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	<title>Kamel:PiMaYou/Nûh, ti Andi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Kamelopedia</subtitle>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:PiMaYou/N%C3%BBh,_ti_Andi&amp;diff=349978&amp;oldid=prev</id>
		<title>PiMaYou am 25. September 2009 um 05:00 Uhr</title>
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		<updated>2009-09-25T05:00:08Z</updated>

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Denn wurde &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;das Schlimmste &lt;/del&gt;mal ertragen und so klein kannst ja nicht fragen, führt&#039;s logisch zu einem Bruch: &#039;&#039;„Geh weiter, denn Du mußt!“&#039;&#039; Es geht scheinbar darum den Gedankenfluß zu brechen: &#039;&#039;„Was vorhin? Nee, sowas tät keiner machen!&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;“&#039;&#039; &lt;/del&gt;Wenn war&#039;s doch nur ein Traum, erinnern tust Du Dich kaum. Und später dann herangewachsen, stets unterlegen ihren Faxen, weil oft kann man nicht folgen, was sie nun wirklich wollen. Und wie man drauf ist: &#039;&#039;„Was? -Nur Du! Denn wir sind Spießer, gemerkt hast Du&#039;s, doch Wissen tust Du&#039;s nicht, wir waren&#039;s, daß Du brichst.“&#039;&#039; Nun ja, wenn sie&#039;s bekennen würden, würde sich&#039;s in etwa so anhören, doch zerbrochen bin ich nicht und leuchte im Club mein schönstes Licht. Doch dort wie immer ganz allein, denn: &#039;&#039;„Was, der gibt alles? Kann nicht sein“.&#039;&#039; Dann müßten sie ja zugeben, was sie in ihren Herzen hegen. Und wenn da eben Krankheit ist, dann ist schon klar, sie wollen nichts, von dem was ich ihnen bringe, obschon eine neue Zeit anfing. Nicht daß man das jetzt falsch versteht, ich mein nicht Liebende, die man da sieht. Sondern die die nicht hingehn, wer weiß worauf die stehn&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. &lt;/del&gt;Schaut doch Giovannis&#039; Baptisterium, auf seiner Pforte geht&#039;s auch darum: Studiere das Bild und das Buch dazu: „Ins Wortgefecht, auf! Die Ungrechten warten schon darauf.“ Die glauben wenn sie von Pferden sprechen... -HaHa, ich mein Sie: „Und mit Schenkel und Hälsen sollten sie&#039;s blechen!“ &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;-&lt;/del&gt;Doch keine Gewalt und kein Zwang und Frieden zuerst, für die Kinder von denen sie dachten, sie seien Pferd. -Wer umkehrt, gegen den ist ja kaum ein Weg. Und wer&#039;s vergibt, dem zahlt Allah auch stets. Fragst Du mich hätten sie sich besser gerecht ausgelebt. So lade ich zu Heilung und Lehre und mir Ungerechtes auch im Gedanken verwehre&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;: „Ich denk eh&#039; mehr an Augen satt!“ &lt;/del&gt;Zurück gebracht sei die Schönheit rein, im Gedanken könnte Sie erweckt(!) werden, die Sache mit den Pferden. Und so sie daran glauben&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, &lt;/del&gt;werden sie nun entweder noch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;viel mehr &lt;/del&gt;rauben oder eben schnauben. „Zur Schau, wenn Sie erlauben!“ -Also Erkenntnis oder Drang, so rechnet sich der Rang!  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wie Jesus in der Wiege geredet, so jedes Kind zum Gespräch einläd, will man es nur verstehen, anstatt vorbei zu gehen. Statt dessen allerlei Extreme, Quengeln, Heulen, ständig Szenen, denn da war mal was, hat auch nicht reingepasst. 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Die Ungrechten warten schon darauf.“ Die glauben wenn sie von Pferden sprechen... -HaHa, ich mein Sie: „Und mit Schenkel und Hälsen sollten sie&#039;s blechen!