Nahrung der Zukunft

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Artikel-Rettungsdienst:  Liste aller humorlosen Beiträge

  • Wenn jemand Restwitz findet (ich nicht), dann kann man den ja bei Nahrung einbauen und das hier begraben. --Wanderdüne (Diskussion) 21:46, 10. Aug. 2013 (NNZ)
  • Zumindest der Absatz "Vergleich mit der DDR" entbehrt einem gewissen Witz und einer gewissen Logik nicht, da wäre es schade drum. Vielleicht kann man doch noch was daraus zaubern. Zum 1. Abs.: Selbst wenn man den Film kennt, auf den da offenbar angespielt wird, ist der Absatz derzeit öde. "Problem" und "Lösung" müssten im schwarz- oder sonstwiehumorigen Sinne plastischer gemacht werden. 8-D (Diskussion) 23:39, 3. Apr. 2015 (NNZ)
  • Erbitte nochmal Frist, will da in Kürze mal drübergucken, vielleicht geht da noch was. 8-D (Diskussion) 20:03, 4. Mai 2015 (NNZ)


Künftige Tagesration eines durchschnittlichen Kamels

Die Nahrung der Zukunft heißt Soylent Green und wird bekanntermaßen aus den Überresten menschlichen Daseins gefertigt. Da es unanständig wäre, verstorbene Kamele dazu zu verwenden, hat hier einer entschieden, Menschen zu verarbeiten, um somit das Problem der Überbevölkerung beseitigen. Zum jetztigen Zeitpunkt gibt es nur vereinzelt Abnehmer für Soylent Green. Soylent Red und Yellow hingegen finden in Form von Cola und Burger viele Interessenten. Sie wurden rein prophylaktisch erfunden, um den baldigen Übergang auf Soylent Green zu erleichtern.

Vergleich mit der DDR[bearbeiten]

In der DDR wurden Schweine mit Hausmüll gefüttert. Diese wurden wiederum geschlachtet und vom Volk verspeist. Erstens haben also die Menschen indirekt ihren eigenen Müll verspeist; zweitens haben die Schweine ihre eigenen Artgenossen verspeist, da auch Schweinefleisch zusammen mit anderen Essensresten im Hausmüll entsorgt wird.

Siehe auch.png Siehe vielleicht:  Schmaus, Gaumenschmaus