt zum Veiëspiel: „Hüpf doch üver meine Höcker, du Zbeiveinbieh, ich espuck auch, damit du vesser rutschst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist Espanisch heute also leider eine fast ausgeëstorvene Esprache, der Vruder des Neffen der Oma der Freundin einer Vekannten bon irgendjemandem hat allerdings mal zu Ohren vekommen, dass die [[Spanien|Espanier]] es manchmal esprechen bürden.&lt;br /&gt;
Das ist jedoch Hörensagen und gehört in kein bernünftiges Leksikon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Esprachveiëspiele==&lt;br /&gt;
Trotz der fehlenden Fäkalvegriffe ist Espanisch eine relatif einfach zu erlernende Esprache. Folgende Veiëspiele sollen das berdeutlichen:&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable}}&lt;br /&gt;
!Espanisch&lt;br /&gt;
!Deutsch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Buenos Días!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Dia-Bilder von Kinder-Buenos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Voy a buscarte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Ich fahre mit Bus-Karte.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;¡Vamos muchachos!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Famos, viele Nachos!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;¡Hasta la vista!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Haste auch schon Vista (vonner Pladde gelöscht)?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;se vende&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Hier kann man wenden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Hay Gas?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Ehh, wer hat da gefürzt?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;¡Duos [[peñíscola]]s no son una ínscola!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Zwei Halbinseln ergeben noch keine Insel! (espanisches [[Sprichwort]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;¡Sto érte becquè!&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Das kommt mit Spanisch vor... ({{s}}[[Störtebeker#Zwischenspiel in Zipangu|Spanische Vorkommnisse]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Schmiede|Könnte noch ein bisschen zusammengetragenen Witz vertragen.|[[Sockenzombie|Sockenzombie]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.225.193.209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Spanisch&amp;diff=324324</id>
		<title>Spanisch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Spanisch&amp;diff=324324"/>
		<updated>2009-06-09T02:47:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.225.193.209: /* Esprachveiëspiele */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Espanisch&#039;&#039;&#039; ist eine fon den [[Urkamel]]en häufig geësprochene [[Sprache|Esprache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entestehungsgeschichte==&lt;br /&gt;
Ein altes [[Sprichwort|Kamelesprichbort]] vesagt: „[[Sie]] burden panisch und esprachen Espanisch.“ &lt;br /&gt;
Dies hat seinen [[Ursprung|Uresprung]] in dem [[Verhalten|Kamelferhalten]] in gefährlichen Situationen, in denen sie sich im [[Kreis]] drehen und &#039;&#039;shhhhh&#039;&#039; sagen, um für Ruhe zu sorgen. Das daraus resultierende [[Wort|Bort]] &#039;&#039;shhhhh-panisch&#039;&#039; burde mit der [[Zeit]] immer beiter [[Abstraktionsgrad|avestrahiert]], und so bird die Kamelesprache heute nur noch Espanisch genannt. Aufgrund der gefährlichen Situation burde Espanisch natürlich nur sehr leise gesprochen. Das hatte zur Folge, dass Espanisch heute nur noch sehr selten bon den Kamelen geësprochen bird, da [[:Kategorie:Fäkalien|Fäkalbörter]] nicht dazu geeignet sind, leise geësprochen zu berden, sie jedoch die am lievsten und am häufigsten venutzten Börter bon [[Kamele]]n sind. Das oft gehörte „[[Börg|Vörk]]“ bon Kamelen heißt zum Veiëspiel: „Hüpf doch üver meine Höcker, du Zbeiveinbieh, ich espuck auch, damit du vesser rutschst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist Espanisch heute also leider eine fast ausgeëstorvene Esprache, der Vruder des Neffen der Oma der Freundin einer Vekannten bon irgendjemandem hat allerdings mal zu Ohren vekommen, dass die [[Spanien|Espanier]] es manchmal esprechen bürden.&lt;br /&gt;
Das ist jedoch Hörensagen und gehört in kein bernünftiges Leksikon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Esprachveiëspiele==&lt;br /&gt;
Trotz der fehlenden Fäkalvegriffe ist Espanisch eine relatif einfach zu erlernende Esprache. Folgende Veiëspiele sollen das berdeutlichen:&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable}}&lt;br /&gt;
!Espanisch&lt;br /&gt;
!Deutsch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Buenos Días!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Dia-Bilder von Kinder-Buenos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Voy a buscarte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Ich fahre mit Bus-Karte.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;¡Vamos muchachos!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Famos, viele Nachos!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;¡Hasta la vista!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Haste auch schon Vista (vonner Pladde gelöscht)?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;se vende&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Hier kann man wenden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Hay Gas?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Ehh, wer hat da gefürzt?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;¡Duos [[peñíscola]]s no son una ínscola!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Zwei Halbinseln ergeben noch keine Insel! (espanisches [[Sprichwort]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;¡Sto érte becque!&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Das kommt mit Spanisch vor... ({{s}}[[Störtebeker#Zwischenspiel in Zipangu|Spanische Vorkommnisse]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Schmiede|Könnte noch ein bisschen zusammengetragenen Witz vertragen.|[[Sockenzombie|Sockenzombie]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.225.193.209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=St%C3%B6rtebeker&amp;diff=324323</id>
		<title>Störtebeker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=St%C3%B6rtebeker&amp;diff=324323"/>
		<updated>2009-06-09T02:46:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.225.193.209: /* Zwischenspiel in Zipangu */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Klaaas &#039;Aaalphons&#039; Störtebeker&#039;&#039;&#039; (spätes [[13]]. bis frühes [[14]]. [[Jahrhundert]]), war ein [[Schaaf]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaaas, der mit eigentlichem [[Name]]n &#039;&#039;&#039;Störchebesser&#039;&#039;&#039; hieß, machte sich als [[Käse]]macher, [[Jäger]], [[Ente]]nzüchter, [[Imitator|Stimmenimitator]], [[Sänger]], [[Wirt]], [[Seemann]], [[Seeräuber|Freibeuter]], [[Programmirrer|Programmierer]], [[Froschung|Sexualfroscher]], [[Vogel]]- und [[Sprache|Sprach]]kundler - kurzum, als [[Allgemeingelehrter]] einen großen Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frühe Karierre als Landratte== &lt;br /&gt;
