Kamelopathie: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 20. Dezember 2009, 06:16 Uhr
Die Kamelopathie ist eine Krankheit, bei der die Betroffenen intensiv danach streben, Kamele als Paten anzunehmen und ihnen sonstig nahe zu sein. Eine harmlosere Form der Kamelopathie ist die Kamelophilie, bei der sich Betroffene mit verschiedensten Kamelen umgeben.
Betroffene organisieren sich als:
- Kamel-Liter
- Kamelophagen (nehmen Kamele sogar zu sich) und
- Kamelopeden (bewegen sich auf Hufen, um sich unbemerkt ihren Lieblingen nähern zu können).
Kamelopedien ist eine umstrittene Staatsform der Kamelopedier - einer weiteren Gruppe Betroffener, die insbesondere in wewewe krankhaft (kamelopathisch) aktiv sind.
