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	<title>Kamelopedia - Kamelbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Kamelbeiträge</subtitle>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel_Diskussion:Kara-Wahn-Sinn&amp;diff=265740</id>
		<title>Kamel Diskussion:Kara-Wahn-Sinn</title>
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		<updated>2008-07-29T15:36:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Brief vom Paten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{moin}}&lt;br /&gt;
Na, das nenn ich mal einen tollen, originellen Namen. Nun, herzlich Willkommen in der wahn-sinnigen Wüste. --&#039;&#039;written by [[Kamel:Celeptor|C(am)el:Eptor]] &amp;lt;sup&amp;gt;[[Kamel Diskussion:Celeptor|@]]&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;[[Kamel:Celeptor/Infos|?]]&amp;lt;/sub&amp;gt; 11:17, 25. Juni 2008 (CEST)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Patenkind==&lt;br /&gt;
Hallo! Ist ja der Wahnsinn... Also, wenn du willst, kann ich dich gerne patentieren. Oder wie nennt man das? Ein erstes direktes Feedback: du hast ein winzig kleine Chaos angerichtet auf der [[Projekt:Patenschaft|Patenschaftsseite]]. Ist aber nicht schlimm. So, jetzt gibts erstmal einige allgemein nützliche &amp;quot;Hinweise&amp;quot;:&lt;br /&gt;
{{hinweise}}&lt;br /&gt;
Das war eine &amp;quot;Vorlage,&amp;quot; also ein Texbaustein, der mit &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Name des Bausteins}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; eingefügt wird. Näheres gibts zu dem Thema übrigens [[Kamelopedia:Vorlagen|hier]]. Wenn du sonst Fragen hast, stell sie mir einfach hier auf dieser Seite. Oder in meiner [[Kamel Diskussion:Schachtelkamel|&amp;quot;Kamelbox&amp;quot;]], wie du willst. Ich bin eigentlich mindestens einmal täglich online. Grüße, --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 16:56, 25. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
==Part E, eh Pate==&lt;br /&gt;
Hallo zruck! Ja gerne bzw. ja bitte: patenTIER mich, mein TIERger!!! Nein, das ist ja hier nicht nur der Wahnsinn, das ist sogar der kare Warnsinn... Also, ich habe anscheinend und überhaupt absolut wirklich keine Ahnung, da ich sowas noch NIE (...bin jedoch keiner dieser Monty Pythonschen Ritter, die IMMER NIE SAGEN..nie, nie, n...etc.) gemacht habe...soll aber nach Drittaussage &amp;quot;durchaus lernfähig&amp;quot; sein. Also einen Artikel habe ich schon im Hinter(n)-Huf. Den würde ich einfach gerne einstellen. Eigentlich kann man gleich 16 draus machen...abba (..daran erkennt man, dass ich mich heu-fick mit SCHWEINereien und Musik beschäfTIGERe) fangen wir doch bei A an...es hat übrigens runde 20 Minuten gedauert, bis ich die nachfolgende Signatur eher zufällig gefunden habe...WaRUM sie rot wie eine WODKA-Nase ist, weiss ich natürlich nicht, meine Tage habe ich jedenfalls nicht...Grüezi-- --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 14:30, 26. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{patenkind|[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;:&amp;lt;/nowiki&amp;gt;-) So, daß läßt sich ja vielversprechend bekloppt an mit dir. Die Wüste ist ja bekanntermaßen in erste Linie trocken, etwas mehr karer Wahnsinn [[Tut Nix ZurSache|tut]] uns allen ausgesprochen gut, denke ich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den wichtigste Knopf hast du offenbar schon entdeckt: &#039;&#039;&amp;quot;erstmal Vorschau zeigen&amp;quot;&#039;&#039;... das ist &#039;&#039;immer&#039;&#039; zu empfehlen; man lernt auch ungemein dabei, was die richtige [http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Textgestaltung Syntax] betrifft (also die Sprache, in der wir Kamele mit der bekanntermaßen doofen [[Wiki]] quatschen...)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Wort im Vertrauen: Die Kamele haben&#039;s (noch) nicht so mit der &amp;quot;Hilfe&amp;quot;, also alles was den Seitentitel Hilfe:Blablubb hat... das ist noch eine große Baustelle, überall tun sich Abgründe auf. {{sl}} die Mutter aller Hilfen: http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Bearbeiten... Aber nur was das technische Zeug betrifft; das ganze hyper-amtliche Enzyklopädiegesülze ist in der Wüste natürlich [[Irrelefant|irrelevant]]...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Noch was zu dem roten Karawahnsinn: Wie du vielleicht schon weißt, sind die Dinger, die man in &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[  ]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; setzt, sogenannte &amp;quot;Links&amp;quot;, also Verweise auf andere Seiten. (Siehe dazu auch die Mutter aller Hilfen...). Normalerweise werden solche Links als blauer Text dargestellt. Wenn sie rot dargestellt werden, heißt das, daß die entsprechende Seite noch nicht existiert. Der roter Link in deiner Unterschrift heißt also, daß deine &amp;quot;Benutzerseite&amp;quot; noch nicht angelegt wurde. Der Name ist zwar reserviert, aber du hast noch nix reingeschrieben. Du findest deine Benutzerseite, wenn du a) auf &amp;quot;Kamelbau&amp;quot; klickst, (der linke Tab oben an dieser Seite, neben &amp;quot;bearbeiten&amp;quot;), oder b) indem du &#039;&#039;ganz&#039;&#039; oben rechts auf deinen Namen klickst. Diese Schaltflächen führen dich zu deiner persönlichen Kamel-Seite (heißt hier &amp;quot;Kamelbau&amp;quot; oder einfach &amp;quot;Bau&amp;quot;), deren korrekter Seitentitel übrigens &#039;&#039;Kamel:Kara-Wahn-Sinn&#039;&#039; ist. An dem Doppelpunkt in dem Seitentitel siehst du übrigens, in welchen &#039;&#039;Nanmensraum&#039;&#039; du bist. Die Kamelopedia hat für verschiedene [[Zweck]]e verschieden [[Hilfe:Namensräume|Namensräume]]; jede Seite &#039;&#039;ohne&#039;&#039; einen Doppelpunkt im Namen ist ein Artikel, also das, worums hier eigentlich geht. Die Namensräume wirst du mit der Zeit noch genauer kennenlernen, fürs erste genügt erst mal zu wissen, daß es sowas gibt...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So, das wars erstmal... schau dich einfach um, und wenn du ne gute Idee hast, dann schreib ruhig deinen ersten Artikel; Aber nicht erschrecken, wenn ich oder sonstwer was dazu sagt oder es ändert - schließlich ist es das, worums hier geht... --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 17:17, 26. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
===Paté du Merci===&lt;br /&gt;
Hallo Sch1/8kamel, Danke für deine Tipps. Habe sofort mal ein Syn-Taxi bestellt. Der Fahrer war ganz schön &#039;&#039;&#039;fett&#039;&#039;&#039;. Wir nahmen erstmal &#039;&#039;kurs&#039;&#039; auf &#039;&#039;iv&#039;&#039;. Blöd wie ich (noch) bin, habe ich die An- und Ab-Striche gerade kopiert, aber dann auch gefunden, dass man das hier oben voll als &#039;&#039;&#039;Konkret fetter Text&#039;&#039;&#039; und auch &#039;&#039;Kur-Siffig&#039;&#039; viel einfacher hinkriegt. An das Blau-Anlaufen-Lassen bzw. Sich-Schön-Saufen von [[Kara-Wahn-Sinn]] begebe ich mich dann später mal, denn jetzt russen gerade die Spannanier über Moni(s)Tor und da wechsle ich mal den Platz...Spasibo y hasta luego --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 21:08, 26. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:OK, verstehe... Aber: [[Kara-Wahn-Sinn]] ist &#039;&#039;nicht&#039;&#039; deine &amp;lt;s&amp;gt;Benutzer&amp;lt;/s&amp;gt; äh, Kamel-Seite, sondern das da: [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn]]... :-) Du wärst nicht der erste, den einen Artikel mit seinem Kamelnamen anlegt... nur mal prophylaktisch zur Klarstellung. Übrigens: Solltest du versehentlich eine Seite anlegen und dich dabei vertippen (beim Seitennamen), dann ists es am einfachsten, du knallst ein &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt; {{trash}} &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; in die Seite. Dann wird das ganz unzeremoniell gelöscht. Grüße [[Kamel:Schachtelkamel|dein Patenonkel]]&lt;br /&gt;
Hi, wollte mich nur mal kurz wieder melden...ich stricke gerade noch am Artikel, aus dem ich wohl mehrere machen muss, da es wohl um mehrere Themen geht....sonst werde ich, aufgrund der hemmungslosen Verschachtelungen, noch Ver-Schachtelkamel genannt und das wollmer ja wohl vermeiden.--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:27, 30. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
::Bin gespannt. Kann auch gern beim entschachteln helfen... Grüße (für Schweizer: Grüsse), das Ent[[Kamel:Schachtelkamel|schachtelkamel]].&lt;br /&gt;
Hai, Kamel. Hier Sau, derzeit etwas faulend. Wau, eh wow drei Tiere in den ersten vier Worten. Gibt´s Fleißkärtchen für &amp;quot;Herausragende Leistungen in der dreifachen Tieraufzählung&amp;quot; bei Euch??? Ich habe mir übrigens den Wiki-Artikel über [[Tina Turner]] vorgenommen, da ich überrascht war, dass doch noch Menschen in deren Konzerte rennen...in München sind es sogar 3 Konzerte und dafür sind bis zu EUR 161 pro Ticket der ersten Kategorie zu latzen...und dazu habe ich nun meine &amp;quot;Theorien&amp;quot; aufgestellt....die Querverweise habe ich nun noch nicht so ganz im Griff...es bringe sie, die Tina, in Bezug zu William Turner, Dieter Bohlen, der bei Euch [[Böhlen]] heißt (...das habe ich schon mitbekommen) und Herrn Küblböck ([[Kamlhöck]]). Ich habe ihn (...nich den [[Kamlhöck]], den Artikel) im Word-Format. Willste da mal drüberschauen...irgendwie bin ich unsicher, da es ja Nr. Uno ist...dass ich blooooossssss nix falsch mache...Du hast auch richtig Zeit dann dafür, da ich morgen bis Sonntag ins Trainingslager düne, eh düse. Bayrische Grütze, der blanke--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 11:09, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:Nee, Fleißkärtchen jibbet bei uns nich, aber [[Vorlage:Keks|Kekse]] und andere Leckereien...&lt;br /&gt;
:Laß mal rüberwachsen, deinen Artikel! Es muß nicht alles von Anfang an perfekt sein, das wär ja auch langweilig! Ich bastel dir mal eben deine höchstpersönliche Spielwiese, dort kannst du dann Artikel in Ruhe entwerfen. Da gehts lang: [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt|Dein „Schmierblatt“]]. Ich mach das auch so, guckstu: [[Kamel:Schachtelkamel/Baustelle]].&lt;br /&gt;
:Was die Querverweise betrifft, mach ich&#039;s eigentlich immer so: Erst suche ich den Namen - im Feld &amp;quot;Suche&amp;quot; in der Navi am linken Bildrand; z.B. &amp;quot;Dieter Bohlen&amp;quot;. Zuerst versuche ichs mit &amp;quot;Seite&amp;quot; - das sucht vorrangig den Titel der Seite. In dem Fall werde ich zu [[Dieter Böhlen]] weitergeleitet, mittels eines sogenannten Redirects (oder einer Weiterleitung). Damit werden z.B. normale Namen auf ihre kamelopädische Variante &amp;quot;umgebogen&amp;quot;, z.B. [[Jesus]]. ( &amp;lt;&amp;lt; Draufklicken, und dann unter dem Sitentitel siehst du &amp;quot;weitergeleitet von: Jesus&amp;quot;). Wenn ich den genauen Seitentitel habe (und zwar am besten nicht den Redirect, sondern den echten Artikel), dann merke ich mir entweder die genaue Schreibweise (bei Dieter Böhlen gehts ja grad noch), oder ich markiere den Seitentitel mit der Maus, drück Strg+c (kopieren), gehe auf mein [http://kamelopedia.mormo.org/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;amp;action=edit Artikel-Bearbeitungs-Fenster], setze den Cursor an die gewünschte Stelle und flups! mit strg+v (einfügen) hab ich den richtigen Namen. Dann das Ganze noch in doppelte eckige Klammern gesetzt, fertig ist der Link.&lt;br /&gt;
:Wenn es keine Seite oder Umleitung mit dem Suchbegriff bei uns gibt, veranstaltet &amp;quot;Seite&amp;quot; eine Volltextsuche. z.B. wenn du &amp;quot;Superstar&amp;quot; eingibst (weil du einen Link für eine DSDS-Parodie brauchst, z.B.), wirst du darüber aufgeklärt, das es keinen &amp;quot;Superstar&amp;quot; Artikel gibt bislang, aber [[Gott]], [[Reinkarnation]] und [[Planetensystem]] irgendwas von Superstars faseln... Jetzt könntest du z.B. den Planetensystem-Artikel dir durchlesen und gegebenenfalls gezielt dorthin [[Planetensystem|verlinken]]. Übrigens: mit einen &amp;quot;|&amp;quot; in der doppelten eckigen Klammer kannst du einen Link unter einen anderen Text &amp;quot;verstecken&amp;quot;,also &amp;lt;nowiki&amp;gt; [[Planetensystem|verlinken]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; macht das: [[Planetensystem|verlinken]]. :-) Lies ansonsten mal die Mutter aller hilfen, da steht so einiges... So, gutes Schaffen, --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 20:26, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
Thx 4 the Schmierblatt...habe mich gleich darin ----großes Selbstlob: recht erfolgreich---- ausgetobt und morgen im Büro kommt noch RICHTICHER TÄXT dazu...isch binn schon gaaantz gähspannd...Good Nite--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:39, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hall Ohh, bin wohlbehalten zurück und habe ne Runde in [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt|Meinem schweinegeilen „Schmierblatt“]] cognac-, eh rum-formatiert. Jetzt warte ich auf dein Füsse-Weg (engl. Feed-Back) und den entvaginierenden Tipp, wo ich die beiden (...und natürlich die Milliarden Folge-Art-Ickel) denn eigentlich so konkret mal kurz reinhöckere...--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 22:06, 7. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
uff :-o Wow! das ist ja mal gleich ne Ansage... gib mir etwas Zeit... ich muß mir das Ding mal in ruhe zu Gemüte führen... Was ich scghon gesehen habe: Du hast die ganzen Zwischenüberschriften mit &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;=sowas=&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
geamcht, üblich ist aber &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;==sowas==&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
...das ist eine nummer kleiner, die Top-Level-Überschrift nimmt man eigneltihc nur für den Artikeltitel, (der ja automatisch erzeugt wird.) Ja, und du hast jede Mnge roter Links drin; vielleicht könntest du die auch veruc hen, einzubläuen... dafür mußt du den korrekte Seitentitel rausfinden, mit der Suchfunktuion, wie oben beschrieben, oder den Link &amp;lt;br&amp;gt;[[Mondlandefähre|ver]][[Stock|stecken]] (&amp;lt;&amp;lt;&amp;lt; Beispiel) unter etwas, was besser in deinen Kontext paßt. Mal sehen, viellehct fummel ich gleich nochmal an deinem Scjhmierblatt rum,. dann siehste was ich meine. Gute Nacht erstmal, --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 00:41, 8. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Halllloooooo Schachtelpatenoncamel, abgetaucht oder gar in Urlaubingen??? Habe irgendwie seit dem 8.7. nix mehr gehört. Beide Artikel sind überarbeitet..traue mich jetzt nicht, noch weiteres zu machen, obwohl ich auch erst in der nächsten Woche dann dazu käme... My own personal Queen Mother is about to celebrate her 80th birthday this very week...ciao--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:29, 21. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
==Brief vom Paten==&lt;br /&gt;
Na, Kara-Wahn-Sinn? Was macht der Wahnsinn?? Was macht die Omma? Schön geburtstagt? Ich wollte nochwas nachschießen wegen mei&#039;m Semf zu dei&#039;m Senf (Tina &amp;amp; so weiter...) Also meine Kritik ist zwar patenonkelmäßig profund, gutgemeint und völlig berechtigt, aber nichtsdestotrotz völlig subjektiv!! Also, wenn du willst, kannst du natürlich ohne weiteres den Artikel so einstellen; will dir da nix aufdrängen! vielleicht hab ich ja auch nur ein Brett vorm Kopp und andere Kamele finden den so ganz in Orndnung... Ich finde ihn übrigens auch über weite Strecken ziemlich gut, nur war ich eben der Meinung, er könnte noch etwas knackiger (d.h. auch knapper), zielgerichteter werden. Also bitte nicht entmutigen lassen, ok? Grüße, dein Patenonkel [[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:52, 29. Jul. 2008 (CEST) PS: hast du meine neue [[Kamel:Schachtelkamel#pinnwand|Pinnwand samt Keksdose]] schon gesehn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Hello back again&#039;&#039;&#039;, schön wieder ein Lehmszeichen, eh Lebenszeichen zu vernehmen. Schön, dass mein Keks nun verkeksdost wurde und sich nicht mehr vereinsamt vorkommt....ich bin stolz auf ihn...Queen Mom iss übrigens die MUTTI und nicht die Omma...ich sag´s ihr auch nicht weiter, um diesbezügliche Selbstmordquoten gering zu halten...gut, ich guck nochmal KÜRZUNGS-TECHNISCH drüber. Aber offen bleiben für mich noch folgende PRAKTISCHE ÜBUNGEN:  1. Wie kriege ich das Foto hochgeladen. Und: 2. Wie überhaupt die beiden Artikel hochladen und wohin. Und: 3. Wie teile ich Sohn William denn eigentlich ab....der taucht auch in der Gliederung auf, da ich ihn ja mit in einem Rutsch eingestellt habe. Ach ja: Und 4. wie verleihe ich meiner eigenen Kamelbox bei GelegenHeut-oder-Morgen informatorisches Leben?--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 17:36, 29. Jul. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
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		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
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		<updated>2008-07-29T15:28:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Wirtschaftlicher Erfolg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|toter]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Solo-Karriere==&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rekorde==&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 [[Kamel|Kamel-Roadies]] durch [[Europa]] und die [[[[Sahara|Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden Aida, Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[[[Pharao|Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den [[Mann]] bzw. die [[Frau]] zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs Sauspielerei==&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[James Bond|Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (...zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James Bond]]-Film „[[Gold|Golden]] [[Ei|Eye]]“ singen. Da sowohl [[James Bond|Roger Moore]] als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-[[Olle Kamelle|journalistischen]] Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Greatest Shits==&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open [[Bein|Beins]])“ eine neue [[Single]], die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The [[Pest]]“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem [[Film]] „The [[Gott|Göttin]] ...With The Good [[Arsch|Ass]]“ die Rolle der indischen [[Gott|Göttin]] (Kali von Salzingen) spielen. Ob der [[Film]] jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen [[Tot|Tod]] (vgl. auch [[Einstein]], [[Marx]], Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-Mail-Da? Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die [[Single]] „[[Lehrer|Teach]] Me Again“, die [[Single]] Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Pantoffeltierchen|Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier, eh für jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftlicher Erfolg==&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. [[Platte|Alben]] verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 [[Land|Ländern]] der [[Erde]] und [[Arabien]] gegeben. Es gibt keine [[Musiker|Musikerin]], die mehr [[Ticket|Eintrittskarten]] verkaufte als sie. Lediglich die eher unmusikalische schwarze Markthändlerin &amp;quot;Eve Entim&amp;quot; kann ihr diesbezüglich das [[Wasser]] reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex im Alter==&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem [[Deutsch|deutschen]] (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; [[Bach]] in trauter dauerknutschender [[Huf|Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen Küssnacht, nahe [[Zürich]] in der vereidigten [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, [[Falte|Restfalten]] in ihrer [[Genital|Untergürtelzone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätabend-Programme und Steuertricks==&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;Oprahara Winfrey-Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf flatrate-freie Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der Oasis von Manchester und war bereits um [[Drei Uhr]] ausverkauft. Wie diese verdammten [[Schaf|Schafe]] immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die [[Geld|Kohle]] für die [[Ticket|Tickets]] kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu [[Euro|EUR]] 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein [[Geheimnis]]. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt]] Bochum-Zumwinkel sollte sich doch mal die [[Steuererklärung]] [[Deutsch|bundesdeutscher]] und teilzeit-hobby-nebenbei[[Liechtenstein|liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. [[Kamichel Freakmann]]´s Gattin Bärbel sollte bitte aufpassen, dass Sie im Rahmen dieser spezifischen [[Fahndung|Rasta-Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutscht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Letzte Ehrungen==&lt;br /&gt;
Auf jeden [[Fall]] wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der [[Gurkenlaster]]-Industrie anlässlich ihres diesjährigen 850. [[Geburtstag|Geburtstages]] den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[München|Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten (..eine spezifisch bayerische Unterart der aus tiefsten Herzen rührenden Gratulation) mittels Überreichung der Festschrift ihres [[Bürgermeister|Dauer-Regenten]] U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[München|Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008). Die Festschrift wird ihr anlässlich der bevorstehenden vier Konzerte im Frühjahr 2009 verliehen werden. Ihre Pressestelle hat verlautbaren lassen, dass sie offiziell ebenso netter- wie zuvorkommenderweise selbstverständlich darauf verzichten wird, sich diese in eine der beiden verbliebenen, oben bereits zitierten Restfalten zu schieben. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[X|William Turner]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sv}} [[Daniel Kamlhöck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Joseph Mallord William Turner=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen und [[Falte|faltenfreien]] [[Tina Turner]]. Er begann seine [[Karriere|Karrmeliere]] als [[Maler]] und Anstreicher, der auch mal gerne [[Zug|Personenzüge]] oder ein [[Parlament|paar LaMentsgebäude]] malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten [[warm|warmen]] Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten [[Zug|Zügen]] und Gebäuden niemals [[Kamele]] zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft Stencil abstammend, wie Sparkassen-Du und [Banksy|Bank-Sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals [[Zug|Zügen]] malte und nicht Straßen[[Zug|Zügen]] bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaufmännischer Background==&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik|Roman-Tick]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen [[Künstler|Künstlern]], weshalb er auch auf [[Staffelei]]en weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsweise==&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren [[Schiff]]e (...meist die von Claudia)  und [[Wasser]] (Hauptwerk: die Gallagher-Oasis von Manchester), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen [[Staat]] mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Künstlerisher Einfluss==&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: [[Python]], Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Kamelespresso|Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die [[Kreischsäge|Säge]] des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere [[Künstler]] dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, [[koffein]]-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft==&lt;br /&gt;
Turners Vater war Friseur, später verkaufte er in einer Bar Bier, was insofern ja keinen [[Unterschied]] macht. Seine [[Mutter]] war die Tochter eines [[Schlächter]]s, was ihr [[Leben]] um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufsausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem [[Vater]] hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentar[[film]]: Meine [[Frau]], meine Schwiegereltern und mein relativ [[schwul]]er [[Vater]]; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger [[Kleidung]] und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch [[Daniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und Angela [[Merkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem [[Land]] verbringen, wo er häufig ungefragt von [[Gurkenlaster]]n angefahren wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Landschafts-Portrait: »[[Joschka Fischer]] joggend am zur Mühlen-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner endlich vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine [[Heimat]] und nannte sie »Mother«. Das möblierte 2 Quadratmeter große [[Zimmer]], in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „Mother-Fucker“, da in diesem nur ein Bett Platz hatte. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. Franz von Zappa und Arlo Woodstock Guthrie kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Karlsruhe|Kamlsruhe]]-Zehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeits-Kollegen==&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben John Clon-Stable einer der führenden englischen [[Landschaft]]s- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel [[Ärger]] mit den [[Die Grünen|Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur [[rum]] stehen, wie wir in den Werbeblöken auf [[RTL]] und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex-Tourismus==&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners [[Italien]]reise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-[[Titten|Möpse]] in Rimini und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche [[Licht]] und sein folgebedingter Priapismus sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier [[Monat|Monaten]] schuf er mehr als 2.000 [[Latte|Latten]]skizzen, die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten Selbstportraits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==...und tschüss==&lt;br /&gt;
Seine [[Beerdigung|Beisetzung]] erfolgte in der St. Pauls Kamelzentrale. [[Test]]amentarisch vermachte er dem englischen [[Staat]] 3 Mööepp[[bild]]er und fast 20.000 knochenharte [[Bleistift]]e. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Galerie|Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seiten[[höcker]] der Tate Camellery of British H-Art; Dept. 4 Very Hard Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehrungen==&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der &#039;&#039;&#039;Turner Prize&#039;&#039;&#039;, eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen [[Kamel]][[handel]], benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende [[Preis]]niveau der zahllosen CDs seiner zwischenzeitlich zahnlosen, aber durchaus [[falte]]nfreien [[Mutter]] [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[X|Tina Turner]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sv}} [[Daniel Kamlhöck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;So again, nun habbich beide TURNERs fertig-entrötet...puh, wennich mal so sagen darf....da ist WORD- und/oder Email-Schreiben abba irgendwie wesentlich LÖCKERER VOM HÖCKER zu höckern...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;Also: OFFENE FRAGEN sind nun: Wie kriege ich das Foto hochgeladen. Und: Wie überhaupt die beiden Artikel. Und: Wie teile ich Sohn William denn eigentlich ab....der taucht auch in der Gliederung auf, da ich ihn ja mit in einem Rutsch eingestellt habe. Ach ja: Und wie verleihe ich meiner eigenen Kamelbox bei GelegenHeut-oder-Morgen informatorisches Leben?--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 18:00, 16. Jul. 2008 (CEST)&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=265738</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
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		<updated>2008-07-29T15:27:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Sex im Alter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|toter]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Solo-Karriere==&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rekorde==&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 [[Kamel|Kamel-Roadies]] durch [[Europa]] und die [[[[Sahara|Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden Aida, Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[[[Pharao|Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den [[Mann]] bzw. die [[Frau]] zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs Sauspielerei==&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[James Bond|Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (...zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James Bond]]-Film „[[Gold|Golden]] [[Ei|Eye]]“ singen. Da sowohl [[James Bond|Roger Moore]] als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-[[Olle Kamelle|journalistischen]] Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Greatest Shits==&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open [[Bein|Beins]])“ eine neue [[Single]], die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The [[Pest]]“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem [[Film]] „The [[Gott|Göttin]] ...With The Good [[Arsch|Ass]]“ die Rolle der indischen [[Gott|Göttin]] (Kali von Salzingen) spielen. Ob der [[Film]] jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen [[Tot|Tod]] (vgl. auch [[Einstein]], [[Marx]], Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-Mail-Da? Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die [[Single]] „[[Lehrer|Teach]] Me Again“, die [[Single]] Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Pantoffeltierchen|Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier, eh für jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftlicher Erfolg==&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. [[Platte|Alben]] verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 [[Land|Ländern]] der [[Erde]] und [[Arabien]] gegeben. Es gibt keine [[Musiker|Musikerin]], die mehr [[Ticket|Eintrittskarten]] verkaufte als sie. Lediglich die eher unmusikalische schwarze Markthändlerin &amp;quot;Eve Entim&amp;quot; schaffte dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex im Alter==&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem [[Deutsch|deutschen]] (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; [[Bach]] in trauter dauerknutschender [[Huf|Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen Küssnacht, nahe [[Zürich]] in der vereidigten [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, [[Falte|Restfalten]] in ihrer [[Genital|Untergürtelzone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätabend-Programme und Steuertricks==&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;Oprahara Winfrey-Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf flatrate-freie Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der Oasis von Manchester und war bereits um [[Drei Uhr]] ausverkauft. Wie diese verdammten [[Schaf|Schafe]] immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die [[Geld|Kohle]] für die [[Ticket|Tickets]] kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu [[Euro|EUR]] 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein [[Geheimnis]]. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt]] Bochum-Zumwinkel sollte sich doch mal die [[Steuererklärung]] [[Deutsch|bundesdeutscher]] und teilzeit-hobby-nebenbei[[Liechtenstein|liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. [[Kamichel Freakmann]]´s Gattin Bärbel sollte bitte aufpassen, dass Sie im Rahmen dieser spezifischen [[Fahndung|Rasta-Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutscht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Letzte Ehrungen==&lt;br /&gt;
Auf jeden [[Fall]] wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der [[Gurkenlaster]]-Industrie anlässlich ihres diesjährigen 850. [[Geburtstag|Geburtstages]] den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[München|Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten (..eine spezifisch bayerische Unterart der aus tiefsten Herzen rührenden Gratulation) mittels Überreichung der Festschrift ihres [[Bürgermeister|Dauer-Regenten]] U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[München|Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008). Die Festschrift wird ihr anlässlich der bevorstehenden vier Konzerte im Frühjahr 2009 verliehen werden. Ihre Pressestelle hat verlautbaren lassen, dass sie offiziell ebenso netter- wie zuvorkommenderweise selbstverständlich darauf verzichten wird, sich diese in eine der beiden verbliebenen, oben bereits zitierten Restfalten zu schieben. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[X|William Turner]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sv}} [[Daniel Kamlhöck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Joseph Mallord William Turner=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen und [[Falte|faltenfreien]] [[Tina Turner]]. Er begann seine [[Karriere|Karrmeliere]] als [[Maler]] und Anstreicher, der auch mal gerne [[Zug|Personenzüge]] oder ein [[Parlament|paar LaMentsgebäude]] malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten [[warm|warmen]] Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten [[Zug|Zügen]] und Gebäuden niemals [[Kamele]] zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft Stencil abstammend, wie Sparkassen-Du und [Banksy|Bank-Sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals [[Zug|Zügen]] malte und nicht Straßen[[Zug|Zügen]] bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaufmännischer Background==&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik|Roman-Tick]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen [[Künstler|Künstlern]], weshalb er auch auf [[Staffelei]]en weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsweise==&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren [[Schiff]]e (...meist die von Claudia)  und [[Wasser]] (Hauptwerk: die Gallagher-Oasis von Manchester), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen [[Staat]] mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Künstlerisher Einfluss==&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: [[Python]], Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Kamelespresso|Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die [[Kreischsäge|Säge]] des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere [[Künstler]] dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, [[koffein]]-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft==&lt;br /&gt;
Turners Vater war Friseur, später verkaufte er in einer Bar Bier, was insofern ja keinen [[Unterschied]] macht. Seine [[Mutter]] war die Tochter eines [[Schlächter]]s, was ihr [[Leben]] um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufsausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem [[Vater]] hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentar[[film]]: Meine [[Frau]], meine Schwiegereltern und mein relativ [[schwul]]er [[Vater]]; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger [[Kleidung]] und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch [[Daniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und Angela [[Merkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem [[Land]] verbringen, wo er häufig ungefragt von [[Gurkenlaster]]n angefahren wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Landschafts-Portrait: »[[Joschka Fischer]] joggend am zur Mühlen-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner endlich vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine [[Heimat]] und nannte sie »Mother«. Das möblierte 2 Quadratmeter große [[Zimmer]], in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „Mother-Fucker“, da in diesem nur ein Bett Platz hatte. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. Franz von Zappa und Arlo Woodstock Guthrie kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Karlsruhe|Kamlsruhe]]-Zehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeits-Kollegen==&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben John Clon-Stable einer der führenden englischen [[Landschaft]]s- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel [[Ärger]] mit den [[Die Grünen|Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur [[rum]] stehen, wie wir in den Werbeblöken auf [[RTL]] und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex-Tourismus==&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners [[Italien]]reise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-[[Titten|Möpse]] in Rimini und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche [[Licht]] und sein folgebedingter Priapismus sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier [[Monat|Monaten]] schuf er mehr als 2.000 [[Latte|Latten]]skizzen, die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten Selbstportraits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==...und tschüss==&lt;br /&gt;
Seine [[Beerdigung|Beisetzung]] erfolgte in der St. Pauls Kamelzentrale. [[Test]]amentarisch vermachte er dem englischen [[Staat]] 3 Mööepp[[bild]]er und fast 20.000 knochenharte [[Bleistift]]e. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Galerie|Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seiten[[höcker]] der Tate Camellery of British H-Art; Dept. 4 Very Hard Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehrungen==&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der &#039;&#039;&#039;Turner Prize&#039;&#039;&#039;, eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen [[Kamel]][[handel]], benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende [[Preis]]niveau der zahllosen CDs seiner zwischenzeitlich zahnlosen, aber durchaus [[falte]]nfreien [[Mutter]] [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[X|Tina Turner]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sv}} [[Daniel Kamlhöck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;So again, nun habbich beide TURNERs fertig-entrötet...puh, wennich mal so sagen darf....da ist WORD- und/oder Email-Schreiben abba irgendwie wesentlich LÖCKERER VOM HÖCKER zu höckern...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;Also: OFFENE FRAGEN sind nun: Wie kriege ich das Foto hochgeladen. Und: Wie überhaupt die beiden Artikel. Und: Wie teile ich Sohn William denn eigentlich ab....der taucht auch in der Gliederung auf, da ich ihn ja mit in einem Rutsch eingestellt habe. Ach ja: Und wie verleihe ich meiner eigenen Kamelbox bei GelegenHeut-oder-Morgen informatorisches Leben?--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 18:00, 16. Jul. 2008 (CEST)&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=265737</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
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		<updated>2008-07-29T15:24:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Letzte Ehrungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|toter]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Solo-Karriere==&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rekorde==&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 [[Kamel|Kamel-Roadies]] durch [[Europa]] und die [[[[Sahara|Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden Aida, Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[[[Pharao|Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den [[Mann]] bzw. die [[Frau]] zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs Sauspielerei==&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[James Bond|Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (...zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James Bond]]-Film „[[Gold|Golden]] [[Ei|Eye]]“ singen. Da sowohl [[James Bond|Roger Moore]] als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-[[Olle Kamelle|journalistischen]] Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Greatest Shits==&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open [[Bein|Beins]])“ eine neue [[Single]], die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The [[Pest]]“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem [[Film]] „The [[Gott|Göttin]] ...With The Good [[Arsch|Ass]]“ die Rolle der indischen [[Gott|Göttin]] (Kali von Salzingen) spielen. Ob der [[Film]] jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen [[Tot|Tod]] (vgl. auch [[Einstein]], [[Marx]], Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-Mail-Da? Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die [[Single]] „[[Lehrer|Teach]] Me Again“, die [[Single]] Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Pantoffeltierchen|Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier, eh für jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftlicher Erfolg==&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. [[Platte|Alben]] verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 [[Land|Ländern]] der [[Erde]] und [[Arabien]] gegeben. Es gibt keine [[Musiker|Musikerin]], die mehr [[Ticket|Eintrittskarten]] verkaufte als sie. Lediglich die eher unmusikalische schwarze Markthändlerin &amp;quot;Eve Entim&amp;quot; schaffte dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex im Alter==&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem [[Deutsch|deutschen]] (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; [[Bach]] in trauter dauerknutschender [[Huf|Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen Küssnacht, nahe [[Zürich]] in der vereidigten [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, [[Falte|Restfalten]] in ihrer [[Genital|Untergürtelzone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätabend-Programme und Steuertricks==&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;Oprahara Winfrey-Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf flatrate-freie Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der Oasis von Manchester und war bereits um [[Drei Uhr]] ausverkauft. Wie diese verdammten [[Schaf|Schafe]] immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die [[Geld|Kohle]] für die [[Ticket|Tickets]] kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu [[Euro|EUR]] 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein [[Geheimnis]]. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt]] Bochum-Zumwinkel sollte sich doch mal die [[Steuererklärung]] [[Deutsch|bundesdeutscher]] und teilzeit-hobby-nebenbei[[Liechtenstein|liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. [[Kamichel Freakmann]]´s Gattin Bärbel sollte bitte aufpassen, dass Sie im Rahmen dieser spezifischen [[Fahndung|Rasta-Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutscht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Letzte Ehrungen==&lt;br /&gt;
Auf jeden [[Fall]] wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der [[Gurkenlaster]]-Industrie anlässlich ihres diesjährigen 850. [[Geburtstag|Geburtstages]] den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[München|Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten (..eine spezifisch bayerische Unterart der aus tiefsten Herzen rührenden Gratulation) mittels Überreichung der Festschrift ihres [[Bürgermeister|Dauer-Regenten]] U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[München|Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008). Die Festschrift wird ihr anlässlich der bevorstehenden vier Konzerte im Frühjahr 2009 verliehen werden. Ihre Pressestelle hat verlautbaren lassen, dass sie offiziell ebenso netter- wie zuvorkommenderweise selbstverständlich darauf verzichten wird, sich diese in eine der beiden verbliebenen, oben bereits zitierten Restfalten zu schieben. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[X|William Turner]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sv}} [[Daniel Kamlhöck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Joseph Mallord William Turner=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen und [[Falte|faltenfreien]] [[Tina Turner]]. Er begann seine [[Karriere|Karrmeliere]] als [[Maler]] und Anstreicher, der auch mal gerne [[Zug|Personenzüge]] oder ein [[Parlament|paar LaMentsgebäude]] malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten [[warm|warmen]] Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten [[Zug|Zügen]] und Gebäuden niemals [[Kamele]] zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft Stencil abstammend, wie Sparkassen-Du und [Banksy|Bank-Sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals [[Zug|Zügen]] malte und nicht Straßen[[Zug|Zügen]] bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaufmännischer Background==&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik|Roman-Tick]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen [[Künstler|Künstlern]], weshalb er auch auf [[Staffelei]]en weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsweise==&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren [[Schiff]]e (...meist die von Claudia)  und [[Wasser]] (Hauptwerk: die Gallagher-Oasis von Manchester), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen [[Staat]] mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Künstlerisher Einfluss==&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: [[Python]], Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Kamelespresso|Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die [[Kreischsäge|Säge]] des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere [[Künstler]] dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, [[koffein]]-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft==&lt;br /&gt;
Turners Vater war Friseur, später verkaufte er in einer Bar Bier, was insofern ja keinen [[Unterschied]] macht. Seine [[Mutter]] war die Tochter eines [[Schlächter]]s, was ihr [[Leben]] um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufsausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem [[Vater]] hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentar[[film]]: Meine [[Frau]], meine Schwiegereltern und mein relativ [[schwul]]er [[Vater]]; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger [[Kleidung]] und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch [[Daniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und Angela [[Merkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem [[Land]] verbringen, wo er häufig ungefragt von [[Gurkenlaster]]n angefahren wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Landschafts-Portrait: »[[Joschka Fischer]] joggend am zur Mühlen-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner endlich vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine [[Heimat]] und nannte sie »Mother«. Das möblierte 2 Quadratmeter große [[Zimmer]], in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „Mother-Fucker“, da in diesem nur ein Bett Platz hatte. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. Franz von Zappa und Arlo Woodstock Guthrie kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Karlsruhe|Kamlsruhe]]-Zehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeits-Kollegen==&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben John Clon-Stable einer der führenden englischen [[Landschaft]]s- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel [[Ärger]] mit den [[Die Grünen|Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur [[rum]] stehen, wie wir in den Werbeblöken auf [[RTL]] und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex-Tourismus==&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners [[Italien]]reise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-[[Titten|Möpse]] in Rimini und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche [[Licht]] und sein folgebedingter Priapismus sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier [[Monat|Monaten]] schuf er mehr als 2.000 [[Latte|Latten]]skizzen, die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten Selbstportraits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==...und tschüss==&lt;br /&gt;
Seine [[Beerdigung|Beisetzung]] erfolgte in der St. Pauls Kamelzentrale. [[Test]]amentarisch vermachte er dem englischen [[Staat]] 3 Mööepp[[bild]]er und fast 20.000 knochenharte [[Bleistift]]e. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Galerie|Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seiten[[höcker]] der Tate Camellery of British H-Art; Dept. 4 Very Hard Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehrungen==&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der &#039;&#039;&#039;Turner Prize&#039;&#039;&#039;, eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen [[Kamel]][[handel]], benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende [[Preis]]niveau der zahllosen CDs seiner zwischenzeitlich zahnlosen, aber durchaus [[falte]]nfreien [[Mutter]] [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[X|Tina Turner]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sv}} [[Daniel Kamlhöck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;So again, nun habbich beide TURNERs fertig-entrötet...puh, wennich mal so sagen darf....da ist WORD- und/oder Email-Schreiben abba irgendwie wesentlich LÖCKERER VOM HÖCKER zu höckern...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;Also: OFFENE FRAGEN sind nun: Wie kriege ich das Foto hochgeladen. Und: Wie überhaupt die beiden Artikel. Und: Wie teile ich Sohn William denn eigentlich ab....der taucht auch in der Gliederung auf, da ich ihn ja mit in einem Rutsch eingestellt habe. Ach ja: Und wie verleihe ich meiner eigenen Kamelbox bei GelegenHeut-oder-Morgen informatorisches Leben?--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 18:00, 16. Jul. 2008 (CEST)&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=265736</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
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		<updated>2008-07-29T15:22:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Ehrungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|toter]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Solo-Karriere==&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rekorde==&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 [[Kamel|Kamel-Roadies]] durch [[Europa]] und die [[[[Sahara|Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden Aida, Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[[[Pharao|Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den [[Mann]] bzw. die [[Frau]] zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs Sauspielerei==&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[James Bond|Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (...zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James Bond]]-Film „[[Gold|Golden]] [[Ei|Eye]]“ singen. Da sowohl [[James Bond|Roger Moore]] als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-[[Olle Kamelle|journalistischen]] Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Greatest Shits==&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open [[Bein|Beins]])“ eine neue [[Single]], die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The [[Pest]]“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem [[Film]] „The [[Gott|Göttin]] ...With The Good [[Arsch|Ass]]“ die Rolle der indischen [[Gott|Göttin]] (Kali von Salzingen) spielen. Ob der [[Film]] jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen [[Tot|Tod]] (vgl. auch [[Einstein]], [[Marx]], Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-Mail-Da? Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die [[Single]] „[[Lehrer|Teach]] Me Again“, die [[Single]] Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Pantoffeltierchen|Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier, eh für jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftlicher Erfolg==&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. [[Platte|Alben]] verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 [[Land|Ländern]] der [[Erde]] und [[Arabien]] gegeben. Es gibt keine [[Musiker|Musikerin]], die mehr [[Ticket|Eintrittskarten]] verkaufte als sie. Lediglich die eher unmusikalische schwarze Markthändlerin &amp;quot;Eve Entim&amp;quot; schaffte dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex im Alter==&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem [[Deutsch|deutschen]] (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; [[Bach]] in trauter dauerknutschender [[Huf|Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen Küssnacht, nahe [[Zürich]] in der vereidigten [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, [[Falte|Restfalten]] in ihrer [[Genital|Untergürtelzone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätabend-Programme und Steuertricks==&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;Oprahara Winfrey-Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf flatrate-freie Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der Oasis von Manchester und war bereits um [[Drei Uhr]] ausverkauft. Wie diese verdammten [[Schaf|Schafe]] immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die [[Geld|Kohle]] für die [[Ticket|Tickets]] kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu [[Euro|EUR]] 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein [[Geheimnis]]. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt]] Bochum-Zumwinkel sollte sich doch mal die [[Steuererklärung]] [[Deutsch|bundesdeutscher]] und teilzeit-hobby-nebenbei[[Liechtenstein|liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. [[Kamichel Freakmann]]´s Gattin Bärbel sollte bitte aufpassen, dass Sie im Rahmen dieser spezifischen [[Fahndung|Rasta-Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutscht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Letzte Ehrungen==&lt;br /&gt;
Auf jeden [[Fall]] wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der [[Gurkenlaster]]-Industrie anlässlich ihres diesjährigen 850. [[Geburtstag|Geburtstages]] den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[München|Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten (..eine spezifisch bayerische Unterart der aus tiefsten Herzen rührenden Gratulation) mittels Überreichung der Festschrift ihres [[Bürgermeister|Dauer-Regenten]] U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[München|Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008). Die Festschrift wird ihr anlässlich der bevorstehenden vier Konzerte im Frühjahr 2009 verliehen werden. Ihre Pressestelle hat verlautbaren lassen, dass sie offiziell ebenso netter- wie zuvorkommenderweise selbstverständlich darauf verzichten wird, sich diese in eine der beiden verbliebenen, oben bereits zitierten Restfalten zu schieben. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Joseph Mallord William Turner=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen und [[Falte|faltenfreien]] [[Tina Turner]]. Er begann seine [[Karriere|Karrmeliere]] als [[Maler]] und Anstreicher, der auch mal gerne [[Zug|Personenzüge]] oder ein [[Parlament|paar LaMentsgebäude]] malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten [[warm|warmen]] Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten [[Zug|Zügen]] und Gebäuden niemals [[Kamele]] zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft Stencil abstammend, wie Sparkassen-Du und [Banksy|Bank-Sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals [[Zug|Zügen]] malte und nicht Straßen[[Zug|Zügen]] bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaufmännischer Background==&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik|Roman-Tick]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen [[Künstler|Künstlern]], weshalb er auch auf [[Staffelei]]en weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsweise==&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren [[Schiff]]e (...meist die von Claudia)  und [[Wasser]] (Hauptwerk: die Gallagher-Oasis von Manchester), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen [[Staat]] mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Künstlerisher Einfluss==&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: [[Python]], Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Kamelespresso|Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die [[Kreischsäge|Säge]] des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere [[Künstler]] dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, [[koffein]]-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft==&lt;br /&gt;
Turners Vater war Friseur, später verkaufte er in einer Bar Bier, was insofern ja keinen [[Unterschied]] macht. Seine [[Mutter]] war die Tochter eines [[Schlächter]]s, was ihr [[Leben]] um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufsausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem [[Vater]] hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentar[[film]]: Meine [[Frau]], meine Schwiegereltern und mein relativ [[schwul]]er [[Vater]]; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger [[Kleidung]] und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch [[Daniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und Angela [[Merkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem [[Land]] verbringen, wo er häufig ungefragt von [[Gurkenlaster]]n angefahren wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Landschafts-Portrait: »[[Joschka Fischer]] joggend am zur Mühlen-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner endlich vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine [[Heimat]] und nannte sie »Mother«. Das möblierte 2 Quadratmeter große [[Zimmer]], in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „Mother-Fucker“, da in diesem nur ein Bett Platz hatte. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. Franz von Zappa und Arlo Woodstock Guthrie kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Karlsruhe|Kamlsruhe]]-Zehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeits-Kollegen==&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben John Clon-Stable einer der führenden englischen [[Landschaft]]s- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel [[Ärger]] mit den [[Die Grünen|Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur [[rum]] stehen, wie wir in den Werbeblöken auf [[RTL]] und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex-Tourismus==&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners [[Italien]]reise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-[[Titten|Möpse]] in Rimini und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche [[Licht]] und sein folgebedingter Priapismus sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier [[Monat|Monaten]] schuf er mehr als 2.000 [[Latte|Latten]]skizzen, die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten Selbstportraits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==...und tschüss==&lt;br /&gt;
