News:2026-10-15 – Digitalminister erwartet radikale Vereinfachung für die Bürger dank Digitalisierung: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Digitalminister erwartet | Der Digitalminister Wildbär erwartet [[radikal]]e Vereinfachung durch [[Digitalisierung]] für die [[Bürger]] dank Digitalisierung. | ||
Er war bereit mit Kamelopedia ein kurzes Interview zu führen über die enormen Vereinfachungspotenziale gerade bei der Kommunikation mit | Er war bereit mit Kamelopedia ein kurzes Interview zu führen über die enormen Vereinfachungspotenziale gerade bei der [[Kommunikation]] mit [[Behörde]]n. | ||
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Kamelopedia: "Können Sie uns kurz schildern, wie dann die Kommunikation mit den Behörden aussehen wird?" | Kamelopedia: "Können Sie uns kurz schildern, wie dann die Kommunikation mit den Behörden aussehen wird?" | ||
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gegenüber dem eID-Chip aus. Hierfür wird ein gültiges von der Vergabestelle für Berechtigungszertifikate ausgestelltes Berechtigungszerfifikat inklusive einer kryptographischen Public-Key-Infrastruktur (PKI) präsentiert. Zur Verhinderung des unbefugten Auslesens über die NFC-Schnittstelle wird zwischem dem Erfassungsgerät und dem Chip das PACE-Protokoll unter Verwendung des nutzerseitigen 6-stelligen Wissensträger ausgeführt. Hierfür wird ein elliptischkurven-basierter symmetrischer Sitzungsschilüssel auch Ephemeral Key geannt, zur Ende-zu-Ende Verschlüsselung generiert. Der Chip prüft dann das Berechtigungszertifikat auf die angeforderten Datenfelder. Nur die explizipt im Zerfikat und vom Nutzer quittierten Attribute werden freigegen. Der eID-Server liest die Daten aus und verifiziert die Echtheit der Smartcard via Passive/Active-Authentification und signiert eine digitale SAML-Assertion. Diese wird an das Kundenportal retransmittiert. Die Fachanwendung übernimmt die verifizierten Stammdaten aus dem SAML-Datensatz redundanzfrei in den Online-Antrag. Diese ersetzt im Sinne des Paragraph 3 a Abs. 2 VwVfG die eigenhändig Unterschrift durch eine qualitifiverzierte elektronische Signatur (QES) bzw. den eID-Identitätsnachweis." | |||
Kamelopedia: "Eine unglaubliche Vereinfachung. Bisher mussten die Leute doch tatsächlich umständlich ins Rathaus gehen und ihren Pass vorzeigen. Schön, dass das jetzt nicht mehr nötig ist." | Kamelopedia: "Eine unglaubliche Vereinfachung. Bisher mussten die Leute doch tatsächlich umständlich ins Rathaus gehen und ihren Pass vorzeigen. Schön, dass das jetzt nicht mehr nötig ist." | ||
Aktuelle Version vom 16. Oktober 2026, 15:27 Uhr
News vom 15.10.2026
Der Digitalminister Wildbär erwartet radikale Vereinfachung durch Digitalisierung für die Bürger dank Digitalisierung. Er war bereit mit Kamelopedia ein kurzes Interview zu führen über die enormen Vereinfachungspotenziale gerade bei der Kommunikation mit Behörden.
Digialminister: "Gerade für sehr alte Menschen ist es eine Zumutung, ständig zur Behörde zu müssen. Oft ist es dort auch sehr unübersichtlich, was es doppelt kompliziert macht. Zum Glück ist liegt die Digitalisierung vollständig im Plan, sodass wir gerade diesen alten Menschen eine radikale Vereinfachung bieten können. Statt umständlich zum Rathaus zu fahren, können Sie jetzt alles bequem und kinderleicht zuhause vom Sofa aus erledigen."
Kamelopedia: "Können Sie uns kurz schildern, wie dann die Kommunikation mit den Behörden aussehen wird?"
Digialminister: "Ja gerne. Der Bürger initiiert im kommunalen Fachportal eine Dienstleistung, die dem Schriftformerfordernis gemäss Paragraph 3a VwVfG unterliegt. Das Portal leitet über Protokolle wie SAML 2.0 oder OpenID connect (ODC) eine Authentifzierungsanfrage an ein zentrales Interoperabilitäts-Gateway (z.B. das Nutzerkonto / BundID) weiter. Der dezentrale eID-Server der Verwaltung weist sich dann gegenüber dem eID-Chip aus. Hierfür wird ein gültiges von der Vergabestelle für Berechtigungszertifikate ausgestelltes Berechtigungszerfifikat inklusive einer kryptographischen Public-Key-Infrastruktur (PKI) präsentiert. Zur Verhinderung des unbefugten Auslesens über die NFC-Schnittstelle wird zwischem dem Erfassungsgerät und dem Chip das PACE-Protokoll unter Verwendung des nutzerseitigen 6-stelligen Wissensträger ausgeführt. Hierfür wird ein elliptischkurven-basierter symmetrischer Sitzungsschilüssel auch Ephemeral Key geannt, zur Ende-zu-Ende Verschlüsselung generiert. Der Chip prüft dann das Berechtigungszertifikat auf die angeforderten Datenfelder. Nur die explizipt im Zerfikat und vom Nutzer quittierten Attribute werden freigegen. Der eID-Server liest die Daten aus und verifiziert die Echtheit der Smartcard via Passive/Active-Authentification und signiert eine digitale SAML-Assertion. Diese wird an das Kundenportal retransmittiert. Die Fachanwendung übernimmt die verifizierten Stammdaten aus dem SAML-Datensatz redundanzfrei in den Online-Antrag. Diese ersetzt im Sinne des Paragraph 3 a Abs. 2 VwVfG die eigenhändig Unterschrift durch eine qualitifiverzierte elektronische Signatur (QES) bzw. den eID-Identitätsnachweis."
Kamelopedia: "Eine unglaubliche Vereinfachung. Bisher mussten die Leute doch tatsächlich umständlich ins Rathaus gehen und ihren Pass vorzeigen. Schön, dass das jetzt nicht mehr nötig ist."