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| [[Datei:HeiMaas.jpg|mini|hochkant=0.7|''„Was, Justizirrtum?<br />Ooo…, das tut mir aber leid!“'']]
| | Wer nichts weiß, malt einen Kreis! |
| '''Heiko Maas''' wurde umgeben von [[Erbfeindschaft|Erbfeinden]] geboren. Der Vater war nebenberuflich Berufssoldat, Maas hatte also eine traumatisch schwere Kindheit. Der spätere [[Studien]]wunsch nach einem [[Berufsbild|sehr einfachen Fach]] entsprach seiner bisher erlebten Rechtsauffassung: ''„Wer liet, der stählt; wer brennt on sengt, der werd zeletscht on de Galje gehängt.“'' In seinem [[Saarland]] wurde er als Spitzenkandidat der [[SPD]] aufgestellt. Daraufhin [[Bluescreen|stürzte]] die SPD in der [[Wähler]]gunst ab und Maas wurde in die Bundeshauptstadt entsorgt. Im [[Angela Kamerkel|Merkel]] III – Kabinett erhielt er einen [[Post]]en als Justizminister. Da das Verbraucherschutzministerium gerade aufgelöst wurde, klatschte man das Thema ihm gleich mit an den Hals, als Frischling in Berlin konnte er sich noch nicht wehren.
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| In der Aufzählung im obigen Zitat wird nicht erwähnt: „Geheimnisverrat“ und „Landesverrat“, weswegen er dazu Stellung bezog und den widerspenstigen Generalbundesanwalt, nein, nicht gleich an den ''„Galje“'', aber an den Tropf der Pensionskasse hängte. (<span title="etwa: „Kleine Leute werden leicht krötig!“">''„Kleene Krotte hon aa Gift!''</span>“)
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| Maas trat seinen Dienstposten an mit der selbstgestellten Aufgabe, die juristische Definition des Mordes im [[Strafgesetzbuch]] neu zu formulieren. Dazu sollte ein 9–köpfiger Expertenrat in das Ministerium einberufen werden. Bisher scheiterte diese Aufgabe daran, dass das letzte Individuum mit 9 Köpfen durch einen gewissen Siegurd von Nibelungen getötet wurde.
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| {{KabinettIII}}
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| [[Kategorie:Politiker]]
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| [[wiki:Heiko Maas]]
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| [[stupi:Heiko Maas]]
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Version vom 10. Dezember 2015, 19:19 Uhr
Wer nichts weiß, malt einen Kreis!