* Ursprünglich war K. A. S. als Käser ({{nt}} [[Cäsar]]) in [[Rom]] tätig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als ihm dieses [[Handarbeit|Handwerk]] zu stinken begann, beschloss er, vom Käse- in den [[Wurst]]warenbereich zu wechseln und eine [[Jagd]]laufbahn einzuschlagen. Diese Laufbahn sollte ihn schließlich - bei der Verfolgung einer [[Rennmaus]] bis nach [[Hamburg]] führen, wo er erschöpft niedersank, und sich schließlich auch niederließ, ja sogar dazu herabließ, eine [[Heidschnucken|Heidschnucke]] zu heiraten - unter seinem Stand, und vor allem unter seinem Stand nicht recht beliebt (zählte diese dort doch als [[Beutetiere|Beute]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier kam Klaaas sein ganz besonderes [[Talent]] zugute: Noch in [[Italien]] war er dem in Jägerkreisen [[tradition]]ell durchaus anerkannten [[Sammler|Sammeln]] nachgegangen. Spezialisiert hatte er sich dabei auf [[Ente]]n aller Art; zunächst nur im Bereich der [[Kulinarik]], schließlich aber auch im [[Leben]]dbereich, wozu ihn eine [[Kina|kinesische]] [[Ente Süß-Sauer]] veranlasste, deren Balzverhalten er in einer [[Bar|Strandbar]] beobachtet hatte. So kam eine erkleckliche Entensammlung zustande. Nebenbei legte sich Klaaas auch noch eine überaus seltene [[Eierlegende Wollmilchsau]] zu. Wie auch immer, eines Tages begann Klaaas die Stimmen seiner Enten (und später auch der Wollmilchsau) zu imitieren, was ihm außerordentlich gut gelang. Um nun Heidi, seine geliebte Heidschnucke [[ehe]]lichen zu können, ohne den Zorn der [[Norddeutschland|norddeutschen]] Jägerschaft fürchten zu müssen, gab Klaaas Störchebesser sich kurzerhand als [[Schaf]] aus, legte zu diesem [[Huf|Behufe]] seinen alten Namen ab und gab sich fortan zur [[Tarnung]] als Aalphons Störtebecker (seines Zeichens [[Aalfänger]] und [[Fischer]]) aus. Äußerlich hatte er sich mit [[Wolle]] unkenntlich gemacht. Als Klaaas/Aalphons damit tatsächlich durchkam, brachte ihn das auf die Idee, aus seiner besonderen [[Stimme|stimmlichen]] Fähigkeit [[Kapital]] zu schlagen. Zum Stimmenimitator berufen, trat er fortan in den Hamburger [[Hafen]]-[[Kneipe]]n auf, und machte schließlich aus dieser Berufung einen ordentlichen [[Beruf]]: Nämlich als [[Sänger]] in einer [[Schändie|Shanty-Bar]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Von da an erscheint es als [[Logik|logischer]] Schritt im Leben des (Klaaas) Aalphons Störchebesser, dass er schließlich seine eigene [[Wirtschaft]] eröffnete: Die [[Bar jeder Vernunft]]. Dort soll neben allerlei [[Alkohol]]ika auch ein ausgesprochen guter [[Labskaus]] serviert worden sein. Dieses weithin [[Berühmtheit|berühmte]] Wasserloch brannte jedoch unter bis [[heute]] ungeklärten [[Umstand|Umständen]] nieder. Vermutet wird [[Brandstiftung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aalphons sticht in See== &lt;br /&gt;
Als die [[Dänemark|Dänen]] vor [[Schweden]] eine Seeblockade errichteten, war Aalphons sofort klar, dass sobald bei den Schweden die [[Lebensmittel]] knapp würden, die [[Preis]]e ins Unermessliche steigen würden. So beschloss er, eine [[Karriere]] als &#039;&#039;[[Nahrung]]s-[[Experte]] [[zu]]r [[See]]&#039;&#039; anzustreben. Die Beschäftigung mit der [[Seefahrt]] war für Störtebeker nichts ungewöhnliches, hatte er sich doch schon als Sammler ausgiebig mit der [[Theorie]] der [[Buddelschiff]]e beschäftigt. Nun sollte also die [[Praxis]] folgen! Im großen und ganzen war Störtebeker damit auch recht erfolgreich, nur einmal ging ihm eine [http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,491506,00.html Ladung Kunststoffenten über Bord], die der frischgebackene [[Kapitän]] stets als Maskottchen mitführte. Den Schweden behagte die neue Geschäftsidee des [[Hamburger]]s jedoch überhaupt nicht; kurzerhand erklärten sie ihn und seine [[Schiffschaft]] zu [[Staat]]sfeinden, und zwangen ihn so in die [[Vorratskriminalisierung|Kriminalität]]. Zunächst nur zur eigenen [[Sicherheit]] begann Störtebeker sein [[Schiff]] auf [[modern]]sten Stand der [[Technik]] zu bringen und auch [[Militär|wehrtechnisch]] entsprechend [[Waffe|auszurüsten]]. Schließlich begann er auch eigene [[Angriff]]e zu starten, um die [[Wasser]]wege für seine [[Unternehmen|Unternehmungen]] dauerhaft [[schiffbar]] zu halten, was ihm sogleich die [[Kritik]] der [[Pazifist]]en einbrachte, die ihm fortan mit übelsten [[Methode]]n nach dem Leumund trachteten ([[Propaganda|alles außer Krieg]] und [[Tiernahrung]] kam zum [[Einsatz]]). Doch sie hatten dabei nicht mit einem alten [[Sprichwort]] gerechnet, das da heißt: &#039;&#039;Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freibeutertum &amp;amp; Alkoholschmuggel== &lt;br /&gt;
Nun war Störtebeker [[alles]] [[egal]]: Mit grimmiger Miene beschloss er, seinem [[Image]] nun voll und ganz zu entsprechen, legte sich [[Holz]]bein, [[Papagei]] und jede Menge [[Rum]] zu, und begann auf Hoher See zu plündern und zu brandschatzen, was das [[Zeug]] hielt. Das freilich brachte ihm die [[Feind]]schaft der [[Ort|örtlichen]] [[Steuerbrater]] ein, die sich für alleinzuständig im [[Bereich]] der Schatzung insgesamt und der Brandschatzung im [[bösonders|Bösonderen]] hielten. Ob sie es waren, die seine Kneipe niederbrannten[[?]] - [[Wir]] werden es nie erfahren[[!]]. Durch den enormen Frust, den der Papierkrieg mit den [[heimat]]lichen [[Behörde]]n mit sich brachte mürbe geworden, verfiel Störtebeker dem [[Alkoholismus]] - und mit ihm seine [[Mann]]en. Sie verlegten sich fortan also im großen Stile auf den Alkoholschmuggel, wurden dadurch als &#039;&#039;&#039;Likedeeler&#039;&#039;&#039; ([[Likör]]-[[Dealer]]) bekannt und zweigten dabei auch selbst das ein oder andere Schlückchen ([[Zustand des Hei|zuviel]]) ab. Bei seinen [[Zechgelage]]n begegnete Störtebeker, der sonst fast ausschließlich Enten und [[Möwe]]n kannte, das erste Mal in seinem Leben ausgewachsenen [[Schnapsdrosseln]], die in seiner Schiffsbar zu [[Nest|nisten]] begannen. Doch die [[Bürokratie]] entließ ihn nicht aus ihren Klauen. Die [[Ausrede]], als [[Pirat]] habe er es nicht so mit dem [[Rechnen]], ließ der Hamburger [[Bürgermeister]] nicht gelten, sondern bestellte Störtebeker zum [[Henker]] (&#039;&#039;Zum Henker mit dem Kerl!&#039;&#039;). Von einem hanseatischen [[Pfeffer]]sack konnte Störtebeker sich das natürlich nicht bieten lassen, also beschloss er, diesen Termin zu schwänzen, abermals auf [[Kaperfahrt]] zu gehen, der [[Nordsee]] indes jedoch eine [[Pause]] zu gönnen, um daheim möglichst viel [[Gras]] über die leidige Steuerangelegenheit wachsen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zwischenspiel in Zipangu== &lt;br /&gt;
Die Likedeeler begaben sich also auf einen kleinen Abstecher [[Genitalien|gen Italien]]. Tatsächlich verschlug es sie jedoch in den [[Pazifik]]. Und das kam so: Kurz vor [[Spanien]] gerieten sie in einen Sturm, wurden bis weit in die hohe See [[Abtreibung|abgetrieben]] und machten dort unfreiwillige Bekanntschaft mit einem See-[[Ungeheuer]] (&amp;quot;Spanische Vorkommnisse&amp;quot;), allerdings keinem gewöhnlichen, sondern einer Seeschlange. Diese ist ja bekanntlich mit dem Lindwurm verwandt, und wie es der [[Zufall]] wollte, gerieten Störtebeker &amp;amp; Co. in ihr [[Wurmloch]], welches sie quer durch die [[Zeitreise|Zeit reisen]] ließ und erst im benachbarten [[Zipangu]] (dem heutigen Japandrien) der 1970er Jahre wieder ausspuckte. Hier machte sich der [[Reise|weitgereiste]] Kapitän als Prof. Dr. Alfons Störtebeker um die [[Digitalisierung]] verdient. Bevor es sich selbst den [[Weg]] zurück programmieren konnte, arbeitete er für [[Apple]] und züchtete im Auftrag der Firma eine domestizierte Abart seiner Eierlegenden Wollmilchsau für den Hausgebrauch ({{s}} [[PC]]). Während dieser Zeit kam ihm - bei seiner [[Arbeit]] an der [[Entwicklung]] des [[Pferde-Apple]] - die Idee, ein kleines [[Pferd]]chen aus [[Holz]] in einem [[Apfel]]fass zu verstecken. In kleinen Handwerksarbeiten war Störtebeker als erfahrener Buddelschiffbauer ja durchaus versiert. Aus [[Scherz]] baute er diese hübsche Miniatur in ein [[Programm]] ein, wo sich das [[Mathemagie|mathemagisch]] zum Leben erwachte Pferdchen unerwarteterweise selbständig machte: Unwissentlich hatte Störtebeker das erste [[Computervirus]] - genauer gesagt: einen [[Trojaner]] - geschaffen. Da er sich mit [[Tier]]en jedoch dank seiner Zeit als Jäger, Entenzüchter und (vorgeblicher) Fischer bestens auskannte, und da er zudem seine Wandlungsfähigkeit als Stimmenimitator und vermeintliches Schaf ausgiebig trainiert hatte, war es ihm ein leichtes, [[Erkenntnis]]se aus der Tierwelt in die der [[Computersprache]] zu [[Transformator|transformieren]]. Vor der [[Küste]] Zipangus hatte er den [[Firewal]] entdeckt, den er aufmerksam [[Studien|studierte]]. In einer [[komplex]]en [[Operation]] (inklusive Geschlechtsumwandlung) gelang es Störtebeker, aus dem Firewal die erste Firewall zu erschaffen, die allerdings noch mit Rum anstelle des heute üblichen Benzin lief. Sein [[Erfinder]]-[[Geist]] schien von da an [[Schöpfung|unerschöpflich]]. Ein [[Sack|Seesack]] und ein [[Reisverschluss]] dienten