“ Doch keine Gewalt und kein Zwang und Frieden zuerst, für die Kinder von denen sie dachten, sie seien Pferd. -Wer umkehrt, gegen den ist ja kaum ein Weg. Und wer&#039;s vergibt, dem zahlt Allah auch stets. Fragst Du mich hätten sie sich besser gerecht ausgelebt. So lade ich zu Heilung und Lehre und mir Ungerechtes auch im Gedanken verwehre&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. &lt;/ins&gt;Zurück gebracht sei die Schönheit rein, im Gedanken könnte Sie erweckt(!) werden, die Sache mit den Pferden. Und so sie daran glauben werden sie nun entweder noch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;vielmehr &lt;/ins&gt;rauben oder eben schnauben. „Zur Schau, wenn Sie erlauben!“ -Also Erkenntnis oder Drang, so rechnet sich der Rang!&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Moment kompliziert, denn es kommt mir so vor, daß die Ungerechten glaubten, &#039;&#039;„...dem Paulus, dem nicht!“&#039;&#039; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;und &lt;/del&gt;so rechtfertigten sie ihr ungerechtes Geschäft. Doch er schrieb und ich dankbar denn ich weiß, daß da steht, daß nicht klar ist, daß das Vieh sich zuerst erhebt. Und nun der Koran in die Bresche gesprungen, in Weitsicht erhaben, nicht von Trieben gedrungen, fast alle verführt, doch das Wunder gelungen! Ein Mann ganz allein, gegen ihr Begehren gefeiht, Bibel und Koran aneinandergereiht&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Zu uns gebracht kündet das Buch von Freiheit: &quot;...mit Vernunft!&quot; -es aus mir leiert. Und wenn der, der daüber entscheiden soll meinte, er fände die Missionarstellung toll. Dann bekäme er damit doch niemanden satt, weil dieser Weg so viele schräg drauf gebracht hat&lt;/del&gt;. Ach, die Prüden, doch ich unterscheide, gerecht oder mit denen gegen die ich hier streite. Doch der „Alte Mensch“ noch immer gefangen, ungerechte Begierden die ihn drangen. Denn „Neuer Mensch,“ Herz und Verstand, wendet sich nicht ab verhüllt im Gewand. Verborgene Gnade, nicht meine Torte. -Verzeihliche Sünde: ruhmvolle Worte!&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Paulus war zwar kein Apostel, geheilt in irgendeinem Hostel. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ich habe &lt;/ins&gt;ihn auch mal herrausgerrupft, nunja, er gehört zurecht gezupft. Auf die Knabenschänder hat er auch geschimpft, doch hat er noch für was anderes gekämpft. 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Ach, die Prüden, doch ich unterscheide, gerecht oder mit denen gegen die ich hier streite. Doch der „Alte Mensch“ noch immer gefangen, ungerechte Begierden die ihn drangen. Denn „Neuer Mensch,“ Herz und Verstand, wendet sich nicht ab verhüllt im Gewand. Verborgene Gnade, nicht meine Torte. -Verzeihliche Sünde: ruhmvolle Worte! [[Datei:Pferd-HöchstesWesen_(ma-di).PNG|right|thumb|&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ma - di&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;Chin.: Pferd - höchstes Wesen&amp;lt;/center&amp;gt;]] Und gerade wir im Westen, sollen Prüfen und vom Besten, nach Theologus Paulus: Vers und Sûr schön nummeriert, daß man den Kontext nicht verliert. So könnte man in Köln den Bibeltext auffüllen. Der Luther hat&#039;s auch respektiert:&#039;&#039; „Wer&#039;s Gotteshaus mit Haaren kehrt...“&#039;&#039; Jedem Ackermann zum Beten, das Siegel der Profeten. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Doch soll man das Buch dort holen, um Euch auch im Islam zu schulen. Denn zu uns gebracht kündet das Buch von Freiheit, „...mit Vernunft&lt;/ins&gt;,“ &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;es aus &lt;/ins&gt;mir &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;leiert. Die Menschheit braucht das Buch&lt;/ins&gt;, zur &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Aufklärung und &lt;/ins&gt;nicht zum &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Fluch&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wäre schlimm wenn ihr &lt;/ins&gt;das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nicht kapiert&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;daß sich Frieden aus &lt;/ins&gt;dem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Buch zitiert&lt;/ins&gt;. Denn &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;falsche Einstreu ausgelöscht steht es im Herz: Islam&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wer möcht? &lt;/ins&gt;-Des Vaters sind sie wirklich, zu Seinen Füßen sich erniedrigt. Voll Demut unter Gott, dem Teufel zum Bankrott. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Und evangelisiert&lt;/ins&gt;, daß gehören sie schon, &#039;&#039;„that&#039;s why we put a man on moon.“&#039;&#039; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Aber &lt;/ins&gt;wenn &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;jetzt jemand Oper böte&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wählte ich &lt;/ins&gt;die Zauberflöte. „Wie heißt er gleich, des Epos&#039; Held? &#039;&#039;&#039;-„Ta mi no!“&#039;&#039;&#039; -„Wer da, dem&#039;s nicht gleich auffällt?“ -Ganz wunderbar, die Flöte zum Zeichen. „Frieden der Welt, wer will da Weichen?“ &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;SaRaStroh &lt;/ins&gt;also nur Binsenweise, so steht&#039;s im Buch wenn das Herz erweicht. Steht drin, „...auf Pergament geschrieben“ und Vers &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zuvor&lt;/ins&gt;: Falls Berge blieben. Und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;darum &lt;/ins&gt;ist das Buch so gut, weil es &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dem „Neuen &lt;/ins&gt;Mensch“ den Weg bahnen tut. Zu dem was er ja soll: Er schöpfe und zwar voll mit Herz und Verstand, nicht toll!&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>PiMaYou</name></author>
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		<title>PiMaYou am 20. September 2009 um 21:59 Uhr</title>
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		<updated>2009-09-20T21:59:25Z</updated>

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Nee, sowas tät keiner machen!“&#039;&#039; Wenn war&#039;s doch nur ein Traum, erinnern tust Du Dich kaum. Und später dann herangewachsen, stets unterlegen ihren Faxen, weil oft kann man nicht folgen, was sie nun wirklich wollen. Und wie man drauf ist: &#039;&#039;„Was? -Nur Du! Denn wir sind Spießer, gemerkt hast Du&#039;s, doch Wissen tust Du&#039;s nicht, wir waren&#039;s, daß Du brichst.“&#039;&#039; Nun ja, wenn sie&#039;s bekennen würden, würde sich&#039;s in etwa so anhören, doch zerbrochen bin ich nicht und leuchte im Club mein schönstes Licht. Doch dort wie immer ganz allein, denn: &#039;&#039;„Was, der gibt alles? Kann nicht sein“.&#039;&#039; Dann müßten sie ja zugeben, was sie in ihren Herzen hegen. Und wenn da eben Krankheit ist, dann ist schon klar, sie wollen nichts, von dem was ich ihnen bringe, obschon eine neue Zeit anfing. Nicht daß man das jetzt falsch versteht, ich mein nicht Liebende, die man da sieht. Sondern die die nicht hingehn, wer weiß worauf die stehn&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Marie und Jesus ungefickt: „Die Liebe vom Vater, daß ihr&#039;s blickt!“ Nicht das Gelüßt zum Götz erkohren, denn täglich Baby J geboren&lt;/del&gt;. Schaut doch Giovannis&#039; Baptisterium, auf seiner Pforte geht&#039;s auch darum: Studiere das Bild und das Buch dazu: &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ins &lt;/del&gt;Wortgefecht, auf! Die Ungrechten &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Horden, &lt;/del&gt;warten schon darauf. Die glauben wenn sie von Pferden sprechen... -HaHa, ich mein Sie: „Und mit Schenkel und Hälsen sollten sie&#039;s blechen!“ -Doch keine Gewalt und kein Zwang und Frieden zuerst, für die Kinder von denen sie dachten, sie seien Pferd. Wer umkehrt, gegen den ist ja kaum ein Weg. Und wer&#039;s vergibt, dem zahlt Allah auch stets. Fragst Du mich hätten sie sich besser gerecht ausgelebt. So lade ich zu Heilung und Lehre und mir Ungerechtes auch im Gedanken verwehre: „Ich denk eh&#039; mehr an Augen satt!“ Zurück gebracht sei die Schönheit rein, im Gedanken könnte Sie erweckt(!) werden, die Sache mit den Pferden. Und so sie daran glauben, werden sie nun entweder noch viel mehr rauben oder eben schnauben. „Zur Schau, wenn Sie erlauben!