Homosexualität

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Homosexualität
Bunny oder heterosexueller Bunny als Lesbe verkleidet, je nachdem
Military-schwuler Kamelbulle, uniformiert

Homosexualität ist ein Fantasiewort, zusammengesetzt aus homoios (gleich) und sexuell (wird hier aus Gründen des Jugendschutzes nicht erklärt). Das Wort kann zwei verschiedene Bedeutungen haben, Homosexualität bezeichnet:

  1. Spezies (Menschen, Tiere, Pflanzen, besonders aber Einzeller), denen ihre Sexualität gleich ist. Diese sterben dann meistens aus. Bis auf die Einzeller, die sich durch Teilung vermehren. Einzeller leben praktisch ewig, legen aber keinen Wert darauf. (Klar, wenn sie nie Sex haben...). Es gibt seltsamerweise ein paar Spezies, die sich nicht vermehren und trotzdem nicht aussterben, wie beispielsweise Päpste oder Pfarrer.
  2. Spezies, die Sexualität mit ihresgleichen ausüben. Also z.B. Mann mit Mann, Frau mit Frau, Polizist mit Polizist, aber auch Kamel mit Kamel oder so (bei letzteren heißt es dann aber höckerosexuelle Homosexualität bzw. homosexuelle Höckerosexualität). Wie auch immer, aber alles in Allem eine ordentliche Regelung. Im Falle "Mensch mit Mensch" spricht man von perverser Homosexualität, wenn die Partner unterschiedliches Geschlecht haben.
Schwules Badezimmerarrangement
Egal welche der beiden Bedeutungen auch zutrifft, unterscheidet man Homosexualität auch noch nach Geschlecht:
  • männliche Homosexuelle sind meist schwul (jungkamelisch auch "schwool", "schwewl")
  • weiblich Homosexuelle sind in der Regel – meist auch außerhalb – lesbisch (jungkamelisch: "leschbisch", "läspig")
  • desweitern muss differenziert werden in bi-, homo- oder heterosexuelle überwiegend männliche Hermaphroditen (Urogenitalstufe 1-20) und bi-, homo- oder heterosexuelle überwiegend weibliche Hermaphroditen (Urogenitalstufe 21-98a), was aber hier den Rahmen sprengt.

Wesen, die wild durcheinanderfi... also, die ihre Sexualität nicht in Ordnung halten, nennt man heterosexuell. Da treibt es dann Frau mit Mann, Kamel mit Hund, Polizist mit Rettich. Also das reine Chaos.

Menschen, die keine Ordnung halten können, mögen meist keine Schwulen, aber sie lieben Lesben geradezu, vor allem wenn sie Zuschauen dürfen. Lediglich wenn das eigene Kamelweibchen Anzeichen einer Homosexualität aufweist, sinkt die Toleranz schlagartig gegen Null.

Lesbische Expressionisten haben übrigens oft Probleme mit schwarzen Löchern, aber das nur nebenbei.

Die zehn Gebote[bearbeiten]

Wie man sieht, ist Homosexualität also Ausdruck eines Strebens nach Ordnung. Hierzu dienen orthodoxen Heterosexuellen auch die zehn Gebote. Diese sind streng nach Geschlecht aufgeteilt.

Die fünf Gaybote...[bearbeiten]

  • 1: - Schlafe nie mit einer Frau!
  • 2: - Ehre den Mann! (Sofern er gut aussieht)
  • 3: - Schlage keinen (gutaussehenden) Mann, insbesondere keine Bitte ab.
  • 4: - Betrüge niemals deinen Freund.
  • 5: - Der Montag ist Ruhetag. An diesem Tag müssen Friseursalons geschlossen bleiben. Verlasse zu diesem Zeitpunkt nicht das Haus!

...und die fünf Lesbote[bearbeiten]

  • 1: Schwän*e sind doof.
  • 2: Schwän*e deshalb auch nie die Schule.
  • 3: Trage die Haare kurz oder zumindest keinen Pferdeschwan*.
  • 4: Besuche zwar den Floh-, niemals aber den Schwan*irkus.
  • 5: Wenn Du eine Hündin hältst, bringe ihr bitte bei, mit der Mumu zu wackeln und bloß nicht mit dem Duweißtschon.

Schmöker-Ecke[bearbeiten]

Siehe auch.png Vergleiche mit:  Heterosexualität Siehe auch.png Siehe auch:  Schwulschnabel | militante Lesben | Christopher Street Day oder CSD |
Siehe auch.png Nicht zu verwechseln mit:  Metrosexualität | Omosexuell | Monosexualität
Siehe auch.png Siehe auf gar keinen Fall, außer du möchtest IHNEN zum Opfer fallen:  Sodomie
Siehe auch.png Schau mal in die Wahnsinnig Weite Wüste:  eine etwas andere Sicht der Dinge (zum totlachen)

Siehe auch.png Hat gar nichts zu tun mit:  [1]Homoserin