ihm als Vorlage für sein bahnbrechendes Verfahren der [[Datenkompression]] im [[Nützliche Computertipps#ZIP|.ZIP-Format]]; auch die davon unabhängige [[Weichplatte#Weichplatten-Größen#Zip-Disk|ZiP-Disk]] stammte von Störtebeker. Letztere basierte auf einer [[Platine#Physikalische_und_chemische_Besonderheiten|modifizierten Käsescheibe]], die er sogleich auch noch in ein [[Feuerzeug]] namens &#039;&#039;Zippo&#039;&#039; integrierte. Alle drei Erfindungen erhielten ihre drei Anfangsbuchstaben als [[Huldigung]] an das [[Land]] Zipangu, von dessen [[Tradition]] sich Störtebeker zutiefst [[Inspiration|inspiriert]] fühlte. So wurde er dort zum Anhänger des [[Zipangu#Religionen#Buddellismus|Buddellismus]], welcher gleich zweien seiner Vorlieben, dem [[Flaschenrechner|Flaschenrechnen]] sowie dem Buddelschiffbau, besonders entgegenkam und ihn zugleich in der hohen [[Kunst]] der [[Meditation]] schulte. Mittels dieser drei [[Technik]]en vermochte es Störtebeker, für den [[Nützliche Computertipps#Keine Angst vor Nagetieren#USB-Port|USB-Hafen]] von Zipangu, der den bis dato üblichen [[Daten]]trägern der [[Flugzeugträger]]-[[Klasse]] nicht ausreichend Ankerplatz bot, einen praktisch kleinen Datenträger im [[Tasche]]nformat zu entwickeln: Dieser sogenannte [[Clear-Stick|USB-Stick]] bestand im Wesentlichen aus einer digitalen [[Büroklammer]] in einer digitalen [[Streichholz]]schachtel. Einfach, aber [[Genie|genial]]! Durch seine immer kleineren [[Modell]]e wurde Störtebeker zum Begründer der [[Nanotechnologie]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fnord]]setzung folgt...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.225.193.209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=St%C3%B6rtebeker&amp;diff=324322</id>
		<title>Störtebeker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=St%C3%B6rtebeker&amp;diff=324322"/>
		<updated>2009-06-09T02:44:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.225.193.209: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Klaaas &#039;Aaalphons&#039; Störtebeker&#039;&#039;&#039; (spätes [[13]]. bis frühes [[14]]. [[Jahrhundert]]), war ein [[Schaaf]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaaas, der mit eigentlichem [[Name]]n &#039;&#039;&#039;Störchebesser&#039;&#039;&#039; hieß, machte sich als [[Käse]]macher, [[Jäger]], [[Ente]]nzüchter, [[Imitator|Stimmenimitator]], [[Sänger]], [[Wirt]], [[Seemann]], [[Seeräuber|Freibeuter]], [[Programmirrer|Programmierer]], [[Froschung|Sexualfroscher]], [[Vogel]]- und [[Sprache|Sprach]]kundler - kurzum, als [[Allgemeingelehrter]] einen großen Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frühe Karierre als Landratte== &lt;br /&gt;
* Ursprünglich war K. A. S. als Käser ({{nt}} [[Cäsar]]) in [[Rom]] tätig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als ihm dieses [[Handarbeit|Handwerk]] zu stinken begann, beschloss er, vom Käse- in den [[Wurst]]warenbereich zu wechseln und eine [[Jagd]]laufbahn einzuschlagen. Diese Laufbahn sollte ihn schließlich - bei der Verfolgung einer [[Rennmaus]] bis nach [[Hamburg]] führen, wo er erschöpft niedersank, und sich schließlich auch niederließ, ja sogar dazu herabließ, eine [[Heidschnucken|Heidschnucke]] zu heiraten - unter seinem Stand, und vor allem unter seinem Stand nicht recht beliebt (zählte diese dort doch als [[Beutetiere|Beute]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier kam Klaaas sein ganz besonderes [[Talent]] zugute: Noch in [[Italien]] war er dem in Jägerkreisen [[tradition]]ell durchaus anerkannten [[Sammler|Sammeln]] nachgegangen. Spezialisiert hatte er sich dabei auf [[Ente]]n aller Art; zunächst nur im Bereich der [[Kulinarik]], schließlich aber auch im [[Leben]]dbereich, wozu ihn eine [[Kina|kinesische]] [[Ente Süß-Sauer]] veranlasste, deren Balzverhalten er in einer [[Bar|Strandbar]] beobachtet hatte. So kam eine erkleckliche Entensammlung zustande. Nebenbei legte sich Klaaas auch noch eine überaus seltene [[Eierlegende Wollmilchsau]] zu. Wie auch immer, eines Tages begann Klaaas die Stimmen seiner Enten (und später auch der Wollmilchsau) zu imitieren, was ihm außerordentlich gut gelang. Um nun Heidi, seine geliebte Heidschnucke [[ehe]]lichen zu können, ohne den Zorn der [[Norddeutschland|norddeutschen]] Jägerschaft fürchten zu müssen, gab Klaaas Störchebesser sich kurzerhand als [[Schaf]] aus, legte zu diesem [[Huf|Behufe]] seinen alten Namen ab und gab sich fortan zur [[Tarnung]] als Aalphons Störtebecker (seines Zeichens [[Aalfänger]] und [[Fischer]]) aus. Äußerlich hatte er sich mit [[Wolle]] unkenntlich gemacht. Als Klaaas/Aalphons damit tatsächlich durchkam, brachte ihn das auf die Idee, aus seiner besonderen [[Stimme|stimmlichen]] Fähigkeit [[Kapital]] zu schlagen. Zum Stimmenimitator berufen, trat er fortan in den Hamburger [[Hafen]]-[[Kneipe]]n auf, und machte schließlich aus dieser Berufung einen ordentlichen [[Beruf]]: Nämlich als [[Sänger]] in einer [[Schändie|Shanty-Bar]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Von da an erscheint es als [[Logik|logischer]] Schritt im Leben des (Klaaas) Aalphons Störchebesser, dass er schließlich seine eigene [[Wirtschaft]] eröffnete: Die [[Bar jeder Vernunft]]. Dort soll neben allerlei [[Alkohol]]ika auch ein ausgesprochen guter [[Labskaus]] serviert worden sein. Dieses weithin [[Berühmtheit|berühmte]] Wasserloch brannte jedoch unter bis [[heute]] ungeklärten [[Umstand|Umständen]] nieder. Vermutet wird [[Brandstiftung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aalphons sticht in See== &lt;br /&gt;
Als die [[Dänemark|Dänen]] vor [[Schweden]] eine Seeblockade errichteten, war Aalphons sofort klar, dass sobald bei den Schweden die [[Lebensmittel]] knapp würden, die [[Preis]]e ins Unermessliche steigen würden. So beschloss er, eine [[Karriere]] als &#039;&#039;[[Nahrung]]s-[[Experte]] [[zu]]r [[See]]&#039;&#039; anzustreben. Die Beschäftigung mit der [[Seefahrt]] war für Störtebeker nichts ungewöhnliches, hatte er sich doch schon als Sammler ausgiebig mit der [[Theorie]] der [[Buddelschiff]]e beschäftigt. Nun sollte also die [[Praxis]] folgen! Im großen und ganzen war Störtebeker damit auch recht erfolgreich, nur einmal ging ihm eine [http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,491506,00.html Ladung Kunststoffenten über Bord], die der frischgebackene [[Kapitän]] stets als Maskottchen mitführte. Den Schweden behagte die neue Geschäftsidee des [[Hamburger]]s jedoch überhaupt nicht; kurzerhand erklärten sie ihn und seine [[Schiffschaft]] zu [[Staat]]sfeinden, und zwangen ihn so in die [[Vorratskriminalisierung|Kriminalität]]. Zunächst nur zur eigenen [[Sicherheit]] begann Störtebeker sein [[Schiff]] auf [[modern]]sten Stand der [[Technik]] zu bringen und auch [[Militär|wehrtechnisch]] entsprechend [[Waffe|auszurüsten]]. Schließlich begann er auch eigene [[Angriff]]e zu starten, um die [[Wasser]]wege für seine [[Unternehmen|Unternehmungen]] dauerhaft [[schiffbar]] zu halten, was ihm sogleich die [[Kritik]] der [[Pazifist]]en einbrachte, die ihm fortan mit übelsten [[Methode]]n nach dem Leumund trachteten ([[Propaganda|alles außer Krieg]] und [[Tiernahrung]] kam zum [[Einsatz]]). Doch sie hatten dabei nicht mit einem alten [[Sprichwort]] gerechnet, das da heißt: &#039;&#039;Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freibeutertum &amp;amp; Alkoholschmuggel== &lt;br /&gt;
