Naturkatastrophe

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Die Naturkatastrophe ist als Ausdruck dafür, dass die Natur eine Katastrophe ist, in den allgemeinen Sprachgebrauch eingegangen. Als Naturkatastrophe bezeichnet man heutzutage alles an der Natur, was für Kamele schlimme Folgen haben kann und gemeinhin als unangenehm empfunden wird. Bedingt durch den Klimawandel gibt es eine gigantische Zahl verschiedenster Naturkatastrophen:

Meteorologische Naturkatastrophen[bearbeiten]

Viele Kamele halten auch Wolken für eine verheerende Naturkatastrophe.

Sommer[bearbeiten]

Der Sommer ist eine Naturkatastrophe, die schon in der großen Zahl ihrer Auswirkungen bedrohlich wirkt. Neben hohen Temperaturen, die jedes Eis zum Schmelzen bringen und jedes Skigebiet untauglich machen, treten häufig relativ hohe Dosen an Sonnenbrand und Hautkrebs verursachenden Sonnenstrahlen gepaart mit niedrigen Regenmengen auf, die eine große Dürre verursachen und manchmal zum Verdursten mehrerer halber Dutzende Kamele führen können. Einziger Vorteil des Sommers ist, dass man sich meist relativ gut auf die gefährliche Hitze einstellen kann, da er beinahe jedes Jahr in den so genannten Sommermonaten (etwa zwischen Juli und August) auftritt.

Wasser[bearbeiten]

Wasser ist vermutlich das am häufigsten anzutreffende Nervengift der Welt, es ist anteilsweise in Ozeanen, Flüssen, Tümpeln, Tütensuppen, ja sogar in Menschen vorzufinden. Problematisch: Wasser ist nass! Kein Kamel möchte gerne nass werden und manche ertrinken sogar in übertriebener Nässe, darum ist das Vermeiden jeder Wasseransammlung nur zu empfehlen. Leider wird dies insbesondere durch eine katastrophale Wetterkapriole namens Regen erschwert, bei der Wasser vertikal vom Himmel fällt. Hier hilft nur das Verkriechen in eine Höhle oder ein beherzter Slalomlauf.

Winter[bearbeiten]

Im Vergleich zum Sommer ist der Winter die noch ein wenig schlimmere jahreszeitlich bedingte Naturkatastrophe, da er meist ohne Vorwarnung einbricht und Kamele mit Temperaturen unter 0°C und wenig Sonnenschein überrascht. Mit dem Winter einher gehen Schnee und Eis, die nicht nur auf den Straßen für Glätte sorgen und das unverzichtbare Autofahren zu einem unumgänglichen Risiko machen. Auch noch so dicke Schneedecken haben sich nicht wirklich als wärmend erwiesen. Die Einzigen, die den Winter mögen, sind Nachrichtensprecher, da sie mit Berichten über ihn eine komplette Sendung füllen können, in etwa so:
"Der Winter hat Deutschland weiter im Griff. Eis und Schnee sorgten in der Nacht für glatte Straßen, es kam zu mehreren Unfällen mit Blechschäden, zwei Personen wurden verletzt. Starke Schneefälle haben in Südbayern zu erhöhter Lawinengefahr geführt. Ein Hamster aus Baden-Baden wurde von einer Dachlawine begraben. Am Flughafen Frankfurt herrscht absolutes Winter-Chaos: Drei der siebenhundertneunzig Flüge waren verspätet."

Keine Ordnung halten können diese Scheißpflanzen!

Pflanzliche Naturkatastrophen[bearbeiten]

Die Vielfältigkeit von Naturkatastrophen im Bereich der Flora ist so riesig, dass hier nur einige Beispiele angeschnitten werden können. *Bisher gibt es etwa 500.000 Arten von pflanzlichen Naturkatastrophen. Grundsätzlich sind alle Pflanzen, die in Onkel Heinrichs Garten wachsen, eine Naturkatastrophe, auch bekannt als Unkraut. Alle ausdauernden Versuche von Kamelen, Pflanzen in Reih und Glied aufzustellen und schön zu sortieren, sind bisher an der katastrophalen Disziplin im Pflanzenreich gescheitert. *Nicht nur grundsätzlich abscheuliche Pflanzen wie Disteln oder Brennnesseln, auch scheinbar friedliche Gewächse sind widerspenstig und ungehorsam, z. B. verblühen die 30€ teuren Rosen aus dem Blumenladen schon nach drei Tagen im Kamelheim, die wilden Rosen auf der Wiese jedoch überleben viel länger.

Tierische Naturkatastrophen[bearbeiten]

Insekten und dergleichen[bearbeiten]

Offensichtlich sinnlose Tiere wie Stechmücken, Spinnen, Kakerlaken, Wespen, Ratten oder Blauwale sind anscheinend nur dafür geschaffen worden, das Kamel an sich zu belästigen und es ab und an in große Probleme zu stürzen, sei es durch Stiche, hässliche Netze, eklige Krabbelei, noch mehr Stiche, übertragene Seuchen oder komische Gesänge. Mindestens 90% der Tierwelt ließen sich ohne nennenswerte Probleme für die Kamelheit abschaffen und dies würde eine Reihe von Präventionsmaßnahmen und Mordinstrumente wie Fliegengitter, Staubwedel, Kakerlakenspray, Flammenwerfer, Nudelhölzer oder Harpunen überflüssig machen. Insofern erscheint es sinnvoll, das Artensterben für ein entspannteres Leben und weniger Naturkatastrophen voranzutreiben.

Menschen[bearbeiten]

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Siehe auch.png Siehe:  Hauptartikel Menschen

Gesetzliche Naturkatastrophen[bearbeiten]

Nicht zuletzt sind natürlich die Naturgesetze zu nennen, denn sie sind so kompliziert und unverständlich, dass nicht mal der letzte Quantenphysiker sie verstehen kann. Was für eine Katastrophe!