Seine [[Beerdigung|Beisetzung]] erfolgte in der St. Pauls Kamelzentrale. [[Test]]amentarisch vermachte er dem englischen [[Staat]] 3 Mööepp[[bild]]er und fast 20.000 knochenharte [[Bleistift]]e. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Galerie|Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seiten[[höcker]] der Tate Camellery of British H-Art; Dept. 4 Very Hard Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehrungen==&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der &#039;&#039;&#039;Turner Prize&#039;&#039;&#039;, eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen [[Kamel]][[handel]], benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende [[Preis]]niveau der zahllosen CDs seiner zwischenzeitlich zahnlosen, aber durchaus [[falte]]nfreien [[Mutter]] [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[X|Tina Turner]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sv}} [[Daniel Kamlhöck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;So again, nun habbich beide TURNERs fertig-entrötet...puh, wennich mal so sagen darf....da ist WORD- und/oder Email-Schreiben abba irgendwie wesentlich LÖCKERER VOM HÖCKER zu höckern...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;Also: OFFENE FRAGEN sind nun: Wie kriege ich das Foto hochgeladen. Und: Wie überhaupt die beiden Artikel. Und: Wie teile ich Sohn William denn eigentlich ab....der taucht auch in der Gliederung auf, da ich ihn ja mit in einem Rutsch eingestellt habe. Ach ja: Und wie verleihe ich meiner eigenen Kamelbox bei GelegenHeut-oder-Morgen informatorisches Leben?--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 18:00, 16. Jul. 2008 (CEST)&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
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	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel_Diskussion:Kara-Wahn-Sinn&amp;diff=264867</id>
		<title>Kamel Diskussion:Kara-Wahn-Sinn</title>
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		<updated>2008-07-21T14:29:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Paté du Merci */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{moin}}&lt;br /&gt;
Na, das nenn ich mal einen tollen, originellen Namen. Nun, herzlich Willkommen in der wahn-sinnigen Wüste. --&#039;&#039;written by [[Kamel:Celeptor|C(am)el:Eptor]] &amp;lt;sup&amp;gt;[[Kamel Diskussion:Celeptor|@]]&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;[[Kamel:Celeptor/Infos|?]]&amp;lt;/sub&amp;gt; 11:17, 25. Juni 2008 (CEST)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Patenkind==&lt;br /&gt;
Hallo! Ist ja der Wahnsinn... Also, wenn du willst, kann ich dich gerne patentieren. Oder wie nennt man das? Ein erstes direktes Feedback: du hast ein winzig kleine Chaos angerichtet auf der [[Projekt:Patenschaft|Patenschaftsseite]]. Ist aber nicht schlimm. So, jetzt gibts erstmal einige allgemein nützliche &amp;quot;Hinweise&amp;quot;:&lt;br /&gt;
{{hinweise}}&lt;br /&gt;
Das war eine &amp;quot;Vorlage,&amp;quot; also ein Texbaustein, der mit &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Name des Bausteins}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; eingefügt wird. Näheres gibts zu dem Thema übrigens [[Kamelopedia:Vorlagen|hier]]. Wenn du sonst Fragen hast, stell sie mir einfach hier auf dieser Seite. Oder in meiner [[Kamel Diskussion:Schachtelkamel|&amp;quot;Kamelbox&amp;quot;]], wie du willst. Ich bin eigentlich mindestens einmal täglich online. Grüße, --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 16:56, 25. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
==Part E, eh Pate==&lt;br /&gt;
Hallo zruck! Ja gerne bzw. ja bitte: patenTIER mich, mein TIERger!!! Nein, das ist ja hier nicht nur der Wahnsinn, das ist sogar der kare Warnsinn... Also, ich habe anscheinend und überhaupt absolut wirklich keine Ahnung, da ich sowas noch NIE (...bin jedoch keiner dieser Monty Pythonschen Ritter, die IMMER NIE SAGEN..nie, nie, n...etc.) gemacht habe...soll aber nach Drittaussage &amp;quot;durchaus lernfähig&amp;quot; sein. Also einen Artikel habe ich schon im Hinter(n)-Huf. Den würde ich einfach gerne einstellen. Eigentlich kann man gleich 16 draus machen...abba (..daran erkennt man, dass ich mich heu-fick mit SCHWEINereien und Musik beschäfTIGERe) fangen wir doch bei A an...es hat übrigens runde 20 Minuten gedauert, bis ich die nachfolgende Signatur eher zufällig gefunden habe...WaRUM sie rot wie eine WODKA-Nase ist, weiss ich natürlich nicht, meine Tage habe ich jedenfalls nicht...Grüezi-- --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 14:30, 26. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{patenkind|[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;:&amp;lt;/nowiki&amp;gt;-) So, daß läßt sich ja vielversprechend bekloppt an mit dir. Die Wüste ist ja bekanntermaßen in erste Linie trocken, etwas mehr karer Wahnsinn [[Tut Nix ZurSache|tut]] uns allen ausgesprochen gut, denke ich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den wichtigste Knopf hast du offenbar schon entdeckt: &#039;&#039;&amp;quot;erstmal Vorschau zeigen&amp;quot;&#039;&#039;... das ist &#039;&#039;immer&#039;&#039; zu empfehlen; man lernt auch ungemein dabei, was die richtige [http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Textgestaltung Syntax] betrifft (also die Sprache, in der wir Kamele mit der bekanntermaßen doofen [[Wiki]] quatschen...)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Wort im Vertrauen: Die Kamele haben&#039;s (noch) nicht so mit der &amp;quot;Hilfe&amp;quot;, also alles was den Seitentitel Hilfe:Blablubb hat... das ist noch eine große Baustelle, überall tun sich Abgründe auf. {{sl}} die Mutter aller Hilfen: http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Bearbeiten... Aber nur was das technische Zeug betrifft; das ganze hyper-amtliche Enzyklopädiegesülze ist in der Wüste natürlich [[Irrelefant|irrelevant]]...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Noch was zu dem roten Karawahnsinn: Wie du vielleicht schon weißt, sind die Dinger, die man in &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[  ]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; setzt, sogenannte &amp;quot;Links&amp;quot;, also Verweise auf andere Seiten. (Siehe dazu auch die Mutter aller Hilfen...). Normalerweise werden solche Links als blauer Text dargestellt. Wenn sie rot dargestellt werden, heißt das, daß die entsprechende Seite noch nicht existiert. Der roter Link in deiner Unterschrift heißt also, daß deine &amp;quot;Benutzerseite&amp;quot; noch nicht angelegt wurde. Der Name ist zwar reserviert, aber du hast noch nix reingeschrieben. Du findest deine Benutzerseite, wenn du a) auf &amp;quot;Kamelbau&amp;quot; klickst, (der linke Tab oben an dieser Seite, neben &amp;quot;bearbeiten&amp;quot;), oder b) indem du &#039;&#039;ganz&#039;&#039; oben rechts auf deinen Namen klickst. Diese Schaltflächen führen dich zu deiner persönlichen Kamel-Seite (heißt hier &amp;quot;Kamelbau&amp;quot; oder einfach &amp;quot;Bau&amp;quot;), deren korrekter Seitentitel übrigens &#039;&#039;Kamel:Kara-Wahn-Sinn&#039;&#039; ist. An dem Doppelpunkt in dem Seitentitel siehst du übrigens, in welchen &#039;&#039;Nanmensraum&#039;&#039; du bist. Die Kamelopedia hat für verschiedene [[Zweck]]e verschieden [[Hilfe:Namensräume|Namensräume]]; jede Seite &#039;&#039;ohne&#039;&#039; einen Doppelpunkt im Namen ist ein Artikel, also das, worums hier eigentlich geht. Die Namensräume wirst du mit der Zeit noch genauer kennenlernen, fürs erste genügt erst mal zu wissen, daß es sowas gibt...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So, das wars erstmal... schau dich einfach um, und wenn du ne gute Idee hast, dann schreib ruhig deinen ersten Artikel; Aber nicht erschrecken, wenn ich oder sonstwer was dazu sagt oder es ändert - schließlich ist es das, worums hier geht... --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 17:17, 26. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
===Paté du Merci===&lt;br /&gt;
Hallo Sch1/8kamel, Danke für deine Tipps. Habe sofort mal ein Syn-Taxi bestellt. Der Fahrer war ganz schön &#039;&#039;&#039;fett&#039;&#039;&#039;. Wir nahmen erstmal &#039;&#039;kurs&#039;&#039; auf &#039;&#039;iv&#039;&#039;. Blöd wie ich (noch) bin, habe ich die An- und Ab-Striche gerade kopiert, aber dann auch gefunden, dass man das hier oben voll als &#039;&#039;&#039;Konkret fetter Text&#039;&#039;&#039; und auch &#039;&#039;Kur-Siffig&#039;&#039; viel einfacher hinkriegt. An das Blau-Anlaufen-Lassen bzw. Sich-Schön-Saufen von [[Kara-Wahn-Sinn]] begebe ich mich dann später mal, denn jetzt russen gerade die Spannanier über Moni(s)Tor und da wechsle ich mal den Platz...Spasibo y hasta luego --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 21:08, 26. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:OK, verstehe... Aber: [[Kara-Wahn-Sinn]] ist &#039;&#039;nicht&#039;&#039; deine &amp;lt;s&amp;gt;Benutzer&amp;lt;/s&amp;gt; äh, Kamel-Seite, sondern das da: [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn]]... :-) Du wärst nicht der erste, den einen Artikel mit seinem Kamelnamen anlegt... nur mal prophylaktisch zur Klarstellung. Übrigens: Solltest du versehentlich eine Seite anlegen und dich dabei vertippen (beim Seitennamen), dann ists es am einfachsten, du knallst ein &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt; {{trash}} &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; in die Seite. Dann wird das ganz unzeremoniell gelöscht. Grüße [[Kamel:Schachtelkamel|dein Patenonkel]]&lt;br /&gt;
Hi, wollte mich nur mal kurz wieder melden...ich stricke gerade noch am Artikel, aus dem ich wohl mehrere machen muss, da es wohl um mehrere Themen geht....sonst werde ich, aufgrund der hemmungslosen Verschachtelungen, noch Ver-Schachtelkamel genannt und das wollmer ja wohl vermeiden.--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:27, 30. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
::Bin gespannt. Kann auch gern beim entschachteln helfen... Grüße (für Schweizer: Grüsse), das Ent[[Kamel:Schachtelkamel|schachtelkamel]].&lt;br /&gt;
Hai, Kamel. Hier Sau, derzeit etwas faulend. Wau, eh wow drei Tiere in den ersten vier Worten. Gibt´s Fleißkärtchen für &amp;quot;Herausragende Leistungen in der dreifachen Tieraufzählung&amp;quot; bei Euch??? Ich habe mir übrigens den Wiki-Artikel über [[Tina Turner]] vorgenommen, da ich überrascht war, dass doch noch Menschen in deren Konzerte rennen...in München sind es sogar 3 Konzerte und dafür sind bis zu EUR 161 pro Ticket der ersten Kategorie zu latzen...und dazu habe ich nun meine &amp;quot;Theorien&amp;quot; aufgestellt....die Querverweise habe ich nun noch nicht so ganz im Griff...es bringe sie, die Tina, in Bezug zu William Turner, Dieter Bohlen, der bei Euch [[Böhlen]] heißt (...das habe ich schon mitbekommen) und Herrn Küblböck ([[Kamlhöck]]). Ich habe ihn (...nich den [[Kamlhöck]], den Artikel) im Word-Format. Willste da mal drüberschauen...irgendwie bin ich unsicher, da es ja Nr. Uno ist...dass ich blooooossssss nix falsch mache...Du hast auch richtig Zeit dann dafür, da ich morgen bis Sonntag ins Trainingslager düne, eh düse. Bayrische Grütze, der blanke--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 11:09, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:Nee, Fleißkärtchen jibbet bei uns nich, aber [[Vorlage:Keks|Kekse]] und andere Leckereien...&lt;br /&gt;
:Laß mal rüberwachsen, deinen Artikel! Es muß nicht alles von Anfang an perfekt sein, das wär ja auch langweilig! Ich bastel dir mal eben deine höchstpersönliche Spielwiese, dort kannst du dann Artikel in Ruhe entwerfen. Da gehts lang: [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt|Dein „Schmierblatt“]]. Ich mach das auch so, guckstu: [[Kamel:Schachtelkamel/Baustelle]].&lt;br /&gt;
:Was die Querverweise betrifft, mach ich&#039;s eigentlich immer so: Erst suche ich den Namen - im Feld &amp;quot;Suche&amp;quot; in der Navi am linken Bildrand; z.B. &amp;quot;Dieter Bohlen&amp;quot;. Zuerst versuche ichs mit &amp;quot;Seite&amp;quot; - das sucht vorrangig den Titel der Seite. In dem Fall werde ich zu [[Dieter Böhlen]] weitergeleitet, mittels eines sogenannten Redirects (oder einer Weiterleitung). Damit werden z.B. normale Namen auf ihre kamelopädische Variante &amp;quot;umgebogen&amp;quot;, z.B. [[Jesus]]. ( &amp;lt;&amp;lt; Draufklicken, und dann unter dem Sitentitel siehst du &amp;quot;weitergeleitet von: Jesus&amp;quot;). Wenn ich den genauen Seitentitel habe (und zwar am besten nicht den Redirect, sondern den echten Artikel), dann merke ich mir entweder die genaue Schreibweise (bei Dieter Böhlen gehts ja grad noch), oder ich markiere den Seitentitel mit der Maus, drück Strg+c (kopieren), gehe auf mein [http://kamelopedia.mormo.org/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;amp;action=edit Artikel-Bearbeitungs-Fenster], setze den Cursor an die gewünschte Stelle und flups! mit strg+v (einfügen) hab ich den richtigen Namen. Dann das Ganze noch in doppelte eckige Klammern gesetzt, fertig ist der Link.&lt;br /&gt;
:Wenn es keine Seite oder Umleitung mit dem Suchbegriff bei uns gibt, veranstaltet &amp;quot;Seite&amp;quot; eine Volltextsuche. z.B. wenn du &amp;quot;Superstar&amp;quot; eingibst (weil du einen Link für eine DSDS-Parodie brauchst, z.B.), wirst du darüber aufgeklärt, das es keinen &amp;quot;Superstar&amp;quot; Artikel gibt bislang, aber [[Gott]], [[Reinkarnation]] und [[Planetensystem]] irgendwas von Superstars faseln... Jetzt könntest du z.B. den Planetensystem-Artikel dir durchlesen und gegebenenfalls gezielt dorthin [[Planetensystem|verlinken]]. Übrigens: mit einen &amp;quot;|&amp;quot; in der doppelten eckigen Klammer kannst du einen Link unter einen anderen Text &amp;quot;verstecken&amp;quot;,also &amp;lt;nowiki&amp;gt; [[Planetensystem|verlinken]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; macht das: [[Planetensystem|verlinken]]. :-) Lies ansonsten mal die Mutter aller hilfen, da steht so einiges... So, gutes Schaffen, --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 20:26, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
Thx 4 the Schmierblatt...habe mich gleich darin ----großes Selbstlob: recht erfolgreich---- ausgetobt und morgen im Büro kommt noch RICHTICHER TÄXT dazu...isch binn schon gaaantz gähspannd...Good Nite--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:39, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hall Ohh, bin wohlbehalten zurück und habe ne Runde in [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt|Meinem schweinegeilen „Schmierblatt“]] cognac-, eh rum-formatiert. Jetzt warte ich auf dein Füsse-Weg (engl. Feed-Back) und den entvaginierenden Tipp, wo ich die beiden (...und natürlich die Milliarden Folge-Art-Ickel) denn eigentlich so konkret mal kurz reinhöckere...--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 22:06, 7. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
uff :-o Wow! das ist ja mal gleich ne Ansage... gib mir etwas Zeit... ich muß mir das Ding mal in ruhe zu Gemüte führen... Was ich scghon gesehen habe: Du hast die ganzen Zwischenüberschriften mit &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;=sowas=&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
geamcht, üblich ist aber &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;==sowas==&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
...das ist eine nummer kleiner, die Top-Level-Überschrift nimmt man eigneltihc nur für den Artikeltitel, (der ja automatisch erzeugt wird.) Ja, und du hast jede Mnge roter Links drin; vielleicht könntest du die auch veruc hen, einzubläuen... dafür mußt du den korrekte Seitentitel rausfinden, mit der Suchfunktuion, wie oben beschrieben, oder den Link &amp;lt;br&amp;gt;[[Mondlandefähre|ver]][[Stock|stecken]] (&amp;lt;&amp;lt;&amp;lt; Beispiel) unter etwas, was besser in deinen Kontext paßt. Mal sehen, viellehct fummel ich gleich nochmal an deinem Scjhmierblatt rum,. dann siehste was ich meine. Gute Nacht erstmal, --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 00:41, 8. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Halllloooooo Schachtelpatenoncamel, abgetaucht oder gar in Urlaubingen??? Habe irgendwie seit dem 8.7. nix mehr gehört. Beide Artikel sind überarbeitet..traue mich jetzt nicht, noch weiteres zu machen, obwohl ich auch erst in der nächsten Woche dann dazu käme... My own personal Queen Mother is about to celebrate her 80th birthday this very week...ciao--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:29, 21. Jul. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
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	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=264244</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=264244"/>
		<updated>2008-07-17T11:54:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Arbeits-Kollegen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Solo-Karriere==&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rekorde==&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 [[Kamel|Kamel-Roadies]] durch [[Europa]] und die [[[[Sahara|Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden Aida, Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[[[Pharao|Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den [[Mann]] bzw. die [[Frau]] zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs Sauspielerei==&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[James Bond|Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (...zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James Bond]]-Film „[[Gold|Golden]] [[Ei|Eye]]“ singen. Da sowohl [[James Bond|Roger Moore]] als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-[[Olle Kamelle|journalistischen]] Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Greatest Shits==&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open [[Bein|Beins]])“ eine neue [[Single]], die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The [[Pest]]“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem [[Film]] „The [[Gott|Göttin]] ...With The Good [[Arsch|Ass]]“ die Rolle der indischen [[Gott|Göttin]] (Kali von Salzingen) spielen. Ob der [[Film]] jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen [[Tot|Tod]] (vgl. auch [[Einstein]], [[Marx]], Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-Mail-Da? Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die [[Single]] „[[Lehrer|Teach]] Me Again“, die [[Single]] Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Pantoffeltierchen|Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier, eh für jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftlicher Erfolg==&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. [[Platte|Alben]] verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 [[Land|Ländern]] der [[Erde]] und [[Arabien]] gegeben. Es gibt keine [[Musiker|Musikerin]], die mehr [[Ticket|Eintrittskarten]] verkaufte als sie. Lediglich die eher unmusikalische schwarze Markthändlerin &amp;quot;Eve Entim&amp;quot; schaffte dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex im Alter==&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem [[Deutsch|deutschen]] (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; [[Bach]] in trauter dauerknutschender [[Huf|Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen Küssnacht, nahe [[Zürich]] in der vereidigten [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, [[Falte|Restfalten]] in ihrer [[Genital|Untergürtelzone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätabend-Programme und Steuertricks==&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;Oprahara Winfrey-Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf flatrate-freie Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der Oasis von Manchester und war bereits um [[Drei Uhr]] ausverkauft. Wie diese verdammten [[Schaf|Schafe]] immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die [[Geld|Kohle]] für die [[Ticket|Tickets]] kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu [[Euro|EUR]] 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein [[Geheimnis]]. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt]] Bochum-Zumwinkel sollte sich doch mal die [[Steuererklärung]] [[Deutsch|bundesdeutscher]] und teilzeit-hobby-nebenbei[[Liechtenstein|liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. [[Kamichel Freakmann]]´s Gattin Bärbel sollte bitte aufpassen, dass Sie im Rahmen dieser spezifischen [[Fahndung|Rasta-Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutscht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Letzte Ehrungen==&lt;br /&gt;
Auf jeden [[Fall]] wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der [[Gurkenlaster]]-Industrie anlässlich ihres diesjährigen 850. [[Geburtstag|Geburtstages]] den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[München|Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten (..eine spezifisch bayerische Unterart der aus tiefsten Herzen rührenden Gratulation) mittels Überreichung der Festschrift ihres [[Bürgermeister|Dauer-Regenten]] U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[München|Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008). Die Festschrift wird ihr anlässlich der bevorstehenden vier Konzerte im Frühjahr 2009 verliehen werden. Ihre Pressestelle hat verlautbaren lassen, dass sie offiziell ebenso netter- wie zuvorkommenderweise selbstverständlich darauf verzichten wird, sich diese in eine der beiden verbliebenen, oben bereits zitierten Restfalten zu schieben. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Joseph Mallord William Turner=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen und [[Falte|faltenfreien]] [[Tina Turner]]. Er begann seine [[Karriere|Karrmeliere]] als [[Maler]] und Anstreicher, der auch mal gerne [[Zug|Personenzüge]] oder ein [[Parlament|paar LaMentsgebäude]] malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten [[warm|warmen]] Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten [[Zug|Zügen]] und Gebäuden niemals [[Kamele]] zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft Stencil abstammend, wie Sparkassen-Du und [Banksy|Bank-Sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals [[Zug|Zügen]] malte und nicht Straßen[[Zug|Zügen]] bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaufmännischer Background==&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik|Roman-Tick]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen [[Künstler|Künstlern]], weshalb er auch auf [[Staffelei]]en weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsweise==&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren [[Schiff]]e (...meist die von Claudia)  und [[Wasser]] (Hauptwerk: die Gallagher-Oasis von Manchester), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen [[Staat]] mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Künstlerisher Einfluss==&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: [[Python]], Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Kamelespresso|Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die [[Kreischsäge|Säge]] des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere [[Künstler]] dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, [[koffein]]-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft==&lt;br /&gt;
Turners Vater war Friseur, später verkaufte er in einer Bar Bier, was insofern ja keinen [[Unterschied]] macht. Seine [[Mutter]] war die Tochter eines [[Schlächter]]s, was ihr [[Leben]] um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufsausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem [[Vater]] hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentar[[film]]: Meine [[Frau]], meine Schwiegereltern und mein relativ [[schwul]]er [[Vater]]; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger [[Kleidung]] und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch [[Daniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und Angela [[Merkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem [[Land]] verbringen, wo er häufig ungefragt von [[Gurkenlaster]]n angefahren wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Landschafts-Portrait: »[[Joschka Fischer]] joggend am zur Mühlen-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner endlich vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine [[Heimat]] und nannte sie »Mother«. Das möblierte 2 Quadratmeter große [[Zimmer]], in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „Mother-Fucker“, da in diesem nur ein Bett Platz hatte. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. Franz von Zappa und Arlo Woodstock Guthrie kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Karlsruhe|Kamlsruhe]]-Zehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeits-Kollegen==&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben John Clon-Stable einer der führenden englischen [[Landschaft]]s- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel [[Ärger]] mit den [[Die Grünen|Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur [[rum]] stehen, wie wir in den Werbeblöken auf [[RTL]] und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex-Tourismus==&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners [[Italien]]reise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-[[Titten|Möpse]] in Rimini und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche [[Licht]] und sein folgebedingter Priapismus sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier [[Monat|Monaten]] schuf er mehr als 2.000 [[Latte|Latten]]skizzen, die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten Selbstportraits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==...und tschüss==&lt;br /&gt;
Seine [[Beerdigung|Beisetzung]] erfolgte in der St. Pauls Kamelzentrale. [[Test]]amentarisch vermachte er dem englischen [[Staat]] 3 Mööepp[[bild]]er und fast 20.000 knochenharte [[Bleistift]]e. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Galerie|Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seiten[[höcker]] der Tate Camellery of British H-Art; Dept. 4 Very Hard Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehrungen==&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der &#039;&#039;&#039;Turner Prize&#039;&#039;&#039;, eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen [[Kamel]][[handel]], benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende [[Preis]]niveau der zahllosen CDs seiner zwischenzeitlich zahnlosen, aber durchaus [[falte]]nfreien [[Mutter]] [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;So again, nun habbich beide TURNERs fertig-entrötet...puh, wennich mal so sagen darf....da ist WORD- und/oder Email-Schreiben abba irgendwie wesentlich LÖCKERER VOM HÖCKER zu höckern...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;Also: OFFENE FRAGEN sind nun: Wie kriege ich das Foto hochgeladen. Und: Wie überhaupt die beiden Artikel. Und: Wie teile ich Sohn William denn eigentlich ab....der taucht auch in der Gliederung auf, da ich ihn ja mit in einem Rutsch eingestellt habe. Ach ja: Und wie verleihe ich meiner eigenen Kamelbox bei GelegenHeut-oder-Morgen informatorisches Leben?--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 18:00, 16. Jul. 2008 (CEST)&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
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	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=264243</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=264243"/>
		<updated>2008-07-17T11:53:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Solo-Karriere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Solo-Karriere==&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rekorde==&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 [[Kamel|Kamel-Roadies]] durch [[Europa]] und die [[[[Sahara|Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden Aida, Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[[[Pharao|Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den [[Mann]] bzw. die [[Frau]] zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs Sauspielerei==&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[James Bond|Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (...zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James Bond]]-Film „[[Gold|Golden]] [[Ei|Eye]]“ singen. Da sowohl [[James Bond|Roger Moore]] als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-[[Olle Kamelle|journalistischen]] Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Greatest Shits==&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open [[Bein|Beins]])“ eine neue [[Single]], die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The [[Pest]]“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem [[Film]] „The [[Gott|Göttin]] ...With The Good [[Arsch|Ass]]“ die Rolle der indischen [[Gott|Göttin]] (Kali von Salzingen) spielen. Ob der [[Film]] jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen [[Tot|Tod]] (vgl. auch [[Einstein]], [[Marx]], Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-Mail-Da? Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die [[Single]] „[[Lehrer|Teach]] Me Again“, die [[Single]] Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Pantoffeltierchen|Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier, eh für jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftlicher Erfolg==&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. [[Platte|Alben]] verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 [[Land|Ländern]] der [[Erde]] und [[Arabien]] gegeben. Es gibt keine [[Musiker|Musikerin]], die mehr [[Ticket|Eintrittskarten]] verkaufte als sie. Lediglich die eher unmusikalische schwarze Markthändlerin &amp;quot;Eve Entim&amp;quot; schaffte dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex im Alter==&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem [[Deutsch|deutschen]] (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; [[Bach]] in trauter dauerknutschender [[Huf|Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen Küssnacht, nahe [[Zürich]] in der vereidigten [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, [[Falte|Restfalten]] in ihrer [[Genital|Untergürtelzone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätabend-Programme und Steuertricks==&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;Oprahara Winfrey-Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf flatrate-freie Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der Oasis von Manchester und war bereits um [[Drei Uhr]] ausverkauft. Wie diese verdammten [[Schaf|Schafe]] immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die [[Geld|Kohle]] für die [[Ticket|Tickets]] kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu [[Euro|EUR]] 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein [[Geheimnis]]. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt]] Bochum-Zumwinkel sollte sich doch mal die [[Steuererklärung]] [[Deutsch|bundesdeutscher]] und teilzeit-hobby-nebenbei[[Liechtenstein|liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. [[Kamichel Freakmann]]´s Gattin Bärbel sollte bitte aufpassen, dass Sie im Rahmen dieser spezifischen [[Fahndung|Rasta-Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutscht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Letzte Ehrungen==&lt;br /&gt;
Auf jeden [[Fall]] wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der [[Gurkenlaster]]-Industrie anlässlich ihres diesjährigen 850. [[Geburtstag|Geburtstages]] den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[München|Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten (..eine spezifisch bayerische Unterart der aus tiefsten Herzen rührenden Gratulation) mittels Überreichung der Festschrift ihres [[Bürgermeister|Dauer-Regenten]] U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[München|Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008). Die Festschrift wird ihr anlässlich der bevorstehenden vier Konzerte im Frühjahr 2009 verliehen werden. Ihre Pressestelle hat verlautbaren lassen, dass sie offiziell ebenso netter- wie zuvorkommenderweise selbstverständlich darauf verzichten wird, sich diese in eine der beiden verbliebenen, oben bereits zitierten Restfalten zu schieben. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Joseph Mallord William Turner=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen und [[Falte|faltenfreien]] [[Tina Turner]]. Er begann seine [[Karriere|Karrmeliere]] als [[Maler]] und Anstreicher, der auch mal gerne [[Zug|Personenzüge]] oder ein [[Parlament|paar LaMentsgebäude]] malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten [[warm|warmen]] Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten [[Zug|Zügen]] und Gebäuden niemals [[Kamele]] zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft Stencil abstammend, wie Sparkassen-Du und [Banksy|Bank-Sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals [[Zug|Zügen]] malte und nicht Straßen[[Zug|Zügen]] bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaufmännischer Background==&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik|Roman-Tick]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen [[Künstler|Künstlern]], weshalb er auch auf [[Staffelei]]en weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsweise==&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren [[Schiff]]e (...meist die von Claudia)  und [[Wasser]] (Hauptwerk: die Gallagher-Oasis von Manchester), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen [[Staat]] mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Künstlerisher Einfluss==&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: [[Python]], Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Kamelespresso|Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die [[Kreischsäge|Säge]] des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere [[Künstler]] dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, [[koffein]]-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft==&lt;br /&gt;
Turners Vater war Friseur, später verkaufte er in einer Bar Bier, was insofern ja keinen [[Unterschied]] macht. Seine [[Mutter]] war die Tochter eines [[Schlächter]]s, was ihr [[Leben]] um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufsausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem [[Vater]] hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentar[[film]]: Meine [[Frau]], meine Schwiegereltern und mein relativ [[schwul]]er [[Vater]]; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger [[Kleidung]] und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch [[Daniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und Angela [[Merkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem [[Land]] verbringen, wo er häufig ungefragt von [[Gurkenlaster]]n angefahren wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Landschafts-Portrait: »[[Joschka Fischer]] joggend am zur Mühlen-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner endlich vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine [[Heimat]] und nannte sie »Mother«. Das möblierte 2 Quadratmeter große [[Zimmer]], in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „Mother-Fucker“, da in diesem nur ein Bett Platz hatte. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. Franz von Zappa und Arlo Woodstock Guthrie kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Karlsruhe|Kamlsruhe]]-Zehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben John Clon-Stable einer der führenden englischen [[Landschaft]]s- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel [[Ärger]] mit den [[Die Grünen|Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur [[rum]] stehen, wie wir in den Werbeblöken auf [[RTL]] und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex-Tourismus==&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners [[Italien]]reise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-[[Titten|Möpse]] in Rimini und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche [[Licht]] und sein folgebedingter Priapismus sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier [[Monat|Monaten]] schuf er mehr als 2.000 [[Latte|Latten]]skizzen, die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten Selbstportraits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==...und tschüss==&lt;br /&gt;
Seine [[Beerdigung|Beisetzung]] erfolgte in der St. Pauls Kamelzentrale. [[Test]]amentarisch vermachte er dem englischen [[Staat]] 3 Mööepp[[bild]]er und fast 20.000 knochenharte [[Bleistift]]e. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Galerie|Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seiten[[höcker]] der Tate Camellery of British H-Art; Dept. 4 Very Hard Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehrungen==&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der &#039;&#039;&#039;Turner Prize&#039;&#039;&#039;, eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen [[Kamel]][[handel]], benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende [[Preis]]niveau der zahllosen CDs seiner zwischenzeitlich zahnlosen, aber durchaus [[falte]]nfreien [[Mutter]] [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;So again, nun habbich beide TURNERs fertig-entrötet...puh, wennich mal so sagen darf....da ist WORD- und/oder Email-Schreiben abba irgendwie wesentlich LÖCKERER VOM HÖCKER zu höckern...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;Also: OFFENE FRAGEN sind nun: Wie kriege ich das Foto hochgeladen. Und: Wie überhaupt die beiden Artikel. Und: Wie teile ich Sohn William denn eigentlich ab....der taucht auch in der Gliederung auf, da ich ihn ja mit in einem Rutsch eingestellt habe. Ach ja: Und wie verleihe ich meiner eigenen Kamelbox bei GelegenHeut-oder-Morgen informatorisches Leben?--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 18:00, 16. Jul. 2008 (CEST)&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
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	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=264166</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
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		<updated>2008-07-16T16:01:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Ehrungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rekorde==&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 [[Kamel|Kamel-Roadies]] durch [[Europa]] und die [[[[Sahara|Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden Aida, Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[[[Pharao|Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den [[Mann]] bzw. die [[Frau]] zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs Sauspielerei==&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[James Bond|Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (...zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James Bond]]-Film „[[Gold|Golden]] [[Ei|Eye]]“ singen. Da sowohl [[James Bond|Roger Moore]] als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-[[Olle Kamelle|journalistischen]] Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Greatest Shits==&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open [[Bein|Beins]])“ eine neue [[Single]], die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The [[Pest]]“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem [[Film]] „The [[Gott|Göttin]] ...With The Good [[Arsch|Ass]]“ die Rolle der indischen [[Gott|Göttin]] (Kali von Salzingen) spielen. Ob der [[Film]] jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen [[Tot|Tod]] (vgl. auch [[Einstein]], [[Marx]], Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-Mail-Da? Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die [[Single]] „[[Lehrer|Teach]] Me Again“, die [[Single]] Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Pantoffeltierchen|Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier, eh für jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftlicher Erfolg==&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. [[Platte|Alben]] verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 [[Land|Ländern]] der [[Erde]] und [[Arabien]] gegeben. Es gibt keine [[Musiker|Musikerin]], die mehr [[Ticket|Eintrittskarten]] verkaufte als sie. Lediglich die eher unmusikalische schwarze Markthändlerin &amp;quot;Eve Entim&amp;quot; schaffte dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex im Alter==&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem [[Deutsch|deutschen]] (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; [[Bach]] in trauter dauerknutschender [[Huf|Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen Küssnacht, nahe [[Zürich]] in der vereidigten [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, [[Falte|Restfalten]] in ihrer [[Genital|Untergürtelzone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätabend-Programme und Steuertricks==&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;Oprahara Winfrey-Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf flatrate-freie Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der Oasis von Manchester und war bereits um [[Drei Uhr]] ausverkauft. Wie diese verdammten [[Schaf|Schafe]] immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die [[Geld|Kohle]] für die [[Ticket|Tickets]] kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu [[Euro|EUR]] 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein [[Geheimnis]]. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt]] Bochum-Zumwinkel sollte sich doch mal die [[Steuererklärung]] [[Deutsch|bundesdeutscher]] und teilzeit-hobby-nebenbei[[Liechtenstein|liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. [[Kamichel Freakmann]]´s Gattin Bärbel sollte bitte aufpassen, dass Sie im Rahmen dieser spezifischen [[Fahndung|Rasta-Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutscht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Letzte Ehrungen==&lt;br /&gt;
Auf jeden [[Fall]] wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der [[Gurkenlaster]]-Industrie anlässlich ihres diesjährigen 850. [[Geburtstag|Geburtstages]] den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[München|Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten (..eine spezifisch bayerische Unterart der aus tiefsten Herzen rührenden Gratulation) mittels Überreichung der Festschrift ihres [[Bürgermeister|Dauer-Regenten]] U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[München|Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008). Die Festschrift wird ihr anlässlich der bevorstehenden vier Konzerte im Frühjahr 2009 verliehen werden. Ihre Pressestelle hat verlautbaren lassen, dass sie offiziell ebenso netter- wie zuvorkommenderweise selbstverständlich darauf verzichten wird, sich diese in eine der beiden verbliebenen, oben bereits zitierten Restfalten zu schieben. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&lt;br /&gt;
=Joseph Mallord William Turner=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen und [[Falte|faltenfreien]] [[Tina Turner]]. Er begann seine [[Karriere|Karrmeliere]] als [[Maler]] und Anstreicher, der auch mal gerne [[Zug|Personenzüge]] oder ein [[Parlament|paar LaMentsgebäude]] malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten [[warm|warmen]] Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten [[Zug|Zügen]] und Gebäuden niemals [[Kamele]] zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft Stencil abstammend, wie Sparkassen-Du und [Banksy|Bank-Sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals [[Zug|Zügen]] malte und nicht Straßen[[Zug|Zügen]] bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaufmännischer Background==&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik|Roman-Tick]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen [[Künstler|Künstlern]], weshalb er auch auf [[Staffelei]]en weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsweise==&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren [[Schiff]]e (...meist die von Claudia)  und [[Wasser]] (Hauptwerk: die Gallagher-Oasis von Manchester), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen [[Staat]] mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Künstlerisher Einfluss==&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: [[Python]], Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Kamelespresso|Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die [[Kreischsäge|Säge]] des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere [[Künstler]] dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, [[koffein]]-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft==&lt;br /&gt;
Turners Vater war Friseur, später verkaufte er in einer Bar Bier, was insofern ja keinen [[Unterschied]] macht. Seine [[Mutter]] war die Tochter eines [[Schlächter]]s, was ihr [[Leben]] um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufsausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem [[Vater]] hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentar[[film]]: Meine [[Frau]], meine Schwiegereltern und mein relativ [[schwul]]er [[Vater]]; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger [[Kleidung]] und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch [[Daniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und Angela [[Merkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem [[Land]] verbringen, wo er häufig ungefragt von [[Gurkenlaster]]n angefahren wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Landschafts-Portrait: »[[Joschka Fischer]] joggend am zur Mühlen-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner endlich vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine [[Heimat]] und nannte sie »Mother«. Das möblierte 2 Quadratmeter große [[Zimmer]], in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „Mother-Fucker“, da in diesem nur ein Bett Platz hatte. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. Franz von Zappa und Arlo Woodstock Guthrie kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Karlsruhe|Kamlsruhe]]-Zehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben John Clon-Stable einer der führenden englischen [[Landschaft]]s- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel [[Ärger]] mit den [[Die Grünen|Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur [[rum]] stehen, wie wir in den Werbeblöken auf [[RTL]] und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex-Tourismus==&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners [[Italien]]reise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-[[Titten|Möpse]] in Rimini und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche [[Licht]] und sein folgebedingter Priapismus sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier [[Monat|Monaten]] schuf er mehr als 2.000 [[Latte|Latten]]skizzen, die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten Selbstportraits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==...und tschüss==&lt;br /&gt;
Seine [[Beerdigung|Beisetzung]] erfolgte in der St. Pauls Kamelzentrale. [[Test]]amentarisch vermachte er dem englischen [[Staat]] 3 Mööepp[[bild]]er und fast 20.000 knochenharte [[Bleistift]]e. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Galerie|Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seiten[[höcker]] der Tate Camellery of British H-Art; Dept. 4 Very Hard Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehrungen==&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der &#039;&#039;&#039;Turner Prize&#039;&#039;&#039;, eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen [[Kamel]][[handel]], benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende [[Preis]]niveau der zahllosen CDs seiner zwischenzeitlich zahnlosen, aber durchaus [[falte]]nfreien [[Mutter]] [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;So again, nun habbich beide TURNERs fertig-entrötet...puh, wennich mal so sagen darf....da ist WORD- und/oder Email-Schreiben abba irgendwie wesentlich LÖCKERER VOM HÖCKER zu höckern...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;Also: OFFENE FRAGEN sind nun: Wie kriege ich das Foto hochgeladen. Und: Wie überhaupt die beiden Artikel. Und: Wie teile ich Sohn William denn eigentlich ab....der taucht auch in der Gliederung auf, da ich ihn ja mit in einem Rutsch eingestellt habe. Ach ja: Und wie verleihe ich meiner eigenen Kamelbox bei GelegenHeut-oder-Morgen informatorisches Leben?--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 18:00, 16. Jul. 2008 (CEST)&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=264165</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=264165"/>
		<updated>2008-07-16T16:00:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Ehrungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rekorde==&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 [[Kamel|Kamel-Roadies]] durch [[Europa]] und die [[[[Sahara|Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden Aida, Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[[[Pharao|Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den [[Mann]] bzw. die [[Frau]] zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs Sauspielerei==&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[James Bond|Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (...zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James Bond]]-Film „[[Gold|Golden]] [[Ei|Eye]]“ singen. Da sowohl [[James Bond|Roger Moore]] als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-[[Olle Kamelle|journalistischen]] Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Greatest Shits==&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open [[Bein|Beins]])“ eine neue [[Single]], die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The [[Pest]]“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem [[Film]] „The [[Gott|Göttin]] ...With The Good [[Arsch|Ass]]“ die Rolle der indischen [[Gott|Göttin]] (Kali von Salzingen) spielen. Ob der [[Film]] jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen [[Tot|Tod]] (vgl. auch [[Einstein]], [[Marx]], Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-Mail-Da? Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die [[Single]] „[[Lehrer|Teach]] Me Again“, die [[Single]] Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Pantoffeltierchen|Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier, eh für jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftlicher Erfolg==&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. [[Platte|Alben]] verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 [[Land|Ländern]] der [[Erde]] und [[Arabien]] gegeben. Es gibt keine [[Musiker|Musikerin]], die mehr [[Ticket|Eintrittskarten]] verkaufte als sie. Lediglich die eher unmusikalische schwarze Markthändlerin &amp;quot;Eve Entim&amp;quot; schaffte dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex im Alter==&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem [[Deutsch|deutschen]] (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; [[Bach]] in trauter dauerknutschender [[Huf|Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen Küssnacht, nahe [[Zürich]] in der vereidigten [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, [[Falte|Restfalten]] in ihrer [[Genital|Untergürtelzone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätabend-Programme und Steuertricks==&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;Oprahara Winfrey-Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf flatrate-freie Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der Oasis von Manchester und war bereits um [[Drei Uhr]] ausverkauft. Wie diese verdammten [[Schaf|Schafe]] immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die [[Geld|Kohle]] für die [[Ticket|Tickets]] kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu [[Euro|EUR]] 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein [[Geheimnis]]. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt]] Bochum-Zumwinkel sollte sich doch mal die [[Steuererklärung]] [[Deutsch|bundesdeutscher]] und teilzeit-hobby-nebenbei[[Liechtenstein|liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. [[Kamichel Freakmann]]´s Gattin Bärbel sollte bitte aufpassen, dass Sie im Rahmen dieser spezifischen [[Fahndung|Rasta-Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutscht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Letzte Ehrungen==&lt;br /&gt;
Auf jeden [[Fall]] wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der [[Gurkenlaster]]-Industrie anlässlich ihres diesjährigen 850. [[Geburtstag|Geburtstages]] den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[München|Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten (..eine spezifisch bayerische Unterart der aus tiefsten Herzen rührenden Gratulation) mittels Überreichung der Festschrift ihres [[Bürgermeister|Dauer-Regenten]] U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[München|Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008). Die Festschrift wird ihr anlässlich der bevorstehenden vier Konzerte im Frühjahr 2009 verliehen werden. Ihre Pressestelle hat verlautbaren lassen, dass sie offiziell ebenso netter- wie zuvorkommenderweise selbstverständlich darauf verzichten wird, sich diese in eine der beiden verbliebenen, oben bereits zitierten Restfalten zu schieben. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&lt;br /&gt;
=Joseph Mallord William Turner=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen und [[Falte|faltenfreien]] [[Tina Turner]]. Er begann seine [[Karriere|Karrmeliere]] als [[Maler]] und Anstreicher, der auch mal gerne [[Zug|Personenzüge]] oder ein [[Parlament|paar LaMentsgebäude]] malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten [[warm|warmen]] Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten [[Zug|Zügen]] und Gebäuden niemals [[Kamele]] zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft Stencil abstammend, wie Sparkassen-Du und [Banksy|Bank-Sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals [[Zug|Zügen]] malte und nicht Straßen[[Zug|Zügen]] bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaufmännischer Background==&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik|Roman-Tick]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen [[Künstler|Künstlern]], weshalb er auch auf [[Staffelei]]en weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsweise==&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren [[Schiff]]e (...meist die von Claudia)  und [[Wasser]] (Hauptwerk: die Gallagher-Oasis von Manchester), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen [[Staat]] mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Künstlerisher Einfluss==&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: [[Python]], Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Kamelespresso|Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die [[Kreischsäge|Säge]] des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere [[Künstler]] dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, [[koffein]]-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft==&lt;br /&gt;
Turners Vater war Friseur, später verkaufte er in einer Bar Bier, was insofern ja keinen [[Unterschied]] macht. Seine [[Mutter]] war die Tochter eines [[Schlächter]]s, was ihr [[Leben]] um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufsausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem [[Vater]] hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentar[[film]]: Meine [[Frau]], meine Schwiegereltern und mein relativ [[schwul]]er [[Vater]]; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger [[Kleidung]] und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch [[Daniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und Angela [[Merkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem [[Land]] verbringen, wo er häufig ungefragt von [[Gurkenlaster]]n angefahren wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Landschafts-Portrait: »[[Joschka Fischer]] joggend am zur Mühlen-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner endlich vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine [[Heimat]] und nannte sie »Mother«. Das möblierte 2 Quadratmeter große [[Zimmer]], in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „Mother-Fucker“, da in diesem nur ein Bett Platz hatte. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. Franz von Zappa und Arlo Woodstock Guthrie kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Karlsruhe|Kamlsruhe]]-Zehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben John Clon-Stable einer der führenden englischen [[Landschaft]]s- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel [[Ärger]] mit den [[Die Grünen|Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur [[rum]] stehen, wie wir in den Werbeblöken auf [[RTL]] und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex-Tourismus==&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners [[Italien]]reise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-[[Titten|Möpse]] in Rimini und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche [[Licht]] und sein folgebedingter Priapismus sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier [[Monat|Monaten]] schuf er mehr als 2.000 [[Latte|Latten]]skizzen, die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten Selbstportraits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==...und tschüss==&lt;br /&gt;
Seine [[Beerdigung|Beisetzung]] erfolgte in der St. Pauls Kamelzentrale. [[Test]]amentarisch vermachte er dem englischen [[Staat]] 3 Mööepp[[bild]]er und fast 20.000 knochenharte [[Bleistift]]e. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Galerie|Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seiten[[höcker]] der Tate Camellery of British H-Art; Dept. 4 Very Hard Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der &#039;&#039;&#039;Turner Prize&#039;&#039;&#039;, eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen [[Kamel]][[handel]], benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende [[Preis]]niveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus [[falte]]nfreien [[Mutter]] [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;So again, nun habbich beide TURNERs fertig-entrötet...puh, wennich mal so sagen darf....da ist WORD- und/oder Email-Schreiben abba irgendwie wesentlich LÖCKERER VOM HÖCKER zu höckern...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;Also: OFFENE FRAGEN sind nun: Wie kriege ich das Foto hochgeladen. Und: Wie überhaupt die beiden Artikel. Und: Wie teile ich Sohn William denn eigentlich ab....der taucht auch in der Gliederung auf, da ich ihn ja mit in einem Rutsch eingestellt habe. Ach ja: Und wie verleihe ich meiner eigenen Kamelbox bei GelegenHeut-oder-Morgen informatorisches Leben?--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 18:00, 16. Jul. 2008 (CEST)&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
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	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=264164</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=264164"/>