“ -Also Erkenntnis oder Drang, so rechnet sich der Rang!  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wie Jesus in der Wiege geredet, so jedes Kind zum Gespräch einläd, will man es nur verstehen, anstatt vorbei zu gehen. Statt dessen allerlei Extreme, Quengeln, Heulen, ständig Szenen, denn da war mal was, hat auch nicht reingepasst. Als Folge dann irrational, denn was geschehen auch nicht normal, sich schneiden, tattauieren Hauptsache nicht mehr frieren. Zumindest sieht man nacher, daß da was blieb von vorher. Denn wurde das Schlimmste mal ertragen und so klein kannst ja nicht fragen, führt&#039;s logisch zu einem Bruch: &#039;&#039;„Geh weiter, denn Du mußt!“&#039;&#039; Es geht scheinbar darum den Gedankenfluß zu brechen: &#039;&#039;„Was vorhin? Nee, sowas tät keiner machen!“&#039;&#039; Wenn war&#039;s doch nur ein Traum, erinnern tust Du Dich kaum. Und später dann herangewachsen, stets unterlegen ihren Faxen, weil oft kann man nicht folgen, was sie nun wirklich wollen. Und wie man drauf ist: &#039;&#039;„Was? -Nur Du! Denn wir sind Spießer, gemerkt hast Du&#039;s, doch Wissen tust Du&#039;s nicht, wir waren&#039;s, daß Du brichst.“&#039;&#039; Nun ja, wenn sie&#039;s bekennen würden, würde sich&#039;s in etwa so anhören, doch zerbrochen bin ich nicht und leuchte im Club mein schönstes Licht. Doch dort wie immer ganz allein, denn: &#039;&#039;„Was, der gibt alles? Kann nicht sein“.&#039;&#039; Dann müßten sie ja zugeben, was sie in ihren Herzen hegen. Und wenn da eben Krankheit ist, dann ist schon klar, sie wollen nichts, von dem was ich ihnen bringe, obschon eine neue Zeit anfing. Nicht daß man das jetzt falsch versteht, ich mein nicht Liebende, die man da sieht. Sondern die die nicht hingehn, wer weiß worauf die stehn. Schaut doch Giovannis&#039; Baptisterium, auf seiner Pforte geht&#039;s auch darum: Studiere das Bild und das Buch dazu: &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;„Ins &lt;/ins&gt;Wortgefecht, auf! Die Ungrechten warten schon darauf.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;“ &lt;/ins&gt;Die glauben wenn sie von Pferden sprechen... -HaHa, ich mein Sie: „Und mit Schenkel und Hälsen sollten sie&#039;s blechen!“ -Doch keine Gewalt und kein Zwang und Frieden zuerst, für die Kinder von denen sie dachten, sie seien Pferd. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;-&lt;/ins&gt;Wer umkehrt, gegen den ist ja kaum ein Weg. Und wer&#039;s vergibt, dem zahlt Allah auch stets. Fragst Du mich hätten sie sich besser gerecht ausgelebt. So lade ich zu Heilung und Lehre und mir Ungerechtes auch im Gedanken verwehre: „Ich denk eh&#039; mehr an Augen satt!“ Zurück gebracht sei die Schönheit rein, im Gedanken könnte Sie erweckt(!) werden, die Sache mit den Pferden. 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		<author><name>PiMaYou</name></author>
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		<title>PiMaYou am 20. September 2009 um 12:51 Uhr</title>
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		<updated>2009-09-20T12:51:54Z</updated>

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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Lies nach, geschrieben steht&#039;s in Rom, die Sache mit dem Kreuz vom Menschensohn&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, zwei &lt;/del&gt;Seiten hat das Ganze, die Sache mit der Lanze. Es sei die Zeit der Zeichen, [http://de.wikipedia.org/wiki/Evangelii_Nuntiandi „nuntiandi“] gestellt die Weiche. Doch keinen Irrweg hinzunehmen, hieße spätestens nun nicht mehr zu lügen. Wenn&#039;s schon so passieren mußte, weil der „Alte Mensch“ nichts wußte, hätte es zumindest dazugehört&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, &lt;/del&gt;zu sagen, daß es der Schrift entbehrt. Denn ein Buch gibt&#039;s, daß spricht von den Lügen beigemischt. -Als Schatz ich&#039;s Buch verstehe und nicht mit den Frevlern gehe. Von Carisma und Heiligem Geißt, ich mir nun auf die Lippen beiß, denn schlimm die dunkle Seite, fragst&#039; mich: „Star Wars III &#039;ne Pleite!