Gott 2.0

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Gott 2.0 ist die einzig sinnvolle Fnordsetzung von IGod und kann als Freeware seit Oktober 2018 auf www.gott-2.0.va heruntergeladen werden. Neu an Gott 2.0 im Gegensatz zu Gott 1.0 ist, dass der Benutzer massgebliche Teile des Programms beeinflussen oder gar selbst festlegen kann. Katholische, evangelische und orthodoxe Betriebssysteme sollten fehlerfrei auf Gott 2.0 updaten können. Bei jüdischen oder muslimischen Betriebssystemen kann es zu kleineren Inkompatibilitäten kommen – im Zweifelsfall ist es besser, auf ein Update zu verzichten: Angepasste Programme Jahwe 2.0 und Allah 2.0 stehen auf der Pendenzenliste des Kapsts ganz oben. Bei noch weiter abweichenden Betriebssystemen (bspw. Hinduismus oder Buddhismus) wird empfohlen, falls ein Update auf Gott 2.0 gewünscht ist, das aktuelle Betriebssystem zu deinstallieren und auf eins der oben genannten zu wechseln. Gewisse Dateien (bösonders betroffen sind die Formate .gebet und .dogma) müssen dabei konvertiert werden. Der Vorteil ist aber: Im Gegensatz zu Gott 1.0, dessen Nutzung, Fähigkeiten und Möglichkeiten in der ziemlich umständlichen Bedienungsanleitung eindeutig festgelegt sind, kann das Programm Gott 2.0 relativ frei modifiziert und den Wünschen des Kunden angepasst werden. Zur Auswahl stehen hierbei:

  • Weitere Programme: Während Gott 1.0 alleine mit den beiden anderen Programmen Jesus 1.0 und Heiliger Geist 1.0 kompatibel war, kennt Gott 2.0 diese Einschränkungen nicht. Hier kann bedenkenlos auch Shiva 3.1 oder Mammon 0.0 installiert werden. Gott 2.0 bleibt allerdings dabei immer noch eine Art Master-Programm, das gegenüber den zusätzlich installierten Applikationen die Oberhand behält.
  • Beichtmodus: Während bei Gott 1.0 zum Freischalten gewisser Programmfunktionen („Paradies“-Modus) meist noch lange Gespräche mit einem Fachmann zwecks sogenannter „Beichte“ notwendig waren, ist dies bei Gott 2.0 weitgehend automatisiert. Das Programm berechnet aufgrund der begangenen Sünden sofort die für die Absolution notwendige Arbeit, die alternativ geleistet werden kann in Form von guten Taten/Rosenkränzen/Geldspenden. Dazu wurde das Konzept der Sünden-Flatrate von Pauschalis I. (Gegenkapst) wiedereingeführt: 2000 Rosenkränze bzw. 100 /Monat erlauben unabhängig von der Anzahl begangener Sünden uneingeschränkten Zugang zum „Paradies“-Modus.
  • Viren: Der maligne Virus „Erbsünde“, der bei Gott 1.0 automatisch mitinstalliert wurde, konnte endlich isoliert und entfernt werden. Gott 2.0 bietet Ihnen ein absolut sündenfreies Leben.

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