		<updated>2008-07-16T15:55:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* ...und tschüss */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rekorde==&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 [[Kamel|Kamel-Roadies]] durch [[Europa]] und die [[[[Sahara|Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden Aida, Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[[[Pharao|Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den [[Mann]] bzw. die [[Frau]] zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs Sauspielerei==&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[James Bond|Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (...zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James Bond]]-Film „[[Gold|Golden]] [[Ei|Eye]]“ singen. Da sowohl [[James Bond|Roger Moore]] als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-[[Olle Kamelle|journalistischen]] Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Greatest Shits==&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open [[Bein|Beins]])“ eine neue [[Single]], die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The [[Pest]]“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem [[Film]] „The [[Gott|Göttin]] ...With The Good [[Arsch|Ass]]“ die Rolle der indischen [[Gott|Göttin]] (Kali von Salzingen) spielen. Ob der [[Film]] jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen [[Tot|Tod]] (vgl. auch [[Einstein]], [[Marx]], Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-Mail-Da? Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die [[Single]] „[[Lehrer|Teach]] Me Again“, die [[Single]] Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Pantoffeltierchen|Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier, eh für jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftlicher Erfolg==&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. [[Platte|Alben]] verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 [[Land|Ländern]] der [[Erde]] und [[Arabien]] gegeben. Es gibt keine [[Musiker|Musikerin]], die mehr [[Ticket|Eintrittskarten]] verkaufte als sie. Lediglich die eher unmusikalische schwarze Markthändlerin &amp;quot;Eve Entim&amp;quot; schaffte dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex im Alter==&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem [[Deutsch|deutschen]] (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; [[Bach]] in trauter dauerknutschender [[Huf|Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen Küssnacht, nahe [[Zürich]] in der vereidigten [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, [[Falte|Restfalten]] in ihrer [[Genital|Untergürtelzone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätabend-Programme und Steuertricks==&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;Oprahara Winfrey-Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf flatrate-freie Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der Oasis von Manchester und war bereits um [[Drei Uhr]] ausverkauft. Wie diese verdammten [[Schaf|Schafe]] immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die [[Geld|Kohle]] für die [[Ticket|Tickets]] kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu [[Euro|EUR]] 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein [[Geheimnis]]. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt]] Bochum-Zumwinkel sollte sich doch mal die [[Steuererklärung]] [[Deutsch|bundesdeutscher]] und teilzeit-hobby-nebenbei[[Liechtenstein|liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. [[Kamichel Freakmann]]´s Gattin Bärbel sollte bitte aufpassen, dass Sie im Rahmen dieser spezifischen [[Fahndung|Rasta-Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutscht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Letzte Ehrungen==&lt;br /&gt;
Auf jeden [[Fall]] wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der [[Gurkenlaster]]-Industrie anlässlich ihres diesjährigen 850. [[Geburtstag|Geburtstages]] den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[München|Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten (..eine spezifisch bayerische Unterart der aus tiefsten Herzen rührenden Gratulation) mittels Überreichung der Festschrift ihres [[Bürgermeister|Dauer-Regenten]] U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[München|Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008). Die Festschrift wird ihr anlässlich der bevorstehenden vier Konzerte im Frühjahr 2009 verliehen werden. Ihre Pressestelle hat verlautbaren lassen, dass sie offiziell ebenso netter- wie zuvorkommenderweise selbstverständlich darauf verzichten wird, sich diese in eine der beiden verbliebenen, oben bereits zitierten Restfalten zu schieben. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&lt;br /&gt;
=Joseph Mallord William Turner=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen und [[Falte|faltenfreien]] [[Tina Turner]]. Er begann seine [[Karriere|Karrmeliere]] als [[Maler]] und Anstreicher, der auch mal gerne [[Zug|Personenzüge]] oder ein [[Parlament|paar LaMentsgebäude]] malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten [[warm|warmen]] Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten [[Zug|Zügen]] und Gebäuden niemals [[Kamele]] zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft Stencil abstammend, wie Sparkassen-Du und [Banksy|Bank-Sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals [[Zug|Zügen]] malte und nicht Straßen[[Zug|Zügen]] bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaufmännischer Background==&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik|Roman-Tick]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen [[Künstler|Künstlern]], weshalb er auch auf [[Staffelei]]en weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsweise==&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren [[Schiff]]e (...meist die von Claudia)  und [[Wasser]] (Hauptwerk: die Gallagher-Oasis von Manchester), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen [[Staat]] mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Künstlerisher Einfluss==&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: [[Python]], Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Kamelespresso|Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die [[Kreischsäge|Säge]] des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere [[Künstler]] dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, [[koffein]]-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft==&lt;br /&gt;
Turners Vater war Friseur, später verkaufte er in einer Bar Bier, was insofern ja keinen [[Unterschied]] macht. Seine [[Mutter]] war die Tochter eines [[Schlächter]]s, was ihr [[Leben]] um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufsausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem [[Vater]] hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentar[[film]]: Meine [[Frau]], meine Schwiegereltern und mein relativ [[schwul]]er [[Vater]]; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger [[Kleidung]] und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch [[Daniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und Angela [[Merkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem [[Land]] verbringen, wo er häufig ungefragt von [[Gurkenlaster]]n angefahren wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Landschafts-Portrait: »[[Joschka Fischer]] joggend am zur Mühlen-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner endlich vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine [[Heimat]] und nannte sie »Mother«. Das möblierte 2 Quadratmeter große [[Zimmer]], in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „Mother-Fucker“, da in diesem nur ein Bett Platz hatte. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. Franz von Zappa und Arlo Woodstock Guthrie kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Karlsruhe|Kamlsruhe]]-Zehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben John Clon-Stable einer der führenden englischen [[Landschaft]]s- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel [[Ärger]] mit den [[Die Grünen|Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur [[rum]] stehen, wie wir in den Werbeblöken auf [[RTL]] und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex-Tourismus==&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners [[Italien]]reise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-[[Titten|Möpse]] in Rimini und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche [[Licht]] und sein folgebedingter Priapismus sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier [[Monat|Monaten]] schuf er mehr als 2.000 [[Latte|Latten]]skizzen, die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten Selbstportraits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==...und tschüss==&lt;br /&gt;
Seine [[Beerdigung|Beisetzung]] erfolgte in der St. Pauls Kamelzentrale. [[Test]]amentarisch vermachte er dem englischen [[Staat]] 3 Mööepp[[bild]]er und fast 20.000 knochenharte [[Bleistift]]e. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Galerie|Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seiten[[höcker]] der Tate Camellery of British H-Art; Dept. 4 Very Hard Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, jetzt habe ich mal Absatz 1 und 2 entrötet...sorry, ich hatte nicht gesehen, dass du dich bereits diesbezüglich ausgetobt hattest....habe ein paar Erläuterungen ergänzt...die restlichen ROTEN TEUFEL nehme ich mir dann mal definitorisch vor, sprich: die bearbeite ich später dann als neue Stichworte....wenn´s genehm ist...und die anderen Absätze folgen nun peu-a-peu...ich denke, so langsam wird es dann mit mir....Dank dir ;-)--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:19, 14. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;So again, nun habbich TINA fertig-entrötet...puh, wennich mal so sagen darf....da ist WORD- und/oder Email-Schreiben abba irgendwie wesentlich LÖCKERER VOM HÖCKER zu höckern...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;Also: OFFENE FRAGEN sind nun: Wie kriege ich das Foto hochgeladen. Und: Wie überhaupt den Artikel. Und: Wie teile ich Sohn William denn eigentlich ab....der taucht auch in der Gliederung auf, da ich ihn ja mit in einem Rutsch eingestellt habe. Ach ja: Und wie verleihe ich meiner eigenen Kamelbox bei GelegenHeut-oder-Morgen informatorisches Leben?--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 20:31, 15. Jul. 2008 (CEST)&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=264162</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=264162"/>
		<updated>2008-07-16T15:49:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Sex-Tourismus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rekorde==&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 [[Kamel|Kamel-Roadies]] durch [[Europa]] und die [[[[Sahara|Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden Aida, Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[[[Pharao|Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den [[Mann]] bzw. die [[Frau]] zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs Sauspielerei==&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[James Bond|Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (...zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James Bond]]-Film „[[Gold|Golden]] [[Ei|Eye]]“ singen. Da sowohl [[James Bond|Roger Moore]] als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-[[Olle Kamelle|journalistischen]] Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Greatest Shits==&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open [[Bein|Beins]])“ eine neue [[Single]], die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The [[Pest]]“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem [[Film]] „The [[Gott|Göttin]] ...With The Good [[Arsch|Ass]]“ die Rolle der indischen [[Gott|Göttin]] (Kali von Salzingen) spielen. Ob der [[Film]] jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen [[Tot|Tod]] (vgl. auch [[Einstein]], [[Marx]], Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-Mail-Da? Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die [[Single]] „[[Lehrer|Teach]] Me Again“, die [[Single]] Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Pantoffeltierchen|Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier, eh für jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftlicher Erfolg==&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. [[Platte|Alben]] verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 [[Land|Ländern]] der [[Erde]] und [[Arabien]] gegeben. Es gibt keine [[Musiker|Musikerin]], die mehr [[Ticket|Eintrittskarten]] verkaufte als sie. Lediglich die eher unmusikalische schwarze Markthändlerin &amp;quot;Eve Entim&amp;quot; schaffte dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex im Alter==&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem [[Deutsch|deutschen]] (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; [[Bach]] in trauter dauerknutschender [[Huf|Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen Küssnacht, nahe [[Zürich]] in der vereidigten [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, [[Falte|Restfalten]] in ihrer [[Genital|Untergürtelzone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätabend-Programme und Steuertricks==&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;Oprahara Winfrey-Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf flatrate-freie Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der Oasis von Manchester und war bereits um [[Drei Uhr]] ausverkauft. Wie diese verdammten [[Schaf|Schafe]] immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die [[Geld|Kohle]] für die [[Ticket|Tickets]] kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu [[Euro|EUR]] 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein [[Geheimnis]]. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt]] Bochum-Zumwinkel sollte sich doch mal die [[Steuererklärung]] [[Deutsch|bundesdeutscher]] und teilzeit-hobby-nebenbei[[Liechtenstein|liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. [[Kamichel Freakmann]]´s Gattin Bärbel sollte bitte aufpassen, dass Sie im Rahmen dieser spezifischen [[Fahndung|Rasta-Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutscht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Letzte Ehrungen==&lt;br /&gt;
Auf jeden [[Fall]] wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der [[Gurkenlaster]]-Industrie anlässlich ihres diesjährigen 850. [[Geburtstag|Geburtstages]] den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[München|Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten (..eine spezifisch bayerische Unterart der aus tiefsten Herzen rührenden Gratulation) mittels Überreichung der Festschrift ihres [[Bürgermeister|Dauer-Regenten]] U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[München|Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008). Die Festschrift wird ihr anlässlich der bevorstehenden vier Konzerte im Frühjahr 2009 verliehen werden. Ihre Pressestelle hat verlautbaren lassen, dass sie offiziell ebenso netter- wie zuvorkommenderweise selbstverständlich darauf verzichten wird, sich diese in eine der beiden verbliebenen, oben bereits zitierten Restfalten zu schieben. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&lt;br /&gt;
=Joseph Mallord William Turner=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen und [[Falte|faltenfreien]] [[Tina Turner]]. Er begann seine [[Karriere|Karrmeliere]] als [[Maler]] und Anstreicher, der auch mal gerne [[Zug|Personenzüge]] oder ein [[Parlament|paar LaMentsgebäude]] malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten [[warm|warmen]] Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten [[Zug|Zügen]] und Gebäuden niemals [[Kamele]] zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft Stencil abstammend, wie Sparkassen-Du und [Banksy|Bank-Sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals [[Zug|Zügen]] malte und nicht Straßen[[Zug|Zügen]] bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaufmännischer Background==&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik|Roman-Tick]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen [[Künstler|Künstlern]], weshalb er auch auf [[Staffelei]]en weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsweise==&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren [[Schiff]]e (...meist die von Claudia)  und [[Wasser]] (Hauptwerk: die Gallagher-Oasis von Manchester), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen [[Staat]] mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Künstlerisher Einfluss==&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: [[Python]], Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Kamelespresso|Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die [[Kreischsäge|Säge]] des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere [[Künstler]] dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, [[koffein]]-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft==&lt;br /&gt;
Turners Vater war Friseur, später verkaufte er in einer Bar Bier, was insofern ja keinen [[Unterschied]] macht. Seine [[Mutter]] war die Tochter eines [[Schlächter]]s, was ihr [[Leben]] um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufsausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem [[Vater]] hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentar[[film]]: Meine [[Frau]], meine Schwiegereltern und mein relativ [[schwul]]er [[Vater]]; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger [[Kleidung]] und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch [[Daniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und Angela [[Merkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem [[Land]] verbringen, wo er häufig ungefragt von [[Gurkenlaster]]n angefahren wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Landschafts-Portrait: »[[Joschka Fischer]] joggend am zur Mühlen-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner endlich vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine [[Heimat]] und nannte sie »Mother«. Das möblierte 2 Quadratmeter große [[Zimmer]], in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „Mother-Fucker“, da in diesem nur ein Bett Platz hatte. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. Franz von Zappa und Arlo Woodstock Guthrie kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Karlsruhe|Kamlsruhe]]-Zehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben John Clon-Stable einer der führenden englischen [[Landschaft]]s- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel [[Ärger]] mit den [[Die Grünen|Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur [[rum]] stehen, wie wir in den Werbeblöken auf [[RTL]] und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex-Tourismus==&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners [[Italien]]reise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-[[Titten|Möpse]] in Rimini und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche [[Licht]] und sein folgebedingter Priapismus sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier [[Monat|Monaten]] schuf er mehr als 2.000 [[Latte|Latten]]skizzen, die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten Selbstportraits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, jetzt habe ich mal Absatz 1 und 2 entrötet...sorry, ich hatte nicht gesehen, dass du dich bereits diesbezüglich ausgetobt hattest....habe ein paar Erläuterungen ergänzt...die restlichen ROTEN TEUFEL nehme ich mir dann mal definitorisch vor, sprich: die bearbeite ich später dann als neue Stichworte....wenn´s genehm ist...und die anderen Absätze folgen nun peu-a-peu...ich denke, so langsam wird es dann mit mir....Dank dir ;-)--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:19, 14. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;So again, nun habbich TINA fertig-entrötet...puh, wennich mal so sagen darf....da ist WORD- und/oder Email-Schreiben abba irgendwie wesentlich LÖCKERER VOM HÖCKER zu höckern...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;Also: OFFENE FRAGEN sind nun: Wie kriege ich das Foto hochgeladen. Und: Wie überhaupt den Artikel. Und: Wie teile ich Sohn William denn eigentlich ab....der taucht auch in der Gliederung auf, da ich ihn ja mit in einem Rutsch eingestellt habe. Ach ja: Und wie verleihe ich meiner eigenen Kamelbox bei GelegenHeut-oder-Morgen informatorisches Leben?--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 20:31, 15. Jul. 2008 (CEST)&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=264160</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=264160"/>
		<updated>2008-07-16T15:44:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Arbeits-Kollegen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rekorde==&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 [[Kamel|Kamel-Roadies]] durch [[Europa]] und die [[[[Sahara|Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden Aida, Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[[[Pharao|Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den [[Mann]] bzw. die [[Frau]] zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs Sauspielerei==&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[James Bond|Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (...zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James Bond]]-Film „[[Gold|Golden]] [[Ei|Eye]]“ singen. Da sowohl [[James Bond|Roger Moore]] als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-[[Olle Kamelle|journalistischen]] Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Greatest Shits==&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open [[Bein|Beins]])“ eine neue [[Single]], die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The [[Pest]]“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem [[Film]] „The [[Gott|Göttin]] ...With The Good [[Arsch|Ass]]“ die Rolle der indischen [[Gott|Göttin]] (Kali von Salzingen) spielen. Ob der [[Film]] jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen [[Tot|Tod]] (vgl. auch [[Einstein]], [[Marx]], Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-Mail-Da? Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die [[Single]] „[[Lehrer|Teach]] Me Again“, die [[Single]] Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Pantoffeltierchen|Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier, eh für jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftlicher Erfolg==&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. [[Platte|Alben]] verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 [[Land|Ländern]] der [[Erde]] und [[Arabien]] gegeben. Es gibt keine [[Musiker|Musikerin]], die mehr [[Ticket|Eintrittskarten]] verkaufte als sie. Lediglich die eher unmusikalische schwarze Markthändlerin &amp;quot;Eve Entim&amp;quot; schaffte dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex im Alter==&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem [[Deutsch|deutschen]] (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; [[Bach]] in trauter dauerknutschender [[Huf|Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen Küssnacht, nahe [[Zürich]] in der vereidigten [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, [[Falte|Restfalten]] in ihrer [[Genital|Untergürtelzone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätabend-Programme und Steuertricks==&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;Oprahara Winfrey-Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf flatrate-freie Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der Oasis von Manchester und war bereits um [[Drei Uhr]] ausverkauft. Wie diese verdammten [[Schaf|Schafe]] immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die [[Geld|Kohle]] für die [[Ticket|Tickets]] kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu [[Euro|EUR]] 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein [[Geheimnis]]. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt]] Bochum-Zumwinkel sollte sich doch mal die [[Steuererklärung]] [[Deutsch|bundesdeutscher]] und teilzeit-hobby-nebenbei[[Liechtenstein|liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. [[Kamichel Freakmann]]´s Gattin Bärbel sollte bitte aufpassen, dass Sie im Rahmen dieser spezifischen [[Fahndung|Rasta-Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutscht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Letzte Ehrungen==&lt;br /&gt;
Auf jeden [[Fall]] wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der [[Gurkenlaster]]-Industrie anlässlich ihres diesjährigen 850. [[Geburtstag|Geburtstages]] den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[München|Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten (..eine spezifisch bayerische Unterart der aus tiefsten Herzen rührenden Gratulation) mittels Überreichung der Festschrift ihres [[Bürgermeister|Dauer-Regenten]] U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[München|Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008). Die Festschrift wird ihr anlässlich der bevorstehenden vier Konzerte im Frühjahr 2009 verliehen werden. Ihre Pressestelle hat verlautbaren lassen, dass sie offiziell ebenso netter- wie zuvorkommenderweise selbstverständlich darauf verzichten wird, sich diese in eine der beiden verbliebenen, oben bereits zitierten Restfalten zu schieben. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&lt;br /&gt;
=Joseph Mallord William Turner=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen und [[Falte|faltenfreien]] [[Tina Turner]]. Er begann seine [[Karriere|Karrmeliere]] als [[Maler]] und Anstreicher, der auch mal gerne [[Zug|Personenzüge]] oder ein [[Parlament|paar LaMentsgebäude]] malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten [[warm|warmen]] Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten [[Zug|Zügen]] und Gebäuden niemals [[Kamele]] zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft Stencil abstammend, wie Sparkassen-Du und [Banksy|Bank-Sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals [[Zug|Zügen]] malte und nicht Straßen[[Zug|Zügen]] bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaufmännischer Background==&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik|Roman-Tick]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen [[Künstler|Künstlern]], weshalb er auch auf [[Staffelei]]en weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsweise==&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren [[Schiff]]e (...meist die von Claudia)  und [[Wasser]] (Hauptwerk: die Gallagher-Oasis von Manchester), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen [[Staat]] mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Künstlerisher Einfluss==&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: [[Python]], Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Kamelespresso|Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die [[Kreischsäge|Säge]] des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere [[Künstler]] dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, [[koffein]]-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft==&lt;br /&gt;
Turners Vater war Friseur, später verkaufte er in einer Bar Bier, was insofern ja keinen [[Unterschied]] macht. Seine [[Mutter]] war die Tochter eines [[Schlächter]]s, was ihr [[Leben]] um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufsausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem [[Vater]] hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentar[[film]]: Meine [[Frau]], meine Schwiegereltern und mein relativ [[schwul]]er [[Vater]]; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger [[Kleidung]] und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch [[Daniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und Angela [[Merkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem [[Land]] verbringen, wo er häufig ungefragt von [[Gurkenlaster]]n angefahren wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Landschafts-Portrait: »[[Joschka Fischer]] joggend am zur Mühlen-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner endlich vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine [[Heimat]] und nannte sie »Mother«. Das möblierte 2 Quadratmeter große [[Zimmer]], in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „Mother-Fucker“, da in diesem nur ein Bett Platz hatte. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. Franz von Zappa und Arlo Woodstock Guthrie kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Karlsruhe|Kamlsruhe]]-Zehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben John Clon-Stable einer der führenden englischen [[Landschaft]]s- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel [[Ärger]] mit den [[Die Grünen|Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur [[rum]] stehen, wie wir in den Werbeblöken auf [[RTL]] und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, jetzt habe ich mal Absatz 1 und 2 entrötet...sorry, ich hatte nicht gesehen, dass du dich bereits diesbezüglich ausgetobt hattest....habe ein paar Erläuterungen ergänzt...die restlichen ROTEN TEUFEL nehme ich mir dann mal definitorisch vor, sprich: die bearbeite ich später dann als neue Stichworte....wenn´s genehm ist...und die anderen Absätze folgen nun peu-a-peu...ich denke, so langsam wird es dann mit mir....Dank dir ;-)--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:19, 14. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;So again, nun habbich TINA fertig-entrötet...puh, wennich mal so sagen darf....da ist WORD- und/oder Email-Schreiben abba irgendwie wesentlich LÖCKERER VOM HÖCKER zu höckern...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;Also: OFFENE FRAGEN sind nun: Wie kriege ich das Foto hochgeladen. Und: Wie überhaupt den Artikel. Und: Wie teile ich Sohn William denn eigentlich ab....der taucht auch in der Gliederung auf, da ich ihn ja mit in einem Rutsch eingestellt habe. Ach ja: Und wie verleihe ich meiner eigenen Kamelbox bei GelegenHeut-oder-Morgen informatorisches Leben?--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 20:31, 15. Jul. 2008 (CEST)&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
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	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=264159</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=264159"/>
		<updated>2008-07-16T15:40:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rekorde==&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 [[Kamel|Kamel-Roadies]] durch [[Europa]] und die [[[[Sahara|Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden Aida, Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[[[Pharao|Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den [[Mann]] bzw. die [[Frau]] zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs Sauspielerei==&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[James Bond|Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (...zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James Bond]]-Film „[[Gold|Golden]] [[Ei|Eye]]“ singen. Da sowohl [[James Bond|Roger Moore]] als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-[[Olle Kamelle|journalistischen]] Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Greatest Shits==&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open [[Bein|Beins]])“ eine neue [[Single]], die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The [[Pest]]“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem [[Film]] „The [[Gott|Göttin]] ...With The Good [[Arsch|Ass]]“ die Rolle der indischen [[Gott|Göttin]] (Kali von Salzingen) spielen. Ob der [[Film]] jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen [[Tot|Tod]] (vgl. auch [[Einstein]], [[Marx]], Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-Mail-Da? Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die [[Single]] „[[Lehrer|Teach]] Me Again“, die [[Single]] Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Pantoffeltierchen|Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier, eh für jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftlicher Erfolg==&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. [[Platte|Alben]] verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 [[Land|Ländern]] der [[Erde]] und [[Arabien]] gegeben. Es gibt keine [[Musiker|Musikerin]], die mehr [[Ticket|Eintrittskarten]] verkaufte als sie. Lediglich die eher unmusikalische schwarze Markthändlerin &amp;quot;Eve Entim&amp;quot; schaffte dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex im Alter==&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem [[Deutsch|deutschen]] (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; [[Bach]] in trauter dauerknutschender [[Huf|Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen Küssnacht, nahe [[Zürich]] in der vereidigten [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, [[Falte|Restfalten]] in ihrer [[Genital|Untergürtelzone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätabend-Programme und Steuertricks==&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;Oprahara Winfrey-Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf flatrate-freie Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der Oasis von Manchester und war bereits um [[Drei Uhr]] ausverkauft. Wie diese verdammten [[Schaf|Schafe]] immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die [[Geld|Kohle]] für die [[Ticket|Tickets]] kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu [[Euro|EUR]] 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein [[Geheimnis]]. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt]] Bochum-Zumwinkel sollte sich doch mal die [[Steuererklärung]] [[Deutsch|bundesdeutscher]] und teilzeit-hobby-nebenbei[[Liechtenstein|liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. [[Kamichel Freakmann]]´s Gattin Bärbel sollte bitte aufpassen, dass Sie im Rahmen dieser spezifischen [[Fahndung|Rasta-Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutscht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Letzte Ehrungen==&lt;br /&gt;
Auf jeden [[Fall]] wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der [[Gurkenlaster]]-Industrie anlässlich ihres diesjährigen 850. [[Geburtstag|Geburtstages]] den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[München|Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten (..eine spezifisch bayerische Unterart der aus tiefsten Herzen rührenden Gratulation) mittels Überreichung der Festschrift ihres [[Bürgermeister|Dauer-Regenten]] U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[München|Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008). Die Festschrift wird ihr anlässlich der bevorstehenden vier Konzerte im Frühjahr 2009 verliehen werden. Ihre Pressestelle hat verlautbaren lassen, dass sie offiziell ebenso netter- wie zuvorkommenderweise selbstverständlich darauf verzichten wird, sich diese in eine der beiden verbliebenen, oben bereits zitierten Restfalten zu schieben. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&lt;br /&gt;
=Joseph Mallord William Turner=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen und [[Falte|faltenfreien]] [[Tina Turner]]. Er begann seine [[Karriere|Karrmeliere]] als [[Maler]] und Anstreicher, der auch mal gerne [[Zug|Personenzüge]] oder ein [[Parlament|paar LaMentsgebäude]] malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten [[warm|warmen]] Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten [[Zug|Zügen]] und Gebäuden niemals [[Kamele]] zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft Stencil abstammend, wie Sparkassen-Du und [Banksy|Bank-Sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals [[Zug|Zügen]] malte und nicht Straßen[[Zug|Zügen]] bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaufmännischer Background==&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik|Roman-Tick]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen [[Künstler|Künstlern]], weshalb er auch auf [[Staffelei]]en weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsweise==&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren [[Schiff]]e (...meist die von Claudia)  und [[Wasser]] (Hauptwerk: die Gallagher-Oasis von Manchester), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen [[Staat]] mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Künstlerisher Einfluss==&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: [[Python]], Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Kamelespresso|Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die [[Kreischsäge|Säge]] des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere [[Künstler]] dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, [[koffein]]-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft==&lt;br /&gt;
Turners Vater war Friseur, später verkaufte er in einer Bar Bier, was insofern ja keinen [[Unterschied]] macht. Seine [[Mutter]] war die Tochter eines [[Schlächter]]s, was ihr [[Leben]] um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufsausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem [[Vater]] hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentar[[film]]: Meine [[Frau]], meine Schwiegereltern und mein relativ [[schwul]]er [[Vater]]; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger [[Kleidung]] und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch [[Daniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und Angela [[Merkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem [[Land]] verbringen, wo er häufig ungefragt von [[Gurkenlaster]]n angefahren wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Landschafts-Portrait: »[[Joschka Fischer]] joggend am zur Mühlen-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner endlich vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine [[Heimat]] und nannte sie »Mother«. Das möblierte 2 Quadratmeter große [[Zimmer]], in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „Mother-Fucker“, da in diesem nur ein Bett Platz hatte. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. Franz von Zappa und Arlo Woodstock Guthrie kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Karlsruhe|Kamlsruhe]]-Zehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, jetzt habe ich mal Absatz 1 und 2 entrötet...sorry, ich hatte nicht gesehen, dass du dich bereits diesbezüglich ausgetobt hattest....habe ein paar Erläuterungen ergänzt...die restlichen ROTEN TEUFEL nehme ich mir dann mal definitorisch vor, sprich: die bearbeite ich später dann als neue Stichworte....wenn´s genehm ist...und die anderen Absätze folgen nun peu-a-peu...ich denke, so langsam wird es dann mit mir....Dank dir ;-)--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:19, 14. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;So again, nun habbich TINA fertig-entrötet...puh, wennich mal so sagen darf....da ist WORD- und/oder Email-Schreiben abba irgendwie wesentlich LÖCKERER VOM HÖCKER zu höckern...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;Also: OFFENE FRAGEN sind nun: Wie kriege ich das Foto hochgeladen. Und: Wie überhaupt den Artikel. Und: Wie teile ich Sohn William denn eigentlich ab....der taucht auch in der Gliederung auf, da ich ihn ja mit in einem Rutsch eingestellt habe. Ach ja: Und wie verleihe ich meiner eigenen Kamelbox bei GelegenHeut-oder-Morgen informatorisches Leben?--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 20:31, 15. Jul. 2008 (CEST)&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=264158</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=264158"/>
		<updated>2008-07-16T15:37:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rekorde==&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 [[Kamel|Kamel-Roadies]] durch [[Europa]] und die [[[[Sahara|Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden Aida, Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[[[Pharao|Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den [[Mann]] bzw. die [[Frau]] zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs Sauspielerei==&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[James Bond|Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (...zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James Bond]]-Film „[[Gold|Golden]] [[Ei|Eye]]“ singen. Da sowohl [[James Bond|Roger Moore]] als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-[[Olle Kamelle|journalistischen]] Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Greatest Shits==&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open [[Bein|Beins]])“ eine neue [[Single]], die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The [[Pest]]“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem [[Film]] „The [[Gott|Göttin]] ...With The Good [[Arsch|Ass]]“ die Rolle der indischen [[Gott|Göttin]] (Kali von Salzingen) spielen. Ob der [[Film]] jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen [[Tot|Tod]] (vgl. auch [[Einstein]], [[Marx]], Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-Mail-Da? Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die [[Single]] „[[Lehrer|Teach]] Me Again“, die [[Single]] Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Pantoffeltierchen|Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier, eh für jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftlicher Erfolg==&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. [[Platte|Alben]] verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 [[Land|Ländern]] der [[Erde]] und [[Arabien]] gegeben. Es gibt keine [[Musiker|Musikerin]], die mehr [[Ticket|Eintrittskarten]] verkaufte als sie. Lediglich die eher unmusikalische schwarze Markthändlerin &amp;quot;Eve Entim&amp;quot; schaffte dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex im Alter==&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem [[Deutsch|deutschen]] (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; [[Bach]] in trauter dauerknutschender [[Huf|Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen Küssnacht, nahe [[Zürich]] in der vereidigten [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, [[Falte|Restfalten]] in ihrer [[Genital|Untergürtelzone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätabend-Programme und Steuertricks==&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;Oprahara Winfrey-Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf flatrate-freie Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der Oasis von Manchester und war bereits um [[Drei Uhr]] ausverkauft. Wie diese verdammten [[Schaf|Schafe]] immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die [[Geld|Kohle]] für die [[Ticket|Tickets]] kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu [[Euro|EUR]] 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein [[Geheimnis]]. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt]] Bochum-Zumwinkel sollte sich doch mal die [[Steuererklärung]] [[Deutsch|bundesdeutscher]] und teilzeit-hobby-nebenbei[[Liechtenstein|liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. [[Kamichel Freakmann]]´s Gattin Bärbel sollte bitte aufpassen, dass Sie im Rahmen dieser spezifischen [[Fahndung|Rasta-Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutscht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Letzte Ehrungen==&lt;br /&gt;
Auf jeden [[Fall]] wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der [[Gurkenlaster]]-Industrie anlässlich ihres diesjährigen 850. [[Geburtstag|Geburtstages]] den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[München|Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten (..eine spezifisch bayerische Unterart der aus tiefsten Herzen rührenden Gratulation) mittels Überreichung der Festschrift ihres [[Bürgermeister|Dauer-Regenten]] U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[München|Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008). Die Festschrift wird ihr anlässlich der bevorstehenden vier Konzerte im Frühjahr 2009 verliehen werden. Ihre Pressestelle hat verlautbaren lassen, dass sie offiziell ebenso netter- wie zuvorkommenderweise selbstverständlich darauf verzichten wird, sich diese in eine der beiden verbliebenen, oben bereits zitierten Restfalten zu schieben. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&lt;br /&gt;
=Joseph Mallord William Turner=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen und [[Falte|faltenfreien]] [[Tina Turner]]. Er begann seine [[Karriere|Karrmeliere]] als [[Maler]] und Anstreicher, der auch mal gerne [[Zug|Personenzüge]] oder ein [[Parlament|paar LaMentsgebäude]] malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten [[warm|warmen]] Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten [[Zug|Zügen]] und Gebäuden niemals [[Kamele]] zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft Stencil abstammend, wie Sparkassen-Du und [Banksy|Bank-Sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals [[Zug|Zügen]] malte und nicht Straßen[[Zug|Zügen]] bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaufmännischer Background==&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik|Roman-Tick]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen [[Künstler|Künstlern]], weshalb er auch auf [[Staffelei]]en weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsweise==&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren [[Schiff]]e (...meist die von Claudia)  und [[Wasser]] (Hauptwerk: die Gallagher-Oasis von Manchester), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen [[Staat]] mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Künstlerisher Einfluss==&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: [[Python]], Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Kamelespresso|Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die [[Kreischsäge|Säge]] des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere [[Künstler]] dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, [[koffein]]-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft==&lt;br /&gt;
Turners Vater war Friseur, später verkaufte er in einer Bar Bier, was insofern ja keinen [[Unterschied]] macht. Seine [[Mutter]] war die Tochter eines [[Schlächter]]s, was ihr [[Leben]] um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufsausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem [[Vater]] hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentar[[film]]: Meine [[Frau]], meine Schwiegereltern und mein relativ [[schwul]]er [[Vater]]; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger [[Kleidung]] und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch [[Daniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und Angela [[Merkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem [[Land]] verbringen, wo er häufig ungefragt von [[Gurkenlaster]]n angefahren wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »[[Joschka Fischer]] zur Mühlen-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner endlich vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine [[Heimat]] und nannte sie »Mother«. Das möblierte 2 Quadratmeter große [[Zimmer]], in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „Mother-Fucker“, da in diesem nur ein Bett Platz hatte. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. Franz von Zappa und Arlo Woodstock Guthrie kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Kamlsruhe]]-Zehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, jetzt habe ich mal Absatz 1 und 2 entrötet...sorry, ich hatte nicht gesehen, dass du dich bereits diesbezüglich ausgetobt hattest....habe ein paar Erläuterungen ergänzt...die restlichen ROTEN TEUFEL nehme ich mir dann mal definitorisch vor, sprich: die bearbeite ich später dann als neue Stichworte....wenn´s genehm ist...und die anderen Absätze folgen nun peu-a-peu...ich denke, so langsam wird es dann mit mir....Dank dir ;-)--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:19, 14. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;So again, nun habbich TINA fertig-entrötet...puh, wennich mal so sagen darf....da ist WORD- und/oder Email-Schreiben abba irgendwie wesentlich LÖCKERER VOM HÖCKER zu höckern...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;Also: OFFENE FRAGEN sind nun: Wie kriege ich das Foto hochgeladen. Und: Wie überhaupt den Artikel. Und: Wie teile ich Sohn William denn eigentlich ab....der taucht auch in der Gliederung auf, da ich ihn ja mit in einem Rutsch eingestellt habe. Ach ja: Und wie verleihe ich meiner eigenen Kamelbox bei GelegenHeut-oder-Morgen informatorisches Leben?--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 20:31, 15. Jul. 2008 (CEST)&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=264154</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=264154"/>
		<updated>2008-07-16T15:17:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Künstlerisher Einfluss */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rekorde==&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 [[Kamel|Kamel-Roadies]] durch [[Europa]] und die [[[[Sahara|Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden Aida, Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[[[Pharao|Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den [[Mann]] bzw. die [[Frau]] zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs Sauspielerei==&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[James Bond|Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (...zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James Bond]]-Film „[[Gold|Golden]] [[Ei|Eye]]“ singen. Da sowohl [[James Bond|Roger Moore]] als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-[[Olle Kamelle|journalistischen]] Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Greatest Shits==&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open [[Bein|Beins]])“ eine neue [[Single]], die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The [[Pest]]“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem [[Film]] „The [[Gott|Göttin]] ...With The Good [[Arsch|Ass]]“ die Rolle der indischen [[Gott|Göttin]] (Kali von Salzingen) spielen. Ob der [[Film]] jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen [[Tot|Tod]] (vgl. auch [[Einstein]], [[Marx]], Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-Mail-Da? Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die [[Single]] „[[Lehrer|Teach]] Me Again“, die [[Single]] Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Pantoffeltierchen|Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier, eh für jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftlicher Erfolg==&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. [[Platte|Alben]] verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 [[Land|Ländern]] der [[Erde]] und [[Arabien]] gegeben. Es gibt keine [[Musiker|Musikerin]], die mehr [[Ticket|Eintrittskarten]] verkaufte als sie. Lediglich die eher unmusikalische schwarze Markthändlerin &amp;quot;Eve Entim&amp;quot; schaffte dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex im Alter==&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem [[Deutsch|deutschen]] (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; [[Bach]] in trauter dauerknutschender [[Huf|Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen Küssnacht, nahe [[Zürich]] in der vereidigten [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, [[Falte|Restfalten]] in ihrer [[Genital|Untergürtelzone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätabend-Programme und Steuertricks==&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;Oprahara Winfrey-Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf flatrate-freie Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der Oasis von Manchester und war bereits um [[Drei Uhr]] ausverkauft. Wie diese verdammten [[Schaf|Schafe]] immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die [[Geld|Kohle]] für die [[Ticket|Tickets]] kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu [[Euro|EUR]] 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein [[Geheimnis]]. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt]] Bochum-Zumwinkel sollte sich doch mal die [[Steuererklärung]] [[Deutsch|bundesdeutscher]] und teilzeit-hobby-nebenbei[[Liechtenstein|liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. [[Kamichel Freakmann]]´s Gattin Bärbel sollte bitte aufpassen, dass Sie im Rahmen dieser spezifischen [[Fahndung|Rasta-Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutscht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Letzte Ehrungen==&lt;br /&gt;
Auf jeden [[Fall]] wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der [[Gurkenlaster]]-Industrie anlässlich ihres diesjährigen 850. [[Geburtstag|Geburtstages]] den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[München|Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten (..eine spezifisch bayerische Unterart der aus tiefsten Herzen rührenden Gratulation) mittels Überreichung der Festschrift ihres [[Bürgermeister|Dauer-Regenten]] U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[München|Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008). Die Festschrift wird ihr anlässlich der bevorstehenden vier Konzerte im Frühjahr 2009 verliehen werden. Ihre Pressestelle hat verlautbaren lassen, dass sie offiziell ebenso netter- wie zuvorkommenderweise selbstverständlich darauf verzichten wird, sich diese in eine der beiden verbliebenen, oben bereits zitierten Restfalten zu schieben. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&lt;br /&gt;
=Joseph Mallord William Turner=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen und [[Falte|faltenfreien]] [[Tina Turner]]. Er begann seine [[Karriere|Karrmeliere]] als [[Maler]] und Anstreicher, der auch mal gerne [[Zug|Personenzüge]] oder ein [[Parlament|paar LaMentsgebäude]] malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten [[warm|warmen]] Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten [[Zug|Zügen]] und Gebäuden niemals [[Kamele]] zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft Stencil abstammend, wie Sparkassen-Du und [Banksy|Bank-Sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals [[Zug|Zügen]] malte und nicht Straßen[[Zug|Zügen]] bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaufmännischer Background==&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik|Roman-Tick]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen [[Künstler|Künstlern]], weshalb er auch auf [[Staffelei]]en weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsweise==&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren [[Schiff]]e (...meist die von Claudia)  und [[Wasser]] (Hauptwerk: die Gallagher-Oasis von Manchester), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen [[Staat]] mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Künstlerisher Einfluss==&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: [[Python]], Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Kamelespresso|Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die [[Kreischsäge|Säge]] des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere [[Künstler]] dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, [[koffein]]-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft=&lt;br /&gt;
Turners Vater war [[Friseur]], später verkaufte er in einer [[Bar Bier]], was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch D[[aniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und [[Angela Ferkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »[[Joschka Fischer]] [[zur Mühlen]]-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „[[Mother-Fucker]]“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. [[Franz Zappa]] und [[Arlo Guthrie]] kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Kamlsruhe]]-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, jetzt habe ich mal Absatz 1 und 2 entrötet...sorry, ich hatte nicht gesehen, dass du dich bereits diesbezüglich ausgetobt hattest....habe ein paar Erläuterungen ergänzt...die restlichen ROTEN TEUFEL nehme ich mir dann mal definitorisch vor, sprich: die bearbeite ich später dann als neue Stichworte....wenn´s genehm ist...und die anderen Absätze folgen nun peu-a-peu...ich denke, so langsam wird es dann mit mir....Dank dir ;-)--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:19, 14. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;So again, nun habbich TINA fertig-entrötet...puh, wennich mal so sagen darf....da ist WORD- und/oder Email-Schreiben abba irgendwie wesentlich LÖCKERER VOM HÖCKER zu höckern...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;Also: OFFENE FRAGEN sind nun: Wie kriege ich das Foto hochgeladen. Und: Wie überhaupt den Artikel. Und: Wie teile ich Sohn William denn eigentlich ab....der taucht auch in der Gliederung auf, da ich ihn ja mit in einem Rutsch eingestellt habe. Ach ja: Und wie verleihe ich meiner eigenen Kamelbox bei GelegenHeut-oder-Morgen informatorisches Leben?--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 20:31, 15. Jul. 2008 (CEST)&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=264152</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=264152"/>
		<updated>2008-07-16T15:16:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Künstlerisher Einfluss */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rekorde==&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 [[Kamel|Kamel-Roadies]] durch [[Europa]] und die [[[[Sahara|Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden Aida, Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[[[Pharao|Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den [[Mann]] bzw. die [[Frau]] zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs Sauspielerei==&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[James Bond|Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (...zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James Bond]]-Film „[[Gold|Golden]] [[Ei|Eye]]“ singen. Da sowohl [[James Bond|Roger Moore]] als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-[[Olle Kamelle|journalistischen]] Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Greatest Shits==&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open [[Bein|Beins]])“ eine neue [[Single]], die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The [[Pest]]“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem [[Film]] „The [[Gott|Göttin]] ...With The Good [[Arsch|Ass]]“ die Rolle der indischen [[Gott|Göttin]] (Kali von Salzingen) spielen. Ob der [[Film]] jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen [[Tot|Tod]] (vgl. auch [[Einstein]], [[Marx]], Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-Mail-Da? Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die [[Single]] „[[Lehrer|Teach]] Me Again“, die [[Single]] Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Pantoffeltierchen|Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier, eh für jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftlicher Erfolg==&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. [[Platte|Alben]] verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 [[Land|Ländern]] der [[Erde]] und [[Arabien]] gegeben. Es gibt keine [[Musiker|Musikerin]], die mehr [[Ticket|Eintrittskarten]] verkaufte als sie. Lediglich die eher unmusikalische schwarze Markthändlerin &amp;quot;Eve Entim&amp;quot; schaffte dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex im Alter==&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem [[Deutsch|deutschen]] (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; [[Bach]] in trauter dauerknutschender [[Huf|Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen Küssnacht, nahe [[Zürich]] in der vereidigten [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, [[Falte|Restfalten]] in ihrer [[Genital|Untergürtelzone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätabend-Programme und Steuertricks==&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;Oprahara Winfrey-Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf flatrate-freie Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der Oasis von Manchester und war bereits um [[Drei Uhr]] ausverkauft. Wie diese verdammten [[Schaf|Schafe]] immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die [[Geld|Kohle]] für die [[Ticket|Tickets]] kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu [[Euro|EUR]] 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein [[Geheimnis]]. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt]] Bochum-Zumwinkel sollte sich doch mal die [[Steuererklärung]] [[Deutsch|bundesdeutscher]] und teilzeit-hobby-nebenbei[[Liechtenstein|liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. [[Kamichel Freakmann]]´s Gattin Bärbel sollte bitte aufpassen, dass Sie im Rahmen dieser spezifischen [[Fahndung|Rasta-Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutscht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Letzte Ehrungen==&lt;br /&gt;
