Niedrich Fritzsche

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Der Philosoff beim Nichtarbeiten

Niedrich Fritzsche war ein kamelischer Philosoff, Philologe, Philfraß und Philzlatschenträger, aber eigentlich und hauptsächlich Kamelosoph.

Besonders beliebt sind seine Lehren bei den Menschen, da er die Theorie aufstellte, dass der Mensch auf der Entwicklungsleiter über dem Tier, nämlich zwischen diesem und dem Kamel, stehe.

Fritzsche wurde auch benutzt, um die Existenz Gottes zu verschleiern, indem dieser ihm die Worte „Gott ist tot.“ in den Mund legte. Damit Fritzsche die Intrige nicht durchschaute, verwirrte Gott seinen Verstand. In diesem Zustand schrieb Fritzsche seine berühmtesten Werke, so dass Gott nichts anderes übrigblieb, als ihn letztlich vollständig verblöden zu lassen.

Allerdings ist auch möglich, dass die (umstrittene) Verbindung von Fritzsche zu Ulliminatenkreisen wegen des dort praktizierten rituellen Dungrauchens Ursache für die geistigen Veränderungen Fritzsches war. Als Beleg für die Verbindung zu den Ulliminaten wird häufig angeführt, dass Fritzsche, als er 1889 weinend ein Droschkenpferd (man bedenke die Nähe zur Straßenbahn) umarmte, gemurmelt haben soll: "Auch Du – werd Kamel, werd Überkamel!"

Ein weiterer Beleg ist, dass auch Fritzsche häufig seine Identität hinter Anagrammen verbarg. Ob er allerdings tatsächlich einem gewissen Herrn Stooorm unter dem Pseudonym Frideich Schnitzer den Roman "Der Reiterschimmel" diktierte, wissen nur Sie. Fritzsche war letztendlich ein Visionär. Er sah in die Zukunft und was er dort erblickte, raubte ihm den Schnurrbart. "Die ständige Wiederkehr des Gleichen" (Frizsches Zukunftsvision des Fernsehnprogramms), verkraftet nicht mal das stärkste Kamel.

Bekannt ist auch das Gleichnis der drei Verwandlungen aus seinem Werk Also sprach Kamelthustra. Dort verwandelt sich ein Kamel aus ungeklärten Gründen in einen Löwen, ein Kind und hinfort erneut in ein Kamel. Paramelen zum Kreis des Samsara sind ungeklärt. Siehe auch.png Siehe auch:  Übermut