Lady Gacker

Wenn Du meinst, dass dieser Beitrag bereits witzig genug ist, dann schau Dir mal besser diesen hier an. Wenn Dir das immer noch nicht genug ist, dann folge diesem Link und begib Dich in die Humorhölle. Über die Humorisierung wird nach etwa einem Monat entschieden, nach Ablauf dieser Frist kommt der Autor aber auf jeden Fall unter die Guillotine.
Falls du der Autor bist, lies dir bitte vorher Kamelopedia:Was bedeutet ein Humorantrag durch. Und schreib schon mal dein Testament (aber mit etwas mehr Witz bitte...)! Alternativ dazu könntest du dir eine Portion Humor mit diesem Antrag bestellen. In der Zwischenzeit helfe dir Gott.
der Artikel kann einen Spritzer Humos vertragen. - - Luzifers Freund 09:41, 26. Mär. 2009 (CET)
| Dies ist eine Richtigstellung der blasphemischen Darstellung des Themas „Lady Gacker“, die von IHNEN in die Welt gesetzt wurde. |
Wie heißt es schon so wunderbar in der Bibel :
Sehet die Popstars auf der Bühne : Sie tanzen nicht, sie sehen mies aus, noch können sie halbwegs singen; und ihre Fan's ernähren sie doch...
Ganz offensichtlich hat sich Lady Gacker diese goldenen Worte sehr zu Herzen genommen und zelebriert sie mit voller Hingebung. Dankbar sollten ihr die Historiker sein, erklärt doch ihr Erfolg in den US-Charts nicht zuletzt auch das Phänomen George W. Bush: Das amerikanische Publikum pflegt im Moment einfach einen fatalen Hang zum öffentlich vorgeführten Elend. Wo der deutsche Hiobianer im Moment noch auf Sendungen wie Lindenstrasse, GZSZ, Unter Uns, Next Topmodell oder Popstars angewiesen ist, wird im fortschrittlichen Amerika jeder prompt bedient in dem er einfach nur den Fernseher einschaltet. Ein Tastendruck und schon wird er mit Bankenzusammenbrüchen, Wirtschaftskrise, Massenelend und eben Lady Gaga auf das allerfeinste begruselt.
Man weiss gar nicht, wovor man zuerst flüchten möchte: Sind es ihre abgehackten Bewegungen die ständig suggerieren "Ich würde JETZT gleich lostanzen, wenn ich das könnte...", ist es ihre Froschstimme, soweit sie unter dem Chor noch erkennbar ist, oder ist es ihre Kleidung die sie komplett selbst ent- und wegwirft? Die Entscheidung ist in jedem Falle nicht leicht, und gerade diese Tatsache macht die ganze Erscheinung zu einem marquardschen Gesamtmachwerk aller erster Wahl. Wer braucht noch die Schande von Guantanamo wenn derartiges geboten wird. Und sollte es wirklich immer noch nicht reichen, sollte man vielleicht mal über eine Zusammenarbeit mit dem aktuell combackenden Mikel Jackson nachdenken : Misery must go on.