Auf jeden [[Fall]] wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der [[Gurkenlaster]]-Industrie anlässlich ihres diesjährigen 850. [[Geburtstag|Geburtstages]] den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[München|Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten (..eine spezifisch bayerische Unterart der aus tiefsten Herzen rührenden Gratulation) mittels Überreichung der Festschrift ihres [[Bürgermeister|Dauer-Regenten]] U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[München|Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008). Die Festschrift wird ihr anlässlich der bevorstehenden vier Konzerte im Frühjahr 2009 verliehen werden. Ihre Pressestelle hat verlautbaren lassen, dass sie offiziell ebenso netter- wie zuvorkommenderweise selbstverständlich darauf verzichten wird, sich diese in eine der beiden verbliebenen, oben bereits zitierten Restfalten zu schieben. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&lt;br /&gt;
=Joseph Mallord William Turner=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen und [[Falte|faltenfreien]] [[Tina Turner]]. Er begann seine [[Karriere|Karrmeliere]] als [[Maler]] und Anstreicher, der auch mal gerne [[Zug|Personenzüge]] oder ein [[Parlament|paar LaMentsgebäude]] malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten [[warm|warmen]] Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten [[Zug|Zügen]] und Gebäuden niemals [[Kamele]] zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft Stencil abstammend, wie Sparkassen-Du und [Banksy|Bank-Sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals [[Zug|Zügen]] malte und nicht Straßen[[Zug|Zügen]] bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaufmännischer Background==&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik|Roman-Tick]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen [[Künstler|Künstlern]], weshalb er auch auf [[Staffelei]]en weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsweise==&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren [[Schiff]]e (...meist die von Claudia)  und [[Wasser]] (Hauptwerk: die Gallagher-Oasis von Manchester), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen [[Staat]] mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Künstlerisher Einfluss==&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: [[Python]], Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Kamelespresso|Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die [[Säge]] des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere [[Künstler]] dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, [[koffein]]-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft=&lt;br /&gt;
Turners Vater war [[Friseur]], später verkaufte er in einer [[Bar Bier]], was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch D[[aniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und [[Angela Ferkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »[[Joschka Fischer]] [[zur Mühlen]]-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „[[Mother-Fucker]]“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. [[Franz Zappa]] und [[Arlo Guthrie]] kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Kamlsruhe]]-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, jetzt habe ich mal Absatz 1 und 2 entrötet...sorry, ich hatte nicht gesehen, dass du dich bereits diesbezüglich ausgetobt hattest....habe ein paar Erläuterungen ergänzt...die restlichen ROTEN TEUFEL nehme ich mir dann mal definitorisch vor, sprich: die bearbeite ich später dann als neue Stichworte....wenn´s genehm ist...und die anderen Absätze folgen nun peu-a-peu...ich denke, so langsam wird es dann mit mir....Dank dir ;-)--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:19, 14. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;So again, nun habbich TINA fertig-entrötet...puh, wennich mal so sagen darf....da ist WORD- und/oder Email-Schreiben abba irgendwie wesentlich LÖCKERER VOM HÖCKER zu höckern...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;Also: OFFENE FRAGEN sind nun: Wie kriege ich das Foto hochgeladen. Und: Wie überhaupt den Artikel. Und: Wie teile ich Sohn William denn eigentlich ab....der taucht auch in der Gliederung auf, da ich ihn ja mit in einem Rutsch eingestellt habe. Ach ja: Und wie verleihe ich meiner eigenen Kamelbox bei GelegenHeut-oder-Morgen informatorisches Leben?--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 20:31, 15. Jul. 2008 (CEST)&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=264150</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=264150"/>
		<updated>2008-07-16T15:13:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Joseph Mallord William Turner */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rekorde==&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 [[Kamel|Kamel-Roadies]] durch [[Europa]] und die [[[[Sahara|Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden Aida, Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[[[Pharao|Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den [[Mann]] bzw. die [[Frau]] zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs Sauspielerei==&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[James Bond|Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (...zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James Bond]]-Film „[[Gold|Golden]] [[Ei|Eye]]“ singen. Da sowohl [[James Bond|Roger Moore]] als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-[[Olle Kamelle|journalistischen]] Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Greatest Shits==&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open [[Bein|Beins]])“ eine neue [[Single]], die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The [[Pest]]“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem [[Film]] „The [[Gott|Göttin]] ...With The Good [[Arsch|Ass]]“ die Rolle der indischen [[Gott|Göttin]] (Kali von Salzingen) spielen. Ob der [[Film]] jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen [[Tot|Tod]] (vgl. auch [[Einstein]], [[Marx]], Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-Mail-Da? Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die [[Single]] „[[Lehrer|Teach]] Me Again“, die [[Single]] Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Pantoffeltierchen|Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier, eh für jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftlicher Erfolg==&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. [[Platte|Alben]] verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 [[Land|Ländern]] der [[Erde]] und [[Arabien]] gegeben. Es gibt keine [[Musiker|Musikerin]], die mehr [[Ticket|Eintrittskarten]] verkaufte als sie. Lediglich die eher unmusikalische schwarze Markthändlerin &amp;quot;Eve Entim&amp;quot; schaffte dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex im Alter==&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem [[Deutsch|deutschen]] (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; [[Bach]] in trauter dauerknutschender [[Huf|Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen Küssnacht, nahe [[Zürich]] in der vereidigten [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, [[Falte|Restfalten]] in ihrer [[Genital|Untergürtelzone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätabend-Programme und Steuertricks==&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;Oprahara Winfrey-Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf flatrate-freie Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der Oasis von Manchester und war bereits um [[Drei Uhr]] ausverkauft. Wie diese verdammten [[Schaf|Schafe]] immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die [[Geld|Kohle]] für die [[Ticket|Tickets]] kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu [[Euro|EUR]] 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein [[Geheimnis]]. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt]] Bochum-Zumwinkel sollte sich doch mal die [[Steuererklärung]] [[Deutsch|bundesdeutscher]] und teilzeit-hobby-nebenbei[[Liechtenstein|liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. [[Kamichel Freakmann]]´s Gattin Bärbel sollte bitte aufpassen, dass Sie im Rahmen dieser spezifischen [[Fahndung|Rasta-Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutscht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Letzte Ehrungen==&lt;br /&gt;
Auf jeden [[Fall]] wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der [[Gurkenlaster]]-Industrie anlässlich ihres diesjährigen 850. [[Geburtstag|Geburtstages]] den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[München|Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten (..eine spezifisch bayerische Unterart der aus tiefsten Herzen rührenden Gratulation) mittels Überreichung der Festschrift ihres [[Bürgermeister|Dauer-Regenten]] U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[München|Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008). Die Festschrift wird ihr anlässlich der bevorstehenden vier Konzerte im Frühjahr 2009 verliehen werden. Ihre Pressestelle hat verlautbaren lassen, dass sie offiziell ebenso netter- wie zuvorkommenderweise selbstverständlich darauf verzichten wird, sich diese in eine der beiden verbliebenen, oben bereits zitierten Restfalten zu schieben. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&lt;br /&gt;
=Joseph Mallord William Turner=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen und [[Falte|faltenfreien]] [[Tina Turner]]. Er begann seine [[Karriere|Karrmeliere]] als [[Maler]] und Anstreicher, der auch mal gerne [[Zug|Personenzüge]] oder ein [[Parlament|paar LaMentsgebäude]] malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten [[warm|warmen]] Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten [[Zug|Zügen]] und Gebäuden niemals [[Kamele]] zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft Stencil abstammend, wie Sparkassen-Du und [Banksy|Bank-Sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals [[Zug|Zügen]] malte und nicht Straßen[[Zug|Zügen]] bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaufmännischer Background==&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik|Roman-Tick]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen [[Künstler|Künstlern]], weshalb er auch auf [[Staffelei]]en weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsweise==&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren [[Schiff]]e (...meist die von Claudia)  und [[Wasser]] (Hauptwerk: die Gallagher-Oasis von Manchester), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen [[Staat]] mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Künstlerisher Einfluss=&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: Python, Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die Säge des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere Künstler dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, koffein-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft=&lt;br /&gt;
Turners Vater war [[Friseur]], später verkaufte er in einer [[Bar Bier]], was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch D[[aniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und [[Angela Ferkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »[[Joschka Fischer]] [[zur Mühlen]]-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „[[Mother-Fucker]]“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. [[Franz Zappa]] und [[Arlo Guthrie]] kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Kamlsruhe]]-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, jetzt habe ich mal Absatz 1 und 2 entrötet...sorry, ich hatte nicht gesehen, dass du dich bereits diesbezüglich ausgetobt hattest....habe ein paar Erläuterungen ergänzt...die restlichen ROTEN TEUFEL nehme ich mir dann mal definitorisch vor, sprich: die bearbeite ich später dann als neue Stichworte....wenn´s genehm ist...und die anderen Absätze folgen nun peu-a-peu...ich denke, so langsam wird es dann mit mir....Dank dir ;-)--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:19, 14. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;So again, nun habbich TINA fertig-entrötet...puh, wennich mal so sagen darf....da ist WORD- und/oder Email-Schreiben abba irgendwie wesentlich LÖCKERER VOM HÖCKER zu höckern...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;Also: OFFENE FRAGEN sind nun: Wie kriege ich das Foto hochgeladen. Und: Wie überhaupt den Artikel. Und: Wie teile ich Sohn William denn eigentlich ab....der taucht auch in der Gliederung auf, da ich ihn ja mit in einem Rutsch eingestellt habe. Ach ja: Und wie verleihe ich meiner eigenen Kamelbox bei GelegenHeut-oder-Morgen informatorisches Leben?--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 20:31, 15. Jul. 2008 (CEST)&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=264149</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=264149"/>
		<updated>2008-07-16T15:11:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Joseph Mallord William Turner */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rekorde==&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 [[Kamel|Kamel-Roadies]] durch [[Europa]] und die [[[[Sahara|Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden Aida, Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[[[Pharao|Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den [[Mann]] bzw. die [[Frau]] zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs Sauspielerei==&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[James Bond|Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (...zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James Bond]]-Film „[[Gold|Golden]] [[Ei|Eye]]“ singen. Da sowohl [[James Bond|Roger Moore]] als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-[[Olle Kamelle|journalistischen]] Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Greatest Shits==&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open [[Bein|Beins]])“ eine neue [[Single]], die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The [[Pest]]“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem [[Film]] „The [[Gott|Göttin]] ...With The Good [[Arsch|Ass]]“ die Rolle der indischen [[Gott|Göttin]] (Kali von Salzingen) spielen. Ob der [[Film]] jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen [[Tot|Tod]] (vgl. auch [[Einstein]], [[Marx]], Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-Mail-Da? Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die [[Single]] „[[Lehrer|Teach]] Me Again“, die [[Single]] Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Pantoffeltierchen|Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier, eh für jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftlicher Erfolg==&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. [[Platte|Alben]] verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 [[Land|Ländern]] der [[Erde]] und [[Arabien]] gegeben. Es gibt keine [[Musiker|Musikerin]], die mehr [[Ticket|Eintrittskarten]] verkaufte als sie. Lediglich die eher unmusikalische schwarze Markthändlerin &amp;quot;Eve Entim&amp;quot; schaffte dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex im Alter==&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem [[Deutsch|deutschen]] (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; [[Bach]] in trauter dauerknutschender [[Huf|Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen Küssnacht, nahe [[Zürich]] in der vereidigten [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, [[Falte|Restfalten]] in ihrer [[Genital|Untergürtelzone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätabend-Programme und Steuertricks==&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;Oprahara Winfrey-Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf flatrate-freie Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der Oasis von Manchester und war bereits um [[Drei Uhr]] ausverkauft. Wie diese verdammten [[Schaf|Schafe]] immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die [[Geld|Kohle]] für die [[Ticket|Tickets]] kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu [[Euro|EUR]] 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein [[Geheimnis]]. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt]] Bochum-Zumwinkel sollte sich doch mal die [[Steuererklärung]] [[Deutsch|bundesdeutscher]] und teilzeit-hobby-nebenbei[[Liechtenstein|liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. [[Kamichel Freakmann]]´s Gattin Bärbel sollte bitte aufpassen, dass Sie im Rahmen dieser spezifischen [[Fahndung|Rasta-Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutscht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Letzte Ehrungen==&lt;br /&gt;
Auf jeden [[Fall]] wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der [[Gurkenlaster]]-Industrie anlässlich ihres diesjährigen 850. [[Geburtstag|Geburtstages]] den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[München|Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten (..eine spezifisch bayerische Unterart der aus tiefsten Herzen rührenden Gratulation) mittels Überreichung der Festschrift ihres [[Bürgermeister|Dauer-Regenten]] U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[München|Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008). Die Festschrift wird ihr anlässlich der bevorstehenden vier Konzerte im Frühjahr 2009 verliehen werden. Ihre Pressestelle hat verlautbaren lassen, dass sie offiziell ebenso netter- wie zuvorkommenderweise selbstverständlich darauf verzichten wird, sich diese in eine der beiden verbliebenen, oben bereits zitierten Restfalten zu schieben. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&lt;br /&gt;
=Joseph Mallord William Turner=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen und [[Falte|faltenfreien]] [[Tina Turner]]. Er begann seine [[Karriere|Karrmeliere]] als [[Maler]] und Anstreicher, der auch mal gerne [[Zug|Personenzüge]] oder ein [[Parlament|paar LaMentsgebäude]] malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten [[warm|warmen]] Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten [[Zug|Zügen]] und Gebäuden niemals [[Kamele]] zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft Stencil abstammend, wie Sparkassen-du und [[Bank-sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals [[Zug|Zügen]] malte und nicht Straßen[[Zug|Zügen]] bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaufmännischer Background==&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik|Roman-Tick]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen [[Künstler|Künstlern]], weshalb er auch auf [[Staffelei]]en weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsweise==&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren [[Schiff]]e (...meist die von Claudia)  und [[Wasser]] (Hauptwerk: die Gallagher-Oasis von Manchester), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen [[Staat]] mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Künstlerisher Einfluss=&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: Python, Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die Säge des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere Künstler dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, koffein-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft=&lt;br /&gt;
Turners Vater war [[Friseur]], später verkaufte er in einer [[Bar Bier]], was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch D[[aniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und [[Angela Ferkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »[[Joschka Fischer]] [[zur Mühlen]]-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „[[Mother-Fucker]]“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. [[Franz Zappa]] und [[Arlo Guthrie]] kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Kamlsruhe]]-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, jetzt habe ich mal Absatz 1 und 2 entrötet...sorry, ich hatte nicht gesehen, dass du dich bereits diesbezüglich ausgetobt hattest....habe ein paar Erläuterungen ergänzt...die restlichen ROTEN TEUFEL nehme ich mir dann mal definitorisch vor, sprich: die bearbeite ich später dann als neue Stichworte....wenn´s genehm ist...und die anderen Absätze folgen nun peu-a-peu...ich denke, so langsam wird es dann mit mir....Dank dir ;-)--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:19, 14. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;So again, nun habbich TINA fertig-entrötet...puh, wennich mal so sagen darf....da ist WORD- und/oder Email-Schreiben abba irgendwie wesentlich LÖCKERER VOM HÖCKER zu höckern...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;Also: OFFENE FRAGEN sind nun: Wie kriege ich das Foto hochgeladen. Und: Wie überhaupt den Artikel. Und: Wie teile ich Sohn William denn eigentlich ab....der taucht auch in der Gliederung auf, da ich ihn ja mit in einem Rutsch eingestellt habe. Ach ja: Und wie verleihe ich meiner eigenen Kamelbox bei GelegenHeut-oder-Morgen informatorisches Leben?--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 20:31, 15. Jul. 2008 (CEST)&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=264148</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
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		<updated>2008-07-16T15:11:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Joseph Mallord William Turner */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rekorde==&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 [[Kamel|Kamel-Roadies]] durch [[Europa]] und die [[[[Sahara|Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden Aida, Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[[[Pharao|Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den [[Mann]] bzw. die [[Frau]] zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs Sauspielerei==&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[James Bond|Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (...zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James Bond]]-Film „[[Gold|Golden]] [[Ei|Eye]]“ singen. Da sowohl [[James Bond|Roger Moore]] als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-[[Olle Kamelle|journalistischen]] Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Greatest Shits==&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open [[Bein|Beins]])“ eine neue [[Single]], die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The [[Pest]]“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem [[Film]] „The [[Gott|Göttin]] ...With The Good [[Arsch|Ass]]“ die Rolle der indischen [[Gott|Göttin]] (Kali von Salzingen) spielen. Ob der [[Film]] jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen [[Tot|Tod]] (vgl. auch [[Einstein]], [[Marx]], Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-Mail-Da? Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die [[Single]] „[[Lehrer|Teach]] Me Again“, die [[Single]] Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Pantoffeltierchen|Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier, eh für jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftlicher Erfolg==&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. [[Platte|Alben]] verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 [[Land|Ländern]] der [[Erde]] und [[Arabien]] gegeben. Es gibt keine [[Musiker|Musikerin]], die mehr [[Ticket|Eintrittskarten]] verkaufte als sie. Lediglich die eher unmusikalische schwarze Markthändlerin &amp;quot;Eve Entim&amp;quot; schaffte dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex im Alter==&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem [[Deutsch|deutschen]] (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; [[Bach]] in trauter dauerknutschender [[Huf|Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen Küssnacht, nahe [[Zürich]] in der vereidigten [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, [[Falte|Restfalten]] in ihrer [[Genital|Untergürtelzone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätabend-Programme und Steuertricks==&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;Oprahara Winfrey-Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf flatrate-freie Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der Oasis von Manchester und war bereits um [[Drei Uhr]] ausverkauft. Wie diese verdammten [[Schaf|Schafe]] immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die [[Geld|Kohle]] für die [[Ticket|Tickets]] kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu [[Euro|EUR]] 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein [[Geheimnis]]. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt]] Bochum-Zumwinkel sollte sich doch mal die [[Steuererklärung]] [[Deutsch|bundesdeutscher]] und teilzeit-hobby-nebenbei[[Liechtenstein|liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. [[Kamichel Freakmann]]´s Gattin Bärbel sollte bitte aufpassen, dass Sie im Rahmen dieser spezifischen [[Fahndung|Rasta-Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutscht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Letzte Ehrungen==&lt;br /&gt;
Auf jeden [[Fall]] wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der [[Gurkenlaster]]-Industrie anlässlich ihres diesjährigen 850. [[Geburtstag|Geburtstages]] den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[München|Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten (..eine spezifisch bayerische Unterart der aus tiefsten Herzen rührenden Gratulation) mittels Überreichung der Festschrift ihres [[Bürgermeister|Dauer-Regenten]] U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[München|Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008). Die Festschrift wird ihr anlässlich der bevorstehenden vier Konzerte im Frühjahr 2009 verliehen werden. Ihre Pressestelle hat verlautbaren lassen, dass sie offiziell ebenso netter- wie zuvorkommenderweise selbstverständlich darauf verzichten wird, sich diese in eine der beiden verbliebenen, oben bereits zitierten Restfalten zu schieben. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Joseph Mallord William Turner=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen und [[Falte|faltenfreien]] [[Tina Turner]]. Er begann seine [[Karriere|Karrmeliere]] als [[Maler]] und Anstreicher, der auch mal gerne [[Zug|Personenzüge]] oder ein [[Parlament|paar LaMentsgebäude]] malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten [[warm|warmen]] Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten [[Zug|Zügen]] und Gebäuden niemals [[Kamele]] zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft Stencil abstammend, wie Sparkassen-du und [[Bank-sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals [[Zug|Zügen]] malte und nicht Straßen[[Zug|Zügen]] bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaufmännischer Background==&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik|Roman-Tick]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen [[Künstler|Künstlern]], weshalb er auch auf [[Staffelei]]en weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsweise==&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren [[Schiff]]e (...meist die von Claudia)  und [[Wasser]] (Hauptwerk: die Gallagher-Oasis von Manchester), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen [[Staat]] mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Künstlerisher Einfluss=&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: Python, Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die Säge des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere Künstler dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, koffein-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft=&lt;br /&gt;
Turners Vater war [[Friseur]], später verkaufte er in einer [[Bar Bier]], was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch D[[aniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und [[Angela Ferkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »[[Joschka Fischer]] [[zur Mühlen]]-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „[[Mother-Fucker]]“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. [[Franz Zappa]] und [[Arlo Guthrie]] kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Kamlsruhe]]-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, jetzt habe ich mal Absatz 1 und 2 entrötet...sorry, ich hatte nicht gesehen, dass du dich bereits diesbezüglich ausgetobt hattest....habe ein paar Erläuterungen ergänzt...die restlichen ROTEN TEUFEL nehme ich mir dann mal definitorisch vor, sprich: die bearbeite ich später dann als neue Stichworte....wenn´s genehm ist...und die anderen Absätze folgen nun peu-a-peu...ich denke, so langsam wird es dann mit mir....Dank dir ;-)--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:19, 14. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;So again, nun habbich TINA fertig-entrötet...puh, wennich mal so sagen darf....da ist WORD- und/oder Email-Schreiben abba irgendwie wesentlich LÖCKERER VOM HÖCKER zu höckern...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;Also: OFFENE FRAGEN sind nun: Wie kriege ich das Foto hochgeladen. Und: Wie überhaupt den Artikel. Und: Wie teile ich Sohn William denn eigentlich ab....der taucht auch in der Gliederung auf, da ich ihn ja mit in einem Rutsch eingestellt habe. Ach ja: Und wie verleihe ich meiner eigenen Kamelbox bei GelegenHeut-oder-Morgen informatorisches Leben?--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 20:31, 15. Jul. 2008 (CEST)&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=264147</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
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		<updated>2008-07-16T15:09:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Joseph Mallord William Turner */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rekorde==&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 [[Kamel|Kamel-Roadies]] durch [[Europa]] und die [[[[Sahara|Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden Aida, Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[[[Pharao|Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den [[Mann]] bzw. die [[Frau]] zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs Sauspielerei==&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[James Bond|Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (...zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James Bond]]-Film „[[Gold|Golden]] [[Ei|Eye]]“ singen. Da sowohl [[James Bond|Roger Moore]] als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-[[Olle Kamelle|journalistischen]] Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Greatest Shits==&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open [[Bein|Beins]])“ eine neue [[Single]], die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The [[Pest]]“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem [[Film]] „The [[Gott|Göttin]] ...With The Good [[Arsch|Ass]]“ die Rolle der indischen [[Gott|Göttin]] (Kali von Salzingen) spielen. Ob der [[Film]] jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen [[Tot|Tod]] (vgl. auch [[Einstein]], [[Marx]], Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-Mail-Da? Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die [[Single]] „[[Lehrer|Teach]] Me Again“, die [[Single]] Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Pantoffeltierchen|Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier, eh für jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftlicher Erfolg==&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. [[Platte|Alben]] verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 [[Land|Ländern]] der [[Erde]] und [[Arabien]] gegeben. Es gibt keine [[Musiker|Musikerin]], die mehr [[Ticket|Eintrittskarten]] verkaufte als sie. Lediglich die eher unmusikalische schwarze Markthändlerin &amp;quot;Eve Entim&amp;quot; schaffte dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex im Alter==&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem [[Deutsch|deutschen]] (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; [[Bach]] in trauter dauerknutschender [[Huf|Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen Küssnacht, nahe [[Zürich]] in der vereidigten [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, [[Falte|Restfalten]] in ihrer [[Genital|Untergürtelzone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätabend-Programme und Steuertricks==&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;Oprahara Winfrey-Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf flatrate-freie Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der Oasis von Manchester und war bereits um [[Drei Uhr]] ausverkauft. Wie diese verdammten [[Schaf|Schafe]] immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die [[Geld|Kohle]] für die [[Ticket|Tickets]] kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu [[Euro|EUR]] 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein [[Geheimnis]]. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt]] Bochum-Zumwinkel sollte sich doch mal die [[Steuererklärung]] [[Deutsch|bundesdeutscher]] und teilzeit-hobby-nebenbei[[Liechtenstein|liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. [[Kamichel Freakmann]]´s Gattin Bärbel sollte bitte aufpassen, dass Sie im Rahmen dieser spezifischen [[Fahndung|Rasta-Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutscht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Letzte Ehrungen==&lt;br /&gt;
Auf jeden [[Fall]] wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der [[Gurkenlaster]]-Industrie anlässlich ihres diesjährigen 850. [[Geburtstag|Geburtstages]] den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[München|Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten (..eine spezifisch bayerische Unterart der aus tiefsten Herzen rührenden Gratulation) mittels Überreichung der Festschrift ihres [[Bürgermeister|Dauer-Regenten]] U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[München|Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008). Die Festschrift wird ihr anlässlich der bevorstehenden vier Konzerte im Frühjahr 2009 verliehen werden. Ihre Pressestelle hat verlautbaren lassen, dass sie offiziell ebenso netter- wie zuvorkommenderweise selbstverständlich darauf verzichten wird, sich diese in eine der beiden verbliebenen, oben bereits zitierten Restfalten zu schieben. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Joseph Mallord William Turner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen und [[Falte|faltenfreien]] [[Tina Turner]]. Er begann seine [[Karriere|Karrmeliere]] als [[Maler]] und Anstreicher, der auch mal gerne [[Zug|Personenzüge]] oder ein [[Parlament|paar LaMentsgebäude]] malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten [[warm|warmen]] Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten [[Zug|Zügen]] und Gebäuden niemals [[Kamele]] zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft Stencil abstammend, wie Sparkassen-du und [[Bank-sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals [[Zug|Zügen]] malte und nicht Straßen[[Zug|Zügen]] bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaufmännischer Background==&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik|Roman-Tick]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen [[Künstler|Künstlern]], weshalb er auch auf [[Staffelei]]en weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsweise==&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren [[Schiff]]e (...meist die von Claudia)  und [[Wasser]] (Hauptwerk: die Gallagher-Oasis von Manchester), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen [[Staat]] mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Künstlerisher Einfluss=&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: Python, Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die Säge des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere Künstler dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, koffein-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft=&lt;br /&gt;
Turners Vater war [[Friseur]], später verkaufte er in einer [[Bar Bier]], was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch D[[aniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und [[Angela Ferkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »[[Joschka Fischer]] [[zur Mühlen]]-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „[[Mother-Fucker]]“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. [[Franz Zappa]] und [[Arlo Guthrie]] kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Kamlsruhe]]-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, jetzt habe ich mal Absatz 1 und 2 entrötet...sorry, ich hatte nicht gesehen, dass du dich bereits diesbezüglich ausgetobt hattest....habe ein paar Erläuterungen ergänzt...die restlichen ROTEN TEUFEL nehme ich mir dann mal definitorisch vor, sprich: die bearbeite ich später dann als neue Stichworte....wenn´s genehm ist...und die anderen Absätze folgen nun peu-a-peu...ich denke, so langsam wird es dann mit mir....Dank dir ;-)--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:19, 14. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;So again, nun habbich TINA fertig-entrötet...puh, wennich mal so sagen darf....da ist WORD- und/oder Email-Schreiben abba irgendwie wesentlich LÖCKERER VOM HÖCKER zu höckern...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;Also: OFFENE FRAGEN sind nun: Wie kriege ich das Foto hochgeladen. Und: Wie überhaupt den Artikel. Und: Wie teile ich Sohn William denn eigentlich ab....der taucht auch in der Gliederung auf, da ich ihn ja mit in einem Rutsch eingestellt habe. Ach ja: Und wie verleihe ich meiner eigenen Kamelbox bei GelegenHeut-oder-Morgen informatorisches Leben?--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 20:31, 15. Jul. 2008 (CEST)&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
	</entry>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=264145</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=264145"/>
		<updated>2008-07-16T14:39:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Rekorde */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rekorde==&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 [[Kamel|Kamel-Roadies]] durch [[Europa]] und die [[[[Sahara|Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden Aida, Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[[[Pharao|Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den [[Mann]] bzw. die [[Frau]] zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs Sauspielerei==&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[James Bond|Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (...zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James Bond]]-Film „[[Gold|Golden]] [[Ei|Eye]]“ singen. Da sowohl [[James Bond|Roger Moore]] als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-[[Olle Kamelle|journalistischen]] Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Greatest Shits==&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open [[Bein|Beins]])“ eine neue [[Single]], die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The [[Pest]]“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem [[Film]] „The [[Gott|Göttin]] ...With The Good [[Arsch|Ass]]“ die Rolle der indischen [[Gott|Göttin]] (Kali von Salzingen) spielen. Ob der [[Film]] jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen [[Tot|Tod]] (vgl. auch [[Einstein]], [[Marx]], Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-Mail-Da? Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die [[Single]] „[[Lehrer|Teach]] Me Again“, die [[Single]] Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Pantoffeltierchen|Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier, eh für jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftlicher Erfolg==&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. [[Platte|Alben]] verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 [[Land|Ländern]] der [[Erde]] und [[Arabien]] gegeben. Es gibt keine [[Musiker|Musikerin]], die mehr [[Ticket|Eintrittskarten]] verkaufte als sie. Lediglich die eher unmusikalische schwarze Markthändlerin &amp;quot;Eve Entim&amp;quot; schaffte dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex im Alter==&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem [[Deutsch|deutschen]] (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; [[Bach]] in trauter dauerknutschender [[Huf|Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen Küssnacht, nahe [[Zürich]] in der vereidigten [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, [[Falte|Restfalten]] in ihrer [[Genital|Untergürtelzone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätabend-Programme und Steuertricks==&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;Oprahara Winfrey-Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf flatrate-freie Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der Oasis von Manchester und war bereits um [[Drei Uhr]] ausverkauft. Wie diese verdammten [[Schaf|Schafe]] immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die [[Geld|Kohle]] für die [[Ticket|Tickets]] kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu [[Euro|EUR]] 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein [[Geheimnis]]. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt]] Bochum-Zumwinkel sollte sich doch mal die [[Steuererklärung]] [[Deutsch|bundesdeutscher]] und teilzeit-hobby-nebenbei[[Liechtenstein|liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. [[Kamichel Freakmann]]´s Gattin Bärbel sollte bitte aufpassen, dass Sie im Rahmen dieser spezifischen [[Fahndung|Rasta-Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutscht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Letzte Ehrungen==&lt;br /&gt;
Auf jeden [[Fall]] wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der [[Gurkenlaster]]-Industrie anlässlich ihres diesjährigen 850. [[Geburtstag|Geburtstages]] den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[München|Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten (..eine spezifisch bayerische Unterart der aus tiefsten Herzen rührenden Gratulation) mittels Überreichung der Festschrift ihres [[Bürgermeister|Dauer-Regenten]] U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[München|Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008). Die Festschrift wird ihr anlässlich der bevorstehenden vier Konzerte im Frühjahr 2009 verliehen werden. Ihre Pressestelle hat verlautbaren lassen, dass sie offiziell ebenso netter- wie zuvorkommenderweise selbstverständlich darauf verzichten wird, sich diese in eine der beiden verbliebenen, oben bereits zitierten Restfalten zu schieben. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Joseph Mallord William Turner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen [[Tina Turner]]. Er begann seine Karrmeliere als Maler und Anstreicher, der auch mal gerne Personenzüge oder ein paar LaMentsgebäude malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten warmen Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten Zügen und Gebäuden niemals Kamele zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft [[Stencil]] abstammend, wie Sparkassen-du und [[Bank-sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals Züge malte und nicht Straßenzüge bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen Künstlern, weshalb er auch auf Staffeleien weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren Schiffe (...meist die von Claudia)  und Wasser (Hauptwerk: die Gallagher-[[Oasis von Manchester]]), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen Staat mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Künstlerisher Einfluss=&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: Python, Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die Säge des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere Künstler dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, koffein-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft=&lt;br /&gt;
Turners Vater war [[Friseur]], später verkaufte er in einer [[Bar Bier]], was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch D[[aniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und [[Angela Ferkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »[[Joschka Fischer]] [[zur Mühlen]]-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „[[Mother-Fucker]]“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. [[Franz Zappa]] und [[Arlo Guthrie]] kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Kamlsruhe]]-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, jetzt habe ich mal Absatz 1 und 2 entrötet...sorry, ich hatte nicht gesehen, dass du dich bereits diesbezüglich ausgetobt hattest....habe ein paar Erläuterungen ergänzt...die restlichen ROTEN TEUFEL nehme ich mir dann mal definitorisch vor, sprich: die bearbeite ich später dann als neue Stichworte....wenn´s genehm ist...und die anderen Absätze folgen nun peu-a-peu...ich denke, so langsam wird es dann mit mir....Dank dir ;-)--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:19, 14. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;So again, nun habbich TINA fertig-entrötet...puh, wennich mal so sagen darf....da ist WORD- und/oder Email-Schreiben abba irgendwie wesentlich LÖCKERER VOM HÖCKER zu höckern...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;Also: OFFENE FRAGEN sind nun: Wie kriege ich das Foto hochgeladen. Und: Wie überhaupt den Artikel. Und: Wie teile ich Sohn William denn eigentlich ab....der taucht auch in der Gliederung auf, da ich ihn ja mit in einem Rutsch eingestellt habe. Ach ja: Und wie verleihe ich meiner eigenen Kamelbox bei GelegenHeut-oder-Morgen informatorisches Leben?--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 20:31, 15. Jul. 2008 (CEST)&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263959</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
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		<updated>2008-07-15T18:31:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Ehrungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rekorde=&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 Kamele durch [[Europa]] und die [[Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden [[Aida]], Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den Mann bzw. die Frau zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs Sauspielerei==&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[James Bond|Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (...zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James Bond]]-Film „[[Gold|Golden]] [[Ei|Eye]]“ singen. Da sowohl [[James Bond|Roger Moore]] als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-[[Olle Kamelle|journalistischen]] Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Greatest Shits==&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open [[Bein|Beins]])“ eine neue [[Single]], die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The [[Pest]]“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem [[Film]] „The [[Gott|Göttin]] ...With The Good [[Arsch|Ass]]“ die Rolle der indischen [[Gott|Göttin]] (Kali von Salzingen) spielen. Ob der [[Film]] jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen [[Tot|Tod]] (vgl. auch [[Einstein]], [[Marx]], Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-Mail-Da? Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die [[Single]] „[[Lehrer|Teach]] Me Again“, die [[Single]] Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Pantoffeltierchen|Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier, eh für jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftlicher Erfolg==&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. [[Platte|Alben]] verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 [[Land|Ländern]] der [[Erde]] und [[Arabien]] gegeben. Es gibt keine [[Musiker|Musikerin]], die mehr [[Ticket|Eintrittskarten]] verkaufte als sie. Lediglich die eher unmusikalische schwarze Markthändlerin &amp;quot;Eve Entim&amp;quot; schaffte dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex im Alter==&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem [[Deutsch|deutschen]] (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; [[Bach]] in trauter dauerknutschender [[Huf|Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen Küssnacht, nahe [[Zürich]] in der vereidigten [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, [[Falte|Restfalten]] in ihrer [[Genital|Untergürtelzone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätabend-Programme und Steuertricks==&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;Oprahara Winfrey-Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf flatrate-freie Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der Oasis von Manchester und war bereits um [[Drei Uhr]] ausverkauft. Wie diese verdammten [[Schaf|Schafe]] immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die [[Geld|Kohle]] für die [[Ticket|Tickets]] kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu [[Euro|EUR]] 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein [[Geheimnis]]. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt]] Bochum-Zumwinkel sollte sich doch mal die [[Steuererklärung]] [[Deutsch|bundesdeutscher]] und teilzeit-hobby-nebenbei[[Liechtenstein|liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. [[Kamichel Freakmann]]´s Gattin Bärbel sollte bitte aufpassen, dass Sie im Rahmen dieser spezifischen [[Fahndung|Rasta-Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutscht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Letzte Ehrungen==&lt;br /&gt;
Auf jeden [[Fall]] wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der [[Gurkenlaster]]-Industrie anlässlich ihres diesjährigen 850. [[Geburtstag|Geburtstages]] den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[München|Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten (..eine spezifisch bayerische Unterart der aus tiefsten Herzen rührenden Gratulation) mittels Überreichung der Festschrift ihres [[Bürgermeister|Dauer-Regenten]] U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[München|Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008). Die Festschrift wird ihr anlässlich der bevorstehenden vier Konzerte im Frühjahr 2009 verliehen werden. Ihre Pressestelle hat verlautbaren lassen, dass sie offiziell ebenso netter- wie zuvorkommenderweise selbstverständlich darauf verzichten wird, sich diese in eine der beiden verbliebenen, oben bereits zitierten Restfalten zu schieben. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Joseph Mallord William Turner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen [[Tina Turner]]. Er begann seine Karrmeliere als Maler und Anstreicher, der auch mal gerne Personenzüge oder ein paar LaMentsgebäude malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten warmen Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten Zügen und Gebäuden niemals Kamele zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft [[Stencil]] abstammend, wie Sparkassen-du und [[Bank-sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals Züge malte und nicht Straßenzüge bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen Künstlern, weshalb er auch auf Staffeleien weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren Schiffe (...meist die von Claudia)  und Wasser (Hauptwerk: die Gallagher-[[Oasis von Manchester]]), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen Staat mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Künstlerisher Einfluss=&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: Python, Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die Säge des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere Künstler dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, koffein-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft=&lt;br /&gt;
Turners Vater war [[Friseur]], später verkaufte er in einer [[Bar Bier]], was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch D[[aniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und [[Angela Ferkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »[[Joschka Fischer]] [[zur Mühlen]]-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „[[Mother-Fucker]]“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. [[Franz Zappa]] und [[Arlo Guthrie]] kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Kamlsruhe]]-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, jetzt habe ich mal Absatz 1 und 2 entrötet...sorry, ich hatte nicht gesehen, dass du dich bereits diesbezüglich ausgetobt hattest....habe ein paar Erläuterungen ergänzt...die restlichen ROTEN TEUFEL nehme ich mir dann mal definitorisch vor, sprich: die bearbeite ich später dann als neue Stichworte....wenn´s genehm ist...und die anderen Absätze folgen nun peu-a-peu...ich denke, so langsam wird es dann mit mir....Dank dir ;-)--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:19, 14. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;So again, nun habbich TINA fertig-entrötet...puh, wennich mal so sagen darf....da ist WORD- und/oder Email-Schreiben abba irgendwie wesentlich LÖCKERER VOM HÖCKER zu höckern...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;Also: OFFENE FRAGEN sind nun: Wie kriege ich das Foto hochgeladen. Und: Wie überhaupt den Artikel. Und: Wie teile ich Sohn William denn eigentlich ab....der taucht auch in der Gliederung auf, da ich ihn ja mit in einem Rutsch eingestellt habe. Ach ja: Und wie verleihe ich meiner eigenen Kamelbox bei GelegenHeut-oder-Morgen informatorisches Leben?--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 20:31, 15. Jul. 2008 (CEST)&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263958</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
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		<updated>2008-07-15T18:31:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Ehrungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rekorde=&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 Kamele durch [[Europa]] und die [[Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden [[Aida]], Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den Mann bzw. die Frau zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs Sauspielerei==&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[James Bond|Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (...zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James Bond]]-Film „[[Gold|Golden]] [[Ei|Eye]]“ singen. Da sowohl [[James Bond|Roger Moore]] als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-[[Olle Kamelle|journalistischen]] Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Greatest Shits==&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open [[Bein|Beins]])“ eine neue [[Single]], die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The [[Pest]]“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem [[Film]] „The [[Gott|Göttin]] ...With The Good [[Arsch|Ass]]“ die Rolle der indischen [[Gott|Göttin]] (Kali von Salzingen) spielen. Ob der [[Film]] jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen [[Tot|Tod]] (vgl. auch [[Einstein]], [[Marx]], Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-Mail-Da? Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die [[Single]] „[[Lehrer|Teach]] Me Again“, die [[Single]] Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Pantoffeltierchen|Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier, eh für jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftlicher Erfolg==&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. [[Platte|Alben]] verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 [[Land|Ländern]] der [[Erde]] und [[Arabien]] gegeben. Es gibt keine [[Musiker|Musikerin]], die mehr [[Ticket|Eintrittskarten]] verkaufte als sie. Lediglich die eher unmusikalische schwarze Markthändlerin &amp;quot;Eve Entim&amp;quot; schaffte dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex im Alter==&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem [[Deutsch|deutschen]] (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; [[Bach]] in trauter dauerknutschender [[Huf|Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen Küssnacht, nahe [[Zürich]] in der vereidigten [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, [[Falte|Restfalten]] in ihrer [[Genital|Untergürtelzone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätabend-Programme und Steuertricks==&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;Oprahara Winfrey-Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf flatrate-freie Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der Oasis von Manchester und war bereits um [[Drei Uhr]] ausverkauft. Wie diese verdammten [[Schaf|Schafe]] immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die [[Geld|Kohle]] für die [[Ticket|Tickets]] kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu [[Euro|EUR]] 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein [[Geheimnis]]. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt]] Bochum-Zumwinkel sollte sich doch mal die [[Steuererklärung]] [[Deutsch|bundesdeutscher]] und teilzeit-hobby-nebenbei[[Liechtenstein|liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. [[Kamichel Freakmann]]´s Gattin Bärbel sollte bitte aufpassen, dass Sie im Rahmen dieser spezifischen [[Fahndung|Rasta-Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutscht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Letzte Ehrungen==&lt;br /&gt;