“ Und wenn da steht, von einer Wahrheit innenliegend wüßten, auch die Juden und die Christen, mach ich mir Sorgen, daß sie glauben Islam wäre die Unschuld rauben. Vielleicht in soweit: &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Aufklärung&lt;/del&gt;! Weißt Du Bescheid oder bleibst Du dumm? Denn im Koran steht das alles drin: Daß sie verfürt und betrogen sind. Stattdessen wird betont, irgend verborgen Gnadenlohn. Und das was sie mir angetan vergebe ich, doch streng ermahne. Soviel kaputt weil Frevler sind&#039;s und niemand der mit mir anstimmt, das Lied vom „Neuen Menschen,“ weil sie sich Ungerechtes wünschen.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-added&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Denn wurde das Schlimmste mal ertragen und so klein kannst ja nicht fragen, führt&#039;s logisch zu einem Bruch: &#039;&#039;„Geh weiter, denn Du mußt!“&#039;&#039; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wer weiß, vielleicht auch später noch, K.O.-Tropfen es möglich macht, daß niemand sich erinnert, wie, wo und wann man nicht mehr Kind war. &lt;/del&gt;Es geht scheinbar darum den Gedankenfluß zu brechen: &#039;&#039;„Was vorhin? Nee, sowas tät keiner machen!“&#039;&#039; Wenn war&#039;s doch nur ein Traum, erinnern tust Du Dich kaum. Und später dann herangewachsen, stets unterlegen ihren Faxen, weil oft kann man nicht folgen, was sie nun wirklich wollen. Und wie man drauf ist: &#039;&#039;„Was? -Nur Du! Denn wir sind Spießer, gemerkt hast Du&#039;s, doch Wissen tust Du&#039;s nicht, wir waren&#039;s, daß Du brichst.“&#039;&#039; Nun ja, wenn sie&#039;s bekennen würden, würde sich&#039;s in etwa so anhören, doch zerbrochen bin ich nicht und leuchte im Club mein schönstes Licht. Doch dort wie immer ganz allein, denn: &#039;&#039;„Was, der gibt alles? Kann nicht sein“.&#039;&#039; Dann müßten sie ja zugeben, was sie in ihren Herzen hegen. Und wenn da eben Krankheit ist, dann ist schon klar, sie wollen nichts, von dem was ich ihnen bringe, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;obwohl &lt;/del&gt;eine neue Zeit anfing. Schaut doch Giovannis&#039; Baptisterium, auf seiner Pforte geht&#039;s auch darum: Studiere das Bild und das Buch dazu: Ins Wortgefecht, auf! Die Ungrechten Horden, warten schon darauf. Die glauben wenn sie von Pferden sprechen... -HaHa, ich mein Sie: „Und mit Schenkel und Hälsen sollten sie&#039;s blechen!“ -Doch keine Gewalt und kein Zwang und Frieden zuerst, für die Kinder von denen sie dachten, sie seien Pferd.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wie Jesus in der Wiege geredet, so jedes Kind zum Gespräch einläd, will man es nur verstehen, anstatt vorbei zu gehen. Statt dessen allerlei Extreme, Quengeln, Heulen, ständig Szenen, denn da war mal was, hat auch nicht reingepasst. Als Folge dann irrational, denn was geschehen auch nicht normal, sich schneiden, tattauieren Hauptsache nicht mehr frieren. Zumindest sieht man nacher, daß da was blieb von &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;vorher&lt;/ins&gt;. Denn wurde das Schlimmste mal ertragen und so klein kannst ja nicht fragen, führt&#039;s logisch zu einem Bruch: &#039;&#039;„Geh weiter, denn Du mußt!“&#039;&#039; Es geht scheinbar darum den Gedankenfluß zu brechen: &#039;&#039;„Was vorhin? Nee, sowas tät keiner machen!“&#039;&#039; Wenn war&#039;s doch nur ein Traum, erinnern tust Du Dich kaum. Und später dann herangewachsen, stets unterlegen ihren Faxen, weil oft kann man nicht folgen, was sie nun wirklich wollen. Und wie man drauf ist: &#039;&#039;„Was? -Nur Du! Denn wir sind Spießer, gemerkt hast Du&#039;s, doch Wissen tust Du&#039;s nicht, wir waren&#039;s, daß Du brichst.“&#039;&#039; Nun ja, wenn sie&#039;s bekennen würden, würde sich&#039;s in etwa so anhören, doch zerbrochen bin ich nicht und leuchte im Club mein schönstes Licht. Doch dort wie immer ganz allein, denn: &#039;&#039;„Was, der gibt alles? Kann nicht sein“.