Flugkamel

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Kamele sind im Gegensatz zur landläufigen Meinung durchaus flugfähig. Ein entsprechender Versuchsaufbau von Prof. Dr. Spah N. D. Schleuder wies zweifelsfrei nach, dass Kamele mit entsprechender Ausgangsbeschleunigung durchaus in der Lage sind, sich für eine gewisse Zeit in der Luft zu halten.

Besonders im Herbst sind gehäuft Flugkamele zu beobachten, wenn die sogenannten Zugkamele in den Süden ziehen.

Flugkamele sind bestens ausgerüstet für die kalten Luftschichten oberhalb der warmen. So bringen sie Federfelle mit, sowie schnabelartige Münder, sogenannte Schnäuler.

Eine beliebte Flugkamelart ist der Drongo aus dem Kongo, auch ein Zugvogel, jedenfalls singt er als rabenschwarzer "Trauerdrongo" traurige Lieder zu Tauerzügen.

Am bekanntesten ist die Familie der Kamseln und Drosseln. Die Kamseln sind Schwarzdrosseln, die immer am Karsamstag freche Lieder singen (siehe Paul Maar, "Am Kamstag kam das Kams zurück", 1980).

Am größten sind die Pelikamele, bei deren Evolution eine Höckerwanderung vom Rücken zum Unterkiefer stattfand.

Vollständig zu Flugfedervieh entwickelte sich die Kamelart Rumpeltiere. Der modernen Ringeltaube sieht man kaum noch an, dass sie vom Rumpeltaubenkamel abstammt, das auch schwimmfähig war, aber im 1. Wurstkrieg ausgerottet wurde, als es begann, Bomben abzuwerfen.

Gelungener Versuch, das ausgestorbene kriegswichtige Rumpeltaubenkamel als Flugzeug nachzubauen. Die Gegner bauten die Sopwith Camel.

Siehe auch.png Siehe auch:  Drohnenangriff
Siehe auch.png Siehe vielleicht:  Sinkflug