Auf jeden [[Fall]] wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der [[Gurkenlaster]]-Industrie anlässlich ihres diesjährigen 850. [[Geburtstag|Geburtstages]] den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[München|Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten (..eine spezifisch bayerische Unterart der aus tiefsten Herzen rührenden Gratulation) mittels Überreichung der Festschrift ihres [[Bürgermeister|Dauer-Regenten]] U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[München|Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008). Die Festschrift wird ihr anlässlich der bevorstehenden vier Konzerte im Frühjahr 2009 verliehen werden. Ihre Pressestelle hat verlautbaren lassen, dass sie offiziell ebenso netter- wie zuvorkommenderweise selbstverständlich darauf verzichten wird, sich diese in eine der beiden verbliebenen, oben bereits zitierten Restfalten zu schieben. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Joseph Mallord William Turner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen [[Tina Turner]]. Er begann seine Karrmeliere als Maler und Anstreicher, der auch mal gerne Personenzüge oder ein paar LaMentsgebäude malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten warmen Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten Zügen und Gebäuden niemals Kamele zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft [[Stencil]] abstammend, wie Sparkassen-du und [[Bank-sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals Züge malte und nicht Straßenzüge bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen Künstlern, weshalb er auch auf Staffeleien weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren Schiffe (...meist die von Claudia)  und Wasser (Hauptwerk: die Gallagher-[[Oasis von Manchester]]), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen Staat mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Künstlerisher Einfluss=&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: Python, Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die Säge des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere Künstler dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, koffein-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft=&lt;br /&gt;
Turners Vater war [[Friseur]], später verkaufte er in einer [[Bar Bier]], was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch D[[aniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und [[Angela Ferkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »[[Joschka Fischer]] [[zur Mühlen]]-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „[[Mother-Fucker]]“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. [[Franz Zappa]] und [[Arlo Guthrie]] kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Kamlsruhe]]-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, jetzt habe ich mal Absatz 1 und 2 entrötet...sorry, ich hatte nicht gesehen, dass du dich bereits diesbezüglich ausgetobt hattest....habe ein paar Erläuterungen ergänzt...die restlichen ROTEN TEUFEL nehme ich mir dann mal definitorisch vor, sprich: die bearbeite ich später dann als neue Stichworte....wenn´s genehm ist...und die anderen Absätze folgen nun peu-a-peu...ich denke, so langsam wird es dann mit mir....Dank dir ;-)--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:19, 14. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;So again, nun habbich TINA fertig-entrötet...puh, wennich mal so sagen darf....da ist WORD- und/oder Email-Schreiben abba irgendwie wesentlich LÖCKERER VOM HÖCKER zu höckern...&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:::&#039;&#039;&#039;Also: OFFENE FRAGEN sind nun: Wie kriege ich das Foto hochgeladen. Und: Wie überhaupt den Artikel. Und: Wie teile ich Sohn William denn eigentlich ab....der taucht auch in der Gliederung auf, da ich ihn ja mit in einem Rutsch eingestellt habe. Ach ja: Und wie verleihe ich meiner eigenen Kamelbox bei GelegenHeut-oder-Morgen informatorisches Leben?--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 20:31, 15. Jul. 2008 (CEST)&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263952</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
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		<updated>2008-07-15T18:22:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Letzte Ehrungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rekorde=&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 Kamele durch [[Europa]] und die [[Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden [[Aida]], Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den Mann bzw. die Frau zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs Sauspielerei==&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[James Bond|Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (...zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James Bond]]-Film „[[Gold|Golden]] [[Ei|Eye]]“ singen. Da sowohl [[James Bond|Roger Moore]] als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-[[Olle Kamelle|journalistischen]] Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Greatest Shits==&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open [[Bein|Beins]])“ eine neue [[Single]], die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The [[Pest]]“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem [[Film]] „The [[Gott|Göttin]] ...With The Good [[Arsch|Ass]]“ die Rolle der indischen [[Gott|Göttin]] (Kali von Salzingen) spielen. Ob der [[Film]] jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen [[Tot|Tod]] (vgl. auch [[Einstein]], [[Marx]], Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-Mail-Da? Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die [[Single]] „[[Lehrer|Teach]] Me Again“, die [[Single]] Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Pantoffeltierchen|Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier, eh für jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftlicher Erfolg==&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. [[Platte|Alben]] verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 [[Land|Ländern]] der [[Erde]] und [[Arabien]] gegeben. Es gibt keine [[Musiker|Musikerin]], die mehr [[Ticket|Eintrittskarten]] verkaufte als sie. Lediglich die eher unmusikalische schwarze Markthändlerin &amp;quot;Eve Entim&amp;quot; schaffte dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex im Alter==&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem [[Deutsch|deutschen]] (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; [[Bach]] in trauter dauerknutschender [[Huf|Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen Küssnacht, nahe [[Zürich]] in der vereidigten [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, [[Falte|Restfalten]] in ihrer [[Genital|Untergürtelzone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätabend-Programme und Steuertricks==&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;Oprahara Winfrey-Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf flatrate-freie Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der Oasis von Manchester und war bereits um [[Drei Uhr]] ausverkauft. Wie diese verdammten [[Schaf|Schafe]] immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die [[Geld|Kohle]] für die [[Ticket|Tickets]] kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu [[Euro|EUR]] 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein [[Geheimnis]]. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt]] Bochum-Zumwinkel sollte sich doch mal die [[Steuererklärung]] [[Deutsch|bundesdeutscher]] und teilzeit-hobby-nebenbei[[Liechtenstein|liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. [[Kamichel Freakmann]]´s Gattin Bärbel sollte bitte aufpassen, dass Sie im Rahmen dieser spezifischen [[Fahndung|Rasta-Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutscht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Letzte Ehrungen==&lt;br /&gt;
Auf jeden [[Fall]] wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der [[Gurkenlaster]]-Industrie anlässlich ihres diesjährigen 850. [[Geburtstag|Geburtstages]] den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[München|Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten (..eine spezifisch bayerische Unterart der aus tiefsten Herzen rührenden Gratulation) mittels Überreichung der Festschrift ihres [[Bürgermeister|Dauer-Regenten]] U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[München|Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008). Die Festschrift wird ihr anlässlich der bevorstehenden vier Konzerte im Frühjahr 2009 verliehen werden. Ihre Pressestelle hat verlautbaren lassen, dass sie offiziell ebenso netter- wie zuvorkommenderweise selbstverständlich darauf verzichten wird, sich diese in eine der beiden verbliebenen, oben bereits zitierten Restfalten zu schieben. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Joseph Mallord William Turner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen [[Tina Turner]]. Er begann seine Karrmeliere als Maler und Anstreicher, der auch mal gerne Personenzüge oder ein paar LaMentsgebäude malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten warmen Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten Zügen und Gebäuden niemals Kamele zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft [[Stencil]] abstammend, wie Sparkassen-du und [[Bank-sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals Züge malte und nicht Straßenzüge bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen Künstlern, weshalb er auch auf Staffeleien weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren Schiffe (...meist die von Claudia)  und Wasser (Hauptwerk: die Gallagher-[[Oasis von Manchester]]), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen Staat mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Künstlerisher Einfluss=&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: Python, Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die Säge des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere Künstler dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, koffein-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft=&lt;br /&gt;
Turners Vater war [[Friseur]], später verkaufte er in einer [[Bar Bier]], was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch D[[aniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und [[Angela Ferkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »[[Joschka Fischer]] [[zur Mühlen]]-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „[[Mother-Fucker]]“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. [[Franz Zappa]] und [[Arlo Guthrie]] kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Kamlsruhe]]-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, jetzt habe ich mal Absatz 1 und 2 entrötet...sorry, ich hatte nicht gesehen, dass du dich bereits diesbezüglich ausgetobt hattest....habe ein paar Erläuterungen ergänzt...die restlichen ROTEN TEUFEL nehme ich mir dann mal definitorisch vor, sprich: die bearbeite ich später dann als neue Stichworte....wenn´s genehm ist...und die anderen Absätze folgen nun peu-a-peu...ich denke, so langsam wird es dann mit mir....Dank dir ;-)--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:19, 14. Jul. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263950</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263950"/>
		<updated>2008-07-15T18:09:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Spätabend-Programme und Steuertricks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rekorde=&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 Kamele durch [[Europa]] und die [[Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden [[Aida]], Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den Mann bzw. die Frau zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs Sauspielerei==&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[James Bond|Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (...zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James Bond]]-Film „[[Gold|Golden]] [[Ei|Eye]]“ singen. Da sowohl [[James Bond|Roger Moore]] als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-[[Olle Kamelle|journalistischen]] Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Greatest Shits==&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open [[Bein|Beins]])“ eine neue [[Single]], die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The [[Pest]]“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem [[Film]] „The [[Gott|Göttin]] ...With The Good [[Arsch|Ass]]“ die Rolle der indischen [[Gott|Göttin]] (Kali von Salzingen) spielen. Ob der [[Film]] jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen [[Tot|Tod]] (vgl. auch [[Einstein]], [[Marx]], Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-Mail-Da? Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die [[Single]] „[[Lehrer|Teach]] Me Again“, die [[Single]] Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Pantoffeltierchen|Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier, eh für jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftlicher Erfolg==&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. [[Platte|Alben]] verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 [[Land|Ländern]] der [[Erde]] und [[Arabien]] gegeben. Es gibt keine [[Musiker|Musikerin]], die mehr [[Ticket|Eintrittskarten]] verkaufte als sie. Lediglich die eher unmusikalische schwarze Markthändlerin &amp;quot;Eve Entim&amp;quot; schaffte dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex im Alter==&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem [[Deutsch|deutschen]] (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; [[Bach]] in trauter dauerknutschender [[Huf|Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen Küssnacht, nahe [[Zürich]] in der vereidigten [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, [[Falte|Restfalten]] in ihrer [[Genital|Untergürtelzone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätabend-Programme und Steuertricks==&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;Oprahara Winfrey-Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf flatrate-freie Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der Oasis von Manchester und war bereits um [[Drei Uhr]] ausverkauft. Wie diese verdammten [[Schaf|Schafe]] immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die [[Geld|Kohle]] für die [[Ticket|Tickets]] kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu [[Euro|EUR]] 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein [[Geheimnis]]. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt]] Bochum-Zumwinkel sollte sich doch mal die [[Steuererklärung]] [[Deutsch|bundesdeutscher]] und teilzeit-hobby-nebenbei[[Liechtenstein|liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. [[Kamichel Freakmann]]´s Gattin Bärbel sollte bitte aufpassen, dass Sie im Rahmen dieser spezifischen [[Fahndung|Rasta-Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutscht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Letzte Ehrungen=&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der Gurkenlasterindustrie anlässlich ihres diesjährigen 850. Geburtstages den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten mittels Überreichung der Festschrift ihres Dauerregenten U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...ooops, klappte wohl sogar, mit ohne Bild allah-dinx...Formatierungen folgen dann natürlich noch zu ggb. Zeit...das ist ja echt ein ziemliches &amp;quot;Geschiss&amp;quot;, wie man in Norditalien sagt....daher zur &amp;quot;Erleichterung&amp;quot; meiner Festplatte gleich noch einen hinterher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Joseph Mallord William Turner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen [[Tina Turner]]. Er begann seine Karrmeliere als Maler und Anstreicher, der auch mal gerne Personenzüge oder ein paar LaMentsgebäude malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten warmen Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten Zügen und Gebäuden niemals Kamele zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft [[Stencil]] abstammend, wie Sparkassen-du und [[Bank-sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals Züge malte und nicht Straßenzüge bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen Künstlern, weshalb er auch auf Staffeleien weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren Schiffe (...meist die von Claudia)  und Wasser (Hauptwerk: die Gallagher-[[Oasis von Manchester]]), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen Staat mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Künstlerisher Einfluss=&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: Python, Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die Säge des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere Künstler dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, koffein-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft=&lt;br /&gt;
Turners Vater war [[Friseur]], später verkaufte er in einer [[Bar Bier]], was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch D[[aniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und [[Angela Ferkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »[[Joschka Fischer]] [[zur Mühlen]]-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „[[Mother-Fucker]]“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. [[Franz Zappa]] und [[Arlo Guthrie]] kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Kamlsruhe]]-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, jetzt habe ich mal Absatz 1 und 2 entrötet...sorry, ich hatte nicht gesehen, dass du dich bereits diesbezüglich ausgetobt hattest....habe ein paar Erläuterungen ergänzt...die restlichen ROTEN TEUFEL nehme ich mir dann mal definitorisch vor, sprich: die bearbeite ich später dann als neue Stichworte....wenn´s genehm ist...und die anderen Absätze folgen nun peu-a-peu...ich denke, so langsam wird es dann mit mir....Dank dir ;-)--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:19, 14. Jul. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263949</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263949"/>
		<updated>2008-07-15T17:54:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Sex im Alter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rekorde=&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 Kamele durch [[Europa]] und die [[Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden [[Aida]], Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den Mann bzw. die Frau zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs Sauspielerei==&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[James Bond|Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (...zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James Bond]]-Film „[[Gold|Golden]] [[Ei|Eye]]“ singen. Da sowohl [[James Bond|Roger Moore]] als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-[[Olle Kamelle|journalistischen]] Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Greatest Shits==&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open [[Bein|Beins]])“ eine neue [[Single]], die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The [[Pest]]“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem [[Film]] „The [[Gott|Göttin]] ...With The Good [[Arsch|Ass]]“ die Rolle der indischen [[Gott|Göttin]] (Kali von Salzingen) spielen. Ob der [[Film]] jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen [[Tot|Tod]] (vgl. auch [[Einstein]], [[Marx]], Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-Mail-Da? Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die [[Single]] „[[Lehrer|Teach]] Me Again“, die [[Single]] Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Pantoffeltierchen|Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier, eh für jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftlicher Erfolg==&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. [[Platte|Alben]] verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 [[Land|Ländern]] der [[Erde]] und [[Arabien]] gegeben. Es gibt keine [[Musiker|Musikerin]], die mehr [[Ticket|Eintrittskarten]] verkaufte als sie. Lediglich die eher unmusikalische schwarze Markthändlerin &amp;quot;Eve Entim&amp;quot; schaffte dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sex im Alter==&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem [[Deutsch|deutschen]] (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; [[Bach]] in trauter dauerknutschender [[Huf|Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen Küssnacht, nahe [[Zürich]] in der vereidigten [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, [[Falte|Restfalten]] in ihrer [[Genital|Untergürtelzone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spätabend-Programme und Steuertricks=&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;[[Oprah Winfrey]] Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der [[Oasis von Manchester]] und war bereits nach zwei Minuten ausverkauft. Wie diese verdammten Schafe immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die Kohle für die Tickets kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu EUR 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein Geheimnis. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt Bochum-Zumwinkel]] sollte sich doch mal die Steuererklärung bundesdeutscher und teilzeit-[[liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. Bärbel passen Sie auf, dass Sie im Rahmen dieser [[Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutschen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Letzte Ehrungen=&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der Gurkenlasterindustrie anlässlich ihres diesjährigen 850. Geburtstages den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten mittels Überreichung der Festschrift ihres Dauerregenten U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...ooops, klappte wohl sogar, mit ohne Bild allah-dinx...Formatierungen folgen dann natürlich noch zu ggb. Zeit...das ist ja echt ein ziemliches &amp;quot;Geschiss&amp;quot;, wie man in Norditalien sagt....daher zur &amp;quot;Erleichterung&amp;quot; meiner Festplatte gleich noch einen hinterher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Joseph Mallord William Turner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen [[Tina Turner]]. Er begann seine Karrmeliere als Maler und Anstreicher, der auch mal gerne Personenzüge oder ein paar LaMentsgebäude malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten warmen Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten Zügen und Gebäuden niemals Kamele zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft [[Stencil]] abstammend, wie Sparkassen-du und [[Bank-sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals Züge malte und nicht Straßenzüge bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen Künstlern, weshalb er auch auf Staffeleien weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren Schiffe (...meist die von Claudia)  und Wasser (Hauptwerk: die Gallagher-[[Oasis von Manchester]]), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen Staat mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Künstlerisher Einfluss=&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: Python, Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die Säge des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere Künstler dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, koffein-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft=&lt;br /&gt;
Turners Vater war [[Friseur]], später verkaufte er in einer [[Bar Bier]], was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch D[[aniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und [[Angela Ferkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »[[Joschka Fischer]] [[zur Mühlen]]-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „[[Mother-Fucker]]“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. [[Franz Zappa]] und [[Arlo Guthrie]] kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Kamlsruhe]]-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, jetzt habe ich mal Absatz 1 und 2 entrötet...sorry, ich hatte nicht gesehen, dass du dich bereits diesbezüglich ausgetobt hattest....habe ein paar Erläuterungen ergänzt...die restlichen ROTEN TEUFEL nehme ich mir dann mal definitorisch vor, sprich: die bearbeite ich später dann als neue Stichworte....wenn´s genehm ist...und die anderen Absätze folgen nun peu-a-peu...ich denke, so langsam wird es dann mit mir....Dank dir ;-)--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:19, 14. Jul. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263948</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263948"/>
		<updated>2008-07-15T17:47:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Wirtschaftlicher Erfolg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rekorde=&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 Kamele durch [[Europa]] und die [[Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden [[Aida]], Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den Mann bzw. die Frau zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs Sauspielerei==&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[James Bond|Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (...zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James Bond]]-Film „[[Gold|Golden]] [[Ei|Eye]]“ singen. Da sowohl [[James Bond|Roger Moore]] als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-[[Olle Kamelle|journalistischen]] Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Greatest Shits==&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open [[Bein|Beins]])“ eine neue [[Single]], die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The [[Pest]]“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem [[Film]] „The [[Gott|Göttin]] ...With The Good [[Arsch|Ass]]“ die Rolle der indischen [[Gott|Göttin]] (Kali von Salzingen) spielen. Ob der [[Film]] jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen [[Tot|Tod]] (vgl. auch [[Einstein]], [[Marx]], Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-Mail-Da? Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die [[Single]] „[[Lehrer|Teach]] Me Again“, die [[Single]] Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Pantoffeltierchen|Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier, eh für jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftlicher Erfolg==&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. [[Platte|Alben]] verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 [[Land|Ländern]] der [[Erde]] und [[Arabien]] gegeben. Es gibt keine [[Musiker|Musikerin]], die mehr [[Ticket|Eintrittskarten]] verkaufte als sie. Lediglich die eher unmusikalische schwarze Markthändlerin &amp;quot;Eve Entim&amp;quot; schaffte dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex im Alter=&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem deutschen (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; Bach]] in trauter dauerknutschender [[Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen [[Küssnacht]], nahe [[Zürich]] in der [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, Restfalten in ihrer Untergürtelzone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spätabend-Programme und Steuertricks=&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;[[Oprah Winfrey]] Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der [[Oasis von Manchester]] und war bereits nach zwei Minuten ausverkauft. Wie diese verdammten Schafe immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die Kohle für die Tickets kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu EUR 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein Geheimnis. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt Bochum-Zumwinkel]] sollte sich doch mal die Steuererklärung bundesdeutscher und teilzeit-[[liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. Bärbel passen Sie auf, dass Sie im Rahmen dieser [[Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutschen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Letzte Ehrungen=&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der Gurkenlasterindustrie anlässlich ihres diesjährigen 850. Geburtstages den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten mittels Überreichung der Festschrift ihres Dauerregenten U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...ooops, klappte wohl sogar, mit ohne Bild allah-dinx...Formatierungen folgen dann natürlich noch zu ggb. Zeit...das ist ja echt ein ziemliches &amp;quot;Geschiss&amp;quot;, wie man in Norditalien sagt....daher zur &amp;quot;Erleichterung&amp;quot; meiner Festplatte gleich noch einen hinterher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Joseph Mallord William Turner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen [[Tina Turner]]. Er begann seine Karrmeliere als Maler und Anstreicher, der auch mal gerne Personenzüge oder ein paar LaMentsgebäude malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten warmen Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten Zügen und Gebäuden niemals Kamele zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft [[Stencil]] abstammend, wie Sparkassen-du und [[Bank-sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals Züge malte und nicht Straßenzüge bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen Künstlern, weshalb er auch auf Staffeleien weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren Schiffe (...meist die von Claudia)  und Wasser (Hauptwerk: die Gallagher-[[Oasis von Manchester]]), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen Staat mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Künstlerisher Einfluss=&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: Python, Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die Säge des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere Künstler dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, koffein-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft=&lt;br /&gt;
Turners Vater war [[Friseur]], später verkaufte er in einer [[Bar Bier]], was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch D[[aniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und [[Angela Ferkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »[[Joschka Fischer]] [[zur Mühlen]]-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „[[Mother-Fucker]]“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. [[Franz Zappa]] und [[Arlo Guthrie]] kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Kamlsruhe]]-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, jetzt habe ich mal Absatz 1 und 2 entrötet...sorry, ich hatte nicht gesehen, dass du dich bereits diesbezüglich ausgetobt hattest....habe ein paar Erläuterungen ergänzt...die restlichen ROTEN TEUFEL nehme ich mir dann mal definitorisch vor, sprich: die bearbeite ich später dann als neue Stichworte....wenn´s genehm ist...und die anderen Absätze folgen nun peu-a-peu...ich denke, so langsam wird es dann mit mir....Dank dir ;-)--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:19, 14. Jul. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263947</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263947"/>
		<updated>2008-07-15T17:41:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Greatest Shits */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rekorde=&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 Kamele durch [[Europa]] und die [[Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden [[Aida]], Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den Mann bzw. die Frau zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs Sauspielerei==&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[James Bond|Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (...zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James Bond]]-Film „[[Gold|Golden]] [[Ei|Eye]]“ singen. Da sowohl [[James Bond|Roger Moore]] als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-[[Olle Kamelle|journalistischen]] Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Greatest Shits==&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open [[Bein|Beins]])“ eine neue [[Single]], die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The [[Pest]]“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem [[Film]] „The [[Gott|Göttin]] ...With The Good [[Arsch|Ass]]“ die Rolle der indischen [[Gott|Göttin]] (Kali von Salzingen) spielen. Ob der [[Film]] jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen [[Tot|Tod]] (vgl. auch [[Einstein]], [[Marx]], Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-Mail-Da? Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die [[Single]] „[[Lehrer|Teach]] Me Again“, die [[Single]] Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Pantoffeltierchen|Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier, eh für jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wirtschaftlicher Erfolg=&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. Alben verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 Ländern der Erde und Arabien gegeben. Es gibt keine Musikerin, die mehr Eintrittskarten verkaufte als sie. Lediglich eine gewisse [[Eve Entim]] schaffte dies, jedoch ist sie keine Musikerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex im Alter=&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem deutschen (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; Bach]] in trauter dauerknutschender [[Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen [[Küssnacht]], nahe [[Zürich]] in der [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, Restfalten in ihrer Untergürtelzone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spätabend-Programme und Steuertricks=&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;[[Oprah Winfrey]] Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der [[Oasis von Manchester]] und war bereits nach zwei Minuten ausverkauft. Wie diese verdammten Schafe immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die Kohle für die Tickets kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu EUR 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein Geheimnis. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt Bochum-Zumwinkel]] sollte sich doch mal die Steuererklärung bundesdeutscher und teilzeit-[[liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. Bärbel passen Sie auf, dass Sie im Rahmen dieser [[Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutschen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Letzte Ehrungen=&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der Gurkenlasterindustrie anlässlich ihres diesjährigen 850. Geburtstages den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten mittels Überreichung der Festschrift ihres Dauerregenten U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...ooops, klappte wohl sogar, mit ohne Bild allah-dinx...Formatierungen folgen dann natürlich noch zu ggb. Zeit...das ist ja echt ein ziemliches &amp;quot;Geschiss&amp;quot;, wie man in Norditalien sagt....daher zur &amp;quot;Erleichterung&amp;quot; meiner Festplatte gleich noch einen hinterher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Joseph Mallord William Turner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen [[Tina Turner]]. Er begann seine Karrmeliere als Maler und Anstreicher, der auch mal gerne Personenzüge oder ein paar LaMentsgebäude malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten warmen Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten Zügen und Gebäuden niemals Kamele zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft [[Stencil]] abstammend, wie Sparkassen-du und [[Bank-sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals Züge malte und nicht Straßenzüge bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen Künstlern, weshalb er auch auf Staffeleien weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren Schiffe (...meist die von Claudia)  und Wasser (Hauptwerk: die Gallagher-[[Oasis von Manchester]]), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen Staat mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Künstlerisher Einfluss=&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: Python, Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die Säge des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere Künstler dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, koffein-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft=&lt;br /&gt;
Turners Vater war [[Friseur]], später verkaufte er in einer [[Bar Bier]], was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch D[[aniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und [[Angela Ferkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »[[Joschka Fischer]] [[zur Mühlen]]-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „[[Mother-Fucker]]“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. [[Franz Zappa]] und [[Arlo Guthrie]] kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Kamlsruhe]]-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, jetzt habe ich mal Absatz 1 und 2 entrötet...sorry, ich hatte nicht gesehen, dass du dich bereits diesbezüglich ausgetobt hattest....habe ein paar Erläuterungen ergänzt...die restlichen ROTEN TEUFEL nehme ich mir dann mal definitorisch vor, sprich: die bearbeite ich später dann als neue Stichworte....wenn´s genehm ist...und die anderen Absätze folgen nun peu-a-peu...ich denke, so langsam wird es dann mit mir....Dank dir ;-)--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:19, 14. Jul. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
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	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263946</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263946"/>
		<updated>2008-07-15T17:41:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Greatest Shits */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rekorde=&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 Kamele durch [[Europa]] und die [[Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden [[Aida]], Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den Mann bzw. die Frau zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs Sauspielerei==&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[James Bond|Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (...zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James Bond]]-Film „[[Gold|Golden]] [[Ei|Eye]]“ singen. Da sowohl [[James Bond|Roger Moore]] als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-[[Olle Kamelle|journalistischen]] Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Greatest Shits=&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open [[Bein|Beins]])“ eine neue [[Single]], die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The [[Pest]]“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem [[Film]] „The [[Gott|Göttin]] ...With The Good [[Arsch|Ass]]“ die Rolle der indischen [[Gott|Göttin]] (Kali von Salzingen) spielen. Ob der [[Film]] jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen [[Tot|Tod]] (vgl. auch [[Einstein]], [[Marx]], Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-Mail-Da? Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die [[Single]] „[[Lehrer|Teach]] Me Again“, die [[Single]] Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Pantoffeltierchen|Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier, eh für jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wirtschaftlicher Erfolg=&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. Alben verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 Ländern der Erde und Arabien gegeben. Es gibt keine Musikerin, die mehr Eintrittskarten verkaufte als sie. Lediglich eine gewisse [[Eve Entim]] schaffte dies, jedoch ist sie keine Musikerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex im Alter=&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem deutschen (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; Bach]] in trauter dauerknutschender [[Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen [[Küssnacht]], nahe [[Zürich]] in der [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, Restfalten in ihrer Untergürtelzone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spätabend-Programme und Steuertricks=&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;[[Oprah Winfrey]] Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der [[Oasis von Manchester]] und war bereits nach zwei Minuten ausverkauft. Wie diese verdammten Schafe immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die Kohle für die Tickets kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu EUR 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein Geheimnis. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt Bochum-Zumwinkel]] sollte sich doch mal die Steuererklärung bundesdeutscher und teilzeit-[[liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. Bärbel passen Sie auf, dass Sie im Rahmen dieser [[Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutschen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Letzte Ehrungen=&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der Gurkenlasterindustrie anlässlich ihres diesjährigen 850. Geburtstages den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten mittels Überreichung der Festschrift ihres Dauerregenten U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...ooops, klappte wohl sogar, mit ohne Bild allah-dinx...Formatierungen folgen dann natürlich noch zu ggb. Zeit...das ist ja echt ein ziemliches &amp;quot;Geschiss&amp;quot;, wie man in Norditalien sagt....daher zur &amp;quot;Erleichterung&amp;quot; meiner Festplatte gleich noch einen hinterher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Joseph Mallord William Turner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen [[Tina Turner]]. Er begann seine Karrmeliere als Maler und Anstreicher, der auch mal gerne Personenzüge oder ein paar LaMentsgebäude malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten warmen Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten Zügen und Gebäuden niemals Kamele zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft [[Stencil]] abstammend, wie Sparkassen-du und [[Bank-sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals Züge malte und nicht Straßenzüge bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen Künstlern, weshalb er auch auf Staffeleien weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren Schiffe (...meist die von Claudia)  und Wasser (Hauptwerk: die Gallagher-[[Oasis von Manchester]]), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen Staat mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Künstlerisher Einfluss=&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: Python, Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die Säge des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere Künstler dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, koffein-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft=&lt;br /&gt;
Turners Vater war [[Friseur]], später verkaufte er in einer [[Bar Bier]], was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch D[[aniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und [[Angela Ferkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »[[Joschka Fischer]] [[zur Mühlen]]-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „[[Mother-Fucker]]“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. [[Franz Zappa]] und [[Arlo Guthrie]] kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Kamlsruhe]]-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, jetzt habe ich mal Absatz 1 und 2 entrötet...sorry, ich hatte nicht gesehen, dass du dich bereits diesbezüglich ausgetobt hattest....habe ein paar Erläuterungen ergänzt...die restlichen ROTEN TEUFEL nehme ich mir dann mal definitorisch vor, sprich: die bearbeite ich später dann als neue Stichworte....wenn´s genehm ist...und die anderen Absätze folgen nun peu-a-peu...ich denke, so langsam wird es dann mit mir....Dank dir ;-)--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:19, 14. Jul. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263945</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263945"/>
		<updated>2008-07-15T17:31:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Exkurs Sauspielerei */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rekorde=&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 Kamele durch [[Europa]] und die [[Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden [[Aida]], Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den Mann bzw. die Frau zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Exkurs Sauspielerei==&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[James Bond|Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (...zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James Bond]]-Film „[[Gold|Golden]] [[Ei|Eye]]“ singen. Da sowohl [[James Bond|Roger Moore]] als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-[[Olle Kamelle|journalistischen]] Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Greatest Shits=&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open Beins)“ eine neue Single, die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The Pest“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem Film „The Goddess ...With The Good Ass“ die Rolle der indischen Göttin ([[Kali]] v. Salzingen) spielen. Ob der Film jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen Tod (vgl. auch Einstein, Marx, Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-mail-da Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die Single „Teach Me Again“, die Single Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wirtschaftlicher Erfolg=&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. Alben verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 Ländern der Erde und Arabien gegeben. Es gibt keine Musikerin, die mehr Eintrittskarten verkaufte als sie. Lediglich eine gewisse [[Eve Entim]] schaffte dies, jedoch ist sie keine Musikerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex im Alter=&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem deutschen (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; Bach]] in trauter dauerknutschender [[Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen [[Küssnacht]], nahe [[Zürich]] in der [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, Restfalten in ihrer Untergürtelzone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spätabend-Programme und Steuertricks=&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;[[Oprah Winfrey]] Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der [[Oasis von Manchester]] und war bereits nach zwei Minuten ausverkauft. Wie diese verdammten Schafe immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die Kohle für die Tickets kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu EUR 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein Geheimnis. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt Bochum-Zumwinkel]] sollte sich doch mal die Steuererklärung bundesdeutscher und teilzeit-[[liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. Bärbel passen Sie auf, dass Sie im Rahmen dieser [[Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutschen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Letzte Ehrungen=&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der Gurkenlasterindustrie anlässlich ihres diesjährigen 850. Geburtstages den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten mittels Überreichung der Festschrift ihres Dauerregenten U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...ooops, klappte wohl sogar, mit ohne Bild allah-dinx...Formatierungen folgen dann natürlich noch zu ggb. Zeit...das ist ja echt ein ziemliches &amp;quot;Geschiss&amp;quot;, wie man in Norditalien sagt....daher zur &amp;quot;Erleichterung&amp;quot; meiner Festplatte gleich noch einen hinterher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Joseph Mallord William Turner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen [[Tina Turner]]. Er begann seine Karrmeliere als Maler und Anstreicher, der auch mal gerne Personenzüge oder ein paar LaMentsgebäude malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten warmen Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten Zügen und Gebäuden niemals Kamele zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft [[Stencil]] abstammend, wie Sparkassen-du und [[Bank-sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals Züge malte und nicht Straßenzüge bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen Künstlern, weshalb er auch auf Staffeleien weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren Schiffe (...meist die von Claudia)  und Wasser (Hauptwerk: die Gallagher-[[Oasis von Manchester]]), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen Staat mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Künstlerisher Einfluss=&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: Python, Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die Säge des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere Künstler dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, koffein-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft=&lt;br /&gt;
Turners Vater war [[Friseur]], später verkaufte er in einer [[Bar Bier]], was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch D[[aniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und [[Angela Ferkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »[[Joschka Fischer]] [[zur Mühlen]]-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „[[Mother-Fucker]]“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. [[Franz Zappa]] und [[Arlo Guthrie]] kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Kamlsruhe]]-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, jetzt habe ich mal Absatz 1 und 2 entrötet...sorry, ich hatte nicht gesehen, dass du dich bereits diesbezüglich ausgetobt hattest....habe ein paar Erläuterungen ergänzt...die restlichen ROTEN TEUFEL nehme ich mir dann mal definitorisch vor, sprich: die bearbeite ich später dann als neue Stichworte....wenn´s genehm ist...und die anderen Absätze folgen nun peu-a-peu...ich denke, so langsam wird es dann mit mir....Dank dir ;-)--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:19, 14. Jul. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
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	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263944</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263944"/>
		<updated>2008-07-15T17:26:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Erfolgsleiter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-[[Titten]]-Song aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rekorde=&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 Kamele durch [[Europa]] und die [[Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden [[Aida]], Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den Mann bzw. die Frau zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Exkurs Sauspielerei=&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James-Bond]]-Film „Golden Eye“ singen. Da sowohl Roger Moore als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-journalistischen Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Greatest Shits=&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open Beins)“ eine neue Single, die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The Pest“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem Film „The Goddess ...With The Good Ass“ die Rolle der indischen Göttin ([[Kali]] v. Salzingen) spielen. Ob der Film jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen Tod (vgl. auch Einstein, Marx, Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-mail-da Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die Single „Teach Me Again“, die Single Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wirtschaftlicher Erfolg=&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. Alben verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 Ländern der Erde und Arabien gegeben. Es gibt keine Musikerin, die mehr Eintrittskarten verkaufte als sie. Lediglich eine gewisse [[Eve Entim]] schaffte dies, jedoch ist sie keine Musikerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex im Alter=&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem deutschen (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; Bach]] in trauter dauerknutschender [[Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen [[Küssnacht]], nahe [[Zürich]] in der [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, Restfalten in ihrer Untergürtelzone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spätabend-Programme und Steuertricks=&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;[[Oprah Winfrey]] Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der [[Oasis von Manchester]] und war bereits nach zwei Minuten ausverkauft. Wie diese verdammten Schafe immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die Kohle für die Tickets kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu EUR 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein Geheimnis. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt Bochum-Zumwinkel]] sollte sich doch mal die Steuererklärung bundesdeutscher und teilzeit-[[liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. Bärbel passen Sie auf, dass Sie im Rahmen dieser [[Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutschen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Letzte Ehrungen=&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der Gurkenlasterindustrie anlässlich ihres diesjährigen 850. Geburtstages den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten mittels Überreichung der Festschrift ihres Dauerregenten U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...ooops, klappte wohl sogar, mit ohne Bild allah-dinx...Formatierungen folgen dann natürlich noch zu ggb. Zeit...das ist ja echt ein ziemliches &amp;quot;Geschiss&amp;quot;, wie man in Norditalien sagt....daher zur &amp;quot;Erleichterung&amp;quot; meiner Festplatte gleich noch einen hinterher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Joseph Mallord William Turner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen [[Tina Turner]]. Er begann seine Karrmeliere als Maler und Anstreicher, der auch mal gerne Personenzüge oder ein paar LaMentsgebäude malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten warmen Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten Zügen und Gebäuden niemals Kamele zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft [[Stencil]] abstammend, wie Sparkassen-du und [[Bank-sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals Züge malte und nicht Straßenzüge bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen Künstlern, weshalb er auch auf Staffeleien weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren Schiffe (...meist die von Claudia)  und Wasser (Hauptwerk: die Gallagher-[[Oasis von Manchester]]), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen Staat mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Künstlerisher Einfluss=&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: Python, Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die Säge des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere Künstler dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, koffein-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft=&lt;br /&gt;
Turners Vater war [[Friseur]], später verkaufte er in einer [[Bar Bier]], was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch D[[aniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und [[Angela Ferkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »[[Joschka Fischer]] [[zur Mühlen]]-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „[[Mother-Fucker]]“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. [[Franz Zappa]] und [[Arlo Guthrie]] kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Kamlsruhe]]-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, jetzt habe ich mal Absatz 1 und 2 entrötet...sorry, ich hatte nicht gesehen, dass du dich bereits diesbezüglich ausgetobt hattest....habe ein paar Erläuterungen ergänzt...die restlichen ROTEN TEUFEL nehme ich mir dann mal definitorisch vor, sprich: die bearbeite ich später dann als neue Stichworte....wenn´s genehm ist...und die anderen Absätze folgen nun peu-a-peu...ich denke, so langsam wird es dann mit mir....Dank dir ;-)--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:19, 14. Jul. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263943</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263943"/>
		<updated>2008-07-15T17:23:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Erfolgsleiter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-Tittensong aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|REIMe]] ich mich eigentlich, Matthias???.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die, wie [[Alice Schwarzer]] prompt kritisierte, inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekel-Song &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rekorde=&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 Kamele durch [[Europa]] und die [[Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden [[Aida]], Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den Mann bzw. die Frau zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Exkurs Sauspielerei=&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James-Bond]]-Film „Golden Eye“ singen. Da sowohl Roger Moore als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-journalistischen Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Greatest Shits=&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open Beins)“ eine neue Single, die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The Pest“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem Film „The Goddess ...With The Good Ass“ die Rolle der indischen Göttin ([[Kali]] v. Salzingen) spielen. Ob der Film jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen Tod (vgl. auch Einstein, Marx, Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-mail-da Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die Single „Teach Me Again“, die Single Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wirtschaftlicher Erfolg=&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. Alben verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 Ländern der Erde und Arabien gegeben. Es gibt keine Musikerin, die mehr Eintrittskarten verkaufte als sie. Lediglich eine gewisse [[Eve Entim]] schaffte dies, jedoch ist sie keine Musikerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex im Alter=&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem deutschen (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; Bach]] in trauter dauerknutschender [[Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen [[Küssnacht]], nahe [[Zürich]] in der [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, Restfalten in ihrer Untergürtelzone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spätabend-Programme und Steuertricks=&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;[[Oprah Winfrey]] Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der [[Oasis von Manchester]] und war bereits nach zwei Minuten ausverkauft. Wie diese verdammten Schafe immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die Kohle für die Tickets kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu EUR 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein Geheimnis. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt Bochum-Zumwinkel]] sollte sich doch mal die Steuererklärung bundesdeutscher und teilzeit-[[liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. Bärbel passen Sie auf, dass Sie im Rahmen dieser [[Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutschen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Letzte Ehrungen=&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der Gurkenlasterindustrie anlässlich ihres diesjährigen 850. Geburtstages den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten mittels Überreichung der Festschrift ihres Dauerregenten U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...ooops, klappte wohl sogar, mit ohne Bild allah-dinx...Formatierungen folgen dann natürlich noch zu ggb. Zeit...das ist ja echt ein ziemliches &amp;quot;Geschiss&amp;quot;, wie man in Norditalien sagt....daher zur &amp;quot;Erleichterung&amp;quot; meiner Festplatte gleich noch einen hinterher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Joseph Mallord William Turner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen [[Tina Turner]]. Er begann seine Karrmeliere als Maler und Anstreicher, der auch mal gerne Personenzüge oder ein paar LaMentsgebäude malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten warmen Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten Zügen und Gebäuden niemals Kamele zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft [[Stencil]] abstammend, wie Sparkassen-du und [[Bank-sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals Züge malte und nicht Straßenzüge bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen Künstlern, weshalb er auch auf Staffeleien weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren Schiffe (...meist die von Claudia)  und Wasser (Hauptwerk: die Gallagher-[[Oasis von Manchester]]), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen Staat mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Künstlerisher Einfluss=&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: Python, Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die Säge des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere Künstler dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, koffein-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft=&lt;br /&gt;