Nun war Störtebeker [[alles]] [[egal]]: Mit grimmiger Miene beschloss er, seinem [[Image]] nun voll und ganz zu entsprechen, legte sich [[Holz]]bein, [[Papagei]] und jede Menge [[Rum]] zu, und begann auf Hoher See zu plündern und zu brandschatzen, was das [[Zeug]] hielt. Das freilich brachte ihm die [[Feind]]schaft der [[Ort|örtlichen]] [[Steuerbrater]] ein, die sich für alleinzuständig im [[Bereich]] der Schatzung insgesamt und der Brandschatzung im [[bösonders|Bösonderen]] hielten. Ob sie es waren, die seine Kneipe niederbrannten[[?]] - [[Wir]] werden es nie erfahren[[!]]. Durch den enormen Frust, den der Papierkrieg mit den [[heimat]]lichen [[Behörde]]n mit sich brachte mürbe geworden, verfiel Störtebeker dem [[Alkoholismus]] - und mit ihm seine [[Mann]]en. Sie verlegten sich fortan also im großen Stile auf den Alkoholschmuggel, wurden dadurch als &#039;&#039;&#039;Likedeeler&#039;&#039;&#039; ([[Likör]]-[[Dealer]]) bekannt und zweigten dabei auch selbst das ein oder andere Schlückchen ([[Zustand des Hei|zuviel]]) ab. Bei seinen [[Zechgelage]]n begegnete Störtebeker, der sonst fast ausschließlich Enten und [[Möwe]]n kannte, das erste Mal in seinem Leben ausgewachsenen [[Schnapsdrosseln]], die in seiner Schiffsbar zu [[Nest|nisten]] begannen. Doch die [[Bürokratie]] entließ ihn nicht aus ihren Klauen. Die [[Ausrede]], als [[Pirat]] habe er es nicht so mit dem [[Rechnen]], ließ der Hamburger [[Bürgermeister]] nicht gelten, sondern bestellte Störtebeker zum [[Henker]] (&#039;&#039;Zum Henker mit dem Kerl!&#039;&#039;). Von einem hanseatischen [[Pfeffer]]sack konnte Störtebeker sich das natürlich nicht bieten lassen, also beschloss er, diesen Termin zu schwänzen, abermals auf [[Kaperfahrt]] zu gehen, der [[Nordsee]] indes jedoch eine [[Pause]] zu gönnen, um daheim möglichst viel [[Gras]] über die leidige Steuerangelegenheit wachsen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zwischenspiel in Zipangu== &lt;br /&gt;
Die Likedeeler begaben sich also auf einen kleinen Abstecher [[Genitalien|gen Italien]]. Tatsächlich verschlug es sie jedoch in den [[Pazifik]]. Und das kam so: Kurz vor [[Spanien]] gerieten sie in einen Sturm, wurden bis weit in die hohe See [[Abtreibung|abgetrieben]] und machten dort unfreiwillige Bekanntschaft mit einem See-[[Ungeheuer]] (&amp;quot;Spanische Vorkommnisse&amp;quot;), allerdings keinem gewöhnlichen, sondern einer Seeschlange. Diese ist ja bekanntlich mit dem Lindwurm verwandt, und wie es der [[Zufall]] wollte, gerieten Störtebeker &amp;amp; Co. in ihr [[Wurmloch]], welches sie quer durch die [[Zeitreise|Zeit reisen]] ließ und erst im benachbarten [[Zipangu]] (dem heutigen Japandrien) der 1970er Jahre wieder ausspuckte. Hier machte sich der [[Reise|weitgereiste]] Kapitän als Prof. Dr. Alfons Störtebeker um die [[Digitalisierung]] verdient. Bevor es sich selbst den [[Weg]] zurück programmieren konnte, arbeitete er für [[Apple]] und züchtete im Auftrag der Firma eine domestizierte Abart seiner Eierlegenden Wollmilchsau für den Hausgebrauch ({{s}} [[PC]]). Während dieser Zeit kam ihm - bei seiner [[Arbeit]] an der [[Entwicklung]] des [[Pferde-Apple]] - die Idee, ein kleines [[Pferd]]chen aus [[Holz]] in einem [[Apfel]]fass zu verstecken. In kleinen Handwerksarbeiten war Störtebeker als erfahrener Buddelschiffbauer ja durchaus versiert. Aus [[Scherz]] baute er diese hübsche Miniatur in ein [[Programm]] ein, wo sich das [[Mathemagie|mathemagisch]] zum Leben erwachte Pferdchen unerwarteterweise selbständig machte: Unwissentlich hatte Störtebeker das erste [[Computervirus]] - genauer gesagt: einen [[Trojaner]] - geschaffen. Da er sich mit [[Tier]]en jedoch dank seiner Zeit als Jäger, Entenzüchter und (vorgeblicher) Fischer bestens auskannte, und da er zudem seine Wandlungsfähigkeit als Stimmenimitator und vermeintliches Schaf ausgiebig trainiert hatte, war es ihm ein leichtes, [[Erkenntnis]]se aus der Tierwelt in die der [[Computersprache]] zu [[Transformator|transformieren]]. Vor der [[Küste]] Zipangus hatte er den [[Firewal]] entdeckt, den er aufmerksam [[Studien|studierte]]. In einer [[komplex]]en [[Operation]] (inklusive Geschlechtsumwandlung) gelang es Störtebeker, aus dem Firewal die erste Firewall zu erschaffen, die allerdings noch mit Rum anstelle des heute üblichen Benzin lief. Sein [[Erfinder]]-[[Geist]] schien von da an [[Schöpfung|unerschöpflich]]. Ein [[Sack|Seesack]] und ein [[Reisverschluss]] dienten ihm als Vorlage für sein bahnbrechendes Verfahren der [[Datenkompression]] im [[Nützliche Computertipps#ZIP|.ZIP-Format]]; auch die davon unabhängige [[Weichplatte#Weichplatten-Größen#Zip-Disk|ZiP-Disk]] stammte von Störtebeker. Letztere basierte auf einer [[Platine#Physikalische_und_chemische_Besonderheiten|modifizierten Käsescheibe]], die er sogleich auch noch in ein [[Feuerzeug]] namens &#039;&#039;Zippo&#039;&#039; integrierte. Alle drei Erfindungen erhielten ihre drei Anfangsbuchstaben als [[Huldigung]] an das [[Land]] Zipangu, von dessen [[Tradition]] sich Störtebeker zutiefst [[Inspiration|inspiriert]] fühlte. So wurde er dort zum Anhänger des [[Zipangu#Religionen#Buddellismus|Buddellismus]], welcher gleich zweien seiner Vorlieben, dem [[Flaschenrechner|Flaschenrechnen]] sowie dem Buddelschiffbau, besonders entgegenkam und ihn zugleich in der hohen [[Kunst]] der [[Meditation]] schulte. Mittels dieser drei [[Technik]]en vermochte es Störtebeker, für den [[Nützliche Computertipps#Keine Angst vor Nagetieren#USB-Port|USB-Hafen]] von Zipangu, der den bis dato üblichen [[Daten]]trägern der [[Flugzeugträger]]-[[Klasse]] nicht ausreichend Ankerplatz bot, einen praktisch kleinen Datenträger im [[Tasche]]nformat zu entwickeln: Dieser sogenannte [[Clear-Stick|USB-Stick]] bestand im Wesentlichen aus einer digitalen [[Büroklammer]] in einer digitalen [[Streichholzschachtel]]. Einfach, aber [[Genie|genial]]! Durch seine immer kleineren [[Modell]]e wurde Störtebeker zum Begründer der [[Nanotechnologie]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fnord]]setzung folgt...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.225.193.209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Spanisch&amp;diff=324321</id>
		<title>Spanisch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Spanisch&amp;diff=324321"/>
		<updated>2009-06-09T02:44:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.225.193.209: /* Esprachveiëspiele */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Espanisch&#039;&#039;&#039; ist eine fon den [[Urkamel]]en häufig geësprochene [[Sprache|Esprache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entestehungsgeschichte==&lt;br /&gt;
Ein altes [[Sprichwort|Kamelesprichbort]] vesagt: „[[Sie]] burden panisch und esprachen Espanisch.“ &lt;br /&gt;
Dies hat seinen [[Ursprung|Uresprung]] in dem [[Verhalten|Kamelferhalten]] in gefährlichen Situationen, in denen sie sich im [[Kreis]] drehen und &#039;&#039;shhhhh&#039;&#039; sagen, um für Ruhe zu sorgen. Das daraus resultierende [[Wort|Bort]] &#039;&#039;shhhhh-panisch&#039;&#039; burde mit der [[Zeit]] immer beiter [[Abstraktionsgrad|avestrahiert]], und so bird die Kamelesprache heute nur noch Espanisch genannt. Aufgrund der gefährlichen Situation burde Espanisch natürlich nur sehr leise gesprochen. Das hatte zur Folge, dass Espanisch heute nur noch sehr selten bon den Kamelen geësprochen bird, da [[:Kategorie:Fäkalien|Fäkalbörter]] nicht dazu geeignet sind, leise geësprochen zu berden, sie jedoch die am lievsten und am häufigsten venutzten Börter bon [[Kamele]]n sind. Das oft gehörte „[[Börg|Vörk]]“ bon Kamelen heißt zum Veiëspiel: „Hüpf doch üver meine Höcker, du Zbeiveinbieh, ich espuck auch, damit du vesser rutschst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist Espanisch heute also leider eine fast ausgeëstorvene Esprache, der Vruder des Neffen der Oma der Freundin einer Vekannten bon irgendjemandem hat allerdings mal zu Ohren vekommen, dass die [[Spanien|Espanier]] es manchmal esprechen bürden.&lt;br /&gt;
Das ist jedoch Hörensagen und gehört in kein bernünftiges Leksikon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Esprachveiëspiele==&lt;br /&gt;
Trotz der fehlenden Fäkalvegriffe ist Espanisch eine relatif einfach zu erlernende Esprache. Folgende Veiëspiele sollen das berdeutlichen:&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable}}&lt;br /&gt;
!Espanisch&lt;br /&gt;
