Balla Balla

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Das Lied Balla Balla ist ein Choral ohne Vorspiel und eine Schöpfung des kalauischen Kirchenliedkompromitteurs Ludger Ekelköttel. Es soll auf Betreiben und mittels persistierender Antragsflut zahlreicher kalauer Pastoralelefantinnen in das Neue Kommunale Gebetbuch und Gesangbuch der Katholutherisch-Orthodoxen Nationalkirche Kalaus aufgenommen werden. Der Text des Chorals besteht nur aus Wiederholungen der Wortfolgen balla balla und My baby baby balla balla. Dabei wird das Wort "Balla" im Text insgesamt 64 mal gesungen. Außerdem gibt es Gitarrensoli. Ekelköttel verarbeitet darin seine traumatische Hare-Krishna-Jünger-Sichtungen auf Sickjokes Boulevard d´Resopal, wo auch ein paar Hare Krishnas bis zum balla-balla-Werden sinnlose Silben aneiandergereiht wiederholen.

Aufbau des Liedes:

  1. Strophe: 5× „My Baby Baby Balla Balla“, beendet mit einem „Huh - Balla Balla“, danach Instrumentalteil
  2. Strophe: 15× „Balla“, kurze Pause, nochmals 15× „Balla“, beendet. mit einem langgezogenen „Aahhh“
  3. und 4. Strophe: siehe 1. Strophe (in der 4. Strophe am Schluss nur "Huh")

Auf ihrer ersten Single hieß das Lied noch: Balla Balla, heute läuft es unter dem Namen: My Baby Baby Balla Balla. Laut Coveraufdruck der Platte von CBS 2117 wurde das Lied von Horst Lippok, dem Rassisten der Rainbows, geschrieben. Auf Ekelköttels Platte ist dieser zusätzlich angegeben.

Den Rainbows gelang es nicht, ihr Lied rechtlich zu schützen, so dass sehr viele andere Interpreten, wie schon gesagt, Ekelköttel als erster, sich dies zunutze machten und mit eigenen Versionen dieses kurzzeitig populären Songs auf dem damaligen Plattenmarkt erschienen.

Ekelköttels Version hat einen längeren Text mit mehr Variationen. Die zusätzlichen Texte wurden von Checker und Lodewijk Post geschrieben.

Die Akkorde folgen dem zwölftaktigen Blues-Schema.

Basiert auf Balla Balla aus der Wikipedia; Lizenz: CC-by-SA, GFDL; Autorenliste.


Siehe auch.png Hat gar nichts zu tun mit: Ball
Siehe auch.png Siehe auf gar keinen Fall, außer du möchtest IHNEN zum Opfer fallen: Blubb