&#039;&#039; Dann müßten sie ja zugeben, was sie in ihren Herzen hegen. Und wenn da eben Krankheit ist, dann ist schon klar, sie wollen nichts, von dem was ich ihnen bringe, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;obschon &lt;/ins&gt;eine neue Zeit anfing&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Nicht daß man das jetzt falsch versteht, ich mein nicht Liebende, die man da sieht. Sondern die die nicht hingehn, wer weiß worauf die stehn. Marie und Jesus ungefickt: „Die Liebe vom Vater, daß ihr&#039;s blickt!“ Nicht das Gelüßt zum Götz erkohren, denn täglich Baby J geboren&lt;/ins&gt;. Schaut doch Giovannis&#039; Baptisterium, auf seiner Pforte geht&#039;s auch darum: Studiere das Bild und das Buch dazu: Ins Wortgefecht, auf! Die Ungrechten Horden, warten schon darauf. Die glauben wenn sie von Pferden sprechen... -HaHa, ich mein Sie: „Und mit Schenkel und Hälsen sollten sie&#039;s blechen!“ -Doch keine Gewalt und kein Zwang und Frieden zuerst, für die Kinder von denen sie dachten, sie seien Pferd. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wer umkehrt, gegen den ist ja kaum ein Weg. Und wer&#039;s vergibt, dem zahlt Allah auch stets. Fragst Du mich hätten sie sich besser gerecht ausgelebt. So lade ich zu Heilung und Lehre und mir Ungerechtes auch im Gedanken verwehre: „Ich denk eh&#039; mehr an Augen satt!“ Zurück gebracht sei die Schönheit rein, im Gedanken könnte Sie erweckt(!) werden, die Sache mit den Pferden. Und so sie daran glauben, werden sie nun entweder noch viel mehr rauben oder eben schnauben. „Zur Schau, wenn Sie erlauben!“ -Also Erkenntnis oder Drang, so rechnet sich der Rang! &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>PiMaYou</name></author>
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		<title>PiMaYou am 11. Juni 2009 um 19:25 Uhr</title>
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Denn wurde das Schlimmste mal ertragen und so klein kannst ja nicht fragen, führt&#039;s logisch zu einem Bruch: &#039;&#039;„Geh weiter, denn Du mußt!“&#039;&#039; Wer weiß, vielleicht auch später noch, K.O.-Tropfen es möglich macht, daß niemand sich erinnert, wie, wo und wann man nicht mehr Kind war. Es geht &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ihnen &lt;/del&gt;darum den Gedankenfluß zu brechen: &#039;&#039;„Was vorhin? Nee, sowas &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;täte &lt;/del&gt;keiner machen!“&#039;&#039; Wenn war&#039;s doch nur ein Traum, erinnern tust Du Dich kaum. Und später dann herangewachsen, stets unterlegen ihren Faxen, weil oft kann man nicht folgen, was sie nun wirklich wollen. Und wie man drauf ist: &#039;&#039;„Was? -Nur Du! Denn wir sind Spießer, gemerkt hast Du&#039;s, doch Wissen tust Du&#039;s nicht, wir waren&#039;s, daß Du brichst.“&#039;&#039; Nun ja, wenn sie&#039;s bekennen würden, würde sich&#039;s in etwa so anhören, doch zerbrochen bin ich nicht und leuchte im Club mein Licht. Doch dort wie immer ganz allein, denn: &#039;&#039;„Was, der gibt alles? Kann nicht sein“.&#039;&#039; Dann müßten sie ja zugeben, was sie in ihren Herzen hegen. Und wenn da eben Krankheit ist, dann ist schon klar, sie wollen nichts, von dem was ich ihnen bringe, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;weil &lt;/del&gt;eine neue Zeit anfing. Schaut doch Giovannis&#039; Baptisterium, auf seiner Pforte geht&#039;s auch darum: Studiere das Bild und das Buch dazu: Ins Wortgefecht, auf! Die Ungrechten Horden, warten schon darauf. Die glauben wenn sie von Pferden sprechen... -HaHa, ich mein Sie: „Und mit Schenkel und Hälsen sollten sie&#039;s blechen!“ -Doch keine Gewalt und kein Zwang und Frieden zuerst, für die Kinder von denen sie dachten, sie seien Pferd.