!Deutsch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Buenos Días!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Dia-Bilder von Kinder-Buenos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Voy a buscarte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Ich fahre mit Bus-Karte.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;¡Vamos muchachos!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Famos, viele Nachos!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;¡Hasta la vista!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Haste auch schon Vista (vonner Pladde gelöscht)?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;se vende&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Hier kann man wenden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Hay Gas?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Ehh, wer hat da gefürzt?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;¡Duos [[peñíscola]]s no son una ínscola!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Zwei Halbinseln ergeben noch keine Insel! (espanisches [[Sprichwort]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;¡Sto érte becque!&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|Das kommt mit Spanisch vor... ({{s}}[[Störtebeker#Zwischenspiel in Zipangu|Spanische Vorkommnisse]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Schmiede|Könnte noch ein bisschen zusammengetragenen Witz vertragen.|[[Sockenzombie|Sockenzombie]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.225.193.209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Platine&amp;diff=324315</id>
		<title>Platine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Platine&amp;diff=324315"/>
		<updated>2009-06-09T02:19:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.225.193.209: Weiterleitung nach Käse#Physikalische und chemische Besonderheiten erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#redirect [[Käse#Physikalische und chemische Besonderheiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.225.193.209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=K%C3%A4se&amp;diff=324314</id>
		<title>Käse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=K%C3%A4se&amp;diff=324314"/>
		<updated>2009-06-09T02:18:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.225.193.209: /* Physikalische und chemische Besonderheiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:kaese.jpg|thumb|250px|Verseuchter Käse (von [[Fettkatze]] angefressen)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Käse&#039;&#039;&#039; ist der hartgummiartige Endzustand verfaulter [[Milch]] (dabei handelt es sich um ein Kondensat des [[Nebel|Nebels]]) und riecht stark nach [[Arsch|Hintern]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
Zur Herstellung von Käse wird in faulige Milch das Brechmittel Lab reingerührt, wodurch die Milch ausflockt. Es kommt auch ein bisschen von einem Fuß in den Käse; den mischt man einfach hinunter. Dies macht man, damit der Käse auch einen Geschmack hat. Je nach Fuß wird so der Geschmack anders. Der entstandene Brei wird daraufhin von den Fußbakterien je nach Geschmack unterschiedlich lange zersetzt. Um den Geschmack von Käse zu bestimmen, wird der Käse einem speziellen Käsekoster in den Mund reingestopft, woraufhin er kotzen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptbestandteil des Käse sind jedoch die Löcher, welche in einem separaten Verfahren erstellt werden. Sie wurden erfunden, weil die Hersteller möglichst wenig [[Milch]] verwenden wollten. Trotzdem wollten sie, dass der Käse nach mehr aussieht, deshalb liessen sie fortan den Käse mit [[Gas]]en füllen. Die Löcher entstehen entweder durch Blähungen des Erzeugers der sich auf den Käse setzt oder durch Kaufhausdiebe, die sich mit speziellen Werkzeugen Stücke aus dem Käse pulen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Käse mit einer Kalschnikow zu durchlöchern. Hierbei werden die Kaufhausdiebe im Käse gleich mitdurchlöchert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem neuartigen Verfahren kann auch Schaumkäse produziert werden, der leicht wie Luftschokolade ist und zum Ausstopfen verstorbener Katzen verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merke:&lt;br /&gt;
Je mehr Käse, desto mehr Löcher.&lt;br /&gt;
Je mehr Löcher, desto weniger Käse.&lt;br /&gt;
Also gilt: Je mehr Käse, desto weniger Käse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
Käse ist definitionsgemäß hart. Daher nennt man eine besonders harte Scheibe Käse auch Käseplatte. Als Sonderform wurde aus dieser inzwischen auch die [[Festplatte|Hartscheibe]] entwickelt, auf der Käse in abstrakter Form abgespeichert werden kann. Aus Käseplatten wurden früher die TED-Bildplatten gefertigt und die Löcher mechanisch abgetastet. Hinterher roch es im ganzen Zimmer wie in einem Bistro. Weich wird Käse nur durch Schmelzen, also zum Schmelzkäse. Eine durch mechanische Überbeanspruchung oder zu hohe Zimmertemperatur geschmolzene Bildplatte verkäst den Bildplattenspieler enorm. Er muss danach in ein Eisenfass eingeschweißt und im Meer versenkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käse ist auch sehr klebrig und wird daher gern von Friseuren verwendet. Man sollte nicht versuchen, Käse sich selbst in die Haare schmieren, da sonst eine Elektropop-Frisur entstehen kann, wie sie der Telekom-Mann trägt. Eine solche Frisur sieht aus wie mit [[Betonfrisur]]masse angerührt, ist aber steif wie ein Arschkondom. Man bekommt sie daher nur mit einem Kuhfuß abgestemmt, was sehr weh tut und außerdem die Haare samt Wurzel aus der Kopfhaut rausreißt. Das Ergebnis ist oft heftiges, schmerzvolles Kopfhautbluten und eine permanente Tonsur. Nicht so schlimm hingegen ist es, wenn eine Pizza auf dem Wuschelkopf kleben bleibt. Durch die Form des Pizzabodens sieht dies aus wie eine Muftimütze. Es entfällt somit die Assoziation mit der [[Telekom]] und die entstehende Frisur kann ein Leben lang gefahrlos getragen werden. Für das Tragen von Muftimützen braucht übrigens keine [[GEZ]]-Gebühr bezahlt werden. Ein berühmter Pizzafrisurträger ist [[Horst Köhler]], der Misthaufenmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verzehr ==&lt;br /&gt;
Käse wird seit dem Altertum zu diversen Anlässen und aus unterschiedlichster Motivation gegessen. Dabei ist es grundsätzlich egal, ob man den Käse durchkaut oder gleich runterschluckt, weil man ihn beim Kauen nicht nur zerkaut, sondern im gleichen Maße wieder zusammenkaut (die Gleichgewichtskaureaktion des Käses). Ein durchgekautes und eingespeicheltes Stück Käse hat die selbe Konsistenz wie frisch bei Aldi gekaufter Käse, nur eine andere Form. Man benötigt also sehr viel Speichel, um einen Käse zu verzehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[bösonders|bösondererer]] Fall ist der Flüssigkäse oder Trinkkäse, der in flüssiger Form eingenommen wird. Hierbei handelt es sich nicht um echten Käse, sondern um ein Getränk, das den Geschmack ranziger Milch nachahmt. Hierzu wird in ein Glas Milch ein paar Spritzer Zitronensaft gespritzt. Das gibt der Milch die totale Herbe. Der typische Käsegeruch ist damit allein aber nicht zu synthetisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verzehr wird gesetzlich geregelt durch das Gesetz zur Veränderung der Verordnung zur Einführung der Essenspflicht und wird mit [[Ministerium für Staatssicherheit|Stasi]]-Methoden behördlich überwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wurst Käse ==&lt;br /&gt;
Die Gase im Käse können allgemein gefährlich werden, [[bösonders]] wenn der Umgang damit den Nutzern Wurscht ist. Die schlimmste denkbare Katastrophe wird nicht ohne Grund &#039;&#039;&#039;Wurst Käse&#039;&#039;&#039; genannt. Gleichwohl sollten beide Lebensmittel strikt unterschieden werden. Als hilfreich erwiesen hat sich hierfür folgender Merksatz aus den Handreichungen für LIDL-Metzgereifachverkäuferinnen: „Die Wurst ist rund, der Kaas ist eckig. Dem Einen gehts gut, dem andern dreckig.“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus geheimen Experimenten der [[Nazis]], sowie der [[CIA]] an [[Kinder]]n wissen wir heute, was mit Menschen [[Passwort|passiert]], die gezwungen worden sind, Käse zu verzehren: Sie mutieren von [[innen]] heraus zu Käsemenschen. Von außen aufgetragen, frisst sich Käse durch die Haut hindurch und fügt sich in ihre Struktur ein. Da die verkäste Menschenhaut eine höhere Reißfestigkeit hat als unverkäste, ist die Behandlung mit Käse in der frühen Kindheit gesundheitsfördernd. Die EU-Gesundheitsminister fordern daher, Kinder mit Käse einzureiben und ihnen Käse in den Mund zu stopfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:kaese.jpg|thumb|left|250px|Käse kann Angstzustände auslösen.]]&lt;br /&gt;
