Prof. Dr. Abdul Nachtigaller

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Dieser Artikel bezieht sich auf den aus Zamonien stammenden Prof. Dr. Abdul Nachtigaller, für Information zu den Vögeln mit Pavarotti-Syndrom, die einen nachts nicht schlafen lassen, siehe bitte: Nachtigall.[bearbeiten]

Prof. Dr. Abdul Nachtigaller ist ein Eydeet mit sieben Gehirnen, der erstaunlicher Weise auch außerhalb Zamoniens durchaus bekannt ist. Auf den übrigen Kontinenten jedoch kennen Eingeweihte ihn unter seinem Tarnnamen „Prof. Dr. Dieter G. Weiss“. Wir wissen aber, dass ein und dasselbe Individuum im restlichen unendlich weiten Weltraum auch „Spock“ genannt wird.

Nachtigaller aka Weiss aka Spock wurde entgegen der landläufigen Meinung in München am Tag der deutschen Einheit geboren. Allerdings ist das so lange her, dass damals Deutschland noch gar nicht geteilt war, also nicht wusste, dass es eines fernen Tages vereinigt werden würde und demnach auch noch nicht darüber informiert war, dass man dies zu feiertagen hätte. Mit Vereinigungsmengen allerdings hat Prof. Weiss keine nennenswerten Schwierigkeiten.

Jeder Zamonier weiß, dass Prof. Nachtigaller ein Eydeet mit sieben Gehirnen ist. Von diesen sieben Gehirnen trägt er eines im und vier weitere außen am Kopf, ein weiteres befindet sich dort, wo andere Kamele die Milz haben. Das erklärt zumindest im Ansatz die Entstehung der kruden Theorie der Bauchgehirne. Den Sitz des siebenten Gehirns kennt keiner.


Jedes Kind weiß, dass Prof. Weiss mindestens 28 Gehirne haben muss. Da nämlich die 28 eine perfekte Zahl ist und der Professor auf alle Fragen eine perfekte Antwort weiß, auch wenn er sie ganz selten mal in einer Geschichte versteckt, die scheinbar so gar nix mit der Frage zu tun hat, liegt die natürliche und offensichtliche Konklusion darin, dass die Anzahl der Gehirne des Professors perfekt ist. Allerdings weiß niemand, wo der Professor diese Gehirne zu sitzen hat.

Von Spock wissen wir bisher nur, dass er die hohe Kunst der Logik verehrt.

Unklar ist auch, warum uns Nachtigaller aka Weiss aka Spock in so vielen morphologisch besonderen Erscheinungsformen gegenüber tritt. Es wird vermutet, dass er so Paparazzi täuschen will.

In Spocks Vorliebe für Logik finden wir einen weiteren unumstößlichen Beweis dafür, dass Spock und Prof. Weiss ein und dieselbe Person sein müssen. Denn der Professor tut, wann immer sich das Gespräch dem Thema „Logik“ zuwendet, so, als sei er gar nicht da. Da die nicht-Existenz einer Person aber nicht bewiesen werden kann, zeigt uns der Professor durch Reductio ad absurdum, dass er fließend Logik spricht. Mit Deduktion folgt, dass er mit Spock identischen sein muss.

Die üblicherweise von Eydeeten übertragenen Intelligenzbazillen tragen im Fall des Professors nicht selten Nobelpreise, eine Würdigung der Schweden, die dem Professor viel zu schwer wäre, weil man sich das klobige Ding ja um den Hals hängen muss. Der Professor hat so'ne doofe Medaille auch gar nicht nötig, da er selbst mit Herrn Allen zusammen den Pseudowissenschaftler Keith Porter wiederlegt hat und deshalb für paradigmenwechselnde Forschung bekannt ist.

Neben seiner Professur in Gralsund und der Leitung der Nachtakademie (als Prof. Nachtigaller) und seiner Rolle als interstellarer Botschafter (als Spock) leitet Prof. Weiss den IZT (Verein für Individuelle ZellTeilung) und ist ein ganz besonders hohes Tier im Vor- bzw. Verstand vom ZLWWG (Zentrum für Leicht Weinerliche WalGesänge). Wäre der Professor nicht sooft in seiner Enklave in Blauenstrande damit beschäftigt, in seinen Abermillionen Bedienungsanleitungen für Mikroskope zu schmökern, so hätte er sicherlich längst den unendlichen Unwahrscheinlichkeitsantrieb, wie der große Füsiker Douglas Adams ihn in seinem Standardwerk beschreibt, konstruiert. Denn der Professor Weiss weiß – wie alle von uns und keiner von IHNEN – dass die Antwort auf die Frage nach allem, dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest „42“ lautet. Jedoch entspannt er seine 28 Gehirne lieber bei der mikroskopierenden Lektüre. Bleibt also nur, Botschafter Spocks wesentliche Worte zu zitieren und allen Kamelen, besonders jedoch dem Professorenmel zu wünschen:

LIVE LONG AND PROSPER![bearbeiten]


Siehe auch.png Siehe auch: Fisch
Siehe auch.png Siehe lieber nicht: Einzeller; Zellteilung
Siehe auch.png Siehe auf gar keinen Fall: 23