Turners Vater war [[Friseur]], später verkaufte er in einer [[Bar Bier]], was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch D[[aniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und [[Angela Ferkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »[[Joschka Fischer]] [[zur Mühlen]]-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „[[Mother-Fucker]]“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. [[Franz Zappa]] und [[Arlo Guthrie]] kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Kamlsruhe]]-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, jetzt habe ich mal Absatz 1 und 2 entrötet...sorry, ich hatte nicht gesehen, dass du dich bereits diesbezüglich ausgetobt hattest....habe ein paar Erläuterungen ergänzt...die restlichen ROTEN TEUFEL nehme ich mir dann mal definitorisch vor, sprich: die bearbeite ich später dann als neue Stichworte....wenn´s genehm ist...und die anderen Absätze folgen nun peu-a-peu...ich denke, so langsam wird es dann mit mir....Dank dir ;-)--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:19, 14. Jul. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
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	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263942</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263942"/>
		<updated>2008-07-15T17:17:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Erfolgsleiter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolgsleiter==&lt;br /&gt;
1984 wurde die [[Platte|Langspielplatte]] „Private [[Krebs|Cancer]]“ veröffentlicht, ein Nummer-Eins-[[Hit]] in allen AOK-freien [[Krankenhaus|Krankenhäusern]]. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen [[Polen|polnischen]] Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. [[Titten|Titty]] im [[Film]] „Mad Max – Jenseits der [[Dromedar]]-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes [[Geheimnis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-Tittensong aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another [[Höcker]]“, einen Nr. 1 Hit in [[Schland]] und [[Vatikan|Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Micamel Jacson|Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio|Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins [[Guinness]]-[[Buch]] der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt blieb, dass 187.947 Personen davon eigentlich [[Schaf|Schafe]] waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every [[Esel|Mule]]&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-[[Esel]] indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Kamel|Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf [[Titten|reime]] ich mich eigentlich.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[ficken|NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical [[Mann|Male]]&amp;quot;, den Ekelsong &amp;quot;Two [[Popel|Popels]]&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea, der [[Aralsee|Anal-Sea]] und dem britischen Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rekorde=&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 Kamele durch [[Europa]] und die [[Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden [[Aida]], Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den Mann bzw. die Frau zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Exkurs Sauspielerei=&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James-Bond]]-Film „Golden Eye“ singen. Da sowohl Roger Moore als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-journalistischen Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Greatest Shits=&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open Beins)“ eine neue Single, die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The Pest“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem Film „The Goddess ...With The Good Ass“ die Rolle der indischen Göttin ([[Kali]] v. Salzingen) spielen. Ob der Film jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen Tod (vgl. auch Einstein, Marx, Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-mail-da Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die Single „Teach Me Again“, die Single Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wirtschaftlicher Erfolg=&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. Alben verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 Ländern der Erde und Arabien gegeben. Es gibt keine Musikerin, die mehr Eintrittskarten verkaufte als sie. Lediglich eine gewisse [[Eve Entim]] schaffte dies, jedoch ist sie keine Musikerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex im Alter=&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem deutschen (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; Bach]] in trauter dauerknutschender [[Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen [[Küssnacht]], nahe [[Zürich]] in der [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, Restfalten in ihrer Untergürtelzone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spätabend-Programme und Steuertricks=&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;[[Oprah Winfrey]] Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der [[Oasis von Manchester]] und war bereits nach zwei Minuten ausverkauft. Wie diese verdammten Schafe immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die Kohle für die Tickets kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu EUR 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein Geheimnis. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt Bochum-Zumwinkel]] sollte sich doch mal die Steuererklärung bundesdeutscher und teilzeit-[[liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. Bärbel passen Sie auf, dass Sie im Rahmen dieser [[Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutschen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Letzte Ehrungen=&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der Gurkenlasterindustrie anlässlich ihres diesjährigen 850. Geburtstages den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten mittels Überreichung der Festschrift ihres Dauerregenten U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...ooops, klappte wohl sogar, mit ohne Bild allah-dinx...Formatierungen folgen dann natürlich noch zu ggb. Zeit...das ist ja echt ein ziemliches &amp;quot;Geschiss&amp;quot;, wie man in Norditalien sagt....daher zur &amp;quot;Erleichterung&amp;quot; meiner Festplatte gleich noch einen hinterher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Joseph Mallord William Turner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen [[Tina Turner]]. Er begann seine Karrmeliere als Maler und Anstreicher, der auch mal gerne Personenzüge oder ein paar LaMentsgebäude malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten warmen Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten Zügen und Gebäuden niemals Kamele zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft [[Stencil]] abstammend, wie Sparkassen-du und [[Bank-sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals Züge malte und nicht Straßenzüge bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen Künstlern, weshalb er auch auf Staffeleien weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren Schiffe (...meist die von Claudia)  und Wasser (Hauptwerk: die Gallagher-[[Oasis von Manchester]]), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen Staat mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Künstlerisher Einfluss=&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: Python, Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die Säge des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere Künstler dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, koffein-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft=&lt;br /&gt;
Turners Vater war [[Friseur]], später verkaufte er in einer [[Bar Bier]], was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch D[[aniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und [[Angela Ferkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »[[Joschka Fischer]] [[zur Mühlen]]-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „[[Mother-Fucker]]“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. [[Franz Zappa]] und [[Arlo Guthrie]] kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Kamlsruhe]]-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, jetzt habe ich mal Absatz 1 und 2 entrötet...sorry, ich hatte nicht gesehen, dass du dich bereits diesbezüglich ausgetobt hattest....habe ein paar Erläuterungen ergänzt...die restlichen ROTEN TEUFEL nehme ich mir dann mal definitorisch vor, sprich: die bearbeite ich später dann als neue Stichworte....wenn´s genehm ist...und die anderen Absätze folgen nun peu-a-peu...ich denke, so langsam wird es dann mit mir....Dank dir ;-)--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:19, 14. Jul. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
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	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kopierer&amp;diff=263940</id>
		<title>Kopierer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kopierer&amp;diff=263940"/>
		<updated>2008-07-15T17:03:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Biologische Klontechniken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Ugly twins.gif|thumb|Dieses Bild ist aus der [[Stupidedia]] kopiert worden ... nicht unbedingt zum Wohle der Kamele.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kopierer&#039;&#039;&#039; ist ein Asiate, vorzugsweise ein gelber Sack aus [[Kina]], der Duplikationen aller Art erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kopierer sind in der Lage, ALLES zu kopieren. Das sieht man schon am eigenen Volk. Kinesen kopieren sich gegenseitig. Deshalb sehen sie auch alle gleich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es nicht ihr eigenes Gut ist, das sie kopieren, spricht man von Raubkopien, weil es gestohlene Inhalte sind, auch wenn die Kopie dann keinen Inhalt enthält, wie zB kopierte Marken-Rohlinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Duplikationen werden eingeteilt in folgende Klassen:&lt;br /&gt;
#biologische Klontechniken&lt;br /&gt;
#phototechnische Bildtransfers&lt;br /&gt;
#physikalische Reproduktionen&lt;br /&gt;
#multidimensionale Molekular-Replikatoren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das technische Gerät, welches Fotokopien erstellt, wurde in Kina kopiert und in der Weise technisch verbessert, daß es nun auch in der Lage ist, Farbkopien zu erzeugen, vorzugsweise rechteckige Papierabschnitte mit Zahlen drauf. Dadurch ist der Kopierer in der Lage, stets 1 Original käuflich zu erwerben, das er dann wenigstens 5 Milliarden Mal vervielfältigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologische Klontechniken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um stets einen Nachschub an auszubeutenden [[Kind]]ern zu haben, die Markenkleidung  in versteckten Kopiereranlagen ehemaliger Zyanidbergwerke kopieren, haben die Kinesen es nach tausenden Fehlgeburten geschafft, das eigene Volk zu klonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Klon ist die exakte Kopie eines willigen Kopierers. So sind es dann schon zwei Kopierer, die sich dann selbst wieder klonen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klonen ist ein nicht-sexueller Vorgang. Also völlig langweilig. Er erklärt aber, warum demnächst 100.000 Quadratkilometer von [[Russland]] abgekauft werden, natürlich mit kopierten Geldern, damit die Klone auch irgendwo aufbewahrt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weibliche Klone sind ein Exportschlager, männliche Klone werden intern verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen der landläufigen Meinung heißen nicht alle Klone zwangsweise Dolly, außer sie sind [[Schaf|scharf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== phototechnische Bildtransfers ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Technik ist schon sehr alt. Als gerade bekannt wurde, daß jemand eine Möglichkeit gefunden hatte, ohne Druckpresse ganze Seiten in kürzester Zeit auf eine [[leere Seite]] abzuschreiben, kamen 5 Kinesen vorbei. Drei von ihnen spielten auf dem Kontrabass (als Ablenkungsmanöver) und die anderen beiden machten ganz fix Polaroid-Fotos von den Entwicklungsunterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prompt zurück daheim, wurde der erste Fotokopierer vom ehrwürdigen Minh Oltah zusammengeschraubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals wurden diese Kopiergeräte noch mühsam mit ein paar hundert männlichen Klonen manuell gebastelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Physikalische Reproduktion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein etwas individuellerer Klon entwarf dann eine Anlage zur physikalischen Reproduktion. Durch diese Technik kann jedes Produkt auch in 3 Dimensionen repliziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kugelschreiber]] beispielsweise ist eine solche Innovation der Kinesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== multidimensionale Molekular-Replikatoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Subapplikation der physikalischen Reproduktion sieht vor, daß die Kopie nicht nur optisch dem Original entspricht, sondern auch strukturell integer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese etwas teurere Art der Vervielfältigung können auch Objekte kopiert werden, die mehr als 3 Dimensionen aufweisen. Zum Beispiel &#039;&#039;Uhren&#039;&#039;. Bei ihnen, speziell die Relox-Uhren, wird auch gleich noch die aktuelle Zeit mitkopiert, denn Zeit ist die 4. Dimension.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber lohnender sind [[Software]]-Produkte, die auf dreidimensionalen Datenträgern ausgeliefert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei spielen Kopierschutzverfahren (zB StarFurz) garkeine Rolle mehr. Sie werden einfach mit kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinesen haben hierzu einen Molekularduplikator zusammengebastelt, der alte AOL-CDs als Rohmaterial für neue Vista-CDs in Basenpaare zerlegt und mit einem 1-Ebenen-Kugelschreiber neu strukturiert. Dadurch entsteht eine perfekte 1:1-Kopie des Originals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst die Experten bei Microschuft sind nicht in der Lage, die Kopie vom Original zu unterscheiden. Deshalb werden seit dem 30.Februar 2007 alle Kina-Auktionen in eBay&amp;amp;reg; boykottiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels Quantenverschränkung sind auch Nahrungsmittel billigst zu reproduzieren. Die Voraussetzung für Nahrungsmittelkopien ist allerdings eine Mineralpatrone mit 270 [[Periodensystem|Elementen]], was die ganze Sache derzeit etwas zu teuer macht. Ein kopierter Hamburger würde demnach 86,50 Euro kosten. Das Problem ist, daß sich die Grundelemente nicht kopieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruf und Moral ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kopierer sein ist ein moralisch einwandfreier Beruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmoralisch wäre der Kinese, wenn er nicht kopieren würde. Dann würde er kein Geld haben und läge dem Staat auf der Tasche und damit der allgemeinen gelben Bevölkerung, die sich grün ärgert über blaue Briefe, in denen schwarze Steuern erhoben werden, die rote Zahlen auf dem Bankkonto machen und schon vielen gelben Säcken zu einem [[Tod|fahlen Taint]] verholfen haben, wodurch sich die Belastung der noch gelben Taints um 1 erhöht hat...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Folgen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zölle in aller Welt sind Arbeitgeber Nummer 1. 90% der Zöllner sind Inspektoren - sie untersuchen die Ware, die importiert werden soll, auf kinesische Hinweise. Wird auch nur ein Reiskorn, ein einziges kinesisches Schriftzeichen oder auch nur ein Vogelgrippevirus im ganzen Container gefunden, wird dieser zu den nächsten 8% der Zöllner, nämlich der Schrottergarde weitergeleitet. Diese Schrottergardisten fahren dann einfach mit ihren atomgetriebenen Dampfwalzen über den Container zur Vernichtung des Inhalts drüber (so eine Walze hat einen Walzendurchmesser von 20 Metern). Die Versicherungen zahlen nicht, so daß der kinesische Absender zur Schadenbegrenzung erneut rechteckige Papierabschnitte mit Zahlen drauf kopieren muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der platte Container wird übrigens an den Absender unfrei zurückgeschickt.&lt;br /&gt;
Weil der Absender aber zum fahrenden Volk gehört und seine Adresse wie eine [[IP]] wechselt, stapeln sich in den Häfen von Kina bereits tausende von Containerblättern. &lt;br /&gt;
So ist die Hafenbehörde dazu übergegangen, diese Container-Blätter im Hafen zu versenken, um auf diese Weise neues Bauland zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachteil daran aber ist, daß durch die zusätzliche Masse im Wasser der Weltmeeresspiegel bis Ende 2020 um 10 Meter ansteigen wird. Es ist also nicht die globale Erwärmung daran schuld, daß immermehr Kamele in Ägypten ertrinken werden, sondern die Kopierer in Kina mit ihren Kopien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ALLE Waren, die kopiert werden (können)==&lt;br /&gt;
{|style=&amp;quot;width:100%; vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
===Beliebte Artikel===&lt;br /&gt;
*Seifenspender&lt;br /&gt;
*Disketten&lt;br /&gt;
*PC-Mäuse&lt;br /&gt;
*T-Shirts&lt;br /&gt;
*Buntstifte&lt;br /&gt;
*Spielzeugautos&lt;br /&gt;
*Barbie-Püppchen&lt;br /&gt;
*Turnschuhe&lt;br /&gt;
*DVDs&lt;br /&gt;
*[[Betrübssystem]]e&lt;br /&gt;
*Kopierer&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
===Erfolglose Artikel===&lt;br /&gt;
*Socken&lt;br /&gt;
*Lippenstifte&lt;br /&gt;
*weißes Kopierpapier&lt;br /&gt;
*Klopapier (besonders wenn es schon benutzt ist)&lt;br /&gt;
*Kamelgitter&lt;br /&gt;
*Hosenträger&lt;br /&gt;
*Bleistifte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verbotene Artikel===&lt;br /&gt;
*Konstruktionszeichnungen&lt;br /&gt;
*[[Südhalbkugelkamera]]s&lt;br /&gt;
*Haftbefehle&lt;br /&gt;
*Wasserfänger&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Obwohl das Kopieren eine billige Methode ist, aus eins viele zu machen, muss immer ein Rohmaterial vorhanden sein, denn aus [[Nichts]] kommt nur nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit arbeitet ein streng geheimes gelbes Entwicklungsteam an der geheimen Methode, aus [[Grünes Fleisch|grünem Fleisch]] und anderen vergammelten Lebensmitteln die Grundelemente zu extrahieren und so als Rohstoffe für Nahrungsmittel-Replikatoren zu verwenden. Leider ist das Projekt so geheim, daß der vorige Satz nur eine interne Kopie sein konnte (Hupps, jetzt hab ichs verraten!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte es den Kinesen gelingen, endlich auch mal was gescheites zu kopieren, wie diese Nahrungsmittel (außer Reis, damit klappt es ja schon) - könnte der Hunger auf der [[Erde]] endlich besiegt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{sa}} [[Andy Asshole]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{sn}} [[Polizei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst diesen Artikel haben sie schon kopiert, siehe [[Kopie]] und [[Kopieren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{hw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beruf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nichtkamele]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
	</entry>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263936</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
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		<updated>2008-07-15T16:29:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Einfluss */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluss==&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedar|Andromedarien]] bei [[Bielefeld]] am [[Kamelner Kreuz]] verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen Hierund-[[Daniel Kamlhöck|Da-Niel Kamlhöck]] gelenkten [[Gurkenlaster]] auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Karlsruhe|Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit [[Wasser]] gefüllten [[Pokal]], der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketing-wirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden. Das machte dann wiederum diese zur [[Million|Millionärin]] (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erfolgsleiter=&lt;br /&gt;
1984 wurde die LP „Private Cancer“ veröffentlicht, eine Nummer Eins in allen AOK-freien Krankenhäusern. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen polnischen Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. Titty im Film „[[Mad Max]] – Jenseits der Dromedar-Kuppel“ (mit [[Mehl Gibsihm]]). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes Geheimnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-Tittensong aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another Höcker“, einen Nr. 1 Hit in Deutschland und [[Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertaustritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt bliebt, dass 187.947 Personen davon eigentlich Schafe waren, und alle [[Dolly]] hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every Mule&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-Esel indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf reime ich mich eigentlich.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical Male&amp;quot;, den Ekelsong &amp;quot;Two Poples&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea und Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rekorde=&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 Kamele durch [[Europa]] und die [[Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden [[Aida]], Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den Mann bzw. die Frau zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Exkurs Sauspielerei=&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James-Bond]]-Film „Golden Eye“ singen. Da sowohl Roger Moore als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-journalistischen Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Greatest Shits=&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open Beins)“ eine neue Single, die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The Pest“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem Film „The Goddess ...With The Good Ass“ die Rolle der indischen Göttin ([[Kali]] v. Salzingen) spielen. Ob der Film jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen Tod (vgl. auch Einstein, Marx, Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-mail-da Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die Single „Teach Me Again“, die Single Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wirtschaftlicher Erfolg=&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. Alben verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 Ländern der Erde und Arabien gegeben. Es gibt keine Musikerin, die mehr Eintrittskarten verkaufte als sie. Lediglich eine gewisse [[Eve Entim]] schaffte dies, jedoch ist sie keine Musikerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex im Alter=&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem deutschen (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; Bach]] in trauter dauerknutschender [[Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen [[Küssnacht]], nahe [[Zürich]] in der [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, Restfalten in ihrer Untergürtelzone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spätabend-Programme und Steuertricks=&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;[[Oprah Winfrey]] Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der [[Oasis von Manchester]] und war bereits nach zwei Minuten ausverkauft. Wie diese verdammten Schafe immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die Kohle für die Tickets kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu EUR 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein Geheimnis. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt Bochum-Zumwinkel]] sollte sich doch mal die Steuererklärung bundesdeutscher und teilzeit-[[liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. Bärbel passen Sie auf, dass Sie im Rahmen dieser [[Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutschen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Letzte Ehrungen=&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der Gurkenlasterindustrie anlässlich ihres diesjährigen 850. Geburtstages den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten mittels Überreichung der Festschrift ihres Dauerregenten U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...ooops, klappte wohl sogar, mit ohne Bild allah-dinx...Formatierungen folgen dann natürlich noch zu ggb. Zeit...das ist ja echt ein ziemliches &amp;quot;Geschiss&amp;quot;, wie man in Norditalien sagt....daher zur &amp;quot;Erleichterung&amp;quot; meiner Festplatte gleich noch einen hinterher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Joseph Mallord William Turner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen [[Tina Turner]]. Er begann seine Karrmeliere als Maler und Anstreicher, der auch mal gerne Personenzüge oder ein paar LaMentsgebäude malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten warmen Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten Zügen und Gebäuden niemals Kamele zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft [[Stencil]] abstammend, wie Sparkassen-du und [[Bank-sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals Züge malte und nicht Straßenzüge bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen Künstlern, weshalb er auch auf Staffeleien weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren Schiffe (...meist die von Claudia)  und Wasser (Hauptwerk: die Gallagher-[[Oasis von Manchester]]), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen Staat mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Künstlerisher Einfluss=&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: Python, Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die Säge des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere Künstler dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, koffein-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft=&lt;br /&gt;
Turners Vater war [[Friseur]], später verkaufte er in einer [[Bar Bier]], was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch D[[aniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und [[Angela Ferkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »[[Joschka Fischer]] [[zur Mühlen]]-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „[[Mother-Fucker]]“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. [[Franz Zappa]] und [[Arlo Guthrie]] kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Kamlsruhe]]-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, jetzt habe ich mal Absatz 1 und 2 entrötet...sorry, ich hatte nicht gesehen, dass du dich bereits diesbezüglich ausgetobt hattest....habe ein paar Erläuterungen ergänzt...die restlichen ROTEN TEUFEL nehme ich mir dann mal definitorisch vor, sprich: die bearbeite ich später dann als neue Stichworte....wenn´s genehm ist...und die anderen Absätze folgen nun peu-a-peu...ich denke, so langsam wird es dann mit mir....Dank dir ;-)--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:19, 14. Jul. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263927</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263927"/>
		<updated>2008-07-15T16:13:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Solo-Karriere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solo-[[Karriere]] zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine [[Casting|Casting-Shows]] und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. den [[Gott|gottesgleichen]] Bezwinger aller lebenden [[Teppich]]-Luder, [[Dieter Böhlen|Dieter Bohlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einfluss=&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedarien]] bei Bielefeld verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen HierundDa-Niel [[Kamlhöck]] gelenkten Gurkenlaster auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit Wasser gefüllten Pokal, der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin [[Schahl-Otte Cock-Roach]] mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;[[Feuchtgebiet]]&amp;quot; marketingwirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden, was dann wiederum diese zur Millionärin machte (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erfolgsleiter=&lt;br /&gt;
1984 wurde die LP „Private Cancer“ veröffentlicht, eine Nummer Eins in allen AOK-freien Krankenhäusern. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen polnischen Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. Titty im Film „[[Mad Max]] – Jenseits der Dromedar-Kuppel“ (mit [[Mehl Gibsihm]]). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes Geheimnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-Tittensong aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another Höcker“, einen Nr. 1 Hit in Deutschland und [[Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertaustritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt bliebt, dass 187.947 Personen davon eigentlich Schafe waren, und alle [[Dolly]] hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every Mule&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-Esel indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf reime ich mich eigentlich.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical Male&amp;quot;, den Ekelsong &amp;quot;Two Poples&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea und Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rekorde=&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 Kamele durch [[Europa]] und die [[Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden [[Aida]], Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den Mann bzw. die Frau zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Exkurs Sauspielerei=&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James-Bond]]-Film „Golden Eye“ singen. Da sowohl Roger Moore als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-journalistischen Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Greatest Shits=&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open Beins)“ eine neue Single, die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The Pest“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem Film „The Goddess ...With The Good Ass“ die Rolle der indischen Göttin ([[Kali]] v. Salzingen) spielen. Ob der Film jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen Tod (vgl. auch Einstein, Marx, Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-mail-da Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die Single „Teach Me Again“, die Single Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wirtschaftlicher Erfolg=&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. Alben verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 Ländern der Erde und Arabien gegeben. Es gibt keine Musikerin, die mehr Eintrittskarten verkaufte als sie. Lediglich eine gewisse [[Eve Entim]] schaffte dies, jedoch ist sie keine Musikerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex im Alter=&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem deutschen (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; Bach]] in trauter dauerknutschender [[Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen [[Küssnacht]], nahe [[Zürich]] in der [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, Restfalten in ihrer Untergürtelzone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spätabend-Programme und Steuertricks=&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;[[Oprah Winfrey]] Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der [[Oasis von Manchester]] und war bereits nach zwei Minuten ausverkauft. Wie diese verdammten Schafe immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die Kohle für die Tickets kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu EUR 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein Geheimnis. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt Bochum-Zumwinkel]] sollte sich doch mal die Steuererklärung bundesdeutscher und teilzeit-[[liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. Bärbel passen Sie auf, dass Sie im Rahmen dieser [[Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutschen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Letzte Ehrungen=&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der Gurkenlasterindustrie anlässlich ihres diesjährigen 850. Geburtstages den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten mittels Überreichung der Festschrift ihres Dauerregenten U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...ooops, klappte wohl sogar, mit ohne Bild allah-dinx...Formatierungen folgen dann natürlich noch zu ggb. Zeit...das ist ja echt ein ziemliches &amp;quot;Geschiss&amp;quot;, wie man in Norditalien sagt....daher zur &amp;quot;Erleichterung&amp;quot; meiner Festplatte gleich noch einen hinterher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Joseph Mallord William Turner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen [[Tina Turner]]. Er begann seine Karrmeliere als Maler und Anstreicher, der auch mal gerne Personenzüge oder ein paar LaMentsgebäude malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten warmen Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten Zügen und Gebäuden niemals Kamele zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft [[Stencil]] abstammend, wie Sparkassen-du und [[Bank-sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals Züge malte und nicht Straßenzüge bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen Künstlern, weshalb er auch auf Staffeleien weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren Schiffe (...meist die von Claudia)  und Wasser (Hauptwerk: die Gallagher-[[Oasis von Manchester]]), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen Staat mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Künstlerisher Einfluss=&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: Python, Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die Säge des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere Künstler dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, koffein-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft=&lt;br /&gt;
Turners Vater war [[Friseur]], später verkaufte er in einer [[Bar Bier]], was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch D[[aniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und [[Angela Ferkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »[[Joschka Fischer]] [[zur Mühlen]]-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „[[Mother-Fucker]]“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. [[Franz Zappa]] und [[Arlo Guthrie]] kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Kamlsruhe]]-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, jetzt habe ich mal Absatz 1 und 2 entrötet...sorry, ich hatte nicht gesehen, dass du dich bereits diesbezüglich ausgetobt hattest....habe ein paar Erläuterungen ergänzt...die restlichen ROTEN TEUFEL nehme ich mir dann mal definitorisch vor, sprich: die bearbeite ich später dann als neue Stichworte....wenn´s genehm ist...und die anderen Absätze folgen nun peu-a-peu...ich denke, so langsam wird es dann mit mir....Dank dir ;-)--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:19, 14. Jul. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263926</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263926"/>
		<updated>2008-07-15T16:04:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Trennung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennung==&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Tour de France|Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Nase|Moss]]/Doherty; [[Amy Winehouse|Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller [[Kraft]] auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue [[Kraft]] und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf [[Plattenvertrag|Unterhalt]] und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen [[Musik]]. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen [[Cher]] (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose [[Gesicht]]. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten [[Tot|Toten]] und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solokarriere zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine Casting-Shows und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. [[Dieter Böhlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einfluss=&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedarien]] bei Bielefeld verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen HierundDa-Niel [[Kamlhöck]] gelenkten Gurkenlaster auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit Wasser gefüllten Pokal, der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin [[Schahl-Otte Cock-Roach]] mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;[[Feuchtgebiet]]&amp;quot; marketingwirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden, was dann wiederum diese zur Millionärin machte (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erfolgsleiter=&lt;br /&gt;
1984 wurde die LP „Private Cancer“ veröffentlicht, eine Nummer Eins in allen AOK-freien Krankenhäusern. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen polnischen Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. Titty im Film „[[Mad Max]] – Jenseits der Dromedar-Kuppel“ (mit [[Mehl Gibsihm]]). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes Geheimnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-Tittensong aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another Höcker“, einen Nr. 1 Hit in Deutschland und [[Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertaustritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt bliebt, dass 187.947 Personen davon eigentlich Schafe waren, und alle [[Dolly]] hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every Mule&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-Esel indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf reime ich mich eigentlich.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical Male&amp;quot;, den Ekelsong &amp;quot;Two Poples&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea und Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rekorde=&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 Kamele durch [[Europa]] und die [[Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden [[Aida]], Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den Mann bzw. die Frau zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Exkurs Sauspielerei=&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James-Bond]]-Film „Golden Eye“ singen. Da sowohl Roger Moore als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-journalistischen Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Greatest Shits=&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open Beins)“ eine neue Single, die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The Pest“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem Film „The Goddess ...With The Good Ass“ die Rolle der indischen Göttin ([[Kali]] v. Salzingen) spielen. Ob der Film jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen Tod (vgl. auch Einstein, Marx, Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-mail-da Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die Single „Teach Me Again“, die Single Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wirtschaftlicher Erfolg=&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. Alben verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 Ländern der Erde und Arabien gegeben. Es gibt keine Musikerin, die mehr Eintrittskarten verkaufte als sie. Lediglich eine gewisse [[Eve Entim]] schaffte dies, jedoch ist sie keine Musikerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex im Alter=&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem deutschen (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; Bach]] in trauter dauerknutschender [[Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen [[Küssnacht]], nahe [[Zürich]] in der [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, Restfalten in ihrer Untergürtelzone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spätabend-Programme und Steuertricks=&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;[[Oprah Winfrey]] Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der [[Oasis von Manchester]] und war bereits nach zwei Minuten ausverkauft. Wie diese verdammten Schafe immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die Kohle für die Tickets kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu EUR 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein Geheimnis. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt Bochum-Zumwinkel]] sollte sich doch mal die Steuererklärung bundesdeutscher und teilzeit-[[liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. Bärbel passen Sie auf, dass Sie im Rahmen dieser [[Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutschen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Letzte Ehrungen=&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der Gurkenlasterindustrie anlässlich ihres diesjährigen 850. Geburtstages den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten mittels Überreichung der Festschrift ihres Dauerregenten U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...ooops, klappte wohl sogar, mit ohne Bild allah-dinx...Formatierungen folgen dann natürlich noch zu ggb. Zeit...das ist ja echt ein ziemliches &amp;quot;Geschiss&amp;quot;, wie man in Norditalien sagt....daher zur &amp;quot;Erleichterung&amp;quot; meiner Festplatte gleich noch einen hinterher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Joseph Mallord William Turner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen [[Tina Turner]]. Er begann seine Karrmeliere als Maler und Anstreicher, der auch mal gerne Personenzüge oder ein paar LaMentsgebäude malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten warmen Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten Zügen und Gebäuden niemals Kamele zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft [[Stencil]] abstammend, wie Sparkassen-du und [[Bank-sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals Züge malte und nicht Straßenzüge bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen Künstlern, weshalb er auch auf Staffeleien weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren Schiffe (...meist die von Claudia)  und Wasser (Hauptwerk: die Gallagher-[[Oasis von Manchester]]), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen Staat mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Künstlerisher Einfluss=&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: Python, Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die Säge des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere Künstler dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, koffein-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft=&lt;br /&gt;
Turners Vater war [[Friseur]], später verkaufte er in einer [[Bar Bier]], was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch D[[aniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und [[Angela Ferkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »[[Joschka Fischer]] [[zur Mühlen]]-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „[[Mother-Fucker]]“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. [[Franz Zappa]] und [[Arlo Guthrie]] kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Kamlsruhe]]-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, jetzt habe ich mal Absatz 1 und 2 entrötet...sorry, ich hatte nicht gesehen, dass du dich bereits diesbezüglich ausgetobt hattest....habe ein paar Erläuterungen ergänzt...die restlichen ROTEN TEUFEL nehme ich mir dann mal definitorisch vor, sprich: die bearbeite ich später dann als neue Stichworte....wenn´s genehm ist...und die anderen Absätze folgen nun peu-a-peu...ich denke, so langsam wird es dann mit mir....Dank dir ;-)--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:19, 14. Jul. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
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	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263925</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263925"/>
		<updated>2008-07-15T15:54:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Tina Turner */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Bush|George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Trennung=&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. [[Anderson]]/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Moss]]/[[Doherty]]; [[Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller Kraft auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum [[Bottle-lismus]] schöpfte Tina Turner neue Kraft und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf Unterhalt und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen Musik. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen &amp;quot;[[Cher]]&amp;quot; (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose Gesicht. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten Toten und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solokarriere zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine Casting-Shows und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. [[Dieter Böhlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einfluss=&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedarien]] bei Bielefeld verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen HierundDa-Niel [[Kamlhöck]] gelenkten Gurkenlaster auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit Wasser gefüllten Pokal, der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin [[Schahl-Otte Cock-Roach]] mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;[[Feuchtgebiet]]&amp;quot; marketingwirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden, was dann wiederum diese zur Millionärin machte (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erfolgsleiter=&lt;br /&gt;
1984 wurde die LP „Private Cancer“ veröffentlicht, eine Nummer Eins in allen AOK-freien Krankenhäusern. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen polnischen Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. Titty im Film „[[Mad Max]] – Jenseits der Dromedar-Kuppel“ (mit [[Mehl Gibsihm]]). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes Geheimnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-Tittensong aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another Höcker“, einen Nr. 1 Hit in Deutschland und [[Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertaustritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt bliebt, dass 187.947 Personen davon eigentlich Schafe waren, und alle [[Dolly]] hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every Mule&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-Esel indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf reime ich mich eigentlich.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical Male&amp;quot;, den Ekelsong &amp;quot;Two Poples&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea und Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rekorde=&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 Kamele durch [[Europa]] und die [[Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden [[Aida]], Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den Mann bzw. die Frau zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Exkurs Sauspielerei=&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James-Bond]]-Film „Golden Eye“ singen. Da sowohl Roger Moore als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-journalistischen Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Greatest Shits=&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open Beins)“ eine neue Single, die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The Pest“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem Film „The Goddess ...With The Good Ass“ die Rolle der indischen Göttin ([[Kali]] v. Salzingen) spielen. Ob der Film jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen Tod (vgl. auch Einstein, Marx, Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-mail-da Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die Single „Teach Me Again“, die Single Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wirtschaftlicher Erfolg=&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. Alben verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 Ländern der Erde und Arabien gegeben. Es gibt keine Musikerin, die mehr Eintrittskarten verkaufte als sie. Lediglich eine gewisse [[Eve Entim]] schaffte dies, jedoch ist sie keine Musikerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex im Alter=&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem deutschen (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; Bach]] in trauter dauerknutschender [[Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen [[Küssnacht]], nahe [[Zürich]] in der [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, Restfalten in ihrer Untergürtelzone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spätabend-Programme und Steuertricks=&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;[[Oprah Winfrey]] Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der [[Oasis von Manchester]] und war bereits nach zwei Minuten ausverkauft. Wie diese verdammten Schafe immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die Kohle für die Tickets kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu EUR 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein Geheimnis. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt Bochum-Zumwinkel]] sollte sich doch mal die Steuererklärung bundesdeutscher und teilzeit-[[liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. Bärbel passen Sie auf, dass Sie im Rahmen dieser [[Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutschen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Letzte Ehrungen=&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der Gurkenlasterindustrie anlässlich ihres diesjährigen 850. Geburtstages den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten mittels Überreichung der Festschrift ihres Dauerregenten U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...ooops, klappte wohl sogar, mit ohne Bild allah-dinx...Formatierungen folgen dann natürlich noch zu ggb. Zeit...das ist ja echt ein ziemliches &amp;quot;Geschiss&amp;quot;, wie man in Norditalien sagt....daher zur &amp;quot;Erleichterung&amp;quot; meiner Festplatte gleich noch einen hinterher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Joseph Mallord William Turner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen [[Tina Turner]]. Er begann seine Karrmeliere als Maler und Anstreicher, der auch mal gerne Personenzüge oder ein paar LaMentsgebäude malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten warmen Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten Zügen und Gebäuden niemals Kamele zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft [[Stencil]] abstammend, wie Sparkassen-du und [[Bank-sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals Züge malte und nicht Straßenzüge bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen Künstlern, weshalb er auch auf Staffeleien weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren Schiffe (...meist die von Claudia)  und Wasser (Hauptwerk: die Gallagher-[[Oasis von Manchester]]), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen Staat mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Künstlerisher Einfluss=&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: Python, Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die Säge des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere Künstler dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, koffein-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft=&lt;br /&gt;
Turners Vater war [[Friseur]], später verkaufte er in einer [[Bar Bier]], was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch D[[aniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und [[Angela Ferkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »[[Joschka Fischer]] [[zur Mühlen]]-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „[[Mother-Fucker]]“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. [[Franz Zappa]] und [[Arlo Guthrie]] kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Kamlsruhe]]-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, jetzt habe ich mal Absatz 1 und 2 entrötet...sorry, ich hatte nicht gesehen, dass du dich bereits diesbezüglich ausgetobt hattest....habe ein paar Erläuterungen ergänzt...die restlichen ROTEN TEUFEL nehme ich mir dann mal definitorisch vor, sprich: die bearbeite ich später dann als neue Stichworte....wenn´s genehm ist...und die anderen Absätze folgen nun peu-a-peu...ich denke, so langsam wird es dann mit mir....Dank dir ;-)--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:19, 14. Jul. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
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	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263774</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263774"/>
		<updated>2008-07-14T14:19:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Ehrungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Trennung=&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. [[Anderson]]/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Moss]]/[[Doherty]]; [[Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller Kraft auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum [[Bottle-lismus]] schöpfte Tina Turner neue Kraft und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf Unterhalt und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen Musik. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen &amp;quot;[[Cher]]&amp;quot; (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose Gesicht. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten Toten und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solokarriere zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine Casting-Shows und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. [[Dieter Böhlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einfluss=&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedarien]] bei Bielefeld verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen HierundDa-Niel [[Kamlhöck]] gelenkten Gurkenlaster auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit Wasser gefüllten Pokal, der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin [[Schahl-Otte Cock-Roach]] mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;[[Feuchtgebiet]]&amp;quot; marketingwirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden, was dann wiederum diese zur Millionärin machte (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erfolgsleiter=&lt;br /&gt;