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wie Jesus in der Wiege geredet, so jedes Kind zum Gespräch einläd, will man es nur verstehen, anstatt vorbei zu gehen. Statt dessen allerlei Extreme, Quengeln, Heulen, ständig Szenen, denn da war mal was, hat auch nicht reingepasst. Als Folge dann irrational, denn was geschehen auch nicht normal, sich schneiden, tattauieren Hauptsache nicht mehr frieren. Zumindest sieht man nacher, daß da was blieb von Vorher. Denn wurde das Schlimmste mal ertragen und so klein kannst ja nicht fragen, führt&#039;s logisch zu einem Bruch: &#039;&#039;„Geh weiter, denn Du mußt!“&#039;&#039; Wer weiß, vielleicht auch später noch, K.O.-Tropfen es möglich macht, daß niemand sich erinnert, wie, wo und wann man nicht mehr Kind war. Es geht &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;scheinbar &lt;/ins&gt;darum den Gedankenfluß zu brechen: &#039;&#039;„Was vorhin? Nee, sowas &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;tät &lt;/ins&gt;keiner machen!“&#039;&#039; Wenn war&#039;s doch nur ein Traum, erinnern tust Du Dich kaum. Und später dann herangewachsen, stets unterlegen ihren Faxen, weil oft kann man nicht folgen, was sie nun wirklich wollen. Und wie man drauf ist: &#039;&#039;„Was? -Nur Du! Denn wir sind Spießer, gemerkt hast Du&#039;s, doch Wissen tust Du&#039;s nicht, wir waren&#039;s, daß Du brichst.“&#039;&#039; Nun ja, wenn sie&#039;s bekennen würden, würde sich&#039;s in etwa so anhören, doch zerbrochen bin ich nicht und leuchte im Club mein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;schönstes &lt;/ins&gt;Licht. Doch dort wie immer ganz allein, denn: &#039;&#039;„Was, der gibt alles? Kann nicht sein“.&#039;&#039; Dann müßten sie ja zugeben, was sie in ihren Herzen hegen. Und wenn da eben Krankheit ist, dann ist schon klar, sie wollen nichts, von dem was ich ihnen bringe, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;obwohl &lt;/ins&gt;eine neue Zeit anfing. Schaut doch Giovannis&#039; Baptisterium, auf seiner Pforte geht&#039;s auch darum: Studiere das Bild und das Buch dazu: Ins Wortgefecht, auf! Die Ungrechten Horden, warten schon darauf. Die glauben wenn sie von Pferden sprechen... -HaHa, ich mein Sie: „Und mit Schenkel und Hälsen sollten sie&#039;s blechen!“ -Doch keine Gewalt und kein Zwang und Frieden zuerst, für die Kinder von denen sie dachten, sie seien Pferd.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>PiMaYou</name></author>
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		<id>http://kamelopedia.net/index.php?title=Kamel:PiMaYou/N%C3%BBh,_ti_Andi&amp;diff=324646&amp;oldid=prev</id>
		<title>PiMaYou: Die Seite wurde neu angelegt.</title>
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		<updated>2009-06-10T05:51:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Stamps of Germany (BRD) 1969, MiNr 609.jpg|left|96px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lies nach, geschrieben steht&amp;#039;s in Rom, die Sache mit dem Kreuz vom Menschensohn, zwei Seiten hat das Ganze, die Sache mit der Lanze. Es sei die Zeit der Zeichen, [http://de.wikipedia.org/wiki/Evangelii_Nuntiandi „nuntiandi“] gestellt die Weiche. Doch keinen Irrweg hinzunehmen, hieße spätestens nun nicht mehr zu lügen. Wenn&amp;#039;s schon so passieren mußte, weil der „Alte Mensch“ nichts wußte, hätte es zumindest dazugehört, zu sagen, daß es der Schrift entbehrt. Und ein Buch gibt&amp;#039;s daß spricht, von den Lügen beigemischt. -Als Schatz ich&amp;#039;s Buch verstehe und nicht mit den Frevlern gehe. Von Carisma und Heiligem Geißt, ich mir nun auf die Lippen beiß, denn schlimm die dunkle Seite, fragst&amp;#039; mich: „Star Wars III &amp;#039;ne Pleite!