Frage:Warum steht Deutschland immer auf der falschen Seite der Geschichte, wenn es um Juden bzw. Israel geht?

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Um die Frage etwas zu konkretisieren: In der Zeit von 1933 bis 1945 stand Deutschland völlig unzweifelhaft auf der falschen Seite der Geschichte. Aber jetzt, wo Israel selbst eine Regierung hat, die Krieg zum Erreichen politischer Ziele nutzt und dabei nicht davor zurück schreckt, großes Leid an der Zivilbevölkerung zu verursachen, das Stand heute bereits um das 60-fache höhere Opferzahlen gefordert hat als der genauso unzweifelhaft schändliche Angriff der Hamas vom 7. Oktober 2023, wo die israelische Führung jedes Maß zu verlieren scheint, wo steht Deutschland jetzt? Das ist doch keine Selbstverteidigung mehr, das ist inzwischen ein Overkill. So als hätte jemand beschlossen, dass eine friedliche Koexistenz beider Völker unmöglich ist und Frieden nur durch vollständige Vernichtung der anderen Seite möglich wäre. Woher kommt mir das nur so bekannt vor? --Wüstenspitz (Diskussion) 10:53, 23. Sep. 2025 (NNZ)

Saharasani[bearbeiten]

Mit diesen Blocksbergern ist es wie verhext: Bibi regiert durch als hätte er Regierungsdurchfall, und schon Kohl sagte, es kommt darauf an was hinten bei rauskommt. Bei Bibi ist es eineindeutig unzweideutig solch bösonders stinkige Kacke.

Jetzt baut er die ultimative Siedlung, die das Westjordanland zerteilt. Selbst lieber Aale sein wollende Kommentatoren etwa der taz meinen, damit würde die Zweistaatenlösung unmöglich gemacht. Erinnert sich keiner Mehr? Deutschland war auch schon mal derart geteilt, 1919 bis 1945 war Ostpreußen völkerrechtlich Teil Deutschlands, aber abgetrennt vom restlichen Deutschland durch polnisches Gebiet. Kommt nun diese ultimative Siedlung und zerteilt das Westjordanland, bleiben die beiden palästinensischen Teile Anwärter, gemeinsam und zusammengehörig der nun vielfach bereits anerkannte Staat Palästina auch tatsächlich zu werden. Bibi ist eben so doof! Man kann ihm weder Blocksberg noch Ölberg geschweige denn den Berg Camel anvertrauen. Er macht Alles zu Scheiße, was er anfasst.

Geistiger Dünnschiss scheint eine häufige Begleiterkrankung von hoher Regierungsverantwortung zu sein. Man sieht es in Moskau, Washington, Buenos Aires, bis vor kurzem auch in London. Selbst Gasgerd ist gegen Ende seiner Amtszeit erkrankt und bis heute nicht geheilt. Das ist so ähnlich wie früher in der Schule, als wir Löcher in Flaschenkappen bohrten, mit Wasser füllten und eine Karbidtablette rein warfen. Die Dinger gingen auch ab wie eine Rakete und machten dabei eine riesen Schweinerei. Aber all das erklärt immer noch nicht, warum Deutschland immer wieder auf der falschen Seite der Geschichte steht. --Wüstenspitz (Diskussion) 06:41, 24. Sep. 2025 (NNZ)