1984 wurde die LP „Private Cancer“ veröffentlicht, eine Nummer Eins in allen AOK-freien Krankenhäusern. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen polnischen Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. Titty im Film „[[Mad Max]] – Jenseits der Dromedar-Kuppel“ (mit [[Mehl Gibsihm]]). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes Geheimnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-Tittensong aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another Höcker“, einen Nr. 1 Hit in Deutschland und [[Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertaustritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt bliebt, dass 187.947 Personen davon eigentlich Schafe waren, und alle [[Dolly]] hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every Mule&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-Esel indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf reime ich mich eigentlich.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical Male&amp;quot;, den Ekelsong &amp;quot;Two Poples&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea und Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rekorde=&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 Kamele durch [[Europa]] und die [[Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden [[Aida]], Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den Mann bzw. die Frau zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Exkurs Sauspielerei=&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James-Bond]]-Film „Golden Eye“ singen. Da sowohl Roger Moore als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-journalistischen Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Greatest Shits=&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open Beins)“ eine neue Single, die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The Pest“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem Film „The Goddess ...With The Good Ass“ die Rolle der indischen Göttin ([[Kali]] v. Salzingen) spielen. Ob der Film jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen Tod (vgl. auch Einstein, Marx, Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-mail-da Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die Single „Teach Me Again“, die Single Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wirtschaftlicher Erfolg=&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. Alben verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 Ländern der Erde und Arabien gegeben. Es gibt keine Musikerin, die mehr Eintrittskarten verkaufte als sie. Lediglich eine gewisse [[Eve Entim]] schaffte dies, jedoch ist sie keine Musikerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex im Alter=&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem deutschen (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; Bach]] in trauter dauerknutschender [[Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen [[Küssnacht]], nahe [[Zürich]] in der [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, Restfalten in ihrer Untergürtelzone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spätabend-Programme und Steuertricks=&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;[[Oprah Winfrey]] Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der [[Oasis von Manchester]] und war bereits nach zwei Minuten ausverkauft. Wie diese verdammten Schafe immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die Kohle für die Tickets kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu EUR 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein Geheimnis. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt Bochum-Zumwinkel]] sollte sich doch mal die Steuererklärung bundesdeutscher und teilzeit-[[liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. Bärbel passen Sie auf, dass Sie im Rahmen dieser [[Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutschen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Letzte Ehrungen=&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der Gurkenlasterindustrie anlässlich ihres diesjährigen 850. Geburtstages den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten mittels Überreichung der Festschrift ihres Dauerregenten U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...ooops, klappte wohl sogar, mit ohne Bild allah-dinx...Formatierungen folgen dann natürlich noch zu ggb. Zeit...das ist ja echt ein ziemliches &amp;quot;Geschiss&amp;quot;, wie man in Norditalien sagt....daher zur &amp;quot;Erleichterung&amp;quot; meiner Festplatte gleich noch einen hinterher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Joseph Mallord William Turner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen [[Tina Turner]]. Er begann seine Karrmeliere als Maler und Anstreicher, der auch mal gerne Personenzüge oder ein paar LaMentsgebäude malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten warmen Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten Zügen und Gebäuden niemals Kamele zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft [[Stencil]] abstammend, wie Sparkassen-du und [[Bank-sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals Züge malte und nicht Straßenzüge bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen Künstlern, weshalb er auch auf Staffeleien weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren Schiffe (...meist die von Claudia)  und Wasser (Hauptwerk: die Gallagher-[[Oasis von Manchester]]), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen Staat mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Künstlerisher Einfluss=&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: Python, Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die Säge des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere Künstler dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, koffein-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft=&lt;br /&gt;
Turners Vater war [[Friseur]], später verkaufte er in einer [[Bar Bier]], was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch D[[aniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und [[Angela Ferkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »[[Joschka Fischer]] [[zur Mühlen]]-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „[[Mother-Fucker]]“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. [[Franz Zappa]] und [[Arlo Guthrie]] kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Kamlsruhe]]-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: So, jetzt habe ich mal Absatz 1 und 2 entrötet...sorry, ich hatte nicht gesehen, dass du dich bereits diesbezüglich ausgetobt hattest....habe ein paar Erläuterungen ergänzt...die restlichen ROTEN TEUFEL nehme ich mir dann mal definitorisch vor, sprich: die bearbeite ich später dann als neue Stichworte....wenn´s genehm ist...und die anderen Absätze folgen nun peu-a-peu...ich denke, so langsam wird es dann mit mir....Dank dir ;-)--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:19, 14. Jul. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263772</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263772"/>
		<updated>2008-07-14T14:02:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Erste Erfolge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen [[Erfolg]], wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen [[Blasen]]- und [[Heilbrunzen|Nieren]]-tee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum [[Gesicht]] von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „[[Kamel|Camel]] Deep, [[Dromedar]] High“ auf und spielte in der Verfilmung der [[Oper|Unterrockoper]] „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an [[Begeisterung|Halloween]] oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Trennung=&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. [[Anderson]]/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Moss]]/[[Doherty]]; [[Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller Kraft auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum [[Bottle-lismus]] schöpfte Tina Turner neue Kraft und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf Unterhalt und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen Musik. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen &amp;quot;[[Cher]]&amp;quot; (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose Gesicht. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten Toten und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solokarriere zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine Casting-Shows und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. [[Dieter Böhlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einfluss=&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedarien]] bei Bielefeld verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen HierundDa-Niel [[Kamlhöck]] gelenkten Gurkenlaster auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit Wasser gefüllten Pokal, der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin [[Schahl-Otte Cock-Roach]] mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;[[Feuchtgebiet]]&amp;quot; marketingwirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden, was dann wiederum diese zur Millionärin machte (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erfolgsleiter=&lt;br /&gt;
1984 wurde die LP „Private Cancer“ veröffentlicht, eine Nummer Eins in allen AOK-freien Krankenhäusern. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen polnischen Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. Titty im Film „[[Mad Max]] – Jenseits der Dromedar-Kuppel“ (mit [[Mehl Gibsihm]]). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes Geheimnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-Tittensong aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another Höcker“, einen Nr. 1 Hit in Deutschland und [[Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertaustritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt bliebt, dass 187.947 Personen davon eigentlich Schafe waren, und alle [[Dolly]] hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every Mule&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-Esel indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf reime ich mich eigentlich.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical Male&amp;quot;, den Ekelsong &amp;quot;Two Poples&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea und Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rekorde=&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 Kamele durch [[Europa]] und die [[Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden [[Aida]], Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den Mann bzw. die Frau zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Exkurs Sauspielerei=&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James-Bond]]-Film „Golden Eye“ singen. Da sowohl Roger Moore als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-journalistischen Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Greatest Shits=&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open Beins)“ eine neue Single, die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The Pest“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem Film „The Goddess ...With The Good Ass“ die Rolle der indischen Göttin ([[Kali]] v. Salzingen) spielen. Ob der Film jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen Tod (vgl. auch Einstein, Marx, Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-mail-da Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die Single „Teach Me Again“, die Single Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wirtschaftlicher Erfolg=&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. Alben verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 Ländern der Erde und Arabien gegeben. Es gibt keine Musikerin, die mehr Eintrittskarten verkaufte als sie. Lediglich eine gewisse [[Eve Entim]] schaffte dies, jedoch ist sie keine Musikerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex im Alter=&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem deutschen (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; Bach]] in trauter dauerknutschender [[Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen [[Küssnacht]], nahe [[Zürich]] in der [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, Restfalten in ihrer Untergürtelzone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spätabend-Programme und Steuertricks=&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;[[Oprah Winfrey]] Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der [[Oasis von Manchester]] und war bereits nach zwei Minuten ausverkauft. Wie diese verdammten Schafe immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die Kohle für die Tickets kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu EUR 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein Geheimnis. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt Bochum-Zumwinkel]] sollte sich doch mal die Steuererklärung bundesdeutscher und teilzeit-[[liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. Bärbel passen Sie auf, dass Sie im Rahmen dieser [[Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutschen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Letzte Ehrungen=&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der Gurkenlasterindustrie anlässlich ihres diesjährigen 850. Geburtstages den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten mittels Überreichung der Festschrift ihres Dauerregenten U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...ooops, klappte wohl sogar, mit ohne Bild allah-dinx...Formatierungen folgen dann natürlich noch zu ggb. Zeit...das ist ja echt ein ziemliches &amp;quot;Geschiss&amp;quot;, wie man in Norditalien sagt....daher zur &amp;quot;Erleichterung&amp;quot; meiner Festplatte gleich noch einen hinterher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Joseph Mallord William Turner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen [[Tina Turner]]. Er begann seine Karrmeliere als Maler und Anstreicher, der auch mal gerne Personenzüge oder ein paar LaMentsgebäude malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten warmen Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten Zügen und Gebäuden niemals Kamele zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft [[Stencil]] abstammend, wie Sparkassen-du und [[Bank-sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals Züge malte und nicht Straßenzüge bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen Künstlern, weshalb er auch auf Staffeleien weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren Schiffe (...meist die von Claudia)  und Wasser (Hauptwerk: die Gallagher-[[Oasis von Manchester]]), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen Staat mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Künstlerisher Einfluss=&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: Python, Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die Säge des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere Künstler dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, koffein-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft=&lt;br /&gt;
Turners Vater war [[Friseur]], später verkaufte er in einer [[Bar Bier]], was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch D[[aniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und [[Angela Ferkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »[[Joschka Fischer]] [[zur Mühlen]]-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „[[Mother-Fucker]]“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. [[Franz Zappa]] und [[Arlo Guthrie]] kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Kamlsruhe]]-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
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	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263766</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263766"/>
		<updated>2008-07-14T13:39:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Jugendzeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tina Turner=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- OK, hier ist er angemessen, weil du hja hier keinen &amp;quot;echten&amp;quot; Seitentitel hast... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendzeit==&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. &amp;lt;!-- Wieso? wer ist das? warum kommt das als erster Satz der Biographie?--&amp;gt; Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna-Mae, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfrei, &amp;lt;!--gut!--&amp;gt; im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[George W. Bush|Notbush]], dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, noch da-er und schon gegangener-US-amerikanischer [[Präsidenten]]. Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne &amp;lt;!--warum Link?--&amp;gt; - einer stadtbekannten Polizistin - und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Trent &amp;lt;!-- verrät sonst zuviel von der Pointe--&amp;gt; trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock &amp;lt;!--Hä?--= Bullock verballhöckt&amp;gt; und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis&amp;lt;!--Hä? Anspielung auf Böhlens Brother Louie Louie, aus St. Louis--&amp;gt;. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem so genannten [[iPod|ikePott]]) &amp;lt;!--klingt nach nem guten joke, kapier ich aber nicht--einfach die Kombi ikePott zu iPod--&amp;gt; Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Paris Hilton|Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). Nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab Ike ihr den Künsternamen &amp;quot;Tina&amp;quot; &#039;&#039;(&amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;)&#039;&#039;, unter welchem sie 1960 das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) aufnahm. Der Titel schaffte es im [[Hannover|Prinz August]] auf Platz 27.387 der US-Soul-Charts &amp;lt;!--wieso Seelen?--so besser???--&amp;gt;(...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehouse|Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine [[Pimp my Penis|intim]] Beziehung verband - Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been [[Pimp my Penis|intime]]&amp;quot; - gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Juanes|Ti-Juanes]] am [[Mexiko|Sexipo]]. Wen wurde nie bekannt. &amp;lt;!--die beiden ROTEN nehme ich mir als nächstes vor, da ich ja eigentlich die Musiker-Gilde hier ein wenig durchziehen will...auch später dann David Bowie, The Who und andere--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Erfolge==&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen Erfolg, wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen Blasen- und Nierentee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum Gesicht von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten [[Viel Speck-Ohr]] die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „Camel Deep, Dromedar High“ auf und spielte in der Verfilmung der Unterrockoper „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an Halloween oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Trennung=&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. [[Anderson]]/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Moss]]/[[Doherty]]; [[Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller Kraft auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum [[Bottle-lismus]] schöpfte Tina Turner neue Kraft und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf Unterhalt und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen Musik. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen &amp;quot;[[Cher]]&amp;quot; (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose Gesicht. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten Toten und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solokarriere zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine Casting-Shows und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. [[Dieter Böhlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einfluss=&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedarien]] bei Bielefeld verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen HierundDa-Niel [[Kamlhöck]] gelenkten Gurkenlaster auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit Wasser gefüllten Pokal, der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin [[Schahl-Otte Cock-Roach]] mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;[[Feuchtgebiet]]&amp;quot; marketingwirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden, was dann wiederum diese zur Millionärin machte (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erfolgsleiter=&lt;br /&gt;
1984 wurde die LP „Private Cancer“ veröffentlicht, eine Nummer Eins in allen AOK-freien Krankenhäusern. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen polnischen Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. Titty im Film „[[Mad Max]] – Jenseits der Dromedar-Kuppel“ (mit [[Mehl Gibsihm]]). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes Geheimnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-Tittensong aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another Höcker“, einen Nr. 1 Hit in Deutschland und [[Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertaustritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt bliebt, dass 187.947 Personen davon eigentlich Schafe waren, und alle [[Dolly]] hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every Mule&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-Esel indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf reime ich mich eigentlich.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical Male&amp;quot;, den Ekelsong &amp;quot;Two Poples&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea und Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rekorde=&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 Kamele durch [[Europa]] und die [[Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden [[Aida]], Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den Mann bzw. die Frau zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Exkurs Sauspielerei=&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James-Bond]]-Film „Golden Eye“ singen. Da sowohl Roger Moore als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-journalistischen Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Greatest Shits=&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open Beins)“ eine neue Single, die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The Pest“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem Film „The Goddess ...With The Good Ass“ die Rolle der indischen Göttin ([[Kali]] v. Salzingen) spielen. Ob der Film jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen Tod (vgl. auch Einstein, Marx, Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-mail-da Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die Single „Teach Me Again“, die Single Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wirtschaftlicher Erfolg=&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. Alben verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 Ländern der Erde und Arabien gegeben. Es gibt keine Musikerin, die mehr Eintrittskarten verkaufte als sie. Lediglich eine gewisse [[Eve Entim]] schaffte dies, jedoch ist sie keine Musikerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex im Alter=&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem deutschen (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; Bach]] in trauter dauerknutschender [[Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen [[Küssnacht]], nahe [[Zürich]] in der [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, Restfalten in ihrer Untergürtelzone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spätabend-Programme und Steuertricks=&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;[[Oprah Winfrey]] Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der [[Oasis von Manchester]] und war bereits nach zwei Minuten ausverkauft. Wie diese verdammten Schafe immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die Kohle für die Tickets kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu EUR 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein Geheimnis. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt Bochum-Zumwinkel]] sollte sich doch mal die Steuererklärung bundesdeutscher und teilzeit-[[liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. Bärbel passen Sie auf, dass Sie im Rahmen dieser [[Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutschen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Letzte Ehrungen=&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der Gurkenlasterindustrie anlässlich ihres diesjährigen 850. Geburtstages den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten mittels Überreichung der Festschrift ihres Dauerregenten U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...ooops, klappte wohl sogar, mit ohne Bild allah-dinx...Formatierungen folgen dann natürlich noch zu ggb. Zeit...das ist ja echt ein ziemliches &amp;quot;Geschiss&amp;quot;, wie man in Norditalien sagt....daher zur &amp;quot;Erleichterung&amp;quot; meiner Festplatte gleich noch einen hinterher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Joseph Mallord William Turner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen [[Tina Turner]]. Er begann seine Karrmeliere als Maler und Anstreicher, der auch mal gerne Personenzüge oder ein paar LaMentsgebäude malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten warmen Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten Zügen und Gebäuden niemals Kamele zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft [[Stencil]] abstammend, wie Sparkassen-du und [[Bank-sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals Züge malte und nicht Straßenzüge bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen Künstlern, weshalb er auch auf Staffeleien weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren Schiffe (...meist die von Claudia)  und Wasser (Hauptwerk: die Gallagher-[[Oasis von Manchester]]), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen Staat mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Künstlerisher Einfluss=&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: Python, Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die Säge des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere Künstler dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, koffein-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft=&lt;br /&gt;
Turners Vater war [[Friseur]], später verkaufte er in einer [[Bar Bier]], was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch D[[aniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und [[Angela Ferkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »[[Joschka Fischer]] [[zur Mühlen]]-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „[[Mother-Fucker]]“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. [[Franz Zappa]] und [[Arlo Guthrie]] kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Kamlsruhe]]-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel_Diskussion:Kara-Wahn-Sinn&amp;diff=263149</id>
		<title>Kamel Diskussion:Kara-Wahn-Sinn</title>
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		<updated>2008-07-07T20:06:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Paté du Merci */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{moin}}&lt;br /&gt;
Na, das nenn ich mal einen tollen, originellen Namen. Nun, herzlich Willkommen in der wahn-sinnigen Wüste. --&#039;&#039;written by [[Kamel:Celeptor|C(am)el:Eptor]] &amp;lt;sup&amp;gt;[[Kamel Diskussion:Celeptor|@]]&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;[[Kamel:Celeptor/Infos|?]]&amp;lt;/sub&amp;gt; 11:17, 25. Juni 2008 (CEST)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Patenkind==&lt;br /&gt;
Hallo! Ist ja der Wahnsinn... Also, wenn du willst, kann ich dich gerne patentieren. Oder wie nennt man das? Ein erstes direktes Feedback: du hast ein winzig kleine Chaos angerichtet auf der [[Projekt:Patenschaft|Patenschaftsseite]]. Ist aber nicht schlimm. So, jetzt gibts erstmal einige allgemein nützliche &amp;quot;Hinweise&amp;quot;:&lt;br /&gt;
{{hinweise}}&lt;br /&gt;
Das war eine &amp;quot;Vorlage,&amp;quot; also ein Texbaustein, der mit &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Name des Bausteins}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; eingefügt wird. Näheres gibts zu dem Thema übrigens [[Kamelopedia:Vorlagen|hier]]. Wenn du sonst Fragen hast, stell sie mir einfach hier auf dieser Seite. Oder in meiner [[Kamel Diskussion:Schachtelkamel|&amp;quot;Kamelbox&amp;quot;]], wie du willst. Ich bin eigentlich mindestens einmal täglich online. Grüße, --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 16:56, 25. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
==Part E, eh Pate==&lt;br /&gt;
Hallo zruck! Ja gerne bzw. ja bitte: patenTIER mich, mein TIERger!!! Nein, das ist ja hier nicht nur der Wahnsinn, das ist sogar der kare Warnsinn... Also, ich habe anscheinend und überhaupt absolut wirklich keine Ahnung, da ich sowas noch NIE (...bin jedoch keiner dieser Monty Pythonschen Ritter, die IMMER NIE SAGEN..nie, nie, n...etc.) gemacht habe...soll aber nach Drittaussage &amp;quot;durchaus lernfähig&amp;quot; sein. Also einen Artikel habe ich schon im Hinter(n)-Huf. Den würde ich einfach gerne einstellen. Eigentlich kann man gleich 16 draus machen...abba (..daran erkennt man, dass ich mich heu-fick mit SCHWEINereien und Musik beschäfTIGERe) fangen wir doch bei A an...es hat übrigens runde 20 Minuten gedauert, bis ich die nachfolgende Signatur eher zufällig gefunden habe...WaRUM sie rot wie eine WODKA-Nase ist, weiss ich natürlich nicht, meine Tage habe ich jedenfalls nicht...Grüezi-- --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 14:30, 26. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{patenkind|[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;:&amp;lt;/nowiki&amp;gt;-) So, daß läßt sich ja vielversprechend bekloppt an mit dir. Die Wüste ist ja bekanntermaßen in erste Linie trocken, etwas mehr karer Wahnsinn [[Tut Nix ZurSache|tut]] uns allen ausgesprochen gut, denke ich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den wichtigste Knopf hast du offenbar schon entdeckt: &#039;&#039;&amp;quot;erstmal Vorschau zeigen&amp;quot;&#039;&#039;... das ist &#039;&#039;immer&#039;&#039; zu empfehlen; man lernt auch ungemein dabei, was die richtige [http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Textgestaltung Syntax] betrifft (also die Sprache, in der wir Kamele mit der bekanntermaßen doofen [[Wiki]] quatschen...)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Wort im Vertrauen: Die Kamele haben&#039;s (noch) nicht so mit der &amp;quot;Hilfe&amp;quot;, also alles was den Seitentitel Hilfe:Blablubb hat... das ist noch eine große Baustelle, überall tun sich Abgründe auf. {{sl}} die Mutter aller Hilfen: http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Bearbeiten... Aber nur was das technische Zeug betrifft; das ganze hyper-amtliche Enzyklopädiegesülze ist in der Wüste natürlich [[Irrelefant|irrelevant]]...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Noch was zu dem roten Karawahnsinn: Wie du vielleicht schon weißt, sind die Dinger, die man in &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[  ]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; setzt, sogenannte &amp;quot;Links&amp;quot;, also Verweise auf andere Seiten. (Siehe dazu auch die Mutter aller Hilfen...). Normalerweise werden solche Links als blauer Text dargestellt. Wenn sie rot dargestellt werden, heißt das, daß die entsprechende Seite noch nicht existiert. Der roter Link in deiner Unterschrift heißt also, daß deine &amp;quot;Benutzerseite&amp;quot; noch nicht angelegt wurde. Der Name ist zwar reserviert, aber du hast noch nix reingeschrieben. Du findest deine Benutzerseite, wenn du a) auf &amp;quot;Kamelbau&amp;quot; klickst, (der linke Tab oben an dieser Seite, neben &amp;quot;bearbeiten&amp;quot;), oder b) indem du &#039;&#039;ganz&#039;&#039; oben rechts auf deinen Namen klickst. Diese Schaltflächen führen dich zu deiner persönlichen Kamel-Seite (heißt hier &amp;quot;Kamelbau&amp;quot; oder einfach &amp;quot;Bau&amp;quot;), deren korrekter Seitentitel übrigens &#039;&#039;Kamel:Kara-Wahn-Sinn&#039;&#039; ist. An dem Doppelpunkt in dem Seitentitel siehst du übrigens, in welchen &#039;&#039;Nanmensraum&#039;&#039; du bist. Die Kamelopedia hat für verschiedene [[Zweck]]e verschieden [[Hilfe:Namensräume|Namensräume]]; jede Seite &#039;&#039;ohne&#039;&#039; einen Doppelpunkt im Namen ist ein Artikel, also das, worums hier eigentlich geht. Die Namensräume wirst du mit der Zeit noch genauer kennenlernen, fürs erste genügt erst mal zu wissen, daß es sowas gibt...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So, das wars erstmal... schau dich einfach um, und wenn du ne gute Idee hast, dann schreib ruhig deinen ersten Artikel; Aber nicht erschrecken, wenn ich oder sonstwer was dazu sagt oder es ändert - schließlich ist es das, worums hier geht... --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 17:17, 26. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
===Paté du Merci===&lt;br /&gt;
Hallo Sch1/8kamel, Danke für deine Tipps. Habe sofort mal ein Syn-Taxi bestellt. Der Fahrer war ganz schön &#039;&#039;&#039;fett&#039;&#039;&#039;. Wir nahmen erstmal &#039;&#039;kurs&#039;&#039; auf &#039;&#039;iv&#039;&#039;. Blöd wie ich (noch) bin, habe ich die An- und Ab-Striche gerade kopiert, aber dann auch gefunden, dass man das hier oben voll als &#039;&#039;&#039;Konkret fetter Text&#039;&#039;&#039; und auch &#039;&#039;Kur-Siffig&#039;&#039; viel einfacher hinkriegt. An das Blau-Anlaufen-Lassen bzw. Sich-Schön-Saufen von [[Kara-Wahn-Sinn]] begebe ich mich dann später mal, denn jetzt russen gerade die Spannanier über Moni(s)Tor und da wechsle ich mal den Platz...Spasibo y hasta luego --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 21:08, 26. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:OK, verstehe... Aber: [[Kara-Wahn-Sinn]] ist &#039;&#039;nicht&#039;&#039; deine &amp;lt;s&amp;gt;Benutzer&amp;lt;/s&amp;gt; äh, Kamel-Seite, sondern das da: [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn]]... :-) Du wärst nicht der erste, den einen Artikel mit seinem Kamelnamen anlegt... nur mal prophylaktisch zur Klarstellung. Übrigens: Solltest du versehentlich eine Seite anlegen und dich dabei vertippen (beim Seitennamen), dann ists es am einfachsten, du knallst ein &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt; {{trash}} &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; in die Seite. Dann wird das ganz unzeremoniell gelöscht. Grüße [[Kamel:Schachtelkamel|dein Patenonkel]]&lt;br /&gt;
Hi, wollte mich nur mal kurz wieder melden...ich stricke gerade noch am Artikel, aus dem ich wohl mehrere machen muss, da es wohl um mehrere Themen geht....sonst werde ich, aufgrund der hemmungslosen Verschachtelungen, noch Ver-Schachtelkamel genannt und das wollmer ja wohl vermeiden.--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:27, 30. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
::Bin gespannt. Kann auch gern beim entschachteln helfen... Grüße (für Schweizer: Grüsse), das Ent[[Kamel:Schachtelkamel|schachtelkamel]].&lt;br /&gt;
Hai, Kamel. Hier Sau, derzeit etwas faulend. Wau, eh wow drei Tiere in den ersten vier Worten. Gibt´s Fleißkärtchen für &amp;quot;Herausragende Leistungen in der dreifachen Tieraufzählung&amp;quot; bei Euch??? Ich habe mir übrigens den Wiki-Artikel über [[Tina Turner]] vorgenommen, da ich überrascht war, dass doch noch Menschen in deren Konzerte rennen...in München sind es sogar 3 Konzerte und dafür sind bis zu EUR 161 pro Ticket der ersten Kategorie zu latzen...und dazu habe ich nun meine &amp;quot;Theorien&amp;quot; aufgestellt....die Querverweise habe ich nun noch nicht so ganz im Griff...es bringe sie, die Tina, in Bezug zu William Turner, Dieter Bohlen, der bei Euch [[Böhlen]] heißt (...das habe ich schon mitbekommen) und Herrn Küblböck ([[Kamlhöck]]). Ich habe ihn (...nich den [[Kamlhöck]], den Artikel) im Word-Format. Willste da mal drüberschauen...irgendwie bin ich unsicher, da es ja Nr. Uno ist...dass ich blooooossssss nix falsch mache...Du hast auch richtig Zeit dann dafür, da ich morgen bis Sonntag ins Trainingslager düne, eh düse. Bayrische Grütze, der blanke--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 11:09, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:Nee, Fleißkärtchen jibbet bei uns nich, aber [[Vorlage:Keks|Kekse]] und andere Leckereien...&lt;br /&gt;
:Laß mal rüberwachsen, deinen Artikel! Es muß nicht alles von Anfang an perfekt sein, das wär ja auch langweilig! Ich bastel dir mal eben deine höchstpersönliche Spielwiese, dort kannst du dann Artikel in Ruhe entwerfen. Da gehts lang: [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt|Dein „Schmierblatt“]]. Ich mach das auch so, guckstu: [[Kamel:Schachtelkamel/Baustelle]].&lt;br /&gt;
:Was die Querverweise betrifft, mach ich&#039;s eigentlich immer so: Erst suche ich den Namen - im Feld &amp;quot;Suche&amp;quot; in der Navi am linken Bildrand; z.B. &amp;quot;Dieter Bohlen&amp;quot;. Zuerst versuche ichs mit &amp;quot;Seite&amp;quot; - das sucht vorrangig den Titel der Seite. In dem Fall werde ich zu [[Dieter Böhlen]] weitergeleitet, mittels eines sogenannten Redirects (oder einer Weiterleitung). Damit werden z.B. normale Namen auf ihre kamelopädische Variante &amp;quot;umgebogen&amp;quot;, z.B. [[Jesus]]. ( &amp;lt;&amp;lt; Draufklicken, und dann unter dem Sitentitel siehst du &amp;quot;weitergeleitet von: Jesus&amp;quot;). Wenn ich den genauen Seitentitel habe (und zwar am besten nicht den Redirect, sondern den echten Artikel), dann merke ich mir entweder die genaue Schreibweise (bei Dieter Böhlen gehts ja grad noch), oder ich markiere den Seitentitel mit der Maus, drück Strg+c (kopieren), gehe auf mein [http://kamelopedia.mormo.org/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;amp;action=edit Artikel-Bearbeitungs-Fenster], setze den Cursor an die gewünschte Stelle und flups! mit strg+v (einfügen) hab ich den richtigen Namen. Dann das Ganze noch in doppelte eckige Klammern gesetzt, fertig ist der Link.&lt;br /&gt;
:Wenn es keine Seite oder Umleitung mit dem Suchbegriff bei uns gibt, veranstaltet &amp;quot;Seite&amp;quot; eine Volltextsuche. z.B. wenn du &amp;quot;Superstar&amp;quot; eingibst (weil du einen Link für eine DSDS-Parodie brauchst, z.B.), wirst du darüber aufgeklärt, das es keinen &amp;quot;Superstar&amp;quot; Artikel gibt bislang, aber [[Gott]], [[Reinkarnation]] und [[Planetensystem]] irgendwas von Superstars faseln... Jetzt könntest du z.B. den Planetensystem-Artikel dir durchlesen und gegebenenfalls gezielt dorthin [[Planetensystem|verlinken]]. Übrigens: mit einen &amp;quot;|&amp;quot; in der doppelten eckigen Klammer kannst du einen Link unter einen anderen Text &amp;quot;verstecken&amp;quot;,also &amp;lt;nowiki&amp;gt; [[Planetensystem|verlinken]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; macht das: [[Planetensystem|verlinken]]. :-) Lies ansonsten mal die Mutter aller hilfen, da steht so einiges... So, gutes Schaffen, --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 20:26, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
Thx 4 the Schmierblatt...habe mich gleich darin ----großes Selbstlob: recht erfolgreich---- ausgetobt und morgen im Büro kommt noch RICHTICHER TÄXT dazu...isch binn schon gaaantz gähspannd...Good Nite--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:39, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hall Ohh, bin wohlbehalten zurück und habe ne Runde in [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt|Meinem schweinegeilen „Schmierblatt“]] cognac-, eh rum-formatiert. Jetzt warte ich auf dein Füsse-Weg (engl. Feed-Back) und den entvaginierenden Tipp, wo ich die beiden (...und natürlich die Milliarden Folge-Art-Ickel) denn eigentlich so konkret mal kurz reinhöckere...--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 22:06, 7. Jul. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263148</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
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		<updated>2008-07-07T20:00:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Tina Turner */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tina Turner =&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Jugendzeit=&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter von des britischen Gelegenheits-Anstreichers [[Joseph Mallord William Turner]] (*23. April 1775) war. Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfreie, Anna Mae im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[Notbush]] (...dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, seiender und Ex-US-amerikanischer [[Präsidenten]]). Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter [[Roxanne]] (...einer stadtbekannten Polizistin) lebte und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Tren(n)t trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock und Schwester [[Alline Dion]] nach [[Brother St. Louis Louis]]. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem damals schon so genannten [[IkePott]]) Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). 1960 nahm Tina (...ein Name, den Ike ihr gleich nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab: Abk.: &amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;) das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) auf. Der Titel schaffte es im Prinz August auf Platz 27.387 der US-Seelen-Charts (...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine intime Beziehung (Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been intim&amp;quot;) verband, gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Ti-Juanes]] in Sexipo. Wen wurde nie bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erste Erfolge=&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen Erfolg, wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen Blasen- und Nierentee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum Gesicht von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten [[Viel Speck-Ohr]] die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „Camel Deep, Dromedar High“ auf und spielte in der Verfilmung der Unterrockoper „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an Halloween oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Trennung=&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. [[Anderson]]/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Moss]]/[[Doherty]]; [[Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller Kraft auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum [[Bottle-lismus]] schöpfte Tina Turner neue Kraft und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf Unterhalt und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen Musik. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen &amp;quot;[[Cher]]&amp;quot; (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose Gesicht. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten Toten und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Solo-Karriere=&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solokarriere zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine Casting-Shows und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. [[Dieter Böhlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einfluss=&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedarien]] bei Bielefeld verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen HierundDa-Niel [[Kamlhöck]] gelenkten Gurkenlaster auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit Wasser gefüllten Pokal, der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin [[Schahl-Otte Cock-Roach]] mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;[[Feuchtgebiet]]&amp;quot; marketingwirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden, was dann wiederum diese zur Millionärin machte (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erfolgsleiter=&lt;br /&gt;
1984 wurde die LP „Private Cancer“ veröffentlicht, eine Nummer Eins in allen AOK-freien Krankenhäusern. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen polnischen Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. Titty im Film „[[Mad Max]] – Jenseits der Dromedar-Kuppel“ (mit [[Mehl Gibsihm]]). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes Geheimnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-Tittensong aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another Höcker“, einen Nr. 1 Hit in Deutschland und [[Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertaustritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt bliebt, dass 187.947 Personen davon eigentlich Schafe waren, und alle [[Dolly]] hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every Mule&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-Esel indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf reime ich mich eigentlich.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical Male&amp;quot;, den Ekelsong &amp;quot;Two Poples&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea und Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rekorde=&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 Kamele durch [[Europa]] und die [[Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden [[Aida]], Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den Mann bzw. die Frau zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Exkurs Sauspielerei=&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James-Bond]]-Film „Golden Eye“ singen. Da sowohl Roger Moore als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-journalistischen Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Greatest Shits=&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open Beins)“ eine neue Single, die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The Pest“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem Film „The Goddess ...With The Good Ass“ die Rolle der indischen Göttin ([[Kali]] v. Salzingen) spielen. Ob der Film jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen Tod (vgl. auch Einstein, Marx, Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-mail-da Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die Single „Teach Me Again“, die Single Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wirtschaftlicher Erfolg=&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. Alben verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 Ländern der Erde und Arabien gegeben. Es gibt keine Musikerin, die mehr Eintrittskarten verkaufte als sie. Lediglich eine gewisse [[Eve Entim]] schaffte dies, jedoch ist sie keine Musikerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex im Alter=&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem deutschen (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; Bach]] in trauter dauerknutschender [[Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen [[Küssnacht]], nahe [[Zürich]] in der [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, Restfalten in ihrer Untergürtelzone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Spätabend-Programme und Steuertricks=&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;[[Oprah Winfrey]] Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der [[Oasis von Manchester]] und war bereits nach zwei Minuten ausverkauft. Wie diese verdammten Schafe immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die Kohle für die Tickets kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu EUR 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein Geheimnis. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt Bochum-Zumwinkel]] sollte sich doch mal die Steuererklärung bundesdeutscher und teilzeit-[[liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. Bärbel passen Sie auf, dass Sie im Rahmen dieser [[Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutschen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Letzte Ehrungen=&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der Gurkenlasterindustrie anlässlich ihres diesjährigen 850. Geburtstages den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten mittels Überreichung der Festschrift ihres Dauerregenten U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...ooops, klappte wohl sogar, mit ohne Bild allah-dinx...Formatierungen folgen dann natürlich noch zu ggb. Zeit...das ist ja echt ein ziemliches &amp;quot;Geschiss&amp;quot;, wie man in Norditalien sagt....daher zur &amp;quot;Erleichterung&amp;quot; meiner Festplatte gleich noch einen hinterher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Joseph Mallord William Turner =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen [[Tina Turner]]. Er begann seine Karrmeliere als Maler und Anstreicher, der auch mal gerne Personenzüge oder ein paar LaMentsgebäude malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten warmen Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten Zügen und Gebäuden niemals Kamele zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft [[Stencil]] abstammend, wie Sparkassen-du und [[Bank-sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals Züge malte und nicht Straßenzüge bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen Künstlern, weshalb er auch auf Staffeleien weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren Schiffe (...meist die von Claudia)  und Wasser (Hauptwerk: die Gallagher-[[Oasis von Manchester]]), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen Staat mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Künstlerisher Einfluss=&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: Python, Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die Säge des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere Künstler dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, koffein-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vater-Rolle, Mutter-Rolle und R.A.F.-Mitgliedschaft=&lt;br /&gt;
Turners Vater war [[Friseur]], später verkaufte er in einer [[Bar Bier]], was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch D[[aniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und [[Angela Ferkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »[[Joschka Fischer]] [[zur Mühlen]]-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „[[Mother-Fucker]]“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. [[Franz Zappa]] und [[Arlo Guthrie]] kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Kamlsruhe]]-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Arbeits-Kollegen=&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Sex-Tourismus=&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=...und tschüss=&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ehrungen=&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263144</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=263144"/>
		<updated>2008-07-07T19:44:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Tina Turner */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tina Turner ==&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in [[George W. Notbush]], Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter von des britischen Gelegenheits-Anstreichers [[Joseph Mallord William Turner]] (*23. April 1775) war. Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfreie, Anna Mae im Kirchenchor ihrer Gemeinde [[Notbush]] (...dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, seiender und Ex-US-amerikanischer [[Präsidenten]]). Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter [[Roxanne]] (...einer stadtbekannten Polizistin) lebte und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Tren(n)t trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock und Schwester [[Alline Dion]] nach [[Brother St. Louis Louis]]. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem damals schon so genannten [[IkePott]]) Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;[[Groupie]]&amp;quot; gab es erst ab 1969). 1960 nahm Tina (...ein Name, den Ike ihr gleich nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab: Abk.: &amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;) das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) auf. Der Titel schaffte es im Prinz August auf Platz 27.387 der US-Seelen-Charts (...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von [[Amy Winehöck]]). Ike und Tina, die inzwischen auch eine intime Beziehung (Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been intim&amp;quot;) verband, gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch [[Europa]], [[Australien]], Geilenkirchen und die [[Sahara]]. 1962 heirateten die beiden in [[Ti-Juanes]] in Sexipo. Wen wurde nie bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen Erfolg, wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den [[Rolling Stones]], einer Gruppierung von kratergesichtigen Blasen- und Nierentee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum Gesicht von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten [[Viel Speck-Ohr]] die in [[Großbritannien]] erfolgreiche Single „Camel Deep, Dromedar High“ auf und spielte in der Verfilmung der Unterrockoper „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von [[The Who]] (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an Halloween oft gebuchten Musikgruppe um [[Pete Townshöck]] und [[Roger Drometrey]], mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und [[Drogen]] nahm (...letzteres obwohl er gar kein [[Fahrradfahren]] konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. [[Anderson]]/Rock jr., manchmal auch: Kid; [[Moss]]/[[Doherty]]; [[Winehöck]]/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller Kraft auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum [[Bottle-lismus]] schöpfte Tina Turner neue Kraft und ließ sich von Ike scheiden. Die [[Scheidung]] wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf Unterhalt und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen Musik. Sie behielt einzig ihren zweiten Künstlernamen &amp;quot;[[Cher]]&amp;quot; (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose Gesicht. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten Toten und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solokarriere zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine Casting-Shows und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. [[Dieter Böhlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser [[David Bowie]], ein androider Androgyn aus [[Andromedarien]] bei Bielefeld verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen HierundDa-Niel [[Kamlhöck]] gelenkten Gurkenlaster auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: [[Daniel Kamlhöck]] erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt [[Kamlsruhe]] einbrachte, einen mit Wasser gefüllten Pokal, der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin [[Schahl-Otte Cock-Roach]] mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;[[Feuchtgebiet]]&amp;quot; marketingwirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden, was dann wiederum diese zur Millionärin machte (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 wurde die LP „Private Cancer“ veröffentlicht, eine Nummer Eins in allen AOK-freien Krankenhäusern. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen polnischen Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. Titty im Film „[[Mad Max]] – Jenseits der Dromedar-Kuppel“ (mit [[Mehl Gibsihm]]). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes Geheimnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-Tittensong aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another Höcker“, einen Nr. 1 Hit in Deutschland und [[Vati-Kahn-Stadt]] und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von [[Michael Jackson]], da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz [[Europa]] und trat 1988 in [[Rio Reiser de Janeiro]] vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertaustritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt bliebt, dass 187.947 Personen davon eigentlich Schafe waren, und alle [[Dolly]] hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every Mule&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-Esel indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen [[Schwielensohler]] Terry Britten (&amp;quot;Worauf reime ich mich eigentlich.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch [[NICKY]] mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical Male&amp;quot;, den Ekelsong &amp;quot;Two Poples&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea und Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes [[William Turner]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 Kamele durch [[Europa]] und die [[Saar-Haara]] und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden [[Aida]], Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne [[Phara O.]] - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe [[Rolling Stones]] mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den Mann bzw. die Frau zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich [[Roger Moore]] aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke [[Hode]] vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden [[James-Bond]]-Film „Golden Eye“ singen. Da sowohl Roger Moore als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-journalistischen Versuche, beiden damals eine [[Affäre]] anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open Beins)“ eine neue Single, die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The Pest“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem Film „The Goddess ...With The Good Ass“ die Rolle der indischen Göttin ([[Kali]] v. Salzingen) spielen. Ob der Film jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen Tod (vgl. auch Einstein, Marx, Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-mail-da Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die Single „Teach Me Again“, die Single Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin [[Elisa Pan-Toffoli]] gleich dreimal vier jeweils fünf [[Dollar]] Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. Alben verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 Ländern der Erde und Arabien gegeben. Es gibt keine Musikerin, die mehr Eintrittskarten verkaufte als sie. Lediglich eine gewisse [[Eve Entim]] schaffte dies, jedoch ist sie keine Musikerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem deutschen (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten [[Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; Bach]] in trauter dauerknutschender [[Paarhuferschaft]] im immerdunklen Dörfchen [[Küssnacht]], nahe [[Zürich]] in der [[Schweiss]]. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, Restfalten in ihrer Untergürtelzone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;[[Oprah Winfrey]] Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der [[Oasis von Manchester]] und war bereits nach zwei Minuten ausverkauft. Wie diese verdammten Schafe immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die Kohle für die Tickets kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu EUR 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein Geheimnis. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige [[Finanzamt Bochum-Zumwinkel]] sollte sich doch mal die Steuererklärung bundesdeutscher und teilzeit-[[liechtensteiner]] Schäfer genauer ansehen. Bärbel passen Sie auf, dass Sie im Rahmen dieser [[Farn-Dunk]] nicht versehentlich mit auf die Liste rutschen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der Gurkenlasterindustrie anlässlich ihres diesjährigen 850. Geburtstages den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt [[Kamlsruhe]] überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt [[Münchhöckingen]], die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten mittels Überreichung der Festschrift ihres Dauerregenten U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, [[Münchhöckingen]]; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...ooops, klappte wohl sogar, mit ohne Bild allah-dinx...Formatierungen folgen dann natürlich noch zu ggb. Zeit...das ist ja echt ein ziemliches &amp;quot;Geschiss&amp;quot;, wie man in Norditalien sagt....daher zur &amp;quot;Erleichterung&amp;quot; meiner Festplatte gleich noch einen hinterher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Joseph Mallord William Turner ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen [[Tina Turner]]. Er begann seine Karrmeliere als Maler und Anstreicher, der auch mal gerne Personenzüge oder ein paar LaMentsgebäude malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten warmen Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten Zügen und Gebäuden niemals Kamele zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft [[Stencil]] abstammend, wie Sparkassen-du und [[Bank-sy]], unwahrscheinlich, da er ja damals Züge malte und nicht Straßenzüge bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der [[Romantik]]. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. [[Höcker]] nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen Künstlern, weshalb er auch auf Staffeleien weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren Schiffe (...meist die von Claudia)  und Wasser (Hauptwerk: die Gallagher-[[Oasis von Manchester]]), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen Staat mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des [[Pressionismus]], welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen [[Impressionismus]] (Hauptwerk: Python, Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen [[Espressonismus]] (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die Säge des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere Künstler dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, koffein-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Turners Vater war [[Friseur]], später verkaufte er in einer [[Bar Bier]], was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/[[Köln]] 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch D[[aniel Kamlhöck]], [[Dieter Böhlen]] und [[Angela Ferkel]]). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »[[Joschka Fischer]] [[zur Mühlen]]-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „[[Mother-Fucker]]“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. [[Franz Zappa]] und [[Arlo Guthrie]] kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen [[Doppelhöcker]] dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel [[Sex]] das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in [[Kamlsruhe]]-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben [[John Clon-Stable]] einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den [[Grünen]], da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in [[Rimini]] und dachte nur noch ans [[Höckern]]). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von [[Italien]] ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter [[Priapismus]] sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 [[Lattenskizzen]], die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten [[Selbstportraits]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der [[St. Pauls Kamelzentrale]], testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen [[Kamelerie]] auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der [[Tate Camellery of British H-Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Turner Prize]], eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter [[Tina Turner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=262422</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=262422"/>