“ Und wenn da steht, von einer Wahrheit innenliegend wüßten, auch die Juden und die Christen, mach ich mir Sorgen, daß sie glauben Islam wäre die Unschuld rauben. Vielleicht in soweit: Aufklärung! Weißt Du Bescheid oder bleibst Du dumm? Denn im Koran steht das alles drin: Daß sie verfürt und betrogen sind. Stattdessen wird betont, irgend verborgen Gnadenlohn. Und das was sie mir angetan vergebe ich, doch streng ermahne. Und soviel kaputt weil Frevler sind&amp;#039;s und niemand der mit mir anstimmt, das Lied vom „Neuen Menschen,“ weil sie sich Ungerechtes wünschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Saabaghiberti.jpg|thumb|&amp;lt;center&amp;gt;Eine Pforte am Baptisterium San Giovanni&amp;lt;/center&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Wie Jesus in der Wiege geredet, so jedes Kind zum Gespräch einläd, will man es nur verstehen, anstatt vorbei zu gehen. Statt dessen allerlei Extreme, Quengeln, Heulen, ständig Szenen, denn da war mal was, hat auch nicht reingepasst. Als Folge dann irrational, denn was geschehen auch nicht normal, sich schneiden, tattauieren Hauptsache nicht mehr frieren. Zumindest sieht man nacher, daß da was blieb von Vorher. Denn wurde das Schlimmste mal ertragen und so klein kannst ja nicht fragen, führt&amp;#039;s logisch zu einem Bruch: &amp;#039;&amp;#039;„Geh weiter, denn Du mußt!“&amp;#039;&amp;#039; Wer weiß, vielleicht auch später noch, K.O.-Tropfen es möglich macht, daß niemand sich erinnert, wie, wo und wann man nicht mehr Kind war. Es geht ihnen darum den Gedankenfluß zu brechen: &amp;#039;&amp;#039;„Was vorhin? Nee, sowas täte keiner machen!“&amp;#039;&amp;#039; Wenn war&amp;#039;s doch nur ein Traum, erinnern tust Du Dich kaum. Und später dann herangewachsen, stets unterlegen ihren Faxen, weil oft kann man nicht folgen, was sie nun wirklich wollen. Und wie man drauf ist: &amp;#039;&amp;#039;„Was? -Nur Du! Denn wir sind Spießer, gemerkt hast Du&amp;#039;s, doch Wissen tust Du&amp;#039;s nicht, wir waren&amp;#039;s, daß Du brichst.“&amp;#039;&amp;#039; Nun ja, wenn sie&amp;#039;s bekennen würden, würde sich&amp;#039;s in etwa so anhören, doch zerbrochen bin ich nicht und leuchte im Club mein Licht. Doch dort wie immer ganz allein, denn: &amp;#039;&amp;#039;„Was, der gibt alles? Kann nicht sein“.&amp;#039;&amp;#039; Dann müßten sie ja zugeben, was sie in ihren Herzen hegen. Und wenn da eben Krankheit ist, dann ist schon klar, sie wollen nichts, von dem was ich ihnen bringe, weil eine neue Zeit anfing. Schaut doch Giovannis&amp;#039; Baptisterium, auf seiner Pforte geht&amp;#039;s auch darum: Studiere das Bild und das Buch dazu: Ins Wortgefecht, auf! Die Ungrechten Horden, warten schon darauf. Die glauben wenn sie von Pferden sprechen... -HaHa, ich mein Sie: „Und mit Schenkel und Hälsen sollten sie&amp;#039;s blechen!“ -Doch keine Gewalt und kein Zwang und Frieden zuerst, für die Kinder von denen sie dachten, sie seien Pferd. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Paulus.JPG|left|112px]]&lt;br /&gt;
Paulus war zwar kein Apostel, geheilt in irgendeinem Hostel. Habe ihn auch mal herrausgerrupft, nunja, er gehört zurecht gezupft. Auf die Knabenschänder hat er genauso wie ich geschimpft, doch hat er auch noch für was anderes gekämpft. Und daran liegt&amp;#039;s: „Der in den sie Stachen...“ -Die Auslegung mies. &amp;#039;&amp;#039;„Ja wie? -Doch so käm er!“&amp;#039;&amp;#039; -Ob die Welt dabei schlief? Unbarmherzige Schwestern, und Pfarrer mißdienten, wie das Weltenübel tut das schon klingen. Moment, kompliziert, denn es kommt mir so vor, daß die Ungerechten glaubten, &amp;#039;&amp;#039;„...dem Paulus, dem nicht!“&amp;#039;&amp;#039; und so rechtfertigten sie ihr ungerechtes Geschäft. Doch er schrieb und ich dankbar, denn ich weiß, daß da steht, daß nicht klar ist, daß das Vieh sich zuerst erhebt. Und nun der Koran in die Bresche gesprungen, in Weitsicht erhaben, nicht von Trieben gedrungen, fast alle verführt, doch das Wunder gelungen! Ein Mann mit dem Buch gegen ihr Begehren gefeiht, Bibel und Koran aneinandergereiht. JaJa, die Prüden, doch ich unterscheide, gerecht oder mit denen, gegen die ich hier streite. Doch der „Alte Mensch“ noch immer gefangen, ungerechte Begierden die ihn drangen. Denn „Neuer Mensch,“ Herz und Verstand, wendet sich nicht ab verhüllt im Gewand. Verborgene Gnade, nicht meine Torte -Verzeihliche Sünde: ruhmvolle Worte!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PiMaYou</name></author>
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