Das im Käse enthaltene Kasein ist ein bekanntes Psychopharmazeutikum. Der Verzehr großer Mengen von Käse in Verbindung mit Katzenfleisch kann daher manisch-depressive Schizophrenie in Verbindung mit sadistisch-paranoider Klaustrophobie und psychopathologisch-kleptomanischer Masturbation auslösen. Der Patient im Endstadium denkt, er sei ein [[Krampfhund|Kampfhund]] und versucht, Kindern das Gesicht abzubeißen. Er muss daher am Metallgestänge festgeschraubt und mit LSD-Spritzen so gut es geht ruhiggestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit verbreitet ist auch die durch Käse ausgelöste Käsephobie, die Angst vor Käse. Menschen, die Angst vor Käse haben, leiden sehr darunter, dem Anblick oder dem Näherkommen von Käsebrocken ausgesetzt zu sein. Sie haben panische Angst vor Käse, so wie andere Menschen vor großen Hunden oder kleinen Kindern. Sie befürchten unbewusst, dadurch die Verseuchung zu erleiden. Auch Fotos oder Zeichnungen von Käse, wie etwa die in diesem Artikel gezeigte Abbildung können die Angst auslösen. Zur Therapie werden Menschen mit Käsephobie an einen Baum gebunden und mit Käse eingerieben, oder es wird ihnen Käse in den Mund gestopft. Ob das hilft weiß keiner, aber es sieht zumindestens lustig aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käse ist stark hygroskopisch und wasserspeichernd. Im Mund saugt der Käse daher den ganzen Speichel auf und vergrößert sich immens, ohne dabei seine Käsigkeit einzubüßen. Er bleibt überall im Mund kleben, was Vor- und Nachteile hat. Die Käsereste an den Zähnen führen dem Zahn Kalzium in Form von Zahnstein zu und stärken dadurch die Zahnstruktur. Andererseits enthält der Käse aber gefährliche Fußbakterien, die eine Gingivitis auslösen können. Ein besonders verseuchter Käse sollte daher vor der Einnahme zumindest gut abgekocht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Physikalische und chemische Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Käse ist der älteste bekannte Kunststoff. Dennoch ist seine Strukturformel, sowie seine physikalischen Parameter noch nicht hinreichend erforscht. Nur weniges ist über Käse überhaupt bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine mit dem Edel[[metall]] Platin bedampfte Käsescheibe, die sogenannte &#039;&#039;&#039;Platine&#039;&#039;&#039;, ist ein wichtiger Bestandteil der [[Computer]]-[[Technik]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird eine Scheibe Käse eingezuckert, so entzieht der [[Zucker]] dem Käse die Feuchtigkeit. Der Zucker löst sich daraufhin auf und bildet auf der Käsescheibe eine Art Zuckerguss. Dies ist ein interessantes wissenschaftliches Phänomen, welches in Physik-Vorlesungen an Universitäten gerne durchgekaut wird. Der eingezuckerte Käse schmeckt übrigens oberflächlich betrachtet ähnlich wie Eierpuffer. Die Brechreiz auslösenden Substanzen im Käse werden dadurch aber nicht unterdrückt, der ahnungslose Verspeiser somit heimtückisch vom eigenen Erbrechen überrascht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käse ist durch seinen spezifisch-muffigen Geruch leicht zu identifizieren. Aber Vorsicht! Geruchs- und Geschmacksproben von Chemikalien sind im Chemieunterricht an staatlichen Schulen nicht gestattet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Käse wurde im Kampf gegen Napoleon eingesetzt und ranghohen Generälen in die Haare geschmiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käse ist u.a. auch ein Gegenstand heftiger Debatte unter [[Mathematiker]]n. Die folgende Argumentation erscheint widersprüchlich:&lt;br /&gt;
* Je mehr Käse, um so mehr Löcher.&lt;br /&gt;
* Je mehr Löcher, um so weniger Käse.&lt;br /&gt;
* Also: Je mehr Käse, um so weniger Käse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Physik]]er sehen darin keinen Widerspruch, sondern einen Beweis für das [[Käseerhaltungsgesetz]]. Wieder andere meinen, das sei doch alles irgendwie Käse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpackung des Käse ist üblicherweise als Plastikfolie implementiert, die nach der Käse-Entnahme noch vielfältig im Haushalt eingesetzt werden kann, z.B. als Tisch-, Fenster- oder Raumdekoration. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ein Kleidungsstück in einer [[Waschmaschine]] gereinigt, so schmelzen dabei sämtliche sich in den Taschen befindlichen Käsestücke und verunreinigen das Kleidungsstück. Ebenfalls kann das Schmelzen des Käses [[vorkommen]], wenn man sehr doll schwitzt. Frau [[Merkel]] hat daher einen sehr hohen pH-Wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käse sollte vor einer [[Rücken]]marksspende gegessen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} bitte senkrecht und nur waagerecht wenn Sie auch Mischkäse essen, dann  {{sa}} [[Käsami]] | [[Nillenkäse]]&lt;br /&gt;
*[[Schimmelkäse]]&lt;br /&gt;
*[[Eichelkäse]]&lt;br /&gt;
*[[Camelbert]]&lt;br /&gt;
*[[Fliegerpilz]]&lt;br /&gt;
*[[Gorgonzola]]&lt;br /&gt;
*[[Käsefuß]]&lt;br /&gt;
*[[Fondue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[stupi:Käse]]&lt;br /&gt;
[[uncy:Käse]]&lt;br /&gt;
[[uncy-en:Cheese]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Käse]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Cheese]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milch &amp;amp; Käse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Löcher]]&lt;br /&gt;
{{hw}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.225.193.209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Hauptplatine&amp;diff=324313</id>
		<title>Hauptplatine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Hauptplatine&amp;diff=324313"/>
		<updated>2009-06-09T02:18:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.225.193.209: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffsklärung2}}&lt;br /&gt;
Eine &#039;&#039;&#039;[[Platine]]&#039;&#039;&#039;, die auf dem [[Kopf]] liegt. Variationen:&lt;br /&gt;
* Humanoide [[Roboter]] haben eine Hauptplatine auf dem Kopf liegen. Manchmal ist es da sogar festgenagelt.&amp;lt;br&amp;gt;Diese führen die ganze [[Steuer]]ung des Roboters aus. Weniger erlesene Modelle sehen dann nicht selten wie ein plattes „Brett vorm Kopp” aus.&lt;br /&gt;
* Ein unsorgfältiger Computerfreak baut [[Meinboard|Seinboard]] überkopf in seinen [[Computer]] ein und er funktioniert trotzdem.&lt;br /&gt;
* Platin-E ist eine besondere Platinlegierung, die speziell für wertvolle Schaltungen auf den nach eben diesem Stoff benannten [[Leiter]][[platte]]n verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Computer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.225.193.209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=K%C3%A4se&amp;diff=324312</id>
		<title>Käse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=K%C3%A4se&amp;diff=324312"/>
		<updated>2009-06-09T02:16:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.225.193.209: /* Physikalische und chemische Besonderheiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:kaese.jpg|thumb|250px|Verseuchter Käse (von [[Fettkatze]] angefressen)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Käse&#039;&#039;&#039; ist der hartgummiartige Endzustand verfaulter [[Milch]] (dabei handelt es sich um ein Kondensat des [[Nebel|Nebels]]) und riecht stark nach [[Arsch|Hintern]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
Zur Herstellung von Käse wird in faulige Milch das Brechmittel Lab reingerührt, wodurch die Milch ausflockt. Es kommt auch ein bisschen von einem Fuß in den Käse; den mischt man einfach hinunter. Dies macht man, damit der Käse auch einen Geschmack hat. Je nach Fuß wird so der Geschmack anders. Der entstandene Brei wird daraufhin von den Fußbakterien je nach Geschmack unterschiedlich lange zersetzt. Um den Geschmack von Käse zu bestimmen, wird der Käse einem speziellen Käsekoster in den Mund reingestopft, woraufhin er kotzen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptbestandteil des Käse sind jedoch die Löcher, welche in einem separaten Verfahren erstellt werden. Sie wurden erfunden, weil die Hersteller möglichst wenig [[Milch]] verwenden wollten. Trotzdem wollten sie, dass der Käse nach mehr aussieht, deshalb liessen sie fortan den Käse mit [[Gas]]en füllen. Die Löcher entstehen entweder durch Blähungen des Erzeugers der sich auf den Käse setzt oder durch Kaufhausdiebe, die sich mit speziellen Werkzeugen Stücke aus dem Käse pulen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Käse mit einer Kalschnikow zu durchlöchern. Hierbei werden die Kaufhausdiebe im Käse gleich mitdurchlöchert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem neuartigen Verfahren kann auch Schaumkäse produziert werden, der leicht wie Luftschokolade ist und zum Ausstopfen verstorbener Katzen verwendet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merke:&lt;br /&gt;