		<updated>2008-07-03T11:49:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Joseph Mallord William Turner */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tina Turner ==&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in George W. Notbush, Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter von des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfreie, Anna Mae im Kirchenchor ihrer Gemeinde Notbush (...dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, seiender und Ex-US-amerikanischer Präsidenten). Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne (...einer stadtbekannten Polizistin) lebte und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Tren(n)t trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem damals schon so genannten IkePott) Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;Groupie&amp;quot; gab es erst ab 1969). 1960 nahm Tina (...ein Name, den Ike ihr gleich nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab: Abk.: &amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;) das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) auf. Der Titel schaffte es im Prinz August auf Platz 27.387 der US-Seelen-Charts (...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von Amy Winehöck). Ike und Tina, die inzwischen auch eine intime Beziehung (Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been intim&amp;quot;) verband, gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch Europa, Australien, Geilenkirchen und die Sahara. 1962 heirateten die beiden in Ti-Juanes in Sexipo. Wen wurde nie bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen Erfolg, wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den Rolling Stones, einer Gruppierung von kratergesichtigen Blasen- und Nierentee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum Gesicht von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in Großbritannien erfolgreiche Single „Camel Deep, Dromedar High“ auf und spielte in der Verfilmung der Unterrockoper „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von The Who (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an Halloween oft gebuchten Musikgruppe um Pete Townshöck und Roger Drometrey, mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und Drogen nahm (...letzteres obwohl er gar kein Fahrradfahren konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; Moss/Doherty; Winehöck/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller Kraft auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue Kraft und ließ sich von Ike scheiden. Die Scheidung wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf Unterhalt und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen Musik. Sie behielt einzig ihren Künstlernamen &amp;quot;Cher&amp;quot; (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose Gesicht. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten Toten und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solokarriere zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine Casting-Shows und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. [[Dieter Böhlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser David Bowie, ein androider Androgyn aus Andromedarien bei Bielefeld verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen HierundDa-Niel Kamlhöck gelenkten Gurkenlaster auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: Daniel Kamlhöck erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt Kamlsruhe einbrachte, einen mit Wasser gefüllten Pokal, der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketingwirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden, was dann wiederum diese zur Millionärin machte (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 wurde die LP „Private Cancer“ veröffentlicht, eine Nummer Eins in allen AOK-freien Krankenhäusern. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen polnischen Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. Titty im Film „Mad Max – Jenseits der Dromedar-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes Geheimnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-Tittensong aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another Höcker“, einen Nr. 1 Hit in Deutschland und Vati-Kahn-Stadt und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von Michael Jackson, da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz Europa und trat 1988 in Rio Reiser de Janeiro vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertaustritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt bliebt, dass 187.947 Personen davon eigentlich Schafe waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every Mule&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-Esel indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen Schwielensohler Terry Britten (&amp;quot;Worauf reime ich mich eigentlich.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch NICKY mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical Male&amp;quot;, den Ekelsong &amp;quot;Two Poples&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea und Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes William Turner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 Kamele durch Europa und die Saar-Haara und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden Aida, Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne Phara O. - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe Rolling Stones mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den Mann bzw. die Frau zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Roger Moore aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke Hode vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden James-Bond-Film „Golden Eye“ singen. Da sowohl Roger Moore als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-journalistischen Versuche, beiden damals eine Affäre anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open Beins)“ eine neue Single, die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The Pest“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem Film „The Goddess ...With The Good Ass“ die Rolle der indischen Göttin (Kali v. Salzingen) spielen. Ob der Film jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen Tod (vgl. auch Einstein, Marx, Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-mail-da Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die Single „Teach Me Again“, die Single Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin Elisa Pan-Toffoli gleich dreimal vier jeweils fünf Dollar Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. Alben verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 Ländern der Erde und Arabien gegeben. Es gibt keine Musikerin, die mehr Eintrittskarten verkaufte als sie. Lediglich eine gewisse Eve Entim schaffte dies, jedoch ist sie keine Musikerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem deutschen (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; Bach in trauter dauerknutschender Paarhuferschaft im immerdunklen Dörfchen Küssnacht, nahe Zürich in der Schweiss. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, Restfalten in ihrer Untergürtelzone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;Oprah Winfrey Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der Oasis von Manchester und war bereits nach zwei Minuten ausverkauft. Wie diese verdammten Schafe immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die Kohle für die Tickets kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu EUR 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein Geheimnis. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige Finanzamt Bochum-Zumwinkel sollte sich doch mal die Steuererklärung bundesdeutscher und teilzeit-liechtensteiner Schäfer genauer ansehen. Bärbel passen Sie auf, dass Sie im Rahmen dieser Farn-Dunk nicht versehentlich mit auf die Liste rutschen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der Gurkenlasterindustrie anlässlich ihres diesjährigen 850. Geburtstages den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt Kamlsruhe überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt Münchhöckingen, die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten mittels Überreichung der Festschrift ihres Dauerregenten U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, Münchhöckingen; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...ooops, klappte wohl sogar, mit ohne Bild allah-dinx...Formatierungen folgen dann natürlich noch zu ggb. Zeit...das ist ja echt ein ziemliches &amp;quot;Geschiss&amp;quot;, wie man in Norditalien sagt....daher zur &amp;quot;Erleichterung&amp;quot; meiner Festplatte gleich noch einen hinterher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Joseph Mallord William Turner ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen Tina Turner. Er begann seine Karrmeliere als Maler und Anstreicher, der auch mal gerne Personenzüge oder ein paar LaMentsgebäude malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten warmen Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten Zügen und Gebäuden niemals Kamele zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft Stencil abstammend, wie Sparkassen-du und Bank-sy, unwahrscheinlich, da er ja damals Züge malte und nicht Straßenzüge bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der Romantik. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. Höcker nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen Künstlern, weshalb er auch auf Staffeleien weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren Schiffe (...meist die von Claudia)  und Wasser (Hauptwerk: die Gallagher-Oasis von Manchester), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen Staat mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des Pressionismus, welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen Impressionismus (Hauptwerk: Python, Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen Espressonismus (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die Säge des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere Künstler dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, koffein-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Turners Vater war Friseur, später verkaufte er in einer Bar Bier, was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/Köln 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch Daniel Kamlhöck, Dieter Böhlen und Angela Ferkel). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »Joschka Fischer zur Mühlen-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „Mother-Fucker“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. Franz Zappa und Arlo Guthrie kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen Doppelhöcker dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel Sex das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in Kamelsruhe-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben John Clon-Stable einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den Grünen, da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in Rimini und dachte nur noch ans Höckern). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von Italien ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter Priapismus sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 Lattenskizzen, die untergürtellokalisierte und teilweise testosteroninduzierte Weiterentwicklung des bis dato häufig verwendeten Selbstportraits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der St. Pauls Kamelzentrale, testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen Kamelerie auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der Tate Camellery of British H-Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der Turner Prize, eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter Tina Turner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=262420</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
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		<updated>2008-07-03T11:42:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich reparier mal eben meinen Keks... Danke! *kau* die Vorlage &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Keks}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; funktioniert scheinbar nicht im Zusammenhang mit &lt;br /&gt;
:Einzügen... also dem &lt;br /&gt;
::Doppelpunkt am&lt;br /&gt;
:::Zeilenanfang... wußte ich auch nicht - man lernt nie aus! --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 11:16, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, so sieht er ja auch gleich besser aus. Hoffe, er hat geMUNDet... SO jetzt isset soweit...ich kopiere mein erstes ka(ra)mel-lisierte Mach(o)werk hoch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tina Turner ==&lt;br /&gt;
(* 26. November 1939 in George W. Notbush, Teenie-Sea; eigentlich Anna Mae Bullhööcker) ist eine immerjunge, stets faltenfreie US-amerikanische Sängerin und Sau-Spielerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;.....hier kommt dann ein BILDCHEN hin....(offene Frage: wie???)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;...Bilduntertext:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frau Turner, ihre französische Polizistinnen-Großmutter mit einem standesgemäßen Flic-Flac begrüßend&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenigen bekannt ist bislang, dass sie die Mutter von des britischen Gelegenheits-Anstreichers Joseph Mallord William Turner (*23. April 1775) war. Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine, bereits im frühen Alter von 3 Jahren faltenfreie, Anna Mae im Kirchenchor ihrer Gemeinde Notbush (...dem vermeintlichen Geburtsort zahlloser kommender, seiender und Ex-US-amerikanischer Präsidenten). Nach schwieriger Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne (...einer stadtbekannten Polizistin) lebte und sich ihre Eltern (nomen est omen) in Stoke-on-Tren(n)t trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullshitlock und Schwester Alline Dion nach Brother St. Louis Louis. Dort lernte sie 1958 auf seiner apfelförmigen Toilette (dem damals schon so genannten IkePott) Ike Turner mit seiner Royalisten-Bande Kings Of Rhythm kennen und wurde deren Backroom-Sängerin (den Begriff &amp;quot;Groupie&amp;quot; gab es erst ab 1969). 1960 nahm Tina (...ein Name, den Ike ihr gleich nach dem ersten gemeinsamen Saunagang gab: Abk.: &amp;quot;Titten in niedlicher Ausführung&amp;quot;) das Lied „A Fool in Love“ (dt. Ein lahmes Fohlen) auf. Der Titel schaffte es im Prinz August auf Platz 27.387 der US-Seelen-Charts (...auf den vorderen 27.386 Plätzen befand sich unangreifbar die Sammlung der privaten Trinklieder von Amy Winehöck). Ike und Tina, die inzwischen auch eine intime Beziehung (Ike kalauerte: &amp;quot;In time we have been intim&amp;quot;) verband, gingen mit der Ike &amp;amp; Tina Turner Reh-Vue auf Tiernee, unter anderem auch durch Europa, Australien, Geilenkirchen und die Sahara. 1962 heirateten die beiden in Ti-Juanes in Sexipo. Wen wurde nie bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Revue brachte viele Jahre großen Erfolg, wirtschaftlich, ökonomisch, finanziell, monetär und anscheinend auch rein kohletechnisch. Darüber hinaus gingen die Turners mit den Rolling Stones, einer Gruppierung von kratergesichtigen Blasen- und Nierentee-Promoter-Urviechern, welche irgendwie gar nicht zum Gesicht von Tina passten, weder damals, noch heute, auf Verkaufs-Tour. Tina Turner nahm 1966 mit dem anscheinend übergewichtigen Produzenten Viel Speck-Ohr die in Großbritannien erfolgreiche Single „Camel Deep, Dromedar High“ auf und spielte in der Verfilmung der Unterrockoper „Tommy, Tommy - I´ve Got Love in my Flummy“ von The Who (dt. Die Huhhhhhhh!!!), einer aufgrund des Namens, besonders bei deutschsprachigen Kleinkindern überdimensional gefürchteten und daher an Halloween oft gebuchten Musikgruppe um Pete Townshöck und Roger Drometrey, mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 trennte sich Tina von Ike, da er sie 28 Stunden am Tag schlug, vergewaltigte und Drogen nahm (...letzteres obwohl er gar kein Fahrradfahren konnte). Ike wurde dadurch ungewollt Vorbild für Heerscharen anderer Musiker/Schauspieler-Paarungen, deren Aufzählung hier nur beispielhaft bleiben muss (vgl. Anderson/Rock jr., manchmal auch: Kid; Moss/Doherty; Winehöck/Fielder-Civil e.a.) Er hatte Tina eines Abends, als er betrunken war, fast umgebracht, denn er schlug mit aller Kraft auf sie ein. Durch ihre tiefe Verbundenheit zum Bottle-lismus schöpfte Tina Turner neue Kraft und ließ sich von Ike scheiden. Die Scheidung wurde im Jahre 1978 links- und rechtskräftig; dabei verzichtete Tina Turner auf Unterhalt und -hose sowie alle Rechte an der gemeinsamen Musik. Sie behielt einzig ihren Künstlernamen &amp;quot;Cher&amp;quot; (...welchen sie später, natürlich in der ebenfalls faltenfreien Version, gewinnträchtig weiterveräußerte) und das weiterhin faltenlose Gesicht. Ike Turner teilte dann das Schicksal zahlreicher anderer prominenten Toten und verstarb im Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tina versuchte, eine Solokarriere zu beginnen, scheiterte aber anfänglich, da es damals noch keine Casting-Shows und wirklich definitiv zweifelsfrei völlig hundertprozentig professionelle Produzenten, wie z. B. [[Dieter Böhlen]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst ein gewisser David Bowie, ein androider Androgyn aus Andromedarien bei Bielefeld verschaffte ihr dann das Comeback, indem er einen von dem deutschen HierundDa-Niel Kamlhöck gelenkten Gurkenlaster auf sie hetzte und sie so wieder ins Tagesgespräch kam. Positiver Nebeneffekt dieser Aktion: Daniel Kamlhöck erfand die Gurken-Maske, die Tina und Milliarden anderen Frauen zu ewiger Faltenfreiheit verhalf. Die Milliarde, die er damit verdiente, ermöglichte es ihm wirtschaftlich, seine Umwelt vor weiteren von ihm vorgetragenen Liedgut zu verschonen, was ihm wiederum 2006 den Umweltpreis in Sandstein der Stadt Kamlsruhe einbrachte, einen mit Wasser gefüllten Pokal, der später (2008) von der Ex-TV-Moderatorin Schahl-Otte Cock-Roach mit Blumenkohl-Essenz angereichert wurde, um dann als &amp;quot;Feuchtgebiet&amp;quot; marketingwirksam bezeichnet, bestens verkauft zu werden, was dann wiederum diese zur Millionärin machte (vgl. Flauer, Karli: Gemüse-basierte Methoden zur prospektiv uferlosen Geldanhäufung in Ausnahmesituationen, Gross-Möhringen, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 wurde die LP „Private Cancer“ veröffentlicht, eine Nummer Eins in allen AOK-freien Krankenhäusern. Die erste Single-Auskopplung: „Wratzlav Got to Do With It“ schaffte es, aufgrund der aktuellen politischen Brisanz, auf Platz 67 der nationalen polnischen Charts der meistgeklauten CDs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty N. Titty im Film „Mad Max – Jenseits der Dromedar-Kuppel“ (mit Mehl Gibsihm). In ihrer glutenfreien Bio-Grafie „Ich, Tina“ erwähnte sie „Mad Max II – Voll der Chöcker“ als ihren Lieblingsfilm. Welches ihr Liebrechtsfilm ist, blieb bis heute ein gut gehütetes Geheimnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1985 hatte sie mit dem Durchschnittlich-Nur-Zwei-Tittensong aus diesem Film, „We Don&#039;t Need Another Höcker“, einen Nr. 1 Hit in Deutschland und Vati-Kahn-Stadt und sang in der Unwohlseintätigkeitssingle „We Arse The World“ den Part von Michael Jackson, da diesem immer die Nasen-Mullbinde in den Mund hing und am Singen hinderte. Noch im gleichen Jahr tourte sie erstmals durch ganz Europa und trat 1988 in Rio Reiser de Janeiro vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertaustritt bescherte, wobei allerdings unberücksichtigt bliebt, dass 187.947 Personen davon eigentlich Schafe waren, und alle Dolly hießen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 folgte das Album &amp;quot;Break Every Mule&amp;quot;, das, obwohl von allen Radiostationen in W-Esel indiziert, kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil ist ausschließlich von dem schwulen Schwielensohler Terry Britten (&amp;quot;Worauf reime ich mich eigentlich.... und warum heiße ich nicht gleich auch noch NICKY mit Vornamen???&amp;quot;) geschrieben und produziert und enthielt die inhaltlich völlig haltlose und mega-absurde Hitsingle &amp;quot;Critical Male&amp;quot;, den Ekelsong &amp;quot;Two Poples&amp;quot; und &amp;quot;What You Wet, Is What You Sea&amp;quot;, eine Erinnerung an alte Tage in Teenie-Sea und Shell-Sea, der Todesstätte ihres Sohnes William Turner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weitere Fairwell-Tour führte sie und ihre 2.729 Kamele durch Europa und die Saar-Haara und war ein weiterer Triumphzug, der ganz nah an die bis dahin triumph-technisch unangefochten Führenden Aida, Radames und Amneris heranreichte. Sie hielt für kurze Zeit den Rekord der erfolgreichsten Tour ohne Phara O. - bis sich 1991 die Trampeltiertruppe Rolling Stones mit &amp;quot;Steel Wheels&amp;quot; entschieden, &amp;quot;zusätzlich zum immer noch boomenden Blasen- und Nierentee-Verkauf auch gestohlene Kamelhuf-Absätze in W-Form (richtig also: Steal W-Heels) an den Mann bzw. die Frau zu bringen&amp;quot; und sich damit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich Roger Moore aufgrund seiner überdimensionalen Fähigkeit, in unter drei Minuten mehr als 73.276 Angreifer mit faltenfreien (vgl. auch das Gesicht von Frau Turner zu dieser und jeder anderen Zeit) Maßanzug zu töten und immer noch unbefleckt (zumindest anzugsmäßig) dazustehen, die linke Hode vergolden zu lassen, durfte Turner 1995 das Titellied zum dazu passenden James-Bond-Film „Golden Eye“ singen. Da sowohl Roger Moore als auch Tina Turner zu diesem Zeitpunkt bereits über 131 Jahre alt waren, scheiterten die diesbezüglichen boulevard-journalistischen Versuche, beiden damals eine Affäre anzudichten, kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 erschien mit „Open Arms (...Are Better Than Open Beins)“ eine neue Single, die mit zwei weiteren glücklicherweise bisher unveröffentlicht gebliebenen Liedern auf Turners dreihundertundzwölfter „Greatest-Shits“-Sammlung „All The Pest“ zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem Film „The Goddess ...With The Good Ass“ die Rolle der indischen Göttin (Kali v. Salzingen) spielen. Ob der Film jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, steht nach dem plötzlichen Tod (vgl. auch Einstein, Marx, Ike Turner e.a.) des Produzenten und Regisseurs Iss-mail-da Merchant nicht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 erschien die Single „Teach Me Again“, die Single Tina (...erwartungsgemäß immer noch faltenfrei) mit der italienischen Double-Sängerin Elisa Pan-Toffoli gleich dreimal vier jeweils fünf Dollar Verkaufspreis aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Zeitpunkt hat Tina Turner mehr als 70 Mio. Alben verkauft und von 1984 bis 2000 mehr als 500 Konzerte in 25 Ländern der Erde und Arabien gegeben. Es gibt keine Musikerin, die mehr Eintrittskarten verkaufte als sie. Lediglich eine gewisse Eve Entim schaffte dies, jedoch ist sie keine Musikerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tina Turner lebt heute mit ihrem deutschen (...weltweit fand sich wohl nix besseres) Lebensgefährten Erwin &amp;quot;Dirk&amp;quot; Bach in trauter dauerknutschender Paarhuferschaft im immerdunklen Dörfchen Küssnacht, nahe Zürich in der Schweiss. Gerüchten zufolge kümmert er sich intensiv um die beiden Tina verbliebenen, inzwischen rechnerisch 263 Jahre alten, Restfalten in ihrer Untergürtelzone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Aufzeichnung der &amp;quot;Oprah Winfrey Show&amp;quot; gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf Sauf-Tour zu gehen. Die Tour beginnt im Oktober 2008 in der Oasis von Manchester und war bereits nach zwei Minuten ausverkauft. Wie diese verdammten Schafe immer dermaßen zeitnah an die Konzert-Information herankommen bleibt ein ewiges Rätsel. Wie die an die Kohle für die Tickets kommen, immerhin werden Stück-Preise von bis zu EUR 200 verlangt, bleibt ebenfalls ein Geheimnis. Das diesbezüglich ziemlich kreativ umtriebige Finanzamt Bochum-Zumwinkel sollte sich doch mal die Steuererklärung bundesdeutscher und teilzeit-liechtensteiner Schäfer genauer ansehen. Bärbel passen Sie auf, dass Sie im Rahmen dieser Farn-Dunk nicht versehentlich mit auf die Liste rutschen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall wird Tina Turner in Kürze von Vertretern der Gurkenlasterindustrie anlässlich ihres diesjährigen 850. Geburtstages den „Vergoldeten Faltenrock in Vinyl“ der Stadt Kamlsruhe überreicht bekommen. Auch die bayerische Kleinstadt Münchhöckingen, die ebenfalls 2008 ihr 850-jähriges Bestehen feiert, reiht sich in den Kreis der diesbezüglichen Grantulanten mittels Überreichung der Festschrift ihres Dauerregenten U. D. Christian, betitelt: Wer eine Stadt 850 Jahre dauerregiert, kann auch mal richtig einen krachen lassen (Knitter &amp;amp; Paarfuß-Verlag, Münchhöckingen; faltenfrei-gebundene Erst-Ausgabe, 2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...ooops, klappte wohl sogar, mit ohne Bild allah-dinx...Formatierungen folgen dann natürlich noch zu ggb. Zeit...das ist ja echt ein ziemliches &amp;quot;Geschiss&amp;quot;, wie man in Norditalien sagt....daher zur &amp;quot;Erleichterung&amp;quot; meiner Festplatte gleich noch einen hinterher:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Joseph Mallord William Turner ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* 23. April 1775 in London; † 19. Dezember 1851 in Shell-Sea, dem tankstellenmäßig dicht besiedelsten Stadtteil von London)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Sohn der immerjungen Tina Turner. Er begann seine Karrmeliere als Maler und Anstreicher, der auch mal gerne Personenzüge oder ein paar LaMentsgebäude malte, vorzugsweise im Aggregatszustand des akuten warmen Abrisses. Gem. Auskunft der örtlich zuständigen Behörde kamen in den von ihm gemalten Zügen und Gebäuden niemals Kamele zu schaden, weshalb wir über ihn hier auch gerne berichten wollen. In diesem Zusammenhang sind potenzielle Vorbild-Charakter-Interpretationen mit den heutigen schablonenbehaften publikumsscheuen Jungsprühern, meist aus der Grafschaft Stencil abstammend, wie Sparkassen-du und Bank-sy, unwahrscheinlich, da er ja damals Züge malte und nicht Straßenzüge bemalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt auch als führender Vertreter der Romantik. Ob er mit diesem Tick jedoch auch mehr Bücher als Bilder verkaufte, bleibt zu recherchieren. Er gehört mit seinen 3,84m incl. Höcker nicht zu den größten, aber zweifelsfrei zu den längsten englischen Künstlern, weshalb er auch auf Staffeleien weitestgehend verzichtete.&lt;br /&gt;
Trotz seiner schnellen Arbeitsweise schuf er unverwechselbare Werke. Hauptquelle seiner Inspiration waren Schiffe (...meist die von Claudia)  und Wasser (Hauptwerk: die Gallagher-Oasis von Manchester), aber auch dramatische Naturszenen. Als er 76-jährig starb, hinterließ er dem englischen Staat mehr als 20.000 Werke mit einem reinen Materialwert von immerhin mehreren Hundert englischen Pfund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gilt als Vorläufer des Pressionismus, welcher sich aufteilt in den französisch-stämmigen Impressionismus (Hauptwerk: Python, Monty: Nobody Expects The Spanish Impressionism) und den italienischen Espressonismus (Hauptwerk: La Vazza, Moro: Die Säge des Freddo), denn seine Werke regten verschiedene andere Künstler dieser Stilrichtungen an, teilweise auch, koffein-induziert, ganz schön auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Turners Vater war Friseur, später verkaufte er in einer Bar Bier, was insofern ja eher gar keinen Unterschied machte. Seine Mutter war die Tochter eines Schlachters, was ihr Leben um Einiges abkürzte, da dieser in seiner Berufausübung weniger als eigentlich notwendig differenzierte. Zu seinem Vater hatte Turner ein sehr enges Verhältnis (vgl. dazu auch den beliebten Dokumentarfilm: Meine Frau, meine Schweigereltern und mein relativ schwuler Vater; San Francisco/Köln 1969). Daneben brachte er seinem Sohn bei, sparsam zu sein, was sich später häufig in billiger Kleidung und dadurch schlampigem Aussehen bemerkbar machte (vgl. auch Daniel Kamlhöck, Dieter Böhlen und Angela Ferkel). Aus Gesundheitsgründen musste er einen Teil seiner Kindheit auf dem Land verbringen, wo er häufig ungefragt von Gurkenlastern angefahren wurde.&lt;br /&gt;
1796 stellte er sein erstes Ölgemälde (ein Doppelportrait: »Joschka Fischer zur Mühlen-See«) in der Royal Ackerdemmy (R.A.) aus und wurde drei Jahre später außerordentlich-unordentliches Mitglied der R.A. in F. Zu der Zeit erfreute sich Turner schon finanzieller Unabhängigkeit, so dass er aus seinem Elternhaus auszog und sich mit seinem billigen Moppett kackfrech in der damals bereits trendigen Harley Street einmietete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26 Jahren wurde Turner vorbehaltlos in die R.A. aufgenommen. Er empfand sie als seine Heimat und nannte sie »Mother«. Das möblierte Zimmer, in dem er dort wohnte, nannte er zwangsläufig „Mother-Fucker“. Dies war bis dato etwas Einmaliges in der englischen Kunstwelt. Franz Zappa und Arlo Guthrie kamen später auf diese Thematik zurück. Drei Jahre später wurde Turner, nachdem er als erster einen Doppelhöcker dreidimensional in seinem Viertel fünftelte und mit dann doch mit zuviel Sex das eigentliche Motiv versiebte, trotzdem noch geachteter Professor für Perspektive an der neu(e)n R.A. in Kamelsruhe-Zehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen war Turner neben John Clon-Stable einer der führenden englischen Landschafts- und Multi-Stall-Maler. Er bekam zwar viel Ärger mit den Grünen, da die nicht viel Verständnis für seine diesbezüglichen Eskapaden zeigten (...seine lila angemalten Kühe finden wir noch heute zahllos und irgendwie unmotiviert in der Natur rum stehen, wie wir in den Werbeblöken auf RTL und SAT1 fast täglich bewiesen bekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf war Turners Italienreise der Auslöser für eine radikale Wende in seinem Schaffen (Zitat: ...ich sah die ganzen Touri-Möpse in Rimini und dachte nur noch ans Höckern). Anscheinend hatten die sehr weiblichen Hügellandschaften von Italien ihn ganz und gar beeindruckt - das südliche Licht und sein folgebedingter Priapismus sollten ihn nicht mehr loslassen. Innerhalb von vier Monaten schuf er mehr als 2.000 Lattenskizzen, die Weiterentwicklung des Selbstportraits.&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung erfolgte in der St. Pauls Kamelzentrale, testamentarisch vermachte er dem englischen Staat 3 Mööeppbilder und fast 20.000 knochenharte Bleistifte. Er bat darum, sie in einer eigenen Kamelerie auszustellen. Mehrheitlich hängen aktuell seine Werke in einem eigenen Seitenhöcker der Tate Camellery of British H-Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der Turner Prize, eine noch immer gebräuchliche Währungseinheit im arrabiatanischen Kamelhandel, benannt. Später bezeichnete man damit auch das stetig fallende Preisniveau der zahllosen CDs seiner zahnlosen, aber durchaus faltenfreien Mutter Tina Turner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;...that´s it for so far...warum der hier keine Absätze gemacht hatte, eruiere ich jetzt mal nicht, sondern kloppe sie einfach so nochmal rein (..done)....nu geht´s jedenfalls zum Rennradfahren Richtung Gardasee und du &amp;quot;darfst&amp;quot; hemmungslos kritisieren...denk jedoch bitte daran, dass der Gardasee gar nicht sooooo weit von Sizilien weg ist. Dort spielen einige viele Freunde von mir schwarzbekofferte Saiteninstrumente und die vertragen, im Gegensatz zu mir maximal relaxtem Menschenverschnitts-Unikat, überhaupt gar nicht auch nur annähernd und überhaupt gar keine Kritik an meiner Person, Dein stets um Dein Wohlbefinden besorgtes [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Patenkind des Warnenden-UnSinnes]] aka &#039;&#039;&#039; --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 13:42, 3. Jul. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel_Diskussion:Kara-Wahn-Sinn&amp;diff=262399</id>
		<title>Kamel Diskussion:Kara-Wahn-Sinn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel_Diskussion:Kara-Wahn-Sinn&amp;diff=262399"/>
		<updated>2008-07-02T21:39:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Paté du Merci */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{moin}}&lt;br /&gt;
Na, das nenn ich mal einen tollen, originellen Namen. Nun, herzlich Willkommen in der wahn-sinnigen Wüste. --&#039;&#039;written by [[Kamel:Celeptor|C(am)el:Eptor]] &amp;lt;sup&amp;gt;[[Kamel Diskussion:Celeptor|@]]&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;[[Kamel:Celeptor/Infos|?]]&amp;lt;/sub&amp;gt; 11:17, 25. Juni 2008 (CEST)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Patenkind==&lt;br /&gt;
Hallo! Ist ja der Wahnsinn... Also, wenn du willst, kann ich dich gerne patentieren. Oder wie nennt man das? Ein erstes direktes Feedback: du hast ein winzig kleine Chaos angerichtet auf der [[Projekt:Patenschaft|Patenschaftsseite]]. Ist aber nicht schlimm. So, jetzt gibts erstmal einige allgemein nützliche &amp;quot;Hinweise&amp;quot;:&lt;br /&gt;
{{hinweise}}&lt;br /&gt;
Das war eine &amp;quot;Vorlage,&amp;quot; also ein Texbaustein, der mit &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Name des Bausteins}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; eingefügt wird. Näheres gibts zu dem Thema übrigens [[Kamelopedia:Vorlagen|hier]]. Wenn du sonst Fragen hast, stell sie mir einfach hier auf dieser Seite. Oder in meiner [[Kamel Diskussion:Schachtelkamel|&amp;quot;Kamelbox&amp;quot;]], wie du willst. Ich bin eigentlich mindestens einmal täglich online. Grüße, --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 16:56, 25. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
==Part E, eh Pate==&lt;br /&gt;
Hallo zruck! Ja gerne bzw. ja bitte: patenTIER mich, mein TIERger!!! Nein, das ist ja hier nicht nur der Wahnsinn, das ist sogar der kare Warnsinn... Also, ich habe anscheinend und überhaupt absolut wirklich keine Ahnung, da ich sowas noch NIE (...bin jedoch keiner dieser Monty Pythonschen Ritter, die IMMER NIE SAGEN..nie, nie, n...etc.) gemacht habe...soll aber nach Drittaussage &amp;quot;durchaus lernfähig&amp;quot; sein. Also einen Artikel habe ich schon im Hinter(n)-Huf. Den würde ich einfach gerne einstellen. Eigentlich kann man gleich 16 draus machen...abba (..daran erkennt man, dass ich mich heu-fick mit SCHWEINereien und Musik beschäfTIGERe) fangen wir doch bei A an...es hat übrigens runde 20 Minuten gedauert, bis ich die nachfolgende Signatur eher zufällig gefunden habe...WaRUM sie rot wie eine WODKA-Nase ist, weiss ich natürlich nicht, meine Tage habe ich jedenfalls nicht...Grüezi-- --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 14:30, 26. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{patenkind|[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;:&amp;lt;/nowiki&amp;gt;-) So, daß läßt sich ja vielversprechend bekloppt an mit dir. Die Wüste ist ja bekanntermaßen in erste Linie trocken, etwas mehr karer Wahnsinn [[Tut Nix ZurSache|tut]] uns allen ausgesprochen gut, denke ich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den wichtigste Knopf hast du offenbar schon entdeckt: &#039;&#039;&amp;quot;erstmal Vorschau zeigen&amp;quot;&#039;&#039;... das ist &#039;&#039;immer&#039;&#039; zu empfehlen; man lernt auch ungemein dabei, was die richtige [http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Textgestaltung Syntax] betrifft (also die Sprache, in der wir Kamele mit der bekanntermaßen doofen [[Wiki]] quatschen...)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Wort im Vertrauen: Die Kamele haben&#039;s (noch) nicht so mit der &amp;quot;Hilfe&amp;quot;, also alles was den Seitentitel Hilfe:Blablubb hat... das ist noch eine große Baustelle, überall tun sich Abgründe auf. {{sl}} die Mutter aller Hilfen: http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Bearbeiten... Aber nur was das technische Zeug betrifft; das ganze hyper-amtliche Enzyklopädiegesülze ist in der Wüste natürlich [[Irrelefant|irrelevant]]...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Noch was zu dem roten Karawahnsinn: Wie du vielleicht schon weißt, sind die Dinger, die man in &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[  ]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; setzt, sogenannte &amp;quot;Links&amp;quot;, also Verweise auf andere Seiten. (Siehe dazu auch die Mutter aller Hilfen...). Normalerweise werden solche Links als blauer Text dargestellt. Wenn sie rot dargestellt werden, heißt das, daß die entsprechende Seite noch nicht existiert. Der roter Link in deiner Unterschrift heißt also, daß deine &amp;quot;Benutzerseite&amp;quot; noch nicht angelegt wurde. Der Name ist zwar reserviert, aber du hast noch nix reingeschrieben. Du findest deine Benutzerseite, wenn du a) auf &amp;quot;Kamelbau&amp;quot; klickst, (der linke Tab oben an dieser Seite, neben &amp;quot;bearbeiten&amp;quot;), oder b) indem du &#039;&#039;ganz&#039;&#039; oben rechts auf deinen Namen klickst. Diese Schaltflächen führen dich zu deiner persönlichen Kamel-Seite (heißt hier &amp;quot;Kamelbau&amp;quot; oder einfach &amp;quot;Bau&amp;quot;), deren korrekter Seitentitel übrigens &#039;&#039;Kamel:Kara-Wahn-Sinn&#039;&#039; ist. An dem Doppelpunkt in dem Seitentitel siehst du übrigens, in welchen &#039;&#039;Nanmensraum&#039;&#039; du bist. Die Kamelopedia hat für verschiedene [[Zweck]]e verschieden [[Hilfe:Namensräume|Namensräume]]; jede Seite &#039;&#039;ohne&#039;&#039; einen Doppelpunkt im Namen ist ein Artikel, also das, worums hier eigentlich geht. Die Namensräume wirst du mit der Zeit noch genauer kennenlernen, fürs erste genügt erst mal zu wissen, daß es sowas gibt...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So, das wars erstmal... schau dich einfach um, und wenn du ne gute Idee hast, dann schreib ruhig deinen ersten Artikel; Aber nicht erschrecken, wenn ich oder sonstwer was dazu sagt oder es ändert - schließlich ist es das, worums hier geht... --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 17:17, 26. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
===Paté du Merci===&lt;br /&gt;
Hallo Sch1/8kamel, Danke für deine Tipps. Habe sofort mal ein Syn-Taxi bestellt. Der Fahrer war ganz schön &#039;&#039;&#039;fett&#039;&#039;&#039;. Wir nahmen erstmal &#039;&#039;kurs&#039;&#039; auf &#039;&#039;iv&#039;&#039;. Blöd wie ich (noch) bin, habe ich die An- und Ab-Striche gerade kopiert, aber dann auch gefunden, dass man das hier oben voll als &#039;&#039;&#039;Konkret fetter Text&#039;&#039;&#039; und auch &#039;&#039;Kur-Siffig&#039;&#039; viel einfacher hinkriegt. An das Blau-Anlaufen-Lassen bzw. Sich-Schön-Saufen von [[Kara-Wahn-Sinn]] begebe ich mich dann später mal, denn jetzt russen gerade die Spannanier über Moni(s)Tor und da wechsle ich mal den Platz...Spasibo y hasta luego --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 21:08, 26. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:OK, verstehe... Aber: [[Kara-Wahn-Sinn]] ist &#039;&#039;nicht&#039;&#039; deine &amp;lt;s&amp;gt;Benutzer&amp;lt;/s&amp;gt; äh, Kamel-Seite, sondern das da: [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn]]... :-) Du wärst nicht der erste, den einen Artikel mit seinem Kamelnamen anlegt... nur mal prophylaktisch zur Klarstellung. Übrigens: Solltest du versehentlich eine Seite anlegen und dich dabei vertippen (beim Seitennamen), dann ists es am einfachsten, du knallst ein &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt; {{trash}} &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; in die Seite. Dann wird das ganz unzeremoniell gelöscht. Grüße [[Kamel:Schachtelkamel|dein Patenonkel]]&lt;br /&gt;
Hi, wollte mich nur mal kurz wieder melden...ich stricke gerade noch am Artikel, aus dem ich wohl mehrere machen muss, da es wohl um mehrere Themen geht....sonst werde ich, aufgrund der hemmungslosen Verschachtelungen, noch Ver-Schachtelkamel genannt und das wollmer ja wohl vermeiden.--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:27, 30. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
::Bin gespannt. Kann auch gern beim entschachteln helfen... Grüße (für Schweizer: Grüsse), das Ent[[Kamel:Schachtelkamel|schachtelkamel]].&lt;br /&gt;
Hai, Kamel. Hier Sau, derzeit etwas faulend. Wau, eh wow drei Tiere in den ersten vier Worten. Gibt´s Fleißkärtchen für &amp;quot;Herausragende Leistungen in der dreifachen Tieraufzählung&amp;quot; bei Euch??? Ich habe mir übrigens den Wiki-Artikel über [[Tina Turner]] vorgenommen, da ich überrascht war, dass doch noch Menschen in deren Konzerte rennen...in München sind es sogar 3 Konzerte und dafür sind bis zu EUR 161 pro Ticket der ersten Kategorie zu latzen...und dazu habe ich nun meine &amp;quot;Theorien&amp;quot; aufgestellt....die Querverweise habe ich nun noch nicht so ganz im Griff...es bringe sie, die Tina, in Bezug zu William Turner, Dieter Bohlen, der bei Euch [[Böhlen]] heißt (...das habe ich schon mitbekommen) und Herrn Küblböck ([[Kamlhöck]]). Ich habe ihn (...nich den [[Kamlhöck]], den Artikel) im Word-Format. Willste da mal drüberschauen...irgendwie bin ich unsicher, da es ja Nr. Uno ist...dass ich blooooossssss nix falsch mache...Du hast auch richtig Zeit dann dafür, da ich morgen bis Sonntag ins Trainingslager düne, eh düse. Bayrische Grütze, der blanke--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 11:09, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:Nee, Fleißkärtchen jibbet bei uns nich, aber [[Vorlage:Keks|Kekse]] und andere Leckereien...&lt;br /&gt;
:Laß mal rüberwachsen, deinen Artikel! Es muß nicht alles von Anfang an perfekt sein, das wär ja auch langweilig! Ich bastel dir mal eben deine höchstpersönliche Spielwiese, dort kannst du dann Artikel in Ruhe entwerfen. Da gehts lang: [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt|Dein „Schmierblatt“]]. Ich mach das auch so, guckstu: [[Kamel:Schachtelkamel/Baustelle]].&lt;br /&gt;
:Was die Querverweise betrifft, mach ich&#039;s eigentlich immer so: Erst suche ich den Namen - im Feld &amp;quot;Suche&amp;quot; in der Navi am linken Bildrand; z.B. &amp;quot;Dieter Bohlen&amp;quot;. Zuerst versuche ichs mit &amp;quot;Seite&amp;quot; - das sucht vorrangig den Titel der Seite. In dem Fall werde ich zu [[Dieter Böhlen]] weitergeleitet, mittels eines sogenannten Redirects (oder einer Weiterleitung). Damit werden z.B. normale Namen auf ihre kamelopädische Variante &amp;quot;umgebogen&amp;quot;, z.B. [[Jesus]]. ( &amp;lt;&amp;lt; Draufklicken, und dann unter dem Sitentitel siehst du &amp;quot;weitergeleitet von: Jesus&amp;quot;). Wenn ich den genauen Seitentitel habe (und zwar am besten nicht den Redirect, sondern den echten Artikel), dann merke ich mir entweder die genaue Schreibweise (bei Dieter Böhlen gehts ja grad noch), oder ich markiere den Seitentitel mit der Maus, drück Strg+c (kopieren), gehe auf mein [http://kamelopedia.mormo.org/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;amp;action=edit Artikel-Bearbeitungs-Fenster], setze den Cursor an die gewünschte Stelle und flups! mit strg+v (einfügen) hab ich den richtigen Namen. Dann das Ganze noch in doppelte eckige Klammern gesetzt, fertig ist der Link.&lt;br /&gt;
:Wenn es keine Seite oder Umleitung mit dem Suchbegriff bei uns gibt, veranstaltet &amp;quot;Seite&amp;quot; eine Volltextsuche. z.B. wenn du &amp;quot;Superstar&amp;quot; eingibst (weil du einen Link für eine DSDS-Parodie brauchst, z.B.), wirst du darüber aufgeklärt, das es keinen &amp;quot;Superstar&amp;quot; Artikel gibt bislang, aber [[Gott]], [[Reinkarnation]] und [[Planetensystem]] irgendwas von Superstars faseln... Jetzt könntest du z.B. den Planetensystem-Artikel dir durchlesen und gegebenenfalls gezielt dorthin [[Planetensystem|verlinken]]. Übrigens: mit einen &amp;quot;|&amp;quot; in der doppelten eckigen Klammer kannst du einen Link unter einen anderen Text &amp;quot;verstecken&amp;quot;,also &amp;lt;nowiki&amp;gt; [[Planetensystem|verlinken]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; macht das: [[Planetensystem|verlinken]]. :-) Lies ansonsten mal die Mutter aller hilfen, da steht so einiges... So, gutes Schaffen, --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 20:26, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
Thx 4 the Schmierblatt...habe mich gleich darin ----großes Selbstlob: recht erfolgreich---- ausgetobt und morgen im Büro kommt noch RICHTICHER TÄXT dazu...isch binn schon gaaantz gähspannd...Good Nite--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:39, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=262398</id>
		<title>Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:Kara-Wahn-Sinn/Schmierblatt&amp;diff=262398"/>
		<updated>2008-07-02T21:35:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dein erster Link, ein Geschenk von deinem Patenonkel: [[Dieter Böhlen]]. Na, ist das nix?&lt;br /&gt;
:Wau, das ist ja fast keksfähig. Ci, ci, ci, ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,ci, ci,...und noch Mer ci!!! Also, eigentlich sollte ich ja doch: So here it is: [[Vorlage:Keks|großer fetter Keks mit Foto]]. An der magischen Einfügung eines entsprechend belohnend-keksenden Bild arbeite ich jedoch noch, kopieren hat jeden-Pfalz nicht geklappt: nur z. B. [keks] oder ein blödes [[Bild:keks]] kam beim Spielen raus....bis ich, wie bei mir wohl immer zu-phällig auf {{Keks|Schachtelkamelonkel|[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)}}kam...na, damit hätte sich dieser gegebenenfallzige Erklärungsbedarf in Wohlgefallen aufgelöst...das Bild von Tina Turner habe ich ja dann auch morgen noch einzuarbeiten...mal schauen, wie das so gehen wird....und die (inzwischen Entschachtelten) zwei Art-Ickel, also das mit dem &amp;quot;Art&amp;quot; iss jetzt mal keine Anmaßung, sondern ein Wortspiel...morgen im Büro pack ich mal meine Artikel hier rein und dann kannste ja was dazu sagen, please and Thx in advance:--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 23:35, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel_Diskussion:Kara-Wahn-Sinn&amp;diff=262267</id>
		<title>Kamel Diskussion:Kara-Wahn-Sinn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel_Diskussion:Kara-Wahn-Sinn&amp;diff=262267"/>
		<updated>2008-07-02T09:09:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kara-Wahn-Sinn: /* Paté du Merci */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{moin}}&lt;br /&gt;
Na, das nenn ich mal einen tollen, originellen Namen. Nun, herzlich Willkommen in der wahn-sinnigen Wüste. --&#039;&#039;written by [[Kamel:Celeptor|C(am)el:Eptor]] &amp;lt;sup&amp;gt;[[Kamel Diskussion:Celeptor|@]]&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;[[Kamel:Celeptor/Infos|?]]&amp;lt;/sub&amp;gt; 11:17, 25. Juni 2008 (CEST)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Patenkind==&lt;br /&gt;
Hallo! Ist ja der Wahnsinn... Also, wenn du willst, kann ich dich gerne patentieren. Oder wie nennt man das? Ein erstes direktes Feedback: du hast ein winzig kleine Chaos angerichtet auf der [[Projekt:Patenschaft|Patenschaftsseite]]. Ist aber nicht schlimm. So, jetzt gibts erstmal einige allgemein nützliche &amp;quot;Hinweise&amp;quot;:&lt;br /&gt;
{{hinweise}}&lt;br /&gt;
Das war eine &amp;quot;Vorlage,&amp;quot; also ein Texbaustein, der mit &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Name des Bausteins}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; eingefügt wird. Näheres gibts zu dem Thema übrigens [[Kamelopedia:Vorlagen|hier]]. Wenn du sonst Fragen hast, stell sie mir einfach hier auf dieser Seite. Oder in meiner [[Kamel Diskussion:Schachtelkamel|&amp;quot;Kamelbox&amp;quot;]], wie du willst. Ich bin eigentlich mindestens einmal täglich online. Grüße, --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 16:56, 25. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
==Part E, eh Pate==&lt;br /&gt;
Hallo zruck! Ja gerne bzw. ja bitte: patenTIER mich, mein TIERger!!! Nein, das ist ja hier nicht nur der Wahnsinn, das ist sogar der kare Warnsinn... Also, ich habe anscheinend und überhaupt absolut wirklich keine Ahnung, da ich sowas noch NIE (...bin jedoch keiner dieser Monty Pythonschen Ritter, die IMMER NIE SAGEN..nie, nie, n...etc.) gemacht habe...soll aber nach Drittaussage &amp;quot;durchaus lernfähig&amp;quot; sein. Also einen Artikel habe ich schon im Hinter(n)-Huf. Den würde ich einfach gerne einstellen. Eigentlich kann man gleich 16 draus machen...abba (..daran erkennt man, dass ich mich heu-fick mit SCHWEINereien und Musik beschäfTIGERe) fangen wir doch bei A an...es hat übrigens runde 20 Minuten gedauert, bis ich die nachfolgende Signatur eher zufällig gefunden habe...WaRUM sie rot wie eine WODKA-Nase ist, weiss ich natürlich nicht, meine Tage habe ich jedenfalls nicht...Grüezi-- --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 14:30, 26. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{patenkind|[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;:&amp;lt;/nowiki&amp;gt;-) So, daß läßt sich ja vielversprechend bekloppt an mit dir. Die Wüste ist ja bekanntermaßen in erste Linie trocken, etwas mehr karer Wahnsinn [[Tut Nix ZurSache|tut]] uns allen ausgesprochen gut, denke ich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den wichtigste Knopf hast du offenbar schon entdeckt: &#039;&#039;&amp;quot;erstmal Vorschau zeigen&amp;quot;&#039;&#039;... das ist &#039;&#039;immer&#039;&#039; zu empfehlen; man lernt auch ungemein dabei, was die richtige [http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Textgestaltung Syntax] betrifft (also die Sprache, in der wir Kamele mit der bekanntermaßen doofen [[Wiki]] quatschen...)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Wort im Vertrauen: Die Kamele haben&#039;s (noch) nicht so mit der &amp;quot;Hilfe&amp;quot;, also alles was den Seitentitel Hilfe:Blablubb hat... das ist noch eine große Baustelle, überall tun sich Abgründe auf. {{sl}} die Mutter aller Hilfen: http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Bearbeiten... Aber nur was das technische Zeug betrifft; das ganze hyper-amtliche Enzyklopädiegesülze ist in der Wüste natürlich [[Irrelefant|irrelevant]]...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Noch was zu dem roten Karawahnsinn: Wie du vielleicht schon weißt, sind die Dinger, die man in &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[  ]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; setzt, sogenannte &amp;quot;Links&amp;quot;, also Verweise auf andere Seiten. (Siehe dazu auch die Mutter aller Hilfen...). Normalerweise werden solche Links als blauer Text dargestellt. Wenn sie rot dargestellt werden, heißt das, daß die entsprechende Seite noch nicht existiert. Der roter Link in deiner Unterschrift heißt also, daß deine &amp;quot;Benutzerseite&amp;quot; noch nicht angelegt wurde. Der Name ist zwar reserviert, aber du hast noch nix reingeschrieben. Du findest deine Benutzerseite, wenn du a) auf &amp;quot;Kamelbau&amp;quot; klickst, (der linke Tab oben an dieser Seite, neben &amp;quot;bearbeiten&amp;quot;), oder b) indem du &#039;&#039;ganz&#039;&#039; oben rechts auf deinen Namen klickst. Diese Schaltflächen führen dich zu deiner persönlichen Kamel-Seite (heißt hier &amp;quot;Kamelbau&amp;quot; oder einfach &amp;quot;Bau&amp;quot;), deren korrekter Seitentitel übrigens &#039;&#039;Kamel:Kara-Wahn-Sinn&#039;&#039; ist. An dem Doppelpunkt in dem Seitentitel siehst du übrigens, in welchen &#039;&#039;Nanmensraum&#039;&#039; du bist. Die Kamelopedia hat für verschiedene [[Zweck]]e verschieden [[Hilfe:Namensräume|Namensräume]]; jede Seite &#039;&#039;ohne&#039;&#039; einen Doppelpunkt im Namen ist ein Artikel, also das, worums hier eigentlich geht. Die Namensräume wirst du mit der Zeit noch genauer kennenlernen, fürs erste genügt erst mal zu wissen, daß es sowas gibt...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So, das wars erstmal... schau dich einfach um, und wenn du ne gute Idee hast, dann schreib ruhig deinen ersten Artikel; Aber nicht erschrecken, wenn ich oder sonstwer was dazu sagt oder es ändert - schließlich ist es das, worums hier geht... --[[Kamel:Schachtelkamel|Schachtelkamel]]&amp;lt;small&amp;gt; [[Kamelopedia:Lesezirkel|Mach mit!]]&amp;lt;/small&amp;gt; 17:17, 26. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
===Paté du Merci===&lt;br /&gt;
Hallo Sch1/8kamel, Danke für deine Tipps. Habe sofort mal ein Syn-Taxi bestellt. Der Fahrer war ganz schön &#039;&#039;&#039;fett&#039;&#039;&#039;. Wir nahmen erstmal &#039;&#039;kurs&#039;&#039; auf &#039;&#039;iv&#039;&#039;. Blöd wie ich (noch) bin, habe ich die An- und Ab-Striche gerade kopiert, aber dann auch gefunden, dass man das hier oben voll als &#039;&#039;&#039;Konkret fetter Text&#039;&#039;&#039; und auch &#039;&#039;Kur-Siffig&#039;&#039; viel einfacher hinkriegt. An das Blau-Anlaufen-Lassen bzw. Sich-Schön-Saufen von [[Kara-Wahn-Sinn]] begebe ich mich dann später mal, denn jetzt russen gerade die Spannanier über Moni(s)Tor und da wechsle ich mal den Platz...Spasibo y hasta luego --[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 21:08, 26. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:OK, verstehe... Aber: [[Kara-Wahn-Sinn]] ist &#039;&#039;nicht&#039;&#039; deine &amp;lt;s&amp;gt;Benutzer&amp;lt;/s&amp;gt; äh, Kamel-Seite, sondern das da: [[Kamel:Kara-Wahn-Sinn]]... :-) Du wärst nicht der erste, den einen Artikel mit seinem Kamelnamen anlegt... nur mal prophylaktisch zur Klarstellung. Übrigens: Solltest du versehentlich eine Seite anlegen und dich dabei vertippen (beim Seitennamen), dann ists es am einfachsten, du knallst ein &#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt; {{trash}} &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; in die Seite. Dann wird das ganz unzeremoniell gelöscht. Grüße [[Kamel:Schachtelkamel|dein Patenonkel]]&lt;br /&gt;
Hi, wollte mich nur mal kurz wieder melden...ich stricke gerade noch am Artikel, aus dem ich wohl mehrere machen muss, da es wohl um mehrere Themen geht....sonst werde ich, aufgrund der hemmungslosen Verschachtelungen, noch Ver-Schachtelkamel genannt und das wollmer ja wohl vermeiden.--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 16:27, 30. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
::Bin gespannt. Kann auch gern beim entschachteln helfen... Grüße (für Schweizer: Grüsse), das Ent[[Kamel:Schachtelkamel|schachtelkamel]].&lt;br /&gt;
Hai, Kamel. Hier Sau, derzeit etwas faulend. Wau, eh wow drei Tiere in den ersten vier Worten. Gibt´s Fleißkärtchen für &amp;quot;Herausragende Leistungen in der dreifachen Tieraufzählung&amp;quot; bei Euch??? Ich habe mir übrigens den Wiki-Artikel über [[Tina Turner]] vorgenommen, da ich überrascht war, dass doch noch Menschen in deren Konzerte rennen...in München sind es sogar 3 Konzerte und dafür sind bis zu EUR 161 pro Ticket der ersten Kategorie zu latzen...und dazu habe ich nun meine &amp;quot;Theorien&amp;quot; aufgestellt....die Querverweise habe ich nun noch nicht so ganz im Griff...es bringe sie, die Tina, in Bezug zu William Turner, Dieter Bohlen, der bei Euch [[Böhlen]] heißt (...das habe ich schon mitbekommen) und Herrn Küblböck ([[Kamlhöck]]). Ich habe ihn (...nich den [[Kamlhöck]], den Artikel) im Word-Format. Willste da mal drüberschauen...irgendwie bin ich unsicher, da es ja Nr. Uno ist...dass ich blooooossssss nix falsch mache...Du hast auch richtig Zeit dann dafür, da ich morgen bis Sonntag ins Trainingslager düne, eh düse. Bayrische Grütze, der blanke--[[Kamel:Kara-Wahn-Sinn|Kara Wahn-Sinn]] 11:09, 2. Jul. 2008 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kara-Wahn-Sinn</name></author>
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