Je mehr Käse, desto mehr Löcher.&lt;br /&gt;
Je mehr Löcher, desto weniger Käse.&lt;br /&gt;
Also gilt: Je mehr Käse, desto weniger Käse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
Käse ist definitionsgemäß hart. Daher nennt man eine besonders harte Scheibe Käse auch Käseplatte. Als Sonderform wurde aus dieser inzwischen auch die [[Festplatte|Hartscheibe]] entwickelt, auf der Käse in abstrakter Form abgespeichert werden kann. Aus Käseplatten wurden früher die TED-Bildplatten gefertigt und die Löcher mechanisch abgetastet. Hinterher roch es im ganzen Zimmer wie in einem Bistro. Weich wird Käse nur durch Schmelzen, also zum Schmelzkäse. Eine durch mechanische Überbeanspruchung oder zu hohe Zimmertemperatur geschmolzene Bildplatte verkäst den Bildplattenspieler enorm. Er muss danach in ein Eisenfass eingeschweißt und im Meer versenkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käse ist auch sehr klebrig und wird daher gern von Friseuren verwendet. Man sollte nicht versuchen, Käse sich selbst in die Haare schmieren, da sonst eine Elektropop-Frisur entstehen kann, wie sie der Telekom-Mann trägt. Eine solche Frisur sieht aus wie mit [[Betonfrisur]]masse angerührt, ist aber steif wie ein Arschkondom. Man bekommt sie daher nur mit einem Kuhfuß abgestemmt, was sehr weh tut und außerdem die Haare samt Wurzel aus der Kopfhaut rausreißt. Das Ergebnis ist oft heftiges, schmerzvolles Kopfhautbluten und eine permanente Tonsur. Nicht so schlimm hingegen ist es, wenn eine Pizza auf dem Wuschelkopf kleben bleibt. Durch die Form des Pizzabodens sieht dies aus wie eine Muftimütze. Es entfällt somit die Assoziation mit der [[Telekom]] und die entstehende Frisur kann ein Leben lang gefahrlos getragen werden. Für das Tragen von Muftimützen braucht übrigens keine [[GEZ]]-Gebühr bezahlt werden. Ein berühmter Pizzafrisurträger ist [[Horst Köhler]], der Misthaufenmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verzehr ==&lt;br /&gt;
Käse wird seit dem Altertum zu diversen Anlässen und aus unterschiedlichster Motivation gegessen. Dabei ist es grundsätzlich egal, ob man den Käse durchkaut oder gleich runterschluckt, weil man ihn beim Kauen nicht nur zerkaut, sondern im gleichen Maße wieder zusammenkaut (die Gleichgewichtskaureaktion des Käses). Ein durchgekautes und eingespeicheltes Stück Käse hat die selbe Konsistenz wie frisch bei Aldi gekaufter Käse, nur eine andere Form. Man benötigt also sehr viel Speichel, um einen Käse zu verzehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[bösonders|bösondererer]] Fall ist der Flüssigkäse oder Trinkkäse, der in flüssiger Form eingenommen wird. Hierbei handelt es sich nicht um echten Käse, sondern um ein Getränk, das den Geschmack ranziger Milch nachahmt. Hierzu wird in ein Glas Milch ein paar Spritzer Zitronensaft gespritzt. Das gibt der Milch die totale Herbe. Der typische Käsegeruch ist damit allein aber nicht zu synthetisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verzehr wird gesetzlich geregelt durch das Gesetz zur Veränderung der Verordnung zur Einführung der Essenspflicht und wird mit [[Ministerium für Staatssicherheit|Stasi]]-Methoden behördlich überwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wurst Käse ==&lt;br /&gt;
Die Gase im Käse können allgemein gefährlich werden, [[bösonders]] wenn der Umgang damit den Nutzern Wurscht ist. Die schlimmste denkbare Katastrophe wird nicht ohne Grund &#039;&#039;&#039;Wurst Käse&#039;&#039;&#039; genannt. Gleichwohl sollten beide Lebensmittel strikt unterschieden werden. Als hilfreich erwiesen hat sich hierfür folgender Merksatz aus den Handreichungen für LIDL-Metzgereifachverkäuferinnen: „Die Wurst ist rund, der Kaas ist eckig. Dem Einen gehts gut, dem andern dreckig.“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus geheimen Experimenten der [[Nazis]], sowie der [[CIA]] an [[Kinder]]n wissen wir heute, was mit Menschen [[Passwort|passiert]], die gezwungen worden sind, Käse zu verzehren: Sie mutieren von [[innen]] heraus zu Käsemenschen. Von außen aufgetragen, frisst sich Käse durch die Haut hindurch und fügt sich in ihre Struktur ein. Da die verkäste Menschenhaut eine höhere Reißfestigkeit hat als unverkäste, ist die Behandlung mit Käse in der frühen Kindheit gesundheitsfördernd. Die EU-Gesundheitsminister fordern daher, Kinder mit Käse einzureiben und ihnen Käse in den Mund zu stopfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:kaese.jpg|thumb|left|250px|Käse kann Angstzustände auslösen.]]&lt;br /&gt;
Das im Käse enthaltene Kasein ist ein bekanntes Psychopharmazeutikum. Der Verzehr großer Mengen von Käse in Verbindung mit Katzenfleisch kann daher manisch-depressive Schizophrenie in Verbindung mit sadistisch-paranoider Klaustrophobie und psychopathologisch-kleptomanischer Masturbation auslösen. Der Patient im Endstadium denkt, er sei ein [[Krampfhund|Kampfhund]] und versucht, Kindern das Gesicht abzubeißen. Er muss daher am Metallgestänge festgeschraubt und mit LSD-Spritzen so gut es geht ruhiggestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit verbreitet ist auch die durch Käse ausgelöste Käsephobie, die Angst vor Käse. Menschen, die Angst vor Käse haben, leiden sehr darunter, dem Anblick oder dem Näherkommen von Käsebrocken ausgesetzt zu sein. Sie haben panische Angst vor Käse, so wie andere Menschen vor großen Hunden oder kleinen Kindern. Sie befürchten unbewusst, dadurch die Verseuchung zu erleiden. Auch Fotos oder Zeichnungen von Käse, wie etwa die in diesem Artikel gezeigte Abbildung können die Angst auslösen. Zur Therapie werden Menschen mit Käsephobie an einen Baum gebunden und mit Käse eingerieben, oder es wird ihnen Käse in den Mund gestopft. Ob das hilft weiß keiner, aber es sieht zumindestens lustig aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käse ist stark hygroskopisch und wasserspeichernd. Im Mund saugt der Käse daher den ganzen Speichel auf und vergrößert sich immens, ohne dabei seine Käsigkeit einzubüßen. Er bleibt überall im Mund kleben, was Vor- und Nachteile hat. Die Käsereste an den Zähnen führen dem Zahn Kalzium in Form von Zahnstein zu und stärken dadurch die Zahnstruktur. Andererseits enthält der Käse aber gefährliche Fußbakterien, die eine Gingivitis auslösen können. Ein besonders verseuchter Käse sollte daher vor der Einnahme zumindest gut abgekocht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Physikalische und chemische Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Käse ist der älteste bekannte Kunststoff. Dennoch ist seine Strukturformel, sowie seine physikalischen Parameter noch nicht hinreichend erforscht. Nur weniges ist über Käse überhaupt bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine mit dem Edel[[metall]] Platin bedampfte Käsescheibe, die sogenannte &#039;&#039;&#039;Platine&#039;&#039;&#039; ist ein wichtiger Bestandteil der [[Computer]]-[[Technik]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird eine Scheibe Käse eingezuckert, so entzieht der [[Zucker]] dem Käse die Feuchtigkeit. Der Zucker löst sich daraufhin auf und bildet auf der Käsescheibe eine Art Zuckerguss. Dies ist ein interessantes wissenschaftliches Phänomen, welches in Physik-Vorlesungen an Universitäten gerne durchgekaut wird. Der eingezuckerte Käse schmeckt übrigens oberflächlich betrachtet ähnlich wie Eierpuffer. Die Brechreiz auslösenden Substanzen im Käse werden dadurch aber nicht unterdrückt, der ahnungslose Verspeiser somit heimtückisch vom eigenen Erbrechen überrascht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käse ist durch seinen spezifisch-muffigen Geruch leicht zu identifizieren. Aber Vorsicht! Geruchs- und Geschmacksproben von Chemikalien sind im Chemieunterricht an staatlichen Schulen nicht gestattet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Käse wurde im Kampf gegen Napoleon eingesetzt und ranghohen Generälen in die Haare geschmiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käse ist u.a. auch ein Gegenstand heftiger Debatte unter [[Mathematiker]]n. Die folgende Argumentation erscheint widersprüchlich:&lt;br /&gt;
* Je mehr Käse, um so mehr Löcher.&lt;br /&gt;
* Je mehr Löcher, um so weniger Käse.&lt;br /&gt;
* Also: Je mehr Käse, um so weniger Käse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Physik]]er sehen darin keinen Widerspruch, sondern einen Beweis für das [[Käseerhaltungsgesetz]]. Wieder andere meinen, das sei doch alles irgendwie Käse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verpackung des Käse ist üblicherweise als Plastikfolie implementiert, die nach der Käse-Entnahme noch vielfältig im Haushalt eingesetzt werden kann, z.B. als Tisch-, Fenster- oder Raumdekoration. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ein Kleidungsstück in einer [[Waschmaschine]] gereinigt, so schmelzen dabei sämtliche sich in den Taschen befindlichen Käsestücke und verunreinigen das Kleidungsstück. Ebenfalls kann das Schmelzen des Käses [[vorkommen]], wenn man sehr doll schwitzt. Frau [[Merkel]] hat daher einen sehr hohen pH-Wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käse sollte vor einer [[Rücken]]marksspende gegessen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} bitte senkrecht und nur waagerecht wenn Sie auch Mischkäse essen, dann  {{sa}} [[Käsami]] | [[Nillenkäse]]&lt;br /&gt;
*[[Schimmelkäse]]&lt;br /&gt;
*[[Eichelkäse]]&lt;br /&gt;
*[[Camelbert]]&lt;br /&gt;
*[[Fliegerpilz]]&lt;br /&gt;
*[[Gorgonzola]]&lt;br /&gt;
*[[Käsefuß]]&lt;br /&gt;
*[[Fondue]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[stupi:Käse]]&lt;br /&gt;
[[uncy:Käse]]&lt;br /&gt;
[[uncy-en:Cheese]]&lt;br /&gt;
[[wiki:Käse]]&lt;br /&gt;
[[wiki-en:Cheese]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milch &amp;amp; Käse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Löcher]]&lt;br /&gt;
{{hw}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.225.193.209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Treiberkonflikt&amp;diff=324309</id>
		<title>Treiberkonflikt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Treiberkonflikt&amp;diff=324309"/>
		<updated>2009-06-09T02:06:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.225.193.209: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Drohhaltung.jpg|thumb|right|200px|Dieser [[Treiber]] geht gleich zum [[Angriff]] über.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Treiberkonflikte&#039;&#039;&#039; enstehen oft zwischen [[Kameltreiber]]n. Meistens dann, wenn [[SIE]] mobile [[Webcam]]s ausgehängt haben und diese nun wieder einzuholen versuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Treiberkonflikte&#039;&#039; können normalerweise nur [[so]] gelöst werden, [[dass]] so lange Treiber entfernt werden, bis nur noch ein Treiber übrig bleibt. Dieser Treiber hat dann das alleinige [[Recht]], die Webcams zu bedienen. Diese [[Tradition]] der Konfliktlösung ist schon seit Generationen überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{s}} [[Die dümmsten Kamele wählen ihre Treiber selber]]&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Kammune 1]] | [[Krieg der Welten]] |  | [[Kampf]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sv}} [[Blitzkrieg]] | [[Rumtreiber]] | [[Kamel]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{nt}} [[Kuschelrock]] | [[Maustreiber]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Computer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komische Kamele]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.225.193.209</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Weichplatte&amp;diff=324308</id>
		<title>Weichplatte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Weichplatte&amp;diff=324308"/>
		<updated>2009-06-09T02:02:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;92.225.193.209: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Weichplatte&#039;&#039;&#039; oder im Fachchinesisch auch Floppydisk war ein Massenspeicher bis in die späten 90er Jahre. Inzwischen kann man über die „Massen“, die die Weichplatte so speichern konnte, nur noch breit grinsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weichplatten-Größen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Alteweichplatte.jpg|thumb|right|300px|8 Zoll Weichplatte vs. 3,5 Zoll Weichplatte]]&lt;br /&gt;
===Floppy===&lt;br /&gt;
Die älteste Weichplatte, die außerhalb eines [[Museum]]s anzutreffen ist, ist die 8-Zoll-[[Floppy]] und ein hübsches [[Teil]] zum Ansehen, sehr handlich und man kann sie kaum übersehen oder verlegen. Nach Angaben einiger [[Alter|älterer Kamele]], soll diese wohl die unglaubliche Datenmenge von 180kB speichern können (&amp;quot;kriegst du niiiie voll!&amp;quot;).&lt;br /&gt;
===5,25&amp;quot;-Diskette===&lt;br /&gt;
Später kamen dann die 5,25-Zoll-Disketten auf den [[Markt]], man rätselt immer noch darüber, wo diese arg ungraden Masse herkommen, wohl zuviel Weichspühler verwendet… So brauchte man für einen vollen Backup des [[PC]] nur noch 20 Weichplatte, nein, so toll waren die nicht, die Festplatten waren so kurz!&lt;br /&gt;
===3,5&amp;quot;-Diskette===&lt;br /&gt;
Das [[Herz]] der [[Verbraucher]] hat aber eindeutig die 3,5-Zoll-Diskette erobert, die gab es nicht nur mit mehr Byte/kg sondern auch noch in vielen hübschen [[Farbe]]n, von zart Rosa über Hellblau bis dunkel Anthrazit und so konnte man die [[Porno|intimen Daten]] zum Beispiel auf die Rosa Floppy packen und die Steuerbelege auf die Schwarzen, was auch viele peinliche Momente verhinderte. Zudem hatte sie einen kleine Verschlussklappe mit der man stundenlang herrlich speilen konnte. Dieses Ding faste dann schon einen halben mp3 [[Song]], immerhin satte 2,88MB.&lt;br /&gt;
===Zip-Disk===&lt;br /&gt;
Vom [[Spielzeug]] abgekommen war man erst mit den Zip-Halbweichplatten, die dann tatsächlich auch Massen speichern konnten (gibt&#039;s auch integriert in das [[Feuerzeug]] Marke &#039;&#039;[[Zippo]]&#039;&#039;, hat aber mit dem beliebten Zip-Kompressionsformat nichts gemein, außer dem gleichen Entwickler: [[Störtebeker#Zwischenspiel in Zipangu|Alfons Störtebeker]]). Die großen machten denn schon 750MB weg. Dies wurde nur noch von der Jazz-Gruppe Iomega übertroffen, die mit den Jaz-Platten ganze 2GB wegpacken konnten. Allerdings bekamen sie nie eine Goldene Schallplatte, obwohl sie sich eigentlich gut verkauft haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Technik==&lt;br /&gt;
Eine Weichplatte hatte ungefähr die Größe einer [[CD]], hatte aber 4 Ecken mehr als die CD. In der Floppydisk lag eine runde, braune, dünne Scheibe (sah aus wie ein [[Kamelfladen]] oder plattgewalztes Tonband). Meist hatte diese Weichplatte mehr als 1 Loch im mittleren Bereich - also eins für den [[Transport]] und eines zum durchgucken. Das Seltsame dabei ist: je kleiner die Weichplatten wurden, um so mehr passt drauf?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heutige Verwendung==&lt;br /&gt;
*Für Technikfreaks ist die Weichplatte heute geeignet, um schicke Mobiles damit zu bauen.&lt;br /&gt;
*Sportler bevorzugen das handliche [[Format C:|Format]] der viereckigen Dinger um Frisbee-Wurfübungen durchzuführen.&lt;br /&gt;
*Modeschöpfer können damit coole knöchellange Mäntel schneidern.&lt;br /&gt;
*Bücherratten nehmen sie auch als Lesezeichen.&lt;br /&gt;
*[[Schreiner]] nehmen sie gerne zum Nivellieren, z.B. um einen wackligen [[Tisch]] zu festigen. Sie legen sie unter das kürzeste Tischbein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Festplatte]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sn}} [[Weichei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>92.225.193.209</name></